DE3426089A1 - Staubkappe fuer fluessigkeitskupplung - Google Patents
Staubkappe fuer fluessigkeitskupplungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Staubkappe für eine Flüssigkeitskupplung gemäß dem Hauptanspruch 1 und insbesondere
eine Staubkappe für eine schnell abtrennbare Kupplung, die das Eintreten von Verunreinigungen in die Kupplung verhindert,
wenn die Kupplung mit einer anderen Kupplung verbunden oder von dieser abgetrennt wird und die den Flüssigkeitsschmutz
während des Entkuppeins sammelt.
Schnell abtrennbare Kupplungen werden beispielsweise benutzt, um hydraulische Flüssigkeitsschlauchleitungen zu verbinden.
Wenn die einzuführende und aufzunehmende Kupplung an den Enden eines Schlauchpaares verbunden werden,
kann Flüssigkeit durch die Schläuche fließen. Wenn die Kupplungen abgehängt werden, schließen sich Ventile innerhalb
der Kupplung und verhindern das Entweichen der Flüssigkeit.
Schnell abzutrennende Kupplungen sind derart benannt worden, weil die einzuführenden und aufzunehmenden Kupplungen
durch einfache Schub- und Zugkräfte schnell verbunden und voneinander getrennt werden können. Derartige Kupplungen
werden im allgemeinen beispielsweise für landwirtschaftliche Traktoren zum Verbinden des hydraulischen
Systems des Traktors mit den anfügbaren Geräten benutzt.
Schnell abtrennbare Kupplungen befinden sich üblicher- : weise dort, wo schädliche Verunreinigungen in das hydraulische
System eintreten können und die Systembauteile beschädigen können. Wenn die Kupplung abgetrennt wird, sammelt
sich an den öligen Übergangsflächen Schmutz an. Wenn die Kupplung wieder verbunden ist, dringt die Verschmutzung
in das hydraulische System ein. Bei staubigen Umgebungen, wie beispielsweise in der Landwirtschaft und auf Baustelle^,
wird in die Teile der Kupplungsgleitfläche und des Verschlußmechanismus Schmutz gesiebt, wodurch Funktionsstörungen
verursacht werden können.
Die üblichen Schutzgeräte, die bei schnell abtrennbaren Kupplungen benutzt werden, sind Aufsteck- oder Schnappverschlüsse
und -stopfen, um die nicht verbundene Kupplungshälfte zu schützen. Die bedienenden Personen vergessen
jedoch häufig die Kappen oder Stopfen einzusetzen, so daß der Schmutz eindringen kann. Außerdem werden die herkömmlichen
Kappen und Stopfen ölig und sammeln Staub und Schmutz an. Wenn dann die Bedienungsperson die Kappe oder
den Stopfen einsetzt, dringt Schmutz in die Kupplungshälften und in das System ein. Typisch schnell abtrennbare
Kupplungen werden beispielsweise in den US-Patenten 4 240 466 und 4 221 435 beschrieben.
Die erfindungsgemäße Kappe wird an der Hohlhälfte der Kupplung
angebracht und schließt automatisch und dichtet die nicht verbundene Hohlhälfte ab. Wenn die Steckhälfte mit
der Hohlhälfte verbunden wird, wird die Steckhälfte durch einen Schlitz in die Kappe eingeführt. Die Kappe reibt,
wenn sie eingeführt wird, die Steckhälfte sauber und die Kappe dichtet die Steckhälfte ab, um das Eindringen von
Schmutz zu verhindern. Die Kappe ist mit einer Spannungs-Entlastungs-Öffnung
an jedem Ende des Schlitzes versehen, wobei die Spannungs-Entlastungs-Öffnungen durch
flexible und elastische Kappen bedeckt sind, die ebenfalls das Wischen der Steckhälfte während des Einführehs unterstützt.
Die Kappe ist mit einer Ablaßöffnung versehen, um das Sammeln von öl und das Ablassen von öl zu ermöglichen,
das normalerweise während der Trennung vergossen wird.
Die Erfindung wird in Verbindung mit einem in den begleitenden Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispiel erklärt.
Es stellen dar:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer bekannten Staubkappe;
— Ό —
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Staubkappe, die gemäß der Erfindung ausgebildet ist und an der Hohlhälfte
einer schnell abtrennbaren Kupplung angebracht ist;
Fig. 3 eine Schnittansicht durch die Staubkappe und die in Fig. 2 gezeigte Hohlhälfte;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie 4-4 von Fig. 3;
Fig. 5 eine der Fig. 2 ähnliche perspektivische Ansicht, die die Steckhälfte der schnell abtrennbaren Kupplung
zeigt, die durch die Staubkappe eingeführt wird und mit der Hohlhälfte verbunden ist;
Fig. 6 eine Schnittansicht durch die verbundenen in Fig. gezeigten Hohl- und Steckhälften, wobei jeweils
noch die entfernte Ablaßleitung aufgezeigt ist;
Fig. 7 einen gebrochenen Aufriß der Staubkappe mit einer der Kappe, die eine Spannungs-Entlastungs-Öffnung
bedeckt;
Fig. 8 eine Schnittansicht entlang der Linie 8-8 von Fig. 7; und I !
