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DE3229391A1 - Fenster - Google Patents

Fenster

Info

Publication number
DE3229391A1
DE3229391A1 DE19823229391 DE3229391A DE3229391A1 DE 3229391 A1 DE3229391 A1 DE 3229391A1 DE 19823229391 DE19823229391 DE 19823229391 DE 3229391 A DE3229391 A DE 3229391A DE 3229391 A1 DE3229391 A1 DE 3229391A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window
frame
insert
sash
wing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823229391
Other languages
English (en)
Other versions
DE3229391C2 (de
Inventor
Lajos Dipl.-Ing. Csik
József Dipl.-Ing. Szmola
Gábor Dipl.-Ing. Budapest Sümeghy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FAIPARI KUTATO INTEZET
Original Assignee
FAIPARI KUTATO INTEZET
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Filing date
Publication date
Application filed by FAIPARI KUTATO INTEZET filed Critical FAIPARI KUTATO INTEZET
Publication of DE3229391A1 publication Critical patent/DE3229391A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3229391C2 publication Critical patent/DE3229391C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/06Single frames
    • E06B3/08Constructions depending on the use of specified materials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

  • Titel : Fenster
  • Die Erfindung betrifft ein Fenster, das mit einem, aus stabartigen Elementarteilen aufgebauten Fensterrahmen und einem Fensterflügel versehen ist, wobei der Fensterrahmen eine Schließermuschel, der Fensterflügel aber eine mit jener zusammenarbeitenden Schließvorrichtung hat.
  • Bekannt sind solche aus Holz gefertigten Fenster, bei denen zwar der Fensterrahmen und der Fensterflügel aus stabartigen Elementarteilen von quadratischem Querschnitt bestehen.
  • Um die Betätigung des Fensters, seine Konstruktionskontakte zu sichern und das Anbringen der verschiedenen Eisenarmierungen zu ermöglichen sind die Elementarteile kompliziert gegliedert und mit verschiedenen Falzen, Hohikehlen bzw.
  • Vertiefungen hergestellt.
  • Ein Mangel der obigen Lösung besteht darin, daß die Querschnittsoberfläche dieser Falze in vielen Fällen selbst 50 % der ursprünglichen viereckigen Querschnittsfläche der Elementarteile beträgt. Das aber bedeutet nicht nur ebenso große Materialeinbußen durch Mehrzerspannung und Verminderung der Festigkeit, sondern hat auch den Nachteil, daß schon ein Fenster, infolge der verschiedenen Falze aus Elementarteilen aus vielerlei Querschnittskonturen besteht, zu deren Bearbeitung sehr komplizierte und teuere Werkzeugköpfe erforderlich sind, außerdem auch als Folge hiervorn die Arbeitsmaschinen oft und umständlich umgestellt werden müssen. Ein weiterer Mangel besteht darin, daß man wegen der verschiedenen Anordnung der Falze die herkömmliche und materialeinsparende Art der Eckenausgestaltung durch Abschneiden der Stabenden unter 450 bei der obigen bekannten Lösung nicht anwenden kann. Anstatt dessen werden die Flügelecken in solchen Fällen durch überlappung (z.B. Zapfen-Gabelverbindung) ausgestaltet, was jedoch eine weitere Überbemessung der Elementarteile auf ihre ganze Länge bedeutet.
  • Bei der Herstellung von Fenster aus Metall, Plaste oder aus Holz mit Plasteüberzug als Werkstoff ist auch eine solche Lösung bekannt, bei der die verschiedenen Quersc-hnittskonturen der Elementarteile mit Hilfe von sehr komplizierten und teuren Extruderwerkzeugen gefertigt werden. Um dabei die Werkzeugkosten zu senken wurde verschiedentlich versucht, die Querschnittskonturen der Einzel stäbe in irgendwelcher Weise zu vereinheitlichen, doch hatten diese Versuche keinen Erfolg, da dabei jeweils die funktionelle Qualität des Fensters in irgendeiner Weise verschlechtert wurde.
  • Das Ziel der Erfindung ist somit die Vermeidung der obigen Fehler und Mängel.
