DE3419080A1 - Verfahren zum herstellen eines feldeffekttransistors - Google Patents
Verfahren zum herstellen eines feldeffekttransistorsInfo
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Description
Verfahren zum Herstellen eines Feldeffekttransistors
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Feldeffekttransistoren (sogenannten FETs).
Wie allgemein bekannt, gibt es zahlreiche Anwendungsbeispiele in Schaltungen, in denen es erwünscht ist, daß die Kapazitäten
von Source- und Drainübergang und der Reihenwiderstand zwischen dem Kanal und den Source- und Drainkontakten bei
FETs so klein wie möglich sind. Übergangskapazitäten können durch Verkleinern des Gebietes der Source- und Drainzonen
verringert werden. Dieses führt aber auch zu Problemen bei der Ausrichtung der Kontakte mit diesen Zonen. Abnehmende
Source- und Drainübergangstiefen erhöhen den Reihenwiderstand zwischen Source- und Drainkontakten und dem Kanal. Dieser
Widerstand kann verringert werden durch dichteres Anordnen der Kontakte bei der Kanalzone. Wiederum führt dieses zu
Problemen, die Kontakte gegenüber dem Kanal richtig auszü·"
richten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren zum Herstellen
von FETs bereitzustellen, mit dem auf einfache, praktikable und reproduzierbare Weise die Ausrichtung der
Kontakte des Bauelementes mit dessen einzelnen Zonen verbessert werden kann.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruches 1 gelöst und mit jenen der Ünteransprüche
vorteilhaft weitergebildet.
Hiernach wird im wesentlichen über der Kanalzone des Bauelementes ein gemusterter Mehrfachniveauaufbau mit aufeinanderfolgenden
Schichten aus einem Gateelektrodenmetall, einem ersten Isolator und einem silicidbildenden Metall erzeugt.
Längs der Kanten des Mehrfachniveauaufbaues wird ein zweiter Isolator erzeugt. Eine Schicht aus polykristallinem Silicium
(nachstehend Polysilicium genannt) wird auf praktisch das ganze Transistorgebiet niedergeschlagen, und das silicidbildende
Metall wird mit dem Polysilicium zur Bildung eines Metallsilicides
reagieren gelassen. Das Metallsilicid wird dann selektiv geätzt, ohne den ersten oder zweiten Isolator oder
die restliche Polysiliciumschicht zu beeinträchtigen".
Nachstehend sind Ausführungsformen des erfindungsgemäßen
Verfahrens anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben; es zeigen:
Fig. 1 bis 10 Ansichten eines Feldeffekttransistors während
verschiedener Herstellungsstadien, wobei Fig. 1, 2, 4, 6, 7, 8 und 10 aufeinanderfolgende Schritte des Verfahrens wie-"
dergeben, Fig. 3 und 5 Ansichten im rechten Winkel zu jenen nach Fig. 2 bzw. 4 sind und Fig. 9 eine Draufsicht auf
Fig. 8 ist.
Wie in Fig. 1 dargestellt, beginnt das Verfahren mit einem :
Siliciumsubstrat 10, das im dargestellten Beispiel p-leitend
ist und auf dem nach üblichen Methoden eine isolierende SiO2-Schicht 11 erzeugt wird. Die Schicht besitzt einen dünnen
Teil 13 .(das sogenannte Gateoxid), das auf jenem Gebiet des
Halbleiters ausgebildet ist, welches den Transistor umfassen wird. Die Isolierschicht 11 besitzt des weiteren einen
dicken Teil 12 (das sogenannte Feldoxid), der zur Maskierung der Gebiete außerhalb des Transistors und zu elektrischen
Entkopplungszwecken dient. Die Dicke der dünnen Teile beträgt typischerweise 20 Nanometer und die der dicken Teile
typischerweise 400 Nanometer.
Wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, wird ein streifenartiger
, (Fig. 3) Mehrfachniveauaufbau nach üblichen Niederschlags*
und Photolithographiemethoden auf jenem Gebiet des HaIbleiterS/
der.die Kanalzone des Transistors umfassen Wird, und über einem Teil der angrenzenden Feldoxidschicht 12 er-,
zeugt. Der Mehrfachniveauaufbau umfaßt aufeinanderfolgende Schichten, und zwar eine Gateelektrodenmetallschicht 14 beispielsweise
aus Polysilicium, eine Isolierschicht 15 beispielsweise aus SiO2 und eine Schicht 16 aus einem silicidbildenden
Metall/ das im vorliegenden Beispiel Palladium (Pd) ist. Die Schicht 14 kann alternativ eine zusammengesetzte
Silicidschicht, beispielsweise TaSi2 auf Polysilicium,
umfassen. Auf der Metallschicht 16 befindet sich eine weitere Isolierschicht 17 beispielsweise aus SiO2 oder Si3N4, die zum
Schütze des Metalls 16 während der nachfolgenden Bearbeitung wünschenswert sein kann. Typische Dicken sind 400 Nanometer
für die Schicht 14 und je 200 Nanometer für die Schichten 15, 16 und 17. Im dargestellten Beispiel hat der Schichtaufbau
14 bis 17 Seitenabmessungen von annähernd 1 Mikrometer (Fig. 2) und ist etwa 1 Mikrometer hoch.
Die nächsten Verfahrensschritte dienen dazu, eine Isolierschicht 18 (Fig.. 4) auf den Kanten des Schichtaufbaues zu
erzeugen, um den schließlichen Gateaufbau von den später auszubildenden Kontakten abzuhalten. Zur Erzeugung dieses
Abstandsisolators sind mehrere Methoden verfügbar. Im vor-
— Q —
liegenden Beispiel wird eine SiO2-Schicht (Fig. 2 und 3)
auf den ganzen Aufbau ungefähr 100 Nanometer dick niedergeschlagen. Sodann wird das Werkstück in bekannter Weise
einem reaktiven Ionenätzverfahren unterworfen, um jegliches, dem Ionenstrahl ausgesetzte SiO2-Material anisotrop zu
ätzen. Ein solches Verfahren wird bekanntlich als anisotrop dahingehend bezeichnet, daß es nur jene Flächen ätzt, die
quer zum Ionenstrahl verlaufen, nicht aber jene Flächen, die hierzu parallel verlaufen. D. h. die horizontal verlaufenden
Teile der Schichten 11, 17 und 18 werden geätzt, nicht aber die vertikal verlaufenden Teile der Schichten 17 und
Die Ätzung wird solange durchgeführt, bis die Schicht 16 freiliegt. Die resultierende Anordnung ist dann die nach
Fig. 4 und 5. Die horizontal verlaufenden Teile der Schichten 17 und 18 sind entfernt. Die dünne Oxidschicht 13 wird
dabei ebenfalls entfernt und die Oberfläche des Substrats 10 freigelegt. Wegen der ursprünglich großen Dicke der Schicht
12 bleibt diese erhalten. In ähnlicher Weise bleiben die vertikal verlaufenden Teile der Schichten 17 und 18 längs
den Seitenwänden des Schichtaufbaues 14-16 erhalten. Da Teile der Oxidschicht 18 ebenfalls auf den Seitenwänden der
Schicht 12 verbleiben, wird die öffnungsbreite t (Fig. 1)
leicht verringert. Da beide Schichten 12 und 18 zumeist aus demselben Material, beispielsweise aus SlO2 sind, ist in
- ίο -
Fig. 4 eine getrennte Schicht 18 auf der Seitenwand der
Schicht 12 nicht dargestellt. ..
Wie angegeben, wird die Schicht 17 als Teil des reaktiven
Ionenätzverfahrens entfernt. Wenn die Schicht 17 ein anderes Material als SiO2 ist, beispielsweise Si3N4 ist, dann kann
dieses in einem getrennten Naßätzverfahren entfernt werden.
