DE3441666A1 - Als fertigbauteil ausgebildeter kanalschachtsockel und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Als fertigbauteil ausgebildeter kanalschachtsockel und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
-
- Als Fertigbauteil ausgebildeter Kanalschachtsockel
- und Verfahren zu seiner Herstellung.
- Die Erfindung betrifft einen als Fertigbauteil ausgebildeten, einen durch eine Grundplatte nach unten abgeschlossenen Schachtrlng aufweisenden Kanalschachtsockel, der im Inneren des Schachtrings mit einem Sohlgerinne versehen ist, dessen Anschlußstutzen nach außen über den Umfang des Schachtrings hinausragen, sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung.
- Durch Aufsetzen einer entsprechend gewählten Anzahl von Schachtringen und eines oberen Abschlußelements können mit einem solchen Kanalschachtsockel Kanalschächte in einer den jeweiligen örtlichen Verhältnissen entsprechenden Höhe hergestellt werden, wobei es bei entsprechenden Verhältnissen und ausreichender Höhe des mit der Grundplatte verbundenen Schachtteils auch denkbar ist, das obere Abschlußelement auf ein Fertigbauteil entsprechender Höhe aufzusetzen, ein solches, einen Kanalschacht bildendes Fertigbauteil wird von dem hier benutzten Begriff "Kanalschachtsockel" zenit erfaßt.
- Als Fertigbauteile hergestellte Kanalschachtsockel sind bekannt, um die kostspielige und nicht immer zuverlässige Herstellung von Kanal schächten an Ort und Stelle zu ersetzen. Die Vorteile derartiger Fertigteile kommen nur dann zur Geltung, wenn es gelingt, die Fertigteile ohne unverhältnismäßig großen Aufwand unbeschädigt in der Baugrube zu positionieren. Einer besonderen Beschädigungsgefahr sind die über den Umfang des Schachtrings vorstehenden Anschlußstutzen ausgesetzt, während es andererseits für den wasserdichten Anschluß von Kanälen an die Anschlußstutzen deren Unversehrtheit wichtig ist.
- Eine Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kanalschachtsockel der eingangs beschriebenen Art ohne besonderen Aufwand so auszugestalten, daß insbesondere beim Absenken des Kanalschachtsockels in die Baugrube die Anschlußstutzen vor Beschädigungen geschützt sind.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zu einer besonders einfachen und kostengünstigen Herstellung solcher Kanalschachtsockel zu schaffen.
- Die Lösung der erstgenannten Aufgabe besteht darin, daß der Umriß der Grundplatte zumindest in den die Anschlußstutzen aufweisenden Sektoren außerhalb des Umrisses des Schachtrings verläuft und vom Umriß des Schachtrings einen so großen Abstand aufweist, daß die vertikale Projektion der Anschlußstutzen innerhalb des Umrisses der Grundplatte liegt.
- Damit werden die Anschlußstutzen durch die Grundplatte davor geschützt, beim Absenken in die Baugrube mit einem Hindernis zu kollidieren oder an der Baugrubenwand anzustoßen.
- Vorzugsweise sind in die Oberseite des nach außen über den Umriß des Schachtrings vorspringenden Randes der Grundplatte Anschlußelemente für Hebezeuge eingelassen, so daß durch den größtmöglichen horizontalen Abstand dieser Anschlußelemente ein möglichst zuverlässiges Manövrieren beim Absenken des Kanalschachtsockels ermöglicht wird.
- Das Verfahren zur Herstellung des Kanalschachtsockels besteht erfindungsgemäß darin, daß der Schachtring mit Öffnungen für die Anschlußstutzen versehen und die Anschlußstutzen mit Sohlgerinne in die Öffnungen eingesetzt werden, daß die Grundplatte in einer mit Armierungen ausgelegten Form als Stahlbetonteil gegossen und der mit Anschlußstutzen und Sohlgerinne versehene Schachtring in die noch weiche Grundplatte eingesetzt wird, daß durch den außerhalb des Umrisses des Schachtrings liegenden Rand der Grundplatte, durch den in die Grundplatte abgesenkten Abschnitt des Schachtrings bis in den innerhalb des Schachtrings befindlichen Teil der Grundplatte Armierungsteile einesetzt werden und daß in den durch den Schachtring, die Grundplatte und das Sohlgerinne gebildeten Schalungskörper der Sohlkörper aus Leichtbeton eingegossen wird.
