DE2628719A1 - Verbindungsstueck zur entnahme von fluessigkeitsproben aus einer geschlossenen anordnung zur ableitung einer fluessigkeit - Google Patents
Verbindungsstueck zur entnahme von fluessigkeitsproben aus einer geschlossenen anordnung zur ableitung einer fluessigkeitInfo
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Description
7300 Esslingen (Neckar), Webergasse 3, Postfach 348
OCOOTIO 25# JUni 1976 Telefon
LOLO I lei PA 87 naeh Stuttgart torn) 355539
Telex 07 256610 smru
Telegramme Patentschutz Esslingenneckar
The Kendall Company, 95 West Street, Walpole, Massachusetts / USA
Verbindungsstück, zur Entnahme von Flüssigkeitsproben
aus einer geschlossenen Anordnung zur Ableitung einer
Flüssigkeit
Die Erfindung betrifft ein Verbindungsstück zur Entnahme von Flüssigkeitsproben aus einer geschlossenen Anordnung
zur Ableitung einer Flüssigkeit, z.B. von Urin, aus dem Körper eines Patienten.
Geschlossene Ableitungs-(Drainage-)A. Ordnungen werden
z.B. dazu verwendet, um aus der Blase eines Patienten in der folgenden Weise Urin abzuleiten. Durch die Harnröhre
des Patienten wird ein Katheter eingeführt, bis eine Entleerungsöffnung in dem entfernteren Ende des
Katheters sich in der Blase befindet und es wird über einen Aufblasraum in dem Katheter ein Halteballon aufgeweitet,
um den Katheter in dem Patienten in Stellung zu halten. Das nähere Ende des Katheters, das außerhalb
des Körpers des Patienten liegt, wird dann über ein Entleerungsrohr mit einem Entleerungsbeütel verbunden.
Der Urin strömt dann aus der Blase über die Entleerungs-
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öffnung, einen Ableitüngshohlraum in dem Katheter und
den Entleerungsschlauch in den Entleerungsbeutel, in dem der Urin gesammelt wird.
Es ist wiederholt erwünscht, aus der geschlossenen Anordnung
eine Probe des abgeleiteten Urins zu entnehmen, um eine Analyse von diesem zu machen, ohne daß die geschlossene
Art der Anordnung berührt wird, da andernfalls Bakterien in die Anordnung eingeführt werden können und es zu einer
Infektion des Patienten und Unannehmlichkeiten für diesen kommt. Man hat in der Vergangenheit Proben oft derart
entnommen, daß das nähere Ende des Katheters z.B. durch eine Klemmung abgesperrt worden ist und dann die Wand
des Katheters durch eine hohle Nadel durchstochen wurde, um hierauf mittels einer an der Nadel angebrachten Spritze
eine Urinprobe aus dem Katheter herauszuziehen. Es wurde gefunden, daß ein solches Verfahren unbefriedigend ist,
weil der Nadeldurchstich eine Öffnung in der Seitenwand des Katheters hinterläßt. In den Fällen, in denen die
Katheter aus Kunststoff oder Silikon bestehen, schließt sich die auf diese Weise erzeugte öffnung nicht wieder,
so daß die Entnahmeleitung in dem Katheter der Atmosphäre ausgesetzt wird. In den Fällen, in denen die Katheter aus
Gummi bestehen, ist es möglich, daß sich die öffnung zunächst wieder schließt. Wenn jedoch der Katheter bei einem
späteren Gebrauch gestreckt oder gebogen wird, kann die öffnung wieder aufgehen und das Innere der Anordnung der
Atmosphäre aussetzen, was dazu führen kann, daß die geschlossene Anordnung infiziert wird. Es kann auch dazu
kommen, daß die Nadel unbeabsichtigt in den Aufblasraum in dem Katheter einsticht, was dazu führt, daß der Halteballon
zusammenfällt.
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Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, ein Verbindungsstück zur Entnahme von Flüssigkeitsproben aus
einer derartigen geschlossenen Anordnung zur Ableitung einer Flüssigkeit/ z.B. von Urin, zu schaffen, das die
Entnahme von Proben ohne die Gefahr ermöglicht, daß die Anordnung infiziert wird. Zur Lösung dieser Aufgabe ist
ein solches Verbindungsstück gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Verbindungsstück eine
seitliche, von innen nach außen verlaufende öffnung aufweist, der ein nachgiebiges, von einer Nadel zu' durchstehendeί
und.sich nach Herausziehen der Nadel selbsttätig wieder abdicl
tendes Verschlußglied mit einem in die öffnung einbringbaren Stopfen zugeordnet ist, dessen Innenfläche einen Teil der Seitenwand
des von der Flüssigkeit durchströmten Hohlraums des Verbindungsstücks bildet.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Flüssigkeitsableitungsanordnung mit einem Verbindungsstück gemäß der Erfindung in perspektivischer
Darstellung,
Fig. 2 das Verbindungsstück gemäß Fig. 1 in einem größeren Maßstab und in einem axialen Schnitt,
Fig. 3 das Verbindungsstück in einem senkrechten Schnitt gemäß der Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel eines Verbindungsstücks gemäß der Erfindung in der gleichen Darstellungsart
wie in Fig. 3,
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Fig. 5 eine Flüssigkeitsableitungsanordnung mit einem anderen Ausführungsbeispiel eines Verbindungsstücks
gemäß der Erfindung in einer Explosionsdarstellung, teilweise in einer Seitenansicht
und teilweise in einem axialen Schnitt,
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Verbindungsstücks in perspektivischer Darstellung,
Fig. 7 das Verbindungsstück in einem senkrechten Schnitt gemäß der Linie 7-7 der Fig. 6 und
Fig. 8 das Verbindungsstück in einem senkrechten Schnitt längs der Linie 8-8 der Fig. 6.
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Fig. 1 zeigt eine geschlossene ürinentleerungsanordnung 20 mit einem Katheter 22, einem Verbindungsstück 24,
welches das nähere Ende 26 des Katheters 22 mit einem Entleerungsschlauch 28 verbindet, und einem Entleerungsbeutel 30, der mit dem in Strömungsrichtung hinteren
Ende 32 des Entleerungsschlauches 28 über eine Tropfkammer 34 in Verbindung steht. Bei der Anwendung der
Entleerungsanordnung 20 befindet sich das nicht gezeichnete entferntere Ende des Katheters 22 mit einer Entleerungsöffnung in der Blase des Patienten, über eine Füllkammer
in einem Seitenarm des Katheters wird ein Halteballon am entfernteren Ende des Katheters aufgeblasen, um den
Katheter in Stellung zu halten. Der Urin strömt aus der Blase über die Entleerungsöffnung, einen Entleerungsraum in dem Katheter, das Verbindungsstück 24, den Entleerungsschlauch
28 und die Tropfkammer 34 in den Entleerungsbeutel 30, um in diesem gesammelt zu werden.
Wie aus Fig. 1 bis 3 erkenntlich ist, besteht das Verbindungsstück
24 aus einem verhältnismäßig starren Körper 36, der aus irgendeinem geeigneten Material, z.B. Kunststoff,
bestehen kann. Das in Strömungsrichtung vordere Ende 38 des Körpers 36 des Verbindungsstückes 24 wird
von dem näheren Ende 26 des Katheters 22 aufgenommen, und sein in Strömungsrichtung hinteres Ende 40 ist mit
dem vorderen Ende 42 des Entleerungsschlauches 28 verbunden. Die Innenfläche 44 des Verbindungsstückkörpers
36 stellt die Seitenwand eines Hohlraumes 46 dar, der sich zwischen dem vorderen Ende 38 und dem hinteren
Ende 40 des Verbindungsstücks 36 erstreckt. In dem Körper 36 des Verbindungsstücks 24 ist eine Öffnung 48 ausgebildet,
die von dem Hohlraum 46 nach außen verläuft.
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Das Verbindungsstück 24 weist einen nachgiebigen Verschluß 50 aufr der aus irgendeinem geeigneten Material,
z.B. Gummi, bestehen kann und einen nachgiebigen Stopfen 52 enthält, der in die öffnung 48 paßt und diese verschließt,
wobei seine Seitenwand eine Dichtung mit der Seitenwand der Öffnung bildet, um das Hindurchdringen
von Urin zu verhindern sowie eine Ansammlung von Sediment zwischen dem Stopfen und dem Körper des Verbindungsstücks
und auch eine Verschmutzung der'Anordnung zu vermeiden.
Der Stopfen 52 bildet mit seiner nach innen weisenden Fläche 54 einen Teil der zylindrischen Seitenwand des
Hohlraums 46.
Die Außenfläche 56 des Verschlusses 50 trägt eine nach außen ragende Rippe 58, durch die ein Bereich angezeigt
wird, in welchem der Verschluß angestochen werden kann, um den Durchgang der Spitze T einer hohlen Nadel N durch
den Stopfen 52 und in den Hohlraum 46 sicherzustellen. Der Verschluß 50 enthält ein nachgiebiges Band 60, das
sich von dem Stopfen um die Außenfläche 62 des Körpers herum erstreckt und den Stopfen 52 in der öffnung 48
in Stellung hält. Hierzu steht das Band 60 unter einer leichten Dehnung. Der Stopfen 52 und das Band 60 dichten
die öffnung 48 und den Hohlraum 46 selbsttätig gegenüber der Atmosphäre ab, ohne daß zusätzliche Dichtungsmittel,
z.B. ein Klebstoff, erforderlich wären. Der Verschluß kann an dem Körper 36 des Verschlußstückes leicht angebracht
v/erden, indem das Band 60 um ein geringes Maß gedehnt wird und der Verschluß auf dem Körper verschoben
wird, bis der Stopfen in die öffnung 48 des Verbindungsstückes 36 einfällt. Das Band 60 erstreckt sich in ausreichendem
Maße in der Strömungsrichtung nach hinten, um einen Teil des vorderen Endes 42 des Entleerungsschlauches 2t
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abzudecken und eine verhältnismäßig glatte Fläche zwischen
dem Verschluß 50 und dem Entleerungsschlauch 28 herzustellen. Wenn es erwünscht ist, eine Urinprobe zu entnehmen,
wird der Entleerungsschlauch 28 abgeklemmt, bis sich eine ausreichende Urinmenge in dem Verbindungsstück
angesammelt hat. Sodann wird die Außenseite des Verschlusses 50 steril gemacht, und die sterile Spitze T der Nadel N
wird durch den durch die Rippe 48 des Verschlusses eingeschlossenen Bereich eingeführt, bis die Spitze T sich
in dem Hohlraum 46 befindet. Der Urin wird sodann mit Hilfe einer Spritze, die an der Nadel befestigt wird,
abgezogen. Nachdem die Probe entnommen worden ist, wird die Nadel aus dem Verschluß 50 herausgezogen und der
nachgiebige Verschluß dichtet die Einstichöffnung ab, um zu verhindern, daß die geschlossene Entleerungsanordnung
verschmutzt wird. Die Probe kann daher ohne eine Verschmutzung der Anordnung in aseptischer Weise entnommen
werden . Da der Körper 36 des Verschlußstücks verhältnismäßig starr ist, verhindert er ein Nachgeben
des Verschlusses an der Stelle des Einstichs und
eine Verbindung des Hohlraums 46 mit der Atmosphäre durch diesen Einstich.
Da außerdem der Verschluß 50 außerhalb des Katheters angeordnet ist, ist die Gefahr vermieden, daß die Aufblaskammer
in dem Katheter versehentlich angestochen wird. Nötigenfalls kann die Nadel mehrere Male durch den Verschluß
50 hindurchgeführt werden, um mehrere Proben zu entnehmen, ohne daß eine Verschmutzung der Anordnung
eintritt.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Körper 36 des Verbindungsstücks eine zweite
öffnung 48' auf, die sich von dem Hohlraum 46 zur
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Außenfläche des Körpers 36 erstreckt und um etwa 90°
gegenüber der öffnung 48 versetzt angeordnet ist. Der Verschluß 50 enthält einen zweiten Stopfen 52', der
von dem Band 60 nach innen abgeht und von der zweiten Öffnung 48' aufgenommen wird und diese verschließt.
Der zweite Stopfen 52· weist eine nach innen gerichtete
Fläche 54' auf, die sich an die Innenfläche 54 des Stopfens 52 anschließt sowie an die Innenfläche 44 des
Körpers 36. An dem Verschluß 50 ist ebenfalls eine sich nach außen erstreckende Rippe 58' ausgebildet, die
einen Bereich der Außenfläche 56' des Verschlusses innerhalb der Rippe 58' bestimmten dem der Stopfen 52'
nach dem Hohlraum 46 hin durchstochen werden kann. Die Stopfen 52 und 52' sind rechtwinklig zueinander angeordnet,
damit beim Durchstechen des einen Stopfens mit einer Nadel diese nicht auch den anderen Stopfen durchsticht.
Ein weiteres Aüsführungsbeispiel des Verbindungsstücks ist in Fig. 5 dargestellt. Bei diesem enthält der Körper
des Verbindungsstücks ein Zwischenstück 69 mit einem hohlen hinteren Ende 64, das ein Anschlußstück 66 aufnehmen
kann, das an dem vorderen Ende 42 des Entleerungsschlauches 28 befestigt ist. Wie vorher ist das vordere
Ende 38 des Körpers 36 des Verbindungsstücks lösbar an dem näheren Ende 26 des Katheters 22 angebracht. Im übrigen
besitzt das Verbindungsstück 24 den in den Fig. 2 und 3 dargestellten Aufbau.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 bis 8 weist der Körper 36 des Verbindungsstücks 24 eine Ausnehmung
mit einem vorspringenden Rand 72 auf. Wie vorher wird der Stopfen 52 von einer öffnung 48 in dem Körper 36 aufge-
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nommen, wobei die nach innen gerichtete Fläche 54 des
Stopfens einen Teil der Seitenwand des Hohlraums 46 bildet. Der Stopfen 52 weist einen Flansch 74 auf, der
sich außen um den Stopfen 52 herum erstreckt und gegen den vorspringenden Rand 72 anliegt, wenn der Stopfen 52
in die öffnung 48 eingesteckt worden ist. Der Flansch 74 weist eine ringförmige Nut auf, die einen nach oben
stehenden Flansch 86 an dem vorspringenden Rand 72 eng aufnimmt, der die öffnung 48 umgibt. Das Verbindungsstück
24 weist auch noch einen Halter 76 auf, der aus einem geeigneten Material, z.B. Kunststoff, besteht.
An dem Halter 76 ist ein L-förmiger Randteil 77 ausgebildet, der sich um den Stopfen 52 herum erstreckt, wobei
der Flansch 74 des Verschlusses unterhalb des Randteils 77 des Halters 76 aufgenommen wird. Der Verschluß
50 erstreckt sich mit einem äußeren Teil 80 in eine Öffnung 78 in dem Halter 76 und liegt bündig mit der
Außenfläche des Halters 76. Der Halter 76 ist an der Außenseite des Körpers 36 des Verschlußstücks durch
Ultraschall-,Schmelz- oder Hochfrequenz-Schweißung befestigt und dient dazu, den Stopfen 52 in der Öffnung
48 zu halten.
Die Art der Benutzung der in den Fig. 6 bis 8 dargestellten Anordnung zur Entnahme einer Urinprobe ist die
gleiche wie sie oben beschrieben worden ist. Die Spitze der Nadel wird durch den oberen Teil 80 des Stopfens 52
eingeführt, bis sie sich in dem Hohlraum 46 des Verbindungsstücks 36 befindet. Nachdem die Probe entnommen
worden ist, wird die Nadel aus dem Verschluß herausgezogen, und der Verschlrß dichtet sich selbsttätig ab,
um eine Verschmutzung der geschlossenen Entleerungsanordnung zu vermeiden. Die Ausnehmung und der Flansch,
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die miteinander in Eingriff kommen, stellen eine zweite Dichtung dar, während die Nadel aus dem Stopfen
52 herausgezogen wird.
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Claims (10)
1. Verbindungsstück zur Entnahme von Flüssigkeitsproben
aus einer geschlossenen Anordnung zur Ableitung einer Flüssigkeit·, z.B. von Urin aus dem Körper eines Patienten,
dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Verbindungsstück
(24) eine seitliche, von innen nach außen verlaufende öffnung (48) aufweist, der ein
nachgiebiges, von einer Nadel zu durchstehendes und sich nach Herausziehen der Nadel selbsttätig wieder
abdichtendes Verschlußglied (50) mit einem in die öffnung (48) einbringbaren Stopfen (52) zugeordnet
ist, dessen Innenfläche (54) einen Teil der Seitenwand des von der Flüssigkeit durchströmten Hohlraums
(46) des Verbindungsstücks (24) bildet.
2. Verbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein nachgiebiges befestigungsband (60) einen
Teil des Verschlußglied (50) bildet und sich außen um das Verbindungsstück (24) herum erstreckt. ·
3. Verbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es an seinem Umfang mehrere im Abstand voneinander angeordnete von innen nach außen verlaufende seitliche
öffnungen (48, 48') aufweist und das Verschlußstück (50) eine entsprechende Anzahl von Stopfen (52/
521) enthält.
4. Verbindungsstück nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stopfen (52, 52') an der Innenfläche des nachgiebigen Befestigungsbandes (60)
angebracht sind.
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5. Verbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage des Stopfens (52) an der
Außenfläche des Verschlußgliedes (50) markiert ist.
6. Verbindungsstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Außenfläche des Verschlußgliedes (50) Rippen (58) ausgebildet sind, die
etwa wie die Seitenkanten des darunterliegenden Stopfens (52) verlaufen.
7. Verbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außen an ihm ein Halter (76) befestigt
ist, der sich auf den Stopfen (52) auflegt und über diesem eine Öffnung (78) aufweist.
8. Verbindungsstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (52) einen sich um seinen
Umfang herum erstreckenden Flansch (7 4) aufweist, über den der Halter (76) hinweggreift.
9. Verbindungsstück nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verschlußglied (50) sich mit einem äußeren Teil (80) in die Öffnung (78) des Halters (76)
erstreckt und die Außenfläche des Halters (75) und der äußere Teil (80) des Verschlußgliedes (50) bündig
zueinander liegen.
10. Verbindungsstück nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flansch (74) des Stopfens (52) eine sich um dessen Umfang herum erstreckende Nut
(84) aufweist, die einen an dem Rand der Öffnung (48) des Verbindungsstücks (24) ausgebildeten, nach oben
stehenden Flansch (86) eng aufnimmt.
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