Fig. 9 eine Schnittansicht eines anderen Ausführungsbeispiels einer Staubkappe, die innerhalb eines die
Hohlhälfte umgebenden Gehäuses angebracht ist.
Fig. 1 zeigt eine Staubkappe nach dem Stand der Technik, die einen zylindrischen Körper 11 und eine Stirnwand 12 aufweist,
die ein Ende des zylindrischen Körpers verschließt. Der zylindrische Körper wird am Ende der Hohlhälfte einer
schnell trennbaren Kupplung angebracht. Die Staubkappe ist mit einem Paar diametral entgegengesetzter Kerben 13 und
versehen. Durch die Stirnwand 12 verläuft zwischen den zwei Kerben ein Schlitz 15.
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Die Steckhälfte der schnell abtrennbaren Kupplung kann mit der Hohlhälfte durch Einführen der Steckhälfte durch den
Schlitz 15 in die Staubkappe verbunden werden. Die Kerben 13 und 14 stellen Spannungs-Entlastungs-Kerben zum Nachlassen
der Spannung an den Enden des Schlitzes beim Einführen der Steckstifte dar.
In den Fig. 3 und 4 ist eine Staubkappe 20 aufgezeigt, die
gemäß der Erfindung geformt ist und ebenfalls einen zylindrischen Körper 21 und eine Stirnwand 22 aufweist, die
ein Ende des zylindrischen Körpers verschließt. Das offene Ende des zylindrischen Körpers ist mit einer radial vergrößerten
Aussparung 23 versehen, die über das Ende der Hohlhälfte 24 einer herkömmlichen schnell abtrennbaren Kupplung
geführt wird. Die Staubkappe wird durch einen Metallring 25, der in eine Nut 26 eingeführt wird, um die Hohlhälfte
geklemmt.
Die Stirnwand 22 besitzt eine Haubenform und ist im Querschnitt
dünner als die Wand des zylindrischen Körpers 21 (siehe Fig. 3). Der zylindrische Körper weist einen
dickeren an die Stirnwand angrenzenden Endabschnitt 28 auf, der mit vier axial verlaufenden Ausnehmungen 29, 30, 31 und
32 (Fig. 4) versehen ist. Die Stirnwand 22 ist mit zwei Öffnungen 33 und 34 (siehe insbesondere Fig. 7 und 8) versehen,
die als Verlängerung der Rinnen 29 und 31 ausgebildet
sind. In der Rückseite der Stirnwand ist zwischen den Öffnungen 33 und 34 eine Ausnehmung 35 (Fig. 4 und 8) vorgesehen,
wobei ein Schlitz 36 in der Ausnehmung 35 durch die Stirnwand zwischen den Öffnungen 33 und 34 verläuft.
Ein Paar flexibler und elastischer Klappen 38 und 39 sind an der Staubkappe befestigt und bedecken die öffnungen 33
und 34 in der Stirnwand. Jede der Klappen hat eine verlängerte ovale Form und weist einen Befestigungsabschnitt 40
(Fig. 7), der am Ende des zylindrischen Körpers befestigt ist, und einen Bedeckungsabschnitt 41 auf, der übersteht
und die öffnung in der Stirnwand bedeckt. Bei dem abgebildeten Ausführungsbeispiel ist der Befestigungsabschnitt 40
von jeder Klappe am zylindrischen Körper entlang einer Linie 42 (Fig. 7) befestigt, und der Rest der von der Linie
42 radial nach innen gerichteten Klappe ist frei, um sich zu biegen, wenn die Steckkupplung, wie nachfolgend beschrieben,
durch die Staubkappe eingeführt wird.
Um die Staubkappe verläuft angrenzend an die Stirnwand 22 ein fester Metallstütz- oder Verstärkungsring 43. Der Stützring
befestigt sich innerhalb einer ringförmigen Aussparung in der Außenfläche des zylindrischen Körpers 21 und erlangt
die Kreisform des zylindrischen Körpers, wenn die Steckkupplung eingeführt wird.
Durch den Boden des zylindrischen Körpers verläuft eine Abflußöffnung
46 (Fig. 3) zur Anbringung eines in Fig. 6 gezeigten Ölabflußschlauches oder -rohres 47. Das Öl, das normalerweise
beim Abtrennen der Hohl- und Steckhälften der Kupplung verschüttet wird, wird durch die Staubkappe gesammelt
und durch die Ablauföffnungen 46 und das Ablaufrohr 47
zu einer entfernten Sammelstelle abgelassen.