Wie in Fig. 6 dargestellt, wird dann eine dotierte Polysiliciumschicht
19 über praktisch der gesamten Anordnung erzeugt. Die Schicht kann entweder in situ während eines Dampfreaktionsniederschlagsverfahrens
oder durch eine spätere Dotierstoffimplantation dotiert werden. Im vorliegenden Beispiel wird
die Schicht mit Arsen dotiert und annähernd 200 Nanometer
dick nach üblichen Dämpfreaktionsniederschlagsverfahren bei annähernd 600 0C niedergeschlagen. Hierbei reagiert die freiliegende
Pd-Schicht 16 der Anordnung 14—16 mit dem Polysilicium
zum Erhalt einer PdSi-Schicht 20|
Diese Silicidschicht wird dann selektiv geätzt, ohne die restliche Polysiliciumschicht 19 oder die SiO2-Schichten 15
und 18 zu ätzen, wie dieses in Fig. 7 dargestellt ist. Dieses kann bewerkstelligt werden beispielsweise durch Anwenden
eines Ätzmittelgemisches aus 12 g I2, 50 ml H2O, 8 g KI
und 25 ml KOH (1 normal). Im fertigen Bauelement dienen die
solcherart separierten Teile der Schicht 19 als Kontakte zur Source- und Drainzone des Transistors. Ein Vorteil des
beschriebenen Verfahrens ist der, daß die Kontakte automatisch gegenüber den einzelnen Zonen des Bauelementes richtig
positioniert (selbstausgerichtet) sind. Die Möglichkeit von Kurzschlüssen zwischen Source und Gate und Gate und
Drain ist ebenfalls stark reduziert.
Als nächstes (siehe Fig. 8) wird das Arsen aus der Polysiliciumschicht'10
in die darunterliegenden freigelegten Halbleitergebiete eindiffundiert, um die Source- und Drainzone
21 bzw. 22 auszubilden. Hierzu wird typischerweise etwa 30 Minuten lang auf 950 0C erhitzt. Das Feldoxid schützt das
Halbleitersubstrat 10 außerhalb des Transistorgebiets vor der Diffusion. Die schließliche übergangstiefe von Source- und
Drainzone ergibt sich nach Durchführung aller nachfolgenden Warmbehandlungen.
Die Polysiliciumschicht 19 wird dann nach üblichen photolithographischen
Methoden gemustert, wie dieses in Fig. 9 dargestellt ist. Das schließliche Polysiliciumschichtmuster verläuft
über die Feldoxidteile benachbart von Source- und Drainzone und versiegelt auch die Source- und Drainzone vor Verunreinigungen.
Die Polysiliciumschicht 19 wird dann in eine Silicidschicht 26 (Fig. 10) umgesetzt, indem ein Metall wie
Cobalt niedergeschlagen und erwärmt wird. Typischerweise wird hierzu 30 Minuten lang unter Wasserstoff auf 45Ö 0C erwärmt,
gefolgt von einer halbstündigen Erwärmung in Argon mit 2 % Sauerstoff bei 900 0C. Die Silicidschicht hat die
selbe Geometrie wie die Polysiliciumschicht. Falls gewünscht, könnte die Silicidschicht vor der Musterung des Metalls erzeugt
werden.
Die Verwendung der Silicidschicht 26 erniedrigt den Reihenwiderstand
zwischen den Kontakten zur Source- und Drainzone und dem Kanal, da die Schicht 26 gerade oberhalb des Gateoxids
13 und so dicht wie möglich bei den Kanalrändern liegt. Obgleich im vorliegenden Beispiel die ganze Polysiliciumschicht
19 in Silicid umgewandelt worden ist, ist e% möglich, nur
einen Teil der Dicke dieser Schicht umzuwandeln, so daß eine Mehrfachschicht aus Polysilicium-Silicid verbleibt. In jedem
Fall sind die senkrechten Abmessungen von Source- und Drainzone nicht durch die Umsetzung von Oberflächenteilen,des
Siliciumsubstrats 10 in ein Silicid eingeschnürt. Wenn eine solche Einschnürung auftritt, erhöht sich der Reihenwiderstand
des Bauelementes. Des weiteren kann der Reihenwiderstand zwischen Source und Drain und dem Kanal optimiert werden
durch Steuern der anteiligen Dicken der PoiLysilicium- und Silicidschichten, ohne daß die Source- und Drainübergangstiefen erhöht werden. ^
Schließlich wird (Fig. 10) das Bauelement durch eine
Schicht 23, beispielsweise aus phosphordotiertem Glas bedeckt, und es werden nach üblichen photolithographischen
Methoden Fenster 32 und 33 darin eröffnet, um Teile der
