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DE2818704A1 - Uebertragungssystem fuer die uebertragung analoger bild- und synchronisiersignale und zugemischer synchroner numerischer datensignale ueber analogleitungen - Google Patents

Uebertragungssystem fuer die uebertragung analoger bild- und synchronisiersignale und zugemischer synchroner numerischer datensignale ueber analogleitungen

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DE2818704A1
DE2818704A1 DE19782818704 DE2818704A DE2818704A1 DE 2818704 A1 DE2818704 A1 DE 2818704A1 DE 19782818704 DE19782818704 DE 19782818704 DE 2818704 A DE2818704 A DE 2818704A DE 2818704 A1 DE2818704 A1 DE 2818704A1
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DE
Germany
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numerical
signals
signal
analog
transmission
Prior art date
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DE19782818704
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DE2818704C2 (de
Inventor
Marcel Briand
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/08Systems for the simultaneous or sequential transmission of more than one television signal, e.g. additional information signals, the signals occupying wholly or partially the same frequency band, e.g. by time division
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    • HELECTRICITY
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  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)

Description

Brief vom Blatt 6 Dipl.-lng. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Die Erfindung bezieht sich auf ein Übertragungssystem für die Übertragung analoger Bild- und Synchronisiersignale und zugemischter synchroner numerischer Datensignale über Analogleitungeno Das Übertragungsystem besitzt auf der Sendeseite Mittel, um in alle periodischen Zeilen des Bildsignals erste numerische Signale lediglich während der Unterdrückungsdauer der Zeile einzufügen, ferner Mittel, um die eingefügten, ersten numerischen Signale mit einer bestimmten Übertragungsgeschwindigkeit zu verschachteln und schließlich Mittel, um ausgehend von den Anfangssynchronisiersignalen neue analoge Synchronisiersignale zu erzeugen, deren Impulsbreite derart reduziert ist, daß sie sicher feststellbar bleiben und die Einfügung der verschachtelten ersten numerischen Signale gestatten. Ferner besitzt das Übertragungssystem auf der Empfangsseite Mittel, um die verschachtelten ersten numerischen Signale zu zerlegen, ferner Mittel, um aus jeder periodischen Zeile des Bildsignals das jeweilige, während der Unterdrückungsdauer der Zeile eingefügte erste numerische Signal zu extrahieren, und schließlich Mittel, um die Anfangssynchronisiersignale ausgehend von den neuen analogen Synchronisiersignalen zurückzubilden. Auf der Sende- und der Empfangsseite besitzt das Übertragungssystem schließlich eine eigene logische Steuereinheit für die Behandlung der numerischen und analogen Signale. Die numerischen Signale sind bei derartigen Übertragungssystemen im allgemeinen entsprechend verschachtelte Tonsignale.
Das Arbeitsprinzip eines derartigen Übertragungssystems ist in einem Aufsatz von E. Adler, H. Häberle und G. Steudel in ELECTRICA! COMMUNICATION, YoI. 49, No0 3, S. 332/335 beschrieben. Hiernach erfolgt die Verdichtung der numerischen Signale durch Umkodierung in einen
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Brief vom Blatt 7 Dipl.-Ing. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Ternärkode, was die in jedem Zeilenunterärückungsintervall übertragbare Informationsmenge begrenzt.
Bekannt sind außerdem Übertragungssysteme, bei denen die numerischen Signale entweder in jedem Zeilenunterdrückungsintervall oder in einem Teil des Vorlaufintervalles jeder normalerweise vom analogen Bildsignal besetzten Zeile verdichtet werden.
Ein derartiges System, bei dem das Bildsignal in seiner Gesamtheit in "analoger" Form übertragen wird, ist beispielsweise in der Nl-OS 70/16.628 beschrieben. Hiernach werden die Synchronisiersignale nach einem bestimmten Kode digitalisiert, dessen Zeilen- und Teilbildsynchronisierinformation nicht nur in die Unterdrückungsintervalle aller Zeilen eingefügt wird, sondern ebenso in die Vorlaufintervalle der Zeilen, die der ünterdrückungszeitdauer oder Rückkehrzeit der Teilbilder zugeordnet sind.
Andere Systeme, bei denen das Signal "stückweise" in analoger Form übertragen wird, sind z.B. in der FR-PS 2.216.741 und in der DE-OS 2.453.441 beschrieben. Bei derartigen Systemen wird das Bildsignal entweder analog übertragen in einem Zeilenteil, während der andere Teil des Vorlaufintervalles jeder Zeile von den numerischen Datensignalen besetzt ist, oder das Bildsignal wird in Form eines 2 Pegel-Kodes übertragen, wobei dann die Synehronisiersignale und die numerischen Signale, die einen Teil der Zeilenunterdrückungsintervalle besetzen, ebenfalls in diesen. Kode übertragen werden.
In allen aufgeführten Beispielen von Übertragungssystemen ist offensichtlich die Informationsmenge, d.ho die übertragungsgeschwindigkeit der numerischen Daten je Teilbild begrenzt. Die Begrenzung resultiert aus der Wahl der
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Brief vom Blatt δ Dipl.-Ing. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Kodierung der numerischen Signale zu ihrer Übertragung oder aus der kennzeichnenden Stellung der numerischen Signale, die dazu führt, daß das Bildsignal nur noch teilweise übertragen wird, was auf der Empfangsseite zu einer Ungenauigkeit des übertragenen Bildes führt.
Im Pail eines Bildtelefon-Übertragungssystemes, das im folgenden behandelt wird, ist es notwendig, häufig zusätzliche numerische Signale zu übertragen, die sich von den üblicherweise übertragenen Signalen, nämlich Tonsignalen, unterscheidenο Bei diesen anderen Signalen handelt es sich zum Beispiel um
- Bildübertragungssignale mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 64 kBit/sj
- schnelle Bildübertragungssignale mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 128 kBit/s;
- Signalübertragung mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 64 kBit/s;
- in allgemeiner 3?orm um numerische Datensignale mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 64 und/oder 128 kBit/s; oder
- um jede andere Kombination numerischer Signale mit 64 und/oder 128 kBit/s.
Hauptziel der Erfindung ist ein Übertragungssystem für die Übertragung von Bildsignalen und Synchronismersignalen mit zugemischten numerischen Datensignalen in entsprechender Kodierung, wobei die numerischen Datensignale ausser dem Tonsignal mit den anderen Signalen so übertragen und gemischt werden, daß das integral in analoger Form übertragene Bildsignal nicht reduziert wird und die Synchronisierimpulse nur so reduziert werden, daß auf der Empfangsseite keine Gefahr eines Syndhronisierungsverlustes entsteht.
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Brief vom Blatt 9 Dlpl.-lng. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Außerdem setzt sich die Erfindung ein Übertragungssystem zum Ziel, bei dem die numerischen Datensignale in die Vorlaufintervalle der vez'fügbaren, der leilbildunterdrückung zugeordneten schwarzen Zeilen eingefügt werden.
Schließlich ist ein weiteres Ziel der Erfindung ein Übertragungssystem, bei dem alle numerischen Signale in der Form eines 2ivi-Pegel-Kodes übertragen werden und die Synchronisiersignale reduziert werden, aber in analoger Weise übertragen werden, damit die Synchronisierung auf der Impfangsseite leicht durchführbar ist, ohne auf komplexe Kodewandlersysteme zurückgreifen zu müssen.
