DE3444085A1 - Vorrichtung zum portionieren von teig - Google Patents
Vorrichtung zum portionieren von teigInfo
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- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C5/00—Dough-dividing machines
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- A21C3/00—Machines or apparatus for shaping batches of dough before subdivision
- A21C3/10—Machines or apparatus for shaping batches of dough before subdivision combined with dough-dividing apparatus
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- Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
Description
-
- Vorrichtung zum Portionieren von Teig
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Portionieren von Teig nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
- Eine Vorrichtung vorstehend bezeichneter Art ist beispielsweise bekannt aus der DE-AS 22 44 469. Sie dient dort üblicherweise als Vorportionierer zum Beschicken einer unterhalb der Vorrichtung angeordneten Teigteil-und Wirkmaschine. Die Walzen der bekannten Vorrichtung sind auf ihrem Umfang mit je drei Nocken oder Flügeln bestückt. Derartige Sternwalzen bewirken nicht nur ein Abschneiden und damit eine Vorportionierung des Teiges, sondern ziehen auch den nachfolgenden Teig schonend nach, so daß der Teig auch beim Abschneiden bzw. Nachziehen schonend behandelt wird. Dabei besteht aber die Gefahr, daß der beim Nachziehen zwischen jeweils zwei aufeinanderfolgende Flügel einer Walze gelangte Teig nach dem Abschneiden nicht sofort oder nur unvollständig abfällt. Dies ist insbesondere der Fall bei weichen und klebrigen Teigen. Etwaiger an den Flügeln anhaftender Teig beeinträchtig jedoch die einwandfreie Funktion der Maschine. Um dem Anhaften von Teig zu begegnen, werden deshalb bei den bekannten Vorrichtungen zum Portionieren von Teig die Sternwalzen mit Mehl bestäubt oder mit Ö1 besprüht. Eine solche Maßnahme ist z.B. in der DE-OS 24 61 892 veranschaulicht.
- Das Bestäuben oder Besprühen hat zwangsläufig zur Folge, daß nicht nur die mit dem Teig in BerührungKommenden Vorrichtungsteile, sondern auch andere Bereiche der Portioniervorrichtung, wie z.B. deren Antrieb sowie die nachgeschaltete Teil- und Wirkmaschine mit Mehl oder öl beaufschlagtcwerden. Dies führt zu einer starken Verschmutzung der gesamten Teigbehandlungsanlage, woraus wiederum ein erheblicher Reinigungsaufwand resultiert.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung eingangs genannter Art für ein einwandfreies Ablösen des abgetrennten Teigs von den Walzen zu sorgen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst. Das Band, welches von der Walze bei deren Drehung allein durch den Andruck des Teigs mitgenommen wird, hebt sich infolge seiner Spannung beim Erreichen der den Teig abtrennenden Stellung der Nocken in seinem unterhalb der Trennstelle befindlichen Abschnitt ruckartig von dem Nocken ab. Dadurch bekommt die abgetrennte Teigportion einen abwärts gerichteten Impuls, der ein rasches Ablösen des Teiges von der Oberfläche des Bandes bewirkt. Außerdem verhindert das Band den unerwünschten Austritt von Teig zwischen dem unteren Ende des Teigvorratsbehälters und den Walzen.
- Durch das Merkmal des Anspruches 2 ergibt sich nicht nur eine einfache konstruktive Gestaltung, sondern auch die Möglichkeit, die Walzen in eine Stellung zu bringen, in der sich z.B. kreisbogenförmige Umfangsabschnitte der Walzen gegenüberstehen. Durch den in dieser Stellung freien Querschnitt zwischen den Walzen kann ein fester Teig noch nicht ausfließen, es bildet sich aber ein gewisser Teigdurchhang, so daß beim anschließenden Abtrennen eine größere Teigportion als im normalen Betrieb entsteht. Mit einer Änderung der Walzenstellung läßt sich der freie Querschnitt sowie der Teigdurchhang und damit schließlich auch das Gewicht der Teigportionen in gewissen Grenzen variieren.
- Das Merkmal des Anspruches 3 bewirkt eine sichere Mitnahme des Bandes durch den Nocken und begünstigt die Teigförderung in besonders teigschonender Weise.
- Mit dem Merkmal des Anspruches 4 wird sichergestellt, daß das Band in der den Teig abtrennenden Stellung der Nocken die geforderte Streckung aufweist.
- Das Merkmal des Anspruches 5 fördert das Ablösen der Teigportionen vom Band.
