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DE3419110A1 - Geschoss mit aufgesetzter haube - Google Patents

Geschoss mit aufgesetzter haube

Info

Publication number
DE3419110A1
DE3419110A1 DE19843419110 DE3419110A DE3419110A1 DE 3419110 A1 DE3419110 A1 DE 3419110A1 DE 19843419110 DE19843419110 DE 19843419110 DE 3419110 A DE3419110 A DE 3419110A DE 3419110 A1 DE3419110 A1 DE 3419110A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hood
projectile
floor
cartridge
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843419110
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Fibranz
Horst Dipl Phys Dr Penner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dynamit Nobel AG
Original Assignee
Dynamit Nobel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dynamit Nobel AG filed Critical Dynamit Nobel AG
Priority to DE19843419110 priority Critical patent/DE3419110A1/de
Priority to GB8509911A priority patent/GB2251290B/en
Priority to IT8548044A priority patent/IT1235244B/it
Priority to FR8507735A priority patent/FR2671622A1/fr
Priority to BE0/215053A priority patent/BE902477A/fr
Publication of DE3419110A1 publication Critical patent/DE3419110A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B30/00Projectiles or missiles, not otherwise provided for, characterised by the ammunition class or type, e.g. by the launching apparatus or weapon used
    • F42B30/08Ordnance projectiles or missiles, e.g. shells

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung behandelt Geschosse, die an der dem Treibsatz abgewendeten Seite mit einer Haube versehen sind, die form- und/oder reibschlüssig auf der Geschoßspitze aufsitzt und diese umschließt.
Die Erfindung betrifft hauptsächlich solche Patronen, die aufgrund ihrer konstruktiven Gestaltung einen übergroßen Freiflug des Geschosses bis zum Rohreinlauf haben und/oder die eine besonders lange Spitze besitzen. Solche Geschosse lassen sich nicht immer vollkommen zentrisch in das Rohr einführen und es kann bei ihrem Einsatz zu unerwünschten Querschlägern kommen. Diese Nachteile treten hauptsächlich beim Einsatz von hülsenloser Munition auf. Weiterhin strömt ein Teil der Anzündschwaden vor dem Einführen dieser Geschosse in das Rohr an diesen vorbei, so daß sich nicht der berechnete optimale Gasdruck aufbauen kann. Damit ist ein sicherer, definierter Abbrand des Treibladungspulvers beim Abbrandbeginn nicht vollständig gewährleistet.
Es bestand deshalb die Aufgabe, das aus der Hülse oder - beim Einsatz von hülsenloser Munition - aus dem Treibmittelkörper austretende Geschoß zentrisch in das Rohr einzuführen und die am Geschoß vorbeiströmenden Anzündschwaden zurückzuhalten.
In Erfüllung dieser Aufgabe wurde nun ein Geschoß gefunden, das mit einer an seiner dem Treibsatz abgewendeten Seite und die Geschoßspitze umschließenden, form- und reibschlüssig angelegten und ablösbaren Haube versehen ist, deren Querschnitt in Längsrichtung des Geschosses im Bereich seiner größten Abmessung kreisförmig ist und ein Ausstoßen aus dem Patronenlager der Waffe ermöglicht.
Die auf das Geschoß aufgesetzte Haube wirkt sowohl als Führungs- als auch als Dichtungselement. In Waffen mit schwenkbaren Patronenlagern, wie sie z. B. in der DE-OS 28 13 633 beschrieben sind, wirkt sie auch gegebenenfalls als Ausstoßelement bei Versagern, die durch eine Folgepatrone Spitze auf Spitze ausgestoßen werden.
Die äußere Form der Haube kann im Rahmen der im Anspruch 1 gegebenen Bedingungen beliebig gewählt werden. Sie kann den maximalen Querschnitt über ihre gesamte Länge oder über eine oder mehrere Teillängen besitzen; desgleichen kann der maximale Querschnitt an der der Spitze des Geschosses zugekehrten Seite angeordnet sein oder an einer anderen beliebigen Stelle. Weiterhin braucht der Querschnitt nicht durchgehend kreisförmig zu sein; er kann auch, besonders innerhalb der Teillängen mit dem nicht maximalen Querschnitts-Durchmesser - der Form der Patrone angeglichen sein.
Der maximale Querschnitt muß nicht genau dem Kaliber des Rohrs der Waffe entsprechen. Er kann auch unterkalibrig sein, z. B. wenn das Patronenlager eine Schulteranlage der Patrone vorsieht und damit eine genau definierte Position der Patrone im Patronenlager möglich ist. Die Haube dient dann weniger der Positionierung der Patrone, sondern mehr der Abdichtung gegenüber den Anzündgasen. Die Abweichung gegenüber dem Kaliber des Rohrs der Waffe sollte in einem solchen Fall deshalb möglichst nicht mehr als 5% betragen.
Es ist weiterhin auch möglich, den maximalen Querschnitt überkalibrig zu wählen, besonders dann, wenn das Patronenlager ohne Schulter ausgeführt ist, wie es insbesondere beim Einsatz von hülsenloser Munition erforderlich ist. Die Haube übernimmt dann auch die Funktion der Abstützung der Patrone als Widerlager für den Anzündvorgang. In diesem Fall kann die Abweichung gegenüber dem Kaliber des Laufs der Waffe bis zu 50% betragen, je nachdem, welche Materialien für die Haube verwendet werden. In diesen Fällen sind als Werkstoff für die Haube besonders solche Materialien geeignet, die bei den im Patronenlager beim Abschuß herrschender Temperatur- und Druckbedingungen leicht verformbar sind. Solche Materialien sind dem Fachmann an sich bekannt.
Die Haube ist aus einem Material, dessen Dichte geringer ist als diejenige des Materials des Geschosses. Geeignet sind z. B. thermoplastische, nicht verbrennbare Werkstoffe wie Polyethylen, Polyamide, Polytetrafluorethylen oder andere, thermostabile Polymere, gefüllte Reaktionsharze und Leichtmetalle. Die Hauben können auch aus gesintertem Material hergestellt sein, das gegebenenfalls auch unter den Druckbedingungen des Abbrands zerfällt. Die Dichte des eingesetzten Werkstoffs soll dabei möglichst gering sein.
Die genannten Materialien können auch Zusätze enthalten, die spezielle Wirkungen ermöglichen, wie z. B. Mittel, die die Gleitfähigkeit für das nachfolgende Geschoß erhöhen oder das Rohr von Ablagerungen reinigen.
Die Haube umschließt die Spitze des Geschosses und liegt an der seitlichen Geschoßwandung an dem verjüngten Teil des Geschosses an. Es ist nicht notwendig, daß sie an der gesamten Wandung fest anliegt; es muß nur gewährleistet sein, daß ein zeitlich begrenzbarer Halt an dem Geschoß vorhanden ist. Dieser Halt kann durch an sich bekannte Anordnungen erfolgen, wie z. B. Ringnuten oder Warzen. Die Arretierung kann auch mit Hilfe von Nieten oder Stiften erfolgen, die gegebenenfalls Sollbruchstellen aufweisen.
Die erfindungsgemäße Haube auf der Geschoßspitze bewirkt ein zentrisches Einführen des Geschosses in den Lauf nach Anzündung des Treibmittels während der Geschoßbewegung. Bei dem sich dann aufbauenden Patronenlagergasdruck wirkt sie als Dichtelement und vermindert so den Gasverlust durch den Spalt zwischen verjüngter Geschoßspitze und Lauf innerhalb der Zeitspanne vor dem vollen Eintritt des Geschosses in den Lauf. Die Haube wird durch die vorgeeilten Gase von der Geschoßspitze losgerissen; sie verläßt vor dem Geschoß den Lauf und wird aufgrund ihrer ballistisch ungünstigen Form sowie ihres geringen Gewichtes aus der Flugbahn des Geschosses abgelenkt. Sie fällt wenige Meter nach dem Verlassen der Rohrmündung zu Boden.
Die Erfindung wird in den Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 und 2 einen schematischen Aufbau des Patronenlagers mit Rohreinlauf,
Fig. 3 eine Durchführungsform mit unterkalibriger Haube,
Fig. 4 eine Durchführungsform mit überkalibriger Haube,
Fig. 5-7 Durchführungsformen mit speziellen Arretierungen der Haube an dem Geschoß.
Die Fig. 1 und 2 stellen einen Schnitt durch eine Waffe in Höhe des Patronenlagers dar. In beiden Figuren bedeuten 1 das Geschoß, 2 die aufgesetzte Haube, 3 den Lauf der Waffe. In der Fig. 1 ist die Haube unterkalibrig, in der Fig. 2 überkalibrig.
In den in den Fig. 3 und 4 dargelegten Durchführungsformen erfolgt die Arretierung der Haube durch eine Ringnut 5 am Geschoß, in die das nach innen umgebogene Ende der Haube einschnappt.
In der Fig. 5 sind zwei verschiedene geometrische Durchführungsformen der Haube 3 mit Arretierungen über die Warzen 6 dargestellt. In beiden Fällen hat die Haube den maximalen Durchmesser ihres Querschnitts an der dem Treibladungspulver zugewendeten Seite, bei Fig. 5a auch noch an der Spitze.
Die Fig. 6 und 7 zeigen Durchführungsformen, bei denen die Haube 3 entweder durch einen Zapfen 7 oder durch einen Querstift 8, der auch eine Sollbruchstelle aufweisen kann, arretiert wird. Der Zapfen 7 kann entweder als Mittelzapfen der Haube ausgebildet sein oder als gesonderter Niet mit der Haube verbunden sein. In beiden Fällen sind in der Geschoßspitze entsprechende Bohrungen vorgesehen, in die der Zapfen oder die Stifte einpassen.

