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DE3402760A1 - Im freien verwendbarer kocher, insbesondere gaskocher - Google Patents

Im freien verwendbarer kocher, insbesondere gaskocher

Info

Publication number
DE3402760A1
DE3402760A1 DE19843402760 DE3402760A DE3402760A1 DE 3402760 A1 DE3402760 A1 DE 3402760A1 DE 19843402760 DE19843402760 DE 19843402760 DE 3402760 A DE3402760 A DE 3402760A DE 3402760 A1 DE3402760 A1 DE 3402760A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooker according
housing
cooker
pipe section
burner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843402760
Other languages
English (en)
Inventor
Peter A. Dipl.-Ing. 4300 Essen Killmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marsteller and Killmann GmbH and Co KG
Original Assignee
Marsteller and Killmann GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marsteller and Killmann GmbH and Co KG filed Critical Marsteller and Killmann GmbH and Co KG
Priority to DE19843402760 priority Critical patent/DE3402760A1/de
Publication of DE3402760A1 publication Critical patent/DE3402760A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/14Stoves or ranges for gaseous fuels with special adaptation for travelling, e.g. collapsible
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/26Devices for warming vessels containing drinks or food, especially by means of burners Warming devices with a burner, e.g. using gasoline; Travelling cookers, e.g. using petroleum or gasoline with one burner
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/02Stoves or ranges for gaseous fuels with heat produced solely by flame
    • F24C3/027Ranges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Im Freien verwendbarer Kocher, insbesondere
  • Gaskocher Die Erfindung bezieht sich auf einen im Freien verwendbaren Kocher, insbesondere Gaskocher, mit einem die Flamme umgebenden Windschutz, der zugleich das Kochgefäß trägt.
  • Bei den bekannten Kochern besteht der Windschutz aus einem die Flamme umgebenden Rohr oder topfförmigen Gehäuse, in dessen Seitenwandung die Be- und Entlüftungslöcher eingebracht sind. Bei einer anderen Ausführungsform ist anstelle der Be- und Entlüftungslöcher zwischen dem Kochgefäß und dem Windschutz ein breiter Spalt gelassen, durch den die Luftzufuhr und Abgasabfuhr erfolgt. Diesem Kocher haftet der Nachteil an, daß bei hohen Windgeschwindigkeiten die Flamme aufgrund des starken Winddurchzugs durch den Windschutz zur Seite geweht wird und somit nicht die höchstmögliche Wärmemenge an das Kochgefäß abgibt.
  • Bei sehr hohen Windgeschwindigkeiten wird die Flamme soweit abgelenkt, daß kaum die für das Kochen erforderliche Hitze erreicht wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kocher zu schaffen, bei dem der Windschutz bis auf die erforderlichen Abgasöffnungen geschlossen ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Anwendung folgender Merkmale gelöst: a) der Windschutz wird von einem noch oben offenem topfförmigen Gehäuse gebildet, das von dem aufgesetztem Kochgeschirr zumindest nahezu dicht abgedeckt wird, b) der Gehäuseboden ist von dem rohrförmigen Brennerhals, der den im Gehäuse angeordneten Brennerkopf trägt, im wesentlichen dicht durchsetzt, c) der Brennerhals bildet eine Kammer, in der sich der Brennstoff und die durch eine Öffnung im Brennerhals zugeführte Luft mischen. Dadurch wird die Luft nicht dem Brennraum sondern dem Brennstoff vor Eintritt in den Brennerkopf zugeführt. Da die Luftzufuhr durch eine Öffnung in den Brennerhals und von hier aus erst in den Brennerkopf gelangt, hat diese sich selbst bei hohen Windgeschwindigkeiten weitgehend beruhigt, sodaß auch die Flamme ein ruhiges Bild zeigt.
  • Um unabhängig von der Windgeschwindigkeit eine ausreichende Luftzufuhr zu erhalten, ragt die Gaszufuhrleitung so weit in den Brennerhals hinein, daß diese in etwa in der Höhe der Luftzufuhröffnung endet. Durch die hohe Gasaustrittsgeschwindigkeit wird die zugeführte Luft mitgerissen, sodaß in der Luftzufuhröffnung eine Saugwirkung entsteht.
  • Um den Einfluß der Windgeschwindigkeit noch stärker auszuschalten, ist die Luftzufuhröffnung mit einer die Luft leitenden Schikane versehen. Dadurch tritt die Luft bereits beruhigt in den Brennerhals ein.
  • Eine solche Schikane kann als ein Schlauch- oder Rohrabschnitt ausgebildet sein. Bei einer weiteren vorteilhaften Gestaltung der Erfindung ist der Brennerhals von einem nach unten hin offenen Rohrabschnitt umgeben, der nach oben hin durch den Brennerkopft abgedeckt ist. Dieser Rohrabschnitt ist an den Boden des als Windschutz dienenden Gehäuses unmittelbar angeformt. Dabei ragt der Rohrabschnitt in das Innene des Windschutzgehäuses hinein. Ein derartig ausgestaltetes Rolirende erfordert keine zusätzlichen Arbeitsgänge und bildet eine Vorkammer, in der die zuzuführende Luft sich beruhigt.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung dient der an dem Boden des Windschutzgehäuses angeformte Rohrabschnitt als Halterungselement für das Windschutzgehäuse. Dazu ist dieser Rohrabschnitt zwischen dem abschraubbaren Brennerkopf und dem fest mit dem Gasbehälter verbundenen Gittergestell eingespannt.
  • Im oberen Bereich der Seitenwandung des Windschutzgehäuses sind Abgasöffnungen eingebracht, die nach außen gestellte Windleitbleche aufweisen. Die nach außen gestellten Windleitbleche bilden einen schräg nach oben gerichteten Abzugkanal. Dadurch ist ein guter Abzug der Abgase gewährleistet. Jedoch kann Außenluft wegen der Kaminwirkung der Abzüge kaum eindringen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Der Windschutz 1 ist als topfförmiger Behälter ausgebildet, der nach oben durch das Kochgefäß 2 dicht abgedeckt ist. Der Boden 16 des topfförmigen Windschutschutzes 1 weist einen zum Behälterinneren gerichteten Rohrabschnitt 3 auf. Dieser Rohrabschnitt 3 ist zwischen dem auf den Brennerhals 5 aufgeschraubten Brennerkopf 4 und einem Gittergestell 6 eingespannt. Nach oben hin wird der Rohrabschnitt 3 durch den Brennerkopf 4 dicht abgedeckt, während er nach unten hin über das Gittergestellt 6 mit der Außenluft verbunden ist.
  • Das Gittergestell 6 ist fest auf den Flüssiggasbehälter 7 aufgesetzt.
  • In den rohrförmigen Brennerhals 5, der auf der einen Seite mit dem Flüssiggasbehälter verbunden ist und mit dem anderen Ende den Brennerkopf trägt, ragt die durch ein manuell betätigbares Ventil 8 abr,;)errl)are Galitung 9 hinein.
  • In Höhe des Endes 10 der Gaszufuhrleitung ist eine Luftzufuhröffnung 11 in den Brennerhals 5 eingebracht.
  • Das mit hoher Geschwindigkeit aus dem Ende 10 der Gaszufuhrleitung austretende Gas reißt dabei die durch die Öffnung 11 eintretende Zufuhrluft mit, sodaß eine ausreichende Menge Luft der Brennstelle zugeführt wird.
  • Der den Brennerhals 5 umgebende Rohrabschnitt 3 bildet einen Dämpfungsraum für die Zufuhrluft, welche, wie durch den Pfeil 12 dargestellt, durch das Gittergestell 6 eintritt.
  • Im oberen Wandungsbereich des topfförmigen Windschutzes 1 sind öffnungen 13 angebracht, durch die die Abgase nach außen. treten können. Die Öffnungen 13 sind nach außen durch Windleitbleche 14 so weit abgedeckt, daß seitlich auf den Kocher einwirkender Wind abgeleitet wird und für die Abgase ein Abzugskanal mit Kaminwirkung geschaffen wird. Diese Kaminwirkung wird noch dadurch erhöht, daß das Kochgefäß im unteren Bereich verengend abgesetzt ist und mit der Ringschulter auf dem oberen Rand des Windschutzes 1 aufliegt. Der in den Windschutz hineinragende untere Teil des Kochgefässes bildet dabei zusammen mit dem Windschutz einen kreisringförmigen Zylinder 15, der die Kaminwirkung für die Abgase noch erhöht.

Claims (12)

  1. Ansprüche: 1. Im Freien verwendbarer Kocher, insbesondere Gaskocher mit einem die Flamme umgebenden Windschutz, der zugleich das Kochgefäß trägt, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: a) der Windschutz (1) wird von einem nach oben offenen topfförmigen Gehäuse gebildet, daß von dem aufgesetzten Kochgeschirr (2) zumindest nahezu dicht abgedeckt wird, b) der Gehäuseboden (16) ist von dem rohrförmigen Brennerhals (5) der den im Gehäuse angeordneten Brennerkopf (4) trägt im wesentlichen dicht durchsetzt, c) der Brennerhals (5) bildet, wie an sich bekannt, eine Kammer, in der sich der Brennstoff und die durch eine Öffnung (11) im Brennerhals (5) zuzugeführte Luft mischen.
  2. 2. Kocher nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Brennerhals (5) hineinragende Gaszufuhrleitung (9) in der Höhe der Luftzufuhröffnung (11) endet.
  3. 3. Kocher nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß vor die Luftzufuhröffnung (11) eine die Luft leitende Schikane angeordnet ist.
  4. 4. Kocher nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzufuhr zum Brennerhals (5) über einen Schlauch oder einen Rohrabschnitt (3) erfolgt.
  5. 5. Kocher nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß der Brennerhals (5) von einem nach unten hin offenen Rohrabschnitt (3) umgeben ist.
  6. 6. Kocher nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrabschnitt (3) nach oben durch den Brennerkopf (4) abgedeckt ist.
  7. 7. Kocher nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrabschnitt (3) an den Boden (16) des als Windschutz dienenden Gehäuses angeformt itt.
  8. 8. Kocher nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrabschnitt (3) in das Innere des Windschutzgehäuses (1) hineinragt.
  9. 9. Kocher nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrabschnitt (3) zwischen dem Brennerkopf (4) und dem fest mit dem Gasbehälter (7) verbundenen Gittergestell (6) eingespannt ist.
  10. 10. Kocher nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, daß der Brennerkopf (4) von dem Brennerhals (5) abschraubbar ist.
  11. 11. Kocher nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich der Seitenwandung des Windschutzgehäuses (1) Abgasöffnungen(13) eingebracht sind.
  12. 12. Kocher nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß die Abgasöffnungen (13) Windableitbleche (14) aufweisen, die einen nach schräg oben gerichteten Abzugskanal bilden.
DE19843402760 1984-01-27 1984-01-27 Im freien verwendbarer kocher, insbesondere gaskocher Withdrawn DE3402760A1 (de)

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