DE3418759A1 - Zuendsicherungseinrichtung - Google Patents
ZuendsicherungseinrichtungInfo
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Description
P 774
Fg/Lu
Fg/Lu
DIEHL GMBH & CO., D-8500 Nürnberg
Zündsicherungseinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Zündsicherungseinrichtung gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Zündsicherungseinrichtung ist aus der DE-AS 22 34 849 bekannt. Sie weist insbesondere insofern
wesentliche funktionelle Nachteile auf, als eine mechanische Arretierung beim verschiebbaren Windradgenerator
selbst als erstes Sicherungskriterium wirken muß. Von besonderer Störanfälligkeit erscheint darüber hinaus der
dort vorgesehene zweite Entsicherungsvorgang in der Form einer Explosionsdruck-Beaufschlagung des Windradgenerators;
um ein Sperrglied irreversibel zu verformen, indem der Windradgenerator aus seiner ersten Stellung noch weiter
aus dem Projektil herausgeschoben wird. Dieser Ablauf ist aber nicht ohne weiteres kinetisch vorherbestimmbar,
die Explosionsdruck-Beaufschlagung des den Windradgenerator verschiebenden Schlittens kann zu Betriebsstörungen
beim Generator führen, und die weitere Verlagerung des Windradgenerators seitlich aus dem Projektil
heraus führt zu unerwünschten Einflüssen auf die Flugdynamik des Projektils und auf die Anströmverhältnisse
des Generators. Soll der Generator über die gesamte Flugzeit laufen, dann ist es günstiger, ihn in einer
Stellung zu belassen.
In Erkenntnis dieser Gegebenheiten liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Zündsicherungseinrichtung
gattungsgemäßer Art dahingehend weiterzubilden, daß sich
bei kleinem Bauvolumen funktionell in ihren Sicherungsfunktionen klar gegeneinander abgrenzbare Entsicherungskriterien
so realisieren lassen, daß Funktionsstörungen des Windradgenerators (im Zuge des Entsicherungsablaufes)
wie auch des Projektils, gerade im Zuge seiner kritischen
Anfangs- oder Stabilisierungsflugphase, weitestgehend vermieden werden; während die Kriterien des Sicherheitsstandards
hinsichtlich zweier voneinander unabhängig wirkender Umgebungs-Entsicherungskriterien und auch hinsichtlich
des Vermeidens vorgespannter Federkraftelemente an den Entsicherungsorgangen in der Einbau- und Sicherstellungsphase
erfüllt sein sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichendadurch gelöst, daß die gattungsgemäße Zündsicherungseinrichtung
die Kennzeichnungsmerkmale des Anspruches 1 aufweist.
Nach dieser Lösung liefert der Ausstoß des Projektils aus seinem Träger das erste umweltabhängige Entsicherungskriterium,
das erst zum Spannen der Vorschub-Druckfeder für den Detonator-Sicherungsschieber, und zugleich zu dessen
Entriegelung, führt. Nach einer schaltungstechnisch vorgegebenen Zeitspanne liefert eine unabhängig vom Betrieb
des Windradgenerators arbeitende Steuerschaltung ein elektrisches Entsicherungskriterium zur Freigabe des Windradgenerators
für die Verlagerung in seine Arbeitsstellung. Die Umgebungs-Anströmung als zweites umweltabhängiges
Entsicherungskriterium entriegelt schließlich den Sicherungsschieber, woraufhin der Detonator in seine
Scharfstellung verschoben wird.
Für den Windradgenerator existiert also nur eine einzige Arbeitsstellung; in dieser ragt er nur und gerade soweit
aus der Peripherie des Projektils heraus, daß sein Betrieb durch die Luftströmung entlang dem Projektil ge-
währleistet ist. Eine weitere Verlagerung aus dem Projetil
heraus oder sonstige aus dem Projektil herausragende Konstruktionsteile, die zu Funktions- und Betriebsstörungen
führen könnten, sind nicht mehr erforderlich. Eine nicht-parallele Orientierung der Verschiebe-Achsen des
Detonator-Sicherungsschiebers gegenüber dem Windradgenerator-Schlitten fördert konstruktiv einfache, überschaubar
funktionierende wechselseitige Verriegelungen zwischen dem Windradgenerator-Schlitten und dem Sicherungsschieber,
bis hin zur stabilen Blindgänger-Verriegelung bei Störungen in der vorgegebenen Entsicherungs-Ablauffolge.
Zusätzliche Alternativen und Weiterbildungen sowie weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
den Unteramsprüchen und, in Verbindung mit der prioritätsgleichen
Anmeldung "Zündsicherungseinrichtung" der Anmelderin, aus nachstehender Beschreibung eines in der Zeichnung
unter Beschränkung auf das Wesentliche vereinfacht aber angenähert maßstabsgerecht dargestellten bevorzugten
Ausführungsbeispiels zur erfindungsgemäßen Lösung.
