DE3432729A1 - Maschine zur fertigung eines ununterbrochenen zigarettenstranges - Google Patents
Maschine zur fertigung eines ununterbrochenen zigarettenstrangesInfo
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- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE Dr. rer. nat. DIETER LOUIS
Dipl.-Phys. CLAUS PÖHLAU Dipl.-lng. FRANZ LOHRENTZ
Dipl.-Phys.WOLFGANG SEGETH
KESSLERPLATZ 1 8500 NORMRFRG 20
G. D. Society per Azioni*
Via Pomponia 10
I 40 100 Bologna/Italien
Maschine zur Fertigung eines ununterbrochenen Zigarettenstranges
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Fertigung eines ununterbrochenen Zigarettenstranges und insbesondere
auf Einrichtungen zur Ausbildung des ununterbrochenen Zigarettenstranges
.
Zigaretten—Fertigungsmaschinen der oben genannten Art, wobei
ein im wesentlichen lotrechter Schacht an seinem unteren Ende mit einem fortlaufenden Strom von TabakpartikeIn gespeist
wird und an seinem oberen Ende vom Untertrum eines um stirnseitige Walzen laufenden Saugförderers abgeschlossen ist,
sind bereits bekannt.
An .dem Saugförderer wird ein Strom von geschnittenem Tabak
ausgebildet, der an einer außerhalb des lotrechten Schachts gelegenen Stelle, die als Beschickungsstelle oder -station
ΪΑ 3 2 72.9
bezeichnet wird, auf einen Streifen aus Zigarettenpapier, der am Obertrum eines schleifenförmig und über eine im
wesentlichen waagerechte Platte geführten Förderbandes haftet, fallengelassen wird. Dieses Förderband bringt den
Papierstreifen dazu, sich allmählich um den Tabakstrom herumzulegen,
so daß ein fortlaufender Zylinder, nämlich der ununterbrochene Zigarettenstrang, gebildet wird, der, wenn
er die Platte verläßt, mit Hilfe eines Dreh-Schneidwerkzeugs in einzelne Zigaretten durchtrennt wird.
Gemäß bekannter Technik wird der Tabakstrom bei seiner Bewegung zwischen dem Schacht und der Beschickungsstation der
Einwirkung einer Beschneidvorrichtung ausgesetzt, die aus einem Paar von tangierenden Scheiben besteht, die derart
ausgestaltete Schneidkanten haben, daß der Tabakstrom in regelmäßigen Abständen unterschiedliche Stärken (Dicken)
erhält. Wenn dann der Papierstreifen um den Tabakstrom herumgelegt worden ist,, so werden die stärkeren oder dickeren
Abschnitte zu fester gepackten Strangabschnitten umgeformt, wobei das Dreh-Schneidwerkzeug mit Bezug zur Beschneidvorrichtung
so angeordnet und eingestellt wird, daß es den ununterbrochenen Strang in der Mitte der fester gepackten Abschnitte
durchtrennt.
Der Zweck hierfür liegt darin, einzelne Zigaretten mit kompakten Enden zu schaffen, die in der Lage sind, anschließenden
Fertigungsschritten (Ansetzen eines Filters und Verpakken) ohne einen merkbaren Verlust an Tabak standzuhalten.
Bei bekannten Arten derartiger Fertigungsmaschinen hat der Tabak, wenn der Tabakstrom vom Saugförderer auf den Papierstreifen
an der Beschickungsstation überführt wird, das Bestreben, seine Stärke zu ändern, und bestenfalls tritt ein,
daß die dickeren Abschnitte aus dem Gleichtakt mit dem Dreh-Schneidwerkzeug fallen.
Der Grund für diesen Nachteil bzw. diese Fehlfunktion kann in der von einem festen, über der den Strang bildenden
Platte angeordneten Element - einem Druckelement - ausgeübten Rückhaltewirkung gefunden werden.
Dieses Element dient dazu, den Tabakstrom, wenn er vom Saugförderer
fallengelassen wird, zu regeln und, wenn er auf dem Papierstreifen liegt, zu führen sowie zusammenzudrücken, so
daß die anschließende Ausbildung des ununterbrochenen Zigarettenstranges ermöglicht wird.
Um zu verhindern, daß der Strang außerhalb der fester gepackten Abschnitte durchtrennt wird, was die Herstellung von
extrem schlecht gepackten Zigaretten zur Folge hat, wird insofern den Beschneidscheiben ein Außenumriß gegeben, so
daß die dichter gepackten Abschnitte überbemessen werden.
Eine derartige Korrekturmaßnahme hat jedoch ersichtlich
einen beträchtlichen Anstieg in der Menge an Tabak, die zur Herstellung der Zigaretten erforderlich ist, zur Folge.