Schicht 26 freizulegen. Es wird dann Kontakt zur Source und Drain über die Silicidschicht 26 durch Niederschlagen eines Kontaktmetalls 24 bzw. 25, beispielsweise Aluminium, in den Fenstern hergestellt. Der Ohmsche Kontakt erfolgt über den
Feldoxidteilen statt direkt über der Source- und Drainzone. Dieses Merkmal liefert mehrere Vorteile. Als erstes gestattet es, daß die Source- und Drainsilicidkontaktgebiete 30 und
Schicht 23, beispielsweise aus phosphordotiertem Glas bedeckt, und es werden nach üblichen photolithographischen
Methoden Fenster 32 und 33 darin eröffnet, um Teile der
Schicht 26 freizulegen. Es wird dann Kontakt zur Source und Drain über die Silicidschicht 26 durch Niederschlagen eines Kontaktmetalls 24 bzw. 25, beispielsweise Aluminium, in den Fenstern hergestellt. Der Ohmsche Kontakt erfolgt über den
Feldoxidteilen statt direkt über der Source- und Drainzone. Dieses Merkmal liefert mehrere Vorteile. Als erstes gestattet es, daß die Source- und Drainsilicidkontaktgebiete 30 und
31 klein gehalten werden können (wünschenswerterweise nicht größer als 0,5 Mikrometer), da die Aluminiumkontaktfenster
32 und 33 hiermit nicht ausgerichtet zu sein brauchen. Als
zweites werden dadurch die Probleme einer Spike-Bildung zwischen Aluminium und Siliciumsubstrat vermieden. Drittens
wird dadurch auch die Ätzbehandlung vereinfacht, da die Kontakte 24 und 25 zur Source und Drain auf annähernd derselben Höhe liegen wie der Kontakt zur Gateelektrode (nicht dargestellt) . Hierdurch werden Fensterwachstumsprpbleme ( Aufblühen) vermieden, die ansonsten bei Fenstern zu Gateelektroden als Folge von Uberätzungen., während die Fenster zur
Source und Drain noch geätzt werden, auftreten können. Eine erforderliche Überlappung der Schicht 26 um das Fenster
herum ist nicht notwendig, da selbst bei einer Fehlausrich-
zweites werden dadurch die Probleme einer Spike-Bildung zwischen Aluminium und Siliciumsubstrat vermieden. Drittens
wird dadurch auch die Ätzbehandlung vereinfacht, da die Kontakte 24 und 25 zur Source und Drain auf annähernd derselben Höhe liegen wie der Kontakt zur Gateelektrode (nicht dargestellt) . Hierdurch werden Fensterwachstumsprpbleme ( Aufblühen) vermieden, die ansonsten bei Fenstern zu Gateelektroden als Folge von Uberätzungen., während die Fenster zur
Source und Drain noch geätzt werden, auftreten können. Eine erforderliche Überlappung der Schicht 26 um das Fenster
herum ist nicht notwendig, da selbst bei einer Fehlausrich-
tung sehr wenig Uberätzung erforderlich ist, wenn alle Fenstertiefen
dieselben sind. Obgleich die Metallkontakte 24 und 25 als die Kontaktfenster überlappend dargestellt sind/
ist diese Überlappung ebenfalls nicht notwendig. Das Layoutgebiet kann daher reduziert werden. Schließlich reduziert
die Ausbildung des Kontaktes über dem Feldoxid die Tiefe der Fenster 32 und 33 und verbessert daher die Stufenabdeckung
des Al-Metalls.
Zahlreiche Abwandlungen sind möglich. Obgleich das Verfahren anhand der Herstellung eines Anreicherungs-FETs erläutert
worden ist, ist das Verfahren auf alle FET-Typen anwendbar. Obgleich eine selbstausgerichtete Entfernung des Polysilicium
•oberhalb des Gates beim beschriebenen Beispiel durch anfängliches Bemustern einer Mehrfachniveaü-Anordnung erfolgt, können auch
andere Methoden hierzu verwendet werden. Beispielsweise könnte ein Polysiliciumgate wie üblich definiert werden, und es
könnte nach Ausbildung des Seitenwandoxids ein slilicidbildendes Metall selektiv auf die Gatelektrode plattiert oder niedergeschlagen
werden durch chemische Dampfniederschlagsmethoden. Die Polysiliciumschicht 19 könnte dann niedergeschlagen
und das Silicid wie vorher erzeugt werden. Sonach ist entsprechenden
den Patentansprüchen, wenn nicht anderweitig angegeben, die Erzeugung eines Mehrfachniveau-Aufbaues ein-
schließlich eines silicidbildenden Metalls nicht vor der
Durchführung anderer angegebener Schritte erforderlich. Zusätzlich zu Palladium sind weitere brauchbare silicidbildende
Metalle Nickel, Wolfram und Tantal.
