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DE3426162A1 - Fahrzeug zum transport von fertiggaragen - Google Patents

Fahrzeug zum transport von fertiggaragen

Info

Publication number
DE3426162A1
DE3426162A1 DE19843426162 DE3426162A DE3426162A1 DE 3426162 A1 DE3426162 A1 DE 3426162A1 DE 19843426162 DE19843426162 DE 19843426162 DE 3426162 A DE3426162 A DE 3426162A DE 3426162 A1 DE3426162 A1 DE 3426162A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
carriage
garage
abutment
bracing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843426162
Other languages
English (en)
Inventor
geb. Hübner Rosemarie 7560 Gaggenau Kaletka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IBK INGENIEURBUERO BAUER U KAL
Original Assignee
IBK INGENIEURBUERO BAUER U KAL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IBK INGENIEURBUERO BAUER U KAL filed Critical IBK INGENIEURBUERO BAUER U KAL
Priority to DE19843426162 priority Critical patent/DE3426162A1/de
Publication of DE3426162A1 publication Critical patent/DE3426162A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/161Handling units comprising at least considerable parts of two sides of a room or like enclosed space

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Fahrzeug zum Transport von Fertiggaragen
  • Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug zum Transport von Fertiggaragen mit einem auf Führungen des Fahrzeugrahmens in Längsrichtung verschiebbaren Schlitten mit einem senkrecht angeordneten Mast, an dem zum Anheben und Absetzen der Garage hinter dem Fahrzeugheck ein Rahmen senkrecht geführt ist, der mit Greifern im Bereich der Toröffnung der Garage angreift, wobei im Heckbereich des Fahrzeugs absenkbare Bodenstützen vorgesehen sind.
  • Garagen-Transportfahrzeuge sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen bekannt, wobei in neuerer Zeit insbesondere solche Fahrzeuge benutzt werden, die die Garage über das Fahrzeugheck auf- und abladen. Sie weisen entweder einen durch die Toröffnung in die Garage einfahrbaren Ausleger mit einer Hubvorrichtung, die an der Decke oder - über ein Geschirr - am Boden der Garage angreift, oder aber einen kranartigen Aufbau auf, der von oben an der Außenseite der Garagendecke angreift. Diese Fahrzeugaufbauten befriedigen in funktioneller Hinsicht, sind jedoch konstruktiv sehr aufwendig.
  • Dieser konstruktive Aufwand wird bei dem eingangs genannten Fahrzeug (DE-OS 24 10 812) dadurch vermieden, daß die seibsttragende Eigenschaft der Garage ausgenutzt wird, indem:.
  • sie im wesentlichen nur im Bereich der Toröffnung gehalten und über das Fahrzeugheck frei auskragend abgesenkt bzw.
  • angehoben wird. Dadurch werden erhebliche Konstruktionsmassen für den Aufbau vermieden, so daß einerseits Kosten eingespart werden können, andererseits aber vor allem die Zuladung erhöht bzw. ein leichteres Fahrzeug verwendet werden kann.
  • Bei diesem Aufbau wirken allerdings in der rückwärtigen Endstellung des Schlittens beim Anheben oder Ab senken der Garage erhebliche Kippmomente auf den Mast, über diesen auch auf das Fahrzeug.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird daher in der Entwicklung eines gattungsgemäßen Fahrzeugs gesehen, bei dem die während des Auf- und Abladens auftretenden Kippmomente wirksam und ohne Gefährdung für das Fahrzeug oder den Aufbau aufgenommen werden.
  • Diese Aufgabe wird bei dem Fahrzeug der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß auf den Führungen des Fahrzeugrahmens zwischen dem Schlitten und dem Fahrzeug-Führerhaus ein unabhängig von dem Schlitten verschiebbares Widerlager für eine Abspannung angeordnet ist, das mit dem Schlitten mitführbar und spätestens beim Anheben bzw. Absenken der Garage mit Abstand von dem Schlitten unter Wirksamwerden der Abspannung festsetzbar ist.
