DE3332367A1 - Gashausanschlussvorrichtung - Google Patents
GashausanschlussvorrichtungInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Vat £: ν τΆ-Ν Walt· ■ **
DiPL.-PHYS. DR. WALTHER JUNIUS 3 hannover3 3 32367
20. August 1983 " Dr.J/SH
Steine Aktes
Tjnaanuel Jeschke, St. Hicolai-Straße 4*5 ,
3205 Sarstedt, Qrtsteil Heisede
Gashausanschlußvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Gashausanschlußvorrichtung, bestehend aus einem Stahlrohr mit endseitigea Übergang
auf Kunststoffrohr sowie einem im !dauerwerk einzusäuern*
den oder in Beton oder einer Vergußsasse einzugießenden Schutzrohr,
Derartige GaehausansoliluBvorriehtungen sind in mehreren
Ausfuarungsfonaen bekannt geworden. Oftmals sind es aus
einer Vielsahl von Seilen zusammengesetzte Torrichtungen,
in denen sowohl das Kunststoffrohr al3 auch das Stahlrohr
durch Etnkles&aen in Dichtungsringen abgedichtet und be·
festigt wird« Diese Hausanschlußvorrlohtungen sind recht
aufwendig und für ihre einwandfreie Hontage ist es erforderlich, daß sie locker vormontiert zur Auslieferung
gelangen. Hur dann, wenn sie vor ihrer Montage nicht auseinandergenommen sind, ist sichergestellt, daß alle
Teile im Inneren der Vorrichtung ihre notwendige Stellung und Lage haben, so daß nach der Montage auch eine einwandfreie
Dichtigkeit gewährleistet ist.
[ COPY
Andererseits gibt ea aber auch sehr einfache &ashausanschlußvorrichtungen» bei denen aber der Übergang vom
Stahlrohr auf das Kunststoff rohr problematisch ist·
Bei GashausansohluSrorriehtungen erweist sich dieser
Übergang vom Stahl rohr auf dab Kunststoffrohr inner problematisch, wenn im Haus ein Brand ausgebrochen ist»
der das Stahlrohr auf höhere lemperaturen erwärmt. Diese
in das Stahlrohr eingeleitete Wärme wird dann seist direkt bis an die Übergangsstelle Stahlrohr-Kunetstoffrohr
geleitet, weil das Stahlrohr im allgemeinen mit
nur schlecht Übertragenden Gummi- oder Kunststoffringen
ia Schutzrohr gehaltert ist» welches oftmals auch aus
schlecht wärmeleitendem Kunststoff gefertigt ist·
Sie Erfindimg vermeidet diese Nachteile. Es ist die Aufgabe der Erfindung» eine einfach aufgebaute» einen sicheren Übergang vom Stahlrohr auf das Kunststoffrohr auch
bei Brand gewährleistende Gashausansohlußvorrichtung
schaffen»
Wesen der Erfindung besteht darin» daß am Ende des
Stahlrohres ein Kunststoffrohr fest angebracht ist» welches mit dem in der Erde verlegten Kunststoffrohr au
verbinden ist» daß auf dem Stahlrohr eine den Abmessungen des Durchmessers des Schutzrohres angepaßte Hülse
oder Scheibe fest angebracht ist und daß diese Hülse oder Scheibe mit dem Schutzrohr verschraubt ist·
PUr die Ausgestaltung dieser Vorrichtung gibt es mehrere
WogLi chkeiten:
Eine Möglichkeit der Ausgestaltung besteht darin» daß auf das Stahlrohr eine mit Außengewinde und Werkseug-
anlageflächen versehene Hüls« fast aufgebracht ist und daß das Schutsrohr an seinem einen Eade ein Innengewinde
aufweist, in welches das Außengewinde der Hülse einsehraubbar ist*
Eine derartige Hausanschlußvcrrichtung ist sehr einfach
aufgebaut· Sie läßt sich auch sehr leicht herstellen, weil die Rillen am Eade des Stahlrohres in einfacher