- Durch dieses Herstellungsverfahren wird in wenigen einfachen Arbeitsgängen mit geringem Aufwand an Hilfsvorrichtungen ein stabiler und zuverlässiger Kanalschachtsockel geschaffen.
- Vorzugsweise werden die Anschlußstutzen gegenüber dem Schachtring in an sich bekannter Weise mit Kunstharzen abgedichtet.
- Anhand der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung wird diese näher erläutert.
- Es zeigt: Fig. 1 einen Axialschnitt durch einen erfindungsgemäßen Kanalschachtsockel, Fig. 2 einen Schnitt durch den Schachtring vor dem Einsetzen der Anschlußstutzen, Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 2, Fig. 4 einen Axialschnitt durch den Schachtring nach dem Einsetzen der Anschlußstutzen mit Sohlgerinne, Fig. 5 einen der Fig. 4 entsprechenden Schnitt nach einer Drehung um 90°, Fig. 6 einen Schnitt durch die mit Bewehrung versehene Form der Grundplatte, Fig. 7 eine Draufsicht zu Fig. 6, Fig. 8 einen Axialschnitt nach dem Einsetzen des Schachtrings in die noch weiche Grundplatte und Fig. 9 eine Draufsicht zu Fig. 8.
- Der erfindungsgemäße Kanalschachtsockel besteht aus einem Schachtring 10, vorzugsweise aus Asbestzement oder einem geeigneten Ersatzwerkstoff, einem Sohlgerinne 12 mit Anschlußstutzen 14a und 14b, welche zusammen mit dem Sohlgerinne 12 vorzugsweise in einem Stück ausgebildet sind, wobei das Sohlgerinne 12 durch Entfernung der oberen Halbschale eines die Anschlußstutzen 14a und 14b bildenden Rohres in dem den Schachtring 10 durchquerenden Rohrabschnitt geschaffen wird, sowie einer Grundplatte 16 aus Stahlbeton und einem in den Schachtring 10 eingegossenen Sohlkörper 18 aus Leichtbeton.
- In den Schachtring 10 werden zunächst entsprechend der vorgesehenen Winkelposition der Anschlußstutzen 14a und 14b, die sich lediglich beispielsweise in der Zeichnung diametral gegenüberliegen und deren Zahl auch von zwei abweichen kann, Öffnungen 20a und 20b eingeschnitten. Das Sohlgerinne 12 mit den Anschlußstutzen 14a und 14b wird im Schachtring 10 in der endgültigen Position fixiert, wobei die Anschlußstutzen 14a und 14b im Bereich der Öffnungen 20a bzw. 20b durch Dichtungen 22a und 22b aus Kunstharzen abgedichtet werden.
- In eine Form wird die ingesamt mit 24 bezeichnete Stahlarmierung für die Grundplatte 16 eingelegt, die insbesondere aus einem aus ringförmigen Elementen 26 und radialen Elementen 28 zusammengesetzten Ring be- steht, der zur Verstärkung eines außerhalb des Umrisses des Schachtrings 10 verlaufenden Randes 30 der Grundplatte 16 dient. Außerdem sind dem Durchmesser des Schachtrings 10 entsprechend angeordnete Auflagen 32 für den Schachtring 10 vorgesehen.
- Die Form wird mit Beton ausgegossen. In den noch weichen Beton wird der Schachtring 10 auf die Auflagen 32 abgesenkt. Dadurch ergibt sich eine genaue Positionierung von nahe dem unteren Rand des Schachtrings 10 vorgesehenen, den Schachtring durchquerenden Bohrungen 34. Durch den Rand 30 des Schachtrings 10 werden in Winkelabständen von 900 Stahlstifte 36 eingeschoben, die sich in radialer Richtung durch den Rand 30, die Bohrungen 34 und in den sich an die Innenwandung des Schachtrings 10 anschließenden Bereich der Grundplatte 16 erstrecken. Außerdem werden in die Oberseite des Randes 30 crei Stahlhaken 38 eingebracht, die es ermöglichen, den fertigen Kanalschachtsockel mit einem Kran zu bewegen.