Hierzu geht die Erfindung aus von einem Übertragungssystem der eingangs genannten Art. Das Übertragungssystem nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß auf der Sendeseite Mittel vorgesehen sind, um in alle periodischen Teilbilder des Bildsignales zweite numerische Signale lediglich während der Vorlaufdauern der verfügbaren, der Teilbildunterdrückung zugeordneten schwärzen Zeilen einzufügen, ferner Mittel, um die eingefügten zweiten numerischen Signale mit der bestimmten Übertragungsgeschwindigkeit zu verschachteln, Mittel, um die verschachtelten ersten numerischen Signale mit den verschachtelten zweiten numerischen Signalen numerisch zu mischen in ein numerisches Verbundsignal, Mittel zur Wandlung dieses numerischen Verbundsignals in ein analoges Verbundsignal in einem 2 -Pegel-Kode, wobei M eine ganze Zahl größer oder gleich zwei ist, und schließlich Mittel, um das analoge Verbundsignal, das gesamte analoge Bildsignal und die neuen analogen Synchronisiersignale analog zu mischen.
Auf der Empfangsseite sind Mittel vorgesehen, um das analoge Verbundsignal, das gesamte analoge Bildsignal und die neuen analogen Synchronisiersignale zu trennen, ferner
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Brief vom Blatt 1 O Dipl.-!ng. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Mittel, um das analoge Verbundsignal im 2 -Pegel-Kode in das numerische Verbundsignal zu wandeln, Mittel, um ausgehend vom numerischen Yerbundsignal die verschachtelten ersten und zweiten numerischen Signale numerisch zu trennen, Mittel zur Zerlegung der zweiten numerischen Signale und schließlich Mittel, um aus jedem periodischen Teilbild des Bildsignals das jeweilige zweite numerische Signal zu extrahieren, das lediglich während der Vorlaufdauern der verfügbaren, der Teilbildunterdrückung zugeordneten schwarzen Zeilen eingefügt ist.
Weitere Ausgestaltungsformen der Erfindung schließen sich an»
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Diese erfolgt anhand der Zeichnungen«. In diesen zeigt
Fig. 1 ein analoges Bildtelefonsignal bekannter Art, wie es von einem Bildtelefon in einen Zeilenintervall ausgesandt wird;
Pig. 2 ein analoges Bildtelefonsignal, wie es von einem erfindungsgemäßen System in einem Zeilen
intervall ausgesandt wird;
Figo 3 ein analoges Bildtelefonsignal bekannter Art während der Zeitdauer eines Bildes;
Fig. 4 ein analoges Bildtelefonsignal nach der Erfindung, das aus numerischen Datensignalen, die
in die Zeilen- und Teilbildunterdrückungssignale eingefügt sind, gemischt und durch ein erfindungsgemäßes System übertragen wird;
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Brief vom Blatt 1 1 Dipl.-lng. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Fig. 5 in einem Blocks ehalt "bild eine über das erfindungsgemäße Übertragungssystem mit numerischen Datenterminals verbundene Bildtelefonanlage;
Figo 6 in einem Blockschaltbild die Sendeseite eines erfindungsgemäßen Übertragungssystems;
Figo 7 in einem Blockschaltbild die Empfangsseite eines erfindungsgemäßen Übertragungssystems} und
Fig. 8 die Schreib- und Lesesteuersignale der Sende- und Empfangsseite des erfindungsgemäßen Übertragungssystems.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Übertragungssystemes beschrieben, mit dem sich drei mit 64 kBit/s verschachtelte, numerische Impulsfolgen (oder Datenkanäle) U^, N2 und N, in das Zeilensynchronisiersignal einfügen lassen und eine numerische Impulsfolge N. mit 64 kBit/s in das Teilbildsynchronisiersignal. Das System ist Bestandteil einer Bildtelefonanlage, die von der Administration Francaise des Postes et Telecommunications zugelassen ist und die folgende Funktionsmerkmale besitzt:
- Bilddefinition: 267 Zeilen mit 250 Punkten, wobei
16 schwarze Zeilen (8+7+2x0,5) verfügbar sind;
- Frequenz des Zeilensynchronisiersignales: 8 kHz;
- Frequenz des Teilbildsynchroniseersignales: 60 Hz; doh. 30 Bilder pro Sekunde mit einer Yerschachtelung der Ordnung 2;
- Definition eines ungeraden Teilbildes oder Halbbildes: 134 Zeilen, von denen 8 schwarze Zeilen im Teilbildunterdrückungssignal verfügbar sind; - Definition eines geraden Teilbildes oder Halbbildes: 133 Zeilen, von denen 7,5 schwarze Zeilen im Teilbildunterdrückungssignal verfügbar sind.
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Brief vom Blatt 12 Dipl.-Ing. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Das Übertragungssystem überträgt und empfängt das Bildsignal mit den zugemischten numerischen Impulsfolgen mit Hilfe eines Paares zweiadriger Bildtelefonkabel mit einem Bandpaß von genau 1 MHz. Derartige Kabel sind für analoge Bildtelefonübertragungen über eine Bildtelefonvermittlungsanlage üblich.
Vor der ins einzelne gehenden Beschreibung des Aufbaus und der Organisation des Übertragungssystems wird zunächst die Form der Zeilen- und Teilbildsynchronisier- und -unterdrückungssignale beschrieben, was ein besseres Verständnis des Aufbaus und der Arbeitsweise der Sendeseite und der Empfangsseite des Übertragungssystems ermöglicht.
Pig. 1 zeigt ein analoges Bildsignal bekannter Art, das entsprechend der voll ausgezogenen Linie mit einem Zeilensynchronisier- und -Unterdrückungssignal Sl gemischt ist, dessen Dauer 19»53 Ms beträgt. Das Bildsignal liegt zwischen dem Spannungspegel 0,3 Y entsprechend einer schwarzen Zeile und dem Spannungspegel 1 Y entsprechend einer weißen Zeile und besetzt Zeilenvorlaufintervalle von einer Zeitdauer von 105, 47 yuso Die eigentliche Unter drückungs zeit einer Zeile besteht aus einem Impuls oder Synchronisiersignal von 0 V mit einer Dauer von 8,79 /iSo Ihm geht eine "Schwarztreppe", d.ho ein Gleichspannungsimpuls von 0,3 V während 2,93 /us voraus, der die Peststellung des Zeilenbeginns ermöglicht, und ihm folgt eine weitere hintere Schwarztreppe von 0,3 Y während 7,81 /us, die die Einstellung der G-leichspannungskomponente des analogen Bildsignals auf den Schwarzpegel ermöglicht.
