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DE344231C - Verfahren zur Herstellung von Kollektoren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kollektoren

Info

Publication number
DE344231C
DE344231C DE1919344231D DE344231DA DE344231C DE 344231 C DE344231 C DE 344231C DE 1919344231 D DE1919344231 D DE 1919344231D DE 344231D A DE344231D A DE 344231DA DE 344231 C DE344231 C DE 344231C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collector
socket
grooves
coating
galvanic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1919344231D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE344231C publication Critical patent/DE344231C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/04Commutators
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/06Manufacture of commutators
    • H01R43/08Manufacture of commutators in which segments are not separated until after assembly
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49002Electrical device making
    • Y10T29/49009Dynamoelectric machine
    • Y10T29/49011Commutator or slip ring assembly

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

IT. Γ· · .-'-rf-trif η
•i (j.
B,.iCAU VOV-* - ■
. AUSGEGEBEN AM 18. NOVEMBER 1921
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung- von Kollektoren mit ;" einer aus Isolationsmasse, z. B. Porzellan, V-. Steatit, Bakelit o. dgl. bestehender Kollektorbuchse, bei welchem die aufzubringenden Kupferstege 'durch galvanischen Niederschlag
; - hergestellt werden. Die Herstellung von Stegen mittels galvanischen Niederschlags ist
* an sich bereits bekannt und geschah bisher
ίο in der Weise, daß die Kollektorbuchse zunächst mit einer Emailschicht überzogen wurde, worauf die zur Auf nähme der leitenden Stege bestimmten Flächen der Emailleschicht
.... mit Chlorgold bestrichen und dieses eingebrannt wunde. In einem elektrolytischen Bade wurden- dann die mit Chlorgold bestrichenen Flächen durch galvanischen Niederschlag verstärkt.
Gegenüber diesem bekannten Verfahren
ao zur Herstellung von Kollektoren zeichnet sich das Verfahren gemäß der Erfindung durch größere Einfachheit aus, auch ermöglicht es eine raschere und: billigere Herstellung der Kollektoren und erzielt eine scharfe Begrenzung· der einzelnen Segmente, die mit dem alten Verfahren nicht möglich ist. Ein besonderer Emailleüberzug über die Kollektorbuchse, ist bei dem Verfahren gemäß der Erfindung nicht erforderlich und die Stege brauchen nicht durch einen für jeden einzelnen Steg besonders aufzutragenden Chlorgoldaiufstrich. für das nachfolgende elektrolytische Bad: vorbereitet zu werden.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin,, daß der aus geeigneter Isolationsmasse hergestellte Kollektor auf seinem ganzen Umfang· mit einem auf galvanischem oder sonstigem Wege hergestellten Metallüberzug versehen wird, während die einzelnen Stege durch Aufsagen des zusammenhängenden Kupferiiberzugs gebildet wenden. Die so entstehenden Kollektorsegmente sind scharf voneinander getrennt und werden infolge des beim Heraussägen an den Nuten entstehenden Grates, erforderlichenfalls auch durch auf dem Umfang. der Kollektorbuchse angeordnete Rillen in zuverlässiger Weise gegen seitliche Verschiebung gesichert. Der galvanische Überzug über die Kollektorbuchse reicht hierbei vorteilhaft so weit, daß' er die Buchse an den einspringenden Stirnseiten umgreift, wodurch eine sichere Befestigung der Stege gegen die Wirkung der Fliehkraft erzielt wird. Macht man die Kollektorbuchse aus Bakelit oder einer anderen Isolationsmasse,, die sich bearbeiten läßt, so können die Stege ohne weiteres durch Aufsagen des zusammenhängenden Kupferbelags hergestellt werden. Verwendet man aber mit Rücksicht auf große Hitzebeständigkeit Steatit oder eine andere keramische Masse, so werden in die vor dem Hartbrennen noch weiche Masse Nuten eingeformt, um ein Aufsägen des später aufzugalvanisierenden Kupferbelags ohne Beschädigung der Säge durch die hartgebrannte Steatitmasse zu ermöglichen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausfülirungsbeispiel eines nach dem vorliegenden Verfahren hergestellten Kollektors dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 einen achsialen Schnitt uind Abb. 2 eine Seitenansicht des Kollektors.
Als Material für die Kollektorbuchse wird
ntweder ein der Bearbeitung zugängliches ' äoliermaterial, wie Bakelit, verwendet oder, renn auf große Hitzebeständigkeit Wert geigt wird, ein keramisches Material, wie : iteatit, Porzellan o. dgl., dem man vor dem ; lartbrennen unter Berücksichtigung des ', ichwindens die erforderliche Form gibt. S
