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DE1284479B - Elektrischer Schwingungserzeuger mit mindestens drei von einer Gleichspannungsquelleaufgeladenen Entladekreisen und Schaltmitteln - Google Patents

Elektrischer Schwingungserzeuger mit mindestens drei von einer Gleichspannungsquelleaufgeladenen Entladekreisen und Schaltmitteln

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Publication number
DE1284479B
DE1284479B DEW37058A DEW0037058A DE1284479B DE 1284479 B DE1284479 B DE 1284479B DE W37058 A DEW37058 A DE W37058A DE W0037058 A DEW0037058 A DE W0037058A DE 1284479 B DE1284479 B DE 1284479B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
discharge
switching means
discharge circuits
circuits
consumer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW37058A
Other languages
English (en)
Inventor
Hooper Edward H
Brainerd Gideion R
Olson Wayne R
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of DE1284479B publication Critical patent/DE1284479B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/505Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M7/515Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only
    • H02M7/523Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only with LC-resonance circuit in the main circuit
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B11/00Generation of oscillations using a shock-excited tuned circuit
    • H03B11/04Generation of oscillations using a shock-excited tuned circuit excited by interrupter
    • H03B11/10Generation of oscillations using a shock-excited tuned circuit excited by interrupter interrupter being semiconductor device

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schwingungserzeuger mit mindestens drei von einer Gleichspannungsquelle aufgeladenen Entladekreisen und Schaltmitteln, welche die Entladekreise nacheinander impulsweise über einen gemeinsamen, mit seiner Eigenfrequenz schwingenden Verbraucher entladen.
  • Eine solche Erzeugung elektrischer Schwingungen durch abwechselnde Ladung und Entladung eines Kondensators über einen mechanischen oder gasgefüllten Schalter ist an sich bekannt, jedoch bisher im allgemeinen auf niedrige Frequenzen von etwa 60 bis 400 Hz beschränkt. Auch die Einführung der gesteuerten Halbleitergleichrichter hat an dieser Frequenzbeschränkung zunächst kaum etwas geändert, weil bei höheren Frequenzen und Leistungen der gesteuerte Halbleitergleichrichter wegen der schwierigen Wärmeabführung und der erforderlichen Erholungszeit versagt.
  • Dies gilt auch für die bekannte Anordnung nach der deutschen Patentschrift 322786, bei der zwei Ladekondensatoren abwechselnd über Entladekreise entladen werden, die jeweils aus der Reihenschaltung eines Arbeitskondensators, eines induktiven Widerstandes und eines Schaltradkontaktes bestehen. Die induktiven Widerstände sind jeweils als Primärwicklungen zur übertragung der erzeugten Impulse auf eine Antennenspule ausgebildet. Würde man hier die Schaltradkontakte durch gesteuerte Halbleitergleichrichter ersetzen, so hätten diese keinen definierten Öffnungszeitpunkt und damit auch keine ausreichende Erholungszeit, weil die einzelnen Entladekreise nicht als abgestimmte Resonanzkreise ausgebildet sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, die Schwingungserzeugung durch periodische Ladung und Entladung eines Kondensators über gesteuerte Halbleitergleichrichter für hohe Leistungen und verhältnismäßig hohe Frequenzen brauchbar zu machen, so daß kräftige, vorzugsweise sinusförmige elektrische Schwingungen im Bereich der Ultraschallfrequenzen, d. h. etwa unter 50 kHz, erzeugt werden können.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Entladekreise aus auf die Eigenfrequenz des Verbrauchers abgestimmten Resonanzkreisen bestehen und daß die Schaltmittel aus gesteuerten Halbleitergleichrichtern bestehen, die auf den betreffenden Entladekreis im Takt der Resonanzfrequenz abwechselnd einen Ladestrom und einen entgegengesetzt gerichteten Entladestrom geben, sowie daß die einzelnen Entladekreise von den zugeordneten Halbleitergleichrichtern derart nacheinander gesteuert werden, daß im gemeinsamen Verbraucher Impulse abwechselnder Polarität entstehen, welche die Eigenschwingung des Verbrauchers jeweils in einer Halbwelle derselben aufrechterhalten.
