DE3431777A1 - Verfahren zum umsetzen von digitaldaten in ein nrzi-codiertes digitalsignal - Google Patents
Verfahren zum umsetzen von digitaldaten in ein nrzi-codiertes digitalsignalInfo
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Description
Verfahren zum Umsetzen von Digitaldaten in ein NRZI-codiertes Digitalsignal
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Verfahren zum Umsetzen von Digitaldaten und auf eine Einrichtung
zur Durchführung des Verfahrens, insbesondere auf ein Verfahren zum Umsetzen digitaler Daten und eine Einrichtung
dafür, welche zur Verwendung in einem Fall geeignet sind, in dem ein Audiosignal oder dergl. pulscodemoduliert
(PCM) und dann aufgezeichnet wird.
Wenn ein analoges Signal, beispielsweise ein Audiosignal, vor einem Aufzeichnungsvorgang in eine digitale Form umgesetzt
wird, kann die Wiedergabegüte des aufgezeichneten Signals erheblich gesteigert werden. Ein übliches Aufzeichnungsschema
setzt ein ursprünglich analoges Signal in ein digitales Signal unter Benutzung der sog. Pulscodemodulation
(PCM) um. Die digitalen PCM-Daten werden dann moduliert, wozu ein sog. NRZI (non-return to zero, inverted)-Codierungssystem
verwendet wird. Das NRZI-Codierungssystem ermöglicht das Aufzeichnen mit gleichen Bitdichten, die mit
der sog. NRZ-Codierung möglich ist, jedoch ohne die Probleme, die mit einer Signalpolarität bei der NRZ-Codierung
einhergehen.
In dem NRZI-Codierungssystem wird ein Bit des Digitwalwertes "1" durch einen Übergang zwischen den beiden Pegeln eines
2-Pegel-Signals dargestellt, während ein Fortbestehen des
2-Pegel-Signals auf dem gleichem Pegel ein Bit mit dem digitalen
Wert "0" repräsentiert. In dem NRZI-Code repräsentiert weder ein hoher noch ein niedriger Pegel des Signals eine
digitale Information. Stattdessen wird die digitale Information dadurch bestimmt, daß entweder das Signal seine
Pegel zwischen benachbarten Bitzellen ändert oder nicht.
Wenn beispielsweise der Abschnitt des Signals, der ein bestimmtes Bit der digitalen Daten repräsentiert, auf dem
gleichen Pegel wie der Abschnitt, der das vorhergehende Bit
repräsentiert, liegt, ist das bestimmte Bit eine digitale
Null.
Die Anmelderin der vorliegenden Erfindung hat zuvor ein derartiges
Informations-Umsetzsystem vorgeschlagen, das im folgenden beschrieben wird. Dieses System verwendet ein
8/lO-Umsetzschema, in dem jeweils acht Bits der digitalen Information in einem digitalen Basissignal in ein 10-Bit-Wort
umgesetzt werden, um ein umgesetztes digitales Signal zu bilden. Acht Bits (B1, B2, B3, B4, B5, B5, B7, Bq) können
in 256 (2 ) unterschiedlichen Weisen kombiniert werden. Mit 10 Bits sind 1024 (2 ) Kombinationen möglich. Daher werden
256 der 1024 möglichen 10-Bit-Kombinationen benutzt, um die 8-Bit-Kombinationen darzustellen.
In Übereinstimmung mit den Bedingungen, die zuvor erläutert wurden, sind bestimmte Einschränkungen gegeben, unter denen
256 Kombinationen verwendet werden können. Zum ersten fordern
diese Bedingungen, daß die Gleichstromkomponente in dem umgesetzten Signal Null ist. Zum zweiten darf, da die NRZI-Codierung
verwendet wird, die Anzahl von aufeinanderfolgenden Digitalwerten "0" in dem umgesetzten Signal niemals dern
Wert 3 übersteigen. Andernfalls wird T /T m-n (wobei T
das maximale Intervall zwischen Pegelübergängen und T . das minimale Intervall zwischen Pegelübergängen ist) größer als
4.
Mit Rücksicht auf diese Einschränkungen zeigt die im folgenden angegebene Tabelle I die möglichen Kombinationen der
10 Bits in NRZI-Code, für welche die Gleichstromkomponenten
Null ist, wobei jedoch nicht mehr als drei digitale Nullen in einer Reihe (entweder intern in jedem 10-Bit-Wort oder an
der Verbindungsstelle zwischen zwei derartigen Wörtern) vorhanden sind:
| 1 | . .,. 10 | 100 | I 1000 |
|
| 1 | 69 | 34 | 14 | 4 |
| *-· X · · · · · | 40 | 20 | 8 | 1 |
| 001 | 20 | 10 | 3 | 1 |
| 0001 ... | 8 | 3 | 2 | 1 |
Tabelle I zeigt, daß zahlreiche mögliche Kombinationen bestehen, die die Bedingungen erfüllen. Beispielsweise können
dann, wenn bis zu drei digitalen Nullen am Beginn jedes Wortes erlaubt sind, keine digitalen Nullen am Ende irgendeines
Wortes erlaubt werden. In diesem Fall zeigt Tabelle I, daß die Gesamtzahl der möglichen Kombinationen wie folgt
1aute t:
137 =69+40+20+8
Von allen der möglichen Kombinationen in Tabelle I wird die maximal mögliche Gesamtzahl erreicht, wenn nicht mehr als
zwei digitale Nullen am Anfang eines umgesetzten 10-Bit-Wortes und nicht mehr als eine digitale Null an dessen Ende
erlaubt ist. In diesem Fall beträgt die Gesamtzahl:
193 =69+40+20 +34 +20+10
3A31777
Auf diese Weise stehen 193 10-Bit-Kombinationen zur Verfugung,
für die die Gleichstromkomponente Null ist. Sie werden "primäre Kombinationen" genannt.
Da 256 mögliche 8-Bit-Wörter der ursprünglichen Daten gegeben sind, werden 63 zusätzliche 10-Bit-Kombinationen verlangt,
um alle der ursprünglichen Daten repräsentieren zu können. Auf diese Weise ist es notwendig, die 10-Bit-Kombinationen
zu verwenden, für die Gleichstromkomponente nicht Null ist.
Die folgende Tabelle zeigt die Anzahl der möglichen Kombinationen
der 10-Bit-Kombinationsversion, die mit nicht mehr als zwei digitalen Nullen beginnen und mit nicht mehr als
einer digitalen Null enden und eine Gleichstromkomponente mit o, -2 und +2 haben, wenn sie NRZI-codiert werden.
| -2 | 0 | +2 | |
| J- · · · · | 52 | 103 | 100 |
| 01. .. | 43 | 60 | 40 |
| 001. . | 30 | 30 | 11 |
Tabelle II zeigt die 193 ( = 103 + 60 + 30 ) möglichen Kombinationen,
in denen die Gleichstromkomponente Null ist, wie dies zuvor in Verbindung mit Tabelle II ausgeführt wurde. Es
sei angemerkt, daß die Eintragungen in die "O"-Spalte der
Tabelle II, nämlich 103 ( = 69 + 34 ), 60 ( = 40 + 20 ) und 30 ( = 20 + 10 ), die Gesamtzahl aus den "...1"- und
"..Ol"-Spalten in Tabelle I repräsentieren.