In der Oberseite des zylindrischen Körpers ist wahlweise eine Abflußöffnung 48 vorgesehen. Die Abflußöffnung 48 wird
durch eine Membran 49, die eine Fortsetzung der Innenwand dies zylindrischen Körpers 21 darstellt, geschlossen, und
die Abflußöffnung 48 kann durch Wegschneiden der Membran 49 geöffnet werden. Die Abflußöffnung 48 wird benutzt, wenn
die Kupplungen übereinandergesteckt sind. Die obere Staub-
kappe läßt die Flüssigkeit durch ihre Bodenablauföffnung
in die obere Abflußöffnung 48 der unteren Staubkappe und dann durch die Bodenablauföffnung 46 der unteren Staubkappe
abfließen.
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Die Staubkappe ist vorteilhafterweise aus Elastomermaterial,
wie beispielsweise aus Kautschuk oder synthetischem Kautschuk, hergestellt, und die geschlitzte Stirnwand
22 ist flexibel und elastisch. Eine herkömmliche Steckhalfte
51 (Fig. 5 und 6) der schnell abtrennbaren Kupplung wird durch Einführen der Steckhälfte durch den Schlitz 36
in die Stirnwand der Staubkappe mit der Hohlhälfte 24 verbunden. Die zwei Hälften der geschlitzten Stirnwand biegen
und trennen sich, wenn die Steckhälfte eingeführt wird und das Streifen der Stirnwand gegen die Steckhälfte reinigt
den Schmutz und andere Verunreinigungen von der Steckhälfte.
Nachdem die Steckhälfte durch die Stirnwand der Staubkappe
geführt ist, wird sie mit der Hohlhälfte in herkömmlicher Weise verbunden. Die flexiblen und elastischen
Hälften der Stirnwand drücken gegen die Steckkupplung (Fig. 6) und verhindern, daß die Verschmutzung in die Staubkappe
gesiebt wird.
· Die Öffnungen 33 und 34 in der Stirnwand an den Enden des
Schlitzes 33 sind Spannungs-Entlastungs-Öffnungen, die die
Spannung an den Enden des Schlitzes entlasten, wenn die Stckhälfte eingeführt wird. Die Kappen 38 und 39 bedecken
nicht nur diese Öffnungen, bevor die Steckkupplung eingeführt wird, sondern bewirken das Streifen auf der Seite der
Steckhälfte und helfen, die Hohlhälfte abzudichten. Wie in Fig. 5 zu sehen ist, sind die Enden der Klappen 38 und 39
durch die Steckhälfte nach innen gezogen und dichten an den Enden des Schlitzes in der Stirnwand ab.
'-Wenn die Steckhälfte von der Hohlhälfte getrennt wird und
von der Staubkappe abgezogen wird, kehren die Klappen 38 und 39 zu ihrer ursprünglichen in Fig. 2 und 3 gezeigten
Stellung zurück. Das Innere der Staubkappe und die Hohlhalfte
werden dadurch frei von Verschmutzungen gehalten.
Obwohl die Klappen 38 und 39 durch einen geeigneten Klebstoff
oder dergleichen an der Staubkappe angebracht werden
können, wird bevorzugt, die Klappen vollständig mit der Stirnwand und dem zylindrischen Körper zu formen und sie danach
von der Stirnwand weg zu schlitzen, um die einzelnen Abdeckungspositionen 41 zu erhalten. Bezüglich der Abbildungen
2 bis 4 ist die Staubkappe aus Elastomermaterial, wie beispielsweise aus Kautschuk oder synthetischem Kautschuk,
hergestellt, Die Staubkappe wird ohne den Schlitz 36 oder die Durchgangsöffnungen 33 und 34 geformt. Stattdessen werden
die Klappen 38 und 39 als nach außen verlaufende überstände auf der Stirnwand 22 geformt und die öffnungen 33
und 34 sind nur Aussparungen, die in die Staubkappe angelegt sind, und die sich von den Rillen 29 und 31 in der
Innenoberfläche des zylindrischen Körpers nach vorne erstrecken.
Die Aussparungen 33 und 34 verlaufen durch die Dicke der Stirnwand, aber nicht durch die überstände, die
die Kappen 38 und 39 bilden. Danach werden die inneren Enden der Kappen 38 und 39 von der Stirnwand 22 weggeschnitten
oder geschlitzt, so daß die Aussparungen 33 und 34, wie in Fig. 8 dargestellt, sich vollständig durch die Stirnwand
erstrecken. Der Schlitz zwischen jeder Klappe und der Stirnwand erstreckt sich zur in Fig. 7 dargestellten Linie 42
hin.
