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DE3734548A1 - Anschlussverbindungsstueck - Google Patents

Anschlussverbindungsstueck

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DE3734548A1
DE3734548A1 DE19873734548 DE3734548A DE3734548A1 DE 3734548 A1 DE3734548 A1 DE 3734548A1 DE 19873734548 DE19873734548 DE 19873734548 DE 3734548 A DE3734548 A DE 3734548A DE 3734548 A1 DE3734548 A1 DE 3734548A1
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DE
Germany
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clamping
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halves
connection piece
insertion end
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DE19873734548
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English (en)
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Gert Schmetzer
Lothar Mueller
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Festo SE and Co KG
Original Assignee
Festo SE and Co KG
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Priority to IT8884966A priority patent/IT1226699B/it
Priority to SE8803587A priority patent/SE470188B/sv
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Description

Die Erfindung betrifft ein Anschlußverbindungsstück zur Verbindung von druckluftführenden Schläuchen bzw. Leitungen untereinander oder mit anderen pneumatischen Bauteilen, mit mindestens einem Halteteil für das Einsteckende einer jeweiligen Leitung bzw. des jeweiligen Schlauches.
Derartige Anschlußverbindungsstücke werden auf dem Gebiet der Pneumatik im allgemeinen dazu verwendet, zwei oder mehr Schläuche bzw. Leitungen aneinander anzukuppeln, oder aber um einen Schlauch bzw. eine Leitung an ein pneu­ matisches Bauteil, z. B. einen Druckspeicher, einen Zylin­ der od.dgl., anzuschließen. Das Anschlußverbindungsstück enthält dabei jeweils der Anzahl der Leitungen bzw. Schläu­ che entsprechende Halteteile und, beim letztgenannten Anwendungsbereich, regelmäßig zusätzlich einen Gewinde­ stutzen oder eine Verschraubung. Das Halteteil selbst enthält bei den bekannten Anschlußverbindungsstücken, vgl. z. B. DE-PS 26 12 871, einen rohrförmigen Stutzen, auf den das Einsteckende des anzuschließenden Schlauches aufgesteckt und hernach unter Vermittlung einer Überwurf­ mutter gegen Herausziehen gesichert wird. Die dabei erziel­ te zuverlässige Druckdichtheit erfordert jedoch immer noch einen relativ beträchtlichen Bauaufwand, insbesondere hinsichtlich der Herstellung der erforderlichen Gewinde­ teile. Ferner nimmt das Befestigen der einzelnen Schläuche am Anschlußverbindungsstück wegen des als Schraubanschluß ausgebildeten Halteteils einen relativ großen Zeitaufwand in Anspruch, wobei erschwerend hinzukommt, daß bei be­ engten Platzverhältnissen ein zufriedenstellender Einsatz der erforderlichen Schraubwerkzeuge oftmals kaum möglich ist.
Die Erfindung hat sich daher das Ziel gesetzt, ein Anschluß­ verbindungsstück gemäß der eingangs genannten Art zu schaf­ fen, das bei einfacherem Aufbau und damit verringerten Fertigungskosten ein schnelleres Anschließen und Demontie­ ren von Druckmittelschläuchen bzw. -leitungen auch bei beengten Platzverhältnissen ermöglicht.
Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß das Halteteil ein Klemmteil ist und zwei halbschalenförmige Klemmhälften mit jeweils einer entsprechend dem Außenumfang des Einsteck­ endes gekrümmten Klemmfläche aufweist, daß die Klemmhälften in ihrer Einsteckstellung in einem das Einführen des Ein­ steckendes erlaubenden Abstand zueinander angeordnet sind und in ihrer Klemmstellung das Einsteckende der Leitung bzw. des Schlauches unverschiebbar klemmend umschließen, wobei sie an einer Anschlußpartie des Anschlußverbindungs­ stückes festgelegt sind und die beiden Klemmflächen das Einsteckende in zylindrischer Anordnung unter Klemmkontakt koaxial umgeben. Da das Halteteil nunmehr gewindelos ausge­ bildet ist, läßt es sich einfacher herstellen, was den gesamten Herstellungskosten des Anschlußverbindungsstückes zugute kommt. Ferner erübrigt sich durch die Ausbildung des Halteteils als Klemmteil der Einsatz von Schraubwerk­ zeugen bei der Befestigung der Schläuche bzw. Leitungen, vielmehr ist es nunmehr möglich, das jeweilige Einsteck­ ende völlig werkzeuglos und nur durch unmittelbaren manu­ ellen Einsatz anzuschließen bzw. anzukuppeln. Als Einsatz­ gebiete erschließen sich daher auch Orte mit geringstem Raumangebot, selbst das Lösen der Verbindung kann unmittel­ bar von Hand geschehen. Für einen zuverlässigen Sitz des Einsteckendes am Anschlußverbindungsstück sorgen dabei die beiden zylindrisch gekrümmten Klemmflächen, die eine gleichmäßige Flächenpressung besorgen und das Einsteck­ ende sicher gegen ein Herausziehen festhalten.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Vorzugsweise sind die beiden Klemmhälften jeweils über eine Biegestelle einstückig mit der Anschlußpartie ausge­ bildet, so daß sie flügelartig an dieser angeordnet sind. Die beiden Klemmhälften liegen sich dabei gegenüber und sind zum Einstecken der jeweiligen Leitung aufspreizbar, während sie zum Verbringen in die Klemmstellung lediglich durch Zusammendrücken zurückzuverbiegen sind, so daß die Klemmflächen das Einsteckende fest umschließen. Die Klemm­ hälften sind dabei vorzugsweise über die insbesondere als Steg mit geringer Materialdicke ausgebildete Biege­ stelle einstückig an die Anschlußpartie angeformt. Hingegen sieht eine andere Ausführungsform vor, die Klemmhälften jeweils als separate Bauteile auszubilden, die in der Klemmstellung lösbar an der Anschlußpartie angeordnet sind. Ihre Herstellung erfolgt jedoch insbesondere einstückig mit der Anschlußpartie, an der sie bis zur Verwendung verbleiben, so daß sie nicht verlorengehen können. Erst kurz vor dem Einsatz werden sie von der Anschlußpartie abgebrochen, an der sie, z. B. ebenfalls über einen Steg, abbrechbar angebracht sind.
Zweckmäßigerweise sind die Klemmhälften in der Klemmstellung gegen Aufweitung bzw. Aufspreizung sicherbar. Dies erfolgt insbesondere mittels einer lösbaren Rast- bzw. Schnappver­ bindung oder aber, im Falle nur geringer aufzubringender Klemmkräfte, vorzugsweise über eine Steckverbindung. Zur Lösung der Verbindung aus der Klemmstellung kann zusätzlich eine Entriegelungseinrichtung vorhanden sein, die zweck­ mäßigerweise in Gestalt mindestens einer im Berührbereich der Klemmhälften vorgesehenen Vertiefung ausgebildet ist, in die ein Entriegelungswerkzeug, z. B. die Spitze eines Schraubenziehers, einsteckbar ist, dessen Verdrehen als­ dann die beiden Klemmhälften auseinanderdrückt.
Zur Sicherung der beiden Klemmhälften kann aber auch ein um die Klemmhälften herumlegbarer Sicherungsring vorgesehen werden.
Bei im Betrieb auf das Anschlußverbindungsstück äußerlich einwirkenden mechanischen Belastungen oder aber bei pulsie­ render Innendruckbeaufschlagung kann vorzugsweise zwischen der jeweiligen Klemmhälfte und der Anschlußpartie eine zusätzliche lösbare Verbindung, insbesondere eine Rast­ verbindung, vorgesehen werden. Auch in Extremfällen ist damit eine sichere Verbindung gewährleistet. Ferner ist es von Vorteil, an den Klemmflächen sich in der Klemmstellung in die Außenoberfläche des Einsteckendes eindrückende Sicherungselemente anzuordnen, insbesondere in Gestalt widerhakenförmiger Erhebungen.
