DE2241239A1 - Verfahren und impulstransformator zum erzeugen von hochfrequenzimpulsen - Google Patents
Verfahren und impulstransformator zum erzeugen von hochfrequenzimpulsenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE O O / 1 9 *5 Q
München, den 22. August 1972
058
Megapulse Incorporated Waltham, Mass. / USA
Verfahren und Impulstransformator zum Erzeugen von Hochfrequenzimpulsen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen von Hochfrequenzimpulsen
unter Speicherung von Energie an einer Mehrzahl von Speicherstellen und deren sequenzieller Entladung
sowie für die Durchführung eines solchen Verfahrens geeignete Impulsgeneratoren·
Sowohl das erfindungsgemäss geführte Verfahren als auch die
erfindungsgemäss ausgebildeten Impulsgeneratoren sind insbesondere für einen Betrieb in Verbindung mit gepulsten
Hochleistungsübertragungssystemen bestimmt, die mit Antennensystemen
hoher Güte gekoppelt sind.
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Von besonderem Interesse in Verbindung mit der vorliegenden
Erfindung sind sequenziell betriebene Hochfrequenzimpulsgeneratoren,
wie sie in den US-PSen 2 786 132 und 2 243 728 beschrieben sind. Ein neuartiger Einsatz solcher
als Sequenzinverter bezeichneter Geräte mit magnetischen Impulskompresslonsschaltungen ist Gegenstand der älteren
Patentanmeldung P 22 39 691*4 vom 11. August 1972, in der
Energiespeicher und Entladeschaltungen an einer Hehrzahl von Speichersteilen angeordnet und für einen sequenziellen Betrieb
eingerichtet sind, wobei jede dieser Schaltungen unter Steuerung durch thyristor!sierte Triggerschaltungen
mit einer entsprechenden magnetischen Impulskompressionsstufe verbunden ist und alle diese Schaltungen an eine gemeinsame
Last angeschlossen sind.
Ein hauptsächliches Anwendungsgebiet für die vorliegende Erfindung liegt in der Erzeugung von Hochfrequenzimpulsen
mit schnellem Anstieg in einer Antenne hoher Güte, wobei von der Hochfrequenzspeisequelle eine sehr hohe Volt-Ampdre-Belastung
verlangt wird. In üblichen Systemen für die Erzeugung von Hochfrequenzimpulsen, die mit Hochleistungselektronenröhren oder mit Festkörperleistungsverstärkern
arbeiten, um die Hochfrequenzleistung zu erzeugen und die Hüllkurve für die Hochfrequenzimpulse zu bilden, müssen
nun die Elektronenröhren oder die Festkörperbauteile leider eine Volt-Ampdre-Belastung aufbringen, die in einer höheren
Grössenordnung liegt als die an den abstrahlenden Antennenwiderstand abgegebene Impulsleistung. Dies bedeutet naturgemäss
entweder einen sehr hohen baulichen Aufwand für diese Elemente oder aber eine Beschränkung der abstrahlbaren
Leistung*
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Möglichkeit zur Erzeugung von breitbandigen Hochfrequenzimpulsen
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hoher Leistung in einer scfcmalbandigen oder abgestimmten Last
mit Hilfe von Festkörperschaltungen zu erzeugen, deren Belastung
vielt unter der Volt-Ampdre-Beanspruchung liegt 9 die
von der abgestimmten Last verlangt wird»
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Verfahren der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, dass jede solcher Speicherentladung
mit magnetischer Impulskompression unter Erzeugung entsprechender sequenzieller und komprimierter Ausgangsimpulse
vorgenommen wird, dass die erzeugten Ausgangsimpulse in eine abgestimmte Last eingekoppelt werden und
dass diese Kopplung bei sequenziellem Erreichen der Scheitel der Ausgangsimpulse überbrückt wird, worauf die abgestimmte
Last ausschwingt.
Die Erfindung beruht dabei auf der Erkenntnis, dass sich durch eine neuartige Verwendung der oben erwähnten magnetischen
Impulskompressionsschaltungen mit Steuerung durch Festkörperthyristoren oder ähnliche Steuerelemente die VoIt-Ampdre-Beanspruchung
der Festkörperschaltungen durch das Impulskompressionsverhältnis erheblich reduzieren lässt.
