[go: up one dir, main page]

DE3332353A1 - Erdungsbandschelle mit universalanschlussklemme - Google Patents

Erdungsbandschelle mit universalanschlussklemme

Info

Publication number
DE3332353A1
DE3332353A1 DE19833332353 DE3332353A DE3332353A1 DE 3332353 A1 DE3332353 A1 DE 3332353A1 DE 19833332353 DE19833332353 DE 19833332353 DE 3332353 A DE3332353 A DE 3332353A DE 3332353 A1 DE3332353 A1 DE 3332353A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
pressure piece
clamp band
band
clamping body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833332353
Other languages
English (en)
Other versions
DE3332353C2 (de
Inventor
Hans Dieter 5885 Schalksmühle Henniger
Gerd 5884 Halver Issel
Karl Heinz 5860 Iserlohn König
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Kleinhuis GmbH and Co KG
Original Assignee
Hermann Kleinhuis GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Kleinhuis GmbH and Co KG filed Critical Hermann Kleinhuis GmbH and Co KG
Priority to DE19833332353 priority Critical patent/DE3332353A1/de
Priority to DE19853502022 priority patent/DE3502022A1/de
Publication of DE3332353A1 publication Critical patent/DE3332353A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3332353C2 publication Critical patent/DE3332353C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/64Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail
    • H01R4/643Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail for rigid cylindrical bodies
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/38Clamped connections, spring connections utilising a clamping member acted on by screw or nut
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/60Connections between or with tubular conductors

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Kennwort: Hohlprofil
  • Erdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme Die Erfindung bezieht sich auf eine Erdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme und mit einem Klemmkörper, an dem das eine Ende des Schellenbandes festgelegt ist und mit einem am Klemmkörper verschiebbar geführten Druckstück, das auf das freie, in den Klemmkörper durch eine Einführöffnung eingeführte Ende des Schellenbandes einwirkt und dieses im Klemmkörper unter Schraubeinw irkung festlegt.
  • Bei einer bekannten Ausführungsform einer derartigen Erdungsbandschelle hat der Klemmkörper U-förmige Gestalt, wobei in seinen beiden Schenkeln im Querschnitt rechteckige Einführungsöffnungen angeordnet sind, die sich bis zum Steg des U-förmigen Klemmträgers hin erstrecken. In dem Steg selbst sind in Längsrichtung desselben hintereinanderliegend zwei Klemmschrauben angeordnet, die mit einer Gewindebohrung des Steges zusammenwirken und die an ihrem freien Ende jeweils in eine Spitze auslaufen.
  • Im Inneren des U-förmig gestalteten Klemmkörpers ist ein Druckstück verschiebbar gelagert. Das bekannte Druckstück ist einstückig aus einem Metall gefertigt und hat V-förmigen Querschnitt. Dabei läuft die V-förmige Rinne von dem einen bis zum anderen Ende des bekannten Druckstückes durch. Lediglich in den Endbereichen sind Vorsprünge unterschiedlicher Breite vorgesehen, die der Führung des Drückstückes an den Wandungen des Klemmkörpers dienen. Die Vorsprünge sind durch Absätze voneinander getrennt, derart, daß die kleiner bemessenen mit den Innenwandungen des Klemmkörpers, die am Ende liegenden größeren dagegen mit der Außenwandung, d.h. mit den Stirnflächen der Schenkel des U-förmigen Klemmkörpers zusammenwirken.
  • Bei der bekannten Ausführungsform dieser Erdungsbandschelle ist das eine Ende des Schellenbandes, wie schon erwähnt, am Klemmkörper festgelegt.