Die beiden Klemmhälften sind vorzugsweise jeweils so ge­ formt, daß sie die Gestalt der einen Hälfte einer längs­ geschlitzten Hülse aufweisen. In der Klemmstellung ergibt sich daher ein hohlzylindrisches Aussehen des Klemmteils.
An der Einsteckseite weist die Anschlußpartie vorteilhafter­ weise eine zylindrische Vertiefung auf, in die das Einsteck­ ende mit seinem stirnseitigen Bereich zur Zentrierung einsteckbar ist. Vorzugsweise ist zusätzlich eine das Einsteckende im eingesteckten Zustand umgebende ringförmige Dichtung vorhanden, die insbesondere in der Vertiefung der Anschlußpartie angeordnet ist und das Anschlußverbindungs­ stück gegenüber dem anzuschließenden Schlauch bzw. der Leitung druckmitteldicht abdichtet. Im übrigen ist das Anschlußverbindungsstück in seiner Gesamtheit zweckmäßiger­ weise als Kunststoff-Gießteil bzw. -Spritzteil ausgebildet, wobei die erforderlichen Dichtringe zweckmäßigerweise unmittelbar bei der Herstellung mitangespritzt worden Sind.
Je nach Verwendungszweck kann das Anschlußverbindungsstück mehrere Klemmteile aufweisen und zusätzlich oder alternativ eine oder mehrere Verbindungspartien in Gestalt von Ver­ schraubungen oder Gewindestutzen enthalten. Im letzteren Fall ist die Anschlußpartie vorzugsweise so gestaltet, daß daran ein Schraubwerkzeug angreifen kann. Demgegenüber ist das Klemmteil an seiner Außenseite vorzugsweise abge­ rundet, so daß ein versehentliches Abdrehen desselben ausgeschlossen ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Anschlußverbindungsstückes in perspektivischer Darstellung in der Einsteckstellung,
Fig. 2 das Anschlußverbindungsstück aus Fig. 1 in der Klemmstellung mit eingestecktem Einsteckende,
Fig. 3 das Anschlußverbindungsstück der Fig. 1 und 2 in Seitenansicht,
Fig. 4 eine Draufsicht in Axialrichtung auf das Klemm­ teil eines weiteren Anschlußverbindungsstückes,
Fig. 5 u. 6 jeweils Seitenansichten weiterer Ausführungs­ beispiele, Fig. 6 dabei im Längsschnitt, und
Fig. 7 ein Anschlußverbindungsstück bei angeschlossenem Einsteckende in der Klemmstellung im Längsschnitt, wobei insbesondere die Dichtungen erkennbar sind.
Der Figurenbeschreibung vorauszuschicken ist, daß bei den einzelnen Figuren gleiche bzw. entsprechende Bauteile mit identischen Bezugszeichen versehen sind, so daß sich bei Wiederholungen eine neuerliche Beschreibung erübrigt.
Die in den Figuren abgebildeten Ausführungsformen von Anschlußverbindungsstücken sind ausschließlich dafür vorge­ sehen, druckluftführende Schläuche 1 mit nicht näher darge­ stellten pneumatischen Bauteilen, z. B. Druckluftbehälter oder Zylinder von Kolben-Zylinder-Aggregaten, zu verbinden. Anstelle der Schläuche 1 kann es sich auch um Leitungen od.dgl. handeln, die wie die Schläuche 1 vorzugsweise eine nachgiebige bzw. elastische Außenhaut aufweisen.