Zur Berechnung der Gleichstromkomponenten für die Tabelle II
wurde angenommen, daß das letzte Bit der unmittelbar vorhergehendenlO-Bit-Kombination
auf dem niedrigen Signalpegel lag. Wenn Tabelle II durch die Annahme aufgestellt würde,
daß der Pegel des letzten Bits des vorhergehenden Wortes hoch war, dann wären die "-2"- und "+2"-Spalten miteinander
vertauscht. In jedem Fall ist die Annahme betreffend den Anfangspegel der umgesetzten Wörter nur eine übliche Festlegung.
Die Gleichstromkomponente, die gemäß dieser üblichen Festlegung gewonnen wird, wird als "Festlegungs-Gleichstromkomponente"
bezeichnet. Wie aus dem weiter unten Ausgeführten deutlich wird, hat es keine Auswirkung, daß im
vorliegenden Fall die Festlegung so getroffen wurde. Diese spezielle Festlegung ist nur zum Zwecke der Beschreibung
getroffen worden.
Fig. IA bis Fig. IC zeigen einige Beispiele für umgesetzte
Wörter, die benutzt wurden, um die Tabelle II aufzustellen. Beispielsweise zeigen Fig. IA u. Fig. IB 10-Bit-Kombinationen
in dem NRZI-Code mit einer Gleichstromkomponente von -2; Fig. IC zeigt eine 10-Bit-Kombination mit einer Gleich-Stromkomponente
von +2. Fig. IA bis Fig. IC zeigen außerdem, daß falls die Tabelle II so aufgestellt wäre, daß die Definition
der Gleichstromkomponente durch Annahme, daß das letzte Bit der unmittelbar vorhergehenden 10-Bit-Kombination
eines mit dem höheren Signalpegel war, gegeben ist, die "-2"- und "+2"-Spalten vertauscht würden.
In jedem Fall werden, da nur 193 primäre 10-Bit-Kombinatio-
-ionen mit einer Null-Gleichstromkomponente zur Verfugung stehen,
63 weitere "sekundäre Kombinationen", und zwar solche mit einer Nicht-Null-Gleichstromkomponente, gefordert, um
alle der 256 Kombinationen, die mit den ursprünglich 8-Bit-Datenwörtern möglich sind, vollständig darzustellen. Aus
Gründen, die im folgenden erläutert werden, ist es in dem oben angegebenen Beispiel notwendig, daß das Anfangsbit der
10-Bit-Kombination in dem NRZI-Code eine digitale "0" ist.
Außerdem ist dieses Beispiel für die Gleichstromkomponente aller der sekundären Kombinationen das gleiche. Weil dies
der Fall ist, zeigt Tabelle II, daß ungeeignete Kombinationen (40 +11) von Bits, die eine Gleichstromkomponente von
+2 haben, bestehen. Auf diese Weise werden die erforderlichen 63 zusätzlichen Kombinationen aus den 73 (43 + 30) 10-Bit-Kombinationen
ausgewählt, die eine Gleichstromkomponente von -2 haben.
Fig. 2A u. Fig. 2B zeigen eine wichtige Eigenschaft der 10-Bit-Sekundärkombinationen,
die auf diese Weise ausgewählt wurden. Wenn das erste Bit in einer Sekundärkombination, wie
in Fig. 2B gezeigt, invertiert wird, wird die Gleichstromkomponente von -2 nach +2 geändert. Es ist möglich, andere
Bits innerhalb der Sekundärkombinationen zu invertieren, um die Gleichstromkomponente von -2 nach +2 zu ändern. Es wird
jedoch bevorzugt, die Gleichstromkomponente durch Invertieren des ersten Bits zu ändern, da dies stets in einer änderung
der Gleichstromkomponente von -2 nach +2 bzw. in einer Änderung der aktuellen Gleichstromkomponente von +2 oder -2
nach -2 oder +2 resultiert.
30
30
Das Verfahren, das diesem Beispiel zugrundeliegt, wird mittels der Figuren 3A u. 3B verständlich. Es sei angenommen,
wie in Fig. 3A gezeigt, daß ein spezieller Abschnitt des umgesetzten digitalen Signals mit dem niedrigeren Signalpegel
endet. Es sei außerdem angenommen, daß die Gleichstromkomponente des Signals an dem Ende dieses Signalbschnitts
Null ist. In Fig. 3A u. Fig. 3B zeigt das auf dem Kopf ste-
hende Delta jeweils den Beginn und das Ende aufeinanderfolgender umgesetzter Wörteran. Wenn das erste vollständig
umgesetzte Wort CW- in Fig. 3A eine Sekundärkombination enthält, dann wird seine Gleichstromkomponente -2 sein. Für
alle der folgenden Wörter, die Primärkombinationen enthalten, sind die Gleichstromkomponenten Null. Auf diese V/eise
verbleibt die Gleichstromkomponente in dem gesamten Signal bei -2. Wenn die nächste sekundäre 10-Bit-Kombination CW„
auftritt, kann die Gleichstromkomponente des Signalab-Schnitts, der ein Paar von Sekundärkombinationen enthält, in
Übereinstimmung mit diesem Beispiel nach Null zurückgeführt werden, und zwar durch Invertieren eines Bits in der nächsten
Sekundärkombination, falls deren aktuelle Gleichstromkomponente die gleiche wie die aktuelle Gleichstromkomponente
der ersten Sekndärkombination in diesem Signalabschnitt ist.
Bei Betrachtung von Fig. 3A für das erste Beispiel ist festzustellen, daß die Anzahl der Pegelübergänge in dem
Signalabschnitt, der das Paar von Sekundärkombinationen enthält, vor dem Beginn der zweiten Sekundärkombinationen 8
beträgt, was eine gerade Zahl ist. Der Pegel des Signals am Beginn der zweiten sekundären 10-Bit-Kombination wird derselbe
nach einer geraden Anzahl von Pegeländerungen sein, wie der Signalpegel am Beginn der ersten Sekundärkombination.
Auf diese Weise wird, falls die zweite Sekundärkombination mit demselben Pegel beginnt, deren aktuelle Gleichstromkomponente
dieselbe sein, hier -2. Wenn jedoch das erste Bit dieser zweiten Sekundärkombination von einer digitalen
0 in eine digitale 1 geändert wird, wird die Gleichstromkomponente der zweiten Sekundärkombination zu +2.
Wenn diese zu der aktuellen Gleichstromkomponente des Signals vor der zweiten Sekundärkombination addiert wird,
deren Gleichstromkomponente -2 war, wird die Gleichstromkomponente des gesamten SignalabSchnitts Null.
