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DE3442942A1 - Vorrichtung zum pneumatischen speisen einer anzahl von karden - Google Patents

Vorrichtung zum pneumatischen speisen einer anzahl von karden

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Publication number
DE3442942A1
DE3442942A1 DE19843442942 DE3442942A DE3442942A1 DE 3442942 A1 DE3442942 A1 DE 3442942A1 DE 19843442942 DE19843442942 DE 19843442942 DE 3442942 A DE3442942 A DE 3442942A DE 3442942 A1 DE3442942 A1 DE 3442942A1
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DE
Germany
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cards
control device
transport line
air
reserve
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19843442942
Other languages
English (en)
Inventor
Ferdinand Dipl.-Ing. 4152 Kempen Leifeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Truetzschler GmbH and Co KG
Original Assignee
Truetzschler GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to JP60223851A priority patent/JPS61132636A/ja
Priority to IN717/CAL/85A priority patent/IN163765B/en
Priority to BR8505735A priority patent/BR8505735A/pt
Priority to US06/799,971 priority patent/US4701981A/en
Priority to FR858517252A priority patent/FR2573780B1/fr
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G23/00Feeding fibres to machines; Conveying fibres between machines
    • D01G23/08Air draught or like pneumatic arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

TRÜTZSCHLER GMBH & CO- KG 20 702 IN 4O5O MÖNCHENGLADBACH 3
Vorrichtung zum pneumatischen Speisen einer Anzahl von Karden
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum pneumatischen Speisen einer Anzahl von Karden mittels den einzelnen Karden vorgeschalteter Reserveschächte, die an eine gemeinsame pneumatische Transportleitung angeschlossen sind und denen Speiseschächte nachgeschaltet sind, wobei die Transportleitung über einen Materialtransportventilator mit der vorgeschalteten Faserverarbeitungsmaschine, z. B. Peinöffner, verbunden ist.
Bei einer Doppelschacht-Kardenbeschickung, wie sie z. B. aus der DE-PS 28 04 413 bekannt ist, dürfen die Füllverhältrisse im Oberschacht nicht von den erwünschten Normalverhältnissen extrem abweichen, wenn die Kardenvorlage gute Gleichmäßigkeitswerte bezüglich Breite und Zeit erreichen soll. Unter Füllverhältnissen werden die Vorratsmenge an Material im Oberschacht, die Verdichtung und Verteilung des Materials sowie die Form und Größe der Materialbelegung an der Ausscheidefläche verstanden. Die Füllverhältnisse im Oberschacht sind abhängig u. a. von dem
Flocken-Luftverhältnis, der Flockengröße, dem Luftwiderstand der Ausscheidefläche, d. h. Form und Größe der Ausscheidefläche, der Transportgeschwinidigkeit für die Flocken und der Luftaustrittsmenge und der Luftaustrittsgeschwindigkeit an den Ausscheideflächen. Einige dieser Größen hängen von dem statischen Luftdruck, der Luftmenge und der Geschwindig-%eit in der Zuleitung für die Füllschächte ab. Diese wiederum werden bestimmt durch den Betriebspunkt des vorgeschalteten Ventilators und die Füllverhältnisse an den Ausscheideflächen aller nachgeschalteten oberen Füllschächte sowie von der Geometrie der Zuleitungen. Bei Schwankungen innerhalb gewisser enger Grenzen werden gute Ergebnisse erzielt. Die Schwankungsgrößen sind bestimmt durch die Zahl der momentan anfordernden Karden, durch die je Stelle momentan durchgesetzte Materialmenge, durch den Auflösegrad des an jeder Stelle zugeführten Materials sowie die Gleiteigenschaften und den Luftwiderstand des Materials. Bei Produktionsschwankungen der einzelnen Karden sowie durch An- und Abschalten von Karden und durch Dichteschwankungen in der Zuführung, bedingt durch das Vorwerk (Putzerei), werden die Füilverhältnisse oft über unzulässige Grenzen hin verändert. Es gilt an mehreren Stellen Veränderungen vorzunehmen, um die Füllverhältnisse auf geänderte Materialbedingungen und die Zahl der angeschlossenen Karden anzupassen. Dies geschieht in der Praxis regelmäßig nur bei Neueinstellung der Anlage und ist mit erheblichem Aufwand verbunden. Dennoch bleiben eiuch während eines vorgewählten und erwünschten Betriebszustandes einer Anlage Schwankungen der Füllverhältnisse bestehen, die
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durch die Veränderungen während des Betriebes bedingt sind, da ζ. B. bei jeder einzelnen Karde die Produktionsgeschwindigkeit geändert werden kann, z. B. bei Kannenwechsel, Betriebsstörung, Überprüfung usw., oder da stark schwankende Materialmengen über den Beschickungsventilator in die Oberschachtbeschickungsanlage eingespeist werden.
