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DE3420793A1 - Mehrlagige waermedaemmung fuer ein unterdach - Google Patents

Mehrlagige waermedaemmung fuer ein unterdach

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Publication number
DE3420793A1
DE3420793A1 DE19843420793 DE3420793A DE3420793A1 DE 3420793 A1 DE3420793 A1 DE 3420793A1 DE 19843420793 DE19843420793 DE 19843420793 DE 3420793 A DE3420793 A DE 3420793A DE 3420793 A1 DE3420793 A1 DE 3420793A1
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DE
Germany
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thermal insulation
shaped
grooves
insulation element
eaves
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19843420793
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English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
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Individual
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Individual
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Publication date
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Priority to IT8548145A priority patent/IT1206174B/it
Priority to NL8501605A priority patent/NL8501605A/nl
Publication of DE3420793A1 publication Critical patent/DE3420793A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/20Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded
    • E04B7/22Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded the slabs having insulating properties, e.g. laminated with layers of insulating material
    • E04B7/225Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded the slabs having insulating properties, e.g. laminated with layers of insulating material the slabs having non-structural supports for roofing materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Mehrlagige Wärmedämmung für ein Unterdach
  • Die Erfindung betrifft eine mehrlagige Wärmedämmung für ein mit Eindeckungsplatten gedecktes Unterdach nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Für den Aufbau eines wärmedämmenden Unterdaches verwendbare Wärmedämmelemente sind in unterschiedlichster Ausgestaltung bekannt, wobei entsprechend den verschiedenartigen Eindeckungssystemen und Eindeckungsplatten die Wärmedämmelemente unterschiedlich aufgebaut sind. Dadurch wird es notwendig, für die Herstellung eine entsprechende Vielzahl von Formen zur Verfügung zu haben, um den verschiedenen Verbraucherwünschen nachkommen zu können. Da gleichzeitig auch noch unterschiedliche Anforderungen an die Wärmedämmung gestellt werden, ergibt sich, daß selbst für gleichartige Elemente unterschiedliche Formen für verschiedene Elementstärken benötigt werden. Daraus ergibt sich, daß für die Produktion verhältnismäßig lange Rüstzeiten unvermeidlich sind, um einerseits die Lagerhaltung klein halten und andererseits den vielgestaltigen Verbraucherwünschen gerecht werden zu können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen zu schaffen, mit welcher die Produktion von Wärmedämmelementen erheblich rationalisiert und insbesondere die Zeit für die Umrüstung wesentlich verkürzt werden kann, wobei gleichzeitig Wärmedämmelemente geschaffen werden, die für für unterschiedlichste Eindeckungssysteme und Eindeckungsplatten verwendbar sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1 gelöst.
  • Durch die Erfindung wird eine mehrlagige Wärmedämmung geschaffen, bei der das untere Wärmedämmelement unabhängig von dem Eindeckungssystem und den Eindeckungsplatten ist und damit in sehr großer Stückzahl hergestellt werden kann. Das gleiche gilt für das obere Wärmedämmelement, soweit von einer gleichbleibenden Dicke der Wärmedämmung ausgegangen wird. Wenn die Wärmedämmung unterschiedlich dick sein soll, so läßt sich dies in einfacher Weise durch die Dicke des oberen Wärmedämmelementes einstellen, wobei für die Umrüstung für unterschiedlich dicke Wärmedämmelemente nur wenig Zeit benötigt wird und dies auch mit geringen Formkosten durchführbar ist.
  • Durch die DEOS 31 18 139 ist an sich die mehrlagige Wärmedämmung nach dem Oberbegriff bekannt, wobei für die untere und die obere Lage jeweils Wärmedämmelemente Verwendung finden, wie sie für den einlagigen Aufbau einer Wärmedämmung vorgesehen sind. Diese bekannte Maßnahme ist von Vorteil, wenn über einem vorhandenen wärmedämmenden Unterdach eine zweite Lage von serienmäßig vorhandenen Wärmedämmelementen aufgebaut werden soll. Für eine Rationalisierung und Verbilligung der Herstellung der Wärmedämmelemente ist diese bekannte Maßnahme nicht geeignet, da sie von der Verwendung der bekannten teuren, vielgestaltigen Formen ausgeht.