- Durch das Merkmal des Anspruches 6 werden bei-ungünstigen Verhältnissen etwa am Band hängenbleibende Teigteilchen sicher von der Bandoberfläche abgelöst.
- Mit den Merkmalen des Anspruches 7 kann einem in extremen Fällen, z.B. bei sehr weichen Teigen, zu befürchtenden Hängenbleiben von Teig begegnet werden, wobei aber eine Verunreinigung anderer Vorrichtungsteile vermeidbar ist, weil das Trennmittel direkt, d.h. ohne Zerstäuben oder Versprühen aufgetragen werden kann.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen die Fig. 1 -3 jeweils im senkrechten Schnitt eine Vorrichtung zum Portionieren von Teig in verschiedenen Betriebsstellungen.
- Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem am unteren Ende eines Teigvorratsbehälters 1 angeord- neten Walzenpaar, dessen Walzen 2 und 3 in parallel zueinander angeordneten feststehenden Gestellwänden gelagert sind. In den Zeichnungen ist nur jeweils die hintere Gestellwand 4 dargestellt. Die Walzen 2,3 sind in üblicher Weise durch nicht gezeigte Zahnräder, Ketten oder dgl. so miteinander gekuppelt, daß sie in entgegengesetztem Drehsinn und mit gleicher Geschwindigkeit antreibbar sind. Jede Walze 2,3 ist mit einem radial über den Walzenumfang vorspringenden Nocken 5 bzw. 6 versehen. Die Höhe der Nocken 5,6 ist so bemessen, daß sich deren Spitzen in der beiden Walzenachsen 2', 3' gemeinsamen Ebene treffen, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Die jeweils in Drehrichtung vorderen Flanken der Nocken 5,6 sind konkav gekrümmt.
- Zu jeder Walze 2,3 gehört ein endloses Band 7,8, welches die zugehörige Walze teilweise umschlingt und über jeweils eine obere Umlenkrolle 9,10 eine Spannrolle 11, 12 sowie eine untere Umlenkrolle 13, 14 geführt ist.
- Die Umlenkrollen 9,10 und 13, 14 sind ober- und unterhalb der Walzen 2,3 nach außen versetzt angeordnet.
- Die Spannrollen 11, 12 wirken auf das jeweils außerhalb der Umlenkrollen 9,13 und lo, 14 liegende Trum der Bänder 7,8. Jede Walze 2,3 bildet mit den zugehörigen Umlenk-u. Spannrollen ein Bandviereck, durch dessen Inneres sich der auf der jeweiligen Walze befindliche Nocken bewegt. Die oberen Umlenkrollen 9,10 sind unmittelbar anschließend an die Wandungen des Teigvorratsbehälters 1 vorgesehen, so daß durch das zwischen den Walzen 2,3 und den Umlenkrollen 9,10 befindliche Trum der Bander 7,8 ein Teigaustritt oberhalb der Walzen 2,3 sicher verhindert wird. Die Bänder 7,8 weisen die gleiche Breite auf wie die Walzen 2,3, welche wiederum bis dicht an die Gestellwände heranreichen, so daß auch dort kein Teigdurchtritt möglich ist.
- Die Länge der Bänder 7,8 ist so bemessen, daß die Bänder in der aus Fig. 1 ersichtlichen Stellung der Walzen 2,3, in der sich die Spitzen der Nocken 5,6 treffen, gestreckt ist. In dieser Stellung der Walzen ist die zuvor zwischen ihnen durchgetretene Teigportion 15 abgetrennt und, wie hier dargestellt, in den Aufnahmetrichter einer nachgeschalteten Teigteilmaschine 16 gefallen. Wenn weiche Teige verarbeitet werden, bleiben die Walzen 2,3 in dieser Stellung stehen und bilden zusammen mit den Bändern 7,8 einen geschlossenen Boden des Teigvorratsbehälters 1. Der nächste Portioniervorgang beginnt dann von dieser Stellung aus und ist nach einer Drehung der Walzen um 3600 beendet.
- Bei festen Teigen können die Walzen 2,3 über die aus Fig. 1 ersichtliche Stellung hinaus bis in die in Fig. 2 dargestellte Lage bewegt werden, in der bereits ein Teil der nächsten Teigportion zwischen den Walzen 2,3 durchhängt. Der Portioniervorgang beginnt und endet dann in dieser Stellung.
- In Fig. 3 ist eine Stellung dargestellt, in der die Walzen 2,3 ihre Drehbewegung ausführen. Durch den Andruck des Teiges werden die Bänder 7,8 gegen die konkaven Flanken der Nocken 5,6 gepreßt, wodurch eine Mitnahme der Bänder erfolgt. Dabei fördern die Bänder auf ihrem zwischen den Walzen 2,3 und den Umlenkrollen 9,10 befindlichen Trum den Teig im Vorratsbehälter nach unten gegen den Walzenspalt. Die Bewegungen der Walzen und Bänder sind durch Pfeile veranschaulicht.
- Um ein Haftenbleiben von Teig an den Bändern 7,8 zu vermeiden und dadurch auch das Ablösen der abgetrennten Teigportionen in der aus Fig. 1 ersichtlichen Stellung zu begünstigen, weisen die. Bänder eine teigabweisende Oberfläche auf, indem sie z.B.
- aus einem Silikonwerkstoff mit Faser- oder Gewebeeinlage gefertigt sind. Zusätzlich können auch noch über dem außerhalb der Umlenkrollen 9, 13 bzw. 1o, 14 befindlichen Trum der Bänder 7,8 oberhalb der Spannrollen 11, 12 Einrichtungen vorgesehen sein, um ein Trennmittel wie beispielsweise öl oder Mehl unmittelbar auf die Bandoberfläche aufzutragen. Diese Einrichtungen bestehen aus einem Behälter 17, 18 für das Trennmittel und einer dem Band 7,8 direkt aufliegenden Auftragswalze 19,20. Als weitere Maßnahmen zur Verhütung des Anhaftens von Teig könnte vorgesehen sein, die Bandoberfläche in an sich bekannter Weise durch Anblasen von Warmluft zu trocknen. Um trotz dieser Maßnahmen etwa anhaftenden Teig von den Bändern 7,8 abzulösen, ist jeweils im Bereich der unteren Umlenkrollen 13, 14 ein Abstreifer 21, 22 an das betreffende Band 7,8 angestellt.
- Wie in Fig. 1 dargestellt, kann die Vorrichtung als Vorportioniexerin Verbindung mit einer nachgeschalteten Teigteilmaschine verwendet werden, wobei der Portioniervorgang in Abhängigkeit vom Teigverbrauch der Teilmaschine oder über einen Zeitschalter gesteuert schrittweise erfolgt. Wegen der Möglichkeit, die Größe der Teigportionen in gewissen Grenzen zu veriieren, kann die Vorrichtung aber auch als eigenständige Teilvorrichtung eingesetzt werden, wobei sowohl eine schrittweise als auch eine kontinuierliche Betriebsweise in Betracht kommt.
- - Leerseite -
Claims (7)
- Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Portionieren von Teig mit einem am unteren Ende eines Teigvorratsbehälters angeordneten waagrechten Walzenpaar, dessen Walzen in entgegengesetztem Drehsinn antreibbar und mit radial über den Walzenumfang vorspringenden Nocken versehen sind, deren Spitzen sich in der beiden Walzenachsen gemeinsamen Ebene treffen und dabei eine zwischen den Walzen hindelr.chgetretene Teigportion abtrennen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Walze (2,3) teilweise von einem endlosen Band (7,8) umschlungen ist, das die gleiche Breite wie die Walze (2,3) aufweist und über mindestens je eine ober-und unterhalb der Walze (2,3) nach außen versetzt angeordnete Umlenkrolle (9,10; 13,14) geführt ist, wobei die Länge des Bandes in7,8) so bemessen ist, daß es in der den Teig abtrennenden Stellung der Nocken (5,6) gestreckt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Walze (2,3) nur einen Nocken (5,6) aufweist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Drehrichtung vordere Flanke der Nocken (5,6) konkav gekrümmt ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf das außerhalb der Umlenkrollen (9,13; 1o,14) befindliche Trum des Bandes (7,8) eine Spannrolle (11,12) einwirkt.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (7,8) eine teigabweisende Oberfläche aufweist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der unteren Umlenkrolle (13,14) ein Abstreifer (21, 22) an das Band (7,8) angestellt ist.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß über dem außerhalb der Umlenkrollen (9,13;'1o,14) befindlichsn Trum des Bandes eine Einrichtung (17,19; 18,20) vorgesehen ist, um ein Trennmittel, z.B. bl oder Mehl auf die Oberfläche des Bandes (7,8) aufzutragen.
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