Die drei numerischen Impulsfolgen ]L·, ETp und N, wurden gemäß der Erfindung in das Zeilenunterdrückungsintervall eingefügt (Pigo 2). Die Zeilenfrequenz entspricht 8 kHz,
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Brief vom Blatt 11 Dipl.-lng. G. Schliebe
an das -Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
es müssen daher 8 Bits einer numerischen Bildfolge während der Zeilenunterdrückungs- oder Wiederkehrzeit eingefügt werden, wobei der Bandpaß der Übertragungsleitung von 1 MHz zu beachten ist ο folglich muß ein numerisches Informationsbit innerhalb höchstens 1 yus übertragen werden, und die drei numerischen Impulsfolgen 3L·, ITp und ¥, müssen derart eingefügt werden, daß ein hinreichend breiter O-Y-Impuls existiert, um die Zeilensynchronisierung festzustellen oder wiederaufzufinden. Ferner muß die Einfügung der drei numerischen Impulsfolgen so erfolgen, daß die hintere 0,3-V-Schwarztreppe eine hinreichende Dauer hat, daß die Gleichspannungskomponente des analogen Bildsignals wieder abgestimmt werden kann. In Abstimmung mit diesen Kriterien wurde im vorliegenden Beispiel ein 0-V-Synchronisierimpuls mit einer verminderten Breite von 1,5 Ais gewählt. Es verbleiben folglich höchstens 15»1 yus, um die 24 Bits der numerischen Impulsfolgen einzufügen, d.h« weniger als 24 yus, wie es nötig wäre, um die numerische Information verträglich mit den analogen Übertragungszeilen zu gestalten. Zur Lösung dieses Problems werden die acht aufeinanderfolgenden Bits einer Impulsfolge vor der Aussendung paarweise gruppiert und im gewählten Beispiel in einen 4-Pegel-Kode (M = 4) gewandelt, wobei die vier Pegel zwischen 0,3 und 1 V gleich verteilt sind.
folglich besetzt ein 8-Bit-Wort oder Oktett einer numerischen Impulsfolge Έ im Zeilenunterdrückungssignal 4 /US und hat eine Übertragungsgeschwindigkeit von 2,048 MBit/s. Wie in Fig· 2 gezeigt, besetzt die gesamte numerische Information der Impulsfolgen ÜL, N2 und N, ein Intervall von 12 yus, dem eine schmale Schwarztreppe von 0,50 yus bei 0,3 V vorangeht, die auf einen 0-Y-Impuls von einer Dauer von 1,50 Ais folgt, welche das neue Zeilensynchronisiersignal SL' kennzeichnet. Auf das numerische Informationsintervall von 12 yus folgt eine Schwarztreppe mit einer Zeitdauer von 2,60 yus.
INSPECTED
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Brief vom Blatt 1 4 DipUng. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Die drei numerischen Impulsfolgen werden in alle Zeilenunterdrückungszeiten eingefügt, d.ho auch in diejenigen, die sich auf Zeilen beziehen, die für die Ieilbildwiederkehr oder -unterdrückung verfügbar sind, wie weiter unten präzisiert wird»
In Fig. 3 ist ein Bildtelefonsignal bekannten Typs dargestellt, das aus einem analogen Bildsignal Y besteht, das mit Zeilen- und Teilbildsynchronismer- und -unterdrückungssignalen SM (SM = SIh-SI1-J-ST2) eines Bildes gemischt ist. Wie schon erläutert, besteht ein Bild aus zwei Halbbildern oder Teilbildern, deren Zeilen paarweise ineinander verschachtelt sind» Die Zeilen eines Bildes sind von 1 bis 267 numeriert, wobei mit dem ungeraden Teilbild T^ (134 von 1 bis 134 numerierte Zeilen) begonnen wird und mit dem geraden Teilbild T2 (134 von 135 bis numerierte Zeilen) geendet wird. Jede Zeile ist definiert durch die abfallende Front ihres O-Y-Synchronisierimpulses.
Das Unterdrückungssignal eines ungeraden Teilbildes ST^ umfaßt die acht ersten Zeilen, von denen die erste (Zeile Ir. 1) einen kennzeichnenden O-V-Impuls einer Zeitdauer von 96,68 yus darstellt, während das Unterdrückungssignal eines geraden Teilbildes SI? die acht von 135 bis 142 numerierten Zeilen umfaßt, von denen die 135ο Zeile einen kennzeichnenden 0-V-Impuls von einer Zeitdauer gleich 34,18 Ais darstellt, wie gestrichelt in Figo 1 dargestellt. Es ist zu bemerken, daß die Zeile Ur. 134 lind 142 am Anfang und am Ende ihrer zur Hälfte das analoge Bildsignal Y übertragen und genau zur Hälfte den Schwarzpegel von 0,3 V. Die anderen Zeilen Nr. 2 bis 8 und Nr. 136 bis 141 entsprechen denen zuvor unter Bezug auf Fig. 1 beschriebenen Zeilen, bei denen das Zeilenvorlaufintervall von 105,47 Ais aus einem 0, 3-Y-Gleichspannungssignal besteht.
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Brief vom Blatt 1 Γ» Dipl.-Ing. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird erfindungsgemäß nur eine numerische Impulsfolge N. mit 64 kBit/s ausschließlich in die Teilbildunterdrückungssignale eingefügt. Wie schon angegeben, müssen acht Bits einer derartigen Impulsfolge in eine Zeile eingefügt werden. Polglich sind 1072 Bits (134 x 8) und 1064 Bits (133 x 8) den ungeraden Teil-MIdern T.. und den geraden Teilbildern Tp zuzuordnen. Um ausreichende O-V-Synchronisierimpulse in den Zeilen Nr0 1 und 135 zur Synchronisierung und unterscheidbaren ü?eststellung der Teilbilder zu erhalten, wurden die Bits der numerischen Impulsfolge EL in die Vorlaufintervalle der folgenden Zeilen eingefügt, nämlich 17o Bits in die Zeilen Nrο 2 bis 7 und 52 Bits in die Zeile Nr. 8 eines ungeraden Teilbildes T1 und 170 Bits in die Zeilen 136 bis 141 und 44 Bits in die erste Hälfte der Zeile Ur. 142 eines geraden Teilbildes Tp. Zwei aufeinanderfolgende Bits der Impulsfolge ST. sind wie schon angegeben paarweise in einem analogen 4-Pegel-Kode gruppiert mit einer !Laufzeit von 1 yus, eine Gruppe von 170 Bits nimmt beispielsweise ein Intervall von 85 yus ein.
Wie in den beiden letzten Zeilen in Figo 8 dargestellt, geht diesen Bitgruppen beispielsweise ein Intervall von 18 yus (32 - (12+0,5+1,5)yus) und Bits der numerischen Impulsfolgen N1, Np und N., im Unterdrückungssignal der entsprechenden Zeilen voraus, während in den eigentlichen Synchronisierzeilen der ungeraden und geraden Teilbilder, nämlich den Zeilen Nr. 1 und 135 kennzeichnende Impulse der Breite 82,68 yus und 20,18 yus, wie sie gestrichelt in Figo 2 dargestellt sind, die !Feststellung und Synchronisierung der ungeraden Teilbilder T1 und der geraden Teilbilder Tp beim Empfang erlauben., Das neue Bildtelefon-Verbund signal V + SM' + (N1 bis N.) besitzt das neue gemischte Synchronisiersignal SM' = SL' + ST.J + ST£, das in Figo 4 dargestellt ist.
