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DE3408399C2 - Vorrichtung zum Nadeln von Warenbahnen - Google Patents

Vorrichtung zum Nadeln von Warenbahnen

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Publication number
DE3408399C2
DE3408399C2 DE19843408399 DE3408399A DE3408399C2 DE 3408399 C2 DE3408399 C2 DE 3408399C2 DE 19843408399 DE19843408399 DE 19843408399 DE 3408399 A DE3408399 A DE 3408399A DE 3408399 C2 DE3408399 C2 DE 3408399C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
eccentric shaft
drive eccentric
webs
drive
bed plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19843408399
Other languages
English (en)
Other versions
DE3408399A1 (de
Inventor
Franz Linz König
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TEXTILMASCHINENFABRIK DR ERNST FEHRER AG LEONDING AT
Original Assignee
TEXTILMASCHINENFABRIK DR ERNST FEHRER AG LEONDING AT
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Publication date
Application filed by TEXTILMASCHINENFABRIK DR ERNST FEHRER AG LEONDING AT filed Critical TEXTILMASCHINENFABRIK DR ERNST FEHRER AG LEONDING AT
Publication of DE3408399A1 publication Critical patent/DE3408399A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3408399C2 publication Critical patent/DE3408399C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H18/00Needling machines
    • D04H18/02Needling machines with needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung zum Nadeln von Warenbahnen besteht aus einer gegebenenfalls in Einzelabschnitte (2) unterteilten, mit einer gelochten Bettplatte (12) zur Führung der Warenbahn zusammenwirkenden Nadelbank (1), die von einer Antriebsexzenterwelle (5) über Pleuel (4) und vertikal geführte Schubstangen (3) angetrieben wird. Um die Einstichtiefe der Nadeln auch während des Betriebes ohne Verstellung der Bettplatte (12) verändern zu können, ist die Antriebsexzenterwelle (5) in Verstellexzentern (15) drehbar gelagert.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Nadeln von Warenbahnen, bestehend aus einer gegebenenfalls in Einzelabschnitte unterteilten, mit einer gelochten Bettplatte zur Führung der Warenbahnen zusammenwirkende·1 Nadelbank, die von einer gegebenenfalls aus gekuppelten Teilwellen zusammengesetzten Antriebsexzenterwelle über Pleuel und vertikal geführte Schubstangen antreibbar ist, und aus Verstellexzentern zum Einstellen der Einstichtiue.
Bei üblichen, z. B. aus der DE-AS 24 02 559 bekannten Vorrichtungen zum Nadeln von Warenbahnen ist der Hub und die Hublage der Nadelbank unveränderbar vorgegeben. Soll die Einstichtiefe der Nadeln in die Warenbahn geändert werden, so muß die Bettplatte für die Warenbahn entsprechend verstellt werden, was zwangsläufig eine Änderung der Durchlaufebene für die Warenbahn mit sich bringt. Da insbesondere bei breiteren Warenbahnen über die Bettplatte erhebliche Kräfte abgetragen werden müssen, wird auch die Verstelleinrichtung für die Bettplatte mit diesen Kräften belastet, so daß die Verstelleinrichtung einer aufwendigen Konstruktion bedarf.
Um Warenbahnen beim Nadeln mit einem Muster zu versehen, ist eine eingangs genannte, gattungsgemäße Vorrichtung bekannt (AT-PS 3 26 380), die an der Nadelbank angreifenden Schubstangen nicht unmittelbar mit den Pleueln, sondern über Schwingen zu verbinden, deren Schwenklager bei laufender Antriebsexzenterwelle der Höhe nach verstellbar sind. Zu diesem Zweck sind die Schwenklager der Schwingen an Pleueln einer zur Antriebsexzenterwelle parallelen Schaltexzenterwelle gelagert. Wird die Schaltexzenterwelle gedreht, so werden die Schwenklager der Schwingen auf- und abbewegt, was eine Änderung der mittleren Hublage der Nadelbank und damit verschiedene Einstichtiefen der Nadeln in die Warenbahn zur Folge hat. Die Warenbahn kann somit durch die Änderung der Einstichtiefe mit unterschiedlichen Mustern versehen werden.
Trotz der Möglichkeit der Änderung der Einstichtiefe ist diese bekannte Vorrichtung jedoch für die grundsätzliche Einstellung der Einstichtiefe, wie sie beispielsweise für ein Vornadeln oder ein Oberflächennadeln eingestellt werden muß, ungeeignet, weil die Anlenkung der Schubstangen an den mit den Pleueln verbundenen Schwingen eine Untersetzung des Hubes der Antriebsexzenterwelle bedingt, so daß für die benötigte volle Einstichtiefe ein erheblich größerer Antriebshub erforderlich wird. Die Größe des Antriebshubes ist bei einer vorgegebenen Antriebsleistung der erreichbaren Antriebsdrehzühl und damit der Hubfrequenz umgekehrt proportional. Mit der bekannten Verstellung der Einstichtiefe muß folglich eine wesentliche Herabsetzung der Durchsetzleistung in Kauf genommen werden.