Claims (3)

1. Geschoß mit einer an seiner dem Treibsatz abgewendeten Seite und die Geschoßspitze umschließende form- und/oder reibschlüssig angelegter und abtrennbarer Haube, deren Querschnitt in Längsrichtung des Geschosses im Bereich seiner größten Abmessung kreisförmig ist und ein Ausstoßen aus dem Patronenlager der Waffe ermöglicht.
2. Geschoß gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube aus einem Material besteht, dessen Dichte geringer ist als die Dichte des Materials des Geschosses.
3. Geschoß gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube mittels eines Ringnuts an dem Geschoß befestigt ist.
DE19843419110 1984-05-23 1984-05-23 Geschoss mit aufgesetzter haube Withdrawn DE3419110A1 (de)

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DE19843419110 DE3419110A1 (de) 1984-05-23 1984-05-23 Geschoss mit aufgesetzter haube
GB8509911A GB2251290B (en) 1984-05-23 1985-04-18 Shell with fitted cap
IT8548044A IT1235244B (it) 1984-05-23 1985-05-06 Proiettile con calotta sovrapposta
FR8507735A FR2671622A1 (fr) 1984-05-23 1985-05-22 Projectile avec coiffe rapportee.
BE0/215053A BE902477A (fr) 1984-05-23 1985-05-22 Projectile a coiffe surajoutee.

Applications Claiming Priority (1)

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DE3419110A1 true DE3419110A1 (de) 1992-04-02

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BE (1) BE902477A (de)
DE (1) DE3419110A1 (de)
FR (1) FR2671622A1 (de)
GB (1) GB2251290B (de)
IT (1) IT1235244B (de)

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Also Published As

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