  • Dies geschieht dadurch, daß das äußerste freie Ende des festzulegenden Schellenbandes um 900 abgewinkelt ist, wobei dann der mittlere Bereich dieser Abwinklung an zwei gegenüberliegenden Seiten freigeschnitten und nochma!s umgebogen wird. Das abgewinkelte freie Ende legt sich, nachdem das Band durch die ein e Einführöffnung hindurchgezogen ist, gegen die Außenfläche des einen Schenkels des U-förmigen Klemmkörpers. In der Mitte dieses Schenkels ist eine U-förmige Ausnehmung vorgesehen. Um die mittlere Begrenzungswand dieser U-förmigen Ausnehmung greift die freigeschnittene kleinere Zunge herum, so daß nach Beendigung des Einführens das Ende des Schellenbandes in-beiden Richtungen festgelegt ist.
  • Diese bekannte Ausführungsform einer Erdungsbandschelle hat mehrere Nachteile. Zunächst sind zum Festlegen des Schellenbandes zwei Schrauben erforderlich, die mit dem im Querschnitt V-förmigen Druckstück zusammenwirken. Durch diese Ausbildung kommt es in Verbindung mit den Spitzen der beiden Klemmschrauben leicht zu einem Abscheren des Klemmbandes, weil keine gleichmäßige Druckkraftverteilung vorliegt. Das Festlegen des einen Endes des Schellenbandes gestaltet sich umständlich und setzt voraus, daß einer der beiden Schenkel des U-förmigen Klemmkörpers mit einer zusätzlichen Aussparung versehen werden muß. Diese Aussparung ist erforderlich, um die mittlere freigeschnittene Zunge des abgewinkelten Endes des Schellenbandes durch Zurückfalten aufnehmen zu können.
  • Ferner hat sich in der Praxis die Ausbildung der Durchführungsöffnungen in den beiden Schenkeln des U-förmigen Klemmkörpers als nachteilig erwiesen, weil diese konstante Breite haben. Sie sind nämlich rechteckig gestaltet.
  • Daher kann es vorkommen, daß das Band bereichsweise hochsteht und damit die Einführöffnung versperrt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Erdungsbandschellen mit Univer- salanschlußklemme der eingangs näher gekennzeichneten Art derart zu verbessern, daß die genannten Nachteile einer bekannten Ausführungsform beseitigt werden sollen. Dabei soll zunächst das Druckstück derart verändert werden, daß es einmal in wirtschaftlicher Weise hergestellt werden kann, zum anderen eine große Stabilität erhält und zumindest in seinem, mit dem Schellenband zusammenwirkenden Bereich derart gestaltet ist, daß es nicht mehr zum Abscheren des Bandes kommt. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Befestigung des Schellenbandes am Klemm -körper zu verbessern, insbesondere die Anbringung desselben am Schellenkörper zu vereinfachen, wobei in erster Linie daran gedacht ist, das Schellenband fertig vorzubereiten, so daß Arbeiten zum Festlegen des Schellenbandes am Klemmkörper nicht mehr erforderlich sind. Eine weitere Aufgabe besteht schließlich darin, die Ausbildung der Einführöffnungen im Klemmstück zu verändern, derart, daß ein Hochstehen des durchgeführten Schellenbandes und damit ein Versperren der Einführöffnungen nicht mehr erfolgen kann.
  • Erfindungsgemäß wird zunächst vorgeschlagen, den Mittelteil des Druckstückes hohiprofilartig zu gestalten und auf seiner mit dem Schellenband unmittelbar zusammenwirkenden Fläche abzurunden. Durch diese Ausbildung ergibt sich zunächst eine sehr große Stabilität des Druckstückes. Ferner ergibt sich ein geringerer Verlustwiderstand, weil größere Werkstoffquerschnitte vorliegen.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform ist das Druckstück als ebener Metallvorzugsweise Messingkörper ausgebildet, dessen Mittelteil durch Einrollen zu einem Hohlprofil umgeformt ist. Ein solches Druckstück kann aus einer zunächst ebenen Metall- insbesondere Messingplatte hergestellt werden, wobei dann die mittleren Teile freigeschnitten und eingerollt werden, wobei darauf geachtet ist, daß die mit dem Schellenband unmittelbar zusammenwirkende Fläche abgerundet bleibt. Im Bereich dieser Abrundung stoßen die beiden eingerollten Bereiche des Mittelteiles stumpf aneinander. Eine Gratbildung erfolgt nicht. Vielmehr entsteht eine glatte abgerundete Fläche.
