DE3409008A1 - Vorrichtung zum bedrucken und anbringen von aufklebern - Google Patents
Vorrichtung zum bedrucken und anbringen von aufklebernInfo
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2. Aufgang (Kustermann-Passage) Telefon (089) 2 60 39 89
Telex52 8191lepatd
Telegr.-Adr. Leinpat München
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Monarch Marking Systems, Inc.
Dayton, Ohio 45401 (V.St.v.A.)
Dayton, Ohio 45401 (V.St.v.A.)
Vorrichtung zum Bedrucken
und Anbringen von Aufklebern
und Anbringen von Aufklebern
Bei einem Handetikettiergerät, wie es beispielsweise in den US-PS1en 4 280 863 und 4 267 006 der Anmelderin beschrieben
ist, ist es mitunter wünschenswert, das Gerät
zum Bedrucken und Anbringen druckempfindlicher Aufkleber unterschiedlicher Länge zu verwenden, einschließlich sol-
zum Bedrucken und Anbringen druckempfindlicher Aufkleber unterschiedlicher Länge zu verwenden, einschließlich sol-
-Λ
eher Aufkleber, die in Längsrichtung des Tragbandes verhältnismäßig
kurz sind. Unabhängig von der Länge der Aufkleber ist jedoch anzustreben, daß die Hinterkante eines abgelösten
Aufklebers mit dem Trägerband in Berührung bleibt, bis der Aufkleber an einem Gegenstand angebracht ist, und daß die
Vorderkante des Aufklebers in ordnungsgemäßer Beziehung zur Anbringrolle vorsteht, damit der Aufkleber an dem Gegenstand
ordnungsgemäß angebracht wird. Wenn die Vorderkante des Aufklebers
zu weit über das Zentrum oder die Achse der Anbringrolle vojrsteht, dann ist die Anbringrolle nicht wirksam, um
den vorderen Bereich des Aufklebers an den Gegenstand anzudrücken und an diesem zu befestigen. Wenn die Vorderkante
des Aufklebers nicht eine ausreichende Distanz über die Achse der Anbringrolle vorsteht, dann kann die Vorderkante
den Gegenstand nicht berühren.
Ein Mittel zum genauen Positionieren der Anbringrolle ist in der US-PS 3 837 966 der Anmelderin beschrieben. Gemäß
dieser Patentschrift ist die Anbringrolle zwischen zwei parallelen Armen eines U-förmigen Stützteils abgestützt, das
gegenüber der Druckplatte und der Ablöserolle in Längsrichtung verstellbar ist. Der Abstand zwischen der Anbringrolle
und der Ablöserolle kann daher entsprechend der Länge der anzubringenden Aufkleber verändert oder eingestellt werden.
Wenn das Etxkettxergerät zum Bedrucken verhältnismäßxg kurzer Aufkleber bzw. Etiketten benutzt wird, dann hat es sich
als wünschenswert erwiesen, den Durchmesser des Vorschubrades zu verkleinern, um den gleichförmigen Abstand zwischen
den am Umfang des Vorschubrades angeordneten Zähnen entsprechend dem Längsabstand der im Tragband angeordneten Löcher
zu verringern.
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine verbesserte Vorrichtung zum Bedrucken und Anbringen von Aufklebern,
die entsprechend der Länge der zu bedruckenden Aufkleber zusammengebaut werden kann, und die Zwischenstücke umfaßt,
wenn die Vorrichtung zum Bedrucken und Anbringen verhältnismäßig kurzer Aufkleber zusammengebaut wird. Die erfindungsgemäße
Vorrichtung eignet sich zur Verwendung von Anbringrollen mit großem Durchmesser bei verhältnismäßig langen
Aufklebern und zur Verwendung von Anbringrollen mit kleinem Durchmesser bei kürzeren Aufklebern. Außerdem ist
bei der verbesserten Vorrichtung gemäß der Erfindung zum Bedrucken und Anbringen von Etiketten ein Zwischenstück
vorgesehen, das bei verhältnismäßig kurzen Etiketten verwendet werden kann, um den Durchmesser des Index-Vorschubrades an den geringeren Abstand der Löcher des Trägerbandes
anzupassen.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der
Zeichnung, auf die bezüglich der Offenbarung aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen
wird. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Handetikettiergerätes,
wobei einige Teile weggebrochen sind, um den inneren Aufbau zu veranschaulichen,
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung der in dem Etikettiergerät nach Fig. 1 verwendeten
Anbringeinheit,
Fig. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung der in dem Etikettiergerät nach Fig. 1 verwendeten
Vorschubrad- und Formrolleneinheit,
Fig. 4 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt und eine Seitenansicht der in den Fig. 1 und 2 gezeigten
Anbring- und Ablöseeinheit, und
Fig. 5 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt und eine
Seitenansicht der in den Fig. 1 und 3 gezeigten zusammengebauten Vorschubrad- und Formrolleneinheit.