Verwendet man für den Kern der Kollek- :>rbuchse Bakelit, so wird dieses bis auf die päter durch Einsagen herzustellenden Nu-εη b auf der Drehbank fertiggestellt, so- , ann wird die Buchse auf ihrem ganzen Um- : ang und an den einspringenden · Seiten d, e tiit einem zusammenhängenden, leitenden . iraphitüberzug versehen und alsdann ins i galvanische Bad gehängt, wobei sich auf der praphitierten Fläche Kupfer niederschlägt. I 'weckmäßig macht man hierbei die Kupfer- j luflage an der Lauffläche des Kollektors i ;tärker als an den seitlichen Haftflächen, i ndem man- diese, sobald sich hier eine Me- i allschicht von genügender Haltbarkeit gebil- · fet hat, mit Lack Ό. dgl. abdeckt, während j lie von Lack frei bleibende Lauffläche durch j las Bad auf die erforderliche Stärke ge- j jracht wird. Zur Erzielung einer sauberen i Oberfläche - wird der zusammenhängende ; [Cupferbelag alsdann auf der Drehbank leicht j ibgedreht und durch Einsägen von tiefen j STuten b in die erforderliche Zahl von Segnenten unterteilt. Damit sich innerhalb der Nuten' b keine Kupfer- oder Kohleteilchen ablagern können, werden die Nuten mit Zement Dder einem besonderen, wärmebeständigen [solationskitt ausgefüllt. Die flachen Nuten c an den Kollektorfahnen werden eben- ! falls durch Sägen oder Fräsen hergestellt, ·. aber nur in einer solchen Tiefe, daß die An- ; kerdrähte gut eingelötet werden können.
■ Verwendet man jedoch zur Herstellung der ; Kollektorbuchse Steatit, Porzellan oder ein anderes keramisches Material, so werden in die Buchse, solange das Material noch , plastisch ist, die die Stege trennenden Nu- ' ten b uaidi die zur Befestigung der Anker- ; drähte bestimmten1, weniger tiefen Nuten c eingeformt. Hierauf wird die Buchse hartgebrannt, wobei auf ihr Schwinden Rücksicht 1 genommen werden muß. Alsdann werden die ; tiefen Nuten mit gewöhnlichem Kitt ausge- ' füllt, um zu verhindern, daß sich beim . später vorzunehmenden Galvanisieren innerhalb der Nuten Kupfer niederschlägt. Unbedingt erforderlich ist das Ausfüllen der : Nuten b mit einer Kittfüllung nicht; sie ist ! aber sehr zweckmäßig, denn im andern Fall ' müßte die sich beim Galvanisieren auch in den Nuten unter Umständen bildende Kup- ; ferschicht durch Ausfeilen o. dgl. wieder sauber entfernt werden. Nachdem die ■ Bxichse α in genau gleicher Weise, wie be- ' schrieben, mit einem zusammenhängenden Kupferniederschlag versehen und abgedreht ist, wird' der Kupferniederschlag an den Nuten & und c aufgesägt und "hierbei die Kittfüllung aus ersteren entfernt. Durch die Anordnung der Steatitnuten wird ein vollständiges Durchsägen oder Durchfräsen des Kupferbelages ohne Beschädigung des Werkzeuges durch die harte Steatitmasse ermöglicht.
Das Verfahren gemäß der Erfindung läßt sich sinngemäß auch auf die Herstellung von Verteilerscheiben, Schalterplatten u. dgl. anwenden. Auch könnte man, um einen genauen Paßsitz der Kollektorbuchse auf der Ankerachse zu erreichen, die Bohrung der Steatitbuchse etwa unter Zwischenlage von Preßspan mit einer Metallbuchse versehen. Zur Erzielung eines festen Anhaftens der Kupfersegmente auf der Buchse aus keramischem Material kann man an Stelle des Graphit-Überzugs auch einen solchen von Chlorgold benutzen, der in die keramische Masse eingebrannt wird. Ebenso könnte man, ohne an dem Wesen der Erfindung etwas zu ändern, die Kupferauflage durch das Schoopsche Spritzverfahren auftragen oder in anderer Weise herstellen, doch ist das galvanisch niedergeschlagene Kupfer wegen seiner Härte für Kollektoren besonders geeignet.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von KoI-lektoren, deren Buchse aus Bakelit oder einer anderen geeigneten Isolationsmasse ljesteht, dadurch gekennzeichnet, 'daß die Kollektorbuchse auf ihrem ganzen Umfang zunächst mit einem auf galvanischem oder sonstigem Wege hergestellten zusammenhängenden Überzug versehen wird und darauf die einzelnen Lamellen durch Aufsägen des Überzugs gebildet werden.
2. Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 für Kollektoren, deren Buchse aus keramischer Masse, z. B. Porzellan, Steatit o. dgl., besteht, dadurch gekennzeichnet, daß in die noch weiche Masse der Kollektorbuchse Nuten eingeformt werden, die Buchse hierauf hartgebrannt und der alsdann auf ihrem ganzen Umfang aufgalvanisierte überzug an den Nuten zur Bildung der Lamellen aufgesägt wird.
3. Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten der Kollektorbuchse nach: dem Hartbrennen derselben mit einer Kittfüllung versehen werden, die beim Heraussägen des aufgalvanisierten Kupfers
an den Nuten wieder entfernt wird.
4· Nach dem Verfahren gemäß An- ' und durch den beim Heraussägen an den
spruch ι und 2 hergestellter Kollektor. ' Xuten entstehenden Grat und' erforder-
dadurch gekennzeichnet, daß der galva- lichenfalls durch Anordnung von Rillen
nische Überzug die Kollektorbuclise an auf dem Umfang der Kollektorbuchse
den einspringenden Seiten (d, e) umureifl gegen Verschiebung gesichert wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IH DER KEtCIISDRUCKEREI.
DE1919344231D 1919-04-30 1919-04-30 Verfahren zur Herstellung von Kollektoren Expired DE344231C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE344231T 1919-04-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE344231C true DE344231C (de) 1921-11-18

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ID=33459962

Family Applications (1)

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DE1919344231D Expired DE344231C (de) 1919-04-30 1919-04-30 Verfahren zur Herstellung von Kollektoren

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US (1) US1441569A (de)
DE (1) DE344231C (de)
FR (1) FR519926A (de)
GB (1) GB145528A (de)
NL (1) NL7419C (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR519926A (fr) 1921-06-17
GB145528A (de) 1921-10-24
NL7419C (de) 1922-08-15
US1441569A (en) 1923-01-09

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