  • Die durch die Erfindung zu lösende Aufgabe besteht also darin, ein solches Fenster zu schaffen, das betreffs der Festigkeit nahezu eine optimale Lösung dargestellt, im Fertigungsprozeß aber wesentlich einfacher, materialeinsparender und billiger herzustellen ist, als bei den sonstigen bisher bekannten Vorschlägen.
  • Die gestellte Aufgabe wird durch die Weiterentwicklung eines solchen Fenstertyps gelöst, das einen aus stabartigen Elementarteilen~zusammengebauten Fenstrahmen bzw. Fensterflügel hat, wobei der Fensterrahmen mit einer Schließermuschel versehen ist, die mit dem am Fensterflügel angebrachten Schließer zusammenarbeitet. Dies wird durch die Erfindung weiterentwickelt, daß die Elementarteile des Fensterrahmens und des Fensterflügels in der Kontur genau miteinander übereinstimmen und ungeschwächten Querschnitt haben, wobei die korrespondierenden Elementarteile des Fensterrahmens und Fensterflügels mit zur Aufnahme der Rahmeneinsatzleiste bzw. Flügeleinsatzleiste geeigneten Falzen versehen sind, wobei dem Rahmen eine Schließermuschel, dem Flügel aber ein Schließer beigegeben ist.
  • Eine sehr einfache Ausführung wird möglich, wenn bei geschlossenem Fenster die Anschlagflächen der Flügelelementarteile auf den Anschlagflächen des Rahmeneinsatzes aufliegen.
  • Erfindungsgemäß ist auch eine solche Ausführung möglich, bei welcher auf den Anschlagflächen der Elementarteile (Rahmenteile) die Anschlagfläche des Flügeleinsatzstückes aufliegt.
  • Vorteilhaft ist es ferner, wenn in den an den Einzelteilen entlang geführten Falzen die Rahmeneinsatzleiste bzw. die Flügeleinsatzleiste lösbar, z.B. mit Holzschrauben, herausnehmbar befestigt sind.
  • Der Rahmeneinsatz und/oder der Flügeleinsatz kann mit einem oder mehreren zusätzlichen Anschlagelementen auch angewendet und damit das Schließen des Fensters noch weiter verbessert werden. Das Anschlagelement kann ferner auch mit einem elastischen Abdichtungsband zur Anwendung kommen.
  • Die Grundlage der Erfindung ist die Erkenntnis, daß man -abweichend von den Fensterkonstruktionen der herkömmlichen Fertigungsweise - jene Konstruktionsteile, welche einerseits die Festigkeit, andererseits die Schließfunktion zu versehen haben, voneinander trennen muß. Die Festigkeitsanforderungen werden gemäß der Erfindung von den zusammengepaßten Elementarteilen ungeschwächten gleichen Querschnittes des Fensterrahmens und'des Fensterflügels erfüllt, welche für die auftretenden Beanspruchungen korrekt bemessen werden können. Das Schließen des Fensters und das Eingreifen des Schließers in die Schließmuschel ist aber durch die in den Falzen der Elementarteile befestigten Rahmen- bzw.
  • Flügeleinsätze gesichert. Durch die Lösung gemäß der Erfindung wird die Vorfertigung der Fensterteile in Großserien und eine Verbesserung der Fabrikationsqualität ermöglicht, ferner auch die Fertigungs- und Einbauproduktivität wesentlich erhöht.
  • Die Erfindung soll anhand der, als einige der möglichen Ausführungsbeispiele beigelegten Zeichnungen in ihren Einzelheiten näher erläutert werden. Es zeigt: Fig. 1 Stellung der Elementarteile des Fensterrahmens bzw. Fensterflügels gemäß der Erfindung, bei geschlossenem Fenster; Schnitt, Fig. 2 erstes Ausführungsbeispiel des Fensters gemäß der Erfindung; Schnitt, Fig. 3 zweites Ausführungsbeispiel des Fensters gemäß der Erfindung; Schnitt, Fig. 4 drittes Ausführungsbeispiel des Fensters gemäß der Erfindung; Schnitt, Fig. 5 viertes Ausführungsbeispiel des Fensters gemäß der Erfindung; Schnitt.
