DE2242956A1 - Zuender fuer drallose geschosse - Google Patents
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Description
DlFL-ING. OIETER 3AWDHt
DR.-ING. MANFRED BONIMG 218/13 895 DE
HOTTENWf Φ 11 .
Patenta'nme ldung
der Firma
MEPINA S.A. . Freiburg (Schweiz)
MEPINA S.A. . Freiburg (Schweiz)
Zünder für drallose Geschosse
Man kennt bereits Zünder für drallose Geschosse, bestehend
aus einem AufschlagboLzen, einer Sprengkapsel die von einer Stellung bei welcher sie vom Aufschlagbolzen
nicht erreicht werden kann in eine Stellung verschiebbar ist, bei welcher sie in der Bahn des Aufschlagbolzens
liegt und einer Vorrichtung zur Verzögerung der Zündung.
PA/HW/mk-10089 - 2 -
309811/0791
Die zur Zündung vorgesehene Verzögerung muss dem Geschoss gestatten mehr oder weniger tief in das Ziel,
insbesondere in den Erdboden vor dem Explodieren einzudringen. Bei diesen vorbekannten Geschossen wird die
Verzögerung durch eine, zwischen der Sprengkapsel und der Zündpille eingeschaltete Pulverladung gewährleistet,
die zur Zündung dieser Zündpille verfeuern muss. Jedoch ist die mit diesen Vorrichtungen erzielte Verzögerung
nicht konstant und verändert sich in Abhängigkeit der Alterung.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist darum die Schaffung
eines Zünders, bei welchem die Verzögerung der Zündung weder von der Alterung noch von den Lagerverhältnissen
abhängig ist.
Der erfindungsgemasse Zünder für drallose Geschosse ist
dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Verzögerung der Zündung einen Schlagbolzen, der auf eine
zweite Sprengkapsel einwirkt und eine Verriegelungsvorrichtung umfasst, die es gestattet die Wirkung der Aufschlagbolzen
zu unterdrücken wenn eine verzögerte Ex plosion des Geschosses gewünscht wird.
- 3 -30981 1 /0791
Die beiliegende Zeichnung zeigt schematisch und beispielhaft eine Ausführungsform des erfindungsgemässen
Zünders. Darin zeigen:
Fig. 1 einen axialen Schnitt dieses Zünders,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II - II der Fig. ls
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III - III der Fig.
Der dargestellte Zünder weist ein Gehäuse I- auf, dessen
Vorderteil mit einem Kopf 2 versehen ist, der durch eine
leicht deformierbare Haube ^, z.B. aus Kunststoff, bedeckt
ist. Der Kopf 2 steht unter Wirkung einer Feder 4., die sie gegen zwei Führungsstifte J5 anpresst, die
gegen das Ende von zwei Führungsnuten (5 zum Anschlag kommen. Der Kopf 2 trägt noch einen Schlagbolzen £, der
zur Momentzündung beim Aufprall dient.
In der Bahn des Aufschlagbolzens 2. ist eine Verriegelungsvorrichtung
angeordnet, die aus einem drehbaren Teil 8 besteht, der in einer radialen Bohrung des Gehäuses
untergebracht ist. Das eine Ende dieses Teiles weist die Form eines Schraubenkopfes auf, während das
andere Ende mit einem gewölbten Vorsprung £ versehen ist,
- 4 309811/0791
der in die Bahn des Schlagbolzens J. eingerückt oder
aus dieser ausgerückt werden kann. Die beiden, verriegelte oder entriegelte Stellungen des Teiles Q
werden durch zwei Stifte 3Ό und 3JL (Fig. 3) festgelegt,
die als Anschlag für das eine bzw. das andere Ende des Vorsprunges £ dienen.
Der Schlagbolzen £ dient zur Zündung des Geschosses durch Wirkung auf eine Sprengkapsel 1£, die in einem
verschiebbaren Teil I^ angeordnet ist, der in der Längsbohrung
1Λ eines im Gehäuse I^ eingebauten Teiles 1£
gleitet. Dieser Teil Γ£ weist eine axiale Bohrung 1£
auf, welche die Sprengkapselflamme zu einer nicht ausführlich dargestellten und an sich gut bekannten Sicherheitsvorrichtung
Γ£ leitet. Diese Sicherheitsvorrichtung weist, in der entsicherten Stellung des Geschosses, mindestens
einen Durchgang auf, der das untere Ende der Bohrung 16 mit einer Zündpille 18 des Geschosses verbindet.
Dieser Durchgang der Vorrichtung Γ£ kann ausserdem
selbst eine Zündpille enthalten.
Der verschiebbare Teil 1J5 steht unter Wirkung einer
Feder 1£, die bestrebt ist, ihn nach oben zu stossen,
- 5 -309811/0791
um die Sprengkapsel 12 in die Nähe des Schlagbolzens
χ zu bringen, damit sie beim Aufprall von diesem erreichbar wird. Jedoch ist die Verschiebung des Teiles
13 durch eine Verriegelungsvorrichtung behindert, die aus einem Ring 20 mit federnden Fingern 2_1 besteht,
deren Enden zwischen einer Ringnute des Teiles 3J5 und
der Innenweite einer verschiebbaren Hülse 22 liegt. Letztere wird durch eine Feder 2J>
in der dargestellten Lage gehalten.
Beim Abschuss des Geschosses verursacht die axiale Beschleunigung
des Geschosses eine Verschiebung der Hülse 22 nach unten, entgegen der Wirkung der Feder 2J2
unter dem Einfluss des Beharrungsvermögens. Die Hülse 22 kommt dabei zum Anschlag gegen die Schulter 24 des
Teiles Γ5 und gibt die Finger £1 frei. Diese können also
mit dem Ring 20 nach unten in Bezug auf die Fig. 1 verschoben werden, indem sie gespreizt werden, um über
einen Ringwulst 2£ des Teiles Yl überzutreten. Nachdem
die axiale Beschleunigung nachgelassen hat, werden die Finger 21_ durch die Hülse 22, unterhalb des Ringwulstes
2j5 gehalten, sodass der Teil Γ^ nicht mehr in
der dargestellten Stellung blokiert ist und formschlüs-
309811/0791
sig mit dem Ring 20 und der Hülse 22_ unter Wirkung der
Feder l·^, in Richtung der Geschosspitze verrückt werden
kann. Die Sprengkapsel 12_ liegt dann im Bereich des Aufschlagbolzens J_, soweit der Vorsprung £ in der
Stellung liegt, bei welcher er den Durchgang des Aufschlagbolzens gestattet.
Der Zünder umfasst noch eine Vorrichtung mechanischer Bauart zur Verzögerung der Zündung, die in einer zur
Bohrung jL4 parallelen Längsbohrung 2(S untergebracht ist.
Diese mechanische Vorrichtung ist in ihrer Ausführung jener der Sicherheitsvorrichtung, welche die Sprengkapsel
Ij? trägt, ähnlich. Diese Vorrichtung zur Verzögerung
der Zündung enthält einen Schlagbolzen 2J, der auf einem unter Wirkung einer praktisch nicht vorgespannten
Feder 2£ stehenden Teil 28 sitzt. Der Teil 28 wird in der dargestellten Stellung durch eine Hülse ^K)
und einem Ring 21. mit Fingern j52_ zurückgehalten, die
ähnlich wie die Finger 21, der im rechten Teil der Fig.
1 dargestellten Sicherheitsvorrichtung, zwischen dieser Hülse 29_ und dem Teil 28 liegen. Die Hülse ^O steht unter
Wirkung einer Feder
309811/0791 "7 "
Das obere Ende der Feder 2£ stützt sich gegen den Grund
einer in einem verschiebbaren Zylinder ^4 vorgesehenen
Ausnehmung ab. Letzterer weist eine Ringnute auf, in welcher ein Federring J35. untergebracht ist. Dieser Zylinder
J^ wird beim Abschuss des Geschosses durch das Beharrungsvermögen in Richtung des Geschosshinterteiles
verschoben, um die Feder 29_ zu spannen. Nach der Verrückung des Zylinders j54 wird der Ring 25, federelastisch
geöffnet und tritt über die Schulter J56 hinweg,
um den Zylinder 3^, in der' Spannstellung der Feder
29 zu blockieren.
Der Schlagbolzen 2£ wirkt mit einer Sprengkapsel
zusammen, deren Flamme die Zündung der Zündpille 18 erzeugt, indem sie durch einen zweiten Durchgang der
Sicherheitsvorrichtung 1£ geführt wird.
In gesicherter Stellung des Zünders kann der Schlagbolzen 27. die Sprengkapsel J57. nicht erreichen, weil er
dabei durch eine Sperre bestehend aus einem drehbaren Flügel j$ verhindert wird, der in Fig. 2 gut sichtbar
ist. Dieser Flügel ^8 steht unter Wirkung einer Feder
T>9 und wird entgegen der Federwirkung durch einen, in
309811/07 91 ~8~
einer Bohrung des Teiles 15 verschiebbaren Stift 40 zurückgehalten.
Die Arbeitsweise des Zünders ist beim Gebrauch der Vorrichtung zur Verzögerung der Zündung die folgende:
Vorerst wird der Teil S in die dargestellte Lage derart versetzt, dass beim Aufprall der Aufschlagbolzen
2, zum Anschlag gegen diesen Teil kommt und die Sprengkapsel JJ2 nicht erreichen kann.
Beim Abschuss des Geschosses wird, wie dies zuvor bereits
erläuter1" wurde, der die Sprengkapsel L2 tragende
Teil Γ3 entriegelt und durch die Feder 1£ nach
vorn verrückt. Bei dieser Verrückung gibt er den Stift 4l_ zur Verriegelung der Sicherheitsvorrichtung
17 frei, wodurch die Einstellung der Durchgänge ermöglicht
wird, welche die Zündpille l8 einerseits mit der zur Sprengkapsel Ij? führenden Bohrung 16_ und andererseits
mit der Sprengkapsel j5£ verbindet.
Wie bereits vorstehend erwähnt, wird beim Abschuss des Geschosses die Feder 2£, infolge der Verrückung des
Zylinders ^4 gespannt.
- 9 -309811/0791
Beim Aufprall wird die Hülse JO der Verzögerungsvorrichtung
nach vorn entgegen der Wirkung der Feder J5]5
verschoben und sobald sie die Pinger J52 freigegeben hat,
wird der Ring J31 ebenfalls nach vorn verschoben. Mach
der Verrückung des Ringes j51 werden ebenfalls der Teil
28 und der Schlagbolzen 2£ in Richtung des Geschossvorderteiles
verrückt. Dabei tritt das Ende des Schlagbolzensaus dem Ausschnitt 42 des Flügels ^8, wodurch
der Rückzug dieses Flügels unter Wirkung der Feder 29l
ermöglicht wird, weil der Stift 40 in der Bohrung JL4 der Aufprallzündvorrichtung verschoben werden kann. Sobald
die auf den Aufprall zurückzuführende axiale Beschleunigung aufhört, wird der Teil 28 durch die Feder
29 nach hinten zurückgestossen und der Schlagbolzen 2£
kommt zum Aufschlag auf die Sprengkapsel _2ZL und gewährleistet
also die Zündung des Geschosses.
Der beschriebene Zünder gewährleistet eine sichere Arbeitsweise, weil er erst beim Abschuss des Geschosses
entsichert werden kann, denn nur unter diesen Bedingungen ist die axiale Beschleunigung gross genug und dauert
genügend lang um die Entriegelung des verschiebbaren Teiles ]J>
zu gestatten. Solange dieser Teil nicht ver-
- 10 309811/0791
schoben wurde kann die Vorrichtung zur Verzögerung der Zündung nicht funktionieren, weil sogar beim Fallen
des Geschosses auf sine Spitze, mit einer Kraft, die
zur Entriegelung des Teiles 28 ausreicht, kann der durch den Flügel J58 behinderte Schlagbolzen 2£ die
Sprengkapsel yj nicht erreichen. Ausserdem ist zu diesem
Zeitpunkt die Feder 2£ nicht gespannt.
- Patentansprüche 30981 1/0791
Claims (7)
- Patentanmeldung
der Firma
MEFINA S.A.
Freiburg (Schweiz)Patentansprüche( 1.!zünder für drallose Geschosse, bestehend aus einem Aufschlagbolzen, einer. Sprengkapsel die von einer Stellung bei welcher sie vom Aufschlagbolzen nicht erreicht werden kann in eine Stellung verschiebbar ist, bei welcher sie in der Bahn des Aufschlagbolzens liegt und einer Vorrichtung zur Verzögerung der Zündung, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Verzögerung der Zündung (27 bis 37) einen Schlagbolzen (27), der auf eine zweite Sprengkapsel (37)— 2 —309811/0791einwirkt und eine Verriegelungsvorrichtung (8, 9) umfasst, die es gestattet, die Wirkung des Aufschlagbolzens (7) zu unterdrücken, wenn eine verzögerte Explosion des Geschosses gewünscht wird. - 2. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Verzögerung der Zündung (27 bis 37) mindestens eine Vorrichtung (50 bis 32) zur Verriegelung des Schlagbolzens (27) umfasst, die durch Beharrungsvermögen im Zeitpunkt des Aufpralles verschiebbar ist, um in die Stellung zur Freigabe des Schlagbolzens (27) verrückt zu werden, der unter Wirkung einer Feder (29) steht, welche bestrebt ist, ihn in Richtung der besagten zweiten Sprengkapsel (37) zu verrücken.
- 3. Zünder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Feder (29) des Schlagbolzens (27) der Vorrichtung zur Verzögerung der Zündung (27 bis 37) gegen einen Teil (34) abstützt, der beim Abschuss des Geschosses von einer ersten in eine zweite Stellung durch Beharrungsvermögen verschiebbar ist, in welcher die Feder (29)- 3309811/0791genügend vorgespannt wird, um -die Wirkung der Sprengkapsel (37) unter dem Einfluss des Schlagbolzens (27) zu gestatten.
- 4. Zünder nach den Ansprüchen 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Sicherheitsvorrichtung (17) zwischen den beiden Sprengkapseln (12 und 37) einerseits und der Sprengladung des Geschosses andererseits liegt und unter der Wirkung der axialen Beschleunigung beim Abschuss des Geschosses entriegelt wird.
- 5. Zünder nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Aufschlagbolzen (7) zusammenwirkende Sprengkapsel (12) auf einem Teil (13) sitzt, der in Axrichtung des Geschosses verschiebbar ist und unter Wirkung einer Feder (19) steht, die ihn in Richtung des Aufschlagbolzens (7) drückt und welcher entgegen der Wirkung dieser Feder (19) durch mindestens eine Verriegelungsvorrichtung (20 bis 22) in gesicherter Stellung zurückgehalten wird, welche beim Abschuss des Geschosses durch Beharrungsvermögen axial verschiebbar ist, wo-- 4 -309811/0791bei der besagte Teil (IJ) mit dieser mechanischen Sicherheitsvorrichtung (17) in gesicherter Stellung zusammenwirkt, um sie in dieser Stellung zu verriegeln.
- 6. Zünder nach den Ansprüchen 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtuang zur Verzögerung der Zündung (27-37) einen Sperrteil (38) umfasst, der zwischen seinen Schlagbolzen (27) und seiner Sprengkapsel (37) angeordnet ist und mit dem verschiebbaren, die Aufprallsprengkapsel (12) tragenden Teil (13) zusammenwirkt, um durch den letzteren in Sperrstellung zurückgehalten zu werden, solange dieser in gesicherter Stellung liegt.
- 7. Zünder nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrteil aus einem drehbaren Flügel (38) besteht, der unter Wirkung einer Feder (39) steht, wobei ein Stift (40) in einer zum Zünder quer liegenden Bohrung verschiebbar angeordnet ist und dessen äusseres Ende in der Bahn des besagten Sperrflügels (38) liegt, um durch Letzteren (38), wenn er seine Sperrstellung verlässt, verscho-- 5 -309811V0791/Γben zu werden, wobei das andere Ende dieses Stiftes (4o) gegenüber dem verschiebbaren Teil (Ij) liegt, der in seiner gesicherten Stellung die Verschiebung dieses Stiftes (4-0) verhindert.309811 /079 1Leeseite
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| Date | Code | Title | Description |
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| OHJ | Non-payment of the annual fee |