Der Grund dafür, daß das erste Bit der Sekundärkombinationen
zu Null gewählt wird, wie dies zuvor in Verbindung mit Tabelle
II dargelegt wurde, ist nun klar. Falls Sekundärkombinationen mit einem Anfangsbit mit dem Digitalwert "1"
ausgewählt würden, würde dann, um die aktuelle Gleichstromkomponente dieser Kombination von -2 nach +2 oder umgekehrt
zu ändern, das Ändern des ersten Bits von einer digitalen "1" nach einer digitalen "0" erforderlich sein. Diese Änderung
könnte dazu führen, daß genügend aufeinanderfolgenden Nullen vorhanden wären, um T /^nTn Sro'ßer als 4 zu machen.
Fig. 3B zeigt ein weiteres Beispiel. Falls die Anzahl von Pegelübergängen vor dem Beginn der zweiten Sekundärkombination
ungerade ist, beginnt diese Sekundärkombination bei einem hohen Pegel, und deren Gleichstromkomponente wird +2
sein. Daher ist keine Umkehr erforderlich, um die Gleichstromkomponente des gesamten 3-Wort-Signalabschnitts, der
als CW- ... CW„ in Fig. 3B gezeigt ist, zu Null zu machen.
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Einrichtung, die in der Lage ist, in Übereinstimmung mit dem zuvor beschriebenen
System Umsetzungen vorzunehmen.
In Fig. 4 bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Eingangsklemme, das Bezugszeichen 2 ein 8-Bit-Schieberegister, das Information
mit 8 bit aufnimmt, das Bezugszeichen 3 eine Umsetz-Logikschaltung
und das Bezugszeichen ein 10-Bit-Schieberegister. Information, die an die Eingangsklemme 1 gelegt
wird, wird jeweils zu acht Bits durch das Schieberegister 2 geleitet, und die Information aus acht Bits (B1, Bp, B„, B ,
B5, B6, B7, Bq) wird der Logikschaltung 3 zugeführt. In der
Logikschaltung 3 wird die zuvor genannte 1:1-Umsetzung ausgeführt,
und es wird dann Information aus umgesetzten 10 Bits (P1, P2, P3, P4, P5, P6, P17, P8, P9, P10) dem Schieberegister
4 zugeführt.
Desweiteren wird die Anzahl der Pegelübergänge des Signals, nachdem dies MRZI-codiert ist, durch die Logikschaltung 3
erfaßt. Da die Anzahl von PegelUbergängen im voraus für jede
Kombination bekannt ist, kann ein Nur-Lesepeicher, der beispielsweise
die Logikschaltung 3 bildet, gleichzeitig Information betreffend die Anzahl der Pegelübergänge erzeugen
(die Information ist bereits ausreichend, wenn sie nur angibt, ob die Anzahl von Pegelübergängen ungeradzahlig oder
geradzahlig ist, und wenn diese ungeradzahlig ist, ist die Information eine digitale "1"). Das entsprechende Ausgangssignal
wird einer Halteschaltung 8 zugeführt, und das gehaltene Ausgangssignal aus der Halteschaltung 8 wird der
Logikschaltung 3 zugeführt. Ein Zeitgebersignal, das die
Information in jeweils 8 Bits betrifft, welche der Eingangsklemme 1 zugeführt wird, wird durch eine Erfassungsschaltung 9 erfaßt, und dieses Zeitgebersignal wird dem
Ladeeingang des Schieberegisters 4 und dem Halteeingang der Halteschaltung 8 zugeführt.
Wenn die Bits beispielsweise in die zuvor genannte Sekundärkombination
umgesetzt sind, wird das gehaltene Ausgangssignal in einer Weise benutzt, in der dann, wenn das gehaltene
Ausgangssignal "0" ist, das Anfangsbit in "1" umgesetzt wird, während wenn das gehaltene Ausgangssignal "1" ist, das
Anfangsbit zu "0" umgesetzt wird. Zu diesem Zeitpunkt, zu dem das Ausgangssignal erzeugt wird, gibt die Information
an, ob die Anzahl von Pegelübergängen ungeradzahlig oder geradzahlig ist, welche Information dann in die Halteschaltung
8 eingegeben wird. Desweiteren wird, wenn die Bits zu Primärkombinationen umgesetzt werden, das Ausgangssignal der
10 Bits, unverändert abgegeben, und als das Ausgangssignal wird eine Information über die Ungeradzahligkeit oder die
Geradzahligkeit erzeugt, die eine Summe der Anzahl von Pegelübergängen der Primärkombinationen und des gehaltenen
Ausgangssignals, das zu diesem Zeitpunkt gehalten wird, ist.
Desweiteren wird ein Taktsignal, dessen Frequenz das 5/4-fache der Taktfrequenz des Eingangssignals ist, über einen
Takteingang 5 an das Schieberegister 4 gelegt, aus welchem
die oben genannten 10 Bits in der Folge ausgelesen werden. Dieses Auslesesignal wird einem JK-Flipflop 6 zugeführt, und
das Taktsignal an dem Takteingang 5 wird dem JK-Flipflop 6 zugeführt, so daß ein Signal, das NRZI-codiert ist, an einer
Ausgangsklemme 7 erzeugt wird.
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Einrichtung
zum Demodulieren von Information, die moduliert wurde.
In Fig. 5 bezeichnet das Bezugszeichen 11 eine Eingangsklemme, über die ein Signal durch eine NRZI-Demodulationsschaltung
12 an ein 10-Bit-Schieberegister 13 gelegt wird.
Information aus 10 Bits P1-^-P10 aus dem ScnieDeregister
wird einer Umsetz-Logikschaltung 14 zugeführt, in welcher die Information von 10 Bits P ...P1 durch Verwendung einer
1:1 Rückumsetzung demoduliert wird. Übereinstimmend damit wird demodulierte Information aus 8 Bits B1...B0 an ein 8-
1 ο
Bit-Schieberegister 15 geliefert und dann an einer Ausgangsklemme 16 abgegeben. Im vorliegenden Fall wird, wenn
die oben genannte 10-Bit-Information der Sekundarkombination
an die Logikschaltung 14 gelegt wird, die Rückumsetzung ohne Rücksicht auf das Anfangsbit durchgeführt.
Wie zuvor beschrieben, kann eine Umsetzung und die Demodulation von Daten ausgeführt werden.
In diesem System muß indessen, wenn die Logikschaltungen 3 u. 14 aus Nur-Lesespeichern gebildet sind, eine sehr große
Anzahl von Bits vorgesehen werden, so daß dann, wenn die Logikschaltungen 3 u. 14 als hochintegrierte Schaltungen
ausgebildet sind, dadurch in diesen eine große Fläche benötigt wird, was nicht vorteilhaft ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Digitaldaten-Umsetzverfahren und eine Einrichtung
dafür zu schaffen. Eine weitere Aufgabe für die vorliegende Erfindung besteht darin, ein Digitaldatenumsetz-
verfahren und eine Einrichtung dafür zu schaffen, in der eine Logikschaltung in ihrem Aufbau vereinfacht werden kann.
