DE3401262C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3401262C2 DE3401262C2 DE3401262A DE3401262A DE3401262C2 DE 3401262 C2 DE3401262 C2 DE 3401262C2 DE 3401262 A DE3401262 A DE 3401262A DE 3401262 A DE3401262 A DE 3401262A DE 3401262 C2 DE3401262 C2 DE 3401262C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- nipple
- support ring
- ring
- wall
- opening
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61J—CONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
- A61J1/00—Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes
- A61J1/14—Details; Accessories therefor
- A61J1/1406—Septums, pierceable membranes
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M25/00—Catheters; Hollow probes
- A61M25/01—Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
- A61M25/02—Holding devices, e.g. on the body
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M25/00—Catheters; Hollow probes
- A61M25/01—Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
- A61M25/02—Holding devices, e.g. on the body
- A61M2025/0246—Holding devices, e.g. on the body fixed on the skin having a cover for covering the holding means
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M25/00—Catheters; Hollow probes
- A61M25/01—Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
- A61M25/02—Holding devices, e.g. on the body
- A61M2025/028—Holding devices, e.g. on the body having a mainly rigid support structure
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S285/00—Pipe joints or couplings
- Y10S285/911—Glass
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T29/00—Metal working
- Y10T29/49—Method of mechanical manufacture
- Y10T29/49826—Assembling or joining
- Y10T29/49833—Punching, piercing or reaming part by surface of second part
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Public Health (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Hematology (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Anesthesiology (AREA)
- Pulmonology (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Pharmacology & Pharmacy (AREA)
- Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
- Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
- Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein
Verfahren zum Ausbilden einer Zugangsöffnung in einer
Wand aus elastischem Material.
Eine Vorrichtung für diesen Zweck ist aus der US-PS 40 50 461
bekannt. Die bekannte Vorrichtung weist zwei
Ringe auf, die über der unversehrten Wand
zusammengeschoben werden, wobei ein Ringsteg an einem
der Ringe in eine Ringnut am anderen Ring einschnappt.
Dabei legt sich die elastische Wand als Kragen um die
Außenoberfläche des inneren Ringes und wird auf diese
Weise festgeklemmt. Der innere Ring weist ein
Innengewinde auf, in das ein Außengewinde des Nippels
einschraubbar ist, nachdem der die Ringöffnung
überbrückende Teil der Wand herausgeschnitten worden
ist. Bei der bekannten Vorrichtung befindet sich somit
ein stark gedehnter Bereich des Wandmaterials zwischen
den beiden Ringen. Wenn nun, was durchaus vorkommen
kann, die Dehnung ungleichmäßig erfolgte, d. h. stark
oder weniger stark gedehnte Bereiche zwischen den beiden
Flächen angeordnet sind, so besteht die Gefahr, daß
Flüssigkeit durch die Verbindungsstelle tritt. Weiterhin
ist die Befestigung mittels Gewinde, zumindest ohne
zusätzliche Dichtmittel, ebenfalls nicht
flüssigkeitsdicht. Schließlich besteht die Gefahr, daß
sich der Nippel lockert, wenn der Schlauch bewegt wird.
Die DE-AS 11 05 558 beschäftigt sich mit der Anbringung
eines Ostomie-Beutels an einer am Körper zu
befestigenden Halteplatte. Dabei wird der Beutel mit
Hilfe eines Halteringes an Befestigungsflanschen
festgeklemmt, wobei die Wand des Beutels zwischen dem
Ring und der Halteplatte eingeklemmt wird. Die innere
Öffnung selbst muß nicht, beispielsweise durch einen
Nippel, verschlossen werden. Hinsichtlich der
Befestigung an einer flexiblen Wand zwischen Ringen geht
diese Entgegenhaltung keinesfalls über den Gegenstand
der US-PS 40 50 461 hinaus.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung und ein Verfahren zum Ausbilden einer
Zugangsöffnung derart auszugestalten, daß eine sichere
und dichte Verbindung erreicht wird.
Die Aufgabe wird bei einer Vorrichtung durch die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird erreicht,
daß der Nippel einerseits fest in der Wand gehalten ist
und zum anderen selbst als Dichtelement wirkt, das einen
Durchtritt von Flüssigkeit verhindert.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Vorrichtung sind den Ansprüchen 2 bis 15 zu entnehmen.
Die Aufgabe wird weiterhin durch ein Verfahren gemäß den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 16 gelöst.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird der sich um
die Öffnung erstreckende Wandbereich nicht in dem Maße
gedehnt, wie es im Stand der Technik notwendig ist, so
daß sich seine Wandstärke kaum oder nur unwesentlich
reduziert. Damit steht jedoch genügend Material zur
Verfügung, das als Dichtung wirken kann. Weiterhin wird
der Nippel in seiner Lage durch den innenliegenden
Stützring festgelegt und kann sich nicht in dem Maße
lockern, wie es im Stand der Technik möglich ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen
Verfahrens sind den Unteransprüchen 17 bis 22 zu
entnehmen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung
der Komponenten einer eine Zugangsöffnung
bildende Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des äußeren
Befestigungsrings und des röhrenförmigen Nippels
in vormontiertem Zustand,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des inneren
Stützrings und des Durchstechungselementes in
vormontiertem Zustand,
Fig. 4 eine Schnittdarstellung zu Beginn eines Vorgangs
zum Durchstechen einer elastischen Wand,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung ähnlich der Fig. 4, jedoch
beim Beenden des Vorgangs zum Durchstechen
der Wand,
Fig. 6 einen Teilschnitt beim nachfolgenden Schritt
des Ankoppelns des äußeren Befestigungsringes
und des Nippels an den inneren Stützring und
die durchstochene thermoplastische Wand,
Fig. 7 einen Teilschnitt der Teile ähnlich wie in Fig. 6,
jedoch im Anschluß an das Befestigen der Zugangsvorrichtung
und nach dem Entfernen des Durchstechungselementes,
Fig. 8 einen teilweise abgebrochen dargestellten Teilschnitt
zum Erläutern des Zusammenarbeitens der
Teile einer zusammengebauten Anordnung beim Befestigen
miteinander,
Fig. 9a, 9b, 9c und 9d vier weitere Ausführungsformen
eines Nippels, die bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren und bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
verwendet werden können, und
Fig. 10, 11 und 12 Änderungen bei den Verfahrensschritten,
sofern ein Nippel nach Fig. 9a
verwendet wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 zum Ausbilden einer Zugangsöffnung
weist drei Hauptbestandteile auf: einen inneren
Stützring 11, einen äußeren Befestigungsring
12 und einen Nippel
13 aus einem Elastomer. Ein weiterer Bestandteil, ein
Durchstechungselement 14, wird zum Durchstechen einer elastischen Wand
z. B. eines Plastikfilms, eines Beutels oder eines anderen Gegenstandes,
und zum Ankoppeln anderer Teile verwendet,
wonach es weggenommen wird und weggeworfen werden
kann. In dem Maße, in dem die Ringe und
der Nippel dauerhaft an der Wand o. dgl. befestigt
werden, wird diese Wand ebenfalls
ein Bestandteil der endgültigen Kombination.