- Abschließend wird das Innere des Schachtrings 10 über der Grundplatte 16 bis an die Oberkante des Sohlgerinnes 12 zur Bildung eines Sohlkörpers 18 mit Leichtbeton ausgegossen, wobei die Oberfläche 40 des Sohlkörpers 18 mit einem gegen das Sohlgerinne 12 verlaufenden Gefälle versehen wird.
- Der Durchmesser der Grundplatte 16 ist so groß bemessen, daß er in der vertikalen Projektion (Fig. 9) die äußeren Enden der Anschlußstutzen1 4a und 14b umschließt, so daß die Anschlußstutzen 14a und 14b beim Absenken des Kanalschachtsockels in eine Baugrube vor der Kollision mit Hindernissen oder einem Anschlagen an der Wand der Baugrube gesichert sind, ohne daß dafür besondere Sorgfalt erforderlich ist.
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Claims (4)
- Als Fertigbauteil ausgebildeter Kanalschachtsockel und Verfahren zu seiner Herstellung.ANSPRÜCHE: 1. Als Fertigbauteil ausgebildeter, einen durch eine Grundplatte nach unten abgeschlossenen Schachtring aufweisender Kanalschachtsockel, der im Inneren des Schachtrings mit einem Sohlgerinne versehen ist, dessen Anschlußstutzen nach außen über den Umfang des Schachtrings hinausragen, dadurch gekennzeichnet, daß der Umriß der Grundplatte (16) zumindest in den die Anschlußstutzen (14a, 14b) aufweisenden Sektoren außerhalb des Umrisses des Schachtrings (10) verläuft und vom Umriß des Schachtrings (10) einen so großen Abstand aufweist, daß die vertikale Projektion der Anschlußstutzen (14a, 14b) innerhalb des Umrisses der Grundplatte (16) liegt.
- 2. Kanalschachtsockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Oberseite des nach außen über den Umriß des Schachtrings (10) vorspringenden Randes (30) der Grundplatte (16) Anschlußelemente (38) für Hebezeuge eingelassen sind.
- 3. Verfahren zur Herstellung eines Kanalschachtsockels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schachtring (10) mit Öffnungen (20a, 20b) für die Anschlußstutzen (14a, 14b) versehen und die Anschlußstutzen (14a, 14b) mit Sohlgerinne (12) in die Öffnungen (20a, 20b) eingesetzt werden, daß die Grundplatte (16) in einer mit Armierungen (24) ausgelegten Form als Stahlbetonteil gegossen und der mit Anschlußstutzen (14a, 14b) und Sohlgerinne (12) versehene Schachtring (10) in die noch weiche Grundplatte (16) eingesetzt wird, daß durch den außerhalb des Umrisses des Schachtrings (10) liegenden Rand (30) der Grundplatte (16), durch den in die Grundplatte (16) abgesenkten Abschnitt des Schachtrings (10) bis in den innerhalb des Schachtrings (10) befindlichen Teil der Grundplatte (16) Armierungsteile (36) eingesetzt werden und daß durch in den durch den Schachtring (10), die Grundplatte (16) und das Sohlgerinne (12) gebildeten Schalungskörper der Sohlkörper (18) aus Leichtbeton eingegossen wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schachtring (10) mit Bohrungen (34) für die Armierungsteile (36) versehen wird und daß die Eindringtiefe des Schachtrings (10) zur Positionierung der Bohrungen (34) durch Auflagen (32) im Bereich der Grundplatte (16) begrenzt wird.
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2668188A1 (fr) * | 1990-10-18 | 1992-04-24 | Medinger Jean Claude | Procede de fabrication de cunettes pour regards d'assainissement, et elements pour mise en óoeuvre. |
| DE9404214U1 (de) * | 1994-03-12 | 1994-05-11 | Steinzeug GmbH, 50858 Köln | Schachtunterteil eines Inspektionsschachtes |
| DE4419352A1 (de) * | 1994-06-03 | 1995-12-07 | Tiefbau Strauff Ingenieurbau G | Schacht sowie Verfahren zu seiner Herstellung |
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| CN102660992A (zh) * | 2012-05-16 | 2012-09-12 | 济南黄河路桥工程公司 | 道路预制混凝土沉泥井 |
-
1984
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