  • Mit der erfindungsgemäßen Ausbildung wird das beim Anheben und Ab senken der Garage auf den Mast wirksame Kippmoment über die Abspannung und das Widerlager mit Abstand vom Fahrzeugheck auf den Fahrzeugrahmen abgetragen oder mit anderen Worten die Last über zwei mit Abstand voneinander angeordneten Punkten - Schlitten und Widerlager - auf das Fahrzeug übertragen. Die Verschiebbarkeit des Widerlagers hat den Vorteil, daß einerseits im aufgeladenen Zustand der Garage sich Schlitten und Widerlager unmittelbar nebeneinander befinden, der Totraum zwischen Toröffnung und Führerhaus also gering gehalten werden kann, andererseits das Widerlager hinter dem Schlitten nachführbar ist, bis es seine Funktionsstellung erreicht.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sehen vor, daß die Abspannung aus Seilen, Ketten, knickbaren Zugstäben oder einem Teleskop besteht, die beim Festsetzen des Widerlagers mit Abstand von dem Schlitten in ihre Spannlage gelangen. Damit lassen sich am leichtesten und mit einfachsten Mitteln die Funktionen des Abspannens in der Be-bzw. Entladestellung und des Zusammenfahrens von Schlitten und Widerlager in der Fahrstellung erreichen.
  • Zum Distanzieren von Schlitten und Widerlager kann ein in der Endstellung des Schlittens am Fahrzeugheck auf das Widerlager wirksam werdender Anschlag vorgesehen sein.
  • Das Widerlager wird nach Straffen der Abspannung von dem Schlitten mitgenommen, bis es gegen den Anschlag läuft und festgesetzt ist. Statt dessen kann auch zwischen Schlitten und Widerlager ein Hubzylinder vorgesehen sein, der in der Endstellung des Schlittens das Widerlager abdrückt und dadurch die Abspannung in ihre Spannlage bringt.
  • Je weiter beim Entladen die Last nach hinten verschoben wird und das rückwärtige Ende des Fahrzeugs überkragt, desto größer sind die Kippmomente, die auf das Fahrzeug übertragen werden. Es ist deshalb vorteilhaft, zwei Paar Bodenstützen mit Abstand vorzusehen und die Länge der Abspannung und/oder des Hubzylinders so auszulegen, daß sich das Widerlager bei rückwärtiger Endstellung des Schlittens zwischen den vorderen und den hinteren Bodenstützen befindet.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist an dem Fahrzeugrahmen eine Auflage verschiebbar angeordnet, auf die die aufgesattelte Garage mit ihrem rückwärtigen Bereich während des Längsverfahrens auf dem Fahrzeug abgestützt ist. Diese Auflage dient der Entlastung des Mastes und der Greifer, sobald bzw. solange sich der größere Teil der Garage auf der Ladefläche des Fahrzeugs befindet und die Abspannung nicht oder noch nicht wirksam ist, Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Fahrzeugs mit der Fertiggarage in Transportstellung; Fig. 2 das Fahrzeug gemäß Fig. 1 in einer Zwischenstellung während des Abladevorgangs der Garage; Fig. 3 das Fahrzeug gemäß Fig. 1 mit der Garage in der hinteren Endstellung unmittelbar vor dem Absenken der Garage und Fig. 4 das Fahrzeug gemäß Fig. 1 unmittelbar nach dem Absetzen der Garage am Einbauort.
  • In der die Transportstellung wiedergebenden Fig. 1 befindet sich die Fertiggarage 11 vollständig auf der Ladefläche des Fahrzeugs. Sie liegt dabei mit ihrem rückwärtigen Bereich auf der Auflage 5 auf, während sie im Bereich der Toröffnung von Greifern eines Rahmens 13 getragen wird, der vertikal und gegebenenfalls auch horizontal an einem Hubmast 2 verschieblich ist. Die Verstellbewegung erfolgt in herkömmlicher und daher zeichnerisch nicht dargestellter Weise mit Hubzylindern. Am Fahrzeugrahmen sind zwischen der vorderen und den hinteren Radachsen Bodenstützen 4 und im Bereich des Hecks Bodenstützen 6 angeordnet, die in Fahrstellung eingezogen sind und zum Be- und Entladen (Fig. 2 bis 4) ausgefahren werden.
  • Der Rahmen 13 weist in seinem unteren und in seinem oberen Bereich als Greifer klauenartige Profile 14 auf, die den Boden bzw. den Torsturz der Garage untergreifen. Der den Rahmen tragende Mast 2 sitzt auf einem Schlitten 8, welcher ebenso wie das Auflager 5 und ein zwischen dem Schlitten 8 und dem Fahrzeug-Führerhaus 9 angeordnetes Widerlager 1 mit Hilfe von Rollen auf Führungen 3 verschiebbar ist. Letztere sind auf dem Fahrzeugrahmen 10 in Richtung der Längsachse des Fahrzeuges befestigt. Der Schlitten 8 besitzt einen zeichnerisch nicht dargestellten Antrieb, der beispielsweise aus einem Ölmotor, einem Ritzel und einer Zahnstange bestehen kann.
  • Das Widerlager 1 ist unabhängig vom Schlitten 8 verschiebbar und ist zum einen über eine Abspannung 7, die aus Seilen, Ketten, knickbaren Spannstäben oder einem Teleskop bestehen kann, mit dem oberen Ende des Mastes 2 verbunden.