  • In der Zeichnung sind die ähnlichen Einzelteile mit den gleichen Bezugsnummern bezeichnet.
  • Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, sind beim Fenster gemäß der Erfindung Elementarteile, d.h> ein Rahmenteil 1 des Fensterrahmens und ein Flügelteil 2 des FensterflUge#s, miteinander genau übereinstimmend ausgeführt, und zwar durchwegs mit ungeschwächtem Querschnitt (d.h. sie sind mit keinerlei eigenen Falzen oder Vertiefungen versehen). Der Rahmenteil 1 ist so gestaltet, daß er einen Falz 3 zur Aufnahme eines Rahmeneinsatzes bildet. Ferner ist der Rahmenteil 1 in an sich bekannter Weise mit einem Sockel 5 versehen, welcher zur Befestigung des Rahmens in der Wand erforderlich ist.
  • Der Flügelteil 2 ist ebenso mit einem Falz 3 versehen, welcher zur Aufnahme eines Flügeleinsatzes ausgestaltet ist.
  • Ferner ist der Flügelteil 2 mit einem Socker 4 versehen, der in an sich bekannter Weise zum Einsetzen der Fensterglasscheibe bestimmt ist. In der hier spiegelbildartig einander gegenübergestellten Stellung des Rahmen- und Flügelteils 1 und 2 wird von den Falzen 3 ein Raum 6 eingeschlossen.
  • In Fig. 2 sind die Einzelheiten des ersten Ausführungsbeispieles des erfindungsgemäßen Fensters gut zu erkennen.
  • Ein im Falz 3 des Rahmenteils 1 angeordneter Rahmeneinsatz 6 hat eine zusammengesetzte viereckige Gestalt und ist zum Anbringen einer an sich bekannten Schließmuschel 9 mit dem Falz 7B versehen. Die an einer Anschlagfläche 2A des Flügelteils 2 aufliegende Anschlagfläche des Rahmeneinsatzes 7 wurde mit Bezugsnummer 7A bezeichnet.
  • Im Falz 3 des Flügelteiles 2 ist in diesem Falle mit Holzschrauben 11 ein Flügeleinsatz 8 - von gleichem Querschnitt -befestigt. Der Rahmeneinsatz 7 und der Flügeleinsatz 8 sind beim vorliegenden Ausführungsb-eispiel aus härterem Holz gefertigt, als der Rahmenteil 1 oder der Flügelteil 2. Eine Anschlagfläche 8A des Flügeleinsatzes 8 liegt bei geschlossenem Fenster an der Anschlagfläche 1A des Rahmenteiles 1 an. Ferner ist der Flügeleinsatz 8 zum Aufnehmen einer an sich bekannten Schließvorrichtung 10 mit einem Falz 8B versehen. Eine mit der Schließmuschel 9 zusammenarbeitende Schließklinke der Schließvorri#chtung 10 wurde mit der Bezugsnummer 10A bezeichnet (der Betätigungsmechanizmus der Schließklinke ist in der Zeichnung aber nicht dargestellt, da das nicht zum Wesen der Erfindung gehört).
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 weicht insofern von Fig. 2 ab, als hier der Rahmeneinsatz 7 zur Unterbringung eines zusätzlichen Anschlagelementes 12 mit einem weiteren Falz 7C versehen ist. Ferner hat der Flügeleinsatz 8 hier prismatische Form und seine Anschlagfläche 8E arbeitet mit einem Anschlagelement 12 zusammen.
  • Noch mehr kann das Schließen des Fensters mit der Ausführung nach Fig. 4 verbessert werden, bei welcher die Form des Flügeleinsatzes 8 die gleiche wie in Fig. 2 ist, jedoch zur Aufnahme eines weiteren Anschlagelementes 12 noch mit einem Falz 8c versehen ist. Die Anschlagelemente 12 liegen - um ein besseres Schließen des Fensters zu bewirken - aneinander auf. Die Anschlagelemente 12 können z.B. aus Metall oder aus entsprechend harter Plaste gefertigt und in den Falzer 7C und 8c beispielsweise durch Einkleben befestigt werden.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 kann als eine Fortentwicklung der Lösung nach Fig. 3 betrachtet werden. Hier ist der Flügeleinsatz 8 mit einem weiteren Falz 8D versehen, in welchem ein elastisches Abdichtungsband 13 eingesetzt ist. Letzeres sichert mit dem Anschlagelement 12 des Rahmeneinsatzes 7 zusammen ein verbessertes Schließen des Fensters.