Bei einer bekannten Vorrichtung wird die Grundgeschwindigkeit des Materialtransportventilators bei der ersten Produktion einer bestimmten Partie für eine vorgegebene Anzahl von Karden eingestellt. Bei einer Änderung der Partienart oder einer Änderung der Anzahl Karden, z. B. durch Umbau, Betriebsunterbrechung, Zu- oder Abschaltung o. dgl., müssen Keilriemenscheiben ausgewechselt v/erden, um die Grundgeschwindigkeit des Ventilators und damit die Luftmenge und/oder die Luftgeschwindigkeit in der Transportleitung und im Reserveschacht des Kardenspeisers zu verändern. Diese Vorrichtung hat dadurch den Nachteil, daß bei Änderungen in der Zusammensetzung einer Partie oder der Anzahl der verarbeitenden Karden die Luftverhältnisse in der Transportleitung nur mit erheblichem Aufwand an Umbauarbeiten angepaßt werden können. Diese Arbeiten sind zeitaufwendig und ziehen eine längere Betriebsunterbrechung nach sich.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere eine einfache und schnelle Anpassung der Luftverhältnisse in der .Transportleitung bzw. im Reserveschacht bei Änderung
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I die kennzeich- ... ■Α-.,.Λί« ,-
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einer Partie oder der Anzahl der verarbeitenden Kar
den gestattet.
5 Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch
; inenden Merkmale des Anspruchs 1 .
Dadurch, daß die Luftmenge und/oder die
in der Transportleitung in Abhängigkeit von .■.partiespezifischen Daten oder von der Anzahl der ver-
TO arbeitenden Karden eingestellt werden, gelingt c~, eine einfache und schnelle Anpassung der Luftverhältnisse in der Transportleitung bzw. im Reserveschacht bei Änderung einer Partie oder der Anzahl der verarbeitenden Karden zu verwirklichen.
Zweckmäßig werden die entscheidend beeinflussenden Größen wie partiespezifische Daten (Materialsorte, Materialfeinheit u. dgl.) oder Anzahl der verarbeitenden Karden festgelegt und/oder gemessen, und nach einer Auswertung dieser Größen wird auf den Betriebspunkt des Beschickungsventilators (Drehzahl, Luftmenge und Luftdruck) sowie alternativ oder additiv auf die Größe der Zuleitungskanalquerschnitte und/oder der Ausscheideflächen an den Oberschächten der Kardenspeiser Einfluß genommen. Diese Änderungen sollen sowohl selbsttätig und vorprogrammiert bei Anlageumstellung als auch während des Betriebes der Anlage - d. h. zum Ausgleich der Betriebsschwankungen - durchgeführt werden.
Die Unteransprüche 2 bis 9 geben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung wieder.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1a) schematisch im Grundriß eine Flockenverarbeitungsanlage, bei der alle Karden Fasermaterial 0 verarbeiten.