Bei einer bevorzugten Ausführung des erfindungsgemässen Verfahrens
wird die Kopplung für niedrige Ausgangsimpulsströme in Serienresonanz gehalten und für hohe Ausgangsimpulsströme
schwach gemacht.
Gegenstand der Erfindung ist weiter ein zum Durchführen eines Verfahrens der oben erwähnten Art geeigneter Impulsgenerator,
der sich dadurch kennzeichnet, dass mit mehreren sequenziell betriebenen Schaltungen zur Energiespeicherung, Energieentladung und magnetischen Impulskompression für die Erzeugung
aufeinanderfolgender Impulse mit schnellem Anstieg eine ge-
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meinsame abgestimmte Last gekoppelt ist, deren Impedanz
während der Impulserzeugung mit der Impulsstromamplitude variiert, und dass als Verbindung zwischen dieser Last und
jeder der Impulskompressionsschaltungen je eine von mehreren
Koppeltransformatorschaltungen eingefügt ist, die jeweils einen Schalter für die sequenzielle Entladung gespeicherter
Energie und der Impulskompression und deren Einkopplung über die entsprechende Koppeltransformatorschaltung in die Last
enthalten.
Bevorzugte AusfUhrungsformen für einen solchen Impulsgenerator
sind in weiteren Unteransprüchen gekennzeichnet.
Bei den erfindungsgemäss ausgebildeten Impulsgeneratoren werden die magnetischen Impulskompressionsschaltungen über
individuell angepasste Transformatoren mit einer abgestimmten Hochfrequenzlast gekoppelt. Ausserdem werden die Impulskompressionsschaltungen
sequenziell betrieben, und jede davon 1st an die abgestimmte Last angepasst, deren Impedanz eine
Funktion der Stromamplitude während der Erzeugung der Impulse mit schnellem Anstieg ist. Änderungen in der Amplitude, der
Impulsbreite und der Lage jedes Halbzyklus für die Impulsströme lassen sich durch Steuerung der entsprechenden magnetischen
Impulskompressionsschaltungen erzielen.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand bevorzugter Ausf Uhrungsbeispiele veranschaulicht; dabei zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild für einen erfindungsgemäss ausgebildeten Impulsgenerator als Ganzes,
Fig. 2 eine schematisehe Darstellung der zeitlichen
Zusammenhänge zwischen Laststrom und Triggertakt,
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Fig. 3a ein Schaltbild für eine im Sinne der
Erfindung bevorzugte Ausführungsform für eine Impulskompressionsschaltung,
Fig. 3b
und 3c ein Ersatzschaltbild und ein Wellenfor-
mendiagramm für den Betrieb der Impulskompressionsschaltung von Fig. 3a während
der Erzeugung des ersten Halbzyklus,
Fig. 4a
und 4b in Fig. 3b bzw. 3c entsprechender Darstellung die Verhältnisse während der
Erzeugung des zweiten Halbzyklus,
Fig. 5a
und 5b den Betrieb mit schwacher magnetischer
Kopplung der zugehörigen Resonanzkreise anhand eines Ausschnittsweisen Schaltbildes
bzw. eines Ersatzschaltbildes,
Fig. 6a
bis 6c * Hüllkurven für die Ausgangsspannung an
der Last und den übertragenen Strom für die drei Kopplungsfälle einer Serienresonanzkopplung,
einer schwachen magnetischen Kopplung und einer gleichzeitigen Serienresonanzkopplung und magnetischen
Kopplung und
Fig. 7 ein Schaltbild für eine abgewandelte
Ausführungsform mit Serienresonanz und magnetischer Kopplung.
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Wird eine abgestimmte Last durch eine Stufe in einer Hochfrequenzspannung
der gleichen Frequenz erregt, auf welche die Last abgestimmt ist, so entstehen zwei Stromkomponenten.