  • Bei der erfindungsgemäßen Anordnung wird also jeder Entladekreis unabhängig geladen und entladen. Durch den Ladevorgang wird der Entladevorgang zwangläufig beendet und umgekehrt, so daß die Lade- und Entladeströme in jedem Entladekreis einen definierten Nulldurchgang haben. Dadurch werden die Halbleitergleichrichter rechtzeitig gesperrt und haben genügend Zeit, um sich zu erholen, bevor sie das nächste Mal geöffnet werden.
  • Dank dieser Eigenschaften kann ferner eine maximale Energiemenge von jedem Ladekreis aufgenommen und wieder abgegeben werden. Verlauf und Zeitpunkt der Entladung können genau auf die Resonanzeigenschaften des Verbraucherkreises abgestimmt werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben. Hierin ist F i g. 1 ein Blockschaltbild zur Erläuterung der Erfindung, F i g. 2 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform eines Leitwerks, F i g. 3 ein Blockschaltbild einer anderen Ausführungsform eines Leitwerks zur Ausführung der Erfindung und F i g. 4 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der einzelnen Energiespeichervorrich tungen.
  • F i g. 1 zeigt eine Energiequelle 12, die mit einer Mehrzahl in gleicher Weise aufgebauter elektrischer Energiespeichervorrichtungen verbunden ist. Diese sind mit den fortlaufenden Nummern 1, 2 ... n-1, n versehen und zur Unterscheidung mit den Bezugszeichen 10, 20, 40 und 50 bezeichnet. Jede Energiespeichervorrichtung enthält einen Energiespeicher und elektrisch betätigbare Schalter zur Aufladung und Entladung des Energiespeichers. Die Speichervorrichtungen 10 bis 50 sind über einzelne elektrische Anschlüsse 11, 21, 41 und 51 mit einem schwingfähigen Verbraucher 60 verbunden. Ein Zeitgeber 14 ist über eine Leitung 15 bzw. eine entsprechende Verbindungsschaltung an ein Leitwerk 16 angeschlossen. Das Leitwerk ist mit den Speichervorrichtungen 10 bis 50 über getrennte Anschlüsse 18 bis 58 verbunden. Das Leitwerk liefert Lade- und Entladeimpulse D1 bis D" und D,' bis Dn an die einzelnen Speichervorrichtungen 10 bis 50. Diese Steuerimpulse können je nach Bedarf zum entsprechenden Betätigen der einzelnen Schalter gestaltet und verteilt sein.
  • Der Grundgedanke der Erfindung liegt in der Verwendung einer Mehrzahl von n identischen Speichervorrichtungen 10 bis 50 zum Antrieb eines schwingfähigen Verbrauchers 60, der als Schwingkreis mit bestimmter Ausgangsfrequenz ausgebildet sein kann. Wenn eine Speichervorrichtung, z. B. die Speichervorrichtung 10, ein Signal Dl vom Leitwerk 16 erhält, beginnt diese Vorrichtung elektrische Energie aus der Energiequelle 12 aufzunehmen und zu speichern. In einem späteren Zeitpunkt tritt ein Signal D" vom Leitwerk 16 auf, woraufhin die in dieser Vorrichtung gespeicherte Energie über die Leitung 11 in den Schwingkreis 60 entladen wird. Die Ladung und Entladung der einzelnen Speichervorrichtungen ist so miteinander verzahnt, daß die Energie dem Verbraucher 60 impulsweise zu bestimmten Zeitpunkten zugeführt wird. Beispielsweise können die einzelnen Energieimpulse dem Verbraucher 60 gestaffelt mit einer Widerkehrfrequenz zugeführt werden, die gleich der Eigenfrequenz des Ausgangsschwingkreises oder einer Oberschwingung derselben ist. So ergeben sich kräftige Schwingströme in dem Verbraucher 60. Im Verbraucher wird die Energie aus den einzelnen Speichervorrichtungen gesammelt und ergibt ein Ausgangssignal sehr hoher Leistung, obwohl die einzelnen Speichervorrichtungen eine wesentlich geringere Leistungsaufnahme und Leistungsabgabe besitzen. Da also erfindungsgemäß mit verhältnismäßig einfachen Mitteln sehr hohe Schwingleistungen erzielt werden können, ist die Anordnung als Endverstärker für einen Rundfunksender besonders geeignet. Dies gilt insbesondere für das Langwellengebiet, wo Halbleitervorrichtungen, insbesondere pnpn-Schaltdioden, die nachstehend als gesteuerte Gleichrichter bezeichnet werden, statt Vakuumröhren eingesetzt werden können.
