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DE3335690A1 - Vorrichtung zum erzeugen von hochleistungs-hochspannungsimpulsen hoher wiederholfrequenz - Google Patents

Vorrichtung zum erzeugen von hochleistungs-hochspannungsimpulsen hoher wiederholfrequenz

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Publication number
DE3335690A1
DE3335690A1 DE19833335690 DE3335690A DE3335690A1 DE 3335690 A1 DE3335690 A1 DE 3335690A1 DE 19833335690 DE19833335690 DE 19833335690 DE 3335690 A DE3335690 A DE 3335690A DE 3335690 A1 DE3335690 A1 DE 3335690A1
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DE
Germany
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voltage
capacitors
inductance
saturable
cpo
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DE19833335690
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DE3335690C2 (de
Inventor
Ernst Dipl.-Phys. Dr. 3400 Göttingen Albers
Hubertus Dr. von 3414 Hardegsen Bergmann
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Lambda Physik AG
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Lambda Physik 3400 Goettingen GmbH
Lambda Physik AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01SDEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
    • H01S3/00Lasers, i.e. devices using stimulated emission of electromagnetic radiation in the infrared, visible or ultraviolet wave range
    • H01S3/09Processes or apparatus for excitation, e.g. pumping
    • H01S3/097Processes or apparatus for excitation, e.g. pumping by gas discharge of a gas laser
    • H01S3/0971Processes or apparatus for excitation, e.g. pumping by gas discharge of a gas laser transversely excited
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/53Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of an energy-accumulating element discharged through the load by a switching device controlled by an external signal and not incorporating positive feedback
    • H03K3/55Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of an energy-accumulating element discharged through the load by a switching device controlled by an external signal and not incorporating positive feedback the switching device being a gas-filled tube having a control electrode

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  • Lasers (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Vorrichtung zum Erzeugen von Hochleistungs - Hochspannungsimpulsen hoher Wiederholfrequenz Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen von Hochleistungs-Hochspannungsimpulsen hoher Wiederholfrequenz, insbesondere für die Verwendung in Gaslasern der TEA-Bauart, mit einer oder mehreren, hintereinander geschalteten Stufen aus zueinander parallel geschalteten Kapazitäten und Induktivitäten, und einem Schalter zwischen Spannungsversorgung und Verbraucher.
  • Vorrichtungen der genannten Art sind bekannt. Sie werden insbesondere bei TEA-Hochenergielasern benutzt. Bei einem solchen Laser wird elektrische Energie sehr hoher Spitzenleistung in einer Gasentladung in Anregungsenergie umgewandelt, die zur Emission von Laserlicht führt. Neben der Verwendung bei dem genannten Lasertyp ist die Bereitstellung von schnellen Hochspannungsimpulsen hoher Energie auch in anderen Bereichen der Verwendung von Hochspannungsimpulsen erforderlich.
  • Bei Vorrichtungen der genannten Art erzwingt die Forderung nach extrem hoher Spitzenleistung, daß alle verwendeten Bauteile und der mechanische Aufbau sehr niederinduktiv sind. Außerdem ist der Einsatz eines schnellen Schalters unentbehrlich, der die auf den Kondensatoren gespeicherte Energie dem Verbraucher zuführt. Neben anderen Anforderungen muß der Schalter vorallem eine hohe Haltespannung aufweisen, die Fähigkeit esi tzen hohe Spitzenströme bei niedrigen Verlusten schalten zu können und eine hohe Lebendauer besitzen. Als Schalter üblicherweise verwendete Thyratrons können zwar die zuvor genannten Anforderungen erfüllen, weisen aber ihrerseits eine Reihe von Nachteilen auf, welche sich insbesondere in Beschränkungen hinsichtlich von Spannung und Strom niederschlagen und dem Verbraucher zuschal tbare Spitzenleistung begrenzen. Daneben hängt die Lebensdauer der Thyratrons sehr empfindlich von der Betriebsweise ab. Bei sehr hohen Spitzenströmen ist bei gleicher übertragener Ladungsmenge die Gebrauchsdauer sehr viel kürzer als bei niedrigen Strömen. Da mithin der Schalter unter den üblicherweise verwendeten Bauteilen das schwächste Glied darstellt, werden allgemein Anstrengungen unternommen, um den Schalter möglichst wenig zu belasten.
  • In I. Smilanski et al, Appl. Phys. Lett. 40 (7), 1. April 1982 ist eine Lösung des Problems beschrieben, wie sie üblicherweise versucht wird. In Fig. 1 ist dieser Stand der Technik dargestellt.
  • Die Vorrichtung nach Figur 1 weist eine Spannungsversorgung HV nebst einem Widerstand R, einem Schalter S und einem Verbraucher RL auf. Daneben ist ei ne eine Serien-Parallelschaltung von Kondensatoren CO bis CN und eine Serien-Parallelschaltung von Spulen LDC, L1 und sättigbaren Spulen SI1, SIN vorhanden.
  • Die Energie wird im Ladekondensator CO gespeichert und durch den Schalter S in den Kondensator C1 transferiert. Hierbei ist die Induktivität L1 so einzustellen, daß die Maximal daten für dI/dt und Im des Schalters nicht überschritten werden. Die Umladezeit wird sich gemäß einstellen. Die sättigbare Induktivität SI1 läßt aufgrund der hohen Induktivität nur einen sehr kleinen Strom auf den Kondensator C3 fließen. Bei richtiger Dimensionierung von SI1 wird diese Induktivität dann gesättigt, wenn C0 fast vollständig entladen ist. Die Sättigungsinduktivität muß so niedrig sein, daß die Energieumiadung, die nun von C1 auf C9 einsetzt, in einer Zeit erfolgt, die erheblich kleiner ist als 1 Bei gleichen Kapazitäten in den einzelnen Stufen wird eine Kompression des Stromes gemaß #i ki = i+l mit k als Kompressionsfaktor pro Stufe erreicht. Falls die Verluste im Schalter S und in den sättigbaren Induktivitäten SI vernachlässigbar sind, erfolgt eine resonante Umladung, und die Spannung in der folgenden Stufe ist gleich der in der vorhergehenden.
  • Mit der beschriebenen Auslegung kann zwar eine resonante Umladung mit Stromkompression erreicht werden, die Spannung an den Kondensatoren kann aber nicht variiert werden.
  • Muß aufgrund der Anforderungen an das System an der n-ten Stufe jedoch eine andere Spannung als an der ersten zur Verfügung stehen, müssen die Kapazitäten der Stufen variiert werden, d. h. zum Erreichen einer größeren Spannung muß die Kapazität verkleinert werden und umgekehrt. Der wesentliche Nachteil dieser Anordnung besteht nun darin, daß die Umladung der Energie nicht mehr resonant erfolgt, so daß in der vorhergehenden Stufe Energie verbleibt, wieder zurückfließt und dadurch zu unerwünschten Schwingungen führt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszuführen, daß Spitzenstrom und-spannung unter Erzielung maximaler Effizienz unter minimaler Belastung der Bauelemente erhöht werden können, und eine Spannungsvervielfachung ohne den Nachieil eines nur partielen Energietransfers erreicht wird.
  • Diese Aufgabe ist gemäß dem kennzeichnenden Teil des Haup--.;anspruchs gelöst. Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Vorteilhafterweise kann die Vorrichtung für Systeme mit hoher Frequenz derart eingesetzt werden, daß diese ausschließlich durch die Verluste des Schalters S limitiert ist. Vorteilhafterweise wird neben der Erhöhung der Spannung in den einzelnen Stufen eine Kompression des Stromes erreicht, mit der die Höhe des Maximal stromes in den einzelnen Stufen eingestellt werden kann. Der Kompressionsfaktor kann unabhängig gewählt werden und hängt von den Kapazitäten und Induktivitäten der benachbarten Stufen ab.
  • Die Vorrichtung kann in verschiedenen Gaslasertypen vorteilhaft eingesetzt werden und arbeitet mit Wiederholfrequenzen von mehr als 300 Hz. Neben den Verbesserungen im Bereich der elektrischen Komponenten werden außerdem wesentliche Fortschritte beim Betrieb der Laser erzielt. Die gesamteffizienz erhöht sich nahezu um den Faktor 2. Als Folge hiervon reduziert sich drastisch der Verschleiß an Elektroden und die Lebensdauer der Gasgemische wird erheblich gesteigert. Ganz allgemein ergibt sich mithin durch die Verwendung der Vorrichtung in vielen Bereichen der Hochspannungsimpulstechnik eine erhebliche positive Auswirkung sowohl auf die Lebensdauer der verschiedenen Komponenten von Schaltungen als auch die Steigerung der Teil- und Gesamteffizienzen von System mit leistungsstarken Hochspannungsimpulsen.