Das in den Fig. 1 bis 3 abgebildete Anschlußverbindungsstück 2 weist eine Anschlußpartie 3 auf, die eine durchgehende, sich in Axialrichtung erstreckende zylindrische Öffnung 4 enthält und deren Außenkontur in Gestalt eines Sechskants geformt ist. Dadurch ist der Einsatz eines Schraubwerkzeuges, z. B. eines Schraubenschlüssels, möglich, um das Anschluß­ verbindungsstück mit seinem sich in Axialrichtung an die Anschlußpartie 3 anschließenden Gewindestutzen 5 in eine entsprechende Bohrung eines pneumatischen Bauteils einzu­ schrauben. Auch der Gewindestutzen 5 ist von einer Durch­ gangsbohrung 4′ durchzogen, die sich an die Öffnung 4 anschließt, so daß eine gemeinsame durchgehende Öffnung 6 vorhanden ist.
An der dem Gewindestutzen 5 entgegengesetzten Seite der Anschlußpartie 3 befindet sich ein als Klemmteil 7 ausge­ bildetes Halteteil, das dazu dient, den Schlauch 1 od.dgl. lösbar am Anschlußverbindungsstück 2 zu befestigen und damit eine nach außen hin druckdichte Verbindung zwischen dem Schlauch-Innern bzw. Schlauchkanal 8 und der Durchgangs­ öffnung 6 zu schaffen.
Im Gegensatz zu den Fig. 1 bis 3 ist den Anschlußverbindungs­ stücken 2′ und 2′′ der Fig. 5 und 6 anstelle des Gewinde­ stutzens eine mit Innengewinde versehene Gewindebohrung 8 vorgesehen, mit der das jeweilige Stück auf einen andern­ orts angeordneten Gewindestutzen aufgeschraubt werden kann.
Gemäß Fig. 1 bis 3 weist das Klemmteil 7 zwei halbschalen­ förmige Klemmhälften 9, 10 auf. Jede der Hälften hat also die Gestalt einer Hälfte einer der Länge nach durchgeschnit­ tenen hohlzylindrischen Hülse. Beide Klemmhälften 9, 10 sind mit einer ihrer Stirnseiten an die Axialseite der Anschlußpartie 3 über jeweils eine Biegestelle 14 einstückig angeformt. Diese Biegestelle 14 hat beim Ausführungsbei­ spiel die Gestalt eines Steges, d. h. die Biegefähigkeit wird durch geringe Materialdicke und durch Auswahl eines in diesem Bereich biegeelastischen Werkstoffes erzielt.
Je nach Biegestellung können die Klemmhälften 9, 10 eine Einsteckstellung einnehmen, in der sie in mehr oder weniger großem Abstand zueinander angeordnet sind, wie dies Fig. 1 und 3 zeigen. In dieser Stellung ist es möglich, das Einsteckende 15 des Schlauches od.dgl. in das Klemmteil 7 einzustecken. Im eingesteckten Zustand lassen sich die beiden Klemmhälften 9, 10 mit der jeweiligen Biegestelle 14 als Schwenkachse aufeinander zu verschwenken (Pfeil 13), bis die beiden Klemmhälften 9, 10 eine in Fig. 2 abgebildete Klemmstellung einnehmen. In dieser Klemmstellung umschließen sie das Einsteckende 15 des Schlauches 1 voll­ ständig, wobei sie mit jeweils einer Klemmfläche 17, 18 an den in der Klemmstellung einander zugewandten Klemm­ hälftenseiten am Außenumfang des Einsteckendes 15 anliegen.
Zugunsten einer gleichmäßigen Flächenpressung sind die Klemmflächen 17, 18 jeweils mit einer Krümmung versehen, die im wesentlichen derjenigen des Schlauch-Außenumfanges entspricht. Das Klemmteil 7 nimmt daher in der Klemmstellung eine hohlzylindrische Gestalt ein, wobei es koaxial zur durchgehenden Öffnung 6 verläuft. Es versteht sich, daß der Durchmesser der in der Klemmstellung von den Klemm­ hälften umschlossenen Klemmöffnung 19 so auf den Schlauch­ durchmesser abgestimmt ist, daß ein gewisser Festklemm­ effekt erzielt wird, der ein Verschieben des Schlauches gegenüber dem Klemmteil in Axialrichtung verhindert. Es ist jedoch möglich, wie in Fig. 1 angedeutet, an den Klemm­ flächen Sicherungselemente 20 vorzusehen, insbesondere in Gestalt widerhakenförmiger, in die Klemmöffnung 19 ragender Erhebungen, die sich in der Klemmstellung gemäß Fig. 2 in die Außenoberfläche des Schlauchendes 15 ein­ drücken bzw. einhaken.