Eine weitere Aufgabe für die vorliegende Erfindung besteht darin, ein Digitaldaten-Umsetzverfahren und eine Einrichtung
dafür zu schaffen, die für einen Fall geeignet sind, in dem ein Audiosignal oder dergl. pulscodemoduliert (PCM) und dann
aufgezeichnet wird. Eine weitere Aufgabe für die vorliegende Erfindung besteht darin, ein NRZI-codiertes Signal zu bilden,
das eine Gleichstromkomponente hat, die im wesentlichen Null ist, wobei -ein Minimum an Niedrigfrequenzkomponenten
gegeben ist. Schließlich besteht die Aufgabe für die vorliegende Erfindung darin, ein Verfahren und eine Einrichtung
zum Umsetzen eines Basisdigitalsignals in ein NRZI-codiertes, umgesetztes Digitalsignal mit einer Gleichstromkomponente,
die im wesentlichen gleich Null ist, und mit einer vorbestimmten Maximalzeit zwischen Pegelübergängen zu
schaffen.
Zur Lösung der genannten Aufgabe für die vorliegende Erfindung ist ein Verfahren zum Umsetzen von Digitaldaten in ein
NRZI-codiertes Digitalsignal vorgesehen, das durch einen ersten Erfassungsschritt zum Prüfen, ob der Wert jedes geradzahlig
numerierten Bits der Digitaldaten den Digitalwert "0" hat, einen zweiten Erfassungsschritt zum Prüfen, ob zwei
Bits der erfaßten geradzahlig numerierten Bits den Digitalwert "0" haben und ob ein vorhergehendes ungeradzahlig numeriertes
Bit eine Gleichstromkomponente aufweist, das Erzeugen eines Erfassungssignals entsprechend dem Ergebnis des
zweiten Erfassungsschrittes und das Umsetzen der Digitaldaten in das NRZI-codierte Digitalsignal durch Verwendung des
Erfassungssignals .gekennzeichnet ist.
Zur Durchführung des Verfahrens ist zur Lösung der Aufgabe für die Erfindung eine Einrichtung zum Umsetzen von Digitaldaten
in ein NRZI-codiertes Digitalsignal vorgesehen, die durch ein erstes Mittel zum Prüfen, ob der Wert aller geradzahlig
numerierten Bits der Digitaldaten der Digitalwert
"O" ist, ein zweites Mittel zum Prüfen, ob zwei Bits der
erfaßten geradzahlig numerierten Bits einen Digitalwert "0" haben und ob das vorhergehende ungeradzahlig numerierte Bit
eine Gleichstromkomponente aufweist, Mittel zum Erzeugen eines Erfassungssignals entsprechend dem Ergebnis des zweiten
Erfassungsschritts sowie Mittel zum Umsetzen der Digitaldaten in das NRZI-codierte Digitalsignal durch Verwendung
des Erfassungsignals gekennzeichnet ist.
In Weiterbildung der Erfindung ist ein Verfahren zum Umsetzen eines Basisdigitalsignals, das in eine Reihe von Basiswörtern
unterteilt ist, wovon jedes m Bits der Daten hat, in ein umgesetztes Digitalsignal durch Anpassen eines umgesetzten
Wortes an jedes der Basiswörter, wobei jedes umgesetzte Wort η Bits der Daten hat, die eine vorbestimmte
Bedingung erfüllen, und wobei η größer als m ist, vorgesehen, das durch weiteres Unterteilen des Wortes in eine
Vielzahl von Bitsätzen, Bilden von Klassen, die jeweils Bitsätze gleichen Musters enthalten, Unterteilen des Basisworts
in eine Vielzahl von Bitsätzen korrespondierend mit •der Vielzahl von Bitsätzen des umgesetzten Worts, Umsetzen
jedes aus der Vielzahl von Bitsätzen des Basisworts in je-• weils die Vielzahl von Bitsätzen des umgesetzten Worts, die
ein geeignetes Muster in den Klassen haben, Prüfen, ob eine Verbindung aufeinanderfolgender aus der Vielzahl von Bitsätzen
des umgesetzten Worts, die jeweils geeignete Muster haben, die vorbestimmte Bedingung erfüllt, Erzeugen eines
Erfassungssignals, wenn die Bedingung nicht erfüllt ist, sowie Ändern des Musters des Bitsatzes des umgesetzten
Wortes, das die Bedingung erfüllt, entsprechend dem Erfassungssignal gekennzeichnet ist.
Ensprechend einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist eine Einrichtung zum Umsetzen eines Basisdigitalsignals, das
in eine Reihe von Basiswörtern unterteilt ist, wobei jedes m Bits der Daten hat, ■ in ein umgesetztes digitales Signal
durch jeweiliges Anpassen eines umgesetzten Worts an das
betreffende Basiswort, wobei jedes umgesetzte Wort η Bits
der Daten hat, welche eine vorbestimmte Bedingung erfüllen, und wobei η größer als rn ist, vorgesehen, die durch ein
Mittel zum Unterteilen des umgesetzten Worts in eine Vielzahl von Bitsätzen, ein Mittel zum Unterteilen des Basisworts
in eine Vielzahl von Bitsätzen, die mit der Viezahl von Bitsätzen des umgesetzte Worts korrespondieren, ein
Mittel zum Umsetzen jedes aus der Vielzahl von BitSätzen des
Basisworts in jeweils die Vielzahl von Bitsätzen des umgesetzten Worts, die ein geeignetes Muster in Klassen haben,
die jeweils die Bitsätze gleicher Muster enthalten, ein Mittel zum Prüfen, ob eine Verbindung aufeinanderfolgender
aus der Vielzahl von Bitsätzen des umgesetzten Worts jeweils ein geeignetes Muster hat, das die vorbestimmte Bedingung
erfüllt, und zum Erzeugen eines Erfassungssignals, wenn die Bedingung nicht erfüllt ist, sowie ein Mittel zum -'(ndern des
Musters des Bitsatzes des umgesetzten Wortes, das die Bedingung erfüllt, entsprechend dem Erfassungssignal gekennzeichnet
ist.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung sieht eine Einrichtung zum Modulieren und Demodulieren eines Basisdigitalsignals,
das in eine Reihe von Basiswörtern unterteilt ist, wobei jedes m Bits von Daten hat, in ein umgesetztes Digitalsignal
durch jeweiliges Anpassen eines umgesetzten Wortes an ein betreffendes der Basiswörter und umgekehrt, vor, die
durch eine Logikschaltung, die mit dem Basisdigitalsignal und einem umgesetzten Digitalsignal versorgt wird, und dadurch,
daß die Logikschaltung eine Steuerklemme und ein erstes Logikmittel, das ausgewählt wird, wenn der Steuereingang
mit einem ersten Signalwert versorgt wird, ein zweites Logikmittel, das ausgewählt wird, wenn die Steuerklemme
mit einem zweiten Signalwert belegt wird, und ein drittes Steuermittel, das sowohl für das Modulieren als auch
das Demodulieren benutzt wird, hat, gekennzeichnet ist.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden aus der im folgenden anhand mehrerer,
Ausführungsbeispiele für die vorliegende Erfindung betreffender Figuren gegebenen Beschreibung ersichtlich, wobei in
den Figuren gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente und Teile bezeichnen.
