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DE3417001A1 - Dosiervorrichtung - Google Patents

Dosiervorrichtung

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Publication number
DE3417001A1
DE3417001A1 DE19843417001 DE3417001A DE3417001A1 DE 3417001 A1 DE3417001 A1 DE 3417001A1 DE 19843417001 DE19843417001 DE 19843417001 DE 3417001 A DE3417001 A DE 3417001A DE 3417001 A1 DE3417001 A1 DE 3417001A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cup
container
dosing device
openings
cap
Prior art date
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Application number
DE19843417001
Other languages
English (en)
Other versions
DE3417001C2 (de
Inventor
Werner Dipl.-Ing. 8802 Lichtenau Heinlein
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE3417001C2 publication Critical patent/DE3417001C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/26Caps or cap-like covers serving as, or incorporating, drinking or measuring vessels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • "Dosiervorrichtung"
  • Die Erfindung betrifft eine Dosiervorrichtung für Flüssigkeiten in Flaschen oder ähnlichen Behältern mit einer Verschlußkappe.
  • Zum Entnehmen eines bestimmten Volumens einer Flüssigkeit, beispielsweise eines Arzneimittels, aus einem flaschenartigen Behälter sind Tropfvorrichtungen, Meßpipetten und dergleichen bekannt.
  • Bei Pipetten besteht in manchen Fällen die Notwendigkeit, sie dem Arzneimittelbehälter gesondert beipacken zu müssen. Ferner sind derartige Pipetten, wenn sie aus Glas bestehen, leicht zerbrechbar. Bei Tropfvorrichtungen erfolgt die Entnahme einer bestimmten Menge (volumen) an Flüssigkeit aus einem Behälter durch Abzählen der, eine im wesentlichen konstante Größe (Volumen) aufweisenden, Tropfen. Schwierigkeiten entstehen bei derartigen Tropfvorrichtungen dann, wenn der Tropfbeginn erst verzögert einsetzt oder wenn die Tropfen in sehr rascher Reihenfolgen folgen. In diesen Fällen ist das Abzählen der Tropfen zur Erzielung einer bestimmten Entnahmemenge, insbesondere für ältere Menschen, oft sehr schwierig.
  • Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, daß in Abhängigkeit von den Eigenschaften der eingefüllten Flüssigkeit verschiedene Tropfer verwendet werden müssen.
  • Auch wird durch Entfernen der Tropfvorrichtung der Inhalt des Behälters leicht zugänglich, so daß, beispielsweise bei hochwirksamen Arzneimitteln, eine unzulässig große Menge auf einmal entnommen wird.
  • Bei einer bekannten Dosiervorrichtung (DE-PS 23 24 080) ist ein in das Behälter innere ragender Dosierraum vorgesehen, der als ein mit der Verschlußkappe an deren Kappeninnenseite mit einem Steg verbundener Meßbecher ausgebildet ist, wobei zwischen dem Meßbecher und dem Boden der Verschlußkappe ein beim Umstürzen des Behälters zeitweilig Flüssigkeit zurückhaltender Raum vorgesehen ist.
  • Bei dieser bekannten Dosiervorrichtung besteht die Möglichkeit, daß der mit der Kappe verbundene Meßbecher beschädigt wird. Es besteht ferner der Nachteil, daß der Behälter während des Meßvorganges bzw. der Abgabe der abgemessenen Menge Flüssigkeit unverschlossen ist und somit Flüssigkeit unkontrollierbar entnommen werden kann.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Dosiervorrichtung zu schaffen, die leicht zu montieren ist, geschützt im Behälterinneren angeordnet werden kann und mit der in einfacher Weise eine stets exakt gleiche Flüssigkeitsmenge entnommen weden kann.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einer Dosiervorrichtung der eingangs erläuterten Art im wesentlichen dadurch gelöst, daß in einem Behältermund ein Becher mit an seinem oberen Rand angeordneten Öffnungen axial verschiebbar angeordnet ist, daß die zugehörige Verschlußkappe einen in den verschiebbaren Becher eingreifenden Hohlzapfen aufweist, der von einem mit einem oberen Rand des Bechers zusammenwirkenden Ring umgeben ist und daß der Hohlzapfen mit seiner Außenfläche an der Innenfläche des Bechers anliegt.
  • Der erfindungsgemäße verschiebbare Becher kann direkt in dem Behältermund des Behälters eingesetzt werden. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein Ringteil vorgesehen, der in den Behältermund einsetzbar ist und dicht anliegt und in dem der Becher axial verschiebbar angeordnet ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung können handelsübliche Behälter ohne besondere Ausgestaltung Verwendung finden.