Diese Vorrichtung kann dazu verwendet werden, eine Zugangsöffnung
in und eine versiegelnde Verbindung mit
jedem geeigneten Film- oder Blatt-Material auszubilden,
sie ist jedoch insbesondere nützlich zum Ausbilden
einer Zugangsöffnung in der Wand eines thermoplastischen
Beutels zum Zwecke des Einführens eines
Katheders oder einer anderen Leitung durch diese Zugangsöffnung.
Der Ausdruck "Beutel" soll hier jeden
Schutz- oder Sammel-Beutel bedeuten, der eine Öffnung
aufweist, die sich zum Befestigen um eine Wunde oder
ein Stoma eignet, um den Patienten zu schützen und
Exsudat zu sammeln. Die
Abmessungen und Bauweisen solcher Beutel sind unterschiedlich,
je nach dem speziellen Zweck, für den
sie vorgesehen sind. Sie bestehen jedoch häufig
aus flexiblem thermoplastischem Blatt-Material
und sind so behandelt, daß sie sowohl Eigenschaften
einer Dampfbarriere als auch Eigenschaften einer
Flüssigkeitsbarriere aufweisen. Beispielsweise besteht ein derartiges
handelsübliches Material aus Polyäthylen geringer
Dichte, das zusammen mit einem Kern von Polyvinylidenchlorid
koextrudiert ist.
Die Ringe 11, 12 und das Durchstechungselement
14 sind aus einem festen, dauerhaften und verhältnismäßig
starren Polymerisat ausgebildet, beispielsweise
aus hochdichtem Polyäthylen oder Polypropylen; es
können jedoch auch andere Materialien benützt werden.
Der innere Stützring 11 weist eine vorzugsweise leicht
sich verjüngende Seitenwand 15 auf, die an einander
gegenüberliegenden Enden offen ist und an seinem nahen
Ende (an seinem unteren Ende in der Zeichnung) einen
sich nach außen erstreckenden ringförmigen Flansch 16
aufweist. In dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1
bis 8 ist der Ring im wesentlichen zylindrisch ausgebildet
mit einer leichten oberen oder entfernten Schräge.
Die am weitesten außenliegende Fläche 16 a des
Flansches ist vorzugsweise abgerundet, und die obere
Fläche des Flansches (also die Fläche, die dem entgegengesetzten
Ende des Rings zugewandt ist) weist
einen ringförmigen Kanal oder eine ringförmige Rille
16 b auf (Fig. 8). Es sei hier angemerkt, daß der Stützring
an seinem oberen oder reduzierten, entfernten Ende
eine nach unten und nach außen geneigte oder abgeschrägte
Fläche 15 a aufweist (Fig. 8).
Das Durchstechungselement 14 weist einen Hauptteil
17 und einen Flansch-Bereich 18 auf. Der Hauptteil
17 enthält einen zylindrischen Abschnitt 17 a,
dessen Länge ungefähr den axialen Abmessungen
und dessen Durchmesser
dem kleinsten Innendurchmesser des Stützrings 11 entspricht
oder geringfügig größer als dieser ist. Daraus folgt,
daß die Außenfläche des zylindrischen Abschnittes 17 a
mittels Reibungskraft mit der inneren Fläche des dem
oberen Ende 15 a benachbarten Rings zusammenarbeitet,
wenn der Hauptteil des Durchstechungselementes
in die Öffnung des Rings 11 eingeführt wird (Fig. 8).
Daher bleiben die Teile, sobald sie, wie in Fig. 3 dargestellt,
zusammengebaut sind, in verbundenem Zustand,
sofern nicht ausreichende Kraft ausgeübt wird, um den
Reibungswiderstand dem Kontaktbereich nahe dem abgeschrägten
Ende 15 a zu überwinden. Wie bereits ausgeführt,
ist die Wand 15 des inneren Stützrings 11 vorzugsweise
verjüngt ausgebildet, um einerseits nur eine
begrenzte Reibungswirkung zwischen dem Durchstechungselement
14 und dem Stützring 11 vorzusehen, so daß
keine außergewöhnliche Kraft erforderlich ist, um die
Teile im Anschluß an Durchstechungs- und Kopplungs-Arbeiten,
wie nachfolgend beschrieben ist, zu trennen.
Die Wand des Rings ist zum anderen verjüngt ausgebildet,
um die Form des Kragens des Film- oder Blattmaterials,
das über sie ausgebildet wird, zu begrenzen, so daß
der Kragen leicht zwischen den Ringen gehalten ist.
Der Hauptteil 17 des Durchstechungselementes
14 umfaßt weiterhin einen konischen oberen Bereich 17 b,
der in einer abgeschrägten, klingenähnlichen Spitze
17 c endet. Die Fig. 3 und 8 zeigen, daß die Abschrägungsendfläche
15 a des Rings, sofern der Stützring 11 und das Durchstechungselement
14 vormontiert sind, als eine Fortsetzung der
Abschrägungsaußenfläche des konischen Bereiches 17 b
dient oder zumindest einen scharfen Absatz hierzu
vermeidet.