In Anlehnung an die Darstellung der erwähnten prioritätsgleichen Parallelanmeldung zeigt:
Fig. 1 die erfindungsgemäß ausgestattete Zündsicherungseinrichtung
im Querschnitt, in ihrer
durch einen kugelförmigen Blockierer gesicherten Stellung,
Fig. 2 diese Zündsicherungseinrichtung in abgebrochener Längsschnitt-Darstellung durch die
Verschiebe-Achse ihres Detonator-Sicherungs
schiebers
und
und
Fig. 3 eben diese Zündsicherungseinrichtung in abgebrochener Längsschnittdarstellung parallel
zur Verschiebe-Achse ihres Windradgenerator-
Schlittens.
Hinsichtlich der grundsätzlichen Gegebenheiten bezüglich des Aufbaues und der Funktion einer erfindungsgemäßen
Zündsicherungseinrichtung 11 wird zur Vermeidung von Wiederholungen vollinhaltlich auf die Beschreibung, Ansprüche
und Zusammenfassung der vorstehend erwähnten prioritätsgleichen Parallelanmeldung Bezug genommen. Jener Zündsicherungseinrichtung
11 gegenüber ist nun Jedoch zur Erhöhung der Depot- und Handhabungssicherheit vorgesehen,
im sichergestellten Zustand noch keinen geladenen Druckspeicher (in Form einer vorgespannten Vorschub-Druckfeder 27)
vorzusehen. Stattdessen wird diese Druckfeder 27 erst gespannt, wenn mittels eines beschleunigungsabhängigen Entsicherungsmechanismus
50 die sperrende Wirkung des Blockierers 31 auf den Detonator-Sicherungsschieber 25 aufgehoben
wird.
Wenn es sich beim Projektil 12 um einen Submunitionsartikel
handelt, auf den eine Ausstoßbeschleunigung 51 quer zu seiner Längs- und späteren Flug-Achse 52 einwirkt,
ist dementsprechend auch der Entsicherungsmechanismus 50 in dieser Querrichtung orientiert. Beim dargestellten bevorzugten
Ausführungsbeispiel besteht er aus dem bewährten sogenannten Doppel-Rückschießbolzensystem, das auf
die Ausstoßbeschleunigung 51 als erstem umweltabhängigen
Entsicherungskriterium anspricht. Die Masseträgheit eines Ansprechbolzens 53 bewirkt also beim seitlichen Ausstoß
des Projektils 12 aus seinem Träger (nicht dargestellt) eine Verlagerung relativ zur Zündsicherungseinrichtung 11,
der Richtung der Ausstoßbeschleunigung 51 und der Kraft einer Feder 54 entgegen, bis das Bolzenrückende 55 die
seitliche Verlagerungsmöglichkeit einer Sperrkugel 56
freigibt. Dadurch ist die Blockierung der Bewegung des Folgebolzens 57 aufgehoben, der sich nun aufgrund seiner
Masseträgheit in der gleichen Richtung, wie der Ansprechbolzen 53, verschiebt und dadurch die Druckfeder
spannt, die gegen einen Vorsprung 58 am Detonator-Sicherungsschieber
25 abgestützt ist. Mit dieser Verlagerung gibt der Folgebolzen 57 zugleich den Schieber-Blockierer
31 frei, der hier vorzugsweise ebengtlls als Sperrkugel 59 aus·
gebildet ist.In dieser Entsicherungs-Stellung wird der Folgebolzen 57 durch eine hinter ihm einrastende Federsperre
60 gehalten, die zugleich als Abstützung der Druckfeder 27 dem Vorsprung gegenüber fungiert.
Wie a.a.O. beschrieben, wird, eine gewisse Zeitspanne nach Ausstoß des Projektils 12 aus seinem Träger, das
Kraftelement43 aus der, hierfür mit einer gesondereten Energiequelle ausgestatteten, Steuerschaltung 42 angesteuert,
um den Arretierstift 19 aus dem Schlitten 16 herauszuziehen. Dieser wird deshalb von seiner vorgespannten
Druckfeder 17 vorgeschoben, bis das auf radiale Anströmung ausgelegte Lamellenrad 22 des Windradgenerators 21
nach Durchtritt durch die Gehäuse-Öffnung 23 über die Peripherie der Projektil-Wandung 14 vorragt. Die Umgebungs-Anströmung
des nach dem Ausstoß frei fliegenden Projektils 12 ist das zweite, vom ersten funktionell unabhängige
Umwelt-Entsicherungskriterium. Nach einer gewissen Betriebszeit hat der Windradgenerator 21 die erforderliche
Energie zur Ansteuerung des Kraftelementes 44 für das Herausziehen des Arretierstiftes 26 aus der Schiebeführung
24 für den Detonator 28 geliefert. Da der beschleunigungsabhängig wirkende Entsicherungsmechanismus 50,
der das erste umweltabhängige Entsicherungskriterium lieferte, auch die Druckfeder 27 spannte, wird deshalb nun
der Sicherungsschieber 25 in seine Scharfstellung (in der Zeichnung nicht dargestellt) vorgeschoben, in der der
Detonator 28 mit der Übertragungsladung 29 vor der Gefechtsladung
13 fluchtet und ein Überbrückungsschalter 30
(zum elektrischen Kurzschluß der Detonatoransteuerung in der Sicherungsstellung) geöffnet ist. Der Detonator 28
wird über die Steuerschaltung 42 mit vom Windradgenerator 21 gelieferter Zündenergie beaufschlagt, wenn Zündsensoren
(in der Zeichnung nicht berücksichtigt) aufgrund Zielannäherung oder Zieleinschlags ansprechen, bzw., bei Verfehlen
eines Zieles, ein Inertialsensor 61 anspricht.
