DE3428051A1 - Wirkkoerpereinheit - Google Patents
WirkkoerpereinheitInfo
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Description
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- Wirkkörpereinheit
- Die Erfindung betrifft eine Wirkkbrpereinheit nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Wirkkörpereinheiten der gattungsgemäßen Art sind aus der DE-OS 32 37 485 bekannt. Sie werden von einem fliegenden Transportmittel wie Rakete, Geschoß oder dergleichen über ein Zielgebiet transportiert und dort ausgestoßen, um dann während eines gebremsten Sinkflugs Ziele autonom zu erfassen und erfaßte Ziele zu bekämpfen.
- Wirkkörpereinheiten der vorstehend erläuterten Art sind extremen Beschleunigungsbeanspruchungen ausgesetzt, so daß die gegen Krafteinwirkungen vergleichsweise empfindlichen Antennen der Sensoren üblicherweise innerhalb der Wirkkörpereinheiten geschützt untergebracht und erst in der Endflugphase der Wirkkörpereinheit ausgeklappt werden. Eine solche Antennenanordnung erweist sich auch dann als notwendig, wenn eine Vielzahl von Wirkkörpereinheiten in räumlich dichter Packung in einem Transportmittel untergebracht werden müssen.
- Herkömmliche konstruktive Antennenauslegungen haben zu erheblichen, die Herstellungskosten beträchtlich steigernden Justierungsproblemen geführt, da bei den für den Mikrowellen- oder optischen Bereich ausgelegten Antennen eine extrem genaue Ausrichtung auf die Empfangseinrichtungen der von der Antenne aufgenommenen Strahlung notwendig ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neuartige Wirkkörpereinheit anzugeben, bei der derartige Justierungsprobleme völlig entfallen und eine zeit- und kostensparende Montage der Wirkkörpereinheit selbst dann noch durchführbar ist, wenn die Sensoreinheit einerseits und die übrigen Bestandteile der Wirkkörpereinheit andererseits in unterschiedlichen Betriebsstatten hergestellt werden.
- Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
- Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt: Fig. 1: in schematischer Darstellung unter Weglassung aller erfindungsunwesentlichen Einzelheiten ein erstes Ausführungsbeispiel einer Wirkkbrpereinheit mit eingeklappter Antenne; Fig. 2: die Wirkkörpereinheit nach Fig. 1 mit Antenne in Betriebslage; Fig. 3: ein zweites Ausführungsbeispiel einer Wirkkörpereinheit mit eingeklappter Antenne; Fig. 4: die Wirkkörpereinheit nach Fig. 3 mit in Betriebslage befindlicher Antenne; Fig. 5: eine Rückansicht der Wirkkörpereinheit nach Fig. 3 und Fig. 4; Fig. 6: ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig. 7: eine Rückansicht der Wirkkörpereinheit nach Fig. 6; Fig. 8: eine vergrößerte Darstellung von Einzelheiten der Wirkkörpereinheit nach Fig. 6; Fig. 9: ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig. 10: eine Rückansicht der in Fig. 9 dargestellten Wirkkörpereinheit; Fig. 11: eine vergrößerte Detaildarstellung der Wirkkbrpereinheit nach Fig. 9 und Fig. 10; Fig. 12: eine vergrößerte DetaildarstelXung des in den Ausführungsbeispielen nach Fig. 6 und Fig. 9 verwendeten Gasdruckschiebers; Fig. 13: ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einem Zugseil zum Ausklappen der Antenne; Fig. 14: eine Rückansicht der Wirkkörpereinheit nach Fig. 13.
- Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung unter Weglassen aller erfindungsunwesentlicher Einzelheiten ein erstes Ausführungsbeispiel einer Wirkkörpereinheit 1, welche ein in einem Gehäuse 10 angeordnetes Nutzlastteil 11 umfaßt. Dieses Nutzlastteil 11 ist von einem Sensor aktivierbar, der auf ein zie>lcharakteristisches Signal anspricht, das er über eine Antenne 13 empfängt. Wie bereits eingangs erwähnt, ist die Antenne 13 aus Gründen der Raumeinsparung und zur Verhinderung von Beschädigungen während des Transports der Wirkkörpereinheit 1, so wie in Fig. 1 dargestellt, in das Gehäuse 10 eingeklappt und wird erst in der Endflugphase der Wirkkörpereinheit 1 ausgeklappt, um wie in Fig. 2 dargestellt, in ihre Bestriebsstellung zu gelangen.