- Leerseite -
Claims (9)
- Patentansprüche1/ Verfahren zum Herstellen eines Feldeffekttransistors mit einer in der Oberfläche eines Halbleitersubstrates gebildeten Source- und Drainzone nebst hierzwischen verlaufender Kanalzone,gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte- über der Kanalzone erfolgendes Ausbilden eines Mehrfachniveauaufbaues mit aufeinanderfolgenden Schichten eines Gateelektrodenmetalls (14) , eines ersten Isolators (15)- und eines silicidbildenden Metalls (16),, - Ausbilden eines zweiten Isolators (16) längs den Kanten des Schichtaufbaues,- Niederschlagen einer Schicht (19) aus polykristallinem Silicium (nachstehend kurz als Polysilicium bezeichnet) über im wesentlichen dem gesamten Transistorgebiet,Bndeckpslroßp H3 BfWi München AO tolofon (ClS?) en360Λ/HiUA(M Telex 5Ϊ12313 Telegramme Patontconsull Sonnenbergor StraOe 43 6200 Wiesbaden Telefon (06121) 5&2943/5619VB Telex 4184237 relogrammo Patonlronsult- Reagierenlassen des silicidbildenden Metalls (16.) mit dem Polysilicium zur Bildung eines Metallsilicide (20) auf dem Schichtaufbau, und- selektives Ätzen des Metallsilicides ohne Beeinträchtigung des ersten oder zweiten Isolators oder der restlichen Polysiliciumschicht.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1,gekennzeichnet durch folgende weitere Verfahrensschritte- Umwandeln wenigstens eines Teils der Dicke der restlichen Polysiliciumschicht (19) in eine zweite Silicidschicht (26) und- Ausbilden eines Ohmschen Kontaktes hieran durch Aufbringen eines Kontaktmetalls (24, 25) über einem Teil der Schicht.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet , daß- die Polysiliciums-chicht (19) über einer dritten Isolierschicht (11) erzeugt wird, die dicke (18) und dünne (12) Teile aufweist, und ■- Ohmscher Kontakt zu der resultierenden Silicidschicht über die dicken Teilen des Isolators bei einem Gebiet gemacht wird, das von der Sour.ce- und Drainzone (21, 22) entfernt ist.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß- die Polysilicxumschicht nur teilweise in Silicid umgesetzt wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß- das Gateelektrodenmetall (14) Polysilicium umfaßt,- der erste Isolator (15) Siliciumdioxid umfaßt und- das silicidbildende Metall (16) Palladium umfaßt.
- 6. Verfahren nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß- der Ohmsche Kontakt zur Silicidschicht (26) durch ein Metall (24, 25), das Aluminium umfaßt, hergestellt wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet , daß- die zweite Silicidschicht (26) Kontakt zur Source- und Drainzone über Öffnungen (30, 31) in den dünnen Teilen des dritten Isolators (13) macht, die eine Dimension in Stromleitungsrichtung von nicht mehr als 0,5 Mikrometer haben.
- 8. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß- der zweite Isolator (18) längs den Seitenkanten des Schichtaufbaues durch Niederschlagen einer Siliciumdioxidschicht auf dem Transistor und durch anisotropes Ätzen der Schicht hergestellt wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß- die Polysiliciumschicht (19) Fremdstoffe enthält, die in den Halbleiter zur Ausbildung der Source- und Drainzone diffundiert.werden.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US06/498,897 US4453306A (en) | 1983-05-27 | 1983-05-27 | Fabrication of FETs |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3419080A1 true DE3419080A1 (de) | 1984-11-29 |
Family
ID=23982953
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843419080 Withdrawn DE3419080A1 (de) | 1983-05-27 | 1984-05-22 | Verfahren zum herstellen eines feldeffekttransistors |
Country Status (9)
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| US (1) | US4453306A (de) |
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| DE (1) | DE3419080A1 (de) |
| FR (1) | FR2546664B1 (de) |
| GB (1) | GB2140619B (de) |
| HK (1) | HK53387A (de) |
| IT (1) | IT1176216B (de) |
| NL (1) | NL8401689A (de) |
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