Aus Fig. 1 ist zu entnehmen, daß die Außenfläche des
konischen oberen Bereiches 17 b texturiert ist, statt
poliert, geglättet, geschliffen oder außerordentlich
glatt zu sein. Die Textur kann die Form dichter Krater
und Vorsprünge mikroskopischer Größe annehmen, die der
Oberfläche eine allgemein als matte Zurichtung bekannte
Form geben, oder sie kann größer sein und die Gestalt
von Oberflächenwellen (eines entweder regelmäßig oder
stochastischen Musters) annehmen, die leicht mit
bloßem Auge erkannt werden können. Eine durch Texturieren
der zum Ausbilden des Durchstechungselementes
verwendeten Spritzform ausgebildeten matten Zurichtung
hat sich als besonders wirkungsvoll erwiesen, doch es
können auch andere Texturierungstechniken verwendet
werden. In jedem Falle wird dadurch vermieden,
daß die konische Fläche des oberen Bereiches 17 b am
Kragen des thermoplastischen Film- oder Blattmaterials
kleben bleibt, während dieser Kragen ausgebildet wird,
wobei sich ein Widerstand gegenüber der Gleitbewegung
ergeben könnte, der die Reißkraft des Film- oder Blattmaterials
übersteigt.
Die Spitze 17 c hat die Form einer zylindrischen Fortsetzung
kleinen Durchmessers des konischen oberen
Bereiches 17 b und weist eine abgeschrägte Endfläche
17 d auf (Fig. 1). Die Abschrägung ergibt eine scharfe
Durchstechungskante, die sich leicht in und durch einen
Film oder ein Blatt stoßen läßt, um so das Ausbilden
des Kragens einzuleiten. Es hat sich gezeigt, daß die
abgeschrägte Fläche 17 d entweder mit der
konischen Fläche 17 d verschmelzen oder in nächster
Nachbarschaft dieser Fläche sein sollte, so daß unmittelbar
im Anschluß an das Durchstechen einer Öffnung
durch einen Film oder ein Blatt die so ausgebildete
Öffnung zwangsläufig ausgeweitet wird und der charakteristische
Kragen, wie nachstehend erläutert, sich entwickelt.
Der ringförmige Flanschbereich 18 des Durchstechungselementes
umfaßt innere und äußere Abschnitte 18 a bzw.
18 b. Der innere Abschnitt 18 a hat einen Durchmesser,
der geringer ist als der Außendurchmesser des Flansches
16 des Stützrings 11. Der einstückige äußere Abschnitt 18 b
liegt nach Art einer Stufe unter dem Abschnitt 18 a und
hat vorzugsweise einen Außendurchmesser, der im wesentlichen
größer ist als der Ringflansch 16 und die Verlängerung
27, um das Einführen und das Entfernen des
Durchstechungselementes bezüglich des inneren Stützrings
11 und des äußeren Befestigungsrings 13 zu erleichtern.
Der Nippel 13 ist aus thermoplastischem Gummi, Latex
oder einem beliebigen anderen elastischen Polymer gebildet
und weist einen nahen Mantelbereich 13 a und einen
sich verjüngenden entfernten Bereich 13 b auf. Bei dem
in den Fig. 1 bis 8 dargestellten Ausführungsbeispiel
hat der Mantelbereich im allgemeinen zylindrische Form
und weist vorzugsweise eine leichte Schräge auf, die
der Schräge des Stützrings 11 entspricht und in ungedehntem
Zustand Innenabmessungen aufweist, die ungefähr den
Abmessungen der Außenfläche des Seitenwandbereiches
15 des Stützringes entsprechen oder geringfügig größer als
diese sind (Fig. 8). Ein ringförmiger Wulst 20 von im
Querschnitt abgerundeter Gestalt ragt von dem Umfang
nach unten um dessen offenes unteres Ende herum vor
und weist solche Abmessungen auf, daß er von dem ringförmigen
Kanal oder der ringförmigen Rinne 16 b des
Ringflansches 16 aufgenommen ist. Ein nach außen weisender, versteifender,
ringförmiger Flansch 21 erstreckt sich um das untere Ende
des Nippels und weist eine nach oben gerichtete Schulter
21 a auf, die zum Zwecke des Befestigens mit dem
äußeren Befestigungsring 12 zusammenarbeitet. Eine äußere Aussparung
22 erstreckt sich um den Mantelbereich 13 a und
an dessem oberen Ende und wirkt gleichfalls zum Zwecke
des Befestigens mit dem äußeren Befestigungsring 12 zusammen.
Der obere Bereich 13 b des in den Fig. 1 bis 8 dargestellten
Nippels weist sich fortschreitend verringernde
Innen- und Außenabmessungen auf, wobei die Verjüngung
eher stufenweise als glatt oder ununterbrochen
verläuft. Insbesondere ist der obere Bereich stufenförmig
ausgebildet, um eine Mehrzahl von koaxialen
zylindrischen Wandbereichen 23 von sich stufenweise
verringender Größe aufzuweisen, die sich in einer
Reihe nach oben erstrecken. Diese zylindrischen Wandbereiche
23 weisen im allgemeinen zylindrische Innenflächen
von stufenweise sich verringernder Größe auf,
wobei die Größen im wesentlichen den Abstufungen von Kathedergrößen
entsprechen, die mit der Anordnung verwendet
werden können. Bei dem dargestellten Beispiel ist der
Nippel an seinem oberen Ende 13 c geschlossen, obwohl
er, falls gewünscht, dem Verbraucher mit einer Öffnung
geliefert werden kann, die einen Durchmesser aufweist,
der dem Innendurchmesser des kleinsten zylindrischen
Bereiches 23 der Reihe entspricht.
Der äußere Befestigungsring 12 weist eine Seitenwand
12 a auf, dessen Innenfläche im wesentlichen mit der
Gestalt der Außenfläche des Mantelbereiches 13 a des
Nippels 13 übereinstimmt. Insbesondere weist der äußere
Befestigungsring eine nach innen vorstehende ringförmige
Versteifungsrippe 25 auf, die
so ausgebildet ist, daß sie in der äußeren Aussparung
22 des Mantelbereiches 13 a des Nippels aufgenommen
wird (Fig. 8). Eine innere ringförmige Vertiefung 26
nahe dem unteren Ende des Umfangsbereiches nimmt den
Flansch 21 am unteren Ende des Nippels auf.