Weise auf einer Drehbank herstellbar sind und das Aufgießen des Eun3tstoffrohres technisch einfach in Spritagußmasehinen
durchführbar ist· Dabei ist eine sehr dichte Verbindung zwischen Stahlrohr und Kunststoffrohr
gewährleistet· Diese Verbindung ist aber nicht nur dicht, sondern darüber hinaus auch in hohem Maße zugfest·
Durch einen Brand innerhalb des angeschlossenen Hauses in das Stahlrohr eingeleitete Wärme wird weitgehend
von der Hülse auf das Schutzrohr übergeleitet und gelangt daher nur zu einem kleinen Seil auf die Übergangsstelle
Stahlrohr-Kunststoffrohr. Die einzelnen Seile dieser Gashausanschlußvorriahttoig sind einfach herstellbar
und einfach zu montieren· Dabei braucht keinerlei Rücksicht darauf genomsen zu werden, daß die Seile
während der Hontage und anschließend ineinandersitsen,
vielmehr wird zuerst das Schutzrohr eingesäuert» einbetoniert
oder eingegossen und erst dann, wenn von der Straße her das Kunststoff-Hausanschlußrohr bis sam
Haus verlegt wird» wird die Montage des Stahlrohres mit dem Übergangsstück vorgenommen·
Besonders vorteilhaft ist für die Überleitung der "Wänae
vom Stahlrohr in das Schutzrohr und von hier in die immer kühlen l&uerteile, wenn die Hülse aus einen
Wfinne gut leitenden Metall, vorzugsweise Buntiaetall,
gefertigt ist und auf dem Stahlrohr aufgelötet ist. Danit
- 4 COPY
hier genügend Wärae aus dem Stahlrohr in die Hülse
übergeht, ist es zweckmäßig, wenn die Hülse mindestens
ein Tiertel der Hasse des Stahlrohres aufweist.
Eine andere Möglichkeit der Ausgestaltung der Vorrichtung "besteht darin» daß die Scheibe oder Hülse einen
Plansch und eino Umfangsflache aufweist, die an einer
entsprechend geformten Hache als Dichtungs- und Sitzfläche
anliegt, daß die Schutzhülse ein Außengewinde aufweist und daß auf dieses Außengewinde eine Überwurfmutter
geschraubt ist, die die Scheibe oder Hülse mit der Schutzhülse fest verbindet·
Hierbei kann die Dichtungs- und Sitzfläche konisch geetaltet
sein, was einen sehr guten Wärmeübergang vom Stahlrohr auf das Schutzrohr gewährleistet,. wenn die
sich berührenden Konusflächen lang genug Bind· ^r -;
Eine andere zweckmäßige Ausführungsform besteht darin,
daß die Dichtungs- und Sitsfläche die Stirnseite des Schutzrohres und die ihr zugewandte Ringfläohe des
ZLansches ist und daß zwischen diesen beiden !Flächen
ein Dichtungsring angeordnet ist·
Der iTbergang vom Stahlrohr auf das Kunststoffrohr wird
zweckmäßig so ausgeführt, daß das Ende des Stahlrohres mit Rillen versehen ist und daß auf das Ende des Stahlrohres
ein Stück Kunststoffrohr aufgegossen ist·
Das Schutzrohr wird zweckmäßigerweise aus Metall hergestellt, damit ein besserer "Wärmeübergang von der Hülse
in da3 Schutzrohr und dann anschließend von dem Schutzrohr in das Mauerwerk erfolgt. Vorzugsweise wird hier
nichtrostender Stahl verwendet·
Um den Übergang der Wärme vom Schutzrohr in das Mauerwerk
zu erleichtern und zu intensivieren, ist es sweckmäßig,
wenn das Schutzrohr an seiner Außenseite sit Hügeln oder Rippen versehen ist, die gleichseitig
einen festen Sitz im Mauerwerk verbürgen.