  • Die erfindungsgemäße Dosiervorrichtung besteht somit im allgemeinen aus drei Teilen, nämlich, bei Verwendung an Normflaschen, aus dem in den Behältermund einsetzbaren Ringteil, dem in den Ringteil einsetzbaren Becher und der Verschlußkappe.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind entweder an der Innenwand des Behältermundes oder an der Innenwandung des Ringteiles in axialem Abstand Ringstufen vorgesehen, die mit am kappenseitigen Ende und unterhalb der Öffnungen angeordneten Ringleisten des Bechers zusammenwirken, zur Begrenzung der relativen axialen Verschiebung des Bechers. Dadurch wird erreicht, daß der Becher zur Freigabe bzw. zum Verschließen der Öffnungen axial verschiebbar ist, ohne in den Behälter fallen zu können oder aus dem Behältermund herausgezogen zu werden.
  • Um einen sicheren Halt des Ringteiles im Behältermund sicherzustellen, weist der Ringteil nach einem weiteren Merkmal der Erfindung, einen radialen, auf dem Behältermund aufliegenden Dichtflansch mit nach außen konisch abfallendem Randbereich auf.
  • Durch den nach außen konisch abfallenden Randbereich wird ein Herausziehen des Ringteiles aus dem Behältermund, z.B. durch Kinder, verhindert.
  • Die Öffnungen im Becher können an sich eine beliebige Form aufweisen, jedoch ist es vorteilhaft, um eine Flüssigkeitshautbildung zu vermeiden, wenn die Unterkante der Öffnung geradlinig verläuft. Die obere Begrenzung kann bogenförmig (halbkreisförmig), spitzwinklig (dreieckig) oder viereckig ausgebildet sein.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind zwischen den Öffnungen an der Innenwand des Bechers achsparallele Stege vorgesehen.
  • Um bei wiederholter Entnahme von Flüssigkeit aus dem Behälter ein stets gleichbleibendes Entnahmevolumen sicherzustellen, ist es zweckmäßig, daß das Innenvolumen des Hohlzapfens etwa dem Volumen des Bechers zwischen Boden und Unterkante der Öffnungen entspricht.
  • Werden flaschenartige Behälter verwendet, deren Munddurchmesser relativ klein ist, kann es zweckmäßig sein, den Hohlzapfen der Verschlußkappe teilweise über eine obere Deckfläche der Verschlußkappe nach oben hinausragen zu lassen.
  • Bei einer erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung können Verschlußkappen aller Art Verwendung finden.
  • Gemäß einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Dosiervorrichtung ist die Verschlußkappe als Schraubkappe mit einem Innengewinde, das mit einem Außengewinde am Behälterhals zusammenwirkt, ausgebildet.
  • Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung sowie die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung werden anhand der Zeichnung näher erläutert, die schematisch ein Ausführungsbeispiel darstellt. Dabei zeigt: Fig. 1 die Teile einer erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung in auseinandergezogener Stellung, Fig. 2 eine Dosiervorrichtung gemäß Fig. 1 in Verbindung mit einem Behälter bei festgeschraubter Verschlußkappe und Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 2 bei nahezu abgeschraubter Verschlußkappe.
  • In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Dosiervorrichtung 1 in auseinandergezogenem Zustand in Seitenansicht dargestellt. Die Dosiervorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Becher 9 mit einem oberen Rand 10, Öffnungen 11 und einem Boden 25. An der Außenwand des Behälters 9 sind kappenseitig eine obere Ringleiste 19 und unterhalb der Öffnungen 11 eine untere Ringleiste 20 angeordnet, die zur Begrenzung der axialen verschiebung des Bechers 9 im Behältermund- 6 bzw. in einem Ringteil 8 dienen.
  • Der Ringteil 8 wird in einem Behältermund 6 dicht anliegend eingesetzt. Er weist einen radialen Dichtflansch 21 auf, der vorzugsweise einen konischen Randbereich 22 besitzt.
  • In Fig. 2 ist eine erfindungsgemäße Dosiervorrichtung in einem Behälter 2 eingesetzt, bei fest aufgeschraubter Verschlußkappe 3, im Schnitt dargestellt. Der Behälterhals 4 kann mit einem Außengewinde 5 versehen sein, das bei einer als Schraubkappe ausgebildeten Verschlußkappe 3 mit einem Innengewinde 7 in der Verschlußkappe 3 zusammenwirkt. Im Behältermund 6 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Ringteil 8 eingesetzt und liegt mit seinem radialen Dichtflansch 21 am oberen Rand des Behälterhalses 4 an.
  • Im Ringteil 8 ist der Becher 9 verschiebbar eingesetzt. Die Verschiebung ist durch eine obere Ringstufe 17 und eine untere Ringstufe 18 im Ring teil 8 begrenzt, die mit den oberen bzw.