Die Aufgabe der Erfindung besteht folglich darin, die oben genannten Nachteile zu vermeiden, indem eine perfekte Abstimmung
zwischen den dichter gepackten Abschnitten und dem Dreh-Schneidwerkzeug geschaffen wird, um damit den
Tabakverbrauch auf ein absolutes Minimum herabzudrücken.
Bei einer Maschine zur Fertigung eines ununterbrochenen Zigarettenstranges mit einem ersten Saug-Förderband, das
einen fortlaufenden Tabakstrom ausbildet und transportiert,
mit einer Beschneidvorrichtung, die den Tabakstrom zu in regelmäßigen Abständen abwechselnde Abschnitte von unterschiedlichen
Stärken umwandelt, mit einem zweiten, luftdurchlässigen Förderband, das über eine Platte der Maschine
läuft und einen mit dem Tabakstrom an einer Beschickungsstelle vom ersten Förderband her beschickten Zigarettenpapierstreifen
trägt, mit einer den Zigarettenpapierstreifen
zur Ausbildung eines ununterbrochenen Zigarettenstranges
um den Tabakstrom schlagenden Einrichtung, mit einem in genauer Zeitabstimmung mit der Beschneidvorrichtung arbeitenden
Dreh-Schneidwerkzeug und mit einem ortsfesten^ über der Beschickungsstelle angeordneten sowie auf den Tabakstrom
einwirkenden Druckelement wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der Beschickungsstelle eine
auf den Tabakstrom einwirkende, pneumatisch betätigte Saugvorrichtung angeordnet ist, die der vom Druckelement ausgeübten
Brems- oder Haltefunktion entgegenwirkt.
Der Erfindugnsgegenstand wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teil-Längsschnitt einer Maschine zur Fertigung
eines ununterbrochenen Zigarettenstranges;
Fig. 2 eine Einzelheit der in Fig. 1 gezeigten Maschine in größerem Maßstab.
Die Zigaretten-Fertigungsmaschine 1 ist in zwei Teile unterteilt, nämlich ein-mal in einen lotrechten Schacht 2 und zum
anderen in ein Abteil 3 mit einem Unterteil 4, das oben von einer Platte 5 begrenzt wird.
Das Abteil 3 ist für die Ausbildung eines ununterbrochenen Zigarettenstranges und dessen Trennen in einzelne Zigaretten
bestimmt.
Über dem Schacht 2 und dem Abteil 3 verläuft ein diese Teile
verbindendes Saug-Förderband 6, das im Uhrzeigersinn um
Stirnwalzen 7 und 8 umläuft. Innerhalb der vom Förderband gebildeten Schlinge ist eine Kammer 9 ausgebildet, die über
einen Kanal IO an eine (nicht gezeigte) Saugquelle angeschlossen und an ihrer Unterseite von einer mit Durchbrüchen oder
Schlitzen 12 ausgestatteten Wand 11 begrenzt ist.
Das Untertrum 13 des Saug-Förderers 6 ist mit der Wand in Gleitberührung, schließt den Schacht 2 an seinem Auslaß
oben ab und erstreckt sich mit seinem (in der Zeichnung) linken Ende bis zur Beschickungsstation oder -stelle 14,
an der der Tabak dem Abteil 3 zugeführt wird.
Ganz nahe zum Untertrum 13 ist außerhalb des Schachts 2 sowie stromauf der Beschickungsstelle 14 eine Beschneidvorrichtung
15 angeordnet.
Die Beschickungsstelle 14 befindet sich an der Verbindung des Saug-Förderband-Untertrums 13 mit dem Obertrum 16 eines
Gewebe-Förderbandes 17, das luftdurchlässig ist, um zwei Stirnwalzen 18 sowie 19 geführt ist und von einer Antriebswalze 20 entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben wird. Das
Obertrum 16 des Förderbandes 17 läuft auf der Platte 5.
Von einem Wickel 21 wird ein Zigarettenpapierstreifen 22
abgezogen, der über eine Umlenkrolle 23 auf das Obertrum 16 des Gewebe-Förderbandes 17 geführt wird.
Oberhalb der Beschickungsstelle 14 ist ein ortsfestes Druckelement
24 angeordnet.
An der Beschickungsstelle 14 ist (s. Fig. 2) die Platte unterhalb des Aufgabeendes des Obertrums 16 mit einer Anzahl
von Lochungen 25 versehen, die mit einer pneumatischen Saugeinrichtung in Verbindung stehen, welche von einer
innerhalb des Unterteils 4 untergebrachten, an eine (nicht gezeigte) Saugquelle angeschlossenen Saugkammer 26 gebildet
Das Abteil 3 weist des weiteren über der Platte 5 eine Hülloder Führungsvorrichtung 27 zur Ausbildung eines ununterbrochenen
Zigarettenstranges und ein in einer Ebene mit der Platte 5 sowie stromab vom Austragende des Obertrums 16
angeordnetes Dreh-Schneidwerkzeug 28 auf.