Um im Brandfall zu erreichen, daß nicht "Wärme direkt von
den Haramen auf die Stirnseite der Hülse übertragen wird,
ist es zweckmäßig, wenn die Hülse in das Schutzrohr hinein« geschraubt ist· Ia solch einem lalle ist es vorteilhaft,
wenn in der Stirnseite der Hülse z.B. zwei SacklScher untergebracht sind, in die Zapfen eines Werkzeuges zum
Drehen der Hülse mitsamt dem Stahlrohr bei der Montage vorgesehen sind.
ITm die direkte "Übertragung von Wärme der !Flammen im
Brandfall auf die Hülse und auf die Stirnseite des Schutzrohres zu vermeiden, ist es zweckmäßig, wenn die Stirnseite
der Hülse mit einer Wärmeschutzvorrichtung abgedeckt ist* Das kann zweckmäßigerweise ein nicht brennbarer
und möglichst geschäumter Kunststoff sein.
Um den Anschluß dieser Grashausanschlußvorrichtung an das in der Erde verlegte Kunststoffrohr zu erleichtern, ist'
es zweckmäßig, wenn das Kunststoffrohr endseitig als Klebe- oder Schweißstück geformt ist.
Um die Zugfestigkeit der Übergangsstelle Stahlrohr-Kunststoffrohr
zu erhöhen, ist es zweckmäßig, wenn mindestens ein Hetallrlng das Kunststoffrohr außen umgibt*
Vorteilhaft ist es, wenn dieser Metallring über die Kunst st off-Hache hinausstellt, weil er dann leichter in
der Herstellungsform zu haltern ist. Sind zwei Metall-
- 6 Copy
ringe vorgesehen, ist es zweckmäßig, zwischen diesen einen Dichtungsring unterzubringen, beispielsweise
eine !lippendichtung oder einen O-Bing»
Vorteilhaft ist es weiter, wenn das Schutzrohr mindestens
einen querschnittsverengenden Absatz aufweist·
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausfuhrungsbeispieles
naher erläutert. Es zeigen:
Pig· 1 einen Querschnitt durch eine GashausanBehlußvorrichtung,
bei der eine auf das Stahlrohr aufgebrachte Hülse in das Schutzrohr eingeschraubi
ist,
Pig· 2 einen Querschnitt durch eine Gashausanschlußvorrichtung,
bei der die Hülse eine konische Sitzfläche aufweist,
Pig* 3 einen Querschnitt, bei der eine Scheibe den Übergang Stahlrohr-Schutzrohr bildet.
Durch das Kunststoffrohr 1, welches von der Straße
bis vor öder in die Hauswand verläuft, wird Gas in das Haus eingeleitet, welches durch das Stahlrohr
fließt und dann im allgemeinen über einen Bogen 3 und ein weiteres Rohr stück 4 in die Hauptabsperrarxaatur
geleitet wird, von wo es dann durch v/eitere Stahlrohre «u den einzelnen Verbrauchern im Hause geleitet wird.
Das Stahlrohr 2 weist auf seinem dom Kunststoffrohr
zugewandten Ende in die Außenoberfläche eingeformte oder
eingeschnittene Rillen β auf. Diese können im Querschniti
sagezahnfSraig sein oder einen Vorsprung 7 beidseitig
begrenzen. Der Übergang zwischen dem Stahlrohr 2 und dem
Kunststoffrohr 1 ist mittels eines Kunststoffrohres 8 bewerkstelligt, welches auf das alt Rillen 6 versehene
Ende des Stahlrohres - sweckmäßigerweise im Spritzgußverfahren
- aufgegossen bzw. aufgespritzt ist. Hierdurch ist ein sehr fester Sitz des Kunststof frohres 8 auf dem Ende ι
des Stahlrohres 2 erreicht, iluf dem des Stahlrohr 2 angewandten
Ende ist das Kunststoffrohr 8 mit einer Innenausnehmung
9 versehen, die - wenn es sich bei dem Kunststoff um ITTC oder ein ähnliches Produkt handelt, mit einem Klebstoff
bestrichen wird, so daß das Kunststoffrohr 1 in dieses Rohr an der Ausnehmung 9 eingeklebt wird.