  • Die gestaffelte Betätigung der einzelnen Speichervorrichtungen kann mittels des in F i g. 2 und 3 schematisch gezeigten Leitwerks geschehen. Dieses besteht im wesentlichen aus einem Ringzähler 35 bekannter Bauart. Der Ringzähler 35 enthält n Flip-Flops, also gleich viele Flip-Flops wie Speichervorrichtungen gemäß F i g. 1. Es sind wieder die vier Flip-Flops 71, 72, 74 und 75 für die Stufe 1, die Stufe 2, die Stufen -1 und die Stufen gezeigt. Die Flip-Flops 71 bis 75 sind über Verbindungsmittel 78, 79 und 80 bekannter Art so verbunden, daß Zählsignale von einer Stufe zur nächsten übertragen werden. Ferner ist die letzte Stufe 75 über eine Schleife 76 mit der ersten Stufe 71 verbunden, um eine ununterbrochene Zählung durchzuführen. Ein Signal vom Zeitgeber 14 (F i g. 1) wird den einzelnen Stufen über eine Leitung 15 zugeführt, um die richtige ; Synchronisierung aufrechtzuerhalten. Der Ringzähler 35 liefert die Steuersignale D, an der Ausgangsleitung 18, D2 an der Leitung 28, Dn-1 an der Leitung 48 und An an der Leitung 58. Diese Steuersignale sind in bekannter Weise so gestaffelt, daß sie die einzelnen Speichervorrichtungen 10 bis 50 in F i g. 1 nacheinander betätigen können.
  • F i g. 3 zeigt eine andere Ausführungsform des Leitwerks. Hier ist außer dem Ringzähler 35 mit seiner Rückführschleife 76 eine Wählvorrichtung 37 vorgesehen, welche die Ausgangssignale der einzelnen Zählerstufen empfängt. Mittels der Wählvorrichtung 37 kann die Reihenfolge, in der die einzelnen Speichervorrichtungen 10 bis 50 in F i g. 1 betätigt werden, verändert werden. Dies kann z. B. zum Modulieren des Ausgangssignals im Verbraucher 60 dienen.
  • F i g. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Speichervorrichtungen 10 bis 50. Jede Speichervorrichtung enthält zwei gesteuerte Gleichrichter oder sonstige , elektrisch zu betätigende Schalter und einen Serienresonanzkreis, mit einer Induktivität und einem Kondensator. So enthält die Vorrichtung 10 die gesteuerten Gleichrichter 80 und 82, die in Reihe zwischen der Anschlußklemme 13 einer Gleichspannung und einem Bezugspotential (Erde) liegen. Die positive Gleichspannung wird der Anode des Gleichrichters 80 zugeführt, dessen Kathode mit der Anode des Gleichrichters 82 verbunden ist. Die Kathode des Gleichrichters 82 ist geerdet. Ein Serienresonanzkreis aus dem Kondensator 81 und der Induktivität 62, welche die Primärwicklung eines Transformators T 1 darstellt, ist parallel zum Gleichrichter 82 geschaltet.
  • Ein gesteuerter Gleichrichter wird durch Anlegung eines Öffnungsimpulses an seine Steuerelektrode geöffnet. Er bleibt dann auch nach Verschwinden des Öffnungsimpulses leitend, solange ein ausreichender Durchlaßstrom in ihm fließt.
  • Wenn nun ein Auslöseimpuls Dl auf die Steuerelektrode des Gleichrichters 80 gelangt, wird der Gleichrichter leitend, so daß Strom von der Gleichspannungsquelle über den Anschluß 13 und den Gleichrichter 80 über den Speicherkondensator 81 und die Induktivität 62 zur Erde fließen kann. Hierdurch wird der Kondensator 81 oszillatorisch auf eine höhere Spannung als die Gleichspannungsquelle aufgeladen, weil die Induktivität 62 vorhanden ist. Nach dem Erreichen der Scheitelspannung versucht sich der Kondensator 81 über den gesteuerten Gleichrichter 80 wieder in die Spannungsquelle 13 zu entladen. Sobald aber der Strom im Gleichrichter 80 durch Null geht, wird dieser gesperrt, und es kann kein weiterer Strom in der einen oder anderen Richtung fließen. Nach dem Verstreichen einer ausreichenden Zeit zur Erholung der vorher betätigten gesteuerten Gleichrichter wird ein Auslöseimpuls Dl' vom Leitwerk auf die Steuerelektrode des gesteuerten Gleichrichters 82 gegeben, so daß dieser leitend wird und der Kondensator 81 sich über den Serienresonanzkreis aus Kondensator 81 und Induktivität 62 entladen kann. Die gespeicherte Energie wird von der Wicklung 62 auf die Sekundärwicklung 63 des Transformators T 1 übertragen. Die Sekundärwicklung stellt aber einen Teil des Verbraucherschwingkreises 60 dar. Letzterer ist als Ausgangskreis eines Rundfunksenders dargestellt und enthält mehrere Induktivitäten 63, 67, 79 und 97, die jeweils die Sekundärwicklungen entsprechender Transformatoren T l, T2, T n-1 und T n darstellen. Ferner enthält der Schwingkreis eine Verlängerungsspule 65, einen Kondensator 73, einen Widerstand 68 und eine Antenne 69. Die Verlängerungsspule 65 dient zum Abstimmen der Antenne auf die gewünschte Sendefrequenz. Der Kondensator 73 ist die verteilte Kapazität des Ausgangskreises, während der Widerstand 68 den Verlustwiderstand der einzelnen Induktivitäten darstellen soll.
