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DE2624200A1 - Teigteilautomat mit teilvorrichtung zum gewichtsgleichen teilen teigiger massen - Google Patents

Teigteilautomat mit teilvorrichtung zum gewichtsgleichen teilen teigiger massen

Info

Publication number
DE2624200A1
DE2624200A1 DE19762624200 DE2624200A DE2624200A1 DE 2624200 A1 DE2624200 A1 DE 2624200A1 DE 19762624200 DE19762624200 DE 19762624200 DE 2624200 A DE2624200 A DE 2624200A DE 2624200 A1 DE2624200 A1 DE 2624200A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dough
circular ring
cam track
drum
ring cam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762624200
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BEINHOFER LUDWIG
Original Assignee
BEINHOFER LUDWIG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BEINHOFER LUDWIG filed Critical BEINHOFER LUDWIG
Priority to DE19762624200 priority Critical patent/DE2624200A1/de
Publication of DE2624200A1 publication Critical patent/DE2624200A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/02Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers
    • A21C5/04Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers with division boxes in a revolving body with radially-working pistons

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

  • Teigteilautomat
  • mit Teilvorrichtung zum gewichtsgleichen Teilen teigiger Massen.
  • Maschinen mit fortlaufend zugeführten Massen teigiger Beschaffenheit, insbesondere bei dem zum Backen von Broten, Brötchen und anderes Gebäck erforderlichen Teig, ist es erforderlich, die zugeführte Masse zur Erzeugung von gewichtsgleichen Stücken zu teilen.
  • Maschinen für diesen Zweck gibt es bereits in den verschiedensten Ausführungen, unter anderen auch Maschinen mit feststehender Innenkurvenbahn mit darinnenlaufenden Kolbenführungsrollen oder auch solchen mit umlaufenden Zwei- oder Mehrfachkreuzkolben, deren Teilkanern im Püll- oder Ausstoßbereich durch einen umlaufenden Xylinder geöffnet und entleert werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Teigteilmaschine zu schaffen, die die Nachteile der vorstehend angeführten Apparate ausschaltet und bei entsprechender Teilgeschwindigkeit eine schonende Teigbehandlung sicherstellt.
  • Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß am Umfang einer langsam um eine festgelagerte Hohlachse umlaufenden Zylindertroxsel, bei der peripher am Zylindertrommelumfang zwei bis vier-#####reihige Teilkammerreihen mit je 2-6 Teilkammern mit darin geführten Kolben angeordnet sind und die Kolben in einer auf der testgelagerten Hohlachse kreisringförmigen kurvenbahn mittels ihrer an den unteren Kolbenenden angebrachten Führungsrollen geführt wird.
  • »er wesentlichste Teil der erfindung besteht aber darin, daX im oberen Teil der Kreisringkurvenbahn ein Teil der Kurvenbahn ausgesprt ist und das ausgeschnittene Kreisringkurvenbahnteil in der Aussparung vertikal auf und ab bewegbar ist, wobei das Survenbahnausschnittteil innerhalb des Füllbereiches der umlaufenden Teilkammertrommel aus der geschlossenen Kreisringkurvenbahn heraus nach unten gezogen und im Ausstoßbereich nach oben in seine Grundstellung eingefügt wird, wodurch die hreisringkurvenbahn wieder geschlossen ist. Die beweglichen Kurvenbahnausschnitteile sind mittels Verbindungsstangen mit einer horizontal in der Hohlachse liggenden Querachse fest verbunden, wobei die Querachse selbst an ihren beiden Lndorr gelenkig in seitlich angeordneten Vertikalstangen gelagert ist. Die vertikale auf- und Absteuerung dieser Vertikalstangen kann auf beliebige, technisch bekannte Art und Weise durchgeführt werden.
  • Ein weiterer großer Vorteil liegt noch darin daß durch die vertikale Auf- und Absteuerung der Vertikalstangen, mit diesen die horizontale Querachse mit den darauf festsitzenden Kreisringkurvenbahnausschnittteilen und der in ihr geführten Teilkammermeßkolben, mittels ubertragungsgestänge auch die Teigzuführungsbewegung der Teigförderwalzen und der Teigauspreßelemente gleichzeitig in einem Vorgang durchgeführt wird. Ob diese Bewegungsvorgänge mechanisch gekuppelt oder auf andere technisch bekannte Art und weise durchgeführt wird, ist gleichgültig, wesentlich ist nur, daß diese Bewegungsvorgänge gemeinsam und gleichseitigdurchgeführt werden. Auf diese Weise wird die Vertikale Teigzuführung von oben nach unten noch durch die saugende wirkung der gleichzeitig abwärts ziehenden Meßkolben unterstützt.
  • Der als Schaltscheibe ausgebildete Seitenflansch der umlaufenden Teilkammertrommel und ein im unteren Abschnitt der Trommel angeordnetes, mit der Schaltscheibe im Eingriffstehendes Schaltkreuz kann das darunter angebrachte Wirkband vorschubweise geschaltet werden, während über dem Wirkband eine Wirkeinrichtung in beliebiger, technisch bekannter ausführung angebaut werden kann.
  • Durch eine oberhalb der Wirkeinrichtung, am Trommelumfang schleifende angebaute Teigstückübergabevorrichtung werden die Teigstücke von den Teilkammern übernommen, mittels Formrollen vorgeformt und mit großer Genauigkeit ohne Quetschung der Teigstücke in die Wirkräume der Wirkeinrichtung zugeführt.
  • Min Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren 1, 2 und 3 der Zeichnung dargestellt: Fig.1 zeigt die Teilmaschine in der Stellung vor dem Füllvorgang Fig.2 zeigt die Teilmaschine in der Stellung während des Fülvorganges Fig.3 zeigt die Teilmaschine in der Stellung nach dem Füllvorgang.
  • Dargegestellt sind lediglich die zum Verständnis der Erfindung unbedingt notwendigen Teile der Maschine.
  • Die wesentlichen Teile der Maschine sind das Maschinengestell 23 mit der darin zentrisch festgelagerten Hohlachse 16, um die eine zylindrische Teilkammertrommel 8 mit den peripher am Umfang anseordnetenzwi- bis sechsfachen Teilkammerreihen 9 rotiert, während im Inneren der umlaufenden Teilkammertrommel 8 die kreiringförmigen Kurvenbahnscheiben 13 auf der Älohlachse 16 durch ihre Naben verbohrt sind.
  • Erfindungsgemäß ist die Kreisringbahnkurvenscheibe 13 in ihrem oberen Teil der Kurrenbahn ausschnittmäßig durch eine Aussparung unterbrochen, in der ein der Aussparung entsprechendes Ausschnitteil 12, genau in die unterbrochene Kreisringbahnkurve 13 passend, vertikal auf und ab gefu'rt werden kann. Während die Meßkolben 10 mit ihren Führungsrollen 11 in den Kreisringkurvenbahnen 13 der mit der Hohlachse 16 fest verbohrten Kreisringkurvenbahnscheiben 13 umlaufen, werden die, am Beginn der Füllzone in die vertikal beweglichen Areisringkurvenbahnausschnitteile 12 einlaufenden Kolbenführungsrollen 11 einschließlich der Meßkolben 1Q nach abwärts gezogen und im anschließenden Ausstoßbereich,wieder in ihre Antangsstellung, die feststehende Kreisringkurvenbahn 13 schließend, zurückgeführt.
  • Dieser Vorgang wiederholt sich beim Teilkammertrommelumlauf bei einer anordnung von 2 bis zu mindes 4 Teilkammerreihen am Umfang der Teilkammertrommel 8, wobei Jeder Teilkammerreihe 2 bis zu 6 Teilkammern 9 zugeordnet werden können.
  • Die vertikal auf und ab beweglichen Xurvenbahnausschnitteile 12 sind mit Verbindungsstangen 14 verschraubt und an ihren anderen Enden in Bohrungen der horizontal inder Hohlachse 16 liegendenQuerachse 15 fest verankert und. die Verbindungsstangen 14 in den zugehörigen bohrungen der Hohlachse 16 geführt werden.
  • Die parallel innerhalb der Hohlachse 16 horizontal liegende Querachse 15 mit ihren darauf festsitzenden Verbindungastangen 14 ist an ihren Enden außerhalb der Hohlachse 16 mit je einer Vertikalstange 17 gelenkig verbunden. Die Vertikalstangen 17 selbst können nun mechanisch, elektrisch, hydraulisch oder auf sonstige technisch bekannte Weise vertikal auf und ab gesteuert werden.
  • Durch diese Vertikalsteuerung werden 1. die Querachse 15 mit den mit ihr verbundenen Teilen 14,12, 11 und 10, sowie die 2. in der Lagerplatte 2 drehbeweglich gelagertenTeigförderwalzen 3 und zangenförmig ausgebildeten Teigauspreßelemente 6, durch das Teigauspreßmundstück 7 pressend, mittels ihrer antriebs- und Übertragungsteile 19, 21 und 20 in einet Vorgang und im gleichen Zeitraum durchgeführt.
  • L e e r s e i t e