Die eine davon ist eine exponentiell abfallende Komponente,
deren Nulldurchgänge in den Zeitpunkten 0,— , — ,
in Entsprechung zu denen einer Sinuswelle auftreten. Die andere Komponente ist ein ansteigender Strom, dessen Hochfrequenzphase
die gleiche ist wie die der anliegenden Hochfrequenzspannung. Anfänglich gibt es eine Kombination dieser
beiden Komponenten, und der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Nulldurchgängen variiert zeitlich, bis die
abklingende exponentiell Komponente verschwunden ist. Bei manchen Anwendungsfällen, wie beispielsweise in Navigationssystemen nach Loran-C und Loran-D, ist es jedoch wünschenswert,
unabhängig von der Phase der Erregungsspannung einen gleichförmigen Abstand zwischen den Nulldurchgängen zu haben·
Zur Kompensation dieser offensichtlichen Phasenmodulation ist es bisher jedoch erforderlich gewesen, spezielle
Techniken, wie beispielsweise eine rasche Änderung der Antennenabstimmung
oder ein Ein- und Ausschalten von Drosselelementen, zu verwenden. Vorschläge dieser Art sind auf den
Seiten 110 bis 115 der IEEE Transactions, Technical Group on Communications Systems, Bd. CS-12, Nr. 1 vom März 1964
beschrieben. Diese Techniken sind jedoch mit hohem Kostenaufwand und grossem Raumbedarf verbunden. Diese Nachteile
lassen sich mit der vorliegenden Erfindung vermeiden, da die darin angewandte magnetische Impulskompressionstechnik eine
unabhängige Steuerung jedes Halbzyklus des Stromes und ausserdem eine unabhängige Steuerung der Breite jedes Halbzyklus
gestattet· Die Erfindung führt also weiterhin zu einem einfachen und preisgünstigen Gerät für die Steuerung der
Nulldurchgänge einer Hochfrequenzwelle·
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Die in Verbindung mit der abgestimmten Hochfrequenzlast
LA-CA-RA in Fig. 1 verwendeten magnetischen Impulskompres™
sionsschaltungen I-I1 und In-In 1 gleichen in ihrem grundsätzlichem
Aufbau denen in der oben erwähnten älteren Patentanmeldung
P 22 39 691.4, sie sind jedoch insoweit abgewandelt, als sie eine unabhängige Amplitudeneinstellung
ermöglichen, indem jede der magnetischen Impialskompressions=»
schaltungen an eine eigene Gleiehspannungsspeisequelle E1 bis
E angeschlossen ist.
Die thyristorisierten Ladeschaltungen an den aufeinanderfolgenden Speicherstellen I....In sind mit ähnlichem Aufbau
dargestellt, wobei jede eingangsseitige Serieninduktivitäten L11 und L1n sowie triggerbare Thyristoren SCR11 und SCR1n
aufweist, die mit der positiven Klemme der entsprechenden Gleichspannungsspeisequell© I^ und En verbunden sind«, Erste
Lade schaltungen für die EnergI@sp®Ie3ä©rimg bilden die Bauelemente
L11-SCR11 und L1-SCR1 in Yerbindung mit zugehörigen
Kondensatoren C11 und C1n, wobei Jeweils elae Rückführung
zur negativen Klemme der entfpreeteades. Gloiehspan- '
nungsspeisequelle E1-En vorhanden iste Zweite Ladeeciialtungen
sind in Kaskade angefügt und enthalten ia Aasehluiss an die
ersten Ladeschaltungen entsprechende Thyristoren SCRpn t Serieninduktivitäten Lp1 und Lp sowie Kondensatoren
Cp1 und C2n» Entsprechende Impulskompressionsdr©s@©ln
und SR1 , die jeweils mit Dioden D^1 und D^n ausgestattet
sind, sind an die zweiten Ladesciialtuagen der Sp@I©li©rstellen
I....I angeschlossen \md speisen eine gemeinsame Hoch-
(La
frequenzlast in Form eines Resonanzkreises ^a-C^-E^ über
entsprechende ausgangsseitige Koppeltransformatoren T11....
die jeweils mit abgestimmten Ausgangsinduktivitäten L vi»»»«
gekoppelt sind.
In der in Fig. 1 dargestellten Schaltung werden die beiden
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Kondensatoren C11 und C21 der Schaltung I-I1 beispielsweise
aus der entsprechenden Speisespannungsquelle E1
negativ aufgeladen. Im Sinne der Erfindung sind aber auch andere Verfahren zur Aufladung dieser beiden Kondensatoren
verwendbar, wie beispielsweise das in der Patentanmeldung P 22 39 691.4 beschriebene Serienverfahren, bei dem
anfänglich nur der Kondensator C11 aufgeladen wird. Ganz
allgemein kann entweder einer oder beide dieser Kondensatoren aufgeladen werden, wobei das jeweils optimale Ladeverfahren
von dem speziellen Anwendungsfall abhängt. Wenn eine gute Stabilität des Impulstaktes verlangt wird,
muss Jedoch die Aufladung für beide Kondensatoren genau gesteuert werden.