Das erfindungsgemäße Anschlußverbindungsstück 2 besteht vorzugsweise aus Kunststoffmaterial und wird im Rahmen eines Gieß- bzw. Spritzvorganges kostengünstig hergestellt. Unmittelbar nach Abschluß des Fertigungsprozesses nehmen dabei die Klemmhälften 9, 10 vorzugsweise die in Fig. 3 abgebildete Anordnung gegenüber der Anschlußpartie 3 ein, in der die Längsachse der Klemmflächen 17, 18 im wesentlichen rechtwinkelig zur Längsrichtung der Durchgangs­ öffnung 6 verläuft. Sind die Klemmhälften hernach zum Anschluß eines Schlauches gemäß Pfeil 17 in die Klemmstellung verbracht und soll die Verbindung wieder gelöst werden, so genügt ein gegenüber der Stellung aus Fig. 3 geringeres Aufspreizen der Klemmhälften 9, 10, z.B. in eine der Fig. 1 entsprechende Lage. Erfordernis ist lediglich ein Lockern des Preßsitzes und ein Entfernen der gegebenenfalls vor­ handenen Sicherungselemente 20 aus dem Schlauchmaterial.
Durch die zylindrische Außenkontur des Klemmteils 7 wird verhindert, daß bei unsachgemäßer Handhabung eines Schrauben­ schlüssels beim Eindrehen des Gewindestutzens 5 das Klemm­ teil 7 erfaßt und hierbei abgedreht wird. Es ist jedoch durchaus möglich, die Außenkontur der Klemmteile entsprechend derjenigen der Anschlußpartie 3 auszuformen, wie dies beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 der Fall ist.
Als besonders günstiger Ort für die Biegestelle 14 bietet sich bei den Klemmhälften 9, 10 die eine Stirnseite im Bereich des Klemmhälften-Außenumfanges an (bei 21).
Im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 3 sind die Klemmhälften 9′, 10′ des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 6 jeweils als separate Bauteile ausgebildet. Hier werden die Klemmhälften 9′, 10′ beim Anschluß eines Schlauchendes zunächst an dieses angelegt, so daß es voll­ ständig umgeben ist, und hernach werden beide Klemmhälften 9′, 10′ an der Stirnseite der Anschlußpartie 3′ angebracht (rechte Seite in Fig. 6). Zu diesem Zweck ist zwischen der jeweiligen Klemmhälfte und der Anschlußpartie eine lösbare Verbindung vorgesehen, die beim Ausführungsbeispiel als Rastverbindung 22 ausgebildet ist. Nach dem Anlegen der Klemmhälften 9′, 10′ um das Schlauchende wird also die gesamte Anordnung gemäß Pfeil 2 B in Axialrichtung in die Anschlußpartie 3′ eingesteckt, wobei die Klemmhälften vorzugsweise lösbar mit der Anschlußpartie 3′ verrasten. Gemäß Fig. 6 kann hierzu an der jeweiligen, der Anschluß­ partie 3′ zugewandten Stirnseite der Klemmhälften 9′, 10′ ein halbringförmiger Rastvorsprung 23 vorgesehen sein, der in eine komplementäre Rastnut 24 in der zugewandten Stirnseite der Anschlußpartie 3′ lösbar eingreifen kann. Die Anordnung kann auch umgekehrt vorgenommen sein.
Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Klemmhälften 9′, 10′ vorzugsweise in einstückiger Anformung an die Anschlußpartie 3′ hergestellt und erst bei Bedarf von derselben abgebrochen. Ein Verlieren ist dadurch ausge­ schlossen. Die in Fig. 3 als Biegestellen 14 ausgewiesenen Bereiche sind hierzu vorzugsweise als Sollbruchstellen ausgebildet, z. B. durch Wahl eines spröderen Kunststoff­ materials.
Sollte das erfindungsgemäße Anschlußverbindungsstück im Betrieb großen Belastungen ausgesetzt sein, so kann vorge­ sehen werden, die Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 3 zu­ sätzlich mit einer Rastverbindung 22 gemäß derjenigen aus Fig. 6 zu koppeln. Ein entsprechendes Ausführungsbeispiel ist in Fig. 5 abgebildet. Hier greifen die Rastvorsprünge 23, deren Krümmung zweckmäßigerweise derjenigen der Klemm­ flächen entspricht, beim Verbiegen in Richtung Klemmstellung allmählich in die Rastnut 24 der Anschlußpartie 3 ein.
Abgesehen von der Rastverbindung 22 ist vorteilhafterweise vorgesehen, die Klemmhälften 9, 10 in der Klemmstellung gegen Aufweitung bzw. Aufspreizung zu sichern (vgl. Fig. 1 bis 4). Die Sicherung erfolgt beispielsweise gemäß Fig. 1 bis 3 vermittels einer Steckverbindung der beiden Klemm­ hälften 9, 10. Hierzu weisen die sich in Längsrichtung erstreckenden Ränder der Klemmhälften 9, 10 an ihren Berühr­ flächen 25 komplementär zueinander ausgebildete Zapfen bzw. Vertiefungen 26, 27 auf, die in der Klemmstellung gemäß Fig. 2 ineinander eingreifen. Zugunsten einer sicheren Steckverbindung sind die Durchmesser der Zapfen bzw. Ver­ tiefungen dabei so aufeinander abgestimmt, daß das Zusammen­ stecken nur unter Druck möglich ist, so daß ein Lösen der Verbindung nur unter Kraftaufwendung wieder möglich ist.
Sollte eine Steckverbindung den erforderlichen Haltekräften nicht genügen, kann auch vorgesehen werden, die Klemmhälften in der Klemmstellung lösbar miteinander zu verrasten. Dies erfolgt beispielsweise vermittels entsprechender Ausgestaltung der Zapfen bzw. Vertiefungen 26, 27 oder aber vermittels einer sogenannten Außenrastung gemäß Fig. 4. Im Querschnitt gesehen, ist dabei der eine sich in Längsrichtung erstreckende Rand 30 der einen Klemmhälfte 10 so gestaltet, daß zunächst ein sich von der zugehörigen Klemmfläche aus radial nach außen erstreckender Abschnitt 31 vorhanden ist, an den sich ein linearer, im wesentlichen sich in Umfangsrichtung erstreckender Abschnitt 32 anschließt, der in einen weiteren, ebenfalls in Radialrichtung zur Außenoberfläche der Klemmhälfte verlaufenden linearen Abschnitt übergeht. Der zugewandte Randabschnitt der anderen Klemmhälfte 9 ist komplementär hierzu gestaltet, während an der gegenüberliegenden Umfangsseite die entsprechende komplementäre Gestaltung der Ränder gerade vertauscht ist. Im Übergangsbereich zwischen den Abschnitten 31 und 32 ergeben sich dadurch Werkstoffhinterschneidungen, in die die entsprechende Lippe 34 des zugeordneten Randes einrasten kann.
Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel mit entsprechend Fig. 1 bis 3 geformtem Klemmteil ist an den beiden Rändern der einen Klemmhälfte eine sich in Längs­ richtung erstreckende, radial abstehende Rippe angeformt, die in eine entsprechende Ausnehmung der anderen Klemm­ hälfte einrastet.
Ferner sieht ein nicht dargestelltes Ausführungsbeispiel vor, die beiden Klemmhälften mittels eines um sie umleg­ baren Sicherungsringes einander gegenüber zu verspannen.
Zur Lösung der Rastverbindung kann eine Entriegelungsein­ richtung vorgesehen werden, von denen eine bei 35 in Fig. 4 abgebildet ist. Es handelt sich hier jeweils um eine im Berührbereich 25 der Klemmhälften 9, 10 vorgesehene Vertiefung 36, die es erlaubt, ein Entriegelungswerkzeug, z. B. die Flachspitze eines Schraubenziehers, einzuführen und durch Drehen desselben die Rastverbindung zu lösen.
Im Gegensatz zur Durchgangsbohrung 6 in Fig. 3 ist beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 die dortige Durchgangs­ bohrung 6′ abgestuft, wobei die Abstufung 37 am axialen Ende einer einsteckseitig in die Anschlußpartie 3 einge­ brachten Vertiefung 41 angeordnet ist. Der Durchmesser der Vertiefung entspricht dem Außendurchmesser des Einsteck­ endes 15, während der auf die Vertiefung folgende Bohrungs­ abschnitt 38 einen dem Innendurchmesser des Einsteckendes entsprechenden Durchmesser aufweist. Damit ist eine ver­ wirbelungsfreie Durchströmung gewährleistet, eine entspre­ chende Gestaltung kann auch mit den übrigen Ausführungs­ beispielen kombiniert werden.
Zusätzlich ist beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 ein das Einsteckende 15 im eingesteckten Zustand umgebender und gegenüber dem Anschlußverbindungsstück abdichtender Dichtring 39 vorhanden, der in einer entsprechenden Aus­ nehmung der Vertiefung 36 einsitzt. Er ist vorzugsweise unmittelbar bei der Herstellung an die Anschlußpartie 3 angespritzt, so daß er unverlierbar festgelegt ist. Gleiches gilt für einen im Bereich des Gewindestutzens 5 vorgesehenen zweiten Dichtring 40, der das Anschluß­ verbindungsstück gegenüber einem damit verschraubten pneu­ matischen Bauteil abdichtet.
Im übrigen sei darauf hingewiesen, daß an der Anschluß­ partie 3, 3′ anstelle des Gewindestutzens bzw. der Gewinde­ bohrung auch mindestens ein weiteres Klemmteil 7 vorge­ sehen sein kann. Darüber hinaus kann es sich auch um ein Mehrfach-Anschlußverbindungsstück handeln, bei dem mehrere Klemmteile bzw. Gewindestutzen zusätzlich oder alternativ vorhanden sind.
Es versteht sich, daß die Klemmflächen nicht notwendiger­ weise ununterbrochen ausgebildet sein müssen, vielmehr können die Klemmhälften zur Materialeinsparung auch Durch­ brechungen aufweisen, die sich auch auf die Klemmflächen beziehen.
Ein wesentlicher Vorteil des Anschlußverbindungsstückes ist, daß es schnell und kostengünstig einstückig herstellbar ist. So kann es z.B. in einem Nest eines Werkzeuges komplett ohne Einlegeteil gespritzt werden. Vorteilhafterweise sogar zusammen mit den evtl. vorhandenen Dichtringen 39, 40.

Claims (17)

1. Anschlußverbindungsstück zur Verbindung von druckluft­ führenden Schläuchen bzw. Leitungen untereinander oder mit anderen pneumatischen Bauteilen, mit mindestens einem Halteteil für das Einsteckende einer jeweiligen Leitung bzw. des jeweiligen Schlauches, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil ein Klemmteil (7) ist und zwei halb­ schalenförmige Klemmhälften (9, 10 bzw. 9′, 10′) mit jeweils einer entsprechend dem Außenumfang des Einsteckendes (15) gekrümmten Klemmfläche (17, 18) aufweist, daß die Klemm­ hälften (9, 10 bzw. 9′, 10′) in ihrer Einsteckstellung in einem das Einführen des Einsteckendes (15) erlaubenden Abstand zueinander angeordnet sind und in ihrer Klemmstellung das Einsteckende (15) der Leitung bzw. des Schlauches (1) unverschiebbar klemmend umschließen, wobei sie an einer Anschlußpartie (3, 3′) des Anschlußverbindungsstückes festgelegt sind und die beiden Klemmflächen (17, 18) das Einsteckende (15) in zylindrischer Anordnung unter Klemm­ kontakt koaxial umgeben.
2. Anschlußverbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Klemmhälften (9, 10) jeweils über eine Biegestelle (14) einstückig mit der Anschluß­ partie (3) ausgebildet sind, derart, daß sie in die Ein­ steckstellung aufspreizbar und in die Klemmstellung zurück­ biegbar sind.
3. Anschlußverbindungsstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegestelle (14) ein Steg mit geringer Materialdicke ist.
4. Anschlußverbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhälften (9′, 10′) jeweils separate Bauteile sind, die in der Klemmstellung lösbar an der Anschlußpartie (3′) angeordnet sind.
5. Anschlußverbindungsstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhälften (9′, 10′) einstückig und abbrechbar mit der Anschlußpartie (3′) verbunden her­ stellbar sind.
6. Anschlußverbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhälften (9, 10 bzw. 9′, 10′) in der Klemmstellung gegen Aufweitung bzw. Aufspreizung sicherbar sind.
7. Anschlußverbindungsstück nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhälften (9, 10) in der Klemm­ stellung lösbar miteinander verrastbar sind.
8. Anschlußverbindungsstück nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine die beiden Klemmhälften (9, 10) in der Klemmstellung fixierende Steckverbindung, z. B. mit komplementären Zapfen (26) und Vertiefungen (27), vorgesehen ist.
9. Anschlußverbindungsstück nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Entriegelungs­ einrichtung (35) vorhanden ist, zweckmäßigerweise in Gestalt mindestens einer im Berührbereich (25) der Klemmhälften (9, 10) vorgesehenen Vertiefungen (36), die ein Einstecken eines Entriegelungswerkzeuges, z. B. die Flachspitze eines Schraubenziehers, erlaubt.
10. Anschlußverbindungsstück nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Klemm­ stellung um die Klemmhälften umlegbarer Sicherungsring vorhanden ist.
11. Anschlußverbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß gegebenenfalls zusätz­ lich zur Biegestelle (14) zwischen der jeweiligen Klemm­ hälfte (9, 10 bzw. 9′, 10′) und der Anschlußpartie (3 bzw. 3′) eine lösbare Verbindung, insbesondere Rastver­ bindung (22) vorgesehen ist.
12. Anschlußverbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Klemmflächen (17, 18) sich in der Klemmstellung in die Außenoberfläche des Einsteckendes (15) eindrückende Sicherungselemente (20), insbesondere widerhakenförmige Erhebungen, angeordnet sind.
13. Anschlußverbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmteil (7) in seiner Klemmstellung eine hohlzylindrische Gestalt aufweist.
14. Anschlußverbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an der Anschluß­ partie (3, 3′) mindestens ein weiteres Klemmteil (7) und/ oder mindestens eine Verbindungspartie in Gestalt einer Verschraubung oder eines Gewindestutzens od.dgl. angeordnet ist.
15. Anschlußverbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußpartie (3, 3′) an der Klemmteilseite eine Vertiefung zur Aufnahme des stirnseitigen Bereiches des Einsteckendes (15) aufweist.
16. Anschlußverbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Einsteckende (15) im eingesteckten Zustand umgebender und gegenüber dem Anschlußverbindungsstück abdichtender Dichtring (39) vorhanden ist, der sich vorzugsweise in der Vertiefung der Anschlußpartie (3) befindet.
17. Anschlußverbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Kunststoff- Spritzteil bzw. -Gießteil ist, wobei der Dichtring (39) bei der Herstellung zweckmäßigerweise mitanspritzbar ist.
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