  • unteren Ringleisten 19, 20 zusammenwirken. Dabei ist die Ausbildung derart getroffen, daß im offenen Zustand des Behälters, d.h. bei abgenommener Verschlußkappe 3 der obere Rand 10 des Bechers 9 in Höhe des Dichtflansches 21 des Ringteiles 8 liegt.
  • In der Verschluß kappe 3 ist ein Hohlzapfen 12 angeordnet, der von einem Ring 13 umgeben ist. Die axiale Länge des Ringes 13 ist derart bemessen, daß beim festen Aufbringen der Verschlußkappe 3 beispielsweise Aufschrauben, der Ringteil 8 an den oberen Rand 10 des Behälters 9 anliegt und diesen axial nach unten verschiebt, bis die obere Ringleiste 19 an der oberen Ringstufe 17 anliegt.
  • Dadurch werden die Öffnungen 11 unter den Rand des Ringteiles 8 geschoben und geben den Zutritt ins Behälterinnere frei bzw. erlauben das Einfließen von Flüssigkeit aus dem Behälter in den Becher 9 bzw. in den Hohlzapfen 12.
  • Beim Abschrauben (Lösen) der Verschlußkappe 3 vom Behälter 2 wird der Becher 9 durch den Hohlzapfen 12 nach oben mitgenommen, bis die untere Ringleiste 20 an die untere Ringstufe 18 des Ringteiles 8 stößt, wie aus Fig. 3 ersichtlich.
  • In Fig. 3 sind die Teile der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung in ihrer relativen Lage dargestellt, wie es sich bei Beginn des Zuschraubvorganges bzw. am Ende des Abschraubvorganges ergibt.
  • Der Becher 9 befindet sich dabei in seiner obersten Lage, so daß seine Öffnungen 11 durch den Flaschenmund bzw. den Ringteil 8 verschlossen sind.
  • Die Handhabung einer erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung erfolgt in folgender Weise: Zunächst befindet sich der Behälter 2 mittels der aufgesetzten bzw. aufgeschraubten Verschlußkappe 3 in völlig verschlossenem Zustand. Dabei ist der Becher 9 in seiner unteren Lage (Fig. 2), so daß die Öffnungen 11 für den Zutritt von Flüssigkeit aus dem Behälter 2 offen sind. Dann wird der geschlossene Behälter gekippt bzw. auf den Kopf gestellt, so daß durch die Öffnungen 11 Flüssigkeit in den Hohlzapfen 12 gelangt. Die Luft aus dem Hohlzapfen 12 kann durch die Öffnungen 11 in das Behälterinnere ausströmen. Beim Aufrichten des Behälters 2 fließt die im Hohlzapfen 12 befindliche Flüssigkeit in den Becher 9. Auch die Luft aus dem Becher 9 entweicht durch die Öffnungen 11.
  • Nach Abziehen insbesondere Abschrauben der Verschlußkappe 3 vom Behälter 2 wird der Becher 9 innerhalb des Behälters 2 bzw. des Ringteiles 8 nach oben gezogen (Fig. 3). Dadurch verschließen sich die öffnungen 11. Die Mitnahme des Bechers 9 durch den Hohlzapfen 12 der Verschlußkappe 3 wird durch achsparallele Stege 24 an der Innenwand 29 des Bechers 8 unterstützt.
  • Nach Entfernen der Schraubkappe 3 befindet sich das gewünschte Volumen Flüssigkeit im Becher 9, der nunmehr, bei verschlossenen öffnungen 11, als Ausgießer dient.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist sichergestellt, daß bei abgenommener Verschlußkappe 3 weder Flüssigkeit aus dem Behälter 2 nach außen austreten noch Verunreinigungen in den Behälter 2 eindringen können. Dadurch ist sichergestellt, daß im offenen Zustand des Behälters 2 keine Flüssigkeit in den Becher 9 nachgefüllt werden kann.
  • Die konische Randausbildung 22 des Dichtungsflansches 21 verhindert ein Herausziehen des Ringteiles 8 aus dem Behälter 2, beispielsweise durch Kinder.
  • Der Hohlzapfen 12 der Verschlußkappe 3 ragt im allgemeinen teilweise über eine obere Deckfläche 26 der Verschlußkappe 3 nach oben hinaus. Die Verschlußkappe 3 kann aber auch einen Ring rad 29 an der oberen Deckfläche 26 aufweisen, dessen Höhe etwa der Höhe des hinausragenden Teiles 27 des Hohlzapfens 12 entspricht.
  • Bei einem vereinfachten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung (nicht dargestellt) ist der Becher 9 direkt in den Behältermund 6 des Behälters 2 eingesetzt. Diese Ausbildungsform ist insbesondere zweckmäßig bei einem flaschenartigen Behälter 2 mit kleinem Durchmesser bzw. kleinem Volumen. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind zur Begrenzung der axialen Bewegung des Bechers 9 zu den Ringstufen 17 und 18 im Ring teil 8 analoge Ring stufen im Behältermund 6 angebracht.
