DE1553740A1 - Perforierte Schneidfolie fuer Rasierapparate - Google Patents
Perforierte Schneidfolie fuer RasierapparateInfo
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Description
ltein Zeichen S3-
INTERELECTRIC SÄCHSELN AG» 6072 Sachsein
Perforiert· Sehneidfolie für Rasierapparate
Die Erfindung betrifft ein« perforierte Schneidfolie für
Rasierapparate» insbesondere Trockenrasierapparate, »it
Lochranderhöiiungen, sowie ein Verfahren suit Herstellen
derselben.
Elektrische Rasierapparate bestehen im allgemeinen aus einer feststehenden Schneidplatte oder Schneidfolie und
einem rotierend oder hin- und hergehend bewegbaren Scherkopf, Schermesser oder Scherfolie. Diese Teile sind
möglichst hart und glatt ausgebildet, um VersehleiÄerscheinungen zu vermeiden und eine lange Lebensdauer der.
Schneidkanten zu erreichen.
BAD
109804/0325 i
Hierbei hat es «ich jedoch gezeigt, daft nach kurzer Laufzeit zwischen den eich berührenden Schneidelementen Klebeeffekte auftreten, besondere wenn der Fettfilm zwischen den
Schneidelementen durch äußere Einflüsse, z.B. durch Hautschweift, zerstört wird. Dies hat zur Folge, daft die aufeinandergleitenden Schneidelement« sich wegen der erhöhten
Reibung stark erwärmen, daß die Schneidgeschwindigkeit geringer wird, daß der Leistungsbedarf ansteigt und daß der
Verschleift zunimmt. Die Scherwirkung wird dabei auch verschlechtert .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine perforierte Schneidfolie für Rasierapparate zu schaffen, die auch über
längere Betriebszeiten eine geringe, gleichbleibende Reibung
aufweist und die sich insbesondere für Trockenrasierapparate verwenden IABt»
Erfindungsgemäft wird die Aufgabe dadurch gelöst, dafi die
id.t einen Schneidmesser in Berührung stehende Unterseite
der Schneidfolie mit einer Schicht eines Lagernetalls versehen ist, die im Bereich der Lochränder mit der Ebene der
Lcchranderhöhungen abschließt. Dies hat zur FoLge, daß von
dem sich bewegenden Schneidmesser Teilchen des Lagermetalls
mitgerissen und aber die mit dem Schneidmesser in Berührung stehende Oberfläche der Loehranderhöhungen verteilt wird.
Diese Oberfläche wird dadurch mit einer sehr dünnen Schicht des Lagermetalle überzogen, wodurch die Reibungseigenschaften
der Oberfläche stabilisiert werden.
BAD ORIGINAL
109808/0325 ,'
■ · A
Vorzugsweise wird ale Lagermetall Zinn verwendet.
Zusätzlich kann die Oberseite der Schneidfolie »it einer
die Schneidkante bildenden harten Schicht versehen sein. Dadurch wird vermieden, daß die Schneidkanten vorschnell
abnutzen.
Das Verfahren zum Herstellen perforierter Schneidfolien nach der Erfindung wird in der Weise durchgeführt, daß eine
Metallgrundplatte an den Lochbereichen mit eines isolierenden Stoff bedeckt wird, um dort den galvanoplastischen Niederschlag von Metall zu verhindern, während der von Isolierstoff
frei gebliebene Teil der Ketallgrundplatte, auf
welchem der Niederschlag erfolgen soll, galvanoplastisch mit einem Metallüberzug versehen wird, dessen Dicke derart
bess-sssen ist, daß die Isolierstcffbereiehe an ihren Kanten
gerahmt sind, woraufhin der Metallüberzug passiviert wird, und dad erfindungsgemäß eine Schicht eines Lagermetalle
galvanoplastisch auf den pas3ivierten Metallüberzug aufgebracht
und anschließend auf die nicht passivierte Oberfläche des Lagermetalls eine Schicht eines festeren, die tragende
Schicht der Schneidfolie bildenden Metalls abgeschieden wird.
Genäß einer Weiterbildung kann auf die Oberseite des die
tragende Schicht bildenden Metalls ein noch härteres Metall galvanoplastiech aufgebracht werden, um Schneidkanten mit
höherer Lebensdauer zu erzielen.
109808/0325 .
15537A0
Die Erfindung ist i» folgenden anhand scheeatiecher Zeichnungen
an Kehreren Ausführungabeispielen ergänzend beschriebene
Fig. 1 ist eine Schnittansicht eines Teiles einer perforierten Schneidfolie nach der Erfindung im Bereich
eineε Loches»
Fig. 2 zeigt einen der Fig. 1 entsprechenden Bereich einer Schneidfolie auf der zu ihrer Herstellung verwendeten Matrize.
Fig.l zeigt eine bevorzugte perforierte Schneidfolie nach
der Erfindung für Trockenrasierapparate, Die Schneidfolie besteht aus einer tragenden Schicht 1 aus Nickel, welche im
Bereich der Löcher 2 einen erhabenen Hand 3 aufweist, dessen Oberfläche parallel zur Ebene der Schneidfolie verlauft. An
der Unterseite der tragenden Schicht 1 ist eine Zinnschicht H aufgebracht, welche in Bereich der Löcher ebenfalls erhaben
ist und nit der Ebene der Oberfläche 3 abschließt. Die Schnei folie umfaßt ferner an der Oberseite eine Schicht S aus eine*
harten Metall, die ebenfalls in der Ebene der Oberfläche 3 endet und die Schneidkante 6 bildet. Man ex-kennt, daß sämtliche drei Schichten 1, '» und 5 in dem erhabenen Bereich
eines Loches 2 auf gleichem Niveau enden. In Fig. 1 ist ein Schermesser 7 eingezeichnet, welches mit seiner Schneidkante
an dem erhabenen Bereich der Lochränder anliegt.