Im Betreib der Fertigungsmaschine 1 wird das untere Ende
des Schachtes 2 von einer bekannten (nicht gezeigten)
Vorrichtung mit einem fortlaufenden Strom von Tabakpartikeln
gespeist.
Mit Hilfe eines von einer (nicht gezeigten) Druckluftquelle
erzeugten, aufwärts gerichteten Zuges werden die Tabakpartikel im Schacht 2 hochgeblasen, so daß sie am Untertrum 13
anhaften und sich zur Ausbildung einer ununterbrochenen Tabakschicht oder eines Tabakstromes 29 von im wesentlichen
gleichförmiger Stärke (Dicke) ansammeln.
Außerhalb des Schachtes 2 wird der am Untertrum 13 haftende Tabakstrom 29 von einer Beschneidvorrichtung 15 beschnitten,
deren Aufgabe es ist, einen Tabakstrom zu erzeugen, der
Abschnitte 30 von gegebener Höhe und Länge sowie Abschnitte 31, die kürzer und dicker als die Abschnitte 30 sind, zu
erzeugen, wobei die Abschnitte 30 und 31 in regelmäßigen Abständen miteinander abwechseln.
An der Beschickungsstelle 14 wird der nun nicht mehr langer
vom Saug-Förderer 6 festgehaltene Tabakstrom 29 auf den am Obertrum 16 haftenden Papierstreifen 22 abgelegt.
An dieser Übergabestelle hat das Druckelement 24 die Funktion, den Tabakstrom 29 zu regeln sowie zu führen und ihn
nach seinem Auflegen auf dem Papierstreifen 22 leicht zusammenzudrücken
.
Die von der Kammer 26 erzeugte Sogkraft wirkt durch das Gewebe-Förderband 17 und den ebenfalls auf Grund seiner
Porosität genügend Luft durchlassenden Papierstreifen 22,
so daß auf den Tabakstrom 29 ein Sog ausgeübt wird.
Die Sogkraft wird derart geregelt, daß die Brems- oder Haltewirkung
des Druckelements 24 oder irgendeine während des Transports bzw. der Überführung hervorgerufene Reibung eliminiert
oder wirksam kompensiert werden.
Der Papierstreifen 22 wird mit Hilfe der Hüll- oder Führungsvorrichtung
27 durch das Förderband 17 dazu gebracht, sich allmählich um den Tabakstrom 29 zu schlagen, so daß ein ununterbrochener
Zigarettenstrang 32 gebildet wird, der durch das Dreh-Schneidwerkezug 28 in einzelne Zigaretten 33 getrennt
wird. In Übereinstimmung mit der oben genannten Aufgabe bzw. den angestrebten Zielen behalten folglich die dickeren Abschnitte
31 ihre korrekte Lage auf der Platte 5 bei und werden nach der Ausbildung des ununterbrochenen Stranges 32
in dichter gepackte Abschnitte für das Durchtrennen mit dem Schneidwerkzeug 28 umgeformt.
/ο
- Leerseite -
Claims (2)
1. Maschine zur Fertigung eines ununterbrochenen Zigarettenstranges
mit einem ersten Saug-Förderband, das einen fortlaufenden Tabakstrom ausbildet und transportiert,
mit einer Beschneidvorrichtung, die den Tabakstrom zu in regelmäßigen Abständen abwechselnde Abschnitte von unterschiedlichen
Stärken umwandelt, mit einem zweiten, luftdurchlässigen Förderband, das über eine Platte der Maschine
läuft und einen mit dem Tabakstrom an einer Beschikkungsstelle vom ersten Förderband her beschickten Zigarettenpapierstreifen
trägt, mit einer den Zigaretten-
.9 papierstreifen zur Ausbildung eines ununterbrochenen
Zigarettenstranges um den Tabakstrom schlagenden Einrichtung, mit einem in genauer Zeitabstimmung mit der
Beschneidvorrichtung arbeitenden Dreh-Schneidwerkzeug
und mit einem ortsfesten, über der Beschickungsstelle angeordneten sowie auf den Tabakstrom einwirkenden
Druckelement, gekennzeichnet durch eine an der Beschikkungsstelle (14) angeordnete, pneumatisch betätigte
Saugvorrichtung (26), die auf den Tabakstrom (29) einwirkt und die vom Druckelement (24) ausgeübte Brems-
und Haltewirkung kompensiert.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatisch betätigte Saugvorrichtung eine auf der
Seite der Platte (5) mit dem zweiten Förderband (17) verbundene Saugkammer (26) umfaßt.
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