QPjSINäL INSPECTED
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Brief vom Blatt i 6 Dipl.-Ing. G. Schliebs
das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
In Figo 5 ist ein Übertragungssystem nach der Erfindung mit einer Sendeseite 1 und einer Empfangsseite 2 dargestellt, das in einer Anlage zur simultanen Analogübertragung von numerischen Leitungen und von Bildtelefonleitungen eingefügt ist ο
Die Sendeseite 1 des Systems empfängt von dem eine Kamera enthaltenden Sendeteil 3-g eines Teilnehmer-Bildtelefones 3 das Bildsignal Y, das mit dem Zeilen- und Teilbildsynchronisier- und Unterdrückungssignal SM gemischt ist, sowie ein 8,192 MHz-Taktsignal. Dieses Taktsignal steuert einen Taktgeber 10 (siehe auch Pig. 6), der eine Synchronisierung aller Operationen gestattet, die durchzuführen sind, .um die numerischen Impulsfolgen einzufügen und das neue gemischte Synchronisiersignal SM1 aufzubauen«, Erfindungsgemäß übertragen alle Datenterminals 4., bis 4, im gewählten Ausführungsbeispiel Impulsfolgen N* bis H. mit 64 kBit/s, und zwar über Sendeleitungen E^ bis E., die durch ein 64 kHz-Taktsignal synchronisiert sind, das von der Sendeseite 1 übertragen wird und ausgehend von dem 8,192 MHz-Taktsignal erarbeitet wird. Das Bildsignal Y, das neue gemischte Synchronisiersignal SM', die drei in alle Zeilenunterdrückungszeitdauern hineinverschachtelten Impulsfolgen N1 bis F, und die lediglich in das Teilbildunter drückungs signal eingefügte Impulsfolge Έ. werden un- ter einer Übertragung der numerischen Impulsfolgen in einem 4-Pegel-Kode analog gemischt und über eine leitung Lg mit symmetrischem Aderpaar zu einer Bildtelefonvermittlungsanlage 5 übertragen. Diese Yermittlungsanlage überträgt die numerischen und Bildinformationen zu einem anderen Teilnehmer, der ebenfalls an ein erfindungsgemäßes Übertragungssystem angeschlossen ist.
Die Empfangsseite 2 dieses Übertragungssysteins führt die zu den Operationen der Sendeseite inversen Operationen aus.
Brief vom Blatt 17 Dipl.-Ing. G. Schliebs
an das Deutsclie Patentamt, München Patentanwalt
Die Empfangsseite empfängt das Yerbundsignal V + SM' + (N- bis N,) über eine weitere Analogleitung Iw mit symmetrischem Aderpaar und mit einem Bandpaß von größer oder gleich 1 MHz entsprechend der Sendeleitung L-,» Die Empfangsseite 2 ü Idet mit Hilfe eines Taktgebers 20, der eine Phasenschleife enthält (siehe auch Pig. 7), die Taktfrequenzen zurück, die für die Impulsrückbildung des gemischten Synchronisiersignales und für die Dekodierung der analog übertragenen Impulsfolgen N- bis Έ. erforderlieh sind ο Die numerischen Impulsfolgen werden extrahiert und synchron in einen Rhythmus von 64 kHz wieder gebildet, der vom Taktgeber 20 nachgebildet wird. Sodann werden die numerischen Impulsfolgen zu den Terminals 4-j bis 4a des empfangenden Teilnehmers über die Empfangsleitungen R^ bis R. übertragen. Das Bildsignal V und das rüekgebildete Synchronisiersignal SM werden zum Empfangsteil 3^ mit dem Bildschirm 3 übertragen.
Im folgenden wird die SendesBite 1 eines erfindungsgemäßen Systems näher beschrieben, das die in Fig. 1 und 3 angegebenen Bildtelefonsignale erhält.
Der Sendeteil (Fig. 6) enthält im wesentlichen einen Taktgeber 10, der das 8,192 MHz-Taktsignal des Sendeteiles 3E des Bildtelefones 3 empfängt, einen Extrahierkreis 11 für die Taktsignale zur Zeilensynchronisierung Sl und zur Teilbildsynchronisierung der ungeraden und geraden Teilbilder ST- und ST2 und zur Bildung des neuen Mischsynchronisiersignales SM, das gleichzeitig mit dem Bildsignal V empfangen wird ο Ferner besitzt die Sendeseite 1 drei Speicher- und Impulsbildungskreise 12.j, 122, 12- zur Bit-paarweisen Speicherung und zum Bit-paarweisen Aufbau der numerischen Impulsfolgen N1, H2» ^3» äie synchron über die numerischen Sendeleitungen E.|, E2, E, übertragen
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Brief vom Blatt 18 Diol.-Ing. ti. Schüsbs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
werden, weiterhin einen Speicher- und Impulsbildungskreis 13, für die Bitpaare der numerischen Impulsfolge K,, die von der numerischen Sendeleitung E. übertragen wird, weiterhin einen Multiplexer 14 für die Bitpaare der Impulsfolgen M\j f H2, F,, einen Mischkreis 15, der die numerischen Impulsfolgen ET1 bis Ή. nach ihrer Wandlung in einen 4-Analog-Pegel-Kode mit dem Bildsignal V und dem neuen gemischten Synchronisiersignal SM1 mischt und das Analogsignal V + SM' + (N1 bis ET,) zur Bildtelefonvermittlungsanlage 5 über die Analogleitung L™ überträgt.
Im Extrahierkreis 11 isoliert ein erster Pfad das Bildsignal V mit Hilfe eines Analogdetektors 110, der eine Verzögerungsleitung mit einer Verzögerung gleich der Dauer einer Extrahierung und der Bildung des Synchronisiersignales besitzt, während ein zweiter Pfad an erster Stelle das gemischte Synchronisiergrund- und Anfangssignal SM mittels eines Detektors 111 extrahiert und an zweiter Stelle die Grundsignale der Zeilenunterdrückung SI, welche die Impulse der Breite 8,79 /is besitzen, und die Grundsignale der Teilbildunterdrückung der ungeraden Teilbilder ST1 und der geraden Teilbilder ST2, welche die Impulse der Breite 96,68 yus und 34,18 yus besitzen, und zwar mit Hilfe zweier Detektoren 112 und 113· Die Grundsignale SL, ST1 und ST2 werden einerseits zum Taktgeber 10 übertragen, um die Steuersignale zu erzeugen, die für die verschiedenen Verschachtelungs- und Impulsbildungsoperationen der numerischen Impulsfolgen UT1 bis H, erforderlich sind, und andererseits zu einem Kreis zur Bildung des gemischten Synchronisiersignales> Dieser Kreis bildet das neue gemischte Synchronisiergrundsignal SM', das aus den neuen Zeilenunterdrückungssignalen SL' und Teilbildunt er drückungs Signalen ST-j und ST^ besteht, wie unter Bezug auf Fig. 2 und 4 beschrieben worden ist.
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Brief vom Blatt 1 9 Dipl.-Irtg. 3. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Ausgehend von dem vom Bildtelefon 3 übertragenen 8,192 MHz-Taktsignal "bildet der Taktgeber 10 die 2,048 MHz- und 64 kHz-Taktsignale mit Hilfe der durch 4 und durch 32 teilenden Frequenzteiler 100 und 101 wieder. Diese "beiden Taktsignale werden zu einem logischen Kreis 102 übertragen, der die verschiedenen Schreib- und Leseoperationen der Pufferspeicher und Register der Kreise 12-, 122, 12, und 13 steuert. Der Aufbau des logischen Kreises wird weiter unten näher geschildert.
Die Signalbildung in Form von Bit-Paaren eines in das Zeilenunterdrückungssignal eingefügten numerischen Signals wird lediglich anhand der Organisation des in Pig. dargestellten Kreises 12., beschrieben. Die beiden anderen Kreise I2p und 12, sind entsprechend aufgebaut.
Ein Speicher- und Impulsbildungskreis 12 eines numerischen Datensignales Ή besitzt zwei Pufferspeicher 120- und 12O2, die abwechselnd jeweils acht Bits parallel während der Zeitdauern der im Abstand von 125 /as aufeinanderfolgenden Zeilenunterdrückungssignale übertragen, d.h. wenn einer dieser Pufferspeicher im lesebetrieb arbeitet, arbeitet der andere im Schreibbetrieb.