Durch Einstellung der Ausgangsspannung der Speisespannungsquelle
E1, wie dies in der Zeichnung durch einen Pfeil
quer durch die Speisespannungsquelle E1 schematisch angedeutet
ist, lässt sich die Grosse der Ladung für die Kondensatoren C11 und C21 variieren, und dies führt zu
einer entsprechenden Variation für die Grosse der Ausgangsimpulse.
Die beiden Kondensatoren C11 und C21 werden
während des Zeitintervalls zwischen den Hochfrequenzausgangsimpulsen
aufgeladen, wobei dieses Zeitintervall durch einen Schaltthyristor SCFU1 bestimmt wird. Dieser Schaltthyristor
SCFU1 und sein Gegenstück SCFUn in der Schaltung
I ist zwischen der negativen Klemme der Speisespannungsquelle E1 bzw. von deren Gegenstück E u.s.w. und den oberen
Anschlussklemmen der jeweiligen Kondensatoren C11 und
C21 bzw. C1n und C2n u.s.w. eingefügt, wobei die Verbindung
zu diesen letztgenannten Klemmen über Seriendrosseln L^1 und Lz1 sowie Dioden C21 und D11 bzw. Seriendrosseln
L^n und L^n und die Dioden D2n und D1n u.s.w. läuft. Die
für dieses Ausführungsbeispiel einschlägigen Hochfrequenzimpulse haben insbesondere die in Fig. 2a veranschaulichte
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Form mit einer im Vergleich zur Abfallzeit kurzen Anstiegszeit
- für Anwendung bei Loran-C-Navigation beispielsweise
zwischen fünf und sieben Perioden der Hochfrequenz,, Wie
Fig. 2a zeigt, liegt die Impulsanstiegszeit in der Grössenordnung
von 2,5 Perioden - bei einer Trägerfrequenz von 100 kHz - mit einer Abfallzeit von etwa J9 5 Perioden» Das
sequenzielle Zeitdiagramm für die Veranschaulichung des Auftretens der einzelnen Triggersignale für die Thyristoren ist
in Fig. 2b wiedergegeben. Die durch die magnetische Impulskompressionsstufe I1 - oder I · - erzeugte Verzögerung ist
in der Zeichnung mit T^ angegeben, wobei der spezielle eingetragene
Wert von T^ = 15/Usec in diesem Ausführungsbeispiel
einer Impulskompression von drei entspricht«. Auf diese Weise müssen die Triggersignale für etwa fünf Kompressionsschaltungen 15 /usec zuvor auftreten, um die 15 yusec Verzögerung
bei der Impulskompression zu gestatten» Angemerkt sei dazu, dass die oben angegebenen speziellen Werte lediglich
zur Veranschaulichung der Erfindung dienen sollen, dass aber auch andere Werte für die Impulskompression und
die Triggerfrequenz im Sinne der Erfindung brauchbar sind.
Die Betriebssequenz ist die folgende: Zu irgendeinem Zeitpunkt in dem Zeitintervall zwischen den Impulsen, beispielsweise
im Zeitpunkt TiUn in Fig. 2b,werden die Kondensatoren
C. und Cpn (wobei η irgendeine der Impulskompressionsschal
tungen bezeichnet) negativ auf die Spannung E aufgeladen. Einige Zeit später, ebenfalls in dem Intervall zwischen den
Impulsen, wird dem Thyristor SCR1 ein Triggersignal zugeführt, und die Spannung am Kondensator C^ kehrt ihre
Polarität um, wobei der Ladezustand des Kondensators C1n
sich vom Zustand .1 zum Zustand (2, verändert. Diese Zustände sind in Fig. 1 unterhalb der betreffenden Kondensatoren
C^n und C2n mit Angabe der entsprechenden positiven und negativen Ladungen Jeweils vertikal über den Kondensatoren
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veranschaulicht. Die Spannungen an den Kondensatoren CL und Cp addieren sich nun in Serien, und die Anlage
eines Triggersignals an den Thyristor SCR2n im Zeitpunkt
Tp2n (Fig· Ό kehrt die Spannung an beiden Kondensatoren
C1 und C2 um, und es kommt zu einem Übergang vom Zustand
(2; zum Zustand (3i Wieder sind die Polaritäten während
des Zustandes (3 vertikal über den entsprechenden Kondensatoren in Fig. 1 angedeutet. Während dieses Überganges
bringt die positive Spannung am Kondensator C2 die sättigbare
Drossel SFL der magnetischen Impulskompressionsschaltung ΙηΊ die durch einen Vorstrom Iß zu negativer Sättigung vorgespannt ist, zu positiver Sättigung, wobei dies
in dem Zeitpunkt geschieht, in dem die Spannungsumkehr im Zustand^vollständig ist. Das Zeitintervall, das für
den übergang der sättigbaren Drossel SR,. von der negativen
zur positiven Sättigung erforderlich ist, ist in Fig. 2b mit Tq bezeichnet. Damit kommt die sättigbare Drossel SR1n
um Tq Sekunden nach der Anlage des Triggersignals im Zeitpunkt
TR2 zur Sättigung, und der Kondensator C2 entlad
sich über den angepassten Transformator T1n in die Last
und lässt so die n-te Halbperiode des Laststromes entstehen.
Der Vorgang für die Erzeugung des Laststromes ist im einzelnen in Fig. 3 und 4 veranschaulicht. Dabei betrifft
Fig. 3 die Erzeugung der ersten Halbperiode des Hochfrequenzimpulses. Im Zeitpunkt 0 kommt die sättigbare Drossel
SR^1 zur Sättigung, und unter der Annahme einer idealen
Anpassung des Transformators T11 lässt sich dann die Schaltung von Fig. 3a zum Zwecke der Demonstration der Arbeitsweise durch das Ersatzschaltbild von Fig. 3b wiedergeben, wobei unter Bezeichnung des Windungsverhältnisses fUr den
2 Transformator T11 mit N1 die äquivalente Induktivität N1 LgR
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und' die äquivalente Kapazität ^g= C2^ werden» Damit "bilden
und' die äquivalente Kapazität ^g= C2^ werden» Damit "bilden
q p ^g 2^
die letzte Stufe der ImpulskoffipressionsscJaaltung und di©
abgestimmte Last einen SerienresonangkreiSs dessen Eigenschwingungsfrequenz von der Induktivität der Drossel SfLj^ 9
der Induktivität der Drossel Lu^9 der Induktivität LA «ad
in der Kapazität C. der Last imd der ICapagität cl@s Kond©n=>
sators Cp-I abhängt. Der Wert dieser Resonanzfrequenz lässt
sich mit Hilfe der variablen Induktivität I^ verändern«,
Die Wellenformen für die Spaanung und ά®η Strom während, der
Erzeugung des Laststromes sind in Figo 3© v©rans©hauliehte
Da es sich dort um die erste Halbperiod© des Hochfrequenz·=
impulses handelt, ist die Ladimg für den Kondensator C^ in
der Last gleich 0, während die Spannung e
o )
A Kondensator C^ von 0 bis zu einem Endwert ansteigt9' der
von den Schaltungsparametern abhängt® Da die
Kondensator C2^ ihre Polarität umkehren otüsss um dl© Sperrspannung
für die Diode D·^ gii liefern,, muss die Kapazität
2 J ·
(1/N,, )0ΟΛ des Kondensators C0* Im Ersatzschaltbild- von
Fig. 3b kleiner sein als die Kapazität C» des Kondensators CA in der Last. Der genaue Wert der Kapazität des ICond@nsa°
tors C21 wird so durch die erforderlich© Sperrspannung für
die Diode D51 bestimmt, die ihrerseits gleich oder grosser
als die Klemmenspannung eT sein muss,, die während der Erzeugung
des Hochfrequenzimpulses vorhanden ist. Die Klemmenspannung eT liegt an einer thyrlstorisierten Schaltstufe
SCRA1-SCRA2-RD für die Polaritätsumkehr für die Last L^-C^-Rj
an,
Anschliessend an die Erzeugimg der ersten Halbwelle des Stromes bleibt die Spannung am Kondensator C2^ auf ihrem
minimalen Sperrwert, bis dem Thyristor SGR15,, ein Triggersignal TR31 zugeführt wird, was die Sperrspannung durch
negative Aufladung des Kondensators C2^ auf die Spannung der
Spejsespannungsquelle E^ weiter vergrössert.