Ein Handetikettiergerät 10 (Fig. 1) umfaßt ein Gehäuse
12, das aus zwei zusammenfügbaren Seitenteilen 13 und 14 besteht, die vorzugsweise aus Kunststoff gegossen sind. Das
Gehäuse umfaßt einen Handgriff 16, der ein mit den Fingern betätigbares Betätigungsteil 17 aufweist, das von einer Federeinheit
18 nach außen belastet ist. Die spezielle Konstruktion des Gehäuses 12 und der darin angeordneten Bauteile
ist in der vorstehend genannten US-PS 4 280 863 sowie in den US-PS»en 4 100 852 und 4 116 747 der Anmelderin beschrieben.
Die Vorrichtung zum Bedrucken und Anbringen von Aufklebern oder das Etikettiergerät ist zur Aufnahme eines
Vorrats an druckempfindlichen Aufklebern L geeignet, die von einem Trägerband W getragen sind, das zu einer Rolle R
aufgewickelt ist, die zwischen den Gehäuseabschnitten 13 und 14 drehbar gelagert ist.
Ein von dem Trägerband und dem daran befestigten Aufklebern gebildeter Streifen S wird in dem Etikettiergerät
von Rollen 21 und 22 nach vorne und sodann über die Innenfläche einer ebenen Platte 23 nach oben geleitet, wo die
Aufkleber durch die hin- und hergehende Bewegung eines Druckkopfes 25 nacheinander bedruckt werden. Der gezeigte
Druckkopf ist ein einzeiliger Druckkopf, es könnte aber auch ein zweizeiliger Druckkopf sein. Jede Druckzeile wird
durch individuelles positionieren einer Reihe endloser beweglicher
flexibler Druckbänder 27 durch Einstellen einer
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entsprechenden Einstelleinheit 28 eingestellt.
Nachdem jeder druckempfindliche Aufkleber L auf der Platte
23 durch die Bewegung des Druckkopfes 25 entsprechend dem Zurückziehen des Betätigungsteils 17 bedruckt wurde, wie dies
in den vorstehend genannten Patentschriften beschrieben ist, wird der Streifen S um eine bestimmte Schrittweite vorwärts
bewegt, wenn das Betätigungsteil 17 losgelassen wird. Der bedruckte Aufkleber wird vom Trägerband W an einer Ablöserolle
31 abgelöst, wo das Trägerband W seine Richtung ändert und nach unten und nach hinten durch das Etikettiergerät zu einem
Vorschubrad 34 umgelenkt wird. Das Vorschubrad wird von einem Klinkenrad 36 schrittweise angetrieben, das mit einem Zahnrad
37 verbunden ist, das seinerseits mit Zähnen 38 des Betätigungsteils
17 in Eingriff steht. Die Einzelheiten des Mechanismus zum Bewegen des Druckkopfes 25 und zum schrittweisen
Verdrehen des Vorschubrades 34 entsprechend der Bewegung des Betätigungsteils 17 sind in den vorstehend genannten
US-PS'en 4 100 852 und 4 116 747 beschrieben.
Wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, ist das Vorschubrad 34 auf einer Welle 39 abgestützt und in einem inneren Unterrahmen
angeordnet, der aus zwei zusammenfügbaren Abschnitten 41 und 42 besteht, die zwischen den Seitenteilen 13 und 14 des
Gehäuses abgestützt sind. Das Vorschubrad 34 hat am Umfang im gegenseitigen Abstand angeordnete Zähne 44 (Fig. 3) zum
Eingriff in (nicht gezeigte) entsprechende Löcher des Tragbandes W, wenn dieses um das Vorschubrad 34 herumgeleitet
wird. Wenn der Druckkopf 25 der Platte 23 angenähert wird, dann werden die zur Deckung gebrachten Drucktypen der Druckbänder
27 von einer Farbwalze 47 eingefärbt, die von zwei Schwenkarmen 48 abgestützt ist, die normalerweise von zwei
aus Kunststoff gegossenen Federelementen 51 in die in Fig. 1
gezeigte Stellung belastet sind, wie dies ebenfalls in den vorstehend genannten Patentschriften beschrieben ist. Der
Druckkopf 25 ist mit einem Deckelabschnitt 52 aus gegossenem Kunststoff verdeckt, der Bereiche 53 der Federelemente
51 aufnimmt und auf einer Querwelle 54 schwenkbar gelagert ist, die ein integraler Bestandteil des gegossenen Gehäuseabschnitts
14 ist. Die Welle 54 erstreckt sich auch durch die Bereiche 53 der Federelemente 51, und sie ist mit dem
anderen Gehäuseabschnitt 13 durch eine Schraube 56 verbunden (Fig. 2).
Wie dies am besten aus der erwähnten US-PS 4 280 863 zu entnehmen ist, kann die Welle 54 eine aus mehreren Rollen
bestehende Anbringeinheit 60 (Fig. 4) abstützen, die auf der Achse der Welle 54 rotiert. Die Anbringrolleneinheit
60 kann verhältnismäßig lange Aufkleber L1 (Fig. 4) aufnehmen und anbringen, nachdem jeder Aufkleber vom Trägerband
abgelöst wird, während seine Hinterkante noch am Trägerband anhaftet. Eine Gruppe von die Anbringrolle 60 tangierenden
Bezugsebenen 62 und 63(Fig. 4) bilden einen gewünschten Anbringwinkel 64 für die längeren Aufkleber L'.
Wenn die Anbringrolle 60 jedoch zum Anbringen der kürzeren Aufkleber L verwendet wurde, dann ist der zwischen den tangentialen
Bezugsebenen 63 und 68 gebildete wirksame Anbringwinkel 67 nicht ausreichend, um zu gewährleisten, daß die
Vorderkante eines jeden Aufklebers L an der Oberfläche des betreffenden Gegenstandes angebracht wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Gruppe von Zwischenstücken oder Naben 72 (Fig. 2) auf der Welle 54
zwischen den Bereichen 53 der Federelemente 51 angeordnet.
Jedes Zwischenstück oder jede Nabe 72 besteht aus einem zylindrischen Bereich 74, der von einem verbreiterten
Kopfbereich 76 axial absteht. Die Naben 72 haben miteinander fluchtende Löcher 77« die zur Mittelachse der Naben 72
parallel oder exzentrisch angeordnet sind und die Welle 54 aufnehmen. Die Naben 72 sind vorzugsweise identisch« und der
Kopfbereich 76 einer jeden Nabe ist mit einer Gruppe von Vorsprüngen 79 und 81 versehen« die den Bereich 53 des benachbarten
Federelements 51 aufnehmen« um eine Verdrehung der Nabe 72 auf der undrehbaren Welle 54 zu verhindern. Die zylindrischen
Bereiche 74 der Naben 72 haben zusammenfügbare Stifte 83 und Löcher 84, und sie tragen eine Aufkleber-Anbringeinheit
85 in Form von aus Kunststoff gegossenen ringförmigen Rollen86 und 87« die jeweils auf den zylindrischen
Bereichen 74 frei drehbar sind.