Hierzu besitzt der logische Kreis 102 einen Adressierkreis 1020, der die Aufgabe hat, gleichzeitig während 125 MB das Einschreiben im Rhythmus von 64 kHz von 8 seriellen Bits in den Speicher 12O1 mit Hilfe eines MD-Tores 12I1 und eines Schreibsteuerkreises 122.. zu steuern sowie das im Rhythmus von 248 MHz erfolgende lesen von vier Gruppen von zwei parallelen Bits, die vom Speicher 12O2 ausgehen, und zwar mit Hilfe eines MD-Tores 1232 und eines iesesteuerkreises 1242·
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Brief vom Blatt 20 Mpl.-.ng. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Entsprechend steuert der Adressierkreis 1020 gleichzeitig während der anschließenden 125 /as das Einschreiben von 8 seriellen Bits im Rhythmus von 64 kHz in den Speicher 12O2, und zwar mit Hilfe eines UND-Tores 121p und eines Schreibsteuerkreises 122p» und das Lesen im Rhythmus von 2,048 MHz von vier Gruppen von zwei zuvor im Speicher 120., gespeicherten parallelen Bits, und zwar mit Hilfe eines UHD-Tores 123-j und eines Lesesteuerkreises 124.,. Die Schreibbefehle werden indessen zu einem Wandler 126 übertragen, der abwechselnd die 8 parallelen Bits der beiden Pufferspeicher 120. und 12O2 empfängt und die parallelen aufeinanderfolgenden Bitpaare im Rhythmus von 2,048 MHz zum Multiplexer 14 überträgt.
Die Eingänge der Pufferspeicher 120 der Kreise 12 und, wie weiter unten gezeigt wird, der Pufferspeicher 130 des Kreises 13 sind außerdem mit Taktübertragungs- und Impulsrückbildungskreisen 125 und 135 verbunden, die den 64 kHz-Takt zu den Datenterminals 4 übertragen und die aus den numerischen Daten Binärsignale bilden, wobei z.B. ein Kodewandler benützt wird, der die numerischen Daten entsprechend einem bestimmten Leitungskode empfängt ο
Der Speicher- und Impulsbildungskreis 13 der numerischen 64 kBit/s-Daten N., die in das Teilbildunterdrückungssignal einzufügen sind, d.ho in die Vorlaufintervalle der schwarzen Zeilen der Teilbildunterdrückung, enthält in analoger Weise wie die Kreise 12 zwei Pufferspeicher 13O1 und 13O2, die ebenfalls in gegenläufigem Schreibund Lesebetrieb arbeiten. Der Pufferspeicher 13O1 ist dem ungeraden Teilbild zugeordnet und enthält 1072 Binärstellen, während der Pufferspeicher 13O2 dem geraden Teilbild zugeordnet ist und 1064 Binärstellen enthält.
809ÖM/1047
Brief vom Blatt 21 Dlnl.-Ing. Ü. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Bin Adressierkreis 1021 des logischen Kreises 102 für die Adressierung eines Teilbildes von zweien erzeug ausgehend von den Grund signal en für Zeilen- und Teilbildunterdrükkung, die von den Detektoren 112 und 113 übertragen werden, zwei komplementäre logische Signale ET1 und ET2, die zur Schreibsteuerung der Pufferspeicher 130. und 130p in analoger Weise bestimmt sind wie die von dem Zeilenadressierkreis 1020 erzeugten Signale. Die Signale ET1 und ETp sind in den beiden ersten Zeilen der Figo 8 dargestellt.
Da jedoch die Biteinfügungen in die geraden und ungeraden Teilbildunterdrüekungssignale unterschiedlich sind (44 und 52 Bits in die Zeilen Nr0 8 und Ur. 142), ist zur entsprechenden Einfügung der Bit des numerischen Signals Έ. ein Bitzähler 1022 erforderlich, der zum lesen der Speicher 13O1 und 13O2 zwei Lesesteuersignale LT1 und IT2
erzeugt, die aus sechs Impulsen zu 85 Ma und je einem Impuls zu 26 /as und zu 22 yus besteht. Die Signale LT1 und LTp sind in den beiden letzten Zeilen in Fig. 8 dargestellt«.
Wenn der Adressierkreis 1021 einen Synchronisierimpuls für gerades Teilbild mit der Dauer von 34,18 yus entdeckt, liefert dieser Kreis das Signal ET1 ab der Erkennung des Synchronisierimpulses der folgenden Zeile Mr. 136. Das Signal ET1 erregt ein UUD-Tor 13I1 und einen Schreibsteuerkreis 1321 des Speichers 13O1 für die 1072 seriellen Bits der numerischen Impulsfolge H,, die im Rhythmus von 64 kHz geschrieben wird. Gleichzeitig löst das Signal ET1 den Zähler 1022 aus, der das Lesesignal LT2 für die 1064 seriellen Bits im Rhythmus von 2,048 IHz zum Speieher 13O2 über ein MD-Tor 1 332 und einen Lesesteuerkreis 1342 überträgt. Ergänzend liefert bei der Feststellung des 96,68 yus-Impulses des nächstfolgenden ungeraden Teilbildes der Kreis 1021 das Signal ET2 ab der Erkennung
009844/1047
Brief vom Blatt 22 Mpl.->ng. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
2B18704
des Synchronisierimpulses der nächstfolgenden Zeile Fr. Das Signal EI2 erregt ein UED-Tor 1312 und einen Lesesteuerkreis 1322 für die 1064 seriellen Bits der numerischen Impulsfolge U,, die im Rhythmus von 64 kHz in den Speicher 130p geschrieben wird. Gleichzeitig überträgt der Zähler 1022 das Lesesignal LT1 im Rhythmus von 2,048 MHz für die 1072 seriellen Bits, die zuvor in den Speicher 130^ übertragen worden waren, und über ein MD-Tor 133. und einen Lesesteuerkreis 1 34--] gelesen werden.
Die Bits der Gruppen der numerischen Impulsfolge, die seriell im Rhythmus von 2,048 IvIHz über die Pufferspeicher 1 3O.J und 1 30p übertragen wird, werden über zwei parallele Pfade durch ein ODER-Tor 136 und einen Serien-Parallelwandler 137 verteilt. Der Multiplexer 14 und der Wandler 137 übertragen die Bitpaare der verschachtelten numerischen Signale Ή,, lip, ZT-, und die Bitpaare des numerischen Signals Ή. zu einem digitalen Mischer 150 des Mischkreises 15o
Im Mischkreis I5 wandelt ein Digital-Analog-Wandler I5I jedes Bitpaar einer numerischen Impulsfolge in einen von vier Analogpegeln (M = 4 im gewählten Beispiel) um, und zwar nach einem Verschachtelungskode, der von einem Kodiersteuerkreis 1023 geliefert wird, der in den logischen Kreis 102 eingefügt ist. Das analoge 1,024 MHz-Signal der entsprechenden Pegel wird sodann in einem Analogmischer 152 mit dem neuen gemischten Synchroniäersignal SM1 und mit dem vom Kreis 114 und dem Detektor 110 übertragenen Bildsignal Y gemischte Das Analogsignal Y + SM' + (N1 bis N.) am Ausgang des Mischers 152 wird sodann symmetrisch abgeglichen durch einen Symmetrieabgleichkreis 153, der das Bildsignal mit seinen zugemischten numerischen Informationen zur Bildtelefonvermittlungsanlage 5 über die Sendeleitung Lg weiterleitet.
8098U/10Ä7
Brief vom Blatt 2 3 Dipl.-»ng. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Im folgenden wird die Empfangsseite 2 eines Übertragungssystems nach der Erfindung anhand ihrer Darstellung in Fig. 7 betrachtet.