Fig. IA ... Fig. IC zeigen mögliche 10-Bit-Sekundärkombinationen
eines umgesetzten Digitalsignals, das NRZI-codiert ist.
10
10
Fig. 2A zeigt eine 10-Bit-Sekundärkombination eines umgesetzten
Digitalsignals, das NRZI-codiert ist.
Fig. 2B zeigt die 10-Bit-Kombination, die in Fig. 2A dargestellt
ist, wobei das erste Bit davon von einer digitalen 0 in eine digitale 1 invertiert ist.
Fig. 3A u. Fig. 3B zeigen umgesetzte Digitalsignale.
Fig. 4 zeigt schematisch eine Einrichtung zum Erzeugen von NRZI-codierten, umgesetzten m-Bit-Digitalsignalen
aus einem n-Bit-Basisdigitalsignal.
Fig. 5 zeigt schematisch eine Einrichtung zum Wiedergewinnen eines n-Bit-Basisdigitalsignals aus dem
NRZI-codiertenj umgesetzten m-Bit-Digitalsignal.
Fig. 6 zeigt ein Blockschaltbild, das ein Ausführungsbeispiel für eine Informationsumsetzeinrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung darstellt.
Fig. 7 zeigt ein Blockschaltbild, das ein praktisches Beispiel für eine Sub-Logikschaltung darstellt, die in
der Umsetzeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung benutzt wird, welche in Fig. 6 gezeigt ist.
Fig. 8 zeigt ein Blockschaltbild, das ein praktisches Bei-
spiel von Teilen der Einrichtung gemäß Fig. 6 darstellt.
Fig. 9 zeigt ein Blockschaltbild, das ein Beispiel für eine Demodulationseinrichtung, wie sie für die vorliegende
Erfindung benutzt wird, darstellt.
Fig. 10 zeigt ein Blockschaltbild eines praktischen Ausführungsbeispiels
für eine Sub-Logikschaltung, die in der Demodulationseinrichtung, wie sie in Fig. 9 gezeigt
ist, verwendet wird.
Fig. 11 zeigt ein Blockschaltbild, das ein Beispiel für eine Schaltung darstellt, in welcher Hauptlogikschaltungen,
die in der Umsetz- und Demodulationseinrichtung gemäß Fig. 6 u. Fig. 9 benutzt werden, miteinander
in einer Einheit ausgebildet sind.
Fig. 12 ... Fig. 17 zeigen jeweils tabellenartige Darstellungen, die unterschiedliche 278 10-Bit-Muster angeben.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung im einzelnen anhand der Figuren beschrieben.
Von 1024 unterschiedlichen Kombinationen aus 10 Bits, werden 10-Bit-Muster, die die oben genannten Bedingungen erfüllen
können, auf 278 unterschiedliche Weisen gebildet. (Die 278 10-Bit-Muster sind in den Figuren 12 ... 17 gezeigt.) In
Mustern von 10-Bit-Kombinationen können, wenn die Muster in obere fünf Bits und untere fünf Bits aufgeteilt und dann
klassifiziert werden, die Muster der unteren fünf Bits in fünf Gruppen A ... E klassifiziert werden, wie dies in der
folgenden Tabelle III gezeigt ist. Zusätzlich sind Sondermuster vorhanden.
-20-
| A | B | C | D | E |
| 10101 | 00101 | |||
| 10111 | 00111 | |||
| 01001 | 11001 | 10001 | ||
| 11010 | 01010 | 10010 | ||
| 01011 | 11011 | 10011 | 00011 | |
| 11101 | 01101 | |||
| OHIO | 11110 | 10110 | 00110 | |
| 11111 | 01111 |
Tabelle III zeigt, daß in den Gruppen A u. B das Anfangsbit jeweils invertiert ist, die verbleibenden vier Bits jedoch
einander gleich sind. Desweiteren sind die unteren drei Bits der Gruppen C u. D gleich den unteren drei Bits der Muster,
die mit "O" in der Gruppe A und mit "1" in der Gruppe B beginnen.
Die oberen fünf Bits sind in 21 unterschiedlichen Weisen, wie dies in der folgenden Tabelle IV gezeigt ist, kombiniert
-21-TABELLE IV
| 5 | Dbere | 5 Bits | Gruppen der | unteren 5 Bits | E | Anz. von Mustern |
| 1 | 01001 | ® | D | E | 8 | |
| 10 | 2 | 01011 | © | C | E | 8 |
| 3 | 01101 | ©1 | ® | 16 | ||
| A | 01010 | © | E | 16 | ||
| 5 | GiIOO | © | E | E | 8 | |
| 6 | OHIO | © | C | E | 8 | |
| 15 | 7 | 00100 | {am | 8 | ||
| 8 | 00101 | © | ® | E | 16 | |
| 9 | 00110 | © | E | E | 8 | |
| 10 | 00111 | ©{ | @ | 16 | ||
| 11 | 01111 | © | ® | E | 16 | |
| 20 | 12 | 11001 | © | E | 16 | |
| 13 | 11010 | © | E | 11 | ||
| 14 | 11011 | 0 | ® | E | 16 | |
| 15 | 10100 | © | 14 | |||
| 16 | 10101 | © | C | E | 8 | |
| 25 | 17 | 11101 | ® | D | E | 8 |
| 18 | 11110 | ©1 | 16 | |||
| 19 | 11111 | © | C | 8 - | ||
| 20 | 10111 | ©' | 10 | |||
| 21 | 11000 | ® | 5 | |||
| 30 | ||||||
Für diese Muster ergeben sich aus den Gruppen A...E der
unteren fünf Bits, die die zuvor genannten Bedingungen einhalten und verbindbar sind, Gruppierungen, die in der mittleren
Spalte in Tabelle IV gezeigt sind. In Tabelle IV bezeichnet das Zeichen A1 die unteren fünf Bits, die mit einem
Pegel mit Ausnahme von "O" beginnnen, während das Zeichen B1
untere fünf Bits bezeichnet, die mit Pegeln mit Ausnahme von "00" beginnen.
Daher wird, wenn die Gruppen, die durch Kreise in Tabelle IV gekennzeichnet sind, benutzt werden, die Anzahl der Muster,
die durch betreffende Verbindungen der Bits gebildet werden, zu jeweils der, die in der rechten Spalte der Tabelle IV
gezeigt ist, und es können daher 240 Muster gebildet werden. Desweiteren ist es durch Zufügen von 16 Mustern, in denen
die unteren fünf Bits zu der Gruppe E gehören, möglich, 256 Muster zu bilden.
Das Eingangsmuster mit acht Bits wird in jeweils obere und untere vier Bits aufgeteilt. Die Muster von vier Bits werden
in 16 unterschiedlichen Weisen kombiniert. Dazu werden die Muster der oberen vier Bits jeweils korrespondierend mit
einem oder mehreren von 21 Mustern der Tabelle IV gebildet, während die Muster der unteren vier Bits jeweils korrespondierend
mit den Mustern der Gruppe 5 in der Tabelle III gebildet werden.
