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DE3332367A1 - Gashausanschlussvorrichtung - Google Patents

Gashausanschlussvorrichtung

Info

Publication number
DE3332367A1
DE3332367A1 DE19833332367 DE3332367A DE3332367A1 DE 3332367 A1 DE3332367 A1 DE 3332367A1 DE 19833332367 DE19833332367 DE 19833332367 DE 3332367 A DE3332367 A DE 3332367A DE 3332367 A1 DE3332367 A1 DE 3332367A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
connection device
pipe
steel pipe
gas house
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833332367
Other languages
English (en)
Inventor
Immanuel 3203 Sarstedt Jeschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833332367 priority Critical patent/DE3332367A1/de
Publication of DE3332367A1 publication Critical patent/DE3332367A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/06Sealing by means of a swivel nut compressing a ring or sleeve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Vat £: ν τΆ-Ν Walt· ■ ** DiPL.-PHYS. DR. WALTHER JUNIUS 3 hannover3 3 32367
WOLFSTRASSF. H ■ TELEFON (05 11) 83 45 30 _.«.„
20. August 1983 " Dr.J/SH
Steine Aktes
Tjnaanuel Jeschke, St. Hicolai-Straße 4*5 , 3205 Sarstedt, Qrtsteil Heisede
Gashausanschlußvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Gashausanschlußvorrichtung, bestehend aus einem Stahlrohr mit endseitigea Übergang auf Kunststoffrohr sowie einem im !dauerwerk einzusäuern* den oder in Beton oder einer Vergußsasse einzugießenden Schutzrohr,
Derartige GaehausansoliluBvorriehtungen sind in mehreren Ausfuarungsfonaen bekannt geworden. Oftmals sind es aus einer Vielsahl von Seilen zusammengesetzte Torrichtungen, in denen sowohl das Kunststoffrohr al3 auch das Stahlrohr durch Etnkles&aen in Dichtungsringen abgedichtet und be· festigt wird« Diese Hausanschlußvorrlohtungen sind recht aufwendig und für ihre einwandfreie Hontage ist es erforderlich, daß sie locker vormontiert zur Auslieferung gelangen. Hur dann, wenn sie vor ihrer Montage nicht auseinandergenommen sind, ist sichergestellt, daß alle Teile im Inneren der Vorrichtung ihre notwendige Stellung und Lage haben, so daß nach der Montage auch eine einwandfreie Dichtigkeit gewährleistet ist.
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Andererseits gibt ea aber auch sehr einfache &ashausanschlußvorrichtungen» bei denen aber der Übergang vom Stahlrohr auf das Kunststoff rohr problematisch ist·
Bei GashausansohluSrorriehtungen erweist sich dieser Übergang vom Stahl rohr auf dab Kunststoffrohr inner problematisch, wenn im Haus ein Brand ausgebrochen ist» der das Stahlrohr auf höhere lemperaturen erwärmt. Diese in das Stahlrohr eingeleitete Wärme wird dann seist direkt bis an die Übergangsstelle Stahlrohr-Kunetstoffrohr geleitet, weil das Stahlrohr im allgemeinen mit nur schlecht Übertragenden Gummi- oder Kunststoffringen ia Schutzrohr gehaltert ist» welches oftmals auch aus schlecht wärmeleitendem Kunststoff gefertigt ist·
Sie Erfindimg vermeidet diese Nachteile. Es ist die Aufgabe der Erfindung» eine einfach aufgebaute» einen sicheren Übergang vom Stahlrohr auf das Kunststoffrohr auch bei Brand gewährleistende Gashausansohlußvorrichtung schaffen»
Wesen der Erfindung besteht darin» daß am Ende des Stahlrohres ein Kunststoffrohr fest angebracht ist» welches mit dem in der Erde verlegten Kunststoffrohr au verbinden ist» daß auf dem Stahlrohr eine den Abmessungen des Durchmessers des Schutzrohres angepaßte Hülse oder Scheibe fest angebracht ist und daß diese Hülse oder Scheibe mit dem Schutzrohr verschraubt ist·
PUr die Ausgestaltung dieser Vorrichtung gibt es mehrere WogLi chkeiten:
Eine Möglichkeit der Ausgestaltung besteht darin» daß auf das Stahlrohr eine mit Außengewinde und Werkseug-
anlageflächen versehene Hüls« fast aufgebracht ist und daß das Schutsrohr an seinem einen Eade ein Innengewinde aufweist, in welches das Außengewinde der Hülse einsehraubbar ist*
Eine derartige Hausanschlußvcrrichtung ist sehr einfach aufgebaut· Sie läßt sich auch sehr leicht herstellen, weil die Rillen am Eade des Stahlrohres in einfacher Weise auf einer Drehbank herstellbar sind und das Aufgießen des Eun3tstoffrohres technisch einfach in Spritagußmasehinen durchführbar ist· Dabei ist eine sehr dichte Verbindung zwischen Stahlrohr und Kunststoffrohr gewährleistet· Diese Verbindung ist aber nicht nur dicht, sondern darüber hinaus auch in hohem Maße zugfest· Durch einen Brand innerhalb des angeschlossenen Hauses in das Stahlrohr eingeleitete Wärme wird weitgehend von der Hülse auf das Schutzrohr übergeleitet und gelangt daher nur zu einem kleinen Seil auf die Übergangsstelle Stahlrohr-Kunststoffrohr. Die einzelnen Seile dieser Gashausanschlußvorriahttoig sind einfach herstellbar und einfach zu montieren· Dabei braucht keinerlei Rücksicht darauf genomsen zu werden, daß die Seile während der Hontage und anschließend ineinandersitsen, vielmehr wird zuerst das Schutzrohr eingesäuert» einbetoniert oder eingegossen und erst dann, wenn von der Straße her das Kunststoff-Hausanschlußrohr bis sam Haus verlegt wird» wird die Montage des Stahlrohres mit dem Übergangsstück vorgenommen·
Besonders vorteilhaft ist für die Überleitung der "Wänae vom Stahlrohr in das Schutzrohr und von hier in die immer kühlen l&uerteile, wenn die Hülse aus einen Wfinne gut leitenden Metall, vorzugsweise Buntiaetall, gefertigt ist und auf dem Stahlrohr aufgelötet ist. Danit
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hier genügend Wärae aus dem Stahlrohr in die Hülse übergeht, ist es zweckmäßig, wenn die Hülse mindestens ein Tiertel der Hasse des Stahlrohres aufweist.
Eine andere Möglichkeit der Ausgestaltung der Vorrichtung "besteht darin» daß die Scheibe oder Hülse einen Plansch und eino Umfangsflache aufweist, die an einer entsprechend geformten Hache als Dichtungs- und Sitzfläche anliegt, daß die Schutzhülse ein Außengewinde aufweist und daß auf dieses Außengewinde eine Überwurfmutter geschraubt ist, die die Scheibe oder Hülse mit der Schutzhülse fest verbindet·
Hierbei kann die Dichtungs- und Sitzfläche konisch geetaltet sein, was einen sehr guten Wärmeübergang vom Stahlrohr auf das Schutzrohr gewährleistet,. wenn die sich berührenden Konusflächen lang genug Bind· ^r -;
Eine andere zweckmäßige Ausführungsform besteht darin, daß die Dichtungs- und Sitsfläche die Stirnseite des Schutzrohres und die ihr zugewandte Ringfläohe des ZLansches ist und daß zwischen diesen beiden !Flächen ein Dichtungsring angeordnet ist·
Der iTbergang vom Stahlrohr auf das Kunststoffrohr wird zweckmäßig so ausgeführt, daß das Ende des Stahlrohres mit Rillen versehen ist und daß auf das Ende des Stahlrohres ein Stück Kunststoffrohr aufgegossen ist·
Das Schutzrohr wird zweckmäßigerweise aus Metall hergestellt, damit ein besserer "Wärmeübergang von der Hülse in da3 Schutzrohr und dann anschließend von dem Schutzrohr in das Mauerwerk erfolgt. Vorzugsweise wird hier nichtrostender Stahl verwendet·
Um den Übergang der Wärme vom Schutzrohr in das Mauerwerk zu erleichtern und zu intensivieren, ist es sweckmäßig, wenn das Schutzrohr an seiner Außenseite sit Hügeln oder Rippen versehen ist, die gleichseitig einen festen Sitz im Mauerwerk verbürgen.
Um im Brandfall zu erreichen, daß nicht "Wärme direkt von den Haramen auf die Stirnseite der Hülse übertragen wird, ist es zweckmäßig, wenn die Hülse in das Schutzrohr hinein« geschraubt ist· Ia solch einem lalle ist es vorteilhaft, wenn in der Stirnseite der Hülse z.B. zwei SacklScher untergebracht sind, in die Zapfen eines Werkzeuges zum Drehen der Hülse mitsamt dem Stahlrohr bei der Montage vorgesehen sind.
ITm die direkte "Übertragung von Wärme der !Flammen im Brandfall auf die Hülse und auf die Stirnseite des Schutzrohres zu vermeiden, ist es zweckmäßig, wenn die Stirnseite der Hülse mit einer Wärmeschutzvorrichtung abgedeckt ist* Das kann zweckmäßigerweise ein nicht brennbarer und möglichst geschäumter Kunststoff sein.
Um den Anschluß dieser Grashausanschlußvorrichtung an das in der Erde verlegte Kunststoffrohr zu erleichtern, ist' es zweckmäßig, wenn das Kunststoffrohr endseitig als Klebe- oder Schweißstück geformt ist.
Um die Zugfestigkeit der Übergangsstelle Stahlrohr-Kunststoffrohr zu erhöhen, ist es zweckmäßig, wenn mindestens ein Hetallrlng das Kunststoffrohr außen umgibt*
Vorteilhaft ist es, wenn dieser Metallring über die Kunst st off-Hache hinausstellt, weil er dann leichter in der Herstellungsform zu haltern ist. Sind zwei Metall-
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ringe vorgesehen, ist es zweckmäßig, zwischen diesen einen Dichtungsring unterzubringen, beispielsweise eine !lippendichtung oder einen O-Bing»
Vorteilhaft ist es weiter, wenn das Schutzrohr mindestens einen querschnittsverengenden Absatz aufweist·
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausfuhrungsbeispieles naher erläutert. Es zeigen:
Pig· 1 einen Querschnitt durch eine GashausanBehlußvorrichtung, bei der eine auf das Stahlrohr aufgebrachte Hülse in das Schutzrohr eingeschraubi ist,
Pig· 2 einen Querschnitt durch eine Gashausanschlußvorrichtung, bei der die Hülse eine konische Sitzfläche aufweist,
Pig* 3 einen Querschnitt, bei der eine Scheibe den Übergang Stahlrohr-Schutzrohr bildet.
Durch das Kunststoffrohr 1, welches von der Straße bis vor öder in die Hauswand verläuft, wird Gas in das Haus eingeleitet, welches durch das Stahlrohr fließt und dann im allgemeinen über einen Bogen 3 und ein weiteres Rohr stück 4 in die Hauptabsperrarxaatur geleitet wird, von wo es dann durch v/eitere Stahlrohre «u den einzelnen Verbrauchern im Hause geleitet wird.
Das Stahlrohr 2 weist auf seinem dom Kunststoffrohr zugewandten Ende in die Außenoberfläche eingeformte oder eingeschnittene Rillen β auf. Diese können im Querschniti sagezahnfSraig sein oder einen Vorsprung 7 beidseitig begrenzen. Der Übergang zwischen dem Stahlrohr 2 und dem
Kunststoffrohr 1 ist mittels eines Kunststoffrohres 8 bewerkstelligt, welches auf das alt Rillen 6 versehene Ende des Stahlrohres - sweckmäßigerweise im Spritzgußverfahren - aufgegossen bzw. aufgespritzt ist. Hierdurch ist ein sehr fester Sitz des Kunststof frohres 8 auf dem Ende ι des Stahlrohres 2 erreicht, iluf dem des Stahlrohr 2 angewandten Ende ist das Kunststoffrohr 8 mit einer Innenausnehmung 9 versehen, die - wenn es sich bei dem Kunststoff um ITTC oder ein ähnliches Produkt handelt, mit einem Klebstoff bestrichen wird, so daß das Kunststoffrohr 1 in dieses Rohr an der Ausnehmung 9 eingeklebt wird.