- Erfindungsgemäß sind nun die ausklappbare Antenne 13 selbst, die Mittel zum Ausklappen der Antenne 13 sowie die Mittel zur Weiterverarbeitung der von der Antenne 13 aufgefaßten zielcharakteristischen Strahlung als einstückige, in die Wirkkörpereinheit 1 einsetzbare, Baugruppe 12 ausgebildet. Die Komponenten dieser Baugruppe 12 sind durch die in Fig. 1 und Fig. 2 angedeutete Schraffur deutlich hervorgehoben. Durch diese Maßnahme ist es möglich, die die Antenne 13 einschließende Baugruppe 12 völlig getrennt von den übrigen Bauteilen der Wirkkbrpereinheit 1 herzustellen und prazise zu justieren, was für die Funktionsfähigkeit der Wirkkbrpereinheit 1 von ganz ausschlaggebender Bedeutung ist, da bei den in Frage kommenden Frequenzbereichen im Mikrowellenbereich oder optischen Bereich des elektromagnetischen Spektrums eine extrem genaue Ausrichtung der ausklappbaren Antenne 13 auf die Empfangselemente notwendig ist. Die vorjustierte Baugruppe 12 wird in der Endmontage der Wirkkdrpereinheit 10 daher nur noch auf unkomplizierte Weise mit dieser verbunden ohne das kritische und die Herstellung verteuernde Justiermaßnahmen zusätzlich notwendig sind. Die Antenne 13 kann in der vorgeschlagenen Weise problemlos auf Bruchteile von Millimetern auf die strahlungsempfindlichen Sensorbauelemente der Baugruppe 12 ausgerichtet werden.
- Anhand von Fig. 3, Fig. 4 und Fig. 5 wird eine weitere Ausführungsvariante der Wirkkörpereinheit erläutert, bei der die Antenne 13 um eine in Bezug auf die Längsachse 2 der Wirkkörpereinheit 1 nur um einen kleinen Winkel geneigte Achse 63 derart schwenkbar gelagert ist, daß sie in Ruhelage vollständig innerhalb des Gehäuses 10 der Wirkkörpereinheit 1 liegt' und in Betriebslage verschwenkt über den Durchmesser des Gehäuses 10 hinausragt. Fig. 3 zeigt dabei die Antenne 13 der Baugruppe 12 zum Schutz in das~Gehäuse 10 eingeschwenkt, während Fig. 4 die in Arbeitsstellung ausgeschwenkte Antenne 13 darstellt. Fig. 5 ist eine Rückansicht der Wirkkörpereinheit 1 mit ausgeschwenkter Antenne 13 gemäß Fig. 4.
- Die Zusammenfassung der ausklappbaren Antenne 13 und der Mittel zum Ausklappen der Antenne sowie der Mittel zur Weiterverarbeitung der von der Antenne 13 aufgefaßten Strahlung zu der leicht montierbaren vorjustierten kompakten Baugruppe 12 führte zu besonderen Problemen bei der Entwicklung eines hinreichend kompakten jedoch unter schwersten Bedingungen betriebssicher funktionsfähigen Ausklappmechanismus für die Antenne 13. Dieser Ausklappmechanismus muß nämlich die Antenne 13 aus ihrer geschützten Lage innerhalb des Gehäuses 10 der Wirkkörpereinheit 1 (vergl. Fig. 1, Fig. 3) in ihre Arbeitsstellung außerhalb des Gehäuses 10 verbringen (vergl. Fig. 2 und Fig. 4) und dort so sicher arretieren, daß einerseits ein Einklappen verhindert wird und andererseits die geforderte Prazision bei der Fokussierung der von dert Antenne 13 aufgenommenen Strahlung auf die strahlungsem- pfindlichen Sensorelemente garantiert ist. Die Ausklappmittel müssen ihre Funktion dabei unter Einfluß starker Beschleunigungskräfte erfüllen, die sich durch Rotationsbewegung der Wirkkörpereinheit 1 um ihre Längsachse 2 oder beim Abbremsvorgang während des Sinkfluges einstellen.
- Ausführungsbeispiele der Mittel zum Ausklappen der Antenne 13 werden unter Bezugnahme auf die weiteren Fig. 6 bis 14 erläutert.
- In Fig. 6, Fig. 7 und Fig. 8 wird ein erstes Ausführungsbeispiel der Mittel zum Ausklappen der Antenne 13 dargestellt. Diese Mittel umfassen einen Gasdruckschieber 60, dessen Aufbau zunächst unter Bezug auf Fig. 12 weiter erläutern wird. Der Gasdruckschieber 60 besteht aus einem Gehäuse 100 mit einer vorzugsweise zylindrischen Innenbohrung 106 und einer in dieser Innenbohrung 106 gleitbar gelagerten Kolbenstange 107 sowie einer bei Anzündung Treibgase entwickelnden pyrotechnischen Einrichtung. Die pyrotechnische Einrichtung umfaßt ein Anzündelement 101, das vorzugsweise durch elektrische Fernzündung betätigbar ist, eine Beiladung 102 sowie einen Treibsatz 103. Die vorerwahnten Bestandteile der pyrotechnischen Einrichtung sind am Boden des Gehäuses 100 angeordnet und schließen dieses einseitig ab, während sie in Richtung der Kolbenstange 107 durch eine Düsenplatte 104 von der Innenbohrung 106 abgegrenzt sind. Die Düsenplatte enthält Bohrungen, durch die sich die vom Treibsatz 103 entwickelten Treibgase in Richtung der Innenbohrung 106 ausbreiten können.
- Diese Innenbohrung 106 ist derart mit unterschiedlichem Durchmesser ausgebildet, daß ein Absatz 104 gebildet ist, auf dem das Endstück 109 der Kolbenstange 107 in Ruhelage der Kolbenstange aufliegt. Durch diesen Absatz 108 ruht das Endstück 109 der Kolbenstange 107 in einem vorbestimmbaren Abstand von der Oberfläche der Düsenplatte 104, so daß sich zwischen der Stirnfläche der Kolbenstange 107 und der Oberfläche der Düsenplatte 104 ein Dämpfungsraum 109 erstreckt. Die Funktionsweise des Ausklappmechanismus wird nun weiter anhand von Fig. 6, Fig. 7 und Fig. 8 erläutert.
- Dabei zeigt Fig. 6 unter Weglassung erfindungsunwesentlicher Einzelheiten in schematisierter Längsschnittdarstellung, bei der allerdings nur die wesentlichen Bestandteile der Baugruppe 12 geschnitten dargestellt sind, eine Wirkkörpereinheit mit einem Ausklappmechanismus für die Antenne 13, der entsprechend der Schemazeichnung der Fig. 1 und Fig. 2 ausgestaltet ist. Das heißt also, die Antenne 13 ist innerhalb des Gehäuses 10 auf einer in Bezug auf die Längsachse 2 der Wirkkörpereinheit senkrecht angeordneten Achse 62 gelagert und muß zum Erreichen ihrer Arbeitsstellung um einen Winkel von mehr als 180 aus ihrer in Fig. 6 dargestellten Ruhelage innerhalb des Gehäuses 10 ausgeklappt werden. Zu diesem Zweck ist ebenfalls um die Achse 63 drehbar gelagert und mit der Antenne 13 drehfest verbunden ein Zahnrad 62 vorgesehen.
- Die Kolbenstange 107 des Gasdruckschiebers 60 ist an ihren außerhalb des Gehauses 100 liegenden Endstück 61 als Zahnstange ausgebildet, die über eine Zahnreihe 61 verfügt. Die Zähne dieser Zahnreihe 61 liegen in Ruhelage der Antenne 13 (Fig. 6) derart auf dem Zahnrad 62 auf, daß die Zähne der Zahnreihe 61 kämmend in die Zähne des Zahnrads 62 eingreifen.
- Nach Zündung des Anzündelements 101 des Gasdruckschiebers 60 entwickelt der Treibsatz 103 Treibladungsgase, die durch die Düsenplatte 104 zunächst in den Dämpfungsraum 109 eindringen und dann beim weiteren Expandieren die gleitbar gelagerte Kolbenstange 107 in Längsaxialrichtung fortbewegen. Dadurch wird wiederum die Antenne 13 um die Achse 63 gedreht und gelangt auf diese Weise in ihre ausgeklappte Arbeitsstellung, in der sie wegen der geforderten hohen Präzision der Antennen- ausrichtung zuverlässig arretiert werden muß. Zu diesem Zweck trägt das Zahnrad 62 höchstens auf einem Teil seines Umfangs eine ebene Fläche 64. Im Anschluß an die Zahnreihe 61 verfügt die Kolbenstange 107 über eine Schrägfläche 65, die durch Längsverschiebung der Kolbenstange 107 während des Ausklappens der Antenne 13 auf der ebenen Fläche 64 des Zahnrads 62 zu liegen kommt. Durch diese Sicherungsmaßnahme ist ein Rückklappen der ausgeklappten Antenne 13 aus ihrer Arbeitsstellung in die Ruhelage zuverlässig verhindert. Ein Ausklappen der Antenne 13 über den vorbestimmten Ausklappwinkel hinaus wird andererseits dadurch verhindert, daß die ausgeklappte Antenne an der schräg verlaufenden Fläche 66 der Baugruppe 12 anliegt. Fig. 7 zeigt eine Rückansicht der Wirkkörpereinheit gemäß Fig. 6 und laßt deutlich das Zahnrad 62 erkennen. Fig. 8 zeigt eine vergrößerte Detaildarstellung der Ausklappmittel gemäß Ausführungsbeispiel der Wirkkörpereinheit nach Fig. 6 im ausgeklappten Zustand der Antenne 13, bei dem also das als Zahnstange ausgebildete Endstück 61 der Kolbenstange 107 mit seiner Schrägflache 65 auf der ebenen Fläche 64 des Zahnrads 62 aufliegt und dadurch die Antenne 13 arretiert.
- Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezug auf Fig. 9, Fig. 10 und Fig. 11 erläutert. Dabei zeigt Fig. 9 in schematischer Darstellung mit eingezeichneter Antenne 13 in Ruhelage und der in Arbeitsstellung befindlichen gestrichelt dargestellten Antenne 13. Fig. 10 zeigt eine Rückansicht der Wirkkbrpereinheit nach Fig. 9.
- Fig. 11 zeigt als Aufsicht aus Richtung des Pfeils 91 eine vergrößerte Detaildarstellung von Bestandteilen des Ausklappmechanismus der Antenne 13, 13". Der Ausklappmechanismus umfaßt, wie schon zuvor bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 beschrieben, wiederum einen Gasdruck- schieber 60 mit einer Kolbenstange 107. Das außerhalb des Gehäuses 100 des Gasdruckschiebers 60 liegende Endstück der Kolbenstange 107 tragt eine Gabel 110, in deren Arme zwei Rollen 111 um Achsen 112 derart drehbar gelagert sind, daß die Umfangsflachen der Rollen 111 vor den Gabelenden liegen. Am Grund der Gabelöffnung ist eine weitere Rolle 113 um eine Achse drehbar gelagert. Die Antenne 13 ihrerseits, die um die senkrecht auf der Längsachse der Wirkkörpereinheit angeordnete Achse 63 drehbar gelagert ist, trägt einen über den Lagerpunkt hinausragenden Steuerzapfen 90, dessen Dicke geringer ist als der Abstand der Arme der Gabel 110 und dessen Außenkontur 91 als Steuerkurve ausgebildet ist. Nach Aktiviexung des Gasdruckschiebers 60 wird zunächst wiederum die Kolbenstange 107 aus dem Gehäuse 100 des Gasdruckschiebers 60 herausgedrückt, die vermittels der in den Armen der Gabel 110 drehbar gelagerten Rollen 111, abgesetzt vom Drehpunkt, um die Achse 63 wander Rückenfläche der Antenne 13 angreift. Durch diese Vorwärtsbewegung der Kolbenstange 107 wird die Antenne 13 um die Drehachse 63 herumgeschwenkt. Dabei schwingt der Zapfen 90 der Antenne 13 durch die Arme der Gabel 110 hindurch, so daß nunmehr die am Gabelgrund angeordnete Rolle 113 auf der als Steuerfläche ausgebildeten Außenkontur 91 des Zapfens 90 zur Anlage kommt. Ein weiteres Herausbewegen der Kolbenstange 107 führt zu einem Abrollen der Rolle 113 auf der Außenkontur 91, wodurch die Antenne 13 zwangsläufig weiter um die Drehachse 63 herumgeschwenkt wird. Auf diese Weise läßt sich ein 180 Ubersteigender Schwenkwinkel erzielen. Um die Antenne 13 in ihrer Arbeitsstellung zu arretieren, ist ein federbelasteter Bolzen 114 vorgesehen, der bei Erreichen der Arbeitsstellung der Antenne 13 in eine in der Antennenhalterung in der Nähe der Drehachse 63 angeordnete Bohrung einrastet (Fig. 10).
- In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung (Fig. 13, Fig. 14) ist mit der um die Achse 63 schwenkbar gelagerten Antenne 13 eine Seilscheibe 140 drehfest verbunden. Auf dieser Seilscheibe 140 ist ein Zugseil 141 aufgewickelt, dessen eines Endstück mit einer in einem Gasdruckschieber 60 längsverschieblich gelagerten Kolbenstange 107 verbunden ist. In diesem Ausführungsbeispiel ist der Gasdruckschieber 60 so ausgestaltet, daß bei Anzündung der pyrotechnischen Treibladung ein Einziehen der Kolbenstange 107 erfolgt. Diese Abwandlung des Gasdruckschiebers 60 ist dem Fachmann ohne weiteres möglich, da er nur Gasbohrungen geeignet anordnen muß, um die Gasführung so zu gestalten, daß die Kolbenstange 107 im Einschubsinn beaufschlagt wird. Durch das Einschieben der Kolbenstange 107 wird ein Zug auf das Zugseil 140 ausgeübt. Dieser Zug hat wiederum eine Drehbewegung der Seilscheibe 140 und der damit verbundenen Antenne 13 zur Folge. Nach Erreichen der Arbeitsstellung kann die Antenne 13, wie schon zuvor beschieben, durch einen federbelasteten Bolzen, der in eine entsprechend angeordnete Bohrung eingreift, arretiert werden. Statt durch eine pyrotechnische Einrichtung läßt sich der Gasdruckschieber 60 auch durch ein hochgespanntes Gas betätigen, das in einem Druckbehälter bevorratet wird.
- Die Reflektionsfläche der im wesentlichen kreisförmig ausgebildeten Antenne 13 wird zweckmäßig als Segment eines Paraboloids ausgestaltet, wobei die Antenne 13 auch den Scheitelpunkt des Paraboloids enthält, der im ausgeklappten Zustand der Antenne in der Nähe ihrer Drehachse liegt.
Claims (13)
- P a t e n t a n s p r.;útc h e 1. Wirkkörpereinheit mit e;inem Nutzlastteil und einem eine ausklappbare Antenne umfassenden Sensor zur Aktivierung des Nutzlastteils nach Empfang eines zielcharakteristischen Signals, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die ausklappbare Antenne (13), Mittel zum Ausklappen der Antenne sowie Mittel zur Weiterverarbeitung der von der Antenne (13) aufgefaßten Zielsignale aus einer einstückigen, in die Wirkkörpereinheit (1) einsetzbarem Baugruppe (12) bestehen.
- 2. Wirkkdrpereinheit nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Antenne (13) um eine in Bezug-auf die Längsachse (2) der Wirkkorpereinheit (1) senkrecht angeordnete Achse (63) derart schwenkbar gelagert ist, daß sie in Ruhelage vollständig innerhalb des Gehäuses (10) der Wirkkörpereinheit (1) liegt und in Betriebslage verschwenkt über den Durchmesser des Gehäuses (10) hinausragt.
- 3. Wirkkbrpereinheit nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Antenne (13) um eine in kleinem Winkel zur Längsachse (2) der Wirkkörpereinheit (1) geneigte, exzentrisch angeordnete Achse (50) derart drehbar gelagert ist, daß sie in Ruhelage vollständig innerhalb des Gehäuses (10) der Wirkkörpereinheit (1) liegt und in Betriebslage verschwenkt über den Durchmesser des Gehäuses (10) hinausragt.
- 4. Wirkkörpereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Mittel zum Ausklappen der Antenne (13) einen Gasdruckschieber (60) umfassen.
- 5. Wirkkbrpereinheit nach einem der Ansprüche'l bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Gasdruckschieber (60) aus einem Gehäuse (100) mit vorzugsweise zylindrischer Innenbohrung (106), einer in dieser Innenbohrung (106) gleitbar gelagerten Kolbenstange (107) und einer bei Anzündung Treibgase entwickelnden pyrotechnischen Einrichtung besteht.
- 6. Wirkkörpereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die pyrotechnische Einrichtung ein Anzündelement (101), eine Beiladung (102) sowie einen Treibsatz (103) umfaßt, die am Boden des Gehäuses (100) letzteres verschließendangeordnet und gegen die die Kolbenstange (107) aufnehmende Innenbohrung (106) durch eine Düsenplatte (104) abgegrenzt sind.
- 7. Wirkkörpereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a -u u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Innen- bohrung (106) derart mit unterschiedlichem Durchmesser ausgestaltet ist, daß ein Absatz (108) gebildet ist, auf dem das Endstück (109) der Kolbenstange (107) in Ruhelage der Kolbenstange aufliegt.
- 8. Wirkkörpereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kolbenstange (107) in Ruhelage mit Abstand von der Düsenplatte (104) angeordnet ist, derart, daß sich zwischen Stirnfläche der Kolbenstange (107) und Oberfläche der Düsenplatte (104) ein Dämpfungsraum (105) erstreckt.
- 9. Wirkkörpereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das aus dem Gehäuse (100) des Gasdruckschiebers (60) herausragende Endstück der Kolbenstange (107) als Zahnstange (61) ausgebildet ist, deren Zahnreihe (61) kämmend in ein drehfest mit der Antenne (13) verbundenes Zahnrad (62) eingreift.
- 10. Wirkkörpereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 9, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Zahnrad (62) höchstens auf einem Teil seines Umfangs eine ebene Fläche (64) tragt, und daß weiter sich an die Zahnreihe (61') der Zahnstange (61) eine Schrägfläche (65) anschließt, die zur Auflage auf der Fläche (64) bestimmt ist, sobald beide Flächen (64, 65) durch Linearbewegung der der Kolbenstange (107) bzw. dadurch bewirkte Drehbewegung des Zahnrads (62) in Kontakt miteinander kommen.
- 11. Wirkkörpereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das aus dem Gehäuse (100) des Gasdruckschiebers (60) hinausragende Endstück der Kolbenstange (107) eine Gabel (110) trägt, in deren Armen und in deren Boden Rollen (111, 113) drehbar gelagert sind, und daß die Antenne (13) einen über den Lagerpunkt hinausragenden Steuerzapfen (90) trägt, dessen Dicke geringer ist als der Abstand der Arme der Gabel (110) und dessen Außenkontur (91) als Steuerkurve ausgebildet ist.
- 12. Wirkkörpereinheit nach Anspruch 11, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t , daß zur Arretierung der Antenne (13) in ihrer Arbeitsstellung ein federbelasteter Bolzen (114) vorgesehen ist, der bei Erreichen der Arbeitsstellung der Antenne (13) in eine in der Antennenhalterung in der Nähe der Drehachse (63) angeordnete Bohrung einrastet.
- 13. Wirkkörpereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß mit der Antenne (13) eine Seilscheibe (140) drehfest verbunden ist, und daß auf dieser Seilscheibe (140) ein am Endstück der Zugstange (107) befestigtes Zugseil (141) aufgewickelt ist.
Priority Applications (13)
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