DE3408118C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Naßpresse zum Entwässern einer
Faserbahn mit einer rotierenden Walze und einer Anpreßeinrichtung,
zwischen denen die Faserbahn zusammen mit mindestens einem
wasseraufnehmenden Band in einem Preßspalt entlang eines Teiles
des Walzenumfanges geführt ist, wobei die Anpreßeinrichtung ein
hydrostatisches Druckelement aufweist, das einen in Preßrichtung
beweglichen Stützschuh aufweist, welcher in Laufrichtung der
Faserbahn im Preßspalt hintereinander mindestens zwei
Drucktaschen besitzt, die mit Kanälen mit einem gemeinsamen, mit
Druckmedium versorgten Druckraum verbunden sind.
Solche Naßpressen sind beispielsweise aus DE-OS 23 13 920 bekannt und
dienen der Entwässerung einer Papier- oder Pappenbahn oder eines
anderen Fasermaterials, wobei die Faserbahn zusammen mit
beispielsweise einem wasseraufsaugenden Filzband und einem
wasserundurchlässigen Preßband durch einen Preßspalt geführt
wird, der durch eine Walze und ein hydrostatisches Druckelement
gebildet wird. Hierbei wird zwar eine gleichmäßige Anpressung im
Preßspalt über eine gewisse Länge der Faserbahn in Laufrichtung
erreicht, so daß die Entwässerung der auszupressenden Faserbahn
deutlich besser ist als bei Naßpressen mit zwei nur in einer Linie
quer zur Faserbahn wirkenden Walzen. Die Entwässerungsleistung ist
jedoch noch nicht optimal, da der Anpreßdruck im Preßspalt über die
gesamte Länge nahezu konstant bleibt.
Es ist zwar bereits bekannt, beispielsweise aus DE-OS 31 05 276 oder
US 37 83 097, bei einer Naßpresse mit einer Walze und einer mit
dieser in einem Preßspalt bestimmter Länge zusammenwirkenden
Anpreßeinrichtung einen im Preßspalt sukzessive ansteigenden
Anpreßdruck vorzusehen. Dies wird bei diesen Naßpressen dadurch
erreicht, daß in Laufrichtung hintereinander mehrere Druckkammern
oder mehrere hydraulisch anpreßbare Lagerschuhe vorgesehen sind.
Zur Erzielung eines in Laufrichtung ansteigenden Anpreßdruckes
müssen die einzelnen hintereinander angeordneten Druckkammern
oder Lagerschuhe mit einem verschiedenen und sukzessive
ansteigenden Druck mit einem Druckmittel versorgt werden. Dies
bedingt jedoch eine aufwendige Steuerung des Druckes in den
einzelnen Druckräumen und eine Vielzahl von Steuereinrichtungen und
Steuerleitungen. Außerdem sind in Laufrichtung mehrere unabhängige
Lagerelemente erforderlich, was den konstruktiven Aufwand in
unerwünschtem Maße vergrößert. Weiterhin tritt zwischen den
Lagerschuhen ein Druckabfall auf, der zu einer unerwünschten
Rückbefeuchtung der Faserbahn führt.
Die Erfindung setzt sich die Aufgabe, die vorstehend erwähnten
Nachteile vorbekannter Naßpressen zu vermeiden und insbesondere
eine Naßpresse zu schaffen, die es ermöglicht, daß einerseits durch
Entwässerung mit sukzessive steigendem Anpreßdruck ein höherer
Entwässerungsgrad einer Faserbahn erreichbar ist, wobei
andererseits die Notwendigkeit einer komplizierten Steuerung
mehrerer Druckelemente und die Vielzahl solcher Druckelemente in
Laufrichtung vermieden werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Anpreßeinrichtung einen relativ zum Druckraum beweglichen Kolben
aufweist, der relativ zum Stützschuh unsymmetrisch derart
angeordnet ist, daß der Flächenanteil der Drucktaschen, in
Laufrichtung der Faserbahn gesehen, vor der Mittelachse des Kolbens
größer ist als der Flächenanteil der Drucktaschen hinter der
Mittelachse des Kolbens.
Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn die Querschnitte der in
Laufrichtung der Faserbahn hintereinander vorgesehenen Drucktaschen
eine abnehmende Preßfläche und wenn die zugehörigen Kanäle einen
steigenden Querschnitt aufweisen.
Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß sich infolge der
unsymmetrischen geometrischen Ausbildung des Druckelementes,
insbesondere der asymmetrischen Anordnung des Kolbens, unterstützt
von der unterschiedlichen Ausbildung der Drucktaschen infolge des
Bestrebens des Druckelementes, einem Kippmoment
entgegenzuwirken, sich in den Drucktaschen im Betrieb
unterschiedliche Drücke einstellen, obwohl sämtliche Drucktaschen
über die kommunizierenden Kanäle mit dem gleichen Druckraum
verbunden sind.
Dabei ist besonders vorteilhaft, die Asymmetrie des Kolbens, die
wirksame Druckfläche und den Querschnitt der Kanäle für die im
gemeinsamen Stützschuh vorgesehenen Drucktaschen so zu wählen
und so aufeinander abzustimmen, daß der im Betrieb entstehende
Spalt zwischen der Oberfläche der Druckelemente und der Gegenfläche
über den gesamten Umfang angenähert konstant ist. Tritt
beispielsweise einlaufseitig ein größerer Spalt auf als an der
Auslaufseite des Druckelementes, so kann der Querschnitt des
Kanales der einlaufseitigen Drucktasche so weit vermindert werden,
daß sich an beiden Seiten ein gleich großer Spalt einstellt.
Es ist auf diese Weise möglich, die Druckelemente in Laufrichtung der
Faserbahn gesehen derart unsymmetrisch auszubilden und die
Asymmetrie des Kolbens relativ zu den Drucktaschen so zu wählen,
daß die resultierende Preßkraft etwa im Mittelpunkt des Kolbens
angreift.
Die Erfindung wird anhand der in den Figuren dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Naßpresse im Längsschnitt.
Fig. 2 zeigt eine zweite Anpreßeinrichtung im Längsschnitt.
Fig. 3 zeigt eine dritte Anpreßeinrichtung in der Aufsicht.
Fig. 4 zeigt eine vierte Anpreßeinrichtung in der Aufsicht.
Fig. 5 zeigt eine Anpreßeinrichtung mit mehreren Druckelementen
in der Aufsicht.
Fig. 6 zeigt eine Anpreßeinrichtung mit mehrere Kolben.
Fig. 7 zeigt eine weitere Anpreßeinrichtung mit mehreren Kolben.
Die in Fig. 1 in schematischer Darstellung wiedergegebene
Naßpresse besteht aus einer Walze 1 und einer Anpreßeinrichtung 2,
zwischen denen die Faserbahn, beispielsweise eine Papierbahn 3
zusammen mit einem wasseraufnehmnden Band 4, zum Beispiel
einem Filzband und einem flexiblen, wasserundurchlässigen Mantel 5,
in einen Preßspalt 6 entlang eines Teiles A des Walzen-Umfanges
geführt ist. Während des Durchganges der Papierbahn 3 durch diesen
Preßspalt 6 erfolgt die Entwässerung der Papierbahn mit sukzessive
steigendem Preßdruck, wobei das aus der Papierbahn 3 austretende
Wasser vom Filzband 4 aufgenommen wird. Nötigenfalls können noch
weitere Bänder, beispielsweise ein Siebband, zusätzlich durch den
Preßspalt geführt werden.
Die Walze 1 kann als Massiv-, Rohr- oder Saugwalze ausgeführt sein,
oder auch als Durchbiegungsausgleichwalze, wie beispielsweise in US
38 02 044 beschrieben, oder als flexibler, im Innern geeignet
abgestützter bandförmiger Walzenmantel.
Der wasserundurchlässige Mantel 5 kann als flexibler Walzenmantel
ohne Führungswalzen ausgebildet sein oder als endloses Gummiband,
welches nötigenfalls über mehrere Führungswalzen 8, 9, 10 geführt
ist. In jedem Fall muß eine hinreichende Flexibilität und
Anpaßbarkeit an die Oberfläche der Walze 1 im Preßspalt 6
gewährleistet sein.
Die Anpreßeinrichtung 2 besteht aus einem oder mehreren quer zur
Laufrichtung nebeneinander angeordneten hydrostatischen
Druckelementen 11, die beispielsweise analog zu US 38 02 044
ausgeführt sein können. Die Kolben 20 dieser Druckelemente sind in
zylindrischen oder nutenförmigen Druckräumen 12 eines Querträgers
13 in Preßrichtung P beweglich und in gewissem Grade gegen die
Preßrichtung neigbar, so daß die Stützschuhe 30 der Druckelemente
an die Gegenfläche, d. h. die Walzen-Oberfläche, anpaßbar sind. Der
Druckraum 12 ist an eine Leitung 14 angeschlossen und wird über
diese mit einem Druckmittel, z. B. Öl oder Wasser, mit einem
bestimmten Druck versorgt. Die Stützschuhe 30 der Druckelemente 11
weisen an ihrer Preßfläche mehrere Lagertaschen auf,
beispielsweise in Laufrichtung L hintereinander zwei Lagertaschen 15
un 16. Dabei ist die wirksame Druckfläche der einlaufseitigen
Lagertasche 15 größer als die wirksame Druckfläche der
auslaufseitigen Drucktasche 16. Beide Drucktaschen 15 und 16 sind
über Kanäle mit dem gemeinsamen Druckraum 12 verbunden, und zwar
die einlaufseitige Drucktasche 15 mittel eines Kanales 17, der von
geringerem Querschnitt sein kann und die auslaufleistige Drucktasche
16 mit einem Kanal 18, der von größerem Querschnitt sein kann.
Dabei ist der Kolben 20 des Druckelementes relativ zu dem von ihm
getragenen Stützschuh 30 unsymmetrisch angeordnet, und zwar so,
daß die in Laufrichtung L gesehen vor der Mittelachse M des Kolbens
20 liegende wirksame Druckfläche, d. h. im wesentlichen die
Druckfläche der Drucktaschen 15, 16, größer ist als die hinter der
Mittelachse M des Kolbens 20 liegende wirksame Druckfläche, d. h. im
wesentlichen die Druckfläche der Drucktasche 16.
Durch die beschriebene Ausbildung der Druckelemente 11 wird
erreicht, daß sich im Betrieb in der Drucktasche 16 ein höherer Druck
einstellt als in der Drucktasche 15 , obwohl beide Drucktaschen in
kommunizierender Verbindung mit dem gemeinsamen Druckraum 12
stehen, so daß eine verbesserte Entwässerung der Papierbahn 3 unter
sukzessive ansteigendem Preßdruck ermöglicht wird. Dabei ist in
Laufrichtung nur ein einziges Anpreßelement erforderlich, und es
sind keine separaten Regeleinrichtungen für die in Laufrichtung
hintereinander vorgesehenen Drucktaschen erforderlich. In den
beschriebenen unsymmetrischen Druckelementen stellt sich
automatisch ein in Laufrichtung sukzessive ansteigender Preßdruck
ein.
Im allgemeinen wird sich bei einer asymmetrischen Ausbildung eines
Druckelementes der im Betrieb entstehende Spalt zwischen der
Preßfläche des Druckelementes und der Gegenfläche entlang des
Umfanges der Druckfläche verschieden groß ausbilden, d. h.
einlaufseitig wird der Spalt einen anderen Wert haben als
auslaufseitig. Die Größe dieses Spaltes stellt sich in der Regel so ein,
daß die aus dem Spalt aus den Drucktaschen ausfließende Menge des
Druckmittels der vom Druckraum über die Kanäle in die Drucktaschen
nachgelieferten Menge des Druckmittels entspricht. Durch eine
Änderung des Querschnitts der Kanäle 17 und 18 kann daher die Größe
des einlaufseitigen, beziehungsweise auslaufseitigen Spaltes variiert
und auf einen gewünschten Wert eingestellt werden. In der Regel wird
man die Querschnitte der Kanäle an die Geometrie der Drucktaschen
15 bzw. 16 so anpassen, daß der Spalt am ganzen Umfang der
Druckfläche des Druckelementes gleich ist. Eine solche Anpassung der
Kanäle an die zugehörigen Drucktaschen kann entweder durch
Berechnung oder durch Beobachtung der praktisch entstehenden
Spaltweiten und entsprechende Änderung der Kanalquerschnitte
erfolgen.
Das Druckmittel fließt aus den Drucktaschen 15 und 16 nicht nur in
den Außenbereich aus, sondern da sich in beiden Drucktaschen ein
Druckunterschied einstellt, besteht die Tendenz, daß Druckmittel aus
der Drucktasche 16 mit höherem Druck in die Drucktasche 15 mit
niedrigerem Druck hinüberfließt. Zur Verhinderung dieses Effektes
können auf der Preßfläche des Druckelementes zwischen den
Drucktaschen 15 und 16 Schlitze vorgesehen sein, die mit einer
Druckmittelabflußleitung 19 in Verbindung stehen.
Wegen des asymmetrischen Aufbaues der Druckelemente 11 und der
unsymmetrischen Anordnung des Kolbens 20 relativ zum Stützschuh
30 ergibt sich ein unterschiedlicher Druck in den Drucktaschen 15 und
16 des Stützschuhes 30 derart, daß die resultierende Preßkraft der
Drucktaschen etwa in der Kolbenmittelachse M angreift und ein
Kippmoment vermieden wird.
Es sei noch erwähnt, daß für jede der Drucktaschen statt eines
einzigen Verbindungskanales mit dem Druckraum 12 auch mehrere
Kapillaren vorgesehen sein können. Der für die Wirkung maßgebende
Querschnitt ist in diesem Falle die Summe der Querschnitte der
einzelnen Kapillaren für die entsprechende Drucktasche.
Wie in Fig. 2 dargestellt, kann das Druckelement 11 in Laufrichtung
L hintereinander auch mehr als zwei Drucktaschen aufweisen,
beispielsweise drei Drucktaschen 21, 22 und 23 mit sukzessive
steigendem Druck. Dabei nimmt die wirksame Druckfläche in den drei
Drucktaschen in Laufrichtung L sukzessive ab. Mit dem gemeinsamen
Druckraum 12 sind die drei Drucktaschen mit Kanälen 24, 25 und 26
verbunden, deren Querschnitt in Laufrichtung L sukzessive ansteigt.
Auch hier ist die Stützfläche 30 wiederum unsymmetrisch zur
Mittelachse M des Kolbens 20 angeordnet und ausgebildet.
Fig. 3 zeigt die Preßfläche einer Anpreßeinrichtung in der
Aufsicht. Quer zur Laufrichtung L sind jeweils eine bestimmte Anzahl
von Drucktaschen nebeneinander in zwei Reihen 15 und 16 angeordnet.
Dabei ist die Kolbenleiste 20 unsymmetrisch zu der Preßfläche
angeordnet, die Druckfläche der einlaufseitigen Drucktaschen 15 ist
größer als die der auslaufseitigen Drucktaschen 16, und der
Querschnitt der zugehörigen Kanäle 17 der einlaufseitigen
Drucktaschen ist kleiner als der der Kanäle 18 der auslaufseitigen
Drucktaschen 16.
Wie Fig. 4 zeigt, kann die Anzahl der Drucktaschen in den beiden
Reihen 15 und 16 verschieden sein, beispielsweise wie dargestellt,
können die einlaufseitigen Drucktaschen 15 breiter ausgeführt sein
als die auslaufseitigen Drucktaschen 16. Wichtig ist lediglich, daß die
Drucktaschen relativ zum Kolben die vorstehend angegebene
Asymmetrie aufweisen.
Wie in Fig. 5 gezeigt, kann statt einer als über die gesamte Breite
der Papierbahn durchgehenden Leiste mit in mehreren Reihen
nebeneinanderliegenden Drucktaschen die Anpreßeinrichtung auch aus
mehreren quer zur Laufrichtung L nebeneinander angeordneten
einzelnen Druckelementen 27 1 . . . 27 5 bestehen. Bei einer quadratischen
oder rechteckigen Ausbildung der Preßfläche der Druckelemente, wie
dies die Regel ist, ergeben sich jedoch Schwierigkeiten dadurch, daß
zwischen den einzelnen Druckelementen notwendigerweise Spalten
vorhanden sind, die einen Druckabfall zwischen den einzelnen
Druckelementen bewirken. Ein solcher Druckabfall entsteht
zwangsläufig an den Grenzen zweier benachbarter Druckelemente auch
dann, wenn diese dicht an dicht aneinanderliegen. Dies führt zu einer
ungleichmäßigen Entwässerung über die Breite der Faserbahn und
beispielsweise zu einer unerwünschten Streifigkeit des erzeugten
Papieres. Zur Vermeidung dieses Effektes ist es vorteilhaft, die
Spalten 28 1 . . . 28 4 zwischen den einzelnen Druckelementen 27 1 . . . 27 5 in
einer von der Laufrichtung L der Papierbahn abweichenden Richtung
vorzusehen. Im Beispiel nach Fig. 5 verlaufen die Spalten 28 1 . . . 28 4
in spitzem Winkel, d. h. schräg zur Laufrichtung L. Dabei sind die
Preßflächen der einzelnen Druckelemente 27 1 . . . 27 5 als
Parallelogramme ausgebildet. Natürlich kann auch eine andere
Ausbildung vorgesehen sein, nur muß sichergestellt sein, daß die
Spalten nicht durchgehend parallel zur Laufrichtung L verlaufen.
Damit wird in jedem Fall erreicht, daß quer zur Papierbahn sämtliche
Zonen mit einem hinreichenden Preßdruck behandelt und entwässert
werden, wodurch eine Streifigkeit des erzeugten Papiers vermieden
wird.
Wie in Fig. 6 und 7 gezeigt, kann die Anpreßeinrichtung zwar einen
als durchgehende Leiste ausgebildeten Stützschuh 30 aufweisen, der
jedoch statt von einer Kolbenleiste von mehreren separaten Kolben
20 1, 20 2, 20 3 getragen wird, die jeweils zu mehreren Drucktaschen
gehören, z. B. in Fig. 6 vier Drucktaschen 15 1, 15 2, 16 1, 16 2 mit
gleicher Druckfläche in Fig. 7 zwei unterschiedliche
Drucktaschen 15, 16. Auch hier sind die Drucktaschen unsymmetrisch
zur Mitte M des Kolbens angeordnet, so daß auch in diesem Falle ein
sukzessive ansteigender Preßdruck erreicht wird.
Während in den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen der
Kolben mit dem Stützschuh fest verbunden und zusammen mit diesem
in einem feststehenden Druckraum beweglich ist, kann umgekehrt
auch der Kolben feststehend und mit dem Querträger verbunden sein,
während der Druckraum von einer Kappe an der Rückseite des
Stützschuhs abgeschlossen wird, welche Kappe die Verbindungskanäle
zu den Lagertaschen enthält und deren Verlängerung eine Hülse bildet,
die relativ zum Kolben beweglich ist.
Claims (10)
1. Naßpresse zum Entwässern einer Faserbahn (3) mit einer
rotierenden Walze (1) und einer Anpreßeinrichtung (2),
zwischen denen die Faserbahn (3) zusammen mit mindestens
einem wasseraufnehmenden Band (4) in einem Preßspalt (6)
entlang eines Teiles (A) des Walzen-Umfanges geführt ist, wobei
die Anpreßeinrichtung (2) ein hydrostatisches Druckelement
(11) aufweist, das einen in Preßrichtung (P) beweglichen Kolben
(20) mit Stützschuh (30) aufweist, welcher in Laufrichtung (L)
der Faserbahn (3) im Preßspalt (6) hintereinander mindestens
zwei Drucktaschen (15, 16; 21, 22, 23) besitzt, die mit Kanälen
(17, 18; 24, 25, 26) mit einem gemeinsamen, mit Druckmedium
versorgten Druckraum (12) verbunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stützschuh (30) relativ zum Kolben (20)
asymmetrisch derart angeordnet ist, daß der wirksame
Flächenanteil der Drucktaschen (15, 16; 21, 22), in Laufrichtung
(L) der Faserbahn (3) gesehen, vor der Mittelachse (M) des
Kolbens (20) größer ist als der wirksame Flächenanteil der
Drucktaschen (16, 22, 23) hinter der Mittelachse (M) des Kolbens
(20).
2. Naßpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckflächen der in Laufrichtung (L) folgenden Drucktaschen (16;
22, 23) kleiner sind als die der in Laufrichtung (L) vorangehenden
Druckflächen der Drucktaschen (15, 21).
3. Naßpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querschnitte der die Drucktaschen (15, 16; 21, 22, 23)
mit dem gemeinsamen Druckraum (12) verbindenden Kanäle (17,
18; 24, 25, 26) in Laufrichtung (L) zunehmen.
4. Naßpresse nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß die asymmetrische Anordnung des Stützschuhes (30) relativ
zum Kolben (20), das Verhältnis der Druckfläche der in
Laufrichtung (L) aufeinanderfolgenden Drucktaschen (15, 16; 21,
22, 23) sowie das Verhältnis der Querschnitte der die
Drucktaschen mit dem gemeinsamen Druckraum verbindenden
Kanäle (17, 18; 24, 25, 26) so aufeinander abgestimmt sind, daß
die Spalthöhe (6), in Laufrichtung (L) gesehen, angenähert
konstant ist.
5. Naßpresse nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß die asymmetrische Anordnung des
Stützschuhes (30) relativ zum Kolben (20) und das Verhältnis der
Druckflächen der in Laufrichtung (L) aufeinanderfolgenden
Drucktaschen (15, 16; 21, 22, 23) so aufeinander abgestimmt
sind, daß die Resultierende der Kräfte der Drucktaschen
wenigstens angenähert in der Mittelachse (M) des Kolbens (20)
angreift.
6. Naßpresse nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß das hydrostatische Druckelement (11) in
Laufrichtung (L) der Faserbahn (3) mehr als zwei Drucktaschen
(21, 22, 23) besitzt, wobei die Druckquerschnitte der
Drucktaschen in Laufrichtung (L) abnehmen.
7. Naßpresse nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stützschuh (30) in Laufrichtung (L)
hintereinander mehrere Reihen von Drucktaschen (15, 16)
aufweist, wobei in jeder dieser Reihen quer zur Laufrichtung (L)
nebeneinander mehrere Drucktaschen vorgesehen sind sowie
wenigstens einen in Laufrichtung (L) asymmetrisch zum
Stützschuh (30) angeordneten Kolben (20) trägt.
8. Naßpresse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stützschuh (30) mehrere nebeneinander angeordnete Kolben
(20 1, 20 2, 20 3) trägt, wobei jeder Kolben mehreren
Drucktaschen (15, 16; 15 1, 16 1, 16 2) aus mehreren Reihen
zugeordnet ist.
9. Naßpresse nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch
gekennzeichnet, daß in Laufrichtung (L) zwischen wenigstens
zwei Drucktaschen (15, 16) eine Druckmittelabfußeinrichtung
(19) vorgesehen ist.
10. Naßpresse nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anpreßeinrichtung (2) mehrere quer zur
Laufrichtung (L) nebeneinander angeordnete Druckelemente
(27 1 . . . 27 5) aufweist, und die Spalten (28 1 . . . 28 4) zwischen den
einzelnen Druckelementen (271 . . . 275) zumindest teilweise in
einem spitzen Winkel zur Laufrichtung (L) verlaufen.
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