  • Zum anderen ist zwischen dem Widerlager und dem Schlitten ein Hubzylinder 12 so weit horizontal ausfahrbar, bis die Abspannung, wie z.B. in Fig. 2 dargestellt, gestreckt ist.
  • Dem gesamten Hub des Zylinders 12 entspricht eine Verschiebung der Garage 11 mit dem Auflager 5 um etwa 2 m nach hinten. Das Auflager 5 befindet sich in seiner rückwärtigen Endstellung, so daß nunmehr der Rahmen 13 am Hubmast 2 das Garagengewicht aufzunehmen hat, das aber zu einem großen Teil über die Abspannung in das Widerlager 1 abgetragen wird. In dieser Relativlage von Schlitten und Widerlager werden beide weiter nach hinten verfahren bis in die aus Fig. 3 ersichtliche Endstellung. In die ser Stellung befindet sich bei entsprechender Auslegung der Länge der Abspannung 7 bzw. der Hubzylinder 12 das Widerlager 1 zwischen den Bodenstützen 4 und 6. Aus dieser Lage kann die Garage sodann, nachdem sie zuvor erforderlichenfalls nochmals exakt ausgerichtet wurde, mittels des Rahmens 13 in ihre in Fig. 4 dargestellte Endstellung auf den Boden abgesenkt werden.
  • Die bisher beschriebenen Bewegungsabläufe beziehen sich auf das Abladen einer Fertiggarage. Es versteht sich, daß beim Aufladen die beschriebenen Bewegungsabläufe in umgekehrter Reihenfolge abgewickelt werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Fahrzeug zum Transport von Fertiggaragen mit einem auf Führungen des Fahrzeugrahmens in Längsrichtung verschiebbaren Schlitten mit einem senkrecht angeordneten Mast, an dem zum Anheben und Absetzen der Garage hinter dem Fahrzeugheck ein Rahmen senkrecht geführt ist, der mit Greifern im Bereich der Toröffnung der Garage angreift, wobei zumindest im Heckbereich des Fahrzeugs absenkbare Bodenstützen vorgesehen sind, d a <1 ii r c b g c k e n n -z e i c h n e t, daß auf den Führungen (3) des Fahrzeugrahmens (10) zwischen dem Schlitten (8) und dem Fahrzeug-Führerhaus (9) ein unabhängig von dem Schlitten verschiebbares Widerlager (1) für die Abspannung (7) des Mastes (2) angeordnet ist, das mit dem Schlitten mitführbar und spätestens beim Anheben bzw. Absenken der Garage am Fahrzeugheck mit Abstand von dem Schlitten unter Wirksamwerden der Abspannung festsetzbar ist.
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Abspannung (7) aus Seilen, Ketten, knickbaren Zugstäben oder einem Teleskop besteht, die beim Festsetzen des Widerlagers (1) mit Abstand von dem Schlitten (8) in ihre Spannlage gelangen.
  3. 3. Fahrzeug nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß zum Distanzieren von Widerlager (1) und Schlitten (8) ein in der Endstellung des Schlittens (8) am Fahrzeugheck auf das Widerlager (1) wirksam werdender Anschlag am Fahrzeugrahmen vorgesehen ist.
  4. 4. Fahrzeug nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß zum Distanzieren von Widerlager (1) und Schlitten (8) ein zwischen diesen angeordneter Hubzylinder vorgesehen ist.
  5. 5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit zwei mit Abstand voneinander angeordneten Paaren von Bodenstützen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Länge der Abspannung (7) und/oder des Hubzylinders (12) so ausgelegt ist, daß sich das Widerlager (1) bei rückwärtiger Endstellung des Schlittens (8) zwischen den vorderen und den hinteren Bodenstützen (4; 6) befindet.
  6. 6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß an dem Fahrzeugrahmen (10) eine Auflage verschiebbar ist, auf die die aufgesattelte Garage (11) mit ihrem rückwärtigen Bereich während des Längsverfahrens auf dem Fahrzeug abgestützt ist.
DE19843426162 1984-07-16 1984-07-16 Fahrzeug zum transport von fertiggaragen Withdrawn DE3426162A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3633862A1 (de) * 1986-10-04 1988-09-15 Klaus E Heckl Container-fahrzeug
EP0251219A3 (de) * 1986-06-28 1989-05-24 Hans Wilcke Transportfahrzeug mit Selbstladeeinrichtung für Container, Raumzellen und Behälter
CN111219060A (zh) * 2020-01-16 2020-06-02 江西赣粤高速公路工程有限责任公司 一种用于提高明边沟施工效率的施工架及施工方法

Cited By (4)

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CN111219060B (zh) * 2020-01-16 2021-04-27 江西赣粤高速公路工程有限责任公司 一种用于提高明边沟施工效率的施工架及施工方法

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