Die Aushöhlung 35 (Fig. 4 und 8) in der Innenseite der
Stirnwand 22 wird während des Formens gebildet. Nachdem die Enden der Klappen 38 und 39 von der Stirnwand weggeschnitten
sind, wird der Schlitz 36 in die Stirnwand zwischen den öffnungen 33 und 34 gemacht.
- ιϊ -
Fig. 9 «teilt ein alternatives Ausführungsbeispiel gemäß
der Erfindung dar. Hierbei wird eine Staubkappe 53 auf einer Hohlhälfte 54 einer schnell abtrennbaren Kupplung,
S durch ein Gehäuse 55 anstatt durch den in Fig. 3 gezeigten Metallklewnring 25 gehalten. Die Staubkappe 53 ist im
übrigen in der gleichen Weise ausgebildet wie die Staub*
kappe
Des Gehftuae 55 trägt die Staubkappe 53 und die HohlWllfte
54. Ein Paar Ablauföffnungen 56 und 57 im Gehäuse sind mit
Ablauföffnungen 58 und 59 in der Staubkapp· fluchtend angeordnet.
- Leerseite -
Claims (1)
- Dipl.-lng. H.C. Cört2 ^ / J β Q O QDr.-lng.I.H.Fuchs O 4 Δ Ό V Q JPatentanwälte
Postfach 2f> 26Sonnenliprgor Str.100 I 76D 6200 Wiesbaden 1
Tel. 06121/560034 12. Juli 1984Kk/Ra.Imperial Clevite Inc., Rolling Meadows, 111., U.S.A.Staubkappe für FlüssigkeitskupplungPatentansprüche1. Staubkappe für eine Kupplung mit einem allgemein·>. /zylindrischen Körper (21), der auf der Kupplung angebracht wird, und einer Stirnwand (22) an einem Ende des zylindrischen Körpers (21), wobei die Stirnwand einen
Schlitz (36) zum Einführen einer anderen Kupplung durch die Stirnwand besitzt, gekennzeichnet durch eine Spannungs-Entlastungs-Öffnung (33, 34) an jedem Ende des
Schlitzes und eine jede der Spannungs-Entlastungs-Öffnungen bedeckende Klappe (38, 39).2. Staubkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Körper mit einer Ablaßöffnung (48) versehen ist.3. Staubkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßder zylindrische Körper (21) mit einem Paar im allgemeinen genau entgegengesetzter Ablaßöffnungen (46, 48) versehen ist.4. Staubkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Metall-Verstärkungsring (43) aufweist, der den zylindrischen Körper (21) angrenzend an die Stirnwand (22) umgibt.5. Staubkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Körper (21) mit einer ringförmigen Nut (26) in dessen Außenwand angrenzend an die Stirnwand (22) und mit einem in der ringförmigen Nut angeordneten Metall-Verstärkungsring (43) versehen ist.6. Staubkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Klemmring (25) aufweist, der den zylindrischen Körper angrenzend an das diesem einen Ende entgegengesetzte Ende zum Anklemmen des zylindrischen Kör-2Q pers an die Kupplung (24) umgibt.7. Staubkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (38, 39) flexibel sind und dazu dienen, an einer durch die Stirnwand (22) eingeführten Kupplung abdichtend anzuliegen.Staubkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede dieser Klappen (38, 39) der Kupplung ein erstes Ende aufweist, das an der Stirnwand radial nach außen von der zugehörigen Spannungs-Entlastungs-Öffnung (33, 34) angebracht ist, und ein zweites Ende, das radial nach innen verläuft, um die Spannungs-Entlastungs-Öffnungen zu bedecken.Staubkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Elastomermaterial geschaffen ist und die Klap-O _pen (38, 39) mit der Stirnwand (22) aus einem Stück hergestellt sind.10. Verfahren zum Herstellen einer Staubkappe für eine Kupplung, gekennzeichnet durch:Formen der Staubkappe (20) aus Elastomermaterial, um einen im allgemeinen zylindrischen Körper (21) zum Anbringen auf der Kupplung zu schaffen und eine Stirnwand (22) an einem Ende des zylindrischen Körpers (21), wobei die Stirnwand innere und äußere Oberflächen, ein Paar Vorsprünge auf der Außenseite der Stirnwand und ein Paar Vertiefungen in der Innenseite der Stirnwand besitzt, wobei jede Vertiefung mit einem der Vorsprünge fluchtend angeordnet ist und von der Innenoberfläehe der Stirnwand zu dem Vorsprung verläuft, Abtrennen eines Teiles jedes Vorsprunges vom angrenzenden Abschnitt der Stirnwand, um eine Klappe (38, 39) zu erzeugen, die eine Öffnung in der Stirnwand (22), die durch eine der Vertiefungen geschaffen wird, bedeckt undSchlitzen der Stirnwand zwischen den Öffnungen, die durch die Vertiefungen gebildet wurden.
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