Fig. 1b) eine Flockenverarbeitungsanlage wie Fig. 1a), bei der jedoch nur ein Teil der Karden Fasermaterial verarbeitet,
Fig. 2 eine pneumatisch gespeiste Kardenbeschickung im Aufriß mit Steuereinrichtung, die mit den Absperr-Vorrichtungen am Kopf jedes Reser
veschachtes und mit den Antriebseinheiten der Materialtransportventilatoren verbunden ist,
Fig. 3 eine pneumatisch gespeiste Karden
beschickung mit Steuerung, die mit Verstelleinrichtungen für den Querschnitt der Transportleitung und mit einem Durchflußmeßgerät verbunden ist,
Fig. 4 eine Kardenbeschickung wie Fig. 3, bei der die Steuerungseinrichtung
mit den Absperrvorrichtungen am Kopf jedes Reserveschachtes und mit den Antriebseinrichtungen der Karden verbunden ist, 5
Fig. 5 eine Kardenbeschickung, bei der die Steuereinrichtung mit einer Verstelleinrichtung für die Luftaustrittsöffnungen der Reserve-1:0 · schächte verbunden ist und
Fig. 6 eine Kardenbeschickung mit einer zentralen Recheneinheit (Steuer-. und Regeleinheit).
Fig. 1a), 1b) zeigen eine Flockenmischanlage. Von den ä Wiegekastenspeisern 1 und den angeschlossenen Flockenmischern 2 gelangt das Fasermaterial durch eine Rohrleitung 3 in einen Feinöffnerzug 4, der aus Kondenser, Beschickungsschacht, Feinöffner und Transportventilator 5 besteht. Der Transportventilator 5 fördert das geöffnete Fasermaterial pneumatisch durch die Transportleitung 6 zu den Kardenspeisern 7, denen die Karden 8 nachgeordnet sind. Während nach Fig. 1a) alle zwölf Karden 8, Fasermaterial verarbeiten, wird nach Fig. 1b) Fasermaterial nur zu sechs Karden 8 zugespeist, die dasselbe verarbeiten, während die anderen sechs Karden 8 abgeschaltet sind.
Nach Fig. la) sind die (nicht dargestellten) elektrischen Antriebseinrichtungen der Karden 8 mit einer Steuerung 9 verbunden. Von den Antriebseinrichtungen,
werden elektrische Meßgrößen entnommen, (die auch von einem Tachogenerator entnommen werden können), die der Umdrehungszahl einer oder mehrerer Walzen der Karden 8 entsprechen. Der Ausgang der Steuereinrichtung 9 ist mit dem Antriebsmotor 10 für den Materialtransportventilator 5 verbunden. Wenn man nach Fig. 1b) (in der die Steuereinrichtung 9 nicht dargestellt ist) sechs Karden 8 abgeschaltet sind, fdann wird entsprechend der Umdrehungszahl der sechs arbeitenden Karden 8 die Umdrehungszahl des Antriebsmotors 10 herabgesetzt, so daß der Ventilator 5 eine geringere Luftmenge fördert. Die Luftmenge wird auf diese Weise in Abhängigkeit von der Zahl der angeschlossenen Karden 8 vorgewählt oder automatisch eingestellt, wobei tendenziell bei hoher Kardenzahl eine höhere Luftmenge und bei niedriger Kardenzahl eine niedrigere Luftmenge eingestellt wird.
Fig. 2 zeigt eine Kardenbeschickungsanlage, beispielsweise eine Trützschler-FLEXAFEED-Anlage, bei der die Transportierung 6 zwei Material transportventilatoren 5, 5' mit jeweils einem Öffner bzw. Reiniger 4, 4' angeschlossen ist, so daß von beiden Seiten Fasermaterial in die Transportleitung 6 eingespeist wird. Diese Anlage dient dazu gleichzeitig unterschiedliche Fasermaterialarten, z. B. Baumwolle und Chemiefasern in die Transportleitung 6 einzuspeisen und auf den Karden zu verarbeiten. Am Kopf jedes Kardenspeisers 7 ist jeweils ein pneumatisch, z. B. durch Druckeinrichtung betätigte Absperrklappe 11 vorgesehen, die die Transportleitung 6 in zwei Bereiche aufteilt, in die die zu verarbeitenden beiden Fasermaterialsorten einge-
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speist werden. Die Druckzylinder 12 sind über jeweils einen Meßwertwandler 13 elektrisch mit der Steuereinrichtung 9 verbunden, deren Ausgänge mit den Antriebsmotoren 10, 10' für dxe Ventilatoren 5, 5' verbunden sind. Wenn die Stellung der Absperrklappen 11a bis 11d verändert wird, dann wird über die Steuereinrichtung 9 die Drehzahl der Antriebsmo- ,1; toren 10 und 10' verändert, so daß die Ventilatoren •5 und 5 ' entsprechend mehr oder weniger Luft fördern. 'Auf diese Weise wird die Luftmenge und damit die Grund-Ventilator-Drehzahl in Abhängigkeit von der Stellung der Absperrklappen 11a bis 11d (Flexafeedklappen) selbsttätig eingestellt.