Wie dies aus Fig. 4 ersichtlich ist, haben die Anbringrollen 86 und 87 einen kleineren Durchmesser als die Rollen
der Anbringeinheit 60, und sie verdrehen sich auf der Achse der Zwischenstücke oder Naben 72, die zur Achse der Welle
exzentrisch ist. Wenn die Anbringeinheit 85 zum Anbringen verhältnismäßig kurzer Etiketten oder Aufkleber L benutzt
wird, dann ist der Anbringwinkel 89 zwischen den tangentialen
Bezugsebenen 92 und 93 gemäß Fig. 4 im wesentlichen genau so groß wie der Anbringwinkel 64 der Anbringeinheit 60.
Infolgedessen kann das Etxkettiergerät 10 zum Anbringen der kürzeren Etiketten L verwendet werden, indem lediglich die
Anbringeinheit 60 durch die Anbringeinheit 85 und die Naben 72 ersetzt wird.
Wenn das Etxkettiergerät 10 gemäß den Fig. 3 und 5 zum Bedrucken und Anbringen der kürzeren Etiketten L zusammengebaut
wird, dann wird ein geringfügig kleineres Vorschubrad 34 anstelle des größeren Vorschubrades 34* verwendet,
wie es bei den längeren Etiketten L* benutzt wurde. Die
Teilung oder der Umfangsabstand der Zähne 44 des Vorschubrades 34 ist geringfügig kleiner als die Teilung der Zähne
des Vorschubrades 34-1 und entspricht dem geringeren Längsabstand
der Vorschublöcher des Trägerbandes W.
Wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, wird das Trägerband W von einer Formrolle 96 mit dem Vorschubrad 34 in Eingriff
gebracht, wobei das Vorschubrad 34 im axialen Abstand angeordnete Ringnuten 98 zur Aufnahme der Zähne 44 des Vorschubrades 34 und nach außen vorspringende Lagerzapfen 97 aufweist.
Wenn die Formrolle 96 in Verbindung mit dem größeren Vorschubrad 34' benutzt wird, dann sind die Lagerzapfen 97 in Löchern
101 (Fig. 3) der Seitenabschnitte 41 und 42 des Unterrahmens abgestützt. Wenn die Formrolle 96 in Verbindung mit dem kleineren
Vorschubrad 34 für die kürzeren Aufkleber verwendet wird, dann ist die Formrolle 96 in einem U-förmigen Zwischenstück
105 (Fig. 3) abgestützt. Das Zwischenstück 105 ist vorzugsweise ein starres Gußteil aus Kunststoff und umfaßt
parallele Seitenwände 106, die durch eine sich seitwärts erstreckende Stirnwand 107 einstückig miteinander
verbunden sind.
In den Seitenwänden 106 sind Ausnehmungen 109 angeordnet, welche die Lagerzapfen 97 der Formrolle 96 aufnehmen,
so daß die Drehachse der Formrolle 96 an die Drehachse des Vorschubrades 34 näher heranrückt, wie dies in Fig. 5 gezeigt
ist. Zwei Stifte 112 ragen von den Seitenwänden 106 nach außen, und die beiden unteren Stifte 112 greifen in
die Löcher 101 ein. Die beiden oüberen Stifte 112 greifen
in zwei andere Löcher 114 ein, die ebenfalls in den Abschnitten 41 und 42 des Unterrahmens fluchtend angeordnet sind.
Die Stifte 112 verhindern eine Verdrehung des Zwischenstücks 105, so daß dieses die Formrolle 96 neben dem Vorschubrad
drehbar abstützt.
Aus der Zeichnung und der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß das erfindungsgemäß ausgebildete Handetikettiergerät
wünschenswerte Eigenschaften und Vorteile hat. Ein Hauptvorteil besteht darin, daß das Etikettiergerät 10
mit der Anbringeinheit 60 und dem Vorschubrad 34' zusammengebaut
werden kann, so daß es zum Bedrucken und Anbringen der längeren Aufkleber L1 geeignet ist. Das Etikettiergerät
10 kann aber auch mit der Anbringeinheit 85, dem Vorschubrad 34 und den Zwischenstücken 72 und 105 zusammengebaut werden,
so daß es zum Bedrucken und Anbringen der kürzeren Etiketten L geeignet ist.