Die Empfangsseite 2 enthält im wesentlichen einen Trennkreis 21 zur Trennung der Analogkomponenten des Signales V + SM' + (N.. bis L), das von der Bildtelefonvermittlungsanlage 5 über die Leitung mit symmetrischem Aderpaar Iv, übertragen wird, ferner einen Extrahier- und Signalrückbildungskreis 22 für das Anfangssynchronisiersignal, einen Demultiplexer 23 für die Bitpaare der drei numerischen Datensignale N1, N2, N-, drei identische Speicher- und Impulsrückbildungskreise 24-i, 24o> 24·* für die 64 kBit/s-Signale N1, Np, N~, einen Speicher- und Impulsrückbiläungskreis 25 für das numerische Datensignal N, und den schon erwähnten Taktgeber 20, der zur Rückbildung der Taktsignale und der Synchronsteuersignale in Abstimmung mit dem Zeilensynchronisiersignal SL1 bestimmt ist»
Im Trennkreis 21 überträgt ein Symmetrieverschiebungskreis 210 das von der Bildtelefonvermittlungsanlage empfangene Yerbundsignal (N^ bis N.) +SM' + Y zu einem Verschiebungs- oder Regelabgleichkreis 211, der das analoge Verbundsignal auf den Schwarzpegel von 0,3 V als Bezugspegel einstellt. Das analoge Verbundsignal, das den oder die Vermittlungsanlagen und die Symmetrieabgleich- und Verschiebungskreise durchlaufen hat, hat nämlich Verstärkungen erfahren, und infolgedessen ist seine Amplitude nicht mehr proportional zu der Amplitude des von der Sendeseite 1 ausgehenden Analogsignales. Sodann wird das analoge Verbundsignal über einen Analogtrennkreis 212 auf zwei Pfade verteilt.
Der eine Pfad umfaßt den Extrahierkreis 22 und der andere Pfad besitzt an seinem Eingang den Analog-Digital-Wandler 213.
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Brief vom Blatt 24 D.pU.ig. G. Schllebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Der Extrahierkreis 22 ermittelt das Bildsignal Y mit Hilfe des Detektors 220, der eine Eigenverzögerungsleitung besitzt zur Verzögerung des analogen Bildsignales V um die Zeitdauer, die zur Rückbildung des Synchronisiergrundsignales erforderlich ist. Ferner ermittelt der Extrahierkreis 22 das gemischte Synchronisiersignal SM! mit Hilfe eines Detektors 221. Die Zeilensynchronisiergrundsignale SI1 und Teilbildsynchronisiersignale ST.J und ST^ für das ungerade und das gerade !Peilbild (siehe auch Figo 2) werden mit Hilfe von Detektoren 223 und 224 getrennt und werden zum Taktgeber 20 und zu einem Rückbildungskreis 222 übertragen, der das gemischte Anfangssynchronisiersignal SM wieder bildet, das analog zu dem in Pig· 1 dargestellten Signal ist. Anschließend stellt ein Mischer 225 das Bildtelefonsignal V + SM wieder her, das zum Empfangsteil 3n des Teilnehmer-Bildtelefones 3 übertragen wird.
Der Taktgeber 20 der Empfangsseite erzeugt synchron zu den reduzierten Synchronisierimpulsen von 1,5 /a.s des ermittelten Teilsynchronisiergrundsignales SL1 ein Taktsignal von 4f096 MHz mit Hilfe einer Phasenschleife 201, die von einem auf 4,096 MHz abgestimmten Quarz gesteuert wirdo Zwei dureh 2 und 32 teilende Frequenzteiler 202 und 203, die in Serie an den Ausgang der Phasenschleife 201 angeschlossen sind, erarbeiten die beiden Taktsignale mit 2,048 MHz und 64 kHz, die erforderlich sind, um die Pufferspeicher der Speicher- und Informationsrückbildungskreise 24 und 25 mit den lese- und Schreibsteuerbefehlen zu versorgen^und die ferner zur Erarbeitung von einem logischen Steuerkreis 204 erzeugten Signale notwendig sind, der weiter unten beschrieben wird»
Im Trennkreis 21 wird jeder Pegel des analogen numerischen Datensignales (N1 bis H^) im Analog-Digital-Wandler
8098U/1047
Brief vom Blatt 25 ΟίρΙ.-lng. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
2I3 in eines von Tier Bitpaaren gewandelt. Die Wandlung erfolgt entsprechend dem 4-Pegel-Kode (M = 4), der von einem Dekodiersteuerkreis 2O4O des logischen Kreises 204 übertragen wird. Die numerische Impulsfolge mit zwei parallelen Bits mit der Übertragungsgeschwindigkeit von 2,048 MBit/s, die von dem Analog-Digital-Wandler 213 ausgeht, wird mit Hilfe eines digitalen (Erennkreises 214 in zwei Impulsfolgen zweier paralleler Bits gewandelt» Eine erste Impulsfolge wird zum Kreis 25 übertragen und entspricht der numerischen Impulsfolge SL · Dies erfolgt während der Zeitdauern von kleiner oder gleich 93 /us ( = 125 - 32 yus) des Zeilenvorlaufes des Teilbildunterdrückungssignales STJj und ST£. Eine zweite Impulsfolge wird zum Demultiplexer 23 übertragen und entspricht den verschachtelten numerischen Impulsfolgen H-^, ET2 und ÜU« Dieses erfolgt während der Zeitdauern von weniger als 32 yus entsprechend den Zeitdauern der Zeilenunterdrückung SL' (siehe Fig. 4).
Der Demultiplexer 23 überträgt nacheinander und über 3x2 parallele Pfade die Bitpaare der Impulsfolgen K".., N2 und N, mit der Frequenz von 2,048 MHz zu den Pufferspeichern der Speicher- und Impulsrückbildungskreise 24-j, 24p und 24,0 Da diese drei Kreise identisch sind, wird lediglich der im einzelnen in Fig. 7 gezeigte Kreis 24-j im folgenden näher beschrieben« Im Gegensatz zu den Kreisen 12 der Sendesexte 1 erfolgt die Schreib- und Lesesteuerung der Pufferspeicher der Kreise 24 mit den Folgen von 2,048 MHz und 64 kHz derart, daß die übertragenen numerischen Daten wieder zurückgebildet werden. Ein Kreis 24 weist zwei parallele Pfade auf, die nacheinander jeweils mit der Frequenz von 2,048 MHz die vier Bitpaare speichern, die zwei aufeinanderfolgenden Zeilen zugeordnet sind, die vom Demultiplexer 23 übertragen werden»
809844/1047
Brief vom Blatt 26 üipl.-lng. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
28187Ö4
Hierzu besitzt ein Kreis 24 zwei Pufferspeicher 24O1 und 24O2, die die zwei aufeinanderfolgenden Zeilen zugeordneten beiden 8-Bit-Gruppen oder Oktetts zu zwei Serien-Parallel-Wandlern 24I1 und 2412 übertragen, und der logische Kreis 204 besitzt einen Adressierkreis 2O4I für eine Zeile von zweien» Während der 125 /us einer Zeile steuert der Adressierkreis 2041 gleichzeitig über ein MD-Tor 242p und einen Schreibsteuerkreis 2431 das Einschreiben von vier Bitpaaren, die seriell vom Demultiplexer 23 in den Pufferspeicher 24O1 übertragen werden, und über ein UND-Tor 2442 und einen Lesesteuerkreis 2452 äas Lesen von acht seriell aus dem Wandler 241p ausgehenden Bits. Entsprechend werden während der 125 yus der folgenden Zeile die Steuersignale des Adressierkreises 2O4I umgekehrt.