Der äußere Befestigungsring umfaßt zusätzlich eine
sich nach unten erstreckende ringförmige Verlängerung
27, die sich nach unten (wenn die Teile, wie in Fig. 8
dargestellt, zusammengebaut sind) über den Umfangsbereich
des Nippels fortsetzt und eine ringförmige
innere Ausnehmung 28 aufweist, um den abgerundeten Umfang
des Flansches 16 des inneren Stützringes 11 aufzunehmen.
Die Verlängerung 27 springt
unter diesem Flansch 16 nach innen vor und begrenzt
eine Öffnung an dem unteren Ende des Befestigungsringes 12, die
kleiner ist als der größte Durchmesser der Ausnehmung 28
und der Außendurchmesser des Flansches 16 a. Sind daher
die Teile, wie in Fig. 8 dargestellt, zusammengebaut,
so entwickelt sich zwischen dem Flansch 16 und der
innseitig mit einer Rinne versehenen Verlängerung 27
ein Schnappverschluß, der einer nachfolgenden axialen
Trennung dieser Teile einen Widerstand entgegensetzt.
Die Schritte zum Gebrauch der Vorrichtung gemäß der
Fig. 1 bis 3 sind in den Fig. 4 bis 7 dargestellt.
Sofern das Durchstechungselement 14 und der innere
Stützring 11 nicht in vormontierter Form geliefert
sind, verbindet der Verbraucher zunächst diese Teile
wie in Fig. 3 dargestellt und bewegt dann die scharfe
Spitze des Durchstechungselementes in und durch die
flexible Wand W, wie in den Fig. 4 und 5 dargestellt.
Dieses Vorgehen ist im wesentlichen eher ein Durchstechen
und Ziehen als ein Schneiden und hat zur Folge,
daß sich das Material der Wand, während sich eine
Öffnung in der Wand entwickelt, und durch Vorwärtsbewegen
des texturierten, konischen Durchstechungselementes
(und des von ihm getragenen inneren Ringes 11)
ausweitet, nach oben faltet, um einen sich nach oben
erstreckenden Kragen 30 auszubilden, der die Wand 15
des inneren Stützrings dicht umgibt, wenn der Schritt
des Durchstechens und Ziehens zu Ende geführt ist
(Fig. 5). Obwohl das Durchstechen durch die abgeschrägte
Spitze des Durchstechungselementes 14 eingeleitet
wird und zu einem Dehnen und Ausweiten wird, während
die konische Fläche 17 b sich durch die Öffnung in der
Wand hindurchbewegt, tritt gegen Ende der Durchstechungs-
und Dehnungsschritte ein Übergang auf, wobei
der Kragen 30 von dem konischen Bereich 17 b auf
die im wesentlichen zylindrische Wand 15 des Stützrings 11 geleitet
wird. Mit Hilfe der abgeschrägten Endfläche 15 a
des Rings wird ein glatter Übergang des Kragens 30 von
der konischen Fläche des Durchstechungselementes zu der
Außenfläche des Stützringes 11 sichergestellt.
Der äußere Befestigungsring 12 und der Nippel 13 sind
entweder durch den Hersteller oder den Verbraucher, wie
in Fig. 2 dargestellt, vormontiert. Diese Anordnung
wird über den vorstehenden konischen Bereich des Durchstechungselementes
14 passend eingesetzt und über den
Flansch des inneren Stützringes 11 auf die in den
Fig. 6 und 8 dargestellte Weise verrastet. Werden die
vormontierten Anordnungen zusammengebracht, so wird
das Material der Wand W um den Flansch 16 des inneren
Stützringes gelenkt und in die in diesem Flansch vorgesehene
ringförmige Rinne 16 b geformt. Ist der äußere
Befestigungsring richtig eingerastet, so wird die
thermoplastische Wand zwischen der abgerundeten Außenfläche
16 a des Flansches 16 und der gebogenen Innenfläche
der Ausnehmung 28 fest eingeklemmt. Zusätzlich wird
der Mantelbereich 13 a des elastischen Nippels 13 aus
einem Elastomer so gehalten, daß er in einer dichten
Versiegelung mit dem Kragen 30 der Wand W und mit dem
in der ringförmigen Rinne 16 b aufgenommenen Bereich
der Wand zusammenarbeitet. Infolgedessen werden die
Wand, die Kopplungsringe und die Nippel nicht nur gegeneinander
unbeweglich, sondern es wird auch der
elastische Mantel des Nippels dazu verwendet, eine
flüssigkeitsdichte (und gasdichte) Versiegelung zwischen
diesen Teilen sicherzustellen.
Nach dem Zusammenkoppeln wird das Durchstechungselement
14 von dem inneren Stützring 11 einfach
weggezogen und der stufenförmige Endbereich des Nippels
in Querrichtung abgeschnitten, um eine zylindrische
Öffnung einer Größe freizulegen, die gleitend und versiegelnd
mit der Außenfläche eines ausgewählten Katheders
C (oder einer anderen Leitung oder Führung) zusammenzuarbeiten.
Die Spitze des Katheders kann zwar
durch die Nippelöffnung in der in Fig. 7 gezeigten
Richtung eingeführt werden, es ist jedoch im allgemeinen
leichter, den Katheder in umgekehrter Richtung
nach oben durch den Nippel hindurchzuziehen. Ein geeignetes
Schmiermittel kann an dem Nippel und/oder
dem Katheder aufgetragen werden, um eine solche Einführung
zu erleichtern.
Die Fig. 9a bis 9d zeigen Abwandlungen in
Bauweise und Gestalt von Nippeln, die zum Gebrauch
im Zusammenhang mit modifizierten Verfahren und einer
modifizierten Ausrüstung vorgesehen sind. So kann beispielsweise
der Nippel zur Verwendung eines Multi-Lumen-Katheders mit
nichtkreisförmigem Umriß aus einem Elastomer bestehen und die in
Fig. 9a dargestellte Form aufweisen. Der Mantelbereich
113 a des Nippels 113 verjüngt sich vorzugsweise leicht,
um zwischen den inneren und den äußeren Ring 11 bzw.
12 zu passen. Statt eines länglichen, sich verjüngenden
entfernten Bereiches, wie dies im vorstehenden
Ausführungsbeispiel der Fall war, weist der Nippel 113
einen verkleinerten entfernten Bereich 113 b mit einer
nichtkreisförmigen Öffnung 113 d auf, der von den Abmessungen
her so ausgebildet ist, daß er einen Multi-Lumen-Katheder
von nicht-kreisförmiger äußerer Gestalt versiegelnd
und doch einstellbar aufnehmen kann.
Der röhrenförmige Nippel 113 aus einem Elastomer arbeitet
mit dem inneren Stützring 11, dem äußeren Befestigungsring
12 und mit dem Film W bis auf einen
Unterschied beim Durchführen des Verfahrens auf dieselbe
Weise, wie bereits beschrieben, zusammen. Wegen
der verhältnismäßig kurzen axialen Länge des Nippels
113 muß das Durchstechungselement 14 von dem inneren
Stützring 11 weggenommen werden, nachdem der Film W
durchstochen ist und bevor der äußere Befestigungsring 12 mit dem
daran angekoppelten Nippel 113 an der richtigen Stelle
befestigt wird. Die Abfolge ist in den Fig. 10 bis 12
dargestellt, aus denen ersichtlich ist, daß der Film
zuerst wie beschrieben durchstochen wird (Fig. 10),
dann jedoch vor dem Zusammenkoppeln des inneren
und des äußeren Ringes und dem dazwischen eingeklemmten
Film W und dem Mantel 113 a das Durchstechungselement
14 von dem inneren Stützring 11 abgenommen
wird (Fig. 11). Danach wird der mit dem Nippel 113 vormontierte
äußere Befestigungsring 12 an den inneren Stützring 11
angekoppelt (Fig. 12). Nach dem Verkoppeln
kann der Multi-Lumen-Katheder C′ durch die
Öffnung 113 d des Nippels aus einem Elastomer eingeführt
werden, wobei eine flüssigkeitsdichte Versiegelung vorzugsweise
zwischen der Außenfläche des Katheders und
der Innenfläche des Nippels innerhalb der Öffnung 113 d
ausgebildet ist.
Ob das Durchstechungselement 14 während der Verkoppelungsschritte
an dem inneren Ring 11 befestigt
verbleibt, hängt teilweise von den relativen axialen
Abmessungen des Durchstechungselementes und des Nippels
und teilweise vom Belieben des Benutzers ab. Im allgemeinen
ist es vorteilhaft, das Durchstechungselement
an dem inneren Stützring bis nach dem Verrasten des inneren
und des äußeren Ringes miteinander (und
dem dazwischen eingeklemmten Filmmaterial W und dem
Mantel des Nippels) befestigt zu belassen, falls die
axiale Abmessung des Nippels zumindest in gedehntem Zustand
ausreicht, um sich dem sich verjüngenden Bereich
des Durchstechungselementes 14 anzupassen. Es sind jedoch
Fälle möglich, bei denen es ein Benutzer vorteilhaft
finden mag, das Durchstechungselement von dem
inneren Ring vor dem Verkopplungs-Schritt abzunehmen,
selbst wenn die Innenabmessungen des Nippels groß genug
sein sollten, um sich dem sich verjüngenden Bereich des
Durchstechungselementes anzupassen. Fig. 6 wurde beispielsweise
im Zusammenhang mit einem Verfahren beschrieben,
bei dem das Durchstechungselement 14 von
dem inneren Stützring 11 erst abgenommen wird, nachdem
der äußere Befestigungsring 12 in die dargestellte Position
eingerastet ist. Zwar stellt ein solches Verfahren
das bevorzugte Vorgehen dar, es versteht sich
jedoch, daß der Benutzer, selbst
dann, wenn der Nippel 13 groß genug ist, um sich dem
sich verjüngenden Bereich des Durchstechungselementes
anzupassen, das Durchstechungselement
14 von dem inneren Stützring 11 nach dem Beendigen
des Durchstechens gemäß den Fig. 4 und 5 und
vor dem Zusammenkoppeln des inneren und des äußeren
Ringes lösen kann.
Die Fig. 9b, 9c und 9d zeigen weitere Beispiele des
Nippels aus einem Elastomer, die verschiedenen Zwecken
oder Anwendungen dienen. Ein in Fig. 9b dargestellter
Nippel 213 entspricht grundsätzlich dem Nippel 13 gemäß
Fig. 1, mit der Ausnahme, daß der stufenweise sich verjüngende
Bereich 213 b exzentrisch angeordnet ist und
ein einstückiges Entlüftungsrohr 40 längs des sich
verjüngenden Bereichs 213 b angeordnet ist. Ein solcher
Nippel läßt sich in Fällen verwenden, bei denen
zusätzlich zu dem Katheder-Zugang durch den sich verjüngenden
Bereich 213 b ein Saugrohr oder ein Berieselungsrohr
durch den röhrenförmigen Bereich 40 des
Nippels eingeführt werden soll oder einfach eine Belüftungsöffnung
zum Zwecke des Druckausgleichs während
Evakuierungs- oder Berieselungsverfahren vorgesehen
sein soll.
Fig. 9c zeigt eine weitere Modifizierung, bei der ein
Nippel 313 ein Paar von stufenförmigen und sich verjüngenden
Bereichen 313 b zum Anpassen an ein Paar von
Kathedern oder anderen Leitungen aufweist. Der Mantelbereich
313 a des Nippels 313 hat ovale Form, ist jedoch
in den übrigen Beziehungen ähnlich ausgebildet
wie die Mantelbereiche 13 a, 113 a und 213 a der vorangehenden
Ausführungsbeispiele. Bei jedem Ausführungsbeispiel
ist der Mantelbereich des Nippels so ausgebildet,
daß er mit einem inneren Stützring 11, einem
äußeren Befestigungsring 12 und einer Wand eines Filmes
W aus plastischem Material in der in Fig. 8 dargestellten
Weise zusammenarbeitet.
Fig. 9d zeigt einen Nippel 413 aus einem Elastomer in
umgekehrter Position, der bei einem thermoplastischen
Beutel als Ablaufrohr benützt wird. Der Nippel kann
mit einem an dem Nippel mit einem einstückigen Bügel
42 befestigten Schnappdeckel 41 versehen sein, wobei
der Deckel so bemessen ist, daß er den entfernten Bereich
413 b des Nippels in der in unterbrochenen Linien
dargestellten Weise verschließt. Der Nippel 413 weist
wie bei den anderen Ausführungsbeispielen einen sich
verjüngenden Mantelbereich 413 a auf, der sich in bereits beschriebener Weise zum
Zusammenarbeiten mit dem inneren und dem äußeren Ring
11 bzw. 12 und mit der Wand W des Beutels eignet.
Claims (22)
1. Vorrichtung zum Ausbilden einer Zugangsöffnung in
einer Wand aus einem elastischen Material, mit einem sich
durch eine Öffnung in der Wand hindurch erstreckenden, inneren
Stützring, einem äußeren Befestigungsring und einem hohlen
Nippel aus Kunststoff mit einem weiteren, in der Nähe der
Wand angeordneten und einem engeren, entfernt von der Wand
angeordneten Ende, wobei der Stützring eine Außenoberfläche
aufweist, auf der die Wand in Form eines Kragens aufliegt
und wobei am Befestigungsring eine Befestigungsvorrichtung
zum Verbinden des Befestigungsringes mit dem Stützring unter
gleichzeitigem Einklemmen des Kragens vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das weite
Ende des Nippels (13, 113, 213, 313, 413) zusammen mit
dem Kragen (30) der Wand (W) zwischen dem Befestigungsring
(12) und dem Stützring (11) eingeklemmt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsvorrichtung (27) eine
Verlängerung am Befestigungsring (12) mit einer Ausnehmung
(28) aufweist, die einen Randbereich (16 a) eines Flansches
(16) am Stützring (11) aufnimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verlängerung (29) an einem Ende
des Befestigungsringes (12) eine Öffnung begrenzt, deren
Durchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser des
Flansches (16).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der äußere
Befestigungsring (12) eine nach innen gerichtete, ringförmige
Versteifungsrippe (25) an dem der Verlängerung
(29) gegenüberliegenden Ende und der röhrenförmige
Nippel (13, 113, 213, 313, 413) eine äußere ringförmige
Aussparung (22) zum Aufnehmen und Verriegeln der Versteifungsrippe
(25) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Nippel
(13, 113, 213, 313, 413) an seinem weiten Ende einen nach
außen weisend ringförmigen Flansch (21) aufweist und daß
der äußere Befestigungsring (12) eine innere, ringförmige
Vertiefung (26) zum Aufnehmen des Flansches (21) des
Nippels (13, 113, 213, 313, 413) zum Vermindern einer
axialen Relativbewegung zwischen dem Befestigungsring
(12) und dem Nippel (13, 113, 213, 313, 413) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der röhrenförmige
Nippel (13, 113, 213, 313, 413) eine Mehrzahl von
koaxial zueinander angeordneten, im wesentlichen zylindrischen
Wandbereichen (23) aufweist, deren Durchmesser sich stufenweise
verringert.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das engere
Ende des röhrenförmigen Nippels (13, 113, 213, 313, 413)
eine axiale Öffnung zum Aufnehmen einer röhrenförmigen Leitung
(C) aufweist, die abgedichtet aber gleitfähig in der
Öffnung gehalten ist und sich durch den Nippel (13, 113,
213, 313, 413) erstreckt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnung des Nippels (113, 213, 313)
im Querschnitt nicht kreisförmig ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Nippel
(113, 213, 313) eine Mehrzahl der engeren, von der Wand (W)
entfernten Enden (113 b, 213 b, 40, 313 b) aufweist, die
röhrenförmig ausgebildet sind und mit dem weiten Ende (113 a,
213 a, 313 a) in Verbindung stehen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Durchstechungselement
(14) vorgesehen ist, das einen Hauptteil
(17, 17 a, 17 b) mit einem im wesentlichen konischen
Abschnitt (17 b) aufweist, wobei der Hauptteil (17, 17 a, 17 b)
unter Reibungswirkung in dem Stützring (11) aufnehmbar ist
und der konische Abschnitt (17 b) sich axial über den Stützring
(11) hinaus erstreckt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Durchstechungselement (14) einen
Flanschbereich (18) aufweist, der von dem dem konischen
Abschnitt (17 b) entgegengesetzten Ende des Hauptteils (17,
17 a, 17 b) nach außen vorsteht und einen Anschlag für den
Flansch (16) des inneren Stützringes (11) bildet.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der konische
Abschnitt (17 b) des Durchstechungselementes (14) eine
texturierte Außenfläche aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der konische
Abschnitt (17 b) in einer Spitze (17 c) endet, die eine
abgeschrägte, eine scharfe Schneidekante begrenzende
Fläche (17 d) aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die abgeschrägte Fläche (17 d)
zum konischen Bereich (17 b) dicht benachbart
ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der innere
Stützring (11) eine dem konischen Bereich (17 b) des
Durchstechungselementes (14) benachbarte, abgeschrägte
Endfläche (15 a) aufweist, die eine Fortsetzung der Fläche
des konischen Bereichs (17 b) darstellt.
16. Verfahren zum Ausbilden einer Zugangsöffnung in
einer Wand aus dünnem, flexiblem, dehnbarem, thermoplastischem
Material, bei dem ein sich um die Öffnung
erstreckender Wandbereich in Form eines Kragens um einen
Stützring gelegt und eingeklemmt wird und ein Nippel mit Hilfe
des Stützringes in der Öffnung befestigt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stützring auf einem
Durchstechungselement angeordnet wird, daß mit dem
Durchstechungselement die flexible Wand durchstochen wird,
wobei sich der Kragen um den Stützring legt und daß
über den Stützring und den Kragen ein elastischer Mantelbereich
des Nippels angeordnet und abdichtend befestigt wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Befestigen ein Befestigungsring um
den Stützring herum angeordnet wird, der den Mantelbereich
des Nippels und den Kragen einklemmt.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet, daß das Durchstechungselement
nach dem Befestigen des Nippels vom
Stützring abgenommen wird.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet, daß das Durchstechungselement
nach dem Durchstechen und vor dem Anordnen des Nippels
vom Stützring abgenommen wird.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Befestigen
der Stützring mit einem nach außen vorstehenden Flansch
in eine Ausnehmung am Befestigungsring einschnappt.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Nippel
mit einer Mehrzahl von koaxialen zylindrischen Wandbereichen
verwendet wird, deren Durchmesser sich von
einem weiten Ende auf ein engeres Ende verringern und daß
einer dieser zylindrischen Wandbereiche zum Ausbilden einer
Öffnung für eine Leitung mit einem vorher bestimmten Außendurchmesser
in Querrichtung durchschnitten wird.
22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitung durch die durch Abschneiden
des Nippels gebildete Öffnung eingeführt und gleitbeweglich
aber abdichtend in dieser Öffnung gehalten wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/458,313 US4530525A (en) | 1983-01-17 | 1983-01-17 | Access port forming device and method |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3401262A1 DE3401262A1 (de) | 1984-07-19 |
| DE3401262C2 true DE3401262C2 (de) | 1989-03-30 |
Family
ID=23820290
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843401262 Granted DE3401262A1 (de) | 1983-01-17 | 1984-01-16 | Vorrichtung zum ausbilden einer zugangsoeffnung und verfahren hierzu |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US4530525A (de) |
| JP (2) | JPS59142100A (de) |
| AU (1) | AU559356B2 (de) |
| CA (1) | CA1210294A (de) |
| DE (1) | DE3401262A1 (de) |
| DK (1) | DK165671C (de) |
| ES (2) | ES528908A0 (de) |
| FR (1) | FR2539300B1 (de) |
| GB (1) | GB2135652B (de) |
| HK (1) | HK48986A (de) |
| IE (1) | IE54855B1 (de) |
| IT (1) | IT1178077B (de) |
| SE (1) | SE458822B (de) |
Families Citing this family (24)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2549196B1 (fr) * | 1983-07-13 | 1985-12-27 | Hutchinson | Perfectionnements apportes aux raccords de derivation obtenus par moulage d'un enrobage de matiere de jonction, autour d'un insert rigide tubulaire notamment, et procede de fabrication |
| US4708374A (en) * | 1984-07-30 | 1987-11-24 | Naco Industries, Inc. | Plastic Tee fitting |
| CA1282293C (en) * | 1986-08-07 | 1991-04-02 | Paul O. Kay | Ostomy appliance coupling with viscoelastic liner |
| US4808173A (en) * | 1986-08-07 | 1989-02-28 | Hollister Incorporated | Ostomy appliance coupling with viscoelastic liner |
| GB8708493D0 (en) * | 1987-04-09 | 1987-05-13 | Craig Med Prod Ltd | Attaching catheter to bag |
| NZ224034A (en) * | 1987-04-09 | 1994-04-27 | Craig Med Prod Ltd | Connecting a catheter to an ostomy bag; catheter fits into a cut-to-size catheter gaiter |
| GB2206169B (en) * | 1987-06-18 | 1991-01-09 | Craig Med Prod Ltd | Securing an outlet pipe or tap to a liquid-containing bag |
| ES2014594A6 (es) * | 1989-04-03 | 1990-07-16 | Mana Rey Cesar | Mejoras en el objeto de la patente principal n{ 8802269, por dispositivo de cierre y precintado para envases. |
| GB2240969A (en) * | 1990-02-16 | 1991-08-21 | Spiroflow Uk | Discharging material from a flexible container |
| GB2255548A (en) * | 1991-05-08 | 1992-11-11 | Patrick Hugh Mcleod | Urine collection bag and method of manufacture |
| AU662259B2 (en) * | 1993-03-09 | 1995-08-24 | Parr, Thomas | Colostomy bag cleaner |
| US5738661A (en) * | 1995-06-16 | 1998-04-14 | Larice; Gennaro | Medical device for holding a feeding tube and use thereof |
| US6378730B1 (en) | 2000-10-27 | 2002-04-30 | Nestec S.A. | Quick-locking device for effecting hygienic transfer of flowable material from a container by piercing |
| US6557428B2 (en) * | 2001-08-07 | 2003-05-06 | Nuclear Filter Technology, Inc. | Head space gas sampling and venting method and arrangement, and filtering and sampling ports used therewith |
| GB2412652B (en) * | 2004-03-29 | 2007-10-10 | Ezi Dock Systems Ltd | A connection assembly |
| ES2333018T3 (es) * | 2003-08-11 | 2010-02-16 | Ezi-Dock Systems Limited | Conjunto de conexion para recipientes flexibles. |
| AU2006269112A1 (en) * | 2005-07-08 | 2007-01-18 | Coloplast A/S | An access port |
| GB0521078D0 (en) * | 2005-10-17 | 2005-11-23 | T G Eakin Ltd | Access port for a medical appliance and method |
| US7798999B2 (en) * | 2007-06-05 | 2010-09-21 | Cook Incorporated | Adjustable length catheter |
| CN101313867B (zh) * | 2008-06-25 | 2010-09-01 | 商建忠 | 包皮环切吻合器 |
| US8449513B2 (en) * | 2010-12-27 | 2013-05-28 | Benson Turtleneck Barrier, Llc | Ostomy barrier seal |
| US20140350500A1 (en) * | 2013-05-24 | 2014-11-27 | Gladys Joseph | Ostomy gas eliminator |
| USD804617S1 (en) * | 2015-08-26 | 2017-12-05 | Russell Winston Armstrong | Plumbing device |
| NL2016005B1 (en) * | 2015-12-22 | 2017-07-03 | Scholle Ipn Ip Bv | Needleless syringe connector cap. |
Family Cites Families (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US29319A (en) * | 1860-07-24 | Flour-chest | ||
| BE552325A (de) * | ||||
| US2902036A (en) * | 1954-12-20 | 1959-09-01 | Perry Murle | Irrigator assembly |
| DE1105558B (de) * | 1960-03-09 | 1961-04-27 | Caroli Fa Heinrich | Verschlussbandage fuer kuenstliche Koerperoeffnungen |
| GB1131756A (en) * | 1966-09-15 | 1968-10-30 | Hollister Inc | Post-surgical irrigation appliance |
| US3830235A (en) * | 1973-04-19 | 1974-08-20 | A Marsan | Disposable irrigator drain with stoma cone for ostomy patients |
| US3910274A (en) * | 1974-03-18 | 1975-10-07 | Hollister Inc | Stoma irrigating system |
| US3893446A (en) * | 1974-04-08 | 1975-07-08 | Peter S Miller | Abdominal catheter and support combination for opaque medium fluids |
| USRE29319E (en) | 1975-04-07 | 1977-07-26 | Hollister Incorporated | Drainage system for incisions or wounds in the body of an animal |
| US4084590A (en) * | 1975-08-18 | 1978-04-18 | Howmedica, Inc. | Stoma drainage appliance |
| US4050461A (en) * | 1976-04-23 | 1977-09-27 | Ruby Max H | Stoma irrigation system |
| US4213458A (en) * | 1978-05-17 | 1980-07-22 | Hollister Incorporated | Sealing and attachment assembly for medical drainage pouch |
| US4203445A (en) * | 1978-12-11 | 1980-05-20 | Hollister Incorporated | Gas-venting filter assembly for collection device |
-
1983
- 1983-01-17 US US06/458,313 patent/US4530525A/en not_active Expired - Lifetime
-
1984
- 1984-01-05 IE IE14/84A patent/IE54855B1/en not_active IP Right Cessation
- 1984-01-12 SE SE8400142A patent/SE458822B/sv not_active IP Right Cessation
- 1984-01-12 CA CA000445181A patent/CA1210294A/en not_active Expired
- 1984-01-13 GB GB08400948A patent/GB2135652B/en not_active Expired
- 1984-01-13 AU AU23275/84A patent/AU559356B2/en not_active Ceased
- 1984-01-16 DK DK018784A patent/DK165671C/da not_active IP Right Cessation
- 1984-01-16 FR FR8400602A patent/FR2539300B1/fr not_active Expired
- 1984-01-16 DE DE19843401262 patent/DE3401262A1/de active Granted
- 1984-01-16 ES ES528908A patent/ES528908A0/es active Granted
- 1984-01-17 JP JP59004941A patent/JPS59142100A/ja active Granted
- 1984-01-17 IT IT47549/84A patent/IT1178077B/it active
-
1985
- 1985-02-01 ES ES1985284322U patent/ES284322Y/es not_active Expired
- 1985-02-11 US US06/700,300 patent/US4589185A/en not_active Expired - Lifetime
-
1986
- 1986-06-26 HK HK489/86A patent/HK48986A/xx not_active IP Right Cessation
-
1989
- 1989-08-21 JP JP1213120A patent/JPH0277249A/ja active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB8400948D0 (en) | 1984-02-15 |
| DE3401262A1 (de) | 1984-07-19 |
| IT1178077B (it) | 1987-09-09 |
| FR2539300B1 (fr) | 1987-07-17 |
| GB2135652B (en) | 1986-02-19 |
| JPH036816B2 (de) | 1991-01-31 |
| SE8400142L (sv) | 1984-07-18 |
| JPH0351418B2 (de) | 1991-08-06 |
| HK48986A (en) | 1986-07-04 |
| ES8506154A1 (es) | 1985-06-01 |
| IT8447549A1 (it) | 1985-07-17 |
| IE54855B1 (en) | 1990-02-28 |
| DK18784D0 (da) | 1984-01-16 |
| JPH0277249A (ja) | 1990-03-16 |
| AU2327584A (en) | 1984-07-19 |
| JPS59142100A (ja) | 1984-08-15 |
| ES284322U (es) | 1985-07-01 |
| ES284322Y (es) | 1987-01-16 |
| DK165671B (da) | 1993-01-04 |
| US4589185A (en) | 1986-05-20 |
| ES528908A0 (es) | 1985-06-01 |
| FR2539300A1 (fr) | 1984-07-20 |
| DK18784A (da) | 1984-07-18 |
| IE840014L (en) | 1984-07-17 |
| SE8400142D0 (sv) | 1984-01-12 |
| SE458822B (sv) | 1989-05-16 |
| IT8447549A0 (it) | 1984-01-17 |
| AU559356B2 (en) | 1987-03-05 |
| CA1210294A (en) | 1986-08-26 |
| DK165671C (da) | 1993-05-24 |
| US4530525A (en) | 1985-07-23 |
| GB2135652A (en) | 1984-09-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3401262C2 (de) | ||
| DE69530005T2 (de) | Medizinische vorrichtung mit automatisch einziehbarer nadel | |
| DE69329286T2 (de) | Ventil für eine einführeinrichtung | |
| DE69009131T2 (de) | Vorgeschlitzte injektionsvorrichtung sowie konische kanüle. | |
| DE2805351C2 (de) | Gerät zum Einsetzen in einen menschlichen Körperdurchgang | |
| DE69419627T2 (de) | Instrument zum Durchstossen eines Blutgefässes | |
| DE3809127C1 (de) | ||
| DE3530349C1 (de) | Vorrichtung zur Einfuehrung von Fluessigkeiten oder Kanuelen,Mandrins und Kathetern in einen Koerperhohlraum | |
| DE3780269T2 (de) | Ostomie-vorrichtung. | |
| DE19701546C1 (de) | Punktionsset | |
| CH648758A5 (de) | Verriegelbare kupplung, ihre kupplungshaelften und vorrichtung fuer die kontinuierliche ambulante peritonealdialyse mit dieser kupplung. | |
| DE3006291A1 (de) | Intravaskulaer-kathetervorrichtung | |
| DE2801091A1 (de) | Rohrfoermige verschlusskappe | |
| DE2842096A1 (de) | Schlauchkupplung | |
| DE202007006190U1 (de) | Kathetervorrichtung | |
| CH625417A5 (de) | ||
| DE2634368A1 (de) | Selbstabdichtende vorrichtung zum wiederholten zugaenglichmachen einer schlauchleitung | |
| DE8910277U1 (de) | Kanüle für eine Oberschenkel-Arterie | |
| DE2628719A1 (de) | Verbindungsstueck zur entnahme von fluessigkeitsproben aus einer geschlossenen anordnung zur ableitung einer fluessigkeit | |
| EP1033146A2 (de) | Katheterkupplung | |
| DE3321621A1 (de) | Vorrichtung zum punktieren von gewebe | |
| DE3417183C2 (de) | ||
| DE3242238C2 (de) | Katheterkupplung | |
| DE3889960T2 (de) | Ansatz für Sauger. | |
| DE68906619T2 (de) | Vorrichtung zum durchstossen einer beutelwand. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: A61F 5/442 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |