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DE3428756A1 - Panzerbodenbelag und dessen verwendung - Google Patents

Panzerbodenbelag und dessen verwendung

Info

Publication number
DE3428756A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor covering
elastomer
base layer
armored floor
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843428756
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig 7602 Oberkirch Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843428756 priority Critical patent/DE3428756A1/de
Publication of DE3428756A1 publication Critical patent/DE3428756A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/12Flooring or floor layers made of masses in situ, e.g. seamless magnesite floors, terrazzo gypsum floors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

PRINZ, LEISER],: BiUMKE: &:PARTNER
Patentanwälte · European Patent Attorneys
München Stuttgart 3428756
3. August 1984
Ludwig Müller
Alm 35
7602 Oberkirch
Unser Zeichen: M 1614
Panzerbodenbelag und dessen Verwendung
Die Erfindung betrifft einen Panzerbodenbelag in Form eines Mehrschichten-Verbunds, insbesondere für stark
beanspruchte Industriefußböden und stark frequentierte Verkehrsflächen, im wesentlichen bestehend aus mindestens einer Grundschicht aus einem Elastomer oder
Elastomerengemisch mit darin verteilten mineralischen oder nicht-mineralischen Füllstoffen und mindestens
einer gegebenenfalls pigmentierten Deckschicht aus
einem Elastomer oder Elastomerengemisch sowie die Verwendung eines solchen Panzerbodenbelags.
Solche Panzerbodenbeläge sind bereits bekannt; sie werden meist wie Estriche an Ort und Stelle verlegt bzw. aufgestrichen. Obschon auch die bisher bekannten Panzerbodenbeläge sehr hohe Druckfestigkeiten bis über 2000 kg/cm2 und Biegefestigkeiten bis zu 220 0 kg/cm2 und
damit erheblich bessere mechanische Eigenschaften aufweisen als gewöhnlicher Beton, der eine Druckfestigkeit von etwa 250 kg/cm2 und eine Biegefestigkeit von etwa 70 kg/cm2 besitzt, bereitet die Aufbringung und Verlegung des bekannten Panzerbodenbelages überall dort Schwierigkeiten, wo der Untergrund entweder besonders glatt ist und eine geringe Oberflächenrauhigkeit aufweist oder aber - was im industriellen Bereich naturgemäß sehr häufig auftritt - stark verölt ist. Die bekann ten Elastomeren haften nämlich äußerst schlecht auf glatten Oberflächen, beispielsweise auf Keramikfliesen oder geschliffenen oder polierten Steinplatten sowie auf veröltem Beton oder sonstigen verölten Böden. Vor dem Aufbringen des Panzerbodenbelages mußte man deshalb mit Hilfe giftiger, brennbarer und/oder explosionsgefährlicher organischer Lösungsmittel den Untergrund vollkommen öl- und fettfrei machen oder aber glatte Oberflächen mechanisch oder chemisch aufrauhen, was besonders energie- und arbeitsintensiv ist.
Außerdem kam es bei den bekannten Panzerbodenbelägen immer wieder vor, daß sich die Deckschicht von der Grundschicht ablöste, weil die Haftung zwischen diesen beiden Schichten aufgrund des hohen, aber aus Festigkeitsgründen notwendigen Füllstoffgehaltes der Grundschicht herabgesetzt ist und weil die Temperaturwechselbeständigkeiten innerhalb der Schichten wegen ihrer unterschiedlichen stofflichen Zusammensetzung verschieden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend geschilderten Nachteile zu vermeiden und einen Panzerbodenbelag zu schaffen, der bei mindestens gleich guten mechanischen Eigenschaften einfacher und mit geringerem Aufwand verlegt werden kann und bei dem die Haftung zwischen Deckschicht und Grundschicht verbessert ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Panzerbodenbelag der eingangs genannten Gattung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich zwischen der Grundschicht und der Deckschicht eine Zwischenschicht in Form eines Faserlaminats befindet.
Durch das Einschieben des Faserlaminats als Zwischenschicht zwischen Deckschicht und Grundschicht wird nicht nur die Haftung zwischen den einzelnen Schichten verbessert, sondern der ganze Mehrschichten-Verbund erhält dadurch eine selbsttragende Eigensteifigkeit, die aber gleichwohl eine gewisse Elastizität garantiert. Der Panzerbodenbelag erhält hierdurch Eigenschaften, die einem selbständigen Festkörper entsprechen. Dadurch ist es möglich, den Panzerbodenbelag mittels herkömmlicher Befestigungsmittel wie Nägel, Schraubnägel, Schrauben, Bolzen, Klammern, Anker usw. auch auf solchen Untergründen zu befestigen, die verölt oder besonders glatt sind, so daß die verwendeten Elastomeren keine festhaftende Bindung mit dem Untergrund eingehen würden.
Als Elastomer oder Elastomerengemisch werden die dem Fachmann geläufigen bekannten Kunststoffe und Kunstharze verwendet, die besonders temperaturwechselbeständig, witterungsbeständig, UV-beständig, hochelastisch, reißfest, schlagfest, druckfest, verschleißfest, wurzelfest, verrottungsbeständig, fäulnisbeständig, schrumpfungsfrei, nichtversprödend, beständig gegen sauren Regen und alle anderen in der Atmosphäre vorkommenden Chemikalien, beständig gegen Bitumen, öl, Benzin, verdünnte Säuren, Basen, Meerwasser, Industrieabgase, widerstandsfähig gegen Flugfeuer, leich reparierbar und hinsichtlich ihrer Aushärtungscharakteristik in nahezu beliebiger Weise modifizierbar sind. Darüber hinaus lassen sich diese Elastomere beliebig pigmentieren, können aber auch farblos und damit
lichtdurchlässig verarbeitet werden. Die Elastomere können geschäumt oder ungeschäumt verwendet werden. Es handelt sich dabei um gegebenenfalls modifizierte und/oder vulkanisierte Natur- oder Synthesekautschuke, Silikon-Elastomere, modifizierte Thermoplaste, beispielsweise Polyäthylen, Polypropylen, Polybutylen, Polyisobutylen oder sonstige Polyolefine sowie andere in geeigneter Weise modifizierte Kunstharze, beispielsweise Polyester, Epoxidharze, Acrylharze und Polyurethan-Elastomere.
Die Polyurethan-Elastomere sind besonders geeignet, weil sie sich durch geeignete Auswahl der Funktionalitäten des Polyols einerseits und des Isocyanats andererseits leicht modifizieren lassen. Je nach dem Verhältnis zwischen rekationsfähigen OH- und NCO-Gruppen lassen sich im wesentlichen lineare Polyurethanketten oder aber verzweigte und durch dreidimensionale Vernetzung gehärtete Polymerketten bilden. Je nach der steuerbaren Anzahl der nach der Vernetzung noch freien funktioneilen Gruppen können die Polyurethan-Elastomere dann mit Hilfe besonderer Additive - entsprechend der Vulkanisation des natürlichen oder synthetischen Kautschuks - durch Brückenbildung zwischen den einzelnen Polymerketten weiter modifiziert werden. Die Verwendung von Polyurethan-Elastomeren führt zu einer Temperaturwechselbeständigkeit des Panzerbodenbelags von -500C bis +1000C im Langzeitverhalten, kurzzeitig sogar von -500C bis +2500C. Auch ohne besonderen Zusatz an flaminfesten oder flammhemmenden Stoffen sind die Polyurethan-Elastomere besonders widerstandsfähig gegen Flugfeuer und strahlende Wärme.
Die Elastomere können aber in bekannter Weise auch biozid und/oder flammhemmend ausgerüstet sein. Die freie Oberfläche der Deckschicht, die gleichzeitig die Nutzfläche darstellt, kann je nach Wunsch durch Einlagerung von Pig-
menten, mineralischen Teilchen, Flittern aus Kunststoff oder sonstigen üblichen Dekorationsteilchen dem jeweiligen Verwendungszweck optimal angepaßt werden. Die Oberfläche kann auch mit besonderen licht- und wärmereflektierenden Schutzschichten, insbesondere mit einer Schutzschicht oder einem Schutzlack gegen die Einwirkung von UV-Strahlung, versehen werden.
Der Faseranteil des als Zwischenschicht verwendeten Faserlaminats kann aus Textilkunstfasern, aus anorganischen Fasern, z.B. Asbest, Steinwolle, Glasfasern, aber auch aus Metallfasern bestehen. Die Fasern können textiltechnisch gebunden sein, also in Form -eines Gewebes oder Gewirks vorliegen, sie können aber auch ungebunden als Vlies oder Gelege verwendet werden. Erfindungsgemäß bevorzugt werden Faservliese, insbesondere Glasfaservliese verwendet, die in ein Elastomer oder Elastomerengemisch der oben beschriebenen Art eingebettet sind.
Das Elastomer bzw. Elastomerengemisch der Deckschicht, der Faserlaminat-Zwischenschicht und der Grundschicht kann jeweils gleich oder auch verschieden sein; immer handelt es sich jedoch um die oben beschriebenen bekannten Elastomere oder um Gemische dieser bekannten Elastomere .
Vorzugsweise ist das Elastomer oder Elastomerengemisch des Faserlaminats an das Elastomer oder Elastomerengemisch sowohl der Grundschicht als auch der Deckschicht chemisch gebunden. Diese chemische Bindung wird einfach dadurch erreicht, daß man die einzelnen Schichten des Verbundes übereinander im fließfähigen, noch nicht ausgehärteten bzw. vernetzten Zustand aufträgt.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Panzerbodenbelags besteht darin, daß in die Grundschicht ein Baustahlgewebe, beispielsweise eine herkömmliche Baustahlmatte, eingebettet ist. Die Einbettung eines Baustahlgewebes hat prinzipizell denselben Effekt wie das Einschieben eines elastischen Zwischenträgers in Form des Faserlaminats zwischen die Deck- und die Grundschicht. Bei Verwendung eines Baustahlgewebes läßt sich aber der Panzerbodenbelag mittels der bekannten Befestigungselemente noch wesentlich leichter und einfacher auf glattem oder veröltem Untergrund befestigen. Außerdem gestattet die Verwendung eines Baustahlgewebes innerhalb der Grundschicht auch die Herstellung des Panzerbodenbelages in Form von Fertigteilen in individuellen oder genormten Formen und Größen, was eine besonders wirtschaftliche Herstellung und Verlegung erlaubt. Allerdings kann der Panzerbodenbelag in Form von Fertigteilen nur dann verlegt werden, wenn der Untergrund keine Unebenheiten aufweist. Wenn der Untergrund dagegen Unebenheiten aufweist, die notwendigerweise ausgeglichen werden müssen, dann wird der erfindungsgemäße Panzerbodenbelag an Ort und Stelle schichtweise nach Art der Verlegung eines Estrichs aufgebaut. In diesem Falle kann das Baustahlgewebe zuerst auf dem Untergrund befestigt werden, um danach zuerst die Grundschicht aufzubringen, wobei alle Unebenheiten ausgeglichen werden können, und dann die Zwischenschicht und die Deckschicht in jeweils durchgehend gleichmäßiger Schichtdicke aufzutragen.
Als mineralische Füllstoffe können für die Grundschicht Steinmehle, Sande, Blähton und ähnliche, dem Fachmann für diesen Zweck bekannte Füllstoffe verwendet werden. Als nicht-mineralische Füllstoffe werden hauptsächlich Gummigranulat, Kunststoffabfälle u.dgl. verwendet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Panzerbodenbelages enthält die Grundschicht mineralische Füllstoffe mit hohem Quarzanteil oder nur Quarz als Füllstoff.
Die Grundschicht kann aber auch in sich noch schichtweise aufgebaut sein; sie kann insbesondere aus einer unteren, Füllstoffe enthaltenden Schicht und aus einer oberen Schicht bestehen, die zur Verbesserung der Elastizität keine Füllstoffe enthält.
Die Deckschicht kann ebenfalls mineralische Füllstoffe enthalten, z.B. Quarz, aber auch nicht-mineralische Füllstoffe, insbesondere Gummigranulat, um zum einen den Reibungskoeffizienten der Nutzfläche des Bodenbelags in gewünschter Weise zu modifizieren und zum anderen der Oberfläche ein ästhetisch ansprechendes Aussehen zu verleihen.
Der erfindungsgemäße Panzerbodenbelag ist, wie erwähnt, insbesondere für stark beanspruchte Industriefußböden wie z.B. Fabrikhallen, Lagerhallen, Laboratorien usw. geeignet, aber auch für stark frequentierte Verkehrsflächen, beispielsweise Bahnhofshallen, Bahnsteige, Flughäfen, Unterführungen, Sportstätten u.dgl.. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung des erfindungsgemäßen Panzerbodenbelags zur Überdeckung sanierungsbedürftiger Altfußböden, weil letztere in keiner Weise präpariert, vorbereitet, ausgebessert, entölt oder aufgerauht werden müssen, bevor der erfindungsgemäße Bodenbelag entweder in Form vorgefertigter Teile oder aber in situ hergestellt aufgetragen bzw. aufgebracht wird.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Panzerbodenbelages besteht darin, daß er absolut wasserdicht ist, daß er nicht verfugt werden muß und daß er aufgrund seiner hohen Elastizität, insbesondere aufgrund des als Zwischenschicht eingeschobenen Faserlaminats, auch nach längerer Zeit nicht zur Rißbildung, auch nicht zur Bildung feinster Haarrisse, neigt. Diese Eigenschaften sind besonders wichtig für die Verwendung des Panzerbodenbelages in Naßbetrieben, chemischen Fabriken, galvanischen Anstalten sowie in Betrieben der Lebensmittelindustrie und -technologie. Bei diesen Betrieben kommt es darauf an, daß die Böden absolut wasserdicht sind und möglichst keine Fugen aufweisen, in die Feuchtigkeit, aggressive Chemikalien, grundwassergefährdende Substanzen, Lebensmittelrückstände, Bakterien, Hefen und sonstige Mikroorganismen eindringen könnten. Der erfindungsgemäße Panzerbodenbelag eignet sich daher besonder gut für alle Arten von Naßbetrieben, insbesondere für Brauereien, Molkereien, Getränkebetriebe und Betriebe der chemischen Industrie. Die bisher in diesen Betrieben verwendeten verfugten Keramikplattenböden und Betonestrich-Böden wiesen oft schon nach wenigen Monaten im Fugenbereich feine Haarrisse auf, durch die Wasser, Bakterien usw. eindringen konnten.

Claims (8)

  1. PRINZ, LElB£R^-BÜIiSiKB..&:-:PARTNER Patentanwälte · European Patent Attorneys
  2. München Stuttgart 3 A 2 8 7 5
  3. 3. August 1984
    Ludwig Müller
    Alm 35
    7602 Oberkirch
    Unser Zeichen: M 1614
    Patentansprüche
    1. Panzerbodenbelag in Form eines Mehrschichten-Verbunds, insbesondere für stark beanspruchte Industriefußböden und stark frequentierte Verkehrsflächen, im wesentlichen bestehend aus mindestens einer Grundschicht aus einem Elastomer oder Elastomerengemisch mit darin verteilten mineralischen oder nicht-mineralischen Füllstoffen und mindestens einer gegebenenfalls pigmentierten Deckschicht aus einem Elastomer oder Elastomerengemisch, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen der Grundschicht und der Deckschicht eine Zwischenschicht in Form eines Faserlaminats befindet.·
    2. Panzerbodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Faserlaminat aus einem Faservlies besteht, das in ein Elastomer oder Elastomerengemisch eingebettet ist.
    3. Panzerbodenbelag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Faservlies ein Glasfaservlies ist.
  4. 4. Panzerbodenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Elastomer oder Elastomerengemisch des Faserlaminats an das Elastomer oder Elastomerengemisch sowohl der Grundschicht als auch der Deckschicht chemisch gebunden ist.
  5. 5. Panzerbodenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Grundschicht ein Baustahlgewebe eingebettet ist.
  6. 6. Panzerbodenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundschicht mineralische Füllstoffe mit hohem Quarzanteil oder nur Quarz als Füllstoff enthält.
  7. 7. Panzerbodenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschicht mineralische Füllstoffe oder Gummigranulat als Füllstoff enthält.
  8. 8. Verwendung des Panzerbodenbelags gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 zur überdeckung sanierungsbedürftiger Altfußböden.
DE19843428756 1984-08-03 1984-08-03 Panzerbodenbelag und dessen verwendung Withdrawn DE3428756A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0305454A4 (de) * 1987-03-18 1989-06-27 A V Syntec Pty Ltd Oberflächen zum ausüben von sport.
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CN103402761A (zh) * 2011-02-23 2013-11-20 诺亚系统有限公司 地板覆盖物

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