  • Das Abdichtungsband 13 kann #.B. aus Gummi oder aus weichem elastischem Kunststoff, z.B. durch Extrudieren, gefertigt werden.
  • In dem Ffugeleinsatz 8 kann die Schließvorrichtung schon bei der vorfertigung eingesetzt und befestigt werden.
  • Der wichtigste Vorteil der Lösung gemäß der Erfindung besteht darin, daß hier zum Fensterrahmen und'Fensterflügel übereinstimmend ineinander greifende Elementarteile, cI.h.
  • Rahmen- und Flügelteil-e 1 und 2, von durchwegs ungeschwächtem Querschnitt vorgeschlagen werden, bei denen die einander zugekenrten Enden vorzugsweise universale Falze 3 bilden.
  • in die Falze 3 können der Rahmeneinsatz / bzw. der Flügeleinsatz 8 auf einfache Weise - z.B. durch Eintreiben von einigen Holzschrauben - mit großer Genauigkeit befestigt werden. Zufolge der obigen Maßnahmen wird somit die Vorfertigung der Fensterkonstruktionen fast bis zum Fertigzustand möglich. Noch vor dem Anbringen des Rahmeneinsatzes 1 und des Flügeleinsatzes 8 kann die Schließvorrichtung 10 am Fldgeleinsatz 8 aufmontiert werden. Ebenso kann auch im Rahmeneinsatz 7 die Schließmuschel 9 vorher eingebaut werden. Durch ein genaues Maßeinhalten bei den Falzen 3 und den Rahmen- bzw. Flügel ansätzen 7 und 8 kann man garantieren, daß nach dem Einbau des Rahmeneinsatzes 7 und des Flügeleinsatzes 8 die Schließtlächen bzw. Anschlagflächen einwandfrei aufliegen werden, und der Schließmechanismus selbst störungs1os funktionieren wird, wenn im Fertigungsprozeß nur angelernte Arbeitskräfte eingesetzt werden.
  • Ein weiterer Vorteil der FensterkonstruKtion gemäß der Erfindung ist, daß bei einem eventuellen Schadnaftwerden der Schließvorrichtung, durch ein rasches Herausheben des Flügeleinsatzes 8, auf einfache Weise repariert bzw. ausgewechselt werden kann. Bei einer Erneuerung ist auch von Vorteil, daß man noch vor dem Neuanstrich des Fensterrahmens den Flügeleinsatz 8 zusammen mit der Schließvorrichtung 10 ausbauen, und damit von vornherein verhindern kann, daß Ulfarbe in den Schließmechanismus gelangt und dort Funktionsstörungen verursacht.
  • In Anbetracht dessen, daß die Elementarteile, d.h. Rahmen-und Flügelteile 1 und 2, mit ~#bereinstimmendem, zusammenpassendem und ungeschwächtem Querschnitt gefertigt werden, und deshalb hinsichtlich der Festigkeit eiindbutig bemessen werden können, ist keine Überdi-mens-ionierung nötig, was an sich schon eine Materialeinsparung von 20 - 25 % bedeutet.
  • Eine derartige Ausgestaltung der Elementarteile ermöglicht es auch, die Fensterecken durch ein Abschneiden der zu verbindenden Stabenden unter einem Winkel von 450 auszugestalten, woraus sich eine weitere Materialeinsparung von 5 - 8 % ergibt. Schließlich ist es noch von Vorteil, daß man die Elementarteile mit den Falzen 3 in Stabform vorfertigen und auf Lager halten kann.