  • Die Erfindung ist anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Blockschaltbild nach dem Stand der Technik Fig. 2 eine erste Ausführungsform mit mehreren hintereinander geschalteten Stufen Fig. 3 eine einstufige Anordnung Die Vorrichtung nach Fig. 2 geht von dem Grundprinzip aus, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. Eine Serien/Parallelschaltung von sättigbaren Induktivitäten SIS1 bis SISN, SIP1, SIVM1, bis SIPN, SIVMN ist zusammen mit Kondensatoren CSO bis CSN und CPO bis CPN in mehreren Stufen hintereinander zusammengefaßt.
  • Die Kondensatoren CPO, CSO werden aus der Hochspannungsquelle HV auf eine Spannung UO aufgeladen. Durch Schließen des triggerbaren Schalters S wird eine Schwingung über LO-CPO ausgelöst; der maximal erreichbare Spannungshub eträgt 2 x UO. Der gleiche Spannungsabfall tritt an der sättigbaren Induktivität SI1 auf. Das Spannungszeitintegral SU x dt ist so einzustellen, daß kurz vor dem Ende dei Umladezeit SIS gesättigt ist und die Energie auf die Kondensatoren C1, P Cl, fließen kann. Eine wichtige Rolle beim Aufladen von CS1 spielt die Induktivität SIVM1, die durch einen Gleichstrom bis nahe an die Sättigung vormagnetisiert ist. Dadurch wirkt sie ähnlich wie eine Diode. Schon ein geringer Vorwärtsstrom sättigt das Kernmaterial, während der Strom in Rückswärtsrichtung gemäß dem Spannungszeitintegral unterbunden wird.
  • Unter der Annahme, daß keine Verluste bei den Umladevorgängen auftreten, muß für eine resonante Umladung die Summe von C1 gleich der Gesamtkapazität P 5 COP -CGO = COP + sein. Bei CSO=CPO ist CGO=1/2 CSO und die Spannung an C1 kann maximal auf 2 U erhöht werden. Ein Rückfluß der Energie von C1 auf CO wird durch SI1 S verhindert, da die Induktivität bei Stromumkehr wieder sehr groß wird und dem Spannungszeitintegral entsprechend den Rückstrom für eine gewisse Zeit sperrt. Dadurch ist es möglich, mit Hilfe der sättigbaren Induktivität 51P eine Schwingung zwischen C P und SIP1 zu erzeugen, die zu einem Spannungsantieg an SIS2 führt.
  • An der sättigbaren Induktivität SIS wiederholt sich der 2 Spannungsablauf in der gleichen Weise wie an SIS beschrieben.
  • Die Effizienz der Anordnung wird vor allem durch die Verluste im Schalter S und in den sättigbaren Induktivitäten SI bestimmt. Durch geeignete Auslegung der Leitungen und durch richtige Wahl der Kondensatortypen können die Verluste in diesen Bauteilen vernachlässigbar klein gehalten werden.
  • In gleichem Maße wie die Verluste pro Puls im Schalter mit Hilfe der beschriebenen Anordnung reduziert werden können, kann die Wiederholfrequenz erhöht werden, so daß das Produkt aus Repetitionsrate und Verlusten pro Puls konstant bleibt.
  • Um bei den sättigbaren Induktivitäten die maximale magnetische Induktionsänderung ausnutzen zu können, müssen die Kerne zwischen zwei Pulsen auf den entgegengesetzten Remanenzpunkt zurückgestellt werden. Dies kann auf zwei verschiedenen Wegen erreicht werden. Einerseits ist es möglich, eine isolierte Wicklung um den Kern zu legen, durch die man'eine gepulsten oder stationären Gleichstrom fließen läßt. Anderrerseits besteht die Möglichkeit, die Kapazitäten so auszulegen, daß die Resonanzbedingung für den Ladungstranfer geringfügig verletzt wird und nach der Umladung für kurze Zeiten eine Spannung mit entgegengesetzter Polarität anliegt, die zu einem geringen Rückwärtsstrom führt.
  • Bei einer extrem rechteckigen B-H-Charakteristik des Kernmaterials der sättigbaren Induktivität ist dieser Strom dann ausreichend, um den entgegengesetzten Remanenzpunkt zu erreichen.
  • Die in Fig. 2 angegebene Lösung ist in einer einstufigen Anordnung nach der Fig. 3 wiedergegeben. Als Schalter S wird ein Thyratron verwenaet, Kapazitäten C1, C2, C3 bestehen aus Keramikkondensatoren. Als Induktivitäten LO, LDC werden Luftspulen eingesetzt, und die sättigbare Induktivität enthält als Kernmaterial amorphes Metall.
  • Die Kapazitäten C1, C2 werden über den Widerstand R auf die Ladespannung UO aufgeladen. Nach Schließen des Schalters S wird eine Schwingung im Kreis S - LO - C1 erzeugt, und es kommt zur Spannungsumkehr an C1. Gleichzeitig steigt die Spannung an SI von 0 auf die Summe der Spannungen an C1 und C2. Die sättigbare Induktivität ist so ausgelegt, daß ihr Wert kurz vor Erreichen der Maximal spannung zusammenbricht und damit ein Ladungsträgeraustausch zwischen C1, C2 und C3 erfolgen kann. Um resonanten Energietransfer zu gewährleisten, sind drei Bedingungen zu erfüllen: 1) die Serienkapazität aus C1 und C2 muß gleich der Kapazität von C3 sein, 2) die nach der Schwingung im Kreis S - L0 - C1 auf C1 gespeicherte Ladung muß gleich der auf C2 sein, 3) der "Schaltzeitpunkt" der sättigbaren Induktivität muß so eingestellt werden, daß die Schwingung in S - Lo -C1 phasenrichtig mit dem Energietransfer von C1-C2 nach C3 beendet wird, d. h. nach dem Energietransfer muß die Spannung an C1 und C2 gleich Null sein.
  • Durch Anpassung der einzelnen Komponenten werden die oben genannten Voraussetzungen erfüllt, so daß nach der Umladung keine Energie auf C1 und C2 verbleibt. Ein Rückfluß der Energie wird durch die hohe Induktivität für Ströme in Rückwärtsrichtung verhindet, so daß die auf C3 befindliche Energie in den Lastwiderstand dissipiert wird. Eine geringe Fehlanpassung der Phase des Umladestromes führt zu einem äußerst geringen Rückwärtsstrom. Dieser dient dazu, die oben beschriebene Rückstellung automatisch vorzunehmen, so daß eine zusätzliche externe Beschaltung dafür entfällt.
  • -L e e r s e i t e-

Claims (6)

  1. Patentansprüche Vorrichtung zum Erzeugen von Hochleistungs-Hochspannungsimpulsen hoher Wiederholfrequenz, insbesondere für die Verwendung in Gaslasern der TEA-Bauart, mit einer oder mehreren, hintereinander geschalteten Stufen aus zueinander parallel geschalteten Kapazitäten und Induktivitäten und einem Schalter zwischen Spannungsversorgung und Verbraucher, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h, - Kondensatoren (CPO, CSO in Fig.2), die parallel aufgeladen werden; - einen schaltbaren Schwingkreis (S, LO, CPO) der die Spannung des einen Kondensators (C#) invertiert - und das beide Kondensatoren (CPO, C5O) hintereinander, resonant auf nächste Kondensatoren (CP1, CS1) umladbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine sättigbare Induktivität (SIS1), zwischen den kondensatoren (CPO, CSO) und nächsten Kondensatoren (Cß1, CS1) ge- schaltet ist und eine zu diesem parallel geschaltete weitere Induktivität (SIP1) zur Erzeugung einer Schwingung zwi-P schen dem nächsten Kondensator (C@1) und der weiteren Induktivität (SIP1), dient, und daß eine bis nahe an die Sättigung voriagnetisierte Induktivität (SIlvM) zu einem mit dem nächsten Kondensator (CP1) parallel ge-5 schaltetenKondensator (C1) geschaltet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sättigbare Induktivität (SI) kurz vor dem Ende einer Umledezeit gesättigt ist, und die Energie auf nächste Köndensatoren fließen kann.
  4. 4. Vorrichtuna nach einem oder mehreren der vorheraehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausnutzung der maximalen magnetischen Induktionsänderung der sättigbaren Induktionen deren Kerne zwischen zwei Impulsen auf den entgegengesetzten Remanenzpunkt zurückgestellt werden.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine isolierte Wicklung um den Kern gelegt wird, durch welche ein gepulster oder stationärer Gleichstrom fließt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslgegung der Kapazitäten geringfügig die Resonanzbedingung für den Ladungstransfer verletzt, so daß nach der Umladung für kurze Zeit eine Spannung mit entgegengesetzter Polarität anliegt.
DE19833335690 1983-09-30 1983-09-30 Vorrichtung zum Erzeugen von Hochleistungs-Hochspannungsimpulsen hoher Wiederholfrequenz Expired DE3335690C2 (de)

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