  • Es ist ferner zweckmäßig, daß die der Klemmschraube des Klemmkörpers zugekehrte Fläche des Druckstückes eben gehalten ist, beiderseits in einen verbreiterten Zwischenteil übergeht, dessen Begrenzungskanten mit Innenfläche des Klemmkörpers zusammenwirken und daß das Druckstück je ein als Führungsteil ausgebildetes Endteil aufweist, welches mit den St.rnflächen der Schenkel des im Querschnitt U-förmigen Klemmkörpers in Wirkverbindung tritt. Im Gegensatz zum bekannten Druckstück ist somit die gesamte, dem Steg des U-förmigen Klemmkörpers zugewandte Fläche eben gehalten. In vorteilhafter Weise kann man auf eine der bisher benutzten Klemmschrauben, die mit dem Druckstück zusammenwirken, verzichten. Statt dessen wird bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Erdungsbandschelle nur noch eine einzige, in der Mitte des Steges des U-förmigen Klemmkörpers angeordnete Klemmschraube benutzt, die darüber hinaus mit einem flachen Ende versehen ist, mit dem sie an den ihr zugewandten ebenen Mittelteil des Druckstückes arigreift. Auf die bisher übliche Spitze der Klemmschraube wird somit verzichtet. Hierdurch wird ein gleichmäßiges Anziehen und eine gleichmäßige Druckkraftverteilung erzielt. Ein Abscheren des Schellenbandes ist nicht mehr zu befürchten.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung wird das Festlegen des einen Endes des Schellenbandes an dem Klemmkörper gegenüber dem Bekannten wewie sentlich vereinfacht. Es wird bisher davon ausgegangen, daß das festzulegende Ende des Schellenbandes eine an der Außenseite des Klemmkörpers anliegenden, abgebogenen Endbereich aufweist. Dieser Endbereich wird jedoch nicht mehr, wie bisher, dadurch bearbeitet, daß er durch Freischneiden und Abwinkeln eine mittlere Haltezunge bekommt, die darüber hinaus das Vorhandensein einer Aussparung in dem einen Schenkel des U-förmigen Körpers voraussetzt. Statt dessen wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, das festzulegende Ende des Schellenbandes in der Nähe des abgebogenen Endbereches liegend mindestens eine federnde, aus der Schellenbandebene vorstehende Haltezunge aufweisen zu lassen, die beim Durchführen des Schellenbandes durch die Einführungsöffnung in die Schellenbandebene zurückdrückbar ist und die sich beim Anlegen des abgebogenen Endbereiches an die Außenseite des Klemmkörpers unter Zurückfedern sperrend an die Innenseite des Klemmkörpers anlegt. Diese Art der Befestigung hat den großen Vorteil, daß das Schellenband fix und fertig, beispielsweise in der Fabrik, erstellt werden kann. Es braucht nur noch durch den Schellenkörper durchgezogen zu werden und zwar mit dem angespitzten freien Ende voran. Am Ende des Durchziehens kommen die Haltezungen selbsttätig in ihre Sperrlage, so daß das Band sicher in beiden Richtungen am Klemmkörper festgelegt ist.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Haltezunge durch Freischneiden und Abbiegen eines Bereiches des Schellenbandes gebildet ist. Dies ist dadurch möglich, weil in aller Regel für die Herstellung des Schellenbandes federnde Eigenszhaften besitzende Materialien benutzt werden. Selbstverständlich ist es auch möglich - z.B. bei breiteren Schellenbändern - mehrere Haltezungen nebeneinander anzuordnen, wobei diese untereinander gleichgestaltet und in regelmäßiger Anordnung vorhanden sein können.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung weisen die Einführungsöffnungen in den Schenkeln des Klemmkörpers unterschiedlich lange, diametral gegenüberliegende und abstandsweise parallel zueinander verlaufende Begrenzungswandungen auf, die jeweils durch schräge Begrenzungskanten miteinander verbunden sind. C.Dei empfiehlt es sich, die längere der beiden parallelen Begrenzungskanten der Einführungsöffnung dem freien Ende des zugehörigen Schenkels des Klemmkörpers zuzukehren. Diese längere Begrenzungskante der Einführungsöffnung entspricht im wesentlichen der Breite des Schellenbandes.