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Die Erzeugung der zweiten Halbperiode des Stromes in der in Fig. 1 nicht mehr dargestellten, aber der Impulskompressionsschaltung
I1-I1' von Fig. 1 ähnlichen nächsten
Impulskompressionsschaltung I2~I21 des Sec3uenzinverters
in Fig. 4 veranschaulicht. Im Zeitpunkt T1 (Fig. 4b) addieren sich die Spannungen an den Kondensatoren C21 und CA
für die Impulskompressionsschaltung I2-I2 1, und sie bringen
die sättigbare Drossel SR12 zur Sättigung. Die so entstehende
Halbperiode i^2 des Stromes ist in Fig. 4b dargestellt.
Die einzigen Unterschiede zwischen der Erzeugung der ersten und der zweiten Halbperiode für den Strom liegen darin, dass
die Polarität der Kondensatorspannung e_ umgekehrt ist,
22 und dass der Kondensator C. anfänglich Ladung führt.
Das Vorhandensein einer Ladung am Kondensator C. ist insofern von Bedeutung, als es zur Erzeugung der rückwärts gerichteten
Sperrspannung am Kondensator C22 beiträgt. Eine
detaillierte Untersuchung der Schaltung zeigt, dass der Kondensator vergrössert werden kann und den gleichen oder
gar einen grösseren Wert annehmen kann als der Kondensator
C.. Das Kriterium besteht wieder darin, dass die Rückwärtsspannung
gleich oder grosser sein muss als die Klemmenspannung eT, die während der Impulserzeugung vorhanden ist.
Während der Erzeugung des vorderen Teils des Impulses nimmt die Ladung am Kondensator CA zu, und der erforderliche
Wert für die reflektierte Kapazität O/Nn 2JC2n steigt
ebenfalls. Der Wert für diese Kapazität lässt sich entweder durch Einstellen des Windungsverhältnisses N für
den Koppeltransformator T1n oder der Kapazität C2n verändern.
Dank der unabhängigen Erzeugung jeder Halbperiode des Stromes lässt sich eine optimale Anpassung während des
Impulsanstiegs erzielen.
Ist der Scheitelwert für den Impuls erreicht, so bedarf es
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keiner Energiezufuhr zum Hochfrequenzgenerator mehrs und die
beiden Schaltthyristoren SGR^1 und SCR^2 (Figo 1) für die
Überbrückung der Transformatoren 1^-SLjn werden eingeschaltet, worauf der Serienresonanzkreis La-Ca-R« über den
Dämpfungswiderstand R0 ausschwingte Das Triggersignal für
die Thyristoren SCR»,, und SCR»2 is"k &n seiner zeitlichen Lage
in Fig. 2b mit TR^ angedeutet„
Bei dem oben erwähnten Loran-C-Navigationssystem und anderen
Systemen ist eine Phasenumkehr um 180 ° für die Trägerphase (Phasenöodierung) erforderlich. Diese Phasenumkehr kann
dadurch erzielt werden, dass mit der Impulserzeugung in einer zweiten magnetischen Kompressionsschaltung begonnen
und eine weitere Schaltung für die Aufrechterhaltung der gleichen Scheitelleistung hinzugefügt wird. Dabei ergibt
sich zwar eine leichte Veränderung in der Hüllkurvenformf
jedoch bleibt für einen vorgegebenen Phasencode die Impuls- *
form über der Impulsgruppe im Schnitt konstant und lässt sich jeder gewünschten Form anpassen«. Zur Kompensation der
aus der zeitlichen Einstellung der Hüllkurve resultierenden Phasenmodulation kann die zweite Impulskompressionsschaltung
so aufgebaut werden, dass sie Impulse liefert, die in ihrer Breite von 2,5 /usec bis 7,5 /usec einstellbar sind, wobei
diese Zahlenwerte den Anforderungen für die Einstellung des Hüllkurventaktes bei Loran-C-Navigationssystemen entsprechen.
Die zweite Halbperiode des Stromes wird für diese Einstellung gewählt, um eine Phasencodierung zuzulassen.
Die serielle Ankopplung der magnetischen Impulskompressionsschaltungen
an die abgestimmte Last, wie sie oben beschrieben ist, kann in manchen Anwendungsfällen nachteilig sein;
dies liegt daran, dass die im Resonanzkreis gespeicherte induktive Leistung in die Impulskompressionsschaltung eingekuppelt
wird. Bei höheren Leistungspegeln in der Nähe des
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Scheitels der Hochfrequenzimpulse kann diese Kopplung
einen hohen Leistungsverbrauch und eine hohe Volt-AmpeTe-Beanspruchung
für die Impulsschaltungen hervorrufen. Dieser Nachteil lässt sich durch die Verwendung einer Kombination
aus Serienresonanz- und schwacher magnetischer Kopplung ausschalten. Eine schwache magnetische Kopplung der
Impulskompressionsschaltungen mit der Resonanzlast ist in Fig. 5a veranschaulicht. Dabei ist zwar zur Vereinfachung
der Darstellung nur eine einzige Impulskompressionsschaltung I ' gezeigt, Jedoch kann zwischen den Klemmen (A) und (A'
in Fig. 5a jede gewünschte Anzahl von solchen Impulskompressionsschaltungen
eingefügt werden. Das entsprechende Ersatzschaltbild ist in Fig. 5b wiedergegeben und zeigt
eine schwache magnetische Kopplung zwischen zwei Resonanzkreisen.
In Fig. 6 sind die Koppelmethoden mit Serienresonanz und mit schwacher magnetischer Kopplung für typische Werte der
Hochfrequenzhüllkurven für die Klemmenspannung eT und den
Strom 1-, in der Impulskompressionsschaltung miteinander
verglichen. Für den gleichen Laststrom wird die Klemmenspannung in beiden Fällen gleich gross. Für Serienresonanzkopplung
- Fig. 6a - hat der Impulskompressionsstrom i,, abgesehen von der Transformation durch den Ausgangstransformator,
die gleiche Grosse wie der kaststrom, und er beginnt
bei einem niedrigen Wert und steigt auf einen hohen Wert am Scheitel des Impulses an. Angemerkt sei dazu, dass
das Produkt aus (em)mav und (i-x)„ov den Maximalwert für
die Grossvolt-Ampdre-Beanspruchung für die Hochfrequenzspeisequelle
darstellt.
Für eine schwache magnetische Kopplung (Fig. 6b) dagegen beginnt der Impulskompressionsstrom i, mit einem hohen Wert
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und sinkt dann etwa auf dem Scheitel des Laststromes auf den Wert 0 ab. Durch Kombination der beiden Kopplungsmethoden
entsprechend Fig. 6c lässt sich ©in Minimum für die Volt-Ampdre-Beanspruchung der Impulskompressionsschaltung
erhalten. Diese optimale Kopplung kann durch die in Fig. dargestellte Modifikation der Schaltung erreicht werden«,
Auch hier sei angemerkt, dass zwischen den Klemmen (S) und Q)
statt einer einzigen η Impulskompressionsi©haltungen und
zwischen den Klemmen(Jl· und ^) statt einer einzigen r Stufen
eingeschaltet werden können. Der optimale Umschaltzeitpunkt für den Übergang von der einen Kopplungsmethode auf die andere
ist dann gegeben, wenn der Strom i, für die beiden Kopplungsmethoden
gleich gross wird, wie dies im Zeitpunkt T^
in Fig. 6c dargestellt ist. In diesem Zeitpunkt T^ werden
den zwischen den Klemmen (j£/und (Qj eingefügten Thyristorschaltern
Triggersignale zugeführt, welche die Serienverbindung ausschalten und damit effektiv unwirksam machen0
In dem Zeitintervall zwischen dem Zeitpunkt 0 und dem Zeitpunkt TA wird daher eine Serienverbinduag verwendet, während
in dem Zeitintervall zwischen den Zeitpunkten T« und T_
Ji ρ
die schwache magnetische Kopplung zum Einsatz kommt. Angemerkt sei, dass auch jede der beiden Kopplungsmethoden allein
Verwendung finden kann. Wenn nur die Kopplungsmethode mit schwacher magnetischer Kopplung nach Fig«, 5 verwendet wird,
kann der ausgangsseitige Thyristorschalter weggelassen werden. Zur Erzielung einer optimalen Anpassung kann für jeden
Ausgangstransformator T^n in Fig. 5 ein unterschiedliches
Windungsverhältnis verwendet werden. Eine andere Möglichkeit zur Erzielung einer optimalen Anpassung besteht in der
Verwendung unterschiedlicher Werte für die wechselseitigen Kopplungsinduktivitäten L^ für jeden Impulsgenerator oder
auch in einer Kombination dieser beiden Verfahren.