Gleichzeitig werden die vier folgenden Bitpaare, die dem numerischen Signal N1 zugeordnet sind, in den Pufferspeicher 24O2 eingeschrieben, und zwar mit Hilfe eines UND-Tor es 242,, und eines Schreibsteuerkreises 243p» und die vier zuvor im Speicher 24O1 gespeicherten Bitpaare werden seriell am Ausgang des Wandlers 24I1 mit Hilfe eines UND-tores 244-j und eines Lesesteuerkreises 245.1 gelesen. Das Lesen und Schreiben erfolgt im Rhythmus der Taktsignale mit 64 kHz und 2,048 MHz, die von den Frequenzteilern 203 und 202 zu den UND-Toren 244-j, 2442 und 2421 und 2422 übertragen werden-
Das entsprechende numerische Signal N wird so am Ausgang eines ODER-Tores 246 zurückgebildet, das mit den Ausgängen der Wandler 24I1 und 241p verbunden ist, dieses Signal wird sodann zu einem Impulsbildungs- oder lOrmerkreis 247 übertragen, der das numerische Signal sowie das 64 kHz-Taktsignal über die Empfangsleitung R zum zugehörigen Datenterminal 4 überträgt.
09844/1047
Brief vom Blatt 27 Dlpl.-lng. G. Schlief»
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Der Speicher- und Impulsrückbildungskreis 25, der dem numerischen Datensignal Ή, zugeordnet ist, besitzt zwei Pafferspeicher 25O1 und 25O2, mit 1072 und 1064 Binärstellen, die seriell mit einer Bitrate von 2,048 MHz die Bits empfangen, die parallel vom numerischen Trennkreis 214 über einen Parallel-Serien-Wandler 255 übertragen werden. Der Speicherteil ist analog dem des Kreises 13 der Sendeseite 1 aufgebaut.
Hierzu besitzt der logische Kreis 204 einen Teilbildadressierkreis 2042 für ein Teilbild von zweien, der Lesesteuersignale 1/T.j und LT^ erzeugt, die analog zu den Signalen ET1 und ET2 sind ο Ferner besitzt der logische Kreis 204 einen Bitzähler 2043» der Schreibsignale ET.J und ET2 1 erzeugt, die analog zu den Signalen JDT1 und LTp sind, welehe in Fig«, 8 dargestellt sind. Bei der Feststellung des Unterdrückungssignales STi eines ungeraden Teilbildes steuert das Signal ETJ mit einer Folge von 2,048 MHz das Einschreiben von 1072 Bits des numerischen Signals H, in den Speieher 25O1 über ein. UND-Tor 25I1 und einen Schreibsteuerkreis 2521ο Gleichzeitig steuert das Signal LT£ mit der Frequenz von 64 kHz das Lesen von 1064 vorausgehenden Bits des numerischen Signals N, in den Speicher 25O2 über ein UND-Tor 2532 und einen Lesesteuerkreis 2542-Entsprechend steuert bei der Feststellung des Unterdrükkungssignals STA des geraden Teilbildes das Signal ETA mit der Frequenz von 2,048 MHz das Einschreiben von 1064 Bits in den Speicher 25O2, und zwar über ein UND-Tor 251g und einen Schreibsteuerkreis 2522, und gleichzeitig steuert das Signal LTJS das Lesen von 1072 zuvor gespeicherten Bits mit der Folge von 64 kHz in den Speicher 25O1, und zwar über ein UND-Tor 253-j und einen Schreibsteuerkreis 254,.
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Brief vom Blatt 28 3ip!.-lng. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Ein Impulsformerkreis 257 überträgt ähnlich, wie bei den Kreisen 24 über ein ODER-Tor 256 das zurückgebildete numerische Datensignal HT. und das 64 kHz-Taktsignal über die Empfangsleitung R. zum Datenterminal 4..
Obwohl die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles beschrieben wurde, das die Einfügung von vier numerischen 64 kBit/s-Datensignalen in die Zeilen- und Teilbildunterdrückung ssignale eines Bildtelefonsignales betrifft, kön- ΆβΆ nach dem Srfindungsprinzip auch andere analoge BiId-Übertragungssysteme gestaltet werden, bei denen synchrone numerische Daten unterschiedlicher Bitraten in das Bildsignal einzufügen sind. Zum Beispiel entsprechen zwei verschachtelte numerische 64 kBit/s-Impulsfolgen einer numerischen 128 kBit/s-Impulsfolge und eine numerische 64 kBit/s-Impulsfolge entspricht 8 verschachtelten numerischen Impulsfolgen zu je 8 kBit/s.
In allgemeiner Form werden die numerischen Signale in zwei Gruppen eingeteilt je nachdem, ob sie in die Zeilenunterdrückungssignale oder in die Teilbildunterdrückungssignale eingefügt werden. Jede Gruppe von Speicher- und Signalrückbildungskreisen enthält Paare von Pufferspeichern, die jeweils numerischen Gruppensignalen zugeordnet sind und einem Multiplexer auf der Sende- oder einem Demultiplexer auf der Empfangsseite zugeordnet sind.
Es ist festzuhalten, daß die beschriebene Ausführungsform der Erfindung nicht die insgesamt verfügbare Übertragungskapazität der verfügbaren schwarzen Zeilen des Teilbildunterdrückungssignales ausnutzt und daß eine größere numerische Informationsmenge, als einer 64 kBit/s-Impulsfolge entspricht, in gleicher Weise übertragen werden könnte. Andererseits kann je nach Anforderung die Informationsübertragungsgeschwindigkeit gegenüber der im vorliegenden
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Brief vom Blatt 29 Drpl.-Ing. G. Schllebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
2&18704
Beispiel gewählten auch dadurch erhöht werden, daß ein Übertragungskode gewählt wird, der eine höhere Anzahl von Pegeln als vier "besitzt«
Es ist ebenso festzuhalten, daß eine der numerischen 64 kBit/s-Impulsfolgen das Tonsignal eines Bildtelefons sein kann. Bei einer derartigen Ausführungsform der Erfindung werden ein Analog-Digital-Wandler und ein Digital-Analog-Wand ler in den Ausgang der Tonsendeleitung und in den Eingang der Tonempfangsleitung des Teilnehmerbildtelefones eingefügte Auf diese leise wird ein Bildtelefonsystem möglich, das lediglich zwei symmetrische Anschlußaderpaare für die Sende- und Empfangsleitungen benötigt.
8098U/1047
JO
L e e r s e i \ e

Claims (3)

  1. Dipl.-lng. G. SchliebS 61 Darmstadt Claudiusweg 17A
    a Telefon (06151J 4
    Patentanwalt Telefon (06151J 46753
    Postscheckkonto: Frankfurt a. M. 111157-606
    Bankverbindung: Deutsche Bank AG., Darmstadt
    Konto-Nr. 461 434 Γ Patentanwalt Dipl.-lng. Schliebs, Claudiusweg 17A, 61 Darmstadt ~\ Telegramme: inventron
    Aa das
    Deutsche Patentamt
    Zweibrüekenstraße 12
    München 2
    L J
    Ihr Zeichen Ihr Schreiben Mein Zeichen M 366 hj. Tag 2 7, Apfli 1$78
    Betrifft: Patentanmeldung
    Anmelders Marcel BRIAUD, Le Mesnil-Saint-Denis, und Georges PAOTETIER, Paris
    Übertragungssystem für die Übertragung analoger BiId- und Synchronisiersignale und zugemischter synchroner numerischer Datensignale über Analogleitungen.