  • Durch diese Ausbildung, insbesondere durch die schrägen Begrenzungskanten, wird erreicht, daß das Schellenband niedergehalten wird. Es verbleibt praktisch im Bereic-h der längeren Begrenzungskante. Damit ist ein Versperren der Einführöffnung, wie dies bei der bekannten Ausführungsform der Erdungsbandschelle vorkam, mit Sicherheit ausgeschlossen.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zwar zeigen: Fig. 1 in Seitenansicht die erfindungsgemäße Erdungsbandschelle vor dem Einführen des freien Endes des Schellenbandes in die Einführungsöffnungen des Klemmkörpers, Fig. 2 eine Seitenansicht der Erdungsbandschelle gemäß Fig. 1, Fig. 3 eine Erdungsbandschelle gemäß der Erfindung, jedoch nach dem Durchziehen des freien Endes des Schellenbandes durch die Einführungsöffnungen des Klemmkörpers und Fig. 4 eine Draufsicht auf die Erdungsbandschelle gemäß der Fig. 3.
  • Es sei zunächst erwähnt, daß in den Figuren der Zeichnung nur diejenigen Teile einer Erdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme dargesteilt sind, die für das Verständnis der Erfindung Bedeutung haben. So sind insbesondere die mit der Erdungsbandschelle zusammenwirkenden Leiter fortgelassen. Dabei können - wie an sich bekannt - unterschiedliche Querschnitte für die Leiter eingesetzt werden. Auch ist es möglich, sowohl Längs- als auch Querverbindungen zu benutzen. Alle fehlenden Teile können eine an sich bekannte Ausbildung haben.
  • Die in den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung dargestellte Erdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme ist generell mit lo bezeichnet. Zu ihr gehört ein ein-I1 stückiges Schellenband, das aus einem metallischen Werkstoff mit federnden Eigenschaften in bekannter Weise hergestellt wird. Wie die Fig. 2 und Li erkennen lassen, ist das freie Ende 12 des Schellenbandes 11 leicht angespitzt, um das Einführen in die Einführungsöffnungen zu erleichtern. Das festgelegte Ende des Schellenbandes 11 ist demgegenüber mit 13 bezeichnet.
  • Zu der Erdungsbandschelle lo gehört auch ein Klemmkörper 14, der einstückig aus einem leitenden metallischen Werkstoff gefertigt ist und Ü-förmigen Querschnitt aufweist. Daher besteht der Klemmkörper 14 aus einem Steg 15 und den beiden senkrecht dazu liegenden Schenkeln 16, die untereinander gleichgestaltet sind. Beide Schenkel 16 haben eine Einführöffnung 17. Diese Einfühöffnungen 17 sind - wie insbesondere die Fig. 2 der Zeichnung erkennen läßt -derart gestaltet1 daß zwei abstandsweise parallel zueinander verlaufende Begrenzungskanten vorhanden sind, die unterschiedlich lang bemessen werden, wobei die längere der beiden Begrenzungskanten dem freien Ende des Schenkels 16 zugeordnet ist. Die Breite der längeren Begrenzungskante entspricht im wesentlichen der Breite des Schellenbandes, wie ebenfalls die Fig. 2 zeigt.
  • Die beiden unterschiedlich langen, parallel zueinander verlaufenden Begrenzungskanten sind durch schräge Begrenzungskanten miteinander verbunden.