10S808/0326
i der Bewegung des Schermessers 7 gelangt dieses auch
über die Lochrandoberfläche 8 der Zinnschicht und reißt von
dieser winzige Zinnteilchen mit sich und verteilt diese über die angrenzende Lochrandoberfläche der tragenden Schicht 1
und der harten Schicht 5, Dadurch werden die Reibung»*iRenschaften
dieser Oberfläche stabilisiert, so daß auch die Sehereigenschaften einer derartigen Schneidfolie verbessert
sind.
Fig. 2. zeigt eine aus der tragenden Schicht 1 und der Lagermetall
schicht 4 bestehende perforierte Schneidfolie auf der
zu ihrer Herstellung verwendeten Matrize. Die Matrize umfaßt
eine Metallgrundplatte 9, auf der an denjenigen Stellen, wo
Löcher in der Folie hergestellt werden sollen» Isolierstoff» inseln 10 aufgebracht sind. Auf die Metallgrundplatte ist
eine Metallzwischenschicht 11 derart aufgebracht, daß die
Rander der Isolierstoff inseln 10 eingefaßt sind. Nachdem die
Oberfläche der Metallzwischenschicht 11 passiviert worden ist,
wird die Lagermetallschicht t, beispielsweise eine Zinnschicht, galvanoplastisch auf der Metallzwischenschicht 11 abgeschieden.
Darnach wird auf die nicht passivierte Oberfläche der Lagermetallschicht
it eine weitere Metallschicht 1, etwa aus Nickel,
galvanoplastisch abgeschieden, welche also an der Lagermetallschicht
H fest haftet. Da die Oberfläche der Metallzwischenschicht 11 passiviert ist, .läßt sich die aus der Lagern»tal 1-schicht
4 und der tragenden Schicht 1 bestehende Schneidfolie leicht von der Matrize abziehen. Die Matrize läßt sich sodann
erneut für die Herstellung weiterer Schneidfolien verwenden.
103i08/ü32S BAD ORIGINAL
Die Herstellung der perforierten Schneidfolie mich der Erfindung kann auch noch auf andere Weise durchgeführt werden,
etwa, indem eine Lagernetallschicht auf die Unterseite der tragenden Schicht 1 aufgedampft wird.
Zum Aufbringen der Lagermetallschicht eignen eich auch andere,
an eich bekannte Verfahren.
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Claims (1)
1I5374Q
PATENTANSPRÜCHE
{X,m Perforierte Schneidfolie für Rasierapparate, insbesondere
Trockenrasierapparate, mit Lochranderhöhungen, dadurch gekennzeichnet , daft die mit einen Schneidmesser
(7) in Berührung stehende Unterseite der Schneidfolie mit einer Schicht (U) eines Lagermetalls versehen 1st, die im
Bereich der Lochränder (2) mit der Ebene der Lochranderhöhungen abschließt.
2. Schneidplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß als Lagermetall Zinn verwendet ist.
3. Schneidfolie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Oberseite der Schneidfolie mit
einer- die Schneidkante (6) bildenden harten Schicht (5) versehen ist.
*♦. Verfahren zujü Herstellen perforierter Schneidfolien nach
Anspruch 1 bis 3, gemäß welchem eine Metallgrundplatte an den Lochbereichen mit einem isolierenden Stoff bedeckt wird,
um dcrt den galvanoplastischen Niederschlag von Metall zu verhindern, während der von Isolierstoff frei gebliebene Teil
der Metallgrundplatte, aut" welchem der Niederschlag erfolgen
soll, galvanoplastisch mit einem Metallüberzug versehen wird,
dessen Dicke derart bemessen ist, daß die Isolierstoffbereiche
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T553740
an ihren Kanten eingerannt sind, woraufhin der Metallüberzug paasiviert wird, dadurch gekennzeichnet , daß
eine Schicht eines Lagere«tall8 galvanoplastisch auf den
passivierten Metallüberzug aufgebracht und anschließend auf die nicht passivierte Oberflache des Lagermetalls eine SchienL
eines festeren, die tragende Schicht der Schneidfolie bildenden Metalls abgeschieden wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich net, da£ «uf die Oberseite des die tragende Schicht bildenden Metalls ein noch härteres Metall galvanoplastisch
aufgebracht wird.
109808/0325 BAD OR1Q1NAL
GOPY
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|---|---|---|---|
| DEJ0034659 | 1967-09-25 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19671553740 Expired DE1553740C3 (de) | 1967-09-25 | 1967-09-25 | Perforierte Schneidfolie für Trokkenrasierapparate |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1553740C3 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5089166A (de) * | 1973-12-07 | 1975-07-17 | ||
| DE3533238A1 (de) * | 1985-09-18 | 1987-03-26 | Moser Gmbh Kuno | Elektrischer rasierapparat mit scherkopf |
| FR2600551A1 (fr) * | 1986-06-26 | 1987-12-31 | Ahlstroem Oy | Plaque perforee resistant a l'usure, notamment pour tamis et tambours filtrants |
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| DE3142747C2 (de) * | 1981-10-28 | 1985-06-27 | Maxs Ag, Sachseln | Perforierte, mit einer metallenen Schicht überzogene Metallfolie aus einem Schwermetall als Filter |
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1967
- 1967-09-25 DE DE19671553740 patent/DE1553740C3/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| DE1553740B2 (de) | 1975-03-13 |
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