  • Während für das dreiteilige Ausführungsbeispiel, nämlich bei Verwendung des Ringteiles 8, beliebige handelsübliche flaschenartige Behälter verwendet werden können, muß bei der vereinfachten Ausführungsform ohne Verwendung eines Ring teiles 8 eine spezielle Ausbildung des Flaschenmundes des flaschenartigen Behälters 2 vorgesehen werden.
  • Die Erfindung ist somit nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Es können beispielsweise zusätzlich an der Verschlußkappe 3 Mittel zur Originalitätssicherung vorgesehen sein bzw. kann die Verschlußkappe 3 als Kindersicherheits-Verschluß ausgebildet sein. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ergibt sich eine gewisse Kindersicherheit der Dosiervorrichtung, da ein Kind normalerweise nicht weiß, daß zum Einfüllen der Flüssigkeit in den Becher 9 der Behälter 2 zunächst auf den Kopf gestellt werden muß.
  • Die Erfindung umfaßt auch alle fachmännischen Abwandlungen, Weiterbildungen und Vereinfachungen sowie Teil- und/oder Unterkombinationen der beschriebenen und/oder dargestellten Merkmale und Maßnahmen.
  • Bezugszeichenliste 1 Dosiervorrichtung 41 2 flaschenartiger Behälter für ############# 3 Verschlußkappe 4 Behälterhals 5 Außengewinde an 4 6 Behältermund 7 Innengewinde in 3 8 Ringteil 9 Becher 10 oberer Rand von 9 11 Öffnungen 12 Hohlzapfen in 3 13 Ring um 12 14 Außenfläche von 12 15 Innenfläche von 9 16 Innenwand von 8 17 obere Ringstufe in 8 18 untere Ringstufe in 8 19 obere (kappenseitige) Ringleiste 20 untere Ringleiste 21 radialer Dichtflansch von 8 22 konischer Randbereich von 21 23 Innenwand des Bechers 9 24 achsparallele Steg an Innenwand 23 des Bechers 9 25 Boden von 9 26 obere Decfläche von 3 27 oben hinausragender Teil von 12 28 Unterkante yon 11 29 fiingrand von 26 -30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 - Leerseite -

Claims (9)

  1. Ansprüche 1. Dosiervorrichtung für Flüssigkeiten in Flaschen oder ähnlichen Behältern mit einer Verschlußkappe, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Behältermund (6) ein Becher (9) mit an seinem oberen Rand (10) angeordneten Öffnungen (11) axial verschiebbar angeordnet ist, daß die zugehörige Verschlußkappe (3) einen in dem verschiebbaren Becher (9) eingreifenden Hohlzapfen (12) aufweist, der von einem mit einem oberen Rand (10) des Bechers (9) zusammenwirkenden Ring (13) umgeben ist und daß der Hohlzapfen (12) mit seiner Außenfläche (14) an der Innenfläche (15) des Bechers (9) anliegt.
  2. 2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen in den Behältermund (6) einsetzbaren, dicht anliegenden Ringteil (8), in dem der Becher (9) axial verschiebbar angeordnet ist.
  3. 3. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Behältermund (6) bzw. an der Innenwandung (16) des Ringteils (8) in axialem Abstand Ringstufen (17,18) vorgesehen sind, die mit am kappenseitigen Ende (10) und unterhalb der öffnungen (11) angeordneten Ringleisten (19,20) des Bechers (9) zusammenwirken, zur Begrenzung der relativen axialen Verschiebung des Bechers (9).
  4. 4. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringteil (8) einen radialen, auf dem Behältermund (6) aufliegenden Dichtflansch (21) mit nach außen konisch abfallendem Randbereich (22) aufweist.
  5. 5. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen (11) eine geradlinige Unterkante (28) aufweisen.
  6. 6. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, gekennzeichnet durch zwischen den öffnungen (11) an der Innenwand (23) des Bechers (9) vorgesehene achsparallele Stege (24).
  7. 7. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenvolumen des Hohlzapfens (12) etwa dem Volumen des Bechers (9) zwischen Boden (25) und Unterkante (28) der Öffnungen (11) entspricht.
  8. 8. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzapfen (12) der Verschlußkappe (3) teilweise über eine obere Deckfläche (26) der Verschlußkappe (3) nach oben hinausragt.
  9. 9. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe (3) als Schraubkappe mit einem Innengewinde (7), das mit einem Außengewinde (5) am Behälterhals (4) zusammenwirkt, ausgebildet ist.
DE19843417001 1984-05-09 1984-05-09 Dosiervorrichtung Granted DE3417001A1 (de)

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