  • Durch selektive Betätigung der Speichervorrichtungen 10, 20, 40 und 50 in vorbestimmter Weise läßt sich eine große Energiemenge unter Verwendung verhältnismäßig schwach ausgelegter Speichervorrichtungen auf den Verbraucher 60 übertragen, so daß sich eine hohe Ausgangsleistung ergibt, da jede Speichervorrichtung nur einen Teil der Gesamtenergie liefert. Da der Verbraucher 60 einen Schwingkreis darstellt, fließt in ihm ein sinusförmiger Strom.
  • Die Tatsache, daß gesteuerte Gleichrichter zwangläufig eine gewisse Erholungszeit besitzen, macht die vorliegende Erfindung für deren Verwendung besonders geeignet. Durch gestaffelte Steuerung der Rufladung und Entladung des Kondensators in den einzelnen Speichervorrichtungen steht genügend Zeit zur Erholung der einzelnen Gleichrichter zur Verfügung, ohne daß die ständige Leistungszufuhr zum Verbraucher unterbrochen werden muß. Eine bestimmte Speichervorrichtung bleibt nach ihrer Betätigung längere Zeit in Ruhe, so daß ihre gesteuerten Gleichrichter ihre Durchlaßeigenschaften wieder annehmen können, bevor sie erneut in Anspruch genommen werden. Während dieser Zeit übernehmen nacheinander die anderen Speichervorrichtungen die Energiezufuhr. Die Amplitude des Ausgangssignals hängt nur von der Anzahl der verwendeten Speichervorrichtungen ab.
  • Die einzelnen Speichervorrichtungen können in verschiedener Weise ausgeführt sein. Die Ausgestaltungen sind Gegenstand zweier gleichzeitig eingereichter Patentanmeldungen. Ferner kann im Leitwerk ein Schieberegister oder eine Reihe von Verzögerungsgliedern (z. B. eine Verzögerungsleitung) zur gestaffelten Erzeugung der Steuersignale verwendet werden. Zur Erregung des Leitwerks kann ein Oszillator dienen, beispielsweise ein monostabiler Multivibrator oder möglicherweise auch ein frei schwingender Multivibrator. Die Modulation des im Ausgangskreis erzeugten Signals kann bei Amplitudenmodulation beispielsweise durch Veränderung der Reihenfolge der Öffnungssignale oder auch durch Veränderung der Speisespannung geschehen. Eine Phasenverschiebung der Öffnungssignale kann angewandt werden, um die effektive Amplitude der oszillatorischen Ausgangsspannung teilweise oder ganz auszulöschen. Eine Phasenmodulation kann durch Phasenänderung des Eingangssignals für das Leitwerk bewirkt werden, und eine Frequenzmodulation kann mittels Änderung der Frequenz des Schwingkreises durchgeführt werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Elektrischer Schwingungserzeuger mit mindestens drei von einer Gleichspannungsquelle aufgeladenen Entladekreisen und Schaltmitteln, welche die Entladekreise nacheinander impulsweise über einen gemeinsamen, mit seiner Eigenfrequenz schwingenden Verbraucher entladen, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladekreise aus auf die Eigenfrequenz des Verbrauchers(60) abgestimmten Resonanzkreisen (81, 62 ... ) bestehen und daß die Schaltmittel aus gesteuerten Halbleitergleichrichtern (80, 82 ... ) bestehen, die auf den betreffenden Entladekreis im Takt der Resonanzfrequenz abwechselnd einen Ladestrom und einen entgegengesetzt gerichteten Entladestrom geben, sowie daß die einzelnen Entladekreise von den zugeordneten Halbleitergleichrichtern derart nacheinander gesteuert werden, daß im gemeinsamen Verbraucher Impulse abwechselnder Polarität entstehen, welche die Eigenschwingung des Verbrauchers jeweils in einer Halbwelle derselben aufrechterhalten.
DEW37058A 1963-06-28 1964-06-26 Elektrischer Schwingungserzeuger mit mindestens drei von einer Gleichspannungsquelleaufgeladenen Entladekreisen und Schaltmitteln Pending DE1284479B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US291571A US3243728A (en) 1963-06-28 1963-06-28 Sine wave generator comprising a plurality of resonant circuits discharged into a resonant load

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Publication Number Publication Date
DE1284479B true DE1284479B (de) 1968-12-05

Family

ID=23120852

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DEW37058A Pending DE1284479B (de) 1963-06-28 1964-06-26 Elektrischer Schwingungserzeuger mit mindestens drei von einer Gleichspannungsquelleaufgeladenen Entladekreisen und Schaltmitteln

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US (1) US3243728A (de)
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GB (1) GB1063642A (de)

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