'15
20
25
iNach Fig. 3 ist dem Transportventilator 5 ein Durchfflußmengenmeßgerät 14 nachgeordnet, das an die Transportleitung angeschlossen ist. Das Durchflußmengenpeßgerät 14 steht über einen Meßwertwandler 15 mit der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 9 elektrisch in ■Verbindung. Die Ausgänge der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 9 sind mit pneumatischen Verstelleinrichtungen, z. B. Druckzylinder '\ 6 verbunden, die Einrichtungen zur Änderung des Querschnitts der Transportleitung 6 betätigen. Die Transportleitung 6 kann beispielsweise mehrere Wandelemente 17a bis 17c aufweisen, die in bezug auf die gegenüberliegenden Wandbereiche örtlich verlagerbar sind, so daß der Querschnitt der Transportleitung 6 dadurch verringert oder vergrößert wird. Die Wandelemente 17a bis 1 7c können auch elastisch, z. B. aus Gummi o. dgl. ausgebildet sein, so daß eine vorteilhafte Abdichtung verwirklicht wird. Entsprechend der Ausführungsform
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K. · · I
φ 9 * f ·
- 11 -
nach Fig. 3 wird der Querschnitt der Zuleitung 6 in Abhängigkeit von der Luftmenge so verändert, daß eine angestrebte Strömungsgeschwindigkeit erhalten bleibt.
5
Nach Fig. 4 ist die Steuereinrichtung 9 (im Gegensatz zu Fig. 3) mit den Absperrklappen 11a bis 11c am Kopf der Reserveschächte der Kardenspeiser 7 verbunden. Dadurch wird der Querschnitt der Transportleitung 6 in Abhängigkeit von den Absperrklappenstellungen selbsttätig vorgewählt.
Nach Fig. 5 weist der Reserveschacht 7 in einer Sei- \ tenwand Luftaustrittsöffnungen 7a auf, die durch ei- j ne an einem Ende drehbar gelagerte Klappe 20 verschlossen werden können. Die Stellung der Klappe 20 kann durch einen Druckzylinder 21 verändert werden. Der Druckzylinder 21 steht mit der (nicht dargestellten) Steuereinrichtung 9 in Verbindung.
Nach Fig. 6 sind an die Transportleitung 6 ein Druckmeßgerät 18 und ein Durchflußmengenmeßgerät 14 angeschlossen. Das Druckmeßgerät 18, das Durchflußmengenmeßgerät 14, die Antriebseinrichtungen der Karde 8 und die Druckzylinder 12 für die Absperrklappen 11 sind elektrisch über (nicht dargestellte) Meßwertv/andler an eine zentrale Steuereinrichtung 9 (bzw. Regel-- oder Rechnersystem) angeschlossen, die zweckmäßig als Mikrocomputer mit Mikroprozessor ausgebildet ist, so daß Querverknüpfungen zwischen Meß- und Stellgrößen errechnet werden können. Der Ausgang der Steuereinrichtung 9 ist über eine Motoransteuerung 19 mit dem
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Antriebsmotor 10 für den Ventilator 5 verbunden. Die Werte für den Luftdruck, die Luftmenge, die Luftgeschwindigkeit und die Zahl der angeschlossenen Kar- *'"den 8 werden einzeln oder gemeinsam dem Regel- oder Rechnersystem 9 zugeführt, welches die Daten verarbeitet und Einfluß nimmt auf die Drehzahl des Beischickungsventilators 9 und/oder den Querschnitt des fBeschickungskanals 6. Zweckmäßig ist der Steuereinrichtung 9 ein (nicht dargestellter) Datenspeicher (automatischer Sollwertsteller) zugeordnet. In den Datenspeicher werden die erforderlichen Drehzahlen beispielsweise für den Transportventilator 5 bei bestimmten Fasermaterialsorten (Partien) oder bei einer bestimmten Anzahl der verarbeitenden Karden 8 eingespeichert. Entsprechend dieser Abhängigkeit kann die Ventilatordrehzahl von Hand oder automatisch bei Änderungen entsprechend eingestellt bzw. angepaßt werden.