  • Diese sorgen dafür, daß beim Einführen des freien Endes 12 des Schellenbandes 11 dieses nach unten, also in Richtung auf die längere Begrenzungskante gedrückt wird, so daß ein Versperren der Einführungsöffnung ;7 unterbleibt.
  • Das erfindungsgemäß ausgebildete Druckstück 19 ist einstückig aus einem metallischen Werkstoff, vorzugsweise aus Messing, gefertigt. aei der Herstel- lung des Druckstückes 19 wird dabei ausgegangen von einer ebenen Messingplatte. Der mittlere Teil wird dann eingeschnitten und eingerollt, so daß der in den Fig. 1 und 3 erkennbare hohiprofilartige Mittelteil 20 entsteht, dessen mit dem Schellenband 11 zusammenwirkende Fläche abgerundet ist. Die eingerollten Teile stoßen dabei in der Mitte der abgerundeten Fläche stumpf gegeneinander, ohne einen Grat oder Unebenheiten zu bilden. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist der dem Steg zugekehrte Flächenbereich des h ohiprofilartigen Mittelteiles 20 eben gehalten. Diese ebene Fläche setzt sich fort in einen flachen Zwischenteil 21, der zu beiden Seiten des Mittelteiles 20 angeordnet ist und der schließlich übergeht in einen Führungsteil 22. Letzterer ist jedoch schon außerhalb des Klemmkörpers angeordnet und zwar deshalb, weil er - wie die Fig. 2 und 4 erkennen lassen - mit den Stirnflächen der Schenkel 16 des Klemmkörpers 14 führend zusammenwirken soll.
  • Erfindungsgemäß wird bei der Erdungsbandschelle auch nur eine einzige Klemmschraube 23 benutzt. Diese wirkt mit einer nicht näher bezeichneten Gewindebohrung zusammen, die in der Mitte des Steges 15 des U-förmigen Klemmkörpers 14 angeordnet ist und die - wie die Fig. 2 am besten erkennen läßt -ein flaches Ende 24 hat, mit dem sie an dem ihr zugewandten ebenen Mittelteil des Druckstückes angreift. Auf diese Weise wird eine gleichmäßige Kräfteverteilung beim Betätigen der Klemmschraube 23 erzielt.
  • Aus den Fig. 1 und 3 der Zeichnung ist ersichtlich, wie das Ende 13 des Schellenbandes mit dem Klemmkörper 14 verbunden ist. Daraus ergibt sich, daß das Ende 13 des Schellenbandes 11 einen abgebogenen Endbereich 26 aufweist, wobei der Abbiegungswinkel etwa 900 beträgt. Dieser abgebogene Endbereich 26 liegt an der Außenseite des einen Schenkels 16 des U-förmigen Klem-nkörpers 14 an. In der Nähe dieses abgebogenen Endbereiches 26 liegt eine federnde, aus der Schellenbandebene vorstehende Haltezunge 27, die beim Durchführen des Schellenbandes 11 durch die in der Fig. 1 linke Einführungsöffnung 17 zunächst in die Schellenbandebene zurückgedrückt wird, die sich aber beim Anlegen des abgebogenen Endbereiches 26 an die Außenseite des Klemmkörpers 14 sperrend an die Innenseite des Klemmkörpers 14 anlegt, weil sie aufgrund ihrer federnden Eigenschaft nach dem Durchführen durch die Einführöffnung wieder zurückfedern kann. Auf diese Weise ist mit ein- fachsten Mitteln ein Festlegen des Endes 13 des Schellenbandes am Klemmkörper erreicht, zumal wenn man berücksichtigt, daß die Haltezunge 27 durch Frei schneiden und Abbiegen eines mittleren Bereiches des Schellenbandes 11 gebildet ist. Der abgebogene Endbereich 26 und die Spitze der Haltezunge 27 haben einen solchen gegenseitigen Abstand voneinander, der im wesentlichen der Breite des zugeordneten Schenkels 16 entspricht.