Wenn aufgrund irgendeiner Funktionsstörung der Arretierstift 26 für den Detonator-Sicherungsschieber 25 zu früh
außer Eingriff geraten sollte, nämlich ehe das erste umweltabhängige Entsicherungskriterium in Form des Funktionsablaufes
des Entsicherungsmechanismus 50 stattgefunden hat - und damit ehe seine Druckfeder 27 gespannt
wurde sowie ehe seine Sperrkugel 59 vor der abgeschrägten Front seines Flansches 37 seitlich ausweichen kann -,
wird der Detonator-Sicherungsschieber 25 von einer Zugfeder 62 nach rückwärts verlagert; bis dann ein Sperrglied
63» etwa ein von einer Druckfeder 64 belasteter Stift, als Verriegelung zwischen dem Sicherungsschieber
und einem umgebenden feststehenden Bauelement der Zündsicherungseinrichtung 11 einrastet. Danach kann der Sicherungsschieber
25 nicht mehr vorgeschoben werden, der Detonator 28 also nicht mehr vor die Übertragungsladung 29 verlagert
werden; das Projektil 12 ist also als Blindgänger sicher verriegelt. Zusätzlich kann es zweckmäßig sein, in
dieser Blindgänger-Verriegelungsstellung des Sicherungsschiebers 25 ein an ihm ausgebildetes Sperrglied 65 in die
Schiebeführung 15 für den Windradgenerator-Schlitten 16, oder direkt in eine Arretierungsöffnung 66 am Schlitten 16,
eingreifen zu lassen; so daß selbst bei Auslöse-Ansteuerung
des Kraftelementes 43 der Windradgenerator 21 nicht in Funktionsstellung ausgefahren werden kann und somit,
in dieser Blindgänger-Sicherungsstellung,keine elektrische Zündenergie für den Detonator 28 geliefert werden kann.
Wie zeichnerisch dargestellt, weicht die Vorschubrichtung des Windradgenerator-Schlittens 16 von der des Detonator-Sicherungsschiebers
25 bei diesem Ausführungsbeispiel ab. Das eröffnet konstruktiv besonders einfache und funktionell
besonders sichere Möglichkeiten einer wechselseitigen mechanischen Verriegelung dahingehend, daß der Sicherungsschieber 25 aus seiner (zeichnerisch dargestellten) Sicherungsstellung
noch nicht aus irgendeinem Grunde in die Scharfstellung vorgeschoben werden kann, solange der Windradgenerator-Schlitten
16 noch nicht in seine Betriebsstellung ausgefahren ist. Hierfür ist im Kreuzungsbereich des
Schlittens 16 mit dem Sicherungsschieber 25 eine gegenseitige Anordnung von Aussparungen und Vorsprüngen 67 ausgebildet;
die nur dann nicht in Anlage gegeneinander geraten, wenn der Windradgenerator-Schlitten 16 vorgeschoben
ist und dadurch den Vorschub des Sicherungsschlittens 25 in die Detonator-Scharfstellung freigegeben hat. Ein vollzogener
Übergang in diese Zündbereitschafts-Stellung, in
der alleinjder Detonator 28 dann scharf stellbar ist, ist
also an der Zündsicherungseinrichtung 11 infolge des aus der Projektil-Peripherie vorgeschobenen Lamellenrades 22
ohne weiteres, eindeutig erkennbar. Andererseits kann diese Zündbereitschafts-Stellung noch nicht vor dem Einbau
der Zündsicherungseinrichtung 11 in ein Projektil 12
eingenommen sein, weil ein vorragender Windradgenerator den Einbau verhindern würde; und nach dem Einbau ist die
Scharfstellung erst, wie oben dargelegt, nach Ansprechen des Entsicherungsmechanismus 50 auf das erste umweltabhängige
Entsicherungskriterium aufgrund eines dann folgenden definierten weiteren Umwelt-Kriteriums (Anströmung
des ausgefahrenen Generators 21) erzielbar.