    Pat ent ans prü ehe
    Übertragungssystem für die Übertragung analoger Bild- und Synchronisiersignale und zugemischter synchroner numerischer Datensignale über Analogleitungen, das auf der Sendeseite Mittel besitzt, um in alle periodischen Zeilen des Bildsignals erste numerische Signale lediglich während der Unter drückungs dauer der Zeile einzufügen, ferner Mittel, um die eingefügten ersten numerischen Signale mit einer bestimmten Übertragungsgeschwindigkeit zu verschachtelt und schließlich Mittel, um ausgehend von den Anfangssynchronisiersignalen neue analoge Synchronisiersignale zu erzeugen, deren Impulsbreite derart reduziert ist, daß sie sicher feststellbar bleiben und die Einfügung der
    8098U/1047
    Für das Auftragsverhältnis gilt die Gebührenordnung der Deutschen Patentanwaltskammer · Gerichtsstand für Leistung und Zahlung: Darmstadt
    Gespräche am Fernsprecher haben keine rechtsverbindliche Wirkung I
    Brief vom Blatt 2 Dipl.-Ing. G. Schliebs
    an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
    verschachtelten ersten numerischen Signale gestatten, das auf der Empfangsseite Mittel besitzt, um die verschachtelten ersten numerischen Signale zu zerlegen, ferner Mittel, um aus jeder periodischen Zeile des Bildsignals das jeweilige, während der Unterdrückungsdauer der Zeile eingefügte erste numerische Signal zu extrahieren, und schließlich Mittel, um die Anfangssynchronisiersignale ausgehend von den neuen analogen Synchronisiersignalen zurückzubilden, und das auf der Sende- und Empfangsseite eine eigene logische Steuereinheit besitzt für die Behandlung der numerischen und analogen Signale, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Sendeseite Mittel vorgesehen sind, um in alle periodischen Teilbilder des Bildsignales zweite numerisehe Signale lediglich während der Vorlaufdauern der verfügbaren, der leilbildunterdrückung zugeordneten schwarzen Zeilen einzufügen, ferner Mittel, um die eingefügten zweiten numerischen Signale mit der bestimmten Übertragungsgeschwindigkeit zu verschachteln, Mittel, um die verschachtelten ersten numerischen Signale mit den verschachtelten zweiten numerischen Signalen numerisch zu mischen in ein numerisches Verbundsignal, Mittel zur Wandlung dieses numerischen Verbund-
    M signals in ein analoges Verbundsignal in einem 2 -Pegel-Kode, wobei M eine ganze Zahl größer oder gleich zwei ist, und schließlich Mittel, um das analoge Verbundsignal, das gesamte analoge Bildsignal und die neuen analogen Synchronisiersignale analog zu mischen, und daß auf der Empfangsseite Mittel vorgesehen sind, um das analoge Verbundsignal, das gesamte analoge Bildsignal und die neuen analogen Synchronisiersignale zu trennen, ferner Mittel, um das analoge Verbundsignal im 2 -Pegel-Kode in das numerische Verbundsignal zu wandeln, Mittel, um ausgehend vom numerischen Verbundsignal die verschachtelten ersten und zweiten
    8098*4/1047
    Brief vom Blatt 3 DipPliig. G. Schill
    an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
    numerischen Signale numerisch zu trennen, Mittel zur Zerlegung der zweiten numerischen Signale und schließlich Mittel, um aus jedem periodischen Teilbild des Bildsignals das jeweilige zweite numerische Signal zu extrahieren, das lediglich während der Vorlaufdauern der verfügbaren, der Teilbildunterdrückung zugeordneten schwarzen Zeilen eingefügt ist.
  2. 2. Übertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Einfügung der zweiten numerischen Signale zwei Pufferspeicher besitzen, in die die zweiten numerischen Signale während der Zeitdauern der ungeraden und der geraden Teilbilder des Bildsignales eingeschrieben werden und aus denen in Gruppen von M parallelen, zuvor gespeicherten Bits mit der bestimmten Übertragungsgeschwindigkeit lediglich während der Vorlaufintervalle der verfügbaren, der Unterdrückung der geraden und ungeraden Teilbilder zugeordneten schwarzen Zeilen ausgelesen wird, und daß die Mittel zur Extrahierung der zweiten numerischen Signale zwei Pufferspeicher besitzen, die den ungeraden und den geraden Teilbildern zugeordnet sind und die mit den Übertragungsgeschwindigkeiten und in den Zeitintervallen gelesen und beschrieben werden, mit denen und in denen die Pufferspeicher der Mittel zur Einfügung der zweiten numerischen Signale beschrieben und gelesen werden.
  3. 3. Übertragungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Einfügung der ersten numerischen Signale zwei Pufferspeicher besitzen, in die die ersten numerischen Signale während der Zeitdauern der ersten und zweiten paarweise ineinander verschachtelten Zeilen des Bildsignals
    281870Ä
    Brief vom Blatt 4 Dipl.-Ing. G. Schliebs
    an das Deutsche Patentamt, München. Patentanwalt
    eingeschrieben werden und aus denen in Gruppen von M · parallelen, zuvor gespeicherten Bits mit der bestimmten Übertragungsgeschwindigkeit lediglich während der Unterdrückungszeitdauern der zweiten und ersten Zeilen ausgelesen wird, und daß die Mittel zur Extrahierung der ersten numerischen Signale zwei Pufferspeicher besitzen, die den ersten und zweiten Zeilen zugeordnet sind und die mit den Übertragungsgeschwindigkeiten und in den Zeitintervallen gelesen und beschrieben werden, mit denen und in denen die Pufferspeicher der Mittel zur Einfügung der ersten numerischen Signale beschrieben und gelesen werden.
    4· Übertragungssystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, bei dem eine der Gruppen der ersten und zweiten numerischen Signale numerische Signale mit unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten oder mit Zuordnung zu unterschiedlichen numerischen Informationen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes numerische Signal der Signalgruppe mit unterschiedliehen Übertragungsgeschwindigkeiten zwei Speicherpaare auf der Sende- und der Empfangsseite vorgesehen sind, die in den beiden Pufferspeicherpaaren enthalten sind, die der Signalgruppe mit unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten zugeordnet sind und die in analoger Weise beschrieben und gelesen werdenο
    5· Übertragungssystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, bei dem eine der Gruppen der ersten und zweiten numerischen Signale ein einziges numerisches Signal vorgegebener Übertragungsgeschwindigkeit aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Einfügung und Extrahierung der Gruppe mit dem
    809844/1047
    Brief vom Blatt £ Dipl.-lng. G. Scfiliebs
    an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
    einzigen numerischen Signal zusätzlich einen Serien-Parallel-Wandler "besitzen, der die von den Pufferspeichern der Mittel zur Einfügung des einzigen numerischen Signals seriell übertragenen Bits in M parallel zu den Mitteln zur numerischen Mischung übertragene Bits wandelt, und einen Parallel-Serien-Wandler, der die von den Mitteln zur numerischen Trennung parallel übertragenen M Bits in serielle Bits wandelt, die zu den Pufferspeichern der Mittel zur Extrahierung des einzigen numerischen Signals übertragen werden.
    809844/1047
DE2818704A 1977-04-29 1978-04-28 Übertragungssystem für die Übertragung analoger Bild- und Synchronisiersignale und zugemischer synchroner digitaler Datensignale über Analogleitungen Expired DE2818704C2 (de)

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