Wird die Nadeibank über eine hin- und herdrehende Nadelhubwelle angetrieben, so ist es zur Einstellung des Nadelhubes bekannt (DE-OS 21 42 063), die wirksame L.~.nge der Kurbel eines Gelenkviereckes zu verändern, dessen Kurbel über einen Exzenter angetrieben wird und über eine Koppel und eine Schwinge an der Nadelhubwelle angreift Nachteilig bei dieser bekannton Vorrichtung ist die vergleichsweise aufwendige Konstruktion, die aufgrund der hin- und hergehenden Drehbewegung der Nadelhubv/eHe ungünstige Belastungsverhältnisse bedingt. Eine Übertragung dieser Einstellmöglichkeit des Nadelhubes auf eine gattungsgemäße Vorrichtung ist grundsätzlich nicht möglich.
Schließlich ist es bekannt (US-PS 11 04 368), die Pleuel mittels Exzenterscheiben auf den Antriebsexzentern zu lagern, wobei die verschiedenen Drehstellungen der Exzenterscheiben durch Schrauben festgelegt werden können, so daß über die Verstellung der Exzenterscheiben der Nadelhub und die Einstichtiefe verändert werden. Nachteilig bei dieser bekannten Konstruktion ist allerdings, daß eine Verstellung des Nadelhubes nur bei stillstehender Maschine vorgenommen werden kann und daß der Massenausgleich nur für eine Drehstellung der Exzenterscheiben voll wirksam wird, was bei allen anderen Drehstellungen der Exzenterscheiben zu Unwuchten führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung so zu ve'bessern, daß die Einstichtiefe auch während des Betriebes ohne Verstellung der Bettplatte mit einfachen Konstruktionsmitteln verändert werden kann, und zwar bei voll wirksam bleibendem Massenausgleich.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Antriebsexzenterwelle in den Verstellexzentern drehbar gelagert ist.
Durch die Lagerung der Antriebsexzenterwelle in den Verstellexzentern wird die Antriebsexzenterwelle bei einer Betätigung der Verstellexzenter zusammen mit der Nadelbank der Höhe nach verlagert, was die gewünschte Änderung der Einstichtiefe der Nadeln in die Warenbahn ergibt. Die Bettplatte bleibt dabei unbeweglich abgestützt, was nicht nur einfache Konstruktionsverhältnisse hinsichtlich der Kräfteabtragung, sondern auch bezüglich der Warenbahnführung schafft, weil die Durchlaufebene für die Warenbahn bei allen Einstichtiefen gleich bleibt. Die Größe des Arbeitshubes der Antriebsexzenterwelle kann voll für die maximale Einstichtiefe ausgenützt werden, wobei der vorgesehene Massenausgleich bei der Betätigung der Verstellexzenter uneingeschränkt wirksam bleibt.
Tragen die die Lager der Antriebsexzenterwelle aufnehmenden Verstellexzenter je einen zur Antriebsexzenterwelle koaxialen Zahnkranz, über den die Verstellexzenter von einer gemeinsamen Verstellwelle betätigbar sind, so kann die Einstichtiefe der Nadeln in die Warenbahn bei laufender Nadelvorrichtung ohne Schwierigkeiten von außen eingestellt und nachgestellt werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Nadelvorrichtung in einer zum Teil aufgerissenen, schematischen Seitenansicht und
F i g. 2 die Lagerung der Antriebsexzenterwelle in einem Axialschnitt in einem größeren Maßstab.
Wie die F i g. 1 erkennen läßt, besteht die Nadelvorrichtung im wesentlichen aus einer Nadelbank 1, von der ein Einzelabschnitt 2 dargestellt ist. Dieser Nadelbankabschnitt 2, wird über zwei vertikal geführte Schubstangen 3 angetrieben, die über Pleuel 4 mit einer Antriebsexzenterwelle 5 verbunden sind. Die einem Nadelbankabschnitt 2 zugeordneten Antriebselemente sind in einem Gehäuse 6 untergebracht, in dem aui:h die entsprechend den Nadelbankabschnitten 2 in Teilwellen unterteilte Antriebsexzenterwelle 5 gelagert ist Damit in einfacher Weise ein Massenausgleich stattfinden kann, sind die neben den Antriebsexzentern 7 auf der Antriebsexzenterwelle 5 um 180° winkelversetzte Exzenter 8 vorgesehen, die über Pleuel 9 eine Ausgleichsmasse 10, die auf vertikalen Führungssäulen 1 i gelagert ist, gegensinnig zur Nadelbank 1 bewegen.
Die zu nadelnde Warenbahn wird zwischen einer gelochten Bettplatte 12 und einer Abstreifplatte 13 geführt, wobei die Nadeln in die Warenbahn einstechen. Der auf die Warenbahn ausgeübte Einstechdruck muß über die Bettplatte 12 abgetragen werden, was keinerlei Schwierigkeiten bereitet, weil die Bettplatte 12 unbeweglich gelagert ist. Zur Einstellung der Einstichtiefe wird nach den F i g. 1 und 2 die Antriebsexzenterwelle 5 der Höhe nach verstellt. Zu diesem Zweck sind die Lager 14 der Antriebsexzenterwelle 5 in einem im Gehäuse 6 gehaltenen Verstellexzenter 15 gelagert, der einen zur Antriebsexzenterwelle 5 koaxialen Zahnkranz 16 trägt, über den der Vcrstcücxzcntcr 15 von einer gemeinsamen, nicht dargestellten Verstellwelle verdreht werden kann. Die damit verbundene Verlagerung der Antriebsexzenterwelle 5 bedingt eine Änderung der mittleren Hublage der Nadelbank 1 und damit der Einstichtiefe der Nadeln in die Warenbahn.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
50
60
65