Vorteilhaft werden zunächst Grundeinstellungen für den Ventilator und/oder Beschickungskanalquerschnitt rechnerisch vorgegeben. Über dieses Signal (e) wird eine zusätzliche Regel-Stellgröße überlagert, deren Größe aus den momentanen Abweichungen der Istwerte von den Sollwerten für die Luftgeschwindigkeit und/ oder Luftmenge und/oder Luftdruck hergeleitet wird (werden). Die Regeleinrichtung 9 arbeitet zusammen mit einer Regeleinrichtung, welche die Menge der zu- · geführten Faserflocken regelt. Auch kann die Regeleinrichtung 9 mit einer Regeleinrichtung zusammenarbeiten, welche die Kardenproduktion abfragt und/oder überwacht und/oder reguliert. Anstatt des Beschickungs-
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ventilators 5 kann in einem System, welches durch Saugzug die Beschickung bewirkt, auch der Saugventila-tor wie oben beschrieben beeinflußt werden.

Claims (9)

  1. TRÜTZSCHLER GMBH & CO. KG 20
    IN 4Ο5Ο MÖNCHENGLADBACH 3
    A η s ρ r ü c h e
    , 1 ) Vorrichtung zum pneumatischen Speisen einer An- a l1"
    zahl von Karden mittels den einzelnen Karden . ^'f
    f ;vorgeschalteter Reserveschächte, die an eine gemeinsame pneumatische Transportleitung ange- $ schlossen sind und denen Speiseschächte nachge- '-
    schaltet sind, wobei die Transportleitung über einen Materialtransportventilator mit der vorgeschalteten Faserverarbeitungsmaschine, z. B, Feinöffner, verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftmenge und/oder die Luftgeschwin
    digkeit in der Transportleitung (6) in Abhängig- T keit von partiespezifischen Daten oder von der Anzahl der verarbeitenden Karden (8) eingestellt weren.
  2. 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinrichtung (9) vorgesehen ist, deren Eingang mit den Antriebseinrichtungen der Karden (8) und/oder mit den Absperrvorrichtungen (11a bis 11d) am Kopf jedes Reserveschach
    tes (7) verbunden sind.
  3. 3) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Steuereinrichtung (9) mit der Antriebsvorrichtung (10) des
    Materialtransportventilators (5) verbunden ist.
    • *
    • ·
  4. 4) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Steuereinrichtung (9) mit einer Verstelleinrichtung (17) für den Querschnitt der Transportleitung (G) verbunden ist.
  5. 5) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ,f h dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellein- - -r '-" -'"' richtung (17) elastische Elemente, z. B. Gumf1° mielemente o. dgl., aufweist.
  6. 6) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Steuereinrichtung (9) mit einer Verstellein-
    ' richtung (20) für die Luftaustrittsöffnungen
    (7a) der Reserveschächte (7) vebunden ist.
    s
  7. 7) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellein-
    „20 richtung (11; 17; 20) pneumatische Betätigungs
    elemente (12; 16; 21) enthält.
  8. 8) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuereinrich-, tung (9) ein Datenspeicher (automatischer Sollwertsteller) zugeordnet ist.
  9. 9) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuereinrichtung (9) ein Mikrocomputer verwendet wird.
DE19843442942 1983-11-24 1984-11-24 Vorrichtung zum pneumatischen speisen einer anzahl von karden Withdrawn DE3442942A1 (de)

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