Ist das Kunststoffrohr 8 hingegen aus Polyäthylen hergestellt, so wird eine Verbindung swisohen dem Kunststoffrohr
8 und dem als Hausanschlußleitung dienenden kunststoffrohr 1 durch Schweißen hergestellt.
Zur Erhöhung der Dichtigkeit kann im Bereich der Rillen 6 ein Dichtungsring 10 aus Gummi angeordnet werden, der
bereits vor dem Spritzgußvorgang auf seine Sitzfläche auf dem Stahlrohr 2 angebracht wird. Zwckmäßigerweise weist
iia Bereich der Rillen 6 das Kunststoffrohr 8 auf der
Außenseite mindestens einen Metallring 11 auf, welcher einerseits die mechanische Pestigkeit des Kunststoffrohrstückes
8 bei Zugbelastungen erhöht, andererseits, wenn noch ein zweiter solcher Ring vorgesehen ist und beide
Ringe über die Kunststoffoberfläche nach außen hinausstehen,
als Anlagefläche für einen Dichtungsring 12 dient, · welcher zweckmäßigerweise mit mehreren Lippen 13 versehen
ist. Dieser Dichtungsring liegt an dem Schutzrohr 14 an, welches in das Mauerwerk eingemauert oder mit Beton oder
Vergußmasse eingegossen wird.
Auf dem hausseitigen Ende des Stahlrohres 2 vor der
- 8 COPY '
Schweißstelle 15» mit der der Bogen 3 an das Stahlrohr
2 angeschweißt ist, 1st auf das Stahlrohr eine Hülse 16
alt Hartlot aufgelötet, die ein Außengewinde 17 und Werkjßeuganlageflächen
18f z.B. in Form eines Vierkantes oder eines Sechskantes, aufweist· Diese Hülse besteht aus Bunt- ;
metall, vorzugsweise Messing. Sie ist eingeschraubt in das Innengewinde 19 des Sohutzrohres 14, welches zweckaäßigerweise
aus Edelstahl hergestellt ist und zweckmäßigerweise einen Absatz 20 zur Quersclinittsverringerung
aufweist. Die Hülse 16 wird von solcher Länge und I&sse
gewählt, daß ausreichend Wärme, die auf das Stahlrohrstück
2 übertragen wirdj auf das Schutzrohr 14 abgeleitet wird. Damit dieses Schutzrohr 14 die Wärme in das Mauerwerk ableiten
kann, ist es zweckmäßig, wenn das Schutzrohr 14 mit Hügeln 21 versehen ist. Auf die Hülse 16 und das
aus dem Mauerwerk heraus stehende Stück des Schutzrohres ist eine Kappe 22 aus einem nicht brennbaren gesehäamten.
Kunststoff aufgesteckt. Diese Kappe wird zweckaäßigerwelse
zweiteilig hergestellt, also geteilt in einer Durchnesserebene. Zweckmäßigerweise weist jede Hälfte der Kappe 22
einen aus der Durchmesserfläche heraus stehenden Zapfen 23 und ein gegenüberliegend (von der Achse aus gesehen)
angeordnetes Loch für die Aufnahme des Zapfens 23 der anderen Hälfte auf.
Pur das Außengewinde auf der Hülse 16 und für das Innengewinde
19 iia Schutzrohr 14 wird zweckmäßigerweise ein
genormtes Gewinde gewählt» Bei der Montage wird es zweck- · Bäßigerweise mit einem Diehtaittel, z.B. Hanf oder Dichtungsband
abgedichtet.
Der Abstand der Übergangsstelle Kunststoffrohr 1 - Stahlrohr 2 mit dem Kunststoffrohrstück 8 von der Hülse 16 wird so
weit gewählt, daß bei einer Temperatur am Sohweißbogen 3
von 6500C während der Zeit von einer Stunde nur so viel
Wärme zum Rohrstück δ fließt» daß dieses sich auf maximal 800C erwärmt. Dadurch ist gewährleistet, daß im Brandfall
die Übergangsstelle unversehrt bleibt.
Auf das Kunststoffrohr kann auch eine Rohrkappe 24 gesetat
sein, die mit ihrem Rohrstück geringeren Durchmessers as Kunststoff rohr 1, mit ihrem Rohrstück größeren Durchmessers
an dem Schutsrohr 14 anliegt und einen ringförmigen Seil
aufweist, welcher die beiden Hoh»stücke miteinander verbindet.
Das Stahlrohr 2 weist - vom Schweißbogen 3 bzw. der Absperrarmatur her gesehen - vor der aufgelöteten Hülse 16
eine Halterung auf, die aus doppelt gekröpften (also zweimal gebogenen) ilacheisen 26 besteht» die mit ihrem
einen Ende an der Hauswand mittels Schrauben 25 angeschraubt sind und mit ihrem anderen Side am Stahlrohr 2 angeschweißt
sind oder - wie in der Zeichnung dargestellt - an U-Profilstücken
27 mit Schrauben 28 angeschraubt sind, die ihrer* seits am Stahlrohr 2 angeschweißt sind. Sie U-Profilstüoke
27 nehmen zwisohen ihren beiden Schenkeln die üacheisen
26 auf und geben diesen, da die Innenseite der Schenkel an den schmalen Suiten der üaeheisen 26 anliegen, einen festen
Halt gegen Verdrehung. Somit ist für die Verbindung eines Ü-Profilstüokes 27 mit einem Haeheisen 26 nur eine Schraube
28 erforderlich.
Eine andere Ausführungsform der Crflg^awwa^aft^i ySyp^yf (*Vitwng
ist in Pig. 2 dargestellt: Hier ist auf dem Stahlrohr 2 eine.
Hülse 31 durch Auflöten befestigt, deren Außenfläche konisch gestaltet ist und in die konisch gestaltete Innenfläche des
Schutzrohres 14 eingesetst ist. Je langer die konischen Berührungsflächen
sind, umso besser ist der Wärmetibergang vom Stahlrohr 2 über die Hülse 31 auf das Schutzrohr 14.
Copy
- 10 -
Sie Hülse 31 1st an de» Schuterohr 14 alt Ulfβ elfter
überwurfmutter 34 befestigt» die auf daa Außengewinde
33 des Schutzrohr«3 14 aufgeschraubt 1st· - Sie HGDLbo
31 kann alt einer Irttföffwmg 37 Teraenen »ein, die
Mittels einer Schraube 38 verschlossen ist·
In. JS1Ig* 3 let eine veiters Ausführungsfora geseigtt
der avf das Stahlrohr 2 eine Scheibe 30 aufgelötet 1st«
die an lhreo a«Seren Ttefaag Bit einen Plansch 36 rere«hen ist« Zwieehen diese» Plansch 36 und der Stirnseite
des Schutirehree 14 1st ein Siohtungsring 38 angeordnet»
Hue fibeBer 34 dient der Befestigvsg am
r»hr 14« Auch hler bann eine Prüföfimmg Tergesehen sein,
COPY
AH
- Leerseite
Claims (7)
- PatentansprücheGashausansehlußvorrichtung, bestehend aus einen Stahlrohr mit endseitigem Übergang auf Kunststoffrohr sowie einem im Hauerwerk einzumauernden oder in Beton oder einer Vergußmasse einzugießendem Schutzrohr, dadurch gekennzeichnet,daß am Ende des Stahlrohres (2) ein Kunststoffrohr (1) fest angebracht ist, welches mit dem in der Erde verlegten Kunststoffrohr zu rerbinden ist, daß auf dem Stahlrohr (2) eine den Abmessungen des Durchmessers des Schutzrohres (14) angepaßte Hülse (16) oder Scheibe (30) fest angebracht ist, ; .und daß diese Hülse (16) oder Scheibe (30) mit dea . Schutzrohr (14) verschraubt ist·
- 2. Gashausanschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß auf das Stahlrohr (2) eine mit Außengewinde (17) und Werkzeuganlageflächen (18) versehene Hülse (16) fest aufgebracht ist,und daß dae Schutzrohr (14) an seinem einen Ende ein Innengewinde (19) aufweist, in welches das Außengewinde (17) der Hülse (16) einschraubbar ist (Fig. 1).
- 3· Gashausanschlußvorrichtung nach Anspruch 2, . dadurch gekennzeichnet,daß die Hülse (16) aus einem Wärme gut leitenden Metall, vorzugsweise Buntaetall, gefertigt ist und auf das Stahlrohr (2) aufgelötet ist,
- 4. Gashausansehlußvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,• - 2 - COPY.]_ —daß die Hülse (IS ) mindestens ein Viertel der Masse des Stahlrohres (2) aufweist·
- 5. Gashausanschlußvorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Scheite (50) oder EUlse (31) einen Flansch und eine TTafangsfläohe (32) aufweist, die an einer entsprechend geformten Hache als Bichtungs- und Sitzfläche anliegt,daß die Schutshülse (H) ein Außengewinde (33) aufweist,und daß auf dieses Außengewinde (33) eine Überwurfmutter (34) geschraubt ist9 die die Scheibe (30) oder Hülse (31) alt der Schutshülse (H)^fest verbindet·
- 6· Gashausansehlußvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennseichnet,daß die Dichtungs- und Sitzfläche konisch gestaltet ist (3?ig# 2).
- 7. Gashausanschlußrorriehtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,daß die Dichtungs- und Sitafläche die Stirnseite des Sehutarohres (H) und die ihr zugewandte Ringfläehe des Jlansches (36) ist,und daß zwischen diesen beiden Släehen ein Dichtungsring (38) angeordnet ist.8· Gashausansohlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß das Eade des Stahlrohres (2) sit Rillen (6) versehen ist,COPY ι - 3 -und daß auf daß Bade des Stahlrohres (2) ein Stück Kunststoffrohr (8) aufgegossen ist·9* feishausanachlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzrohr (14) au3 Metall hergestellt ist, vorzugsweise einem nicht rostenden Stahl»10« GashausonschlußTorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzrohr (14) an seiner Außenseite mit flügeln (21) versehen ist·11· Gashausanschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite der Hülse (16) oder Scheibe (30) mit einer Wänaeschutzvorrichtung (22) abgedeckt ist·12· Gashausansehlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffrohr (8) endseitig als ELöbe- oder Schweißstück geformt ist·13· Gashausanschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzrohr (14) mindestens einen querschnittsverengenden Absatz (20) aufweist·14· Gashausanschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennaeichnet, daß auf der Außenseite des Kunststoffrohrstückes (8) Hindostons ein Metallring (11 )f der vorzugsweise über die Oberfläche des Kunststoffrohrstückes hinaussteht, angeforaä ist und/oder ein Dichtungsring (12) angeordnet ist,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833332367 DE3332367A1 (de) | 1983-07-30 | 1983-09-08 | Gashausanschlussvorrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3327649 | 1983-07-30 | ||
| DE19833332367 DE3332367A1 (de) | 1983-07-30 | 1983-09-08 | Gashausanschlussvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3332367A1 true DE3332367A1 (de) | 1985-02-14 |
Family
ID=25812786
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833332367 Withdrawn DE3332367A1 (de) | 1983-07-30 | 1983-09-08 | Gashausanschlussvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3332367A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3510816A1 (de) * | 1985-03-26 | 1986-10-09 | Immanuel 3203 Sarstedt Jeschke | Gashausanschlussvorrichtung |
| DE3539487A1 (de) * | 1985-11-07 | 1987-05-14 | Diga Die Gasheizung Gmbh | Hauseinfuehrung |
| DE4243460C1 (de) * | 1992-12-22 | 1994-04-14 | Puspas Armaturen Gmbh | Gasrohrsanierungsanordnung |
| DE19505575C1 (de) * | 1995-02-18 | 1996-02-29 | Werner Hauff | Vorrichtung zur Durchführung von Leitungen durch eine Öffnung in einer Wand |
| EP1703026A3 (de) * | 2005-03-15 | 2011-03-09 | Nikles Tec Italia S.r.l. | Fluidverteileinrichtung |
-
1983
- 1983-09-08 DE DE19833332367 patent/DE3332367A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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