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Nadeln von Warenbahnen, bestehend aus einer gegebenenfalls in Einzelabschnitte unterteilten, mit einer gelochten Bettplatte zur Führung der Warenbahnen zusammenwirkenden Nadelbank, die von einer gegebenenfalls aus gekuppelten Teilwellen zusammengesetzten Antriebsexzenterwelle über Pleuel und vertikal geführte Schubstangen antreibbar ist, und aus Verstellexzentern zum Einstellen der Einstichtiefe, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsexzenterwelle (5) in den Verstellexzentern (15) drehbar gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Lager (14) der Antriebsexzenterwelle (5) aufnehmenden Verstellexzenter (15) je einen zur Antriebsexzenterwelle (5) koaxialen Zahnkranz (16) tragen, über den die Verstellexzenter (15) von einer gemeinsamen Versteü-A-eüe betätigbar sind.
DE19843408399 1983-04-18 1984-03-08 Vorrichtung zum Nadeln von Warenbahnen Expired DE3408399C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT137183A AT385527B (de) 1983-04-18 1983-04-18 Vorrichtung zum nadeln von warenbahnen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3408399A1 DE3408399A1 (de) 1984-10-18
DE3408399C2 true DE3408399C2 (de) 1986-04-10

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843408399 Expired DE3408399C2 (de) 1983-04-18 1984-03-08 Vorrichtung zum Nadeln von Warenbahnen

Country Status (5)

Country Link
JP (1) JPS59204961A (de)
AT (1) AT385527B (de)
DE (1) DE3408399C2 (de)
FR (1) FR2544350B1 (de)
IT (1) IT1180475B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
ATA137183A (de) 1987-09-15
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