Wenn das Etikettiergerät zum Bedrucken und Anbringen
der kürzeren Etiketten L zusammengebaut wird, dann ist der wirksame Winkel 89 der Etikettenanbringung im wesentlichen
der gleiche wie der wirksame Winkel 64, der sich ergibt, wenn das Gerät zum Bedrucken und Anbringen der längeren
Etiketten L1 zusammengebaut wird. Dieser wirksame Winkel
der Etikettenanbringung ist wichtig, um zu gewährleisten, daß jedes Etikett oder jeder Aufkleber gegen die Oberseite
des betreffenden Gegenstandes ordnungsgemäß angepreßt oder aufgebracht wird in Übereinstimmung mit dem normalen Winkel
der Bewegung des Handetikettiergerätes während eines Anbringschrittes. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß
die Zwischenstücke 72 und 105 rasch und einfach bei der Montage des Etikettiergerätes 10 zusammengefügt und als
Kunststoffteile verhältnismäßig billig gegossen werden können, so daß die Herstellungskosten des Etikettiergerätes 10
zum Bedrucken und Anbringen der kürzeren Etiketten L1 nicht
wesentlich größer sind als die Herstellungskosten für ein Etikettiergerät, das längere Etiketten L· bedruckt und anbringt.
Wenngleich es sich bei dem in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel um eine
bevorzugte Ausführungsform der Erfindung handelt, so dient
dieses lediglich zur Erläuterung der Erfindung und läßt im Rahmen des allgemeinen Fachwissens zahlreiche Abwandlungen
zu, ohne daß dadurch der Grundgedanke der Erfindung verlassen wird.
Vorrichtung zum Bedrucken "und"Anbringen von Aufklebern
Bezugszeichenliste :
10 Handetxkettxergerat
12 Gehäuse
13, 14 Seitenteile von
16 Handgriff
17 Betätigungsteil
18 Federeinheit L Aufkleber
W Band
R Rolle
S Streifen
21, 22 Rollen
23 Druckplatte
25 Druckkopf
2 7 DruckbMnder
28 Einstelleinheit
31 Ablöserolle
34 Vorschubrad (klein)
34' Vorschubrad (groß)
36 Klinkenrad
37 Zahnrad
38 Zähne von 17
39 Welle von 34
41, 42 Seitenabschnitte
44 Zähne von 34
47 Farbwalze
48 Schwenkarme
1?
51 Feder el entente
52 Deckelabschnitt
53 Bereiche von
54 Querwelle 56 Schraube
60 Änbringeinheit 62« 63 Bezugsebenen
64 Anbringwinkel
67 relativer Anbringwinkel
68 Bezugsebenen
72 Anpaßstücke bzw. Naben
74 zylindrischer Bereich von
76 Kopfbereich von
77 Löcher in 72
79, 81 Vorsprünge an
83 Stift an 74
84 Loch in 74
85 Anbringeinheit 86, 87 Anbringrollen 89 Anbringwinkel 92, 93 Bezugsebenen
96 Formrolle
97 Lagerzapfen von
98 Ringnuten von 101 Löcher in 13,
105 Anpaßstück
106 Seitenwände von
107 Stirnwand
109 Ausnehmungen in 107
112 Stifte an 106
114 Löcher in 41, 42
Claims (1)
- - yt -PatentansprücheIJ Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Bedrucken und Anbringen einer Serie von auf einem Trägerband angeordneten druckempfindlichen Aufklebern, bestehend aus einer Platte, einer mit der Platte zusammenwirkenden Druckeinrichtung zum aufeinanderfolgenden Bedrucken der Aufkleber, einer Ablöseeinrichtung zum Ablösen eines jeden Aufklebers vom Trägerband, nachdem der Aufkleber bedruckt wurde, einer Einrichtung zum Zuführen des Trägerbandes, um jeden Aufkleber der Platte und der Druckeinrichtung zuzuführen und sodann an der Ablöseeinrichtung vorbeizubewegen, und einer Rolle zum Führen des Aufklebers oder des Trägerbandes, gekennzeichnet durch ein Anpaßstück (72; 105), das die Rolle (85; 96) zur Verdrehung auf einer ersten Achse abstützt, wenn die Vorrichtung zum Bedrucken verhältnismäßig kurzer Aufkleber zusammengebaut ist, und eine Einrichtung (54; 41, 42) zum Abstützen des Zwischenstücks (72; 105), wobei