  • Zahlreiche andere Ausführungsarten des erfindungsgemäßen Fensters sind ebenfalls möglich. So können z.B. die Rahmen-und Flügelteile 1 und 2 aus Plaste oder auch aus Metall hergestellt werden. Sie müssen auch nicht unbedingt Vollprofil haben, sondern können auch als Hohlprofile ausgebildet sein. Wichtig ist nur, daß die Querschnitte den gestellten Festigkeitsanforderungen entsprechend bemessen und gestalte sind, die Außenkontur der zusammenwirkenden Einzelteile aber nach der durch die Erfindung vorgeschlagenen Art und Weise gefertigt sei. Ebenso können auch die Rahmen-und Flügeleinsätze 7 bzw. 6 auch z.B. aus Metall oder entsprechendem harten maßhaltenden Kunststoff hergestellt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRüC\\E 1. Fenster mit Fensterrahmen und Fensterflügel, die aus stabilen Elementarteilen zusammengebaut sind, wobei der eine von den Fensterrahmen und Fensterflügeln mit einer Schließmuschel, der andere aber mit einer Schließvorrichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Elementarteile (Rahmen- und Flügelteile 1 bzw. 2) des Fensterrahmens und Fensterflügels mit Ubereinstimmendem, ungeschwächtem Querschnitt gefertigt, ferner mit zur Aufnahme eines Rahmeneinsatzes (7) bzw. Flügeleinsatzes (8) geeigneten Falzen (3) versehen sind, wobei von den Rahmen-und Flügeleinsätzen (7 bzw. 8), dem einen die Schließmuschel (9), dem anderen die Schließvorrichtung (10) zugeordnet ist.
  2. 2. Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei geschlossenem Fenster auf einer Anschlagfläche (2A) des Flügelteiles (2) eine Anschlagfläche (7A) des Rahmeneinsatzes (7) aufliegt.
  3. 3. Fenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei geschlossenem Fenster auf der Anschlagfläche (1A) des Rahmenteiles (1) eine Anschlagfläche (8A) des Flügeleinsatzes (8) aufliegt.
  4. 4. Fenster nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Falzen (3) des Rahmen- bzw. Flügelteiles (1, 2) der Rahmeneinsatz (7) und der Flügeleinsatz (8) lösbar befestigt sind.
  5. 5. Fenster nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmeneinsatz (7) mit einem zusätzlichen Anschlagelement (12) versehen ist, das bei geschlossenem Fenster auf einer Anschlagfläche (8E) des Flügeleinsatzes (8) aufliegt.
  6. 6. Fenster nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmeneinsatz (7) und der Flügeleinsatz (8) mit wenigstens je einem zusätzlichen Anschlagelement (12) versehen ist, die bei geschlossenem Fenster aufeinander liegen.
  7. 7. Fenster nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmeneinsatz (7) mit einem zusätzlichen Anschlagelement (12) versehen ist, auf welchem bei geschlossenem Fenster ein am Flügeleinsatz (8) befestig tes, elastisches Abdichtungsband (11) aufliegt.
DE19823229391 1981-09-25 1982-08-06 Fenster Expired DE3229391C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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HU276881A HU183588B (en) 1981-09-25 1981-09-25 Window

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DE3229391A1 true DE3229391A1 (de) 1983-04-21
DE3229391C2 DE3229391C2 (de) 1986-03-27

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CZ (1) CZ589182A3 (de)
DD (1) DD210471A1 (de)
DE (1) DE3229391C2 (de)
HU (1) HU183588B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3438126A1 (de) * 1984-10-18 1986-04-24 Fritz Reinisch GmbH, 8700 Würzburg Zweifluegeliges fenster oder tuer mit verdeckten beschlaegen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6941367U (de) * 1969-10-21 1970-01-22 Frank Gmbh Wilh Rahmenprofilierung fuer holzfenster
BE865927A (nl) * 1978-04-12 1978-07-31 P V B A De Picker Van De Vijve Opendraaiend vensterraam in hout

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HU183588B (en) 1984-05-28
CZ589182A3 (en) 1993-05-12
DD210471A1 (de) 1984-06-13
DE3229391C2 (de) 1986-03-27

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