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DE3411731A1 - Verfahren zur herstellung von silicium aus rohstoff-quarz in einem elektroniederschachtofen sowie verfahren zur reduktion von oxidischen rohstoffen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von silicium aus rohstoff-quarz in einem elektroniederschachtofen sowie verfahren zur reduktion von oxidischen rohstoffen

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DE3411731A1
DE3411731A1 DE19843411731 DE3411731A DE3411731A1 DE 3411731 A1 DE3411731 A1 DE 3411731A1 DE 19843411731 DE19843411731 DE 19843411731 DE 3411731 A DE3411731 A DE 3411731A DE 3411731 A1 DE3411731 A1 DE 3411731A1
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Applied Industrial Materials Corp
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International Minerals & Chemical Corp Northbrook Ill
International Minerals and Chemical Corp
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Description

Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf ein Verfahren zur Herstellung von Silicium aus Rohstoff-Qu ar ζ in einem Elektroniederschachtofen, wobei in den Elektroniederschachtofen der Rohstoff-Quarz in körniger Form und außerdem Reduktionsmittelbriketts aus Quarz und Kohlenstoff eingebracht werden, die in bezug auf die Reaktion SiO0 +3C = SiC + 2CO einen Überschuß an Kohlenstoff aufweisen, wobei in einem oberen Teil des Elektroniederschachtofens zuerst bei einer Temperatur von unter 1600° C der Quarz in den Reduktionsmittelbriketts zu SiC umgesetzt wird und wobei danach in einem unteren Teil des Elektroniederschachtofens bei einer Temperatur von über 1600° C, vorzugsweise von 1800 bis 2000° C, der flüssige Rohstoff-Quarz reduziert wird. Die Reduktionsmittelbriketts werden vorzugsweise im Wege der Heißbrikettierung hergestellt. - Rohstoff-Quarz bezeichnet alle für die Herstellung von Silicium eingesetzten SiIiciumdioxidträger, insbesondere Quarzite und Quarzsand. Zur Herstellung der Reduktionsmittelbriketts wird im allgemeinen mit Quarzsand gearbeitet. Heißbrikettierung bezeichnet eine bindemittelfreie Brikettierung, bei der die Ausgangsstoffe auf eine Temperatur von 430 bis 540° C erwärmt und unter Anwendung von Druck zu Briketts geformt werden (vgl. DE-PS 19 15 905). Im Rahmen der Erfindung kann jedoch auch mit Reduktionsmittelbriketts gearbeitet werden, die auf andere Weise hergestellt wurden.
Bei dem bekannten gattungsgemäßen Verfahren (DE-PS 30 32 720) wird mit Reduktionsmittelbriketts gearbeitet, die in bezug auf die Reaktion SiO„ +3C = SiC + 2CO allenfalls einen geringen Überschuß an Kohlenstoff aufweisen. Tatsächlich strebt man eine möglichst vollständige Umsetzung der Reaktionspartner bei der angegebenen Reaktion in den Reduktionsmittelbriketts an, und zwar zu SiC und CO, um danach die Reduktion des flüssigen Rohstoff-Quarzes im unteren Teil des Niederschachtofens bei den angegebenen hohen Temperaturen
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Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
mit dem SiC als Reduktionsmittel durchzuführen. Der Überschuß an Kohlenstoff ist nur vorhanden, weil der Kohlenstoff bei der Reduktion des Siliciumdioxids in den Reduktionsmittelbriketts auch mit Sauerstoff reagiert und insoweit für die Reduktion des Siliciumdioxids verlorengeht. Im Rahmen der bekannten Maßnahmen bestehen die Reduktionsmittelbriketts nach der Reduktion des Siliciumdioxids jedoch praktisch aus Siliciumcarbid und nicht mehr aus Kohlenstoff. Die bekannten Maßnahmen haben sich bewährt, sind jedoch in bezug auf die Siliciumausbeute und damit in bezug auf den Energiebedarf verbesserungsbedürftig .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Verfahren so zu führen, daß man bei reduziertem Energieeinsatz eine hohe Siliciumausbeute erhält.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß mit Reduktionsmittelbriketts gearbeitet wird, die in bezug auf die Reaktion SiO0 +3C = SiC + 2CO einen Überschuß an Kohlenstoff von mehr als 50 Gew.-% und weniger als 90 Gew.-% aufweisen, daß im oberen Teil des Elektroniederschachtofens in den Reduktionsmittelbriketts bei der Temperatur von unter 1600° C neben dem SiC aktivierter Kohlenstoff gebildet wird, wobei die Reduktionsmittelbriketts eine koksartige Struktur annehmen, und daß einerseits mit diesem aktivierten Kohlenstoff und andererseits mit dem gebildeten SiC der eingesetzte Rohstoff-Quarz in dem unteren Teil des Elektroniederschachtofens reduziert wird. Vorzugsweise wird im Rahmen der Erfindung mit einem Überschuß an Kohlenstoff in den Reduktionsmittelbriketts gearbeitet, der etwa 80 Gew.-% ausmacht. Eine Optimierung erreicht man fernerhin dadurch, daß das Verfahren insgesamt so geführt wird, daß mit dem aktivierten Kohlenstoff zumindest 50 Gew.-% des eingesetzten Rohstoff-Quarzes in dem unteren Teil des Elektroniederschachtofens
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Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
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reduziert werden. - Insgesamt wird der Möller so eingestellt, daß die Stoffbilanz stimmt.
Wie bereits erwähnt, ist für das erfindungsgemäße Verfahren die Art und Weise der Herstellung der Briketts grundsätzlich beliebig. Es muß allerdings sichergestellt werden, daß die Briketts entsprechend standfest sind, um in der beschriebenen Weise gleichsam als Möller zusammen mit dem Rohstoff-Quarz in einen Elektroniederschachtofen eingebracht zu werden und dort in der beschriebenen Weise zu reagieren. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung wird dabei so verfahren, daß mit Reduktionsmittelbriketts gearbeitet wird, die im Wege der Heißbrikettierung in Form von Eierbriketts oder Kissenbriketts hergestellt sind und die eine Größe von 15 bis 60 cm3 aufweisen. Im Zusammenhang damit empfiehlt die Erfindung fernerhin, daß mit Reduktionsmittelbriketts gearbeitet wird, deren Kohlenstoffgehalt, soweit für die Heißbrikettierung erforderlich, aus backender Kohle und im übrigen aus inerten Kohlenstoffträgern wie Petrolkoks, Anthrazit, Graphit, Braun- und Steinkohlenkoksen besteht. Es versteht sich, daß das erfindungsgemäße Verfahren zu Ferrosilicium und zu Ferrometall fortgeführt werden kann, indem man neben dem Rohstoff-Quarz geeignete Substanzen, z. B. Eisenspäne oder Eisengranulat, in den Elektroniederschachtofen einbringt.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß bei der Reduktion von Siliciumdioxid mit Kohlenstoff in den Reduktionsmittelbriketts neben der Bildung des Siliciumcarbids auch eine Bildung von aktivem Kohlenstoff erfolgt, der gleichsam als jungfräulicher Kohlenstoff im unteren Teil des Elektroniederschachtofens, neben dem Siliciumcarbid, zur Reduktion des Siliciumdioxids zur Verfügung steht, was im Ergebnis die Ausbeute verbessert und den Energieeinsatz reduziert .
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Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auch auf ein Verfahren zur Reduktion von oxidischen Rohstoffen, die mit SiC und Kohlenstoff reduzierbar sind, in einem Elektroniederschachtofen, wobei in den Elektroniederschachtofen die Rohstoffe in körniger Form und außerdem Reduktionsmittel eingebracht werden, die Kohlenstoff enthalten. Das gilt insbesondere für die Herstellung von Magnesium und Phosphor. Tatsächlich betrifft die Erfindung insoweit konkret die Herstellung von Magnesium aus hauptsächlich Magnesiumoxid enthaltenden Ausgangsstoffen bzw. von Phosphor aus geeigneten Phosphaten. Bei dem (aus der Praxis) bekannten vorgenannten Verfahren wird der Kohlenstoff in Form von Holzkohle oder Koks in den Elektroniederschachtofen eingebracht. Das Ergebnis ist oft unbefriedigend, weil die Ausbeute gering und der Energieverbrauch groß ist. Das ist der Grund, weshalb zumindest in bezug auf die Herstellung von Magnesium und Phosphor die bekannten Maßnahmen im großen nicht in die Praxis eingeführt worden sind. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren so weiter auszubilden, daß bei wesentlich reduziertem Energieverbrauch eine verbesserte Ausbeute erreicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die Reduktionsmittel in den Elektroniederschachtofen in Form von Reduktionsmittelbriketts aus Quarz und Kohlenstoff eingebracht werden, deren Kohlenstoffgehalt höher liegt, als der Reaktion SiO0 +3C = SiC + 2CO entspricht und im Bereich von 60 bis 80 Gew.-% liegt, daß die oxidischen Rohstoffe zwischen den Reduktionsmittelbriketts angeordnet werden, daß in einem oberen Teil des Elektroniederschachtofens bei einer Temperatur von unter 1600° C der Quarz in den Reduktionsmittelbriketts mit einem Teil des Kohlenstoffs zu SiC umgesetzt und im übrigen aktivierter Kohlenstoff gebildet wird, wobei die Reduktionsmittelbriketts eine koksartige Struktur annehmen, und daß danach in einem angeschlossenen, unteren Teil des Elektroniederschachtofens bei einer
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Temperatur von über 1600° C, bei der die oxidischen Rohstoffe in einen flüssigen und/oder gasförmigen Aggregatzustand übergehen, die Reduktion der oxidischen Rohstoffe mit dem SiC sowie dem aktivierten Kohlenstoff der Reduktionsmittelbriketts durchgeführt wird. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung wird mit Reduktionsmittelbriketts gearbeitet, die im Wege des Heißbrikettierens hergestellt worden sind. Heißbrikettierung bezeichnet bekanntlich eine bindemittelfreie Brikettierung, bei der Ausgangsstoffe auf eine Temperatur von 430 bis 540° C erwärmt und unter Anwendung von Druck zu Briketts geformt werden, die beispielsweise als sogenannte Eierbriketts oder Kissenbriketts ausgeführt sind und deren Volumen im Bereich von 15 bis 60 cm3 liegt. Im Rahmen der Erfindung muß aber nicht notwendig mit im Wege der Heißbrikettierung hergestellten Reduktionsmittelbriketts gearbeitet werden.
Im allgemeinen wird man die Rohstoffe und die Reduktionsmittelbriketts mischen und die Mischung als Möller in den Elektroniederschachtofen einführen. Es versteht sich, daß die Stoffbilanz insgesamt stimmen muß. Entsprechend ist die Mischung aus den Rohstoffen und den Reduktionsmittelbriketts, anders ausgedrückt der Möller, eingestellt. Das erfolgt nach den üblichen Regeln der Stöchiometrie. Es empfiehlt sich, insgesamt mit einem geringen Überschuß an Kohlenstoff zu arbeiten, da ein Teil des Kohlenstoffes auch als Kohlendioxid gleichsam verlorengehen kann.
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Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß in der beschriebenen Weise aufgebaute Reduktionsmittelbriketts, die als Möller zusammen mit zu reduzierenden Rohstoffen einem Elektroniederschachtofen aufgegeben werden, zunächst im oberen Teil des Elektroniederschachtofens bei einer Temperatur von unter 1600° C in dem Sinne reduziert werden können, daß aus dem SiCL einerseits SiC und andererseits 2CO entstehen. Überraschenderweise behalten die Reduktionsmittelbriketts dabei ihre Struktur, während sich der im Überschuß eingesetzte Kohlenstoff bei dieser Reduktion des SiO„ in aktivierten Kohlenstoff umsetzt, der gleichsam jungfräulich im angeschlossenen unteren Teil des Elektroniederschachtofens neben dem Siliciumcarbid mit den Rohstoffen reagieren und die Reduktion bewirken kann. Das führt im Ergebnis zu einer beachtlich verbesserten Ausbeute bei geringem Energieverbrauch.

Claims (7)

3411731 Andrejewski, Honke & Partner Patentanwälte Diplom-Physiker Dr. Walter Andrejewski Diplom-Ingenieur Dr.-Ing. Manfred Honke Diplom-Physiker Dr. Karl Gerhard Masch Anwaltsakte: 4300 Essen 1, Theaterplatz 3, Postf. 10 02 62 139/Ma- 29. März 1984 Patentanmeldung International Minerals S Chemical Corporation 2315 Sanders Road USA - Northbrook, Illinois 60062 "Verfahren zur Herstellung von Silicium aus Rohstoff-Quarz in einem Elektroniederschachtofen sowie Verfahren zur Reduktion von oxidischen Rohstoffen" (Innere Priorität aus P 33 42 890.5) Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Silicium aus Rohstoff-Quarz in einem Elektroniederschachtofen,
wobei in den Elektroniederschachtofen der Rohstoff-Quarz in körniger Form und außerdem Reduktionsmittelbriketts aus Quarz und Kohlenstoff eingebracht werden, die in bezug auf
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die Reaktion SiO +3C = SiC + 2CO einen Überschuß an
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Kohlenstoff aufweisen,
wobei in einem oberen Teil des Elektroniederschachtofens zuerst bei einer Temperatur von unter 1600° C der Quarz in den Reduktionsmittelbriketts zu SiC umgesetzt wird und wobei danach in einem unteren Teil des Elektroniederschachtofens bei einer Temperatur von über 1600° C, vorzugsweise von 1800 bis 2000° C, der flüssige Rohstoff-Qu ar ζ reduziert wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit Reduktionsmittelbriketts gearbeitet wird,
die in bezug auf die Reaktion SiO„ +3C = SiC + 2CO einen Überschuß an Kohlenstoff von mehr als 50 Gew.-% und weniger als 90 Gew.-% aufweisen,
daß im oberen Teil des Elektroniederschachtofens in den Reduktionsmittelbriketts bei einer Temperatur von unter 1600° C neben dem SiC aktivierter Kohlenstoff gebildet wird, wobei die Reduktionsmittelbriketts eine koksartige Struktur annehmen, und daß mit diesem aktivierten Kohlenstoff einerseits und dem SiC andererseits der Rohstoff-Quarz in dem unteren Teil des Elektroniederschachtofens reduziert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit Reduktionsmittelbriketts gearbeitet wird, die einen Überschuß von etwa 80 Gew.-% an Kohlenstoff aufweisen.
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3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Teil des Elektroniederschachtofens zumindest 50 Gew.-% des eingesetzten Rohstoff-Quarzes mit dem aktivierten Kohlenstoff der Reduktionsmittelbriketts reduziert werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit Reduktionsmittelbriketts gearbeitet wird, die im Wege der Heißbrikettierung in Form von Eierbriketts oder Kissenbriketts hergestellt sind.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit Reduktionsmittelbriketts gearbeitet wird, deren Kohlenstoffgehalt, soweit für die Heißbrikettierung erforderlich, aus backender Kohle und im übrigen aus inerten Kohlenstoffträgern wie Petrolkoks, Anthrazit, Graphit, Braun- und Steinkohlenkoksen besteht.
6. Verfahren zur Reduktion von oxidischen Rohstoffen, die mit Siliciumcarbid und Kohlenstoff reduzierbar sind, in einem Elektroniederschachtofen, wobei in den Elektroniederschachtofen die Rohstoffe in körniger Form und außerdem Reduktionsmittel eingebracht werden, die Kohlenstoff enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Reduktionsmittel in den Elektroniederschachtofen in Form von Reduktionsmittelbriketts aus Quarz und Kohlenstoff eingebracht werden, deren Kohlenstoffgehalt höher ist, als der Reaktion SiO „ +3C = SiC + 2CO entspricht, und im Bereich von 60 bis 80 Gew.-% liegt, daß die oxidischen Rohstoffe zwischen den Reduktionsmittelbriketts angeordnet werden, daß in einem oberen Teil des Elektroniederschachtofens bei einer Temperatur von unter 1600° C der Quarz in den Reduktionsmittelbriketts mit einem Teil des Kohlenstoffes zu SiC umgesetzt und im übrigen aktivierter Kohlenstoff
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gebildet wird, wobei die Reduktionsmittelbriketts eine koksartige Struktur annehmen, und daß danach in einem angeschlossenen, unteren Teil des Elektroniederschachtofens bei einer Temperatur von über 1600° C, bei der die oxidischen Rohstoffe in einen flüssigen und/oder gasförmigen Aggregatzustand übergehen, die Reduktion der oxidischen Rohstoffe mit dem SiC sowie dem aktivierten Kohlenstoff aus den Reduktionsmittelbriketts durchgeführt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit Reduktionsmittelbriketts gearbeitet wird, die im Wege der Heißbrikettierung hergestellt worden sind.
DE19843411731 1983-11-26 1984-03-30 Verfahren zur herstellung von silicium aus rohstoff-quarz in einem elektroniederschachtofen sowie verfahren zur reduktion von oxidischen rohstoffen Granted DE3411731A1 (de)

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