  • Die Fig. 2 und 4 der Zeichnung lassen erkennen, daß der Steg 15 des Klemmkörpers 14 eine einseitige Verlängerung 28 aufweist, die in der Ebene des Steges 15 verbleibt. Im Bereich der Verlängerung 28 liegen insgesamt drei hochgezogene Teile 29. Diese hochgezogenen Teile 29 sind aus der Ebene der Verlängerung 28 um jeweils 900 hochgebogen. Es sind zwei diametral gegenüberliegende gleichgestaltete hochgezogene Teile 29 und ein weiterer Teil vorhanden, der an der Stirnseite der Verlängerung 28 liegt.
  • Im Bereich der Verlängerung 28 ist die an sich bekannte Universalanschlußklemme 30 angeordnet. Diese besteht aus einer nicht näher bezeichneten Klerr schraube und einem mit deren Kopf zusammenwirkenden Druckstück. Auf die Angabe von Einzelheiten der Ausbildung der Universalanschlußklemme 30 kann verzichtet werden, da diese Anschlußklemmen bekannt sind.
  • In der Fig. 3 der Zeichnung ist noch in strichpunktierten Linien ein rohrförmiger Körper 31 angedeutet, der mit dem Schellenband 11 der Erdungsband schelle lo in bekannter Weise zusammenwirken soll.
  • Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere ausführungen und Anwendungen möglich. Dies gilt insbesondere für die Querschnittsform des hohiprofilartigen Mittelteiles 20 des Druckstückes 19. Anstelle der dargestellten ovalen Querschnittsform können auch andere an sich bekannte Hohlprofilquerschnitte eingesetzt werden. Ferner ist es nicht unbedingt erforderlich, daß der hohiprofilartige Mitteil teil 20 des Druckstückes 19 durch Freischneiden und Einrollen gebildet wird. Es lassen sich auch einen geschlossenen Umfang aufweisende rohrförmige Teile einsetzen, also solche, bei denen eine Trennfuge nicht vorhanden ist. Ferner ist es möglich, daß die Ausbildung und die Gestalt der Haltezunge 27 abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel gewählt wird.
  • Statt - wie dargestellt - nur eine einzige Haltezunge 27 zu benutzen, die in der Mitte des Schellenbandes 11 liegt, kann man auch mehrere Haltezungen in Querrichtung des Bandes nebeneinanderliegend anordnen. Dabei ist es zweckmäßig, diese Haltezungen untereinander gleich zu gestalten. Für den Fall, daß aus irgendeinem Grunde bei der Herstellung des Schellenbandes kein Material mit federnden Eigenschaften benutzt werden sollte, wäre es auch denkbar, die Haltezunge 27 für sich herzustellen und sie mit einem solchen Schellenband in bekannter Weise zu verbinden. Bei diesem Ausführungsbeispiel hätte nur die Haltezunge 27 selbst federnde Eigenschaften. Und schließlich ist es auch möglich, die Querschnittsgestaltung der Einführöffnungen abweichend von dem gewählten Ausführungsbeispiel zu gestalten. Insbesondere wäre es möglich, den Neigungswinkel der schrägen Begrenzungskanten 18 zu verändern. Ferner wäre es möglich, die Erfindung auch bei anderen als dem dargestellten Klemmkörper zu benutzen.
  • Kennwort: Hohlprofil -E rdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme Bezugszeichenliste: 11 - Schellenband 12 - freies Ende (von 11) 13 - festgelegtes Ende (von 11) 14 - Klemmkörper 15 - Steg (von 14) 16 - Schenkel (von 14) 17 - Einführöffnung (in 16) 18 - schräge Begrenzungskanten (von 17) 19 - Druckstück 20 - hohiprofilartiger Mittelteil (von 19) 21 - flacher Zwischenteil (von 193 22 - Führungsteil (von 19) ? 23 - Klemmschraube 24 - flaches Ende (von 23) 25 - Gewindebohrung (in 15) 26 - abgebogener Endbereich (von 13) 27 - Haltezunge (an 13) 28 - Verlängerