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DE2461892A1 - Kontinuierlich arbeitende maschine zum herstellen von gleichen teigteilchen - Google Patents

Kontinuierlich arbeitende maschine zum herstellen von gleichen teigteilchen

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Publication number
DE2461892A1
DE2461892A1 DE19742461892 DE2461892A DE2461892A1 DE 2461892 A1 DE2461892 A1 DE 2461892A1 DE 19742461892 DE19742461892 DE 19742461892 DE 2461892 A DE2461892 A DE 2461892A DE 2461892 A1 DE2461892 A1 DE 2461892A1
Authority
DE
Germany
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dough
anteroom
delivery piston
spring
piston
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Application number
DE19742461892
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English (en)
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DE2461892C2 (de
Inventor
Herbert Schroeder
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Individual
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Individual
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Publication date
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Priority to DE19742462906 priority Critical patent/DE2462906C2/de
Priority to DE19742461892 priority patent/DE2461892C2/de
Publication of DE2461892A1 publication Critical patent/DE2461892A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2461892C2 publication Critical patent/DE2461892C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/02Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers
    • A21C5/04Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers with division boxes in a revolving body with radially-working pistons

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Titel: Eontinuierlich arbeitende Maschine zum Herstellen von gleichen leigteilchen Beschreibung Die Erfindung bezieht sich auf eine kontinuierlich arbeitende Maschine zum Herstellen von gewichtsmäßig und volumenmäßig gleichen Teigteilchen und vorzugsweise zum anschließenden Wirken der Teilchen; mit einem Teigeinfüllbehälter sowie einer den Teig aus dem Behälter stückweise einem abschließbaren Vorraum zuführenden Zuführvorrichtung, aus welchem Vorraum der Teig mittels eines Förderkolbens in nacheinander am Vorraum vorbeigeführte Meßkammern geschoben wird, in denen sich die gewünschten Xeigteilchen bilden. Eine Maschine dieser Art (US-P 873 682 Pendrith) benutzt als Zuführvorrichtung ein Walzenpaar, dessen Walzen an ihrem Umfang über ihre Länge je eine korrespondierende Ausnehmung haben, in welche sie während einer Drehung, durch die sich ihre beiden Ausnehmungen miteinandemnach unten bewegen, Teig aus der über ihnen liegenden Teigmenge entnehmen und diese ziemlich genau abgemessene teilmenge in ein oben offenes, unter ihnen liegendes Rohr (Vorraum) pressen, dessen Aufnahmevermögen genau der Teilmenge einer Meßkammer entspricht. Nach diesem Vorgang halten die Walzen das Rohr geschlossen, bis ein Förderkolben die Teilmenge in eine an dem Vorraum vobeigeführte Meßkammer geschoben hat. Bei diesen Vorgängen wird der Teig meist in den Ausnehmungen ungleichmaßig gequetscht, was aus verschiedenen Gründen nachteilig ist. Starkes Quetschen der ganzen Teigmenge ist nachteilig, da hierbei die Gärzellen zerstört werden, was schon beim Wirken und erst recht später beim Backen nachteilig ist. Ferner ist kaum eine Garantie zu geben, daß die Walzenausnehmungen stets das gleiche Teig volumen, noch weniger das gleiche Teiggewicht, aufnehmen und das Rohr Jedesmal vollständig ausfüllen. Eine Minderfüllung hat eine unvollständige Füllung der betreffenden Meßkammer und dementsprechend zu kleine Wirklinge und damit zu kleine Brötchen zur Folge und führt meist schon beim Wirken der Teilchen zu ungenügenden Formen der Wirklinge.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile hat die D-OS 2 244 469 vorgeschlagen, daß ein als Zuführvorrichtung dienendes Trennwerkzeug in an sich bekannter Weise von zwei im Gegensinn mit unveränderbarer Drehrichtung rotierenden Sternrädern gebildet ist,deren jedes für sich stets in der gleichen Richtung dreht und die mit ihren sternförmig angeordneten Armen den Teig abschneiden, und daß der Antrieb dieser Sternräder in Abhängigkeit von der Stellung eines unterhalb dieser Sternräder angeordneten Fühlers erfolgt, der bei flberschreiten einer vorbestimmten Teigmenge in der Kammer den Antrieb der Sternräder unterbricht.
  • Auch diese Vorrichtung leidet daran, daß sie den Teig in unsulässiger Weise quetscht, denn sie muß, um zu kleine BrUtchen mit Sicherheit zu vermeiden, die Kammer stets mit etwas mehr als Meßkammervolumen füllen, dessen Mehr vom Schieber dann aus der Kammer (unter Quetschung!) zurückgedrückt wird. Erhöht sich die zwischen Trennwerkzeug und Kammer befindliche teilmenge, dann wird der überschüssige Teig durch eine Offnung nach oben gedrückt, wo sich der Fühler befindet, der die Zuführung durch das Trennwerkzeug abschaltet und erst nach Absinken des Teigniveaus wieder einschaltet. Ein solcher Fühler ist bei vielen Teigqualitäten wegen deren Klebneigung unzuverlässig und stellt einen zusätzlichen, störanfälligen Teil dar, insbesondere weil er mit dem Teig in unmittelbare Berührung kommen muß. Außerdem können mehrere Arbeitsgänge des Förderkolbens erforderlich werden, ehe die Sternräder die nötige Teilmenge abgeschnitten haben, so daß mit Teigtiberschuß gearbeitet werden muß, wobei gewisse Teilmengen wiederholt nach oben gequetscht werden.
  • Die Erfindung bezweckt1 die genannten Nachteile, insbesondere einen Fühler, zu vermeiden; dadurch will sie auch die Reinigung der Maschine erleichtern. Sie steuert in Abhängigkeit vom Teigverbrauch des Förderkolbens, während bsp. D-OS 2 244 469 in Abhängigkeit von zuviel gefördertem Teig steuert.
  • I)ie Erfindung besteht demgemäß darin, daß bei Füllung der Meßkammern mittels des Förderkolbens die Zuführvorricbtung, durch eintretenden Mangel an Teig in einem Eingangsraum bzw. im Torraum für den nächstfolgenden Förderhub, einschaltbar und, nach einer vorher bestimmbaren Dauer oder Menge der Zuführung in den Schacht, abschaltbar ist.
  • Bevorzugt wird eine Vorrichtung, bei welcher der Förderkolben nach Füllung einer Meßkammer einen Einschalter der Zuführvorrichtung betätigt, sobald der vor ihm, im Vorraum und/oder Eingangsraum zur Meßkammer, noch verfügbare Teigrest ein bestimmtes Mindestmaß, insbesondere höchstens eine ganze Meßkammer füllung, unterschreitet. Zur Abschaltung der Zuführvorrichtung ist, vorzugsweise bei einer an sich bekannten Zuführvorrichtung mit einer ggf, schneidenden Sperrvorrichtung, bsp. einem Sternräderpaar oder einem Walzenpaar, vorgesehen, daß die Zuführvorrichtung mit einer Nockenscheibe gekoppelt ist, deren Nocke nach Erreichen einer neuen Sperrstellung der Vorrichtung den Antrieb der Vorrichtung abschaltet. Eine Zuführvorrichtung mit einer schneidenden Sperrvorrichtung, bsp. einem Sternräderpaar bzw. einem Walzenpaar, ist an sich bekannt durch US-P 873 682 bzw. G3-P 1 166 456 und D-OS 2 244 469.
  • 3ei der erfindungsgemäßen Maschine arbeiten Förderkolben und Meßkammer also unabhängig von dem Verhältnis von Fassungsvermögen des Vorraumes zu der durch die Zuführvorrichtung jeweils auf einmal zugeführten Menge. Es treten also zwischen ZufAhrvorrichtung und Vorraum keine Stauungen auf, die zu irgendwelch Quetschungen des Teiges führen können. Dies leuchtet ein, da bsp. der Vorraum ein Vielfaches, etwa das Drei- bis Mehrfache, des Aufnahmevermögens aller Meßkammern @@ einer Meßkammerreihe aufzunehmen im Stande ist, während der Einfüllbehälter ein Vielfaches der Vorraumfüllung aufzunehmen vermag und es für das Funktionieren ohne Bedeutung ist, wie groß ein jeweils dem Vorraum zugeführter Teigklumpen im Verhältnis zum Aufnahmevermögen aller Meßkammern einer Reihe und zum AuSnahmevermögen des Schachtes ist.
  • Auch der zwischen Förderkolben und Meßkolben befindliche Teig soll möglichst wenig und, wenn schon, möglichst gleichmäßig gepreßt werden. Zu diesem Zweck ist gemäß Weiterbildung der Erfindung zwischen die Hauptantriebswelle und de 1 von ihr hin-und herbewegten Förderkolben ein federndes Glied mit geringer Änderung der Federspannung über einen großen Federweg, vorsugsweise eine Drehfeder zwischen zwei Federtellern, geschaltet, deren einer fest mit der antreibenden Federtellerwelle verbunden ist, während der andere gegenüber dieser Federtellerwelle drehbar ist. Als solches federndes Glied kann auch ein Druck luftbehälter mit großem Volumen im Verhältnis zum Arbeitshub verwendet werden.
  • Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein bevorzugtes Getriebe für die Betätigung des Förderkolbens in solcher Weise, daß die Druckbeanspruchung des Teiges möglichst gleichmäßig und quetschungsfrei ist.
  • Die Erfindung bezieht sich ferner auf die besondere Steuerung eines Messers, welches den Vorraum vorübergehend abschließt, wobei wiederum auf die Vermeidung von Quetschungen und ungleichmäßigen Pressionen sowie auf eine gedrängte Bauweise Rücksicht genommen ist. Messer zum vorübergehenden Abschlie-Ben eines Vorraumes sind an sich bsp. bekannt durch das OE-P 226 171 und das US-P 1 869 033. In der Anwendung des Messers auf die Erfindung liegt aber der besondere Vorteil, daß der Teig beim Vorschieben durch den Förderkolben allseitig eingeschlossen ist und nicht durch einen Spalt hindurch gequetscht wird, wobei trotzdem der Druck auf den Teig gering und annähernd unverändert bleibt, was durch das federnde Glied im Antrieb des Förderkolbens erreicht wird.
  • Eine Fortentwicklung der erfindungsgemäßen Maschine sieht vor, daß eine an sich zum Besprühen und Benebeln einzelner Maschinenteile bekannte Vorrichtung intermittierend abhängig vom Arbeitsrhythmus der Zuführvorrichtung tätig wird.
  • Bei Maschinen der vorliegenden Gattung mit Sternrarn als Zuführvorrichtung wird ein vorzugsweise durchsichtiger Schirm vorgesehen, der n&inde-strns etwa das obere rechte TieDte: des Sternrades abdeckt und vorzugsweise an der unteren Wandkante des Einfüllbehälters anliegt. Ein solcher Schirm dient, wenn er durchsichtig ist, auch in seiner Betriebsstellung der Einsichtnahme in die Vorgänge der Maschine. Der Schirm kann auch derart ausgebildet sein, daß er aus seiner Betriebsstellung abgeklappt werden kann oder, vorzugsweise um die Achse des Stirnrades, abwärts schwenkbar ist, wozu er zweckmäßigerweise die Form einer Viertel-Zylinderschale hat. Auf diese Weise ist auch ein Eingreifen in den Ablauf der Teigbewegung von Hand oder mittels Gerät von außen möglich. Die Düsen der Sprüh- bzw. Nebelvorrichtung können auf dem Schirm angeordnet sein, wobei sie dann zum gegebenen Zeitpunkt durch diesen Schirm hindurchspritzen.
  • Die Zeichnung bringt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt gemäß I-I der Fig. 4, Fig. 2 einen Schnitt bzw. eine Ansicht gemäß II-II der Fig. 5, d.h. bei Vollendung der Füllung einer Meßkammer, wobei sich eine Teigmenge für mehrere Meßkammerfüllungen noch zwischen Förderkolben und Meßkolben befinden, Fig. 3 einen Schnitt bzw. eine Ansicht entsprechend der Fig. 2, in einer Betriebsstellung bei Vollendung der Füllung einer Meßkammer, wobei sich jedoch keine zur vollen FUllung einer Meßkammer genügende weitere Teigmenge mehr zwischen Förderkolben und Meßkolben befindet, Fig. 4 einen Schnitt bzw. Ansicht entsprechend der Fig. 2, jedoch bei zurückgezogenem Förderkolben, noch vorgeschobenem Meßkolben und bereits eingefülltem neuen Teig klumpen, Fig. 5 eine Ansicht gemäß V-V der Fig. 2 mit einem Schnitt gemäß Va-Va durch Drehfeder nebst Federtellern der Fig. 2 und Fig. 6 die Drehfeder mit zwei Federtellern als perspektivische Einzeldarstellung im Schnitt nach Ausbruch der Lagerflansche aus den Federtellern.
  • Die untere Öffnung eines Einfüllbehälters 1, der gemäß Pig. 2, 3, 4 mit einer größeren Teigmasse 2 gefüllt ist, ist nach unten durch eine Zuführvorrichtung, im vorliegenden Falle durch zwei Sternräder 3, abgeschlossen, da sich je zwei Sternmesser 3a gegenseitig berühren und zwei andere Sternmesser nach oben ragen, wobei letztere durch Anlage an die Behälterwände einen im wesentlichen dichten Abschluß herstellen. Die Wellen 4 (Fig. 2) der Sternräder tragen außerhalb des Behälters Je ein Zahnrad 5 (Fig.3), die beide miteinander kämmen und von denen das rechte (Fig. 3) über ein Antriebszahnrad 6 mit Achse 6a von einem Motor 7 intermittierend antreibbar ist. Eine solche Anordnung ist im wesentlichen durch die GB-PS 1 166 451 (Pickles) bekannt. Auf der linken Welle 4 (Fig. 4) sitzt noch eine Nockenscheibe 8, die auf einen Abschalter 9 einwirken kann und deren Bedeutung später erläutert wird.
  • Unterhalb der unteren Öffnung des Behälters 1 befindet sich ein Schacht 10, dessen Länge und Breite mindestens der unteren Öffnung des Behälters entsprechen, so daß ein durch eine Vierteldrehung der Sternräder von der Teilmenge 2 abgeschnittener Teigklumpen 11 ( Fig. 4) in voller Länge und Breite durch den Schacht in einen Vorraum 12 fallen kann, auf dessen Boden 15 ein Förderkolben 14 gleitbar ist. Der Vorraum 12 kann nach oben durch ein Messer 15 abgeschlossen werden ( Fig. 2, 3 und 5),das bei seiner Vorwärtsbewegung (nach links in Fig. 2, 3, 5) etwa hoch hinausragenden Teig des Klumpens 11 mit seiner Schneide abtrennt. Durch einen Eingangsraum 16 (Pig. 4) kann mittels des Förderkolbens 14 Teig in Meßkammern 17 eingeschoben werden, von denen, wie Fig. 1 zeigt, bsp. jeweils fünf in vier Reihen in einer Trommel 18 vorgesehen sind. Die Meßkammern sind in an sich bekannter Weise (vgl. bsp. US-PS 873 682 Pendrith) durch Meßkolben 19 abgeschlossen. Deren tiefste Stellung in den Meßkammern ist durch Anschläge begrenzt, deren Stellung innerhalb der Trommel während des Betriebes von Hand durch eine nült zur Erfindung gehörende Vorrichtung verstellbar ist. Weiterhin ist ihr Auswärtsweg durch entsprechende Anschläge begrenzt und stehen sie unter einem leichten nach außen gerichteten, durch Federn oder sonstwie ausgeübten Druck, zum mindestens in der rechten Stellung (Fig. 4) bei Beginn des Füllens der Meßkammer; durch diese Federkraft sind sie nach dem Auswerfen eines abgemessenen Teigteilchens nach außen in die rechte Stellung gemäß Fig. 4 geschoben worden. Die Trommel 18 ist schrittweise im Sinne des Pfeiles 18a um je 900 drehbar, entsprechend vier jeweils um 900 versetzten Reihen von Meßkammern 17 und Meßkolben 19. Für die linke oder untere Stellung der Meßkammern sind in an sich bekannter Weise Auswerfvorrichtungen für die abgemessenen Teigteilchen vorgesehen, die meist aus Vorrichtungen zur Auswärtsbewegung der Meßkolben bestehen.
  • Der Förderkolben 14 und das Messer 15 werden von einer Hauptantriebswelle 20 aus betätigt, auf welcher starr eine Fdrderkolben-Antriebskurbel 21 sitzt, an die über einen Zapfen 22 ein Federantriebspleuel 23 angelenkt ist, welches über einen Zapfen 24 an eine Federteller-Antriebskurbel 25 angreift, die mit einem ersten Federteller 26 starr verbunden bzw. einstEkkig ist. Dieser Federteller it auf einer bei 27 und 28 drehbar gelagerten Federteller-Welle 29 drehbar und verschiebbar und nimmt die Kraft einer Drehfeder 30 auf, die andererseits von einem zweiten Federteller 31 gehalten wird, der mittels Schrauben und Keil auf der Federteller-Welle 29 fest aufgezogen ist. Anschläge 32 und 33 (Fig. 6) in den Federtellern 31 und 26 übertragen Drehkräfte von dem Federteller 26 und damit von der Hauptantriebswelle 20 auf den Federteller 31 und damit über den Anschlag 29b des auf der Welle 29 sitzenden Ringes 29a auf die Federteller-Welle 29, auf welcher starr ein Förderkolben-Antriebshebel 34 sitzt, der über Zapfen 35 und 36 und ein Förderkolbenpleuel 57 an den Förderkolben 14 angelenkt ist. Der Hub der Förderkolben-Antriebskurbel 21 wird also auf den Förderkolben 14 übertragen, und zwar über die lange Drehfeder 30, so daß infolge ihrer Länge und ihres großen Windungsdurchmessers der Druck des Förderkolbens 14 auf den Teig in allen Stellungen des Arbeitshubes des Förderkolbens annähernd gleich ist. Eine mehr oder weniger große Vorspannung der Feder kann durch entsprechend veränderbare Anordnung der Anschläge 32 oder 33, bzw. durch Drehung des zweiten Federtellers 31 auf der Federteller-Welle 29 nach Lösen der Schrauben-und Keilverbindung erzielt werden.
  • Der Antrieb des Messers 15 wird von einer Nockenscheibe 40 abgeleitet, die starr auf der Hauptantriebswelle 20 sitzt, die auch die Förderkolben-Antriebskurbel 21 trägt, so daß das notwendige Zusammenarbeiten des Messers 15 mit dem Förderkolben 14 gesichert ist. Die Nockenscheibe 40 hat eine Nockenbahn 41, in der eine Rolle 42 gleitbar ist, der an einem Ende eines Winkelhebels 43 sitzt, welcher um eine feststehende Achse 44 hin- und herschwenken kann und mit seinem anderen Ende über ein Pleuel 45 und Zapfen 46, 47 an das Messer 15 angelenkt ist.
  • Unterhalb des Bodens 13 des Vorraumes 20 befindet sich für den Motor 7 ein 'Einschalter 50 ( Fig. 2,3,4), der durch eine Nase 51 am Förderkolben-Antriebshebel 34 gesteuert wird, während ein Abschalter 9 durch die Nockenscheibe 8 gesteuert wird. Ist nach dem Schließen des Vorraumes 12 mittels des Messers 15 die Teigmenge des Vorraumes durch aufeinanderfolgendes Füllen von Meßkammern 17 so klein geworden, daß die Restteigmenge 52 gleich oder kleiner als die eingestellte Teilchenmenge 53 innerhalb der Meßkammer ist, dann schwenkt der Förderkolben-Antriebshebel 34 so weit entgegen dem Uhrzeigersinn, daß die Nase den Einschalter 50 betätigt, so daß der Motor 7 anläuft und die Zuführvorrichtung, d.h. die Sternräder 3, antreibt, bis er nach Drehung der Zuführvorrichtung um 900 durch einen der Nocken 8a der Nockenscheibe 8 abgeschaltet wird.
  • Um das Ankleben von Teig an Teilen der Zuführvorrichtung 3, d.
  • h. insbesondere an den Sternmessern 3a, zu vermeiden, ist eine Spritzvorrichtung mit Düsen 60 zum Bespritzen bzw. Benebeln der Sternräder, bsp. mit Öl vorgesehen; den Düsen 60 wird Öl aus einem Vorratsbehälter 61 mittels einer Pumpe 62 zugeführt, die von den Nocken einer Nockenscheibe 63 vorzugsweise derart gesteuert wird, daß das Öl nur kurzfristig der Zuführvorrichtung 3 aufgespritzt wird, vorzugsweise kurz vor ihrem Stillstand.Um ein Verspritzen von Ölteilchen nach außen hin zu verhüten,sind Schirme 64 angeordnet, die durchsichtig und ggf. verschwenkbar sein können, um im Bedarfsfall Einblick und Eingriff in die Vorrichtung zu gestatten.Haben die Schirme gemäß Zeichnung die Form einer Teilzylinderschale, so sind sie, in nichtgezeichneter Weise, vorzugsweise um die Achse des zugehörigen Sternrades 3 nach unten schwenkbar und grenzen in ihrer gezeichneten Betriebsstellung mit ihrem oberen Rand dichtend an die zugeordnete Seitenwand des Einfüllbehälters 1 an. Das Einspritzen erfolgt am besten nur kurzfristig, wobei die Einspritzdauer durch die Breiteder Nocken in Umfangsrichtung der Nockenscheibe 63 bestimmt ist (Fig. 2).
  • Die Raumverhältnisse sind beim Ausführungsbeispiel etwa so gewählt, daß der Vorraum 12 etwa das Drei- bis Achtfache einer Füllung aller fünf Meßkammern 17 je nach Einstellung ihrer Meßkolben aufnimmt. Die Zuführvorrichtung 3 führt bei einer Viertelumdrehung der Sternräder 3 einen Teigklumpen 11 zu, dessen Größe von der Einstellung der Meßkolben 19 unabhängig ist, so daß Quetschungen und Pressungen ton Teig vermieden werden.
  • Die Zuführung eines neuen Teigklumpens erfolgt in Abhängigkeit von der schrittweisen Leerung des Vorraumes 12. In den Einfüllbehälter 1 kann ein beliebiges unbestimmtes Vielfaches eines Klumpen 11 eingefüllt werden, wobei die Größe des Klumpen durch die Zuführvorrichtung nur ungefähr bestimmt wird.
  • Der Betrieb läuft im allgemeinen folgendermaßen ab.
  • Gemäß Fig. 4 befinden sich Messer 15 und Förderkolben 14 in zurückgesogener rechter Stellung, so daß der Vorraum 12 von oben frei zugänglich ist. Er ist anfangs jedoch noch leer,ebenso wie der Eingangsraum 16 und die anschließenden Meßkammern 17, deren Meßkolben 19 unter der Einwirkung ihrer Federn bis an die Umfangsfläche der Trommel 18 vorgeschoben sich. Wird nun der die Hauptantriebswelle 20 drehende Motor von Hand eingeschaltet, so dreht sich die Welle 20 nebst Federkolben-Antriebskurbel 21 und Nockenscheibe 40 im Uhrzeigersinn, wodurch das Messer 15 rasch und der Förderkolben anfangs langsam und dann, etwa nach Abschluß des Vorraumes 12 durch das Messer, rasch nach links geschoben werden, wobei der Förderkolben jedoch nicht weiter als bis zur Anlage an die Trommel 18 laufen kann.
  • Beim Weiterlauf der Hauptantriebswelle werden Förderkolben und Messer wieder nach rechts gebracht. Jetzt beginnt die eigentliche Nutzarbeit, denn bei seinem Vorlauf nach links gelangt der Kolben ohne Widerstand bis an die Trommel 18, so daß die Nase 51 den Einschalter 50 berührte und mit einer kleinen Verzögerung der Motor 7 ansprang. Infolge der dadurch veranlaßten Drehung der Sternräder 3 ist ein Klumpen 11 von der Teig menge abgetrennt, der nun frei nach unten auf den Boden 13 fällt, während der Einfüllbehälter durch das folgende Messerpaar 3a wieder geschlossen wird und der Motor durch Einwirkung eines Nockens der Nockenscheibe 8 auf den Abschalter 9 stillgesetzt wird.
  • Beim weiteren Lauf der Hauptantriebswelle 20 wird das Messer 15 wieder in die Stellung gemäß Fig. 2 und 3 gebracht. Der dem voreilenden Messer mit starker Verzögerung folgende Börderkolben trifft jetzt aber auf den Teigklumpen 11 ( Fig. 4), und zwar erst nach Abschluß des Vorraumes 12 durch das Messer. Die zwischengeschaltete Federeinrichtung, bestehend aus der etwas vorgespannten Drehfeder 30 und den Federtellern 26, 31, veranlaßt den Förderkolben, den Teigklumpen vor sich herzuschieben, bis der Teig die Meßkammern 17 angefüllt hat. Nach Ausfüllung der Meßkammern bleibt der Kolben stehen, obgleich die Förderkolben-Antriebskurbel 21 über Federantriebspleuel 23 und Antriebskurbel 25 den Förderkolben weiter vorschieben möchte. Der Federteller 26 macht daher auch tatsächlich einen entsprechenden Weg nach links (Fig. 5), während die Feder 30 von der Welle 29 an der Linksbewegung gehindert wird und dem Federteller 31 das Stehenbleiben ermöglicht. Da es sich um eine Feder mit langem Federdraht, gewickelt zu einer Wickelfeder großen Durchmessers handelt, ist die Spannungszunahme der Feder im Verhältnis zum Weg des Federtellers 26 jedoch minimal, so daß keine nennenswerten Quetschungen eines Teils des Teigklumpens gegenüber anderen Teilen des Klumpens auftreten. Die besondere Auslegung der Feder macht sich auch bei den nachfolgenden Förderhüben des Förderkolbens 14 vorteilhaft bemerkbar, denn bei jedem nachfolgenden Hub zur Füllung einer nach Trommeidrehung bereitstehenden leeren anderen Meßkammer 17 muß der Förderkolben 14 seinen Hub etwas nach links (vergl. Fig. 3 mit Fig. 2) verlängern. Dies geschieht, ohne daß sich der Druck auf das eingeschlossene,immer kleiner werdende Teigvolumen nennenswert verändert, d.h. u.a.
  • auch: Der Verminderung des zum Vorrücken des noch großen Teigklumpens nach links erforderlichen Druckes (Fig. 2) bis zu dem für das Vordrücken des verkleinerten Teigklumpens erforderlichen Druckes ( Fig. 3) kann die Bemessung der Federeinrichtung angepaßt werden. Ist durch mehrere Arbeitshübe des Förderkolbens 14 die Menge des Teigklumpens 11 so weit aufgearbeitet, daß der verbleibende Rest 52 ( Fig. 3) nicht mehr zur Füllung der nächsten Meßkammerreihe (17 in Fig.1) ausreichen würde, so schwenkt der Hebel 34 so weit nach links (Fig. 3), bis seine Nase 52 den Einschalter 51 betätigt, wodurch Motor 7 angelassen und infolgedessen ein weiterer Teigklumpen von der teilmenge 2 abgeschnitten und auf den Boden 1= des Vorraumes 12 fallengelassen wird. Das Arbeitsspiel wiederholt sich dann, wobei auch die Ölsprühvorrichtung in entsprechender Weise tätig wird.
  • In Abweichung vom Ausführungsbeispiel können die Größenverhältnisse auch so gewählt werden, daß der Eingangsraum 16 etwas länger als die doppelte maximale Länge der Meßmenge 53 ist. Dann wird die Maschine bei jedem Rückgang des Kolbenhubes einen Teigklumpen abwerfen, solange die Restteigmenge 52 am Ende des Förderhubes des Förderkolbens 14 kleiner als eine Meßmenge 53 ist. Sobald infolge eines oder mehrerer großer Teigklumpen 11 die Restteigmenge 52 gleich oder größer als eine Meßmenge 53 ist (vergl. Fig. 3), wird die Zuführvorrichtung aussetzen, bis die Nase 51 den Einschalter 50 wieder erreicht. Bei einer solchen Ausführung kann die Länge des Vorraumes 12 verhältnismäßig kürzer als gezeichnet ausgeführt werden und dann das Messer 15 nebst Antriebsvorrichtung ggf. entfallen.

Claims (12)

Patentansprüche
1. Kontinuierlich arbeitende Maschine zum Herstellen von gewichtsmäßig und volumenmäßig gleichen Teigteilchen und vorzugsweise zum anschließenden Wirken der Teilchen; mit einem Teigeinfüllbehälter sowie einer den Teig aus dem Behälter stückweise durch einen Schacht einem abschließbaren Vorraum zuführenden Zuführvorrichtung, aus welchem Vorraum der Teig mittels eines Förderkolbens in nacheinander am Vorraum vorbeigeführte Meßkammern geschoben wird, in denen sich die gewünschten Teigteilchen bilden, dadurch gekennzeichnet, daß bei Füllung der Meßkammern (17) mittels des Förderkolbens (14) die Zuführvorrichtung (1,D,5,6,7),durch eintretenden Mangel an Teig in einem Eingangsraum (16) bzw.
im Vorraum (12) für den nächstfolgenden Förderhub, einschaltbar und nach einer vorher bestimmbaren Dauer oder Menge der Zuführung in den Schacht (10) abschaltbar ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderkolben (14) nach Wellung einer Meßkammer einen Einschalter (50) der Zuführvorrichtung betätigt, sobald der vor ihm (im Eingangsraum 16 und/oder Vorraum 12) noch verfügbare Teigrest ein bestimmtes Mindestmaß, insbesondere höchstens eine ganze Meßkammerfüliung, unterschreitet.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte Zuführvorrichtung mit einer ggf.
schneidenden Sperrvorrichtung, bsp. ein Sternräderpaar (3) oder ein Walzenpaar, mit einer Nockenscheibe (8) gekoppelt ist, deren Nocke nach Erreichen einer neuen Sperrstellung der Vorrichtung den Antrieb der Vorrichtung abschaltet.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch zekennzeichnet, daß zwischen die Hauptantriebswelle (20) und den von ihr hin- und herbewegten Förderkolben (14) ein federndes Glied mit geringer Änderung der Bederspannung über einen großen Federweg geschaltet ist, vorzugsweise eine Drehfeder (30) zwischen zwei Federtellern (26, 31), deren einer (31) fest mit der antreibenden Federtellerwelle (29) verbunden ist, während der andere (26) gegenüber dieser Federtellerwelle drehbar ist.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptantriebswelle (20) eine Kurbel (Förderkolben-Antriebskurbel 21) trägt, die über ein Pleuel (Federantriebspleuel 23) an eine mit dem ersten Federteller (26) verbundene Kurbel (Federteller-Antriebskurbel 25) angreift, die das eine Ende einer auf Drehung beanspruchten Schraubenfeder (Drehfeder 30) aufnimmt, deren anderes Ende von einem zweiten Federteller (31) aufgenommen ist, der starr, bsp. über eine Federtellerwelle (29), mit einem Hebel (Börderkolben-Antriebshebel 34) verbunden ist, welcher über ein Pleuel (Förderkolbenpleuel 37) an den Förderkolben (14) angreift.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschalten der Sternräderdrehung eine ganze Vierteldrehung veranlaßt, welche das Auftreffen eines Teigklumpens (11) auf den Boden (13) des Vorraumes (12) zur Folge hat, ehe der Förderkolben (14) beim nächsten Förderhub in den für den klumpen bestimmten Bereich des Bodens gelangt, wobei sein Volumen vorzugsweise mindestens zur Füllung des maximalen Volumens einer Reihe von ggf. Größen veränderbaren Meßkammern (17) ausreicht.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Vorraum (12) vorübergehend abschließendes Messer (15) der Vorwärtsbewegung des Förderkolbens (14) derart voreilt, daß es etwa bei Auftreffen des vorzugsweise gefedert angetriebenen Förderkolbens auf einen in dem Vorraum liegenden Teigklumpen (11) den Vorraum nach oben abgeschlossen hat, und die Öffnung des Vorraumes nach Füllung der Meßkammer wieder freigibt.
8. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptantriebswelle (20) eine No¢kenscheibe (40) trägt, die über einen Doppelhebel, vorzugsweise Winkelhebel (43), zwecks Abschließens und Öffnens des Vorraumes (12) das Messer (15) betätigt, dessen Schließbewegung der Vorwärtsbewegung des Förderkolbens voreilt und dessen Rücklauf beendet ist, ehe neuer Teig dem Vorraum durch die Zuführvorrichtung (z.3. 3) zugeführt wird.
9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung (60,61,63) zum Besprühen bzw.
Benebeln der mit dem Teig in Berührung kommenden Zuführtorrichtung (3, z.B. Sternräder oder Walzen) intermittierend abhängig vom Arbeitsrhythmus der Zuführvorrichtung tätig wird.
10. Maschine mit Sternrädern als Zuführvorrichtung' nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorzugsweise durchsichtiger Schirm (64) mindestens etwa das obere rechte Viertel des stillstehenden Sternrades abdeckt und vorzugsweise an der unteren Wandkante des Einfüllbehälters anliegt.
11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm (64) aus seiner Betriebsstellung abklappbar oder vorzugsweise um die Achse des Sternrades (3) abwärts sdMenkbar ist, wozu er vorzugsweise die Form einer Viertel.Zylinderschale hat.
12. Maschine nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch zekennzeichnet, daß die Düsen (60) der Sprüh zw. Nebelvorrichtung auf dem Schirm (64) angeordnet sind und durch diesen hindurchspritzen. 1
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