Ist das Kunststoffrohr 8 hingegen aus Polyäthylen hergestellt, so wird eine Verbindung swisohen dem Kunststoffrohr 8 und dem als Hausanschlußleitung dienenden kunststoffrohr 1 durch Schweißen hergestellt.
Zur Erhöhung der Dichtigkeit kann im Bereich der Rillen 6 ein Dichtungsring 10 aus Gummi angeordnet werden, der bereits vor dem Spritzgußvorgang auf seine Sitzfläche auf dem Stahlrohr 2 angebracht wird. Zwckmäßigerweise weist iia Bereich der Rillen 6 das Kunststoffrohr 8 auf der Außenseite mindestens einen Metallring 11 auf, welcher einerseits die mechanische Pestigkeit des Kunststoffrohrstückes 8 bei Zugbelastungen erhöht, andererseits, wenn noch ein zweiter solcher Ring vorgesehen ist und beide Ringe über die Kunststoffoberfläche nach außen hinausstehen, als Anlagefläche für einen Dichtungsring 12 dient, · welcher zweckmäßigerweise mit mehreren Lippen 13 versehen ist. Dieser Dichtungsring liegt an dem Schutzrohr 14 an, welches in das Mauerwerk eingemauert oder mit Beton oder Vergußmasse eingegossen wird.
Auf dem hausseitigen Ende des Stahlrohres 2 vor der
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Schweißstelle 15» mit der der Bogen 3 an das Stahlrohr 2 angeschweißt ist, 1st auf das Stahlrohr eine Hülse 16 alt Hartlot aufgelötet, die ein Außengewinde 17 und Werkjßeuganlageflächen 18f z.B. in Form eines Vierkantes oder eines Sechskantes, aufweist· Diese Hülse besteht aus Bunt- ; metall, vorzugsweise Messing. Sie ist eingeschraubt in das Innengewinde 19 des Sohutzrohres 14, welches zweckaäßigerweise aus Edelstahl hergestellt ist und zweckmäßigerweise einen Absatz 20 zur Quersclinittsverringerung aufweist. Die Hülse 16 wird von solcher Länge und I&sse gewählt, daß ausreichend Wärme, die auf das Stahlrohrstück 2 übertragen wirdj auf das Schutzrohr 14 abgeleitet wird. Damit dieses Schutzrohr 14 die Wärme in das Mauerwerk ableiten kann, ist es zweckmäßig, wenn das Schutzrohr 14 mit Hügeln 21 versehen ist. Auf die Hülse 16 und das aus dem Mauerwerk heraus stehende Stück des Schutzrohres ist eine Kappe 22 aus einem nicht brennbaren gesehäamten. Kunststoff aufgesteckt. Diese Kappe wird zweckaäßigerwelse zweiteilig hergestellt, also geteilt in einer Durchnesserebene. Zweckmäßigerweise weist jede Hälfte der Kappe 22 einen aus der Durchmesserfläche heraus stehenden Zapfen 23 und ein gegenüberliegend (von der Achse aus gesehen) angeordnetes Loch für die Aufnahme des Zapfens 23 der anderen Hälfte auf.
Pur das Außengewinde auf der Hülse 16 und für das Innengewinde 19 iia Schutzrohr 14 wird zweckmäßigerweise ein genormtes Gewinde gewählt» Bei der Montage wird es zweck- · Bäßigerweise mit einem Diehtaittel, z.B. Hanf oder Dichtungsband abgedichtet.
Der Abstand der Übergangsstelle Kunststoffrohr 1 - Stahlrohr 2 mit dem Kunststoffrohrstück 8 von der Hülse 16 wird so weit gewählt, daß bei einer Temperatur am Sohweißbogen 3
von 6500C während der Zeit von einer Stunde nur so viel Wärme zum Rohrstück δ fließt» daß dieses sich auf maximal 800C erwärmt. Dadurch ist gewährleistet, daß im Brandfall die Übergangsstelle unversehrt bleibt.
Auf das Kunststoffrohr kann auch eine Rohrkappe 24 gesetat sein, die mit ihrem Rohrstück geringeren Durchmessers as Kunststoff rohr 1, mit ihrem Rohrstück größeren Durchmessers an dem Schutsrohr 14 anliegt und einen ringförmigen Seil aufweist, welcher die beiden Hoh»stücke miteinander verbindet.
Das Stahlrohr 2 weist - vom Schweißbogen 3 bzw. der Absperrarmatur her gesehen - vor der aufgelöteten Hülse 16 eine Halterung auf, die aus doppelt gekröpften (also zweimal gebogenen) ilacheisen 26 besteht» die mit ihrem einen Ende an der Hauswand mittels Schrauben 25 angeschraubt sind und mit ihrem anderen Side am Stahlrohr 2 angeschweißt sind oder - wie in der Zeichnung dargestellt - an U-Profilstücken 27 mit Schrauben 28 angeschraubt sind, die ihrer* seits am Stahlrohr 2 angeschweißt sind. Sie U-Profilstüoke
27 nehmen zwisohen ihren beiden Schenkeln die üacheisen 26 auf und geben diesen, da die Innenseite der Schenkel an den schmalen Suiten der üaeheisen 26 anliegen, einen festen Halt gegen Verdrehung. Somit ist für die Verbindung eines Ü-Profilstüokes 27 mit einem Haeheisen 26 nur eine Schraube
28 erforderlich.
Eine andere Ausführungsform der Crflg^awwa^aft^i ySyp^yf (*Vitwng ist in Pig. 2 dargestellt: Hier ist auf dem Stahlrohr 2 eine.
Hülse 31 durch Auflöten befestigt, deren Außenfläche konisch gestaltet ist und in die konisch gestaltete Innenfläche des Schutzrohres 14 eingesetst ist. Je langer die konischen Berührungsflächen sind, umso besser ist der Wärmetibergang vom Stahlrohr 2 über die Hülse 31 auf das Schutzrohr 14.
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- 10 -
Sie Hülse 31 1st an de» Schuterohr 14 alt Ulfβ elfter überwurfmutter 34 befestigt» die auf daa Außengewinde 33 des Schutzrohr«3 14 aufgeschraubt 1st· - Sie HGDLbo 31 kann alt einer Irttföffwmg 37 Teraenen »ein, die Mittels einer Schraube 38 verschlossen ist·
In. JS1Ig* 3 let eine veiters Ausführungsfora geseigtt der avf das Stahlrohr 2 eine Scheibe 30 aufgelötet 1st« die an lhreo a«Seren Ttefaag Bit einen Plansch 36 rere«hen ist« Zwieehen diese» Plansch 36 und der Stirnseite des Schutirehree 14 1st ein Siohtungsring 38 angeordnet» Hue fibeBer 34 dient der Befestigvsg am r»hr 14« Auch hler bann eine Prüföfimmg Tergesehen sein,
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AH
- Leerseite

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    Gashausansehlußvorrichtung, bestehend aus einen Stahlrohr mit endseitigem Übergang auf Kunststoffrohr sowie einem im Hauerwerk einzumauernden oder in Beton oder einer Vergußmasse einzugießendem Schutzrohr, dadurch gekennzeichnet,
    daß am Ende des Stahlrohres (2) ein Kunststoffrohr (1) fest angebracht ist, welches mit dem in der Erde verlegten Kunststoffrohr zu rerbinden ist, daß auf dem Stahlrohr (2) eine den Abmessungen des Durchmessers des Schutzrohres (14) angepaßte Hülse (16) oder Scheibe (30) fest angebracht ist, ; .und daß diese Hülse (16) oder Scheibe (30) mit dea . Schutzrohr (14) verschraubt ist·
  2. 2. Gashausanschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß auf das Stahlrohr (2) eine mit Außengewinde (17) und Werkzeuganlageflächen (18) versehene Hülse (16) fest aufgebracht ist,
    und daß dae Schutzrohr (14) an seinem einen Ende ein Innengewinde (19) aufweist, in welches das Außengewinde (17) der Hülse (16) einschraubbar ist (Fig. 1).
  3. 3· Gashausanschlußvorrichtung nach Anspruch 2, . dadurch gekennzeichnet,
    daß die Hülse (16) aus einem Wärme gut leitenden Metall, vorzugsweise Buntaetall, gefertigt ist und auf das Stahlrohr (2) aufgelötet ist,
  4. 4. Gashausansehlußvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    • - 2 - COPY.]_ —
    daß die Hülse (IS ) mindestens ein Viertel der Masse des Stahlrohres (2) aufweist·
  5. 5. Gashausanschlußvorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Scheite (50) oder EUlse (31) einen Flansch und eine TTafangsfläohe (32) aufweist, die an einer entsprechend geformten Hache als Bichtungs- und Sitzfläche anliegt,
    daß die Schutshülse (H) ein Außengewinde (33) aufweist,
    und daß auf dieses Außengewinde (33) eine Überwurfmutter (34) geschraubt ist9 die die Scheibe (30) oder Hülse (31) alt der Schutshülse (H)^fest verbindet·
  6. 6· Gashausansehlußvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennseichnet,
    daß die Dichtungs- und Sitzfläche konisch gestaltet ist (3?ig# 2).
  7. 7. Gashausanschlußrorriehtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Dichtungs- und Sitafläche die Stirnseite des Sehutarohres (H) und die ihr zugewandte Ringfläehe des Jlansches (36) ist,
    und daß zwischen diesen beiden Släehen ein Dichtungsring (38) angeordnet ist.
    8· Gashausansohlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Eade des Stahlrohres (2) sit Rillen (6) versehen ist,
    COPY ι - 3 -
    und daß auf daß Bade des Stahlrohres (2) ein Stück Kunststoffrohr (8) aufgegossen ist·
    9* feishausanachlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzrohr (14) au3 Metall hergestellt ist, vorzugsweise einem nicht rostenden Stahl»
    10« GashausonschlußTorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzrohr (14) an seiner Außenseite mit flügeln (21) versehen ist·
    11· Gashausanschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite der Hülse (16) oder Scheibe (30) mit einer Wänaeschutzvorrichtung (22) abgedeckt ist·
    12· Gashausansehlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffrohr (8) endseitig als ELöbe- oder Schweißstück geformt ist·
    13· Gashausanschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzrohr (14) mindestens einen querschnittsverengenden Absatz (20) aufweist·
    14· Gashausanschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennaeichnet, daß auf der Außenseite des Kunststoffrohrstückes (8) Hindostons ein Metallring (11 )f der vorzugsweise über die Oberfläche des Kunststoffrohrstückes hinaussteht, angeforaä ist und/oder ein Dichtungsring (12) angeordnet ist,
DE19833332367 1983-07-30 1983-09-08 Gashausanschlussvorrichtung Withdrawn DE3332367A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3510816A1 (de) * 1985-03-26 1986-10-09 Immanuel 3203 Sarstedt Jeschke Gashausanschlussvorrichtung
DE3539487A1 (de) * 1985-11-07 1987-05-14 Diga Die Gasheizung Gmbh Hauseinfuehrung
DE4243460C1 (de) * 1992-12-22 1994-04-14 Puspas Armaturen Gmbh Gasrohrsanierungsanordnung
DE19505575C1 (de) * 1995-02-18 1996-02-29 Werner Hauff Vorrichtung zur Durchführung von Leitungen durch eine Öffnung in einer Wand
EP1703026A3 (de) * 2005-03-15 2011-03-09 Nikles Tec Italia S.r.l. Fluidverteileinrichtung

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