  • Ein besonderer Vorteil der Erfindung wird auch darin gesehen, daß durch die Vielzahl der in regelmäßigen Abständen zueinander verlaufenden komplementären Nuten auf der Oberseite des unteren Wärmedämmelementes und der Unterseite des oberen Wärmedämmelementes die Möglichkeit geschaffen wird, die streifenförmigen oberen Wärmedämmelemente in einem solchen Abstand übereinander zu verlegen, daß eine Vielzahl von Einhängabständen entsprechend dem Nutenraster möglich sind und damit z.B. zwischen der Einfachdeckung und der Doppeldeckung mit Biberschwänzen mehrere mehrere Zwischenstufen wählbar sind. Dadurch passen sich eine Vielzahl von i:.indeeRsystemen mit den selben Wärmedålllmelenuenten verwirklichen.
  • \usgetlend von einem immer gleichbleibenden und damit sehr preiswert herstellbaren unteren Wärmedämmelement lassen sich auch unterschiedlich Dicke Warmedämui'.gen dadurch verwirklichen. daß lediglich das obere Wärmedämmelement dicker oder dünner ausgeführt wird, das mit geringen zusätzlichen Formkosten möglich ist.
  • Die mehrlagige Wärmedämmung gemäß der Erfindung ist unabhängig von der Befestigung oder Abstutzung der Wärmedämmeiemente auf den Dachsparren verwendbar und ist auch nicht auf zwischen Dachlatten eingreifende Wärmedämmelenlente begrenzt.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die komplementären Nuten am unteren Wärmedammelement eine großere Tiefe als an dem oberen Wärmedämmelement haben. Dadurch entstehen luftgefüllte hohlräume, die eine Materialeinsparung ohne einen nennenswerten Verlust der Wärmedämmung möglich machen. Durch die DE4S 31 19 520 sind wohl zweiteilig aufgebaute Wärmedämmelemente bekannt, die in ihrem Inneren mit luftgefüllten Hohlräumen zum Zwecke der Materialeinsparung versehen sind. Diese Elemente erfordern jedoch einen noch höheren Formenaufwand als die herkömmlichen bekannten Wärmedämmelemente und sind daher sehr unwirtschaftlich. Eine spezielle Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß in die U- oder rechteckförmigen Nuten der unteren Wärmedämnlelenlente sägezahnförmige Nuten der oberen Wärmedämmelemente eingreifen, wobei der auf der Rechteckdachfläche aufliegende AS schnitt der sägezahnförmigen Nuten deren Verlauf angepaßt ist. Durch diese Ausgestaltung lassen sich noch größere Hohlräume und damit eine größere Materialeinsparung erzielen.
  • Die oberen streifenförmigen Wärmedämmelemente haben vorzugsweise eine Länge von etwa 40 cm bis etwa 200 cm, wobei sie an der traufseitigen oder der firstseitigen Kante eine durchlaufende absatzförmige Ausnehmung haben können, in welche die Nasen bzw. Halterungsvorsprünge der Eindekkungsplatten bei dichter Verlegung eingreifen, Damit Damit sich in den luftgefüllten Hohlräumen keine die Wärmedämmung beeinträchtigende Feuchtigkeit ansammelt, ist ferner vorgesehen, daß sich von der firstseitigen zur traufseitigen Kante des unteren Wärmedämmelementes verlaufende Wasserführungskanäle mindestens bis zur Bodenfläehe der Nuten und gegebenfalls vom firstseitigen bis zum traufseitigen Stufenfalz erstrecken.
  • Die Vortelle und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nach folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch einen Dachaufbau gemäß der Erfindung; Fig. 2 eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
  • In Fig. 1 ist ein Dachaufbau gezeigt, bei welchem auf Sparren 11 Dachlatten 12 befestigt sind, die der Abstützung von unteren Wärmedämmelementen dienen. Die Unterseite dieser Wärmedämmelemente 14 greift in den Zwischenraum zwischen den Dachlatten ein und liegt auf der Oberfläche der Dachsparren 11 auf. Obwohl nicht dargestellt, können diese Wärmedämmelemente in an sich bekannten Folienschalen verlegt sein. Das untere Wärmedämmelement ist plattenförmig aufgebaut und trägt an seiner Oberseite sägezahnförmige Nute 16, welche sich in regelmäßigen Abständen über die gesamte Oberfläehe des Wärmedämmelementes 14 erstrecken. Im Bereich der Dachlatten greifen die unteren Wärmedämmelemente mit einem Stufenfalz übereinander.
  • Die obere Lage der Wärmedämmung wird von oberen streifenförmigen Wärmedämmelementen 18 gebildet, die auf der Unterseite mit einer entsprechenden Vielzahl von komplementären sägezahnförmigen Nuten 20 versehen sind. Das obere Wärmedämmelement 18 wird derart auf dem unteren verlegt, daß die sägezahnförmigen Nuten ineinandergreifen und sich schubaufnehmend an diesen verrasten. Die in der Zeichnung dargestellte vorzugsweise Ausführungsform zeigt für die komplementären Nuten an dem unteren Wärmedämmelement eine größere Tiefe als am oberen Wärmedämmelement, sodaß dazwischen ein Luftvolumen 22 entsteht. Dieses Luftvolumen dient zur Materialeinsparung ohne Verringerung der Wärmedämmung.
  • Die streifenförmigen Die streifenförmigen oberen Wärmedämmelemente 18 können jeweils mit ihren horizontal verlaufenden Kanten aneinander anliegend auf den unteren verlegt sein, wobei vorgesehen ist, daß an der traufseitigen Kante eine durchlaufende absatzförmige Ausnehmung 26 ausgebildet ist, in welche die Nasen der Eindeckungsplatten 24 eingreifen.
  • Die unteren Wärmedämmelemente können m herkömmlicher Weise an den vertikal verlaufenden Stößen mit einem Stufenfalz versehen sein, der schräg von der Firstselte zur Traufseite nach oben verläuft, um das Eindringen von Feuchtigkeit in diesen Bereich sicher zu verhindern. Im übrigen ist vorgesehen, daß die oberen streifenförmigen Wärmedämmelemente 18 länger als die unteren Wärmedämmelemente 14 sind, sodaß sie über ein oder zwei oder auch mehrere Wärmedämmelemente übergreifen. Zweckmäßigerweise können die oberen Wärmedämmelemente eine Länge von etwa 40 cm bis etwa 200 cm haben.
  • Um sicherzustellen, daß in den Nuten 16 der unteren Wärmedämmelemente 14 eine Feuchtigkeitsansam mlung vermieden wird, sind im unteren Wärmedämmelement 14 ein oder mehrere Wasserführungskanäle 30 ausgebildet, die sich von der firstseitigen zur traufseitigen Kante bzw. vom firstseitigen zum traufseitigen Stufenfalz und bis zur Bodenfläche der Nuten erstrecken.
  • In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Die unteren Wärmedämmelemente 114 unterscheiden sich durch die oberseitige Profilierung, die bei dieser Ausführungsform aus rechteckförmigen Nuten 116 besteht, die ebenfalls in einer Vielzahl mit regelmäßigem Abstand parallel zur Traufe über die gesamte Breite des Wärmedämmelementes verlaufen.
  • Die komplementären Nuten des oberen Wärmedämmelementes 118 sind als Sägezahn 120 ausgebildet, wobei der auf der Rechteckdachfläche aufliegende Abschnitt der sägezahnförmigen Nut dem Verlauf dieser Rechteckdachfläche angepaßt ist. Der Sägezahn erstreckt sich nicht über die gesamte Tiefe der reehteckförmigen Nut, so daß zwischen dem oberen und dem unteren Wärmedämmelement im Nutenbereieh ein freies Luftvolumen 122 entsteht, entsteht, was der M aterialeinsparung ohne nennenswerte Beeinträchtigung der Wärmedämmung dient. Die Rechteckdachfläche kann auch schräg verlaufend ausgebildet sein, so daß die koniplenientäre sägezahnförmige Nut am oberen Wärmedämmelement eine gleichmäßig ansteigende Flanke hat.
  • Wie aus der Zeichnung erkennbar, sind die streifenförmigen oberen Wärme dämmelemente 118 um eine sägezahnförmige Nut versetzt übereinander angeordnet, so daß sich ein freier Raum 32 ergibt, in welchen die Nasen bzw. Halterungsvorsprünge der Eindeckplatten 24 eingreifen können.
  • Wenn das Eindeckungssystem durch eine größere oder geringere Überdeckung geändert werden soll, ist dies entsprechend dem Nutenraster in sehr einfacher Weise möglich, indem die streifenförmigen oberen Wärmedämmelemente entsprechend weiter auseinandergesetzt werden. Wenn .alaun davon ausgeht, daß der Ziegelnasenabstand bei einer Doppeideckung mit Biberschwänzen 16 cm beträgt, ist hierfür ein streifenförmiges Wärmedämmelement mit einer Abmessung von 16 cm in First-Traufrichtung erforderlich. Soll jedoch nur eine Einfachdeckung vorgesehen sein, so können die gleichen Elemente Verwendung finden, welche jedoch in einem Abstand von 16 cm voneinander zu verlegen sind. Aus diesem Beispiel ist erkennbar, daß die Mehrfachwärmedämmung gemäß der Erfindung in einfacher Weise an das Eindeckungssystem anpaßbar ist.
  • Wenn an die Wärmedämmung eine höhere Anforderung gestellt wird, so ist diese in einfacher Weise dadurch zu erfüllen, daß die Dicke des oberen Wärmedäm m elementes entsprechend geändert wird und gegebenenfalls dieses ohne Zwischenabstände zu verlegen ist.
  • Unabhängig von der dargestellten Ausführungsform können die Nuten beliebig gestaltet sein, solange sie eine Verzahnung zwischen dem unteren und dem oberen Wärmedämmelement sowie eine Schubabtragung zulassen.
  • Das Raster der parallel zueinander verlaufenden Nuten ist den Materialeigenschaften entsprechend zu dimensionieren, wobei es auch möglich ist, daß der Abstand der einzelnen Nuten unregelmäßig ist.

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. Mehrlagige Wärmedämmung für ein mit Eindeckungsplatten gedecktes Unterdach, deren plattenförmiges unteres Wärmedämmelement oberseitig eine Profilierung trägt, in welche eine entsprechende unterseitige Profilierung des oberen, die Befestigung der Eindeckungsplatten aufnehmenden Wärmedämmelementes eingrcift, wobei die unteren Wärmedämmelemente mit einem Stufenfalz ineinander greifen, dadurch gekennzeichnet, - daß die gesamte Oberseite des unteren Wärmedämmelementes (14; 114) mit einer Vielzahl in regelmäßigem Abstand parallel zur Traufe verlaufenden U-, sägezahn- oder rechteckförmigen Nuten (16; 116) versehen ist; - und daß das obere streifenförmige Wärmedämmelement (18; 118) auf der gesamten Unterseite mit einer entsprechenden Vielzahl von komplementären Nuten (20; 120) versehen ist und in First-Traufrichtung eine vorzugsweise dem kleinsten Verlegeabstand der Eindeckungsplatten (24) entsprechenden Breite hat.
  2. 2. Mehrlagige Wärmedämmung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, - daß die komplementären Nuten am unteren Wärmedämmelement eine größere Tiefe als am oberen Wärmedämmelement haben.
  3. 3. Mehrlagige Wärmedämmung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, - daß in die U- oder rechteckförmigen Nuten (116) der unteren Wärme dämmelemente sägezahnförmige Nuten (120) der oberen Wärmedämmelemente eingreifen, wobei der auf der Rechteckdachfläche aufliegende Ab schnitt der sägezahnförmigen Nuten dem Rechteckdachflächenverlauf angepaßt ist.
  4. 4. Mehrlagige Wärmedämmung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t - daß die oberen streifenförmigen Wärmedämmelemente (18, 118) eine Länge von etwa 40 cm bis etwa 200 cm haben.
  5. 5. Mehrlagige Wärmedämmung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, - daß an der traufseitigen oder der firstseitigen Kante des oberen streifenförmigen Wärmedä m melementes (18) eine durchlaufende absatzförm ige Ausnehmung (26) ausgebildet ist, in welche die Halterungsvorsprünge der Eindeckplatten (24) eingreift.
  6. 6. Mehrlagige Wärmedämmung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r (! h g e k e n n z e i e h n e t, daß sich von der firstseitigen zur traufseitigen Kante des unteren Wärn?edämmelementes verlaufende Wasserführungskanäle mindestens bis zur Bodenfläche der Nuten erstrecken.
DE19843420793 1984-06-04 1984-06-04 Mehrlagige waermedaemmung fuer ein unterdach Withdrawn DE3420793A1 (de)

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IT8548145A IT1206174B (it) 1984-06-04 1985-05-31 Isolamento termico a piu'strati per un tetto con copertura a lastre
NL8501605A NL8501605A (nl) 1984-06-04 1985-06-04 Meerlaags-warmteisolatie voor een onderdak.

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NL8501605A (nl) 1986-01-02
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