Claims (1)

  1. Patentansprüche.
    Teigteilmaschine zum gewichtsgleichen Teilen teigiger Massen, insbesondere Teigteilmaschine für Klein- und Großbäckereien mit einer Teigzuführungseinrichtung, bestehend aus den Teilen 1-7 nach den Figuren 1.2 und 3 der Zeichnung, dadurch gekennzeichnet, daß zentrisch und mittig unterhalb des Teigauspreßmundstückes (7) schleifend eine zylindrische Teilkammertrommel (8) mit bis zu 4-6 Teilkammertrommelreihen (9a), die je Reihe 2-6 Teilkammern (9) enthalten können, angeordnet ist und langsam um eine zentrisch mittig im Beschinungsstell (23) festgelagerte Hohlachse (16) umläuft, wobei die in den Teilkammern (9) vertikal, radial beweglochen Meßkolben (10) mittels der n ihren unteren Enden angebrachten Führungsrollen (11) in den Kreisringkurvenbahnen(13) der Kreisringkurvenbahnscheiben (13a), die durch ihre Naben fest auf der Hohlachse (16) angebracht sind, geführt werden, wobei im oberen Teil der Kreisringkurvenbahnscheiben (13a) mit den zugehörigen Kreisringkurvenbahnen (13) je ein vertikal bewegliches Kreisringkurvenbahnausschnittein (12), die mittels Verbindungsstange (14) mit der in der Hohlachse (16) horizontal liegenden, vertikal auf und ab steuerbaren Querachse (15) fest verbunden sind, in Aussparungen (12a), innerhalb der Füllzone, aus der in der Grundstellung geschlossenen Kreisringkurvenbahn (13) heraus vertikal nach unten und im Anschluß daran, innerhalb der Ausstoßzone, wieder vertikal nach oben zurück in die Ausgangsstellung geführt wird, sodaß das Kreisringkurvenbahnausschnitteil (12) mit der testgelagerten Kreisringkurvenbahn (13) der Kreisringkurvenbahnscheibe (13 wieder eine geschlossene kurvenbahn (13) bildet.
    Patentanspruch 2.
    Teigteilmaschine nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teigzuführungsbewegung der Teigförderwalzen (3) und der Teigauspreßelemente (6) gleichzeizig in einem Vorgang mit der vertikalen, radialen Hubbewegung der Meßkolben (10) durchgeführt wird.
DE19762624200 1976-05-29 1976-05-29 Teigteilautomat mit teilvorrichtung zum gewichtsgleichen teilen teigiger massen Withdrawn DE2624200A1 (de)

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Publications (1)

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DE2624200A1 true DE2624200A1 (de) 1977-12-08

Family

ID=5979332

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DE19762624200 Withdrawn DE2624200A1 (de) 1976-05-29 1976-05-29 Teigteilautomat mit teilvorrichtung zum gewichtsgleichen teilen teigiger massen

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DE (1) DE2624200A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT387498B (de) * 1984-12-04 1989-01-25 Werner & Pfleiderer Vorrichtung zum portionieren von teig
AT391590B (de) * 1988-12-20 1990-10-25 Koenig Helmut Vorrichtung zum portionieren von teig

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT387498B (de) * 1984-12-04 1989-01-25 Werner & Pfleiderer Vorrichtung zum portionieren von teig
AT391590B (de) * 1988-12-20 1990-10-25 Koenig Helmut Vorrichtung zum portionieren von teig

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