Das bedeutet, daß 16 Muster von unteren vier Bits korrespondierend
mit 16 Mustern der Gruppen Au. B in Tabelle III gebildet werden. Als Ergebnis können die oberen vier Bits
des Eingangssignals direkt korrespondierend mit neun Mustern der oberen fünf Bits gebildet werden, die zu den Gruppen A,
B (einschließlich B1) in der mittleren Spalte der Tabelle IV
werden.
Dann werden von neun Mustern der oberen fünf Bits, die sich auf irgendeine der Gruppen A (einschließlich A1) und B beziehen,
zwei Muster, die sich auf die Gruppe B beziehen, und gewünschte zwei Muster, die sich auf die Gruppe A beziehen,
miteinander kombiniert, und es werden zwei Paare der oberen fünf Bits (jeweils zwei Muster) korrespondierend mit zwei
Mustern der oberen vier Bits des Eingangssignals gebildet. Außerdem werden von den verbleibenden fünf Mustern, die sich
auf die Gruppe A beziehen, gewünschte zwei Muster miteinander kombiniert, so daß ein Paar der oberen fünf Bits (zwei
Muster) korrespondierend mit einem Muster der oberen vier Bits des Eingangssignals gebildet wird. Desweiteren werden
zwei Muster von oberen fünf Bits, die sich auf die Gruppen A (einschließlich A1) und C beziehen, mit gewünschten zwei
Mustern in den verbleibenden drei Mustern, die sich auf die Gruppe A beziehen, kombiniert, so daß zwei Paare der oberen
fünf Bits (jeweils zwei Muster) korrespondierend mit zwei Mustern der oberen vier Bits des Eingangssignals gebildet
werden. Desweiteren wird das verbleibende eine Muster, das sich auf die Gruppe A bezieht, mit einem Muster kombiniert,
das sich auf die Gruppen B u. D bezieht, so daß ein Paar der oberen fünf Bits (zwei Muster) korrespondierend mit einem
Muster der oberen vier Bits des Eingangssignals gebildet wird. Dann werden 16 Muster der oberen fünf Bits, die sich
auf die Gruppe E beziehen, korrespondierend mit einem Muster der oberen vier Bits des Eingangssignals gebildet.
Mit den Kombinationen, die auf diese Weise hergestellt werden, kann die 8/10-Umsetzung in zwei Systeme von 4/5-Umsetzungen
unterteilt werden. Als Ergebnis kann die Umsetzlogik in extremer V/eise vereinfacht werden.
Ein Ausführungsbeispiel für eine Umsetzschaltung und eine Demodulationsschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung wird
im folgenden beschrieben.
Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Umsetzschaltung, die gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
In Fig. 6 bezeichnet das Bezugszeichen 21 eine 8-Bit-Eingangsklemmengruppe,
das Bezugszeichen 22 eine Hauptlogikschaltung für die Umsetzung, welche aus einem programmierbaren
Logikfeld (programmable logic array PAL) oder einer sog. Gatterschaltung gebildet ist, und das Bezugszeichen
eine Sub-Logikschaltung, die in der Lage ist, die Hauptlogikschaltung
zu entlasten.
Die Sub-Logikschaltung 23 erzeugt Erfassungssignale durch
Erfassung des Eingangsmusters. Das bedeutet in dem zuvor erläuterten Ausführungsbeispiel, daß durch die Sub-Logikschaltung
23 beispielsweise ein Erfassungssignal a, das eingeschaltet wird, wenn ein Eingangssignal korrespondierend mit
einem Muster des Paares, das nicht die Gruppe B einschließt, auftritt, während es in anderen Fällen ausgeschaltet wird,
ein Erfassungssignal b_, das eingeschaltet wird, wenn ein
Eingangssignal korrespondierend mit einem Muster des Paares, das die Gruppe E enthält, auftritt, während es- in anderen
Fällen ausgeschaltet wird, und ein Erfassungssignal £, das eingeschaltet wird, wenn ein Eingangssigal korrespondierend
mit einem Paar, das die Gruppen A1, B1 enthält, auftritt,
während es in anderen Fällen ausgeschaltet wird, erzeugt werden.
Fig. 7 zeigt ein praktisches Ausführungsbeispiel für eine Schaltungsanordnung für einen solchen Fall, in dem das Paar,
das beispielsweise zwei der Gruppen A aufweist, 6 , 7O u. E0
rl H H oberen vier Bits des Eingangssignals und das Paar, das die
Gruppe E enthält, FH der oberen vier Bits des Eingangssignals
zugeordnet sind. Es ist ausreichend, daß das Erfassungssignal £ dann, wenn es aufeinanderfolgend 000 bis 111
der unteren drei Bits des Eingangssignals in Tabelle III
zugeordnet ist, mit 010, 100 und 110 eingeschaltet und in einem anderen Fall ausgeschaltet wird. In diesem Fall wird
die Schaltung zu derjenigen, wie sie in Fig. 7 gezeigt ist.
Diese Erfassungssignale a ... £ werden jeweils der Hauptlogikschaltung
22, wie sie in Fig. 6 gezeigt ist, zugeführt, um letztere zu steuern, wodurch die Umsetzlogik extrem vereinfacht
werden kann.
Das Bezugszeichen 24 bezeichnet eine Gruppe von Invertern, die an den Ausgängen des PLA vorgesehen sind, um so die
Hautlogikschaltung 22 zu vereinfachen. Die nicht in Klammern gesetzten Inverter sind wirkungsvoller, während die in
Klammern gesetzten Inverter, falls sie vorgesehen sind, vorteilhafter sind.
Das Bezugszeichen 25 bezeichnet ein Schieberegister für das Ausgangssignal.
Desweiteren bezeichnet.das Bezugszeichen 26 eine Schaltungsanordnung,
die ein Invertierungssteuersignal eines Ausgangsanfangsbits durch Erfassen der zuvor beschriebenen
Gleichstromkomponente bildet. Das Bezugszeichen 27 bezeichnet ein Exklusiv-ODER-Glied, das das Anfangsbit durch Verwendung
des Steuersignals invertiert, und das Bezugszeichen 28 bezeichnet eine Erfassungsschaltung für die Gleichstromkomponente
.
Die das Invertierungssteuersignal bildende Schaltungsanordnung 26 ist wie im folgenden beschrieben aufgebaut.
Wie in Fig. 8 gezeigt, werden die Ausgänge für die geradzahlig
numerierten Bits jeweils einem Exklusiv-ODER-Glied 31 zugeführt und in einer Exklusiv-ODER-Verknüpfungsoperation
für alle der Ausgangssignale verarbeitet. Im vorliegenden
Fall wird, wenn das geradzahlige Bit "1" ist, dieses Bit invertiert, so daß die Gleichstromkomponenten dieses Bits
und die unmittelbar vorhergehenden Bits zu Null werden. Während wenn das ungeradzahlige Bit "0" ist, die Gleichstromkomponente
+2 besteht. Desweiteren wird, wenn das Bit mit zwei Nullen beginnt, die Gleichstromkomponente zu 0 oder
+4. Auf ähnliche Weise wird, wenn das Bit mit drei Nullen beginnt, die Gleichstromkomponente +2. oder -+6. Das bedeutet,
daß wenn die Anzahl von Nullen geradzahlig ist, die Gleichstromkomponente
0, +4, +8 ... wird, während wenn sie ungeradzahlig ist, die Gleichstromkomponente zu +2., +6, -+10 ...
wird. Andererseits ist die Gleichstromkomponente von 10 Bits insgesamt auf 0 oder -2 begrenzt. Als Ergebnis ist es durch
Prüfung, ob die Anzahl von Nullen in den oben genannten geradzahligen Bits geradzahlig oder ungeradzahlig ist, zu
-26-entscheiden, ob die Gleichstromkomponente 0 oder +2 ist.
Daher kann die oben genannte Exklusiv-ODER-Schaltung 31 erfassen, daß wenn das Ausgangssignal "1" ist, die Gleich-Stromkomponente
Null ist, während wenn das Ausgangssignal "0" ist, die Gleichstromkomponente -2 ist.
Desweiteren bilden gemäß Fig. 8 ein Exklusiv-ODER-Glied 32
und ein D-Flipflop 33 eine NRZI-Codierschaltung.
Die Erfassungsschaltung 28 für die Gleichstromkomponente (gezeigt in Fig. 6) ist durch einen Aufwärts/Abwärtszähler
34 gebildet. Dabei wird dieser Aufwärts/Abwärtszähler 34 durch einen Takt mit der halben Bitfrequenz getrieben, um
so nur die geradzahlig numerierten Bits abzuzählen. Das Aufwärts- und Abwärtszählen des Zählers 34 wird durch das Ausgangssignal
aus dem Exklusiv-ODER-Glied 32 gesteuert, wodurch die Gleichstromkomponente erfaßt wird. Da das Ausgangssignal
des Aufwärts/Abwärts-Zählers 34 stets um zwei
Bits verzögert ist, sind weitere Exklusiv-ODER-Glieder 35,
36 vorgesehen, um den Betrag der Verzögerung um die letzten zwei Bits zu kompensieren.
Auf diese Weise werden die positive oder negative Polarität der Gleichstromkomponente erfaßt. Das erfaßte Signal und das
Signal aus dem Exklusiv-ODER-Glied 31 werden jeweils einem NAND-Glied 37 zugeführt, welches dann das Invertierungssteuersignal für das Anfangsbit bildet.
Eine weitere Version des Invertierens des Anfangsbits ist derart vorgesehen, daß die Gleichstromkomponente durch den
Zähler oder dergl. erfaßt wird, um direkt das Anfangsbit des Ausgangssignals aus dem Schieberegister 25 zu invertieren.
Wie zuvor beschrieben, wird das Codierungssignal an eine Ausgangsklemme 29 geliefert.
Desweiteren zeigt Fig. 9 ein Ausführungsbeispiel für eine Demodulationsschaltung. In Fig. 9 bezeichnet das Bezugszeichen
41 eine Gleichstromkomponenten-Erfassungsschaltung, die
aus einem Zähler oder dergl. gebildet ist. Ein Eingangssignal
wird über diese Gleichstromkomponenten-Erfassungsschaltung 41 an ein Schieberegister 42 gelegt, und das Anfangsbit
wird durch ein Exklusiv-ODER-Glied 43 in Abhängigkeit
von dem Signal aus der Erfassungsschaltung 41 invertiert und dann an eine Hauptlogikschaltung 44 abgegeben.
Das Bezugszeichen 45 bezeichnet eine Sub-Logikschaltung, die
beispielsweise wie in Fig. 10 gezeigt, aufgebaut ist, um ein Erfassungssignal £ für das Muster, das die Gruppe E enthält,
und ein Erfassungssignal f_, für das Muster, das die Gruppe A
enthält, zu erzeugen. Aufgrund der Erfassung der Gruppen A u. B wird die Gruppe A erfaßt, wenn das dritte und fünfte
Bit einander gleich sind und deren Anfangsbits "1" sind und wenn das dritte und fünfte Bit unterschiedlich voneinander
und deren Anfangsbits "0" sind. Die Gruppe B wird erfaßt, wenn das dritte und fünfte Bit einander gleich sind und
deren Anfangsbits 11O" sind und wenn das dritte und fünfte
Bit unterschiedlich voneinander sind und deren Anfangsbits "1" sind.
Dann werden diese Erfassungssignale e_ u. f_ der Hauptlogikschaltung
44 zugeführt, um die Umsetzungslogik zu steuern, wodurch die Umsetzungslogik extrem vereinfacht werden kann.
Wenn das Erfassungssignal f benutzt wird, wird das sechste Bit des Eingangssignals unnötig. Das demodulierte Ausgangssignal
wird an eine Ausgangsklemmengruppe 45' gelegt.
Ferner zeigt Fig. 11 ein Ausführungsbeispiel, in dem die Hauptlogikschaltungen 22 und 44 in den Umsetzungs- und Demodulationsschaltungen
in einer einzigen Schaltungsanordnung 50integriert sind. Wie in Fig. 11 gezeigt, werden Ausgangssignale
aus einer Eingangsschaltung 21', die mit der
Eingangsklemmengruppe 21 in Fig. 6 korrespondiert, und die
Ausgangssignale aus dem Schieberegister 42 in Fig. 9 gemeinsam in sog. Tristate-Ausgangssignale umgesetzt undjkn die
Hauptlogikschaltung in der Schaltungsanordnung 50 gelegt.
Desweiteren wird ein Schaltsignal für die Umsetzung und Demodulation über eine Klemme 51 an die Hauptlogikschaltung in
der Schaltungsanordnung 50 gelegt.
Bei Betrachten der Logikanordnung der Logikschaltungen 22 u. 44 ist festzustellen, daß zahlreiche logische Gemeinsamkeiten
zwischen den Logikschaltungen 22 und 44 bestehen.
Daher kann, wenn die Logik X, die ausgewählt wird, wenn das
Signal von der Klemme 51 "0" ist, die Logik Y, die ausgewählt wird, wenn das Signal von der Klemme 51 "1" ist und
eine gemeinsame Logik Z, die stets ausgewählt wird, vorgesehen sind, die Anordnung der Umsetzungslogik in stärkerem
Umfang als in dem Fall vereinfacht werden, in dem die Hauptlogikschaltungen 22 u. 44 getrennt aufgebaut sind.
Wenn die Umsetzung und Demodulation gleichzeitig ausgeführt werden, können sie in der sog. "time sharing"-Methode ausgeführt
werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Umsetzungslogik vereinfacht werden.
Die zuvor gegebene Beschreibung bezieht sich auf ein einziges bevorzugtes Auführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung.
Es ist jedoch ersichtlich, daß zahlreiche Modifikationen und Variationen durch den Fachmann ausgeführt werden
können, ohne daß dazu der allgemeine Erfindungsgedanke oder der Schutzumfang für die neuartige Konzeption gemäß der
vorliegenden Erfindung verlassen werden müssen. Der Schutzumfang für die vorliegende Erfindung ist durch die Ansprüche
bestimmt.