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Claims (10)
- -16- 22A1239Patentansprüche(1. !Verfahren zum Erzeugen von Hochfrequenzimpulsen unter ^- Speicherung von Energie an einer Mehrzahl von Speicherstellen und deren sequenzieller Entladung, dadurch gekennzeichnet, dass jede solche Energieentladung mit magnetischer Impulskompression unter Erzeugung entsprechender sequenzieller und komprimierter Ausgangsimpulse vorgenommen wird, dass die erzeugten Ausgangsimpulse in eine abgestimmte Last eingekoppelt werden und dass diese Kopplung bei sequenziellem Erreichen der Scheitel der Ausgangsimpulse überbrückt wird, worauf die abgestimmte Last ausschwingt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplung für niedrige Ausgangsimpulsströme in Se-. rienrescnanz gehalten und für hohe Ausgangsimpulsströme schwach gemacht wird.
- 3. Impulsgenerator zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit mehreren sequenziell betriebenen Schaltungen I-I , I1-In 1 zur Energiespeicherung, Energieentladung und magnetischen Impulskompression für die Erzeugung aufeinanderfolgender Impulse mit schnellem Anstieg eine gemeinsame abgestimmte Last C., L., R. gekoppelt ist, deren Impedanz während der Impulserzeugung mit der Impulsstromamplitude variiert, und dass als Verbindung zwischen dieser Last und jeder der Impulskompressionsschaltungen je eine von mehreren Koppeltransformatorschaltungen T11, T1n eingefügt ist, die jeweils einen Schalter für die sequenzielle Entladung309810/0725gespeicherter Energie unter Impulskompression und deren Einkopplung üTber die entsprechende Koppeltransformatorschaltung in die Last enthalten®
- 4. Impulsgenerator nach Anspruch 1ff dadurch g©k@nmseichnetf • dass die Koppeltransformatorschaltungen ge ©in©n Ssrienresonanzkreis enthalten»
- 5. Impulsgenerator nach Anspruch 3j> dadurch gekannzeichnet, dass die Koppeltransformatorsehaltung©n je einen Koppelpfad mit schwacher magnetischer Kopplung enthalten«
- 6. Impulsgenerator nach Anspruch 5 $ dadurch gekennzeichnet, dass die Koppeltransformatorschaltimgen sowohl einen Serienresonanzkreis als auch einen Koppelpfad mit schwacher magnetischer Kopplung sowie einen Senalter enthalten, der nach Erreichen angenähert gleicher Werte für di@ Impulsströme im Koppelpfad mit schwacher magnetischer Kopplung und im Serienresonanzkreis diesen aus dem Betrieb nimmt.
- 7. Impulsgenerator nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Energiespeicher mit einer eigenen Speisespannungsquelle Em-E verbunden ist«,
- 8. Impulsgenerator nach einem der Ansprüche 3 bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass jede der Schaltungen für die Energiespeicherung und Energieentladung ein Paar von kaskadenartig zusammengeschalteten Ladestufen aufweist, die jeweils Serieninduktivitäten L11, L2-J, Thyristorschalter TR11, TR21 und Parallelkondensatoren C11, C21 enthalten, und dass jede zugehörige Schaltung zur magnetischen Impulskompression eine sättigbare Drossel SR11 enthält, die in Serie zwischen die Ladestufen und die zugehörige309810/072Koppeltransformatorschaltung T11 eingefügt ist.
- 9. Impulsgenerator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass durch Thyristorschalter SCR11, SCRp* jeweils eine Einrichtung triggerbar ist, welche die entsprechende sättigbare Drossel SR11 zur Sättigung bringt und daraufhin die in die Ladestufen eingeladene Energie über die entsprechende Koppeltransformatorschaltung T11 in die abgestimmte Last L., C., R. hinein entlädt.
- 10. Impulsgenerator nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Schalter SCRA1, SCR.2 fu*r die Überbrückung der Koppeltransformatorschaltungen T11 vorgesehen sind, die bei sequenziellem Erreichen der Scheitel der Impulse in Funktion treten und darauf ein Ausschwingen der abgestimmten Last LA, CA, R^ herbeiführen.T>r.Fr./er309810/0725ifLee rs e i te
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Legal Events
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