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DE3508453A1 - Nutzlastgeschoss - Google Patents

Nutzlastgeschoss

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Publication number
DE3508453A1
DE3508453A1 DE19853508453 DE3508453A DE3508453A1 DE 3508453 A1 DE3508453 A1 DE 3508453A1 DE 19853508453 DE19853508453 DE 19853508453 DE 3508453 A DE3508453 A DE 3508453A DE 3508453 A1 DE3508453 A1 DE 3508453A1
Authority
DE
Germany
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sensor
payload
projectile
sensor carrier
projectile according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853508453
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf 4040 Neuss Hellwig
Reinhard Dipl.-Phys. Dr. 4053 Jüchen Synofzik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Industrie AG
Original Assignee
Rheinmetall GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinmetall GmbH filed Critical Rheinmetall GmbH
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Priority to JP61501062A priority patent/JPS63500327A/ja
Priority to DE8686901065T priority patent/DE3661445D1/de
Priority to US06/937,029 priority patent/US4722282A/en
Priority to PCT/EP1986/000043 priority patent/WO1986005266A1/de
Priority to EP86901065A priority patent/EP0214166B1/de
Priority to ES552324A priority patent/ES8704628A1/es
Priority to IT19664/86A priority patent/IT1188578B/it
Publication of DE3508453A1 publication Critical patent/DE3508453A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/40Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein the safety or arming action is effected electrically
    • F42C15/42Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein the safety or arming action is effected electrically from a remote location, e.g. for controlled mines or mine fields
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C1/00Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact
    • F42C1/14Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact operating at a predetermined distance from ground or target by means of a protruding member
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/08Means for collapsing antennas or parts thereof
    • H01Q1/081Inflatable antennas
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/1235Collapsible supports; Means for erecting a rigid antenna
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
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Description

RHEINMETALL GMBH Düsseldorf, dervj
Akte R 973 Bs/Sch
Nut zlastgeschoß
Die Erfindung betrifft ein Nutzlastgeschoß nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Nachdem es der modernen Gefechtsfeldartillerie gelungen ist, immer größere Schußreichweiten zu erzielen, die 40 km und mehr betragen, ergibt sich die Notwendigkeit einer verbesserten Aufklärung, um den Waffeneinsatz wirkungsvoller zu lenken. Weiter werden Geschosse entwickelt, die z. B. einen Minenladung enthalten, die zwecks Sperrung /
eines Geländeabschnitts über große Entfernungen verschossen werden und die ihre Nutzlast erst dann aktivieren, wenn ein lohnenswert es Ziel in Bekämpfungsreichweite gelangt. Um diesen Einsatzprofilen gerecht zu werden, werden die Geschosse mit intelligenten Sensoren ausgestattet, die Aufklärungsergebnisse vom Gefechtsfeld übermitteln und/oder selbsttätig oder ferngesteuert eine Nutzlast aktivieren.
Bei der Konstruktion derartiger Geschosse sind stark widersprechende Forderungen zu erfüllen. Zum einen müssen nämlich die hochempfindlichen Sensoren abschußsicher im Geschoß angeordnet werden, damit sie die großen Beschleunigungskräfte unbeschadet aufnehmen, die beim Abschuß und beim Aufprall auf dem Zielgebiet auftreten.
Großkalibrige Geschosse sind bekanntlich beim Abschuß ei ner Belastung ausgesetzt, die ein Viel tausendfaches der Erdbeschleunigung beträgt. Zum anderen müssen nach dem Eintreffen des Geschosses im Zielgebiet die Sensoren mög liehst hoch über die Erdoberfläche ausgefahren werden, um eine große Auffassungsreichweite sicherzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Nutzlastgeschoß anzugeben, mit dem diese Forderungen erfüllbar sind .
Ausgehend von einem Nutzlastgeschoß der eingangs näher bezeichneten Art wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst .
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor. Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1: teilweise im Längsschnitt den Heckbereich eines Geschosses;
Fig. 2: ein im Zielgebiet in das Erdreich eingedrungenes Geschoß mit einem ausgefahrenen Sensor ;
Fig. 3: eine vergrößerte Teildarstellung von Bestandteilen des Geschosses nach Fig. 1, nämlich einen Sensor und einen Sensorträger;
-S-
Fig. 4: eine vergrößerte Darstellung von Teilen des Geschosses nach Fig. 1, nämlich einen Sensor und einen Sensorträger im ausgefahrenen Zustand .
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung im wesentlichen nur den Heckbereich eines Nutzlastgeschosses 1 im Ruhezustand. Das Nutzlastgeschoß 1 ist f liigel st ab il is iert und verfügt dazu über in der gezeigten Ruhelage eingeklappte Stabilisierungsflügel 12, die um Drehachsen 12a schwenkbar gelagert sind. Das Geschoß 1 verfügt weiter über eine Nutzlast 18, bei der es sich um eine Sende/Empfangseinrichtung und/oder eine Sprengladung handeln kann. Im Heckteil 11 des Geschosses 1 ist eine Ausnehmung 14 vorgesehen, in der ein ausfahrbar gelagerter Sensor 16 angeordnet ist. Bei diesem Sensor 16 kann es sich um einen * empfindlichen akusto-elektrischen Wandler handeln, der
Schallwellen in elektrische Signale umsetzt, also bei- "T
spielsweise ein Mikrofon, oder um einen Magnetfeldsensor oder um einen Detektor, der auf Änderung des elektrisehen Feldes anspricht o. dgl. Während der Lagerung, während des Abschußvorgangs, während des Geschoßflugs und beim Aufprall auf das Zielgebiet ist der Sensor geschützt in der Ausnehmung 14 angeordnet, so daß er alle auftretenden Belastungen unbeschadet überstehen
25kann. Nach dem Aufprall des Geschosses 1 im Zielgebiet stellt sich jedoch die Aufgabe, den Sensor 16 aus seiner geschützten Lage auszufahren, so daß er möglichst weit über die Erdoberfläche hinausragt, in die das Geschoß eingedrungen ist. Zur Verdeutlichung zeigt
30Fig. 2 in schematischer Darstellung ein im Zielgebiet in das Erdreich 20 eingedrungenes Nutzlastgeschoß 1 mit einem ausgefahrenen Sensor 16, der, von einem
Sensorträger 15 gestützt, möglichst weit über die Erdoberfläche 20a hinausragt, um beispielsweise auftreffende
Schallwellen 21 aufnehmen und verarbeiten zu können. Die ausgeklappten Flügel 12, die das Geschoß auf der Flugbahn stabilisierten, verhindern beim Aufprall des Geschosses im Zielgebiet ein zu tiefes Eindringen des Geschosses 1 in das Erdreich 20, um den Sensor 16 noch in eine möglichst günstige Position gelangen zu lassen. Als Sensorträger 15 ist ein Faltenbalg vorgesehen, der aus Kunst- stoff, Gummi oder einer biegeelastischen Metallegierung, wie beispielsweise Tombak, besteht. In der in Fig. 1
dargestellten Ruhelage des Sensors 16 und des Sensorträgers 15 ist der Sensorträger 15 möglichst eng zusammengefaltet in der Ausnehmung 14 im Heckteil 11 des Ge-
Schosses 1 angeordnet. Er ist dabei mit einem Tank 13
im Heckteil 11 des Geschosses 1 verbunden, der mit Polyurethanschaum 17 gefüllt ist, der mit einem unter hohem Druck stehenden Treibgas versetzt ist. Der Polyurethanschaum 17 kann über einen Kanal 13b und über eine Aus-
nehmung im Gehäuse 13 in Abhängigkeit vom Steuerzustand eines Ventilelements 13c, das von einer Steuerelektronik 13a beaufschlagt wird, in das Innere des Sensorträgers 15 gelangen. Fig. 3 zeigt eine vergrößerte Teildarstellung des Sensors 16 und des mit diesem Sensor 16 verbundenen Sensorträgers 15 in der in Fig. 1 angegebenen Ruhelage, in der sich Sensor 16 und der Sensorträger 15 noch innerhalb der Ausnehmung 14 im Heckteil 11
des Geschosses 1 befinden. Die Steuerelektronik 13a umfaßt vorzugsweise einen Zeitschalter, der beispielsweise nach einer vorgebbaren Flugzeit das Ventilelement
13c öffnet und den unter hohem Druck stehenden Polyurethanschaum 17 in den Sensorträger 15 eindringen läßt,
wodurch dieser gestreckt wird und dadurch den Sensor 16
aus der Ausnehmung 14 im Heckteil 11 des Geschosses 1 hinaus treibt, um ihn in die in Fig. 2 dargestellte Lage gelangen zu lassen. Fi4*. 4 zeigt in einer vergrößerten Darstellung den Sensor 16 in der in Fig. 2 erläuterten Lage, zusammen mit einem Teil des jetzt mit Polyurethanschaum 17 ausgefüllten und dadurch völlig gestreckten Sensorträgers 15. Der Polyurethanschaum 17 härtet in verhältnismäßig kurzer Zeit aus, versteift daher den Sensorträger 15 in seiner gestreckten Lage und bietet somit dem Sensor 16 eine hinreichend stabile, ggf. jedoch elastisch nachgebende Halterung. Der Sensor 16 ist über ein Kabel 30, das innerhalb des Sensorträgers 15 geführt wird, mit der Nutzlast 18 (Fig. 3, Fig. 4) verbunden, so daß die vom Sensor 16 aufgenommene und ggf. umgewandelten Signale an die Nutzlast 18 weitergeleitet werden können.
In der in Fig. 2 dargestellten Position ist der Sensor 16 aus seiner geschützten Lage ausgefahren und wird vom Sensorträger 15 möglichst weit über der Erdoberfläche 20a gehalten und nimmt dort beispielsweise auftreffende Schallwellen 21 auf. Je nach Intensität bzw. Schallspektrum der auftreffenden Schallwellen 21 spricht eine beispielsweise als Nutzlast 18 vorgesehene Sprengladung auf die Sensorsignale an und zerstört dadurch ein in Bekämpfungsreichweite gelangtes Ziel, bei dem es sich beispielsweise um ein Fahrzeug, insbesondere einen Kampfpanzer handeln kann.
In einem anderen Anwendungsfall dient das Nutzlastgeschoß 1 lediglich der Lageerkundung. Zu diesem Zweck besteht die Nutzlast 18 aus einem Hochfrequenzsender, der die vom Sensor 16 aufgenommenen Informationen auf dem Funkweg zur Lagedarstellung zu einem rückwärtigen Befehlsstand übermittelt.
In diesem Fall wird zweckmäßig der Sensorträger 15 als Antenne für den als Nutzlast 18 vorgesehenen Hochfrequenzsender benutzt.

Claims (6)

RHEINMETALL GMBH Akte R 973 Düsseldorf, den 1.3.1985 Bs/Sch Patentansprüche
1. Nutzlastgeschoß mit einem Sensor, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (16) mit einem Sensorträger (15) verbunden ist, und daß Sensor (16) u. Sensorträger (15) aus dem Geschoß (1) ausfahrbar ausgebildet, während des Abschusses jedoch geschützt in einer im Heck (11) des Geschosses (1) angeordneten Ausnehmung (14) angeordnet sind.
2. Nutzlastgeschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensorträger (15) aus einem Faltenbalg besteht, der über eine durch eine Ventileinrichtung (13c) verschließbare Öffnung (13b) mit einem Behälter (13) verbunden ist, der von mit hochgespanntem Treibgas versetztem Polyurethanschaum (17) gefüllt ist.
3. Nutzlastgeschoß nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventileinrichtung (13c) von einer im oder am Behälter (13) angeordneten Steuerelektronik (13a) nach Aufschlag des Geschosses (1) im Zielgebiet im Öffnungssinne beaufschlagbar ist.
4. Nutzlastgeschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
( die Steuerelektronik (13a) einen Verzögerungs-
schalter und/oder einen Aufschlagschalter umfaßt.
5. Nutzlastgeschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (16) vermittels eines Kabels (30) mit der Nutzlast (18) verbunden ist.
\ 15
6. Nutzlastgeschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (30) durch den Sensorträger (15) hindurchgeführt ist.
DE19853508453 1985-03-09 1985-03-09 Nutzlastgeschoss Withdrawn DE3508453A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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US06/937,029 US4722282A (en) 1985-03-09 1986-01-31 Payload-carrying projectile
PCT/EP1986/000043 WO1986005266A1 (en) 1985-03-09 1986-01-31 Pay load projectile
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EP (1) EP0214166B1 (de)
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