Claims (8)
1. Verfahren zum Umsetzen von Digitaldaten in ein NRZI-codiertes
Digitalsignal, gekennzeichnet durch einen ersten Erfassungsschritt zum Prüfen, ob der Viert
jedes geradzahlig numerierten Bits der Digitaldaten den Digitalwert "0" hat;
einen zweiten Erfassungsschritt zum Prüfen, ob zwei Bits der erfaßten geradzahlig numerierten Bits den Digitalwert
"0" haben und ob ein vorhergehendes ungeradzahlig numeriertes Bit eine Gleichstromkomponente aufweist;
Erzeugen eines Erfassungssignals entsprechend dem Ergebnis
des zweiten Erfassungsschrittes; Umsetzen der Digitaldaten in das KRZI-codierte Digitalsignal
durch Verwendung des Srfassungssignals.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η -
zeichnet , daß Schritte zum Unterteilen des Digitalsignals in eine Reihe von Wörtern vorgesehen sind, wovon
jedes η Bits hat, und daß der erste und der zweite Erfassungsschritt einen Schritt zum Erfassen der Anzahl der geradzahlig
numerierten Bits mit dem Digitalwert "0", die in jeder der Reihen von Wörtern enthalten sind, einschließen.
3. Einrichtung zum Umsetzen von Digitaldaten in ein NRZI-codiertes
Digitalsignal, gekennzeichnet durch ein erstes Mittel (26) zum Prüfen, ob der Wert aller
geradzahlig numerierten Bits der Digitaldaten der Digitalwert "0" ist;
ein zweites Mittel (28) zum Prüfen, ob zwei Bits der
erfaßten geradzahlig numerierten Bits den Digitalwert "0" haben und ob das vorhergehende ungeradzahlig numerierte Bit
eine Gleichstromkomponente aufweist;
Mittel zum Erzeugen eines Erfassungssignals entsprechend dem Ergebnis des zweiten Erfässungsschritts;
Mittel (22, 23, 24, 25) zum Umsetzen der Digitaldaten in das NRZI-codierte Digitalsignal durch Verwendung des
Erfassungsignals.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß Mittel zum Aufteilen des Digital-
signals in eine Reihe von Wörtern, wovon jedes η Bits hat, vorgesehen sind, wobei das erste und das zweite Erfassungsmittel (26, 28) ein Mittel zum Erfassen, der Anzahl der geradzahlig
numerierten Bits hat, die in jeder der Reihen von Wörtern, welche den Digitalwert "0" haben, enthalten sind.
5. Verfahren zum Umsetzen eines Basisdigitalsignals, das in einer Reihe von Basiswörtern unterteilt ist, wovon jedes m
Bits der Daten hat, in ein umgesetztes Digitalsignal durch Anpassen eines umgesetzten Wortes an jedes der Basisworte,
wobei jedes umgesetzte Wort η Bits der Daten hat, die eine vorbestimmte Bedingung erfüllen, und wobei η größer als m
ist, gekennzeichnet durch
weiteres Unterteilen des Wortes in eine Vielzahl von Bitsätzen;
Bilden von Klassen, die jeweils Bitsätze gleichen Musters enthalten;
Unterteilen des Basisworts in eine Vielzahl von Bitsätzen korrespondierend mit der Vielzahl von Bitsätzen des
umgesetzten Worts;
Umsetzen jedes aus der Vielzahl von Bitsätzen des Basisworts in jeweils die Vielzahl von Bitsätzen des umgesetzten
Worts, die ein geeignetes Muster in den Klassen haben;
Prüfen, ob eine Verbindung aufeinanderfolgender aus der Vielzahl von Bitsätzen des umgesetzten Worts, die jeweils
geeignete Muster haben, die vorbestimmte Bedingung erfüllt; Erzeugen eines Erfassungssignals, wenn die Bedingung
nicht erfüllt ist;
xndern des Musters des Bitsatzes des umgesetzten Wortes,
das die Bedingung erfüllt, entsprechend dem Erfassungssignal .
20
20
6. Einrichtung zum Umsetzen eines Basisdigitalsignals, das in eine Reihe von Basiswörtern unterteilt ist, wobei jedes m
Bits der Daten hat, in ein umgesetztes digitales Signal durch jeweiliges Anpassen eines umgesetzten Worts an das
betreffende Basiswort, wobei jedes umgesetzte V/ort η Bits der Daten hat, welche eine vorbestimmte Bedingung erfüllen,
und wobei η größer als m ist, gekennzeichnet durch
ein Mittel zum Unterteilen des umgesetzten Worts in eine Vielzahl von Bitsätzen;
ein Mittel zum Unterteilen des Basisworts in eine Vielzahl von Bitsätzen, die mit der Viezahl von Bitsätzen
des umgesetzten Worts korrespondieren;
ein Mittel zum Umsetzen jedes aus der Vielzahl von Bitsätzen des Basisworts in jeweils die Vielzahl von Bitsätzen
des umgesetzten Worts, die ein geeignetes Muster in Klassen haben, die jeweils die Bitsätze gleicher Muster ent-
halten;
ein Mittel zum Prüfen, ob eine Verbindung aufeinanderfolgender aus der Vielzahl von Bitsätzen 6es umgesetzten
Worts jeweils ein geeignetes Muster hat, das die vorbestimmte Bedingung erfüllt, und zum Erzeugen eines Erfassungssignals,
wenn die Bedingung nicht erfüllt ist;
ein Mittel zum Andern des Musters des Bitsatzes des umgesetzten Wortes, das die Bedingung erfüllt, entsprechend
dem Erfassungssignal.
7. Einrichtung zum Modulieren und Demodulieren eines Basisdigitalsignals,
das in eine Reihe von Basiswörtern unterteilt ist, wobei jedes m Bits von Daten hat, in ein umgesetztes
Digitalsignal durch jeweiliges Anpassen eines umgesetzten Wortes an ein betreffendes der Basiswörter und umgekehrt,
gekennzeichnet durch eine Logik-Schaltungsanordnung (50), die mit dem Basisdigitalsignal und
einem umgesetzten Digitalsignal versorgt wird, und dadurch, daß die Logik-Schaltungsanordnung (50) eine Steuerklemme
(51) und erste Logikmittel (X), die ausgewählt werden, wenn
die Steuerklemme (51) mit einem ersten Signalwert belegt wird, zweite Logikmittel (Y), die ausgewählt werden, wenn
die Steuerklemme (51) mit einem zweiten Signalwert belegt wird, sowie dritte Lokikmittel (Z), die sowohl für das Modulieren
als auch das Demodulieren benutzt werden, enthält.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Logik-Schaltungsanordnung (50) ein
programmierbares Logikfeld PLA enthält.
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1988
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- 1988-07-08 AU AU18867/88A patent/AU602100B2/en not_active Expired
- 1988-07-27 SE SE8802734A patent/SE467030B/sv not_active IP Right Cessation
- 1988-07-27 SE SE8802733A patent/SE467032B/sv not_active IP Right Cessation
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