die Abstützeinrichtung wirksam ist, um die Rolle (85; 96) oder eine andere Rolle (60) zur Verdrehung auf einer zur ersten Achse parallelen zweiten Achse abzustützen, wenn die Vorrichtung zum Bedrucken längerer Aufkleber ohne das Anpaßstück (72; 105) zusammengebaut ist.2· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (85) aus einer ringförmigen Aufkleber-Anbringrolle (86, 87) besteht, daß die Anpaßstück-Abstützeinrichtung aus einer undrehbaren Welle (54) besteht, die sich durch die Aufkleber-Anbringrolle erstreckt, und daß das Anpaßstück (72) aus einem im allgemeinen zylindrischen Nabenteil (74) besteht, das eine die Welle (54) aufnehmendeaxial verlaufende exzentrische Bohrung (77) aufweist.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Satz von auf der Welle (54) angeordneten Nabenteilen (74) und eine Serie von Anbringrollen (86, 87), die auf den Nabenteilen drehbar gelagert sind·4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabenteile (74) im wesentlichen miteinander identisch sind und einen verbreiterten Kopfbereich (76) aufweisen, wobei die Nabenteile auf der Welle (54) einander gegenüberliegend angeordnet sind.5. Vorrichtung nach Anspruch 2» dadurch gekennzeichnet, daß das Nabenteil (72) einen von dem verbreiterten Kopfbereich (76) abstehenden zylindrischen Bereich (74) aufweist und daß der Kopfbereich Mittel (79, 81) aufweist, um das Nabenteil gegen eine Verdrehung zu sichern.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle aus einer Formrolle (96) besteht, daß die Zuführeinrichtung aus einem Zuführrad (34) besteht, das nach außen ragende, in Umfangsrichtung versetzt angeordnete Zähne (44) aufweist und zur schrittweisen Verdrehung abgestützt ist, und daß das Anpaßstück (105) die Formrolle(96) neben dem Zuführrad (34) zur Verdrehung auf der ersten Achse abstützt.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Anpaßstück (105) U-förmig ist und parallele Seitenwände (106) aufweist, die durch eine sich seitwärts erstrekkende Wand (107) einstückig miteinander verbunden sind, daß die Formrolle (96) nach außen vorspringende Lagerzapfen (97)aufweisen, die in Ausnehmungen (109) der Seitenwände (106) eingreifen, und daß die Seitenwände (106) auf der ersten Achse nach außen ragende Stützstifte (112) aufweisen.8. Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Bedrucken und Anbringen einer Reihe von auf einem Trägerband angeordneten druckempfindlichen Aufklebern, bestehend aus einer Platte, einer mit der Platte zusammenwirkenden Druckeinrichtung zum aufeinanderfolgenden Bedrucken der Aufkleber, einer Ablöseeinrichtung zum Ablösen eines jeden Aufklebers von dem Trägerband, nachdem der Aufkleber bedruckt wurde, einer ringförmigen Aufkleber-Anbringrolle zum Anbringen eines jeden abgelösten bedruckten Aufklebers an einem Gegenstand und einer Einrichtung zum schrittweisen Vorwärtsbewegen des Trägerbandes, um jeden einzelnen Aufkleber an der Platte und der Druckeinrichtung und sodann an der Ablöseeinrichtung vorbeizubewegen, gekennzeichnet durch Mittel zum drehbaren Abstützen der Aufkleber-Anbringrolle (85), die eine undrehbare Welle (54) mit einer ersten Achse, mindestens ein im allgemeinen zylindrisches Anpaßstück (72) mit einer die Welle (54) aufnehmenden, sich axial erstreckenden exzentrischen Bohrung (77), wobei das Anpaßstück (72) die Anbringrolle (85) auf einer zur ersten Achse parallelen zweiten Achse drehbar abstützt, und Mittel (51, 79, 81) umfaßt, um das Anpaßstück (72) gegen eine Verdrehung zu sichern.9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch zwei Anpaßstücke (72), die jeweils einen verbreiterten Kopfbereich {76) aufweisen, wobei die Anpaßstücke auf der Welle (54) einander gegenüberliegend angeordnet sind.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfbereich (76) eines jeden Anpaßstücks (72) einen Teil (79, 81) der Mittel zum Sichern des Anpaßstücks gegen Verdrehung aufweist.- 14 -11. Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Bedrucken und Anbringen einer Serie von auf einem Trägerband angeordneten druckempfindlichen Aufklebern« bestehend aus einer Platte« einer mit der Platte zusammenwirkenden Druckeinrichtung zum aufeinanderfolgenden Bedrucken der Aufkleber, einer Ablöseeinrichtung zum Ablösen eines jeden Aufklebers vom Trägerband« nachdem der Aufkleber bedruckt wurde« einer Einrichtung mit einem Zuführrad zum Abziehen des Trägerbandes, um jeden Aufkleber an der Platte und der Druckeinrichtung und sodann an der Ablöseeinrichtung vorbeizubewegen, und einer Formrolle, um das Trägerband mit dem Zuführrad in Eingriff zu bringen« gekennzeichnet durch ein Anpaßstück (105) mit Mitteln (109) zum Abstützen der Formrolle (96) zur Verdrehung auf einer ersten' Achse und einer Einrichtung (41) zum Abstützen des Anpaßstücks (105), wobei die Abstützeinrichtung (41) die Formrolle (96) auf einer zur ersten Achse parallelen zweiten Achse drehbar abstützt, wenn die Vorrichtung ohne das Anpaßstück (105) zusammengebaut ist.12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Anpaßstück (105) U-förmig ist und zwei parallele Seitenwände (106) aufweist, die durch eine sich seitwärts erstreckende Wand (107) einstückig miteinander verbunden sind, daß die Formrolle (96) auf der ersten Achse nach außen vorspringende Lagerzapfen (97) aufweist, die in Ausnehmungen (109) der Seitenwände (106) eingreifen, und daß die Seitenwände (106) auf der zweiten Achse nach außen vorspringende Stützstifte (112) aufweisen.13. Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Bedrucken und Anbringen einer Serie von auf einem Trägerband angeordneten druckempfindlichen Aufklebern, bestehend aus einer Platte, einer mit der Platte zusammenwirkenden Druckeinrichtung zum aufeinanderfolgenden Bedrucken der Aufkleber, einerAbloseexnrichtung zum Ablösen eines jeden Aufklebers von dem Trägerband, nachdem der Aufkleber bedruckt wurde, einer Einrichtung mit einem Zuführrad und einer benachbarten Formrolle zum Vorwärtsbewegen des Trägerbandes, um jeden Aufkleber an der Platte und der Druckeinrichtung und sodann an der Ablöseeinrichtung vorbeizubewegen, und einer Anbringrolle zum Anbringen eines jeden abgelösten Aufklebers an einem entsprechenden Gegenstand, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (72i 105) zum wahlweisen Abstützen der Formrolle (96) und der Anbringrolle (85) zur Verdrehung auf im Abstand voneinander angeordneten parallelen ersten und zweiten Achsen zur Anpassung an Aufkleber unterschiedlicher Länge.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung aus einer im allgemeinen zylindrischen Anpaßnabe (72) mit einer exzentrischen Bohrung (77) besteht, auf der die Anbringrolle (85) drehbar gelagert ist.15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Stutζeinrichtung aus einem im allgemeinen U-förmigen Anpaßstück (105) besteht, die Mittel (109) zum drehbaren Lagern der gegenüberliegenden Enden (97) der Formrolle (96) aufweist.
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