Bezugszeichenliste
11 Zündsicherungseinrichtung (mit 16 und 31-25)
12 Projektil (mit 11 und 13)
13 Gefechtsladung (vor 29)
14 Wandung (von 12)
15 Schiebeführung (in 11, für 16)
16 Schlitten (mit 21 und 45)
17 Druckfeder (für 16)
18 Anschlag (in 15, für 16)
19 Arretierstift (in 11 für 16)
20 Stirnende (von 16, mit 21)
21 Windradgenerator (an 16)
22 Lamellenrad (von 21)
23 Öffnung (in 14, für 21/22)
24 Schiebeführung (in 11, für 25)
25 Sicherungsschieber (mit 28)
26 Arretierstift (in 24 für 25)
27 Druckfeder (für 25; zwischen 58/25 und 57/60)
28 Detonator (in 25, für 29)
29 Übertragungsladung (von 28 auf 13)
30 Überbrückungsschalter (für 28 in der Sicherungsstellung
von 25)
31 Blockierer (in 24 für 25) 32
37 Flansch (an 25, für 59)
39 Anschlag (in 24 für 25)
42 Steuerschaltung (für 44 und 28)
43 Kraftelement (für 19)
44 Kraftelement (für 26)
50 Entsicherungsmechanismusifür 25)
51 Ausstoßbeschleunigung (von 12 aus seinem Träger)
52 Achse (in Längsrichtung von 12)
53 Ansprechbolzen (in 50)
54 Feder (vor 53)
55 Bolzenrückende (von 53)
56 Sperrkugel (bei 53, für 57)
57 Folgebolzen (in 50)
58 Vorsprung (an 25 für 27)
59 Sperrkugel (bei 57 für 37/25)
60 Federsperre (hinter 57)
61 Inertialsensor (zur Not-Auslösung von 28)
62 Zugfeder (hinter 25)
63 Sperrglied (für 25 gegenüber 11)
64 Druckfeder (für 63)
65 Sperrglied (an 25 für 16)
66 ArretierungsÖffnung (in 16 für 65)
67 Vorsprung (an 16 gegenüber 25)
Claims (7)
- Fg/LuAnsprüche:Zündsicherungseinrichtung (11), für die Gefechtsladung (13) eines Projektils (12), mit einem Detonator-Sicherungsschieber (25) und einem längs einer Schiebeführung (15) quer zur Längs-Achse (52) des Projektils(12) aus seiner Wandung (14) herausfahrbaren Windradgenerator (21), dessen elektrische Energie der Freigabe einer Sicherungs-Arretierung des Detonator-Sicherung sSchiebers (25) dient,
dadurch gekennzeichnet,daß ein beschleunigungsabhängig arbeitender Entsicherung smechanismus (50) für die Freigabe eines in die Schiebeführung (24) des Sicherungsschiebers (25) hineinragenden Blockierers (31) vorgesehen ist, und daß ein Arretierstift (19) in der Schiebeführung (15) des Generator-Schlittens (16) aus einer, z. B. beim Ausstoß bzw. Start des Projektils (12) initiierten, Steuerschaltung (42) freigebbar ist. - 2. Zündsicherungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß der Entsicherungsmechanismus (50) als sogenanntes doppeltes Rückschießbolzensystem ausgebildet ist, dessen Folgebolzen (57) den Blockierer (31) freigibt und eine Druckfeder (27),für den Vorschub des Sicherungs-Schiebers (25) in seine Scharfstellung, spannt.
- 3. Zündsicherungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,daßj der Scharfstellungs-Vorschubrichtung entgegen, eine Zugfeder (62) am Sicherungsschieber (25) angreift.
- 4. Zündsicherungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,daß am Sicherungsschieber (25) ein in dessen Rückzugstellung in die Schlitten-Schiebeführung (15) eingreifendes Sperrglied (65) vorgesehen ist.
- 5. Zündsicherungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekerreeichnet,daß am Schlitten (16) eine Arretierungsöffnung (66) für den Eingriff des Sperrgliedes (65) vorgesehen ist.
- 6. Zündsicherungseinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5,dadurch gekenzeichnet,daß am Sicherungsschieber (25) ein in seiner Rückzugstellung einrastendes Sperrglied (63) vorgesehen ist.
- 7. Zündsicherungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,dadurch gekenzeichnet,daß am Schlitten (16) und am Sicherungsschieber (25) Aussparungen bzw. Vorsprünge (67) vorgesehen sind, die eine Verlagerung des Sicherungsschiebers (25) in die Scharfstellung des Detonators (28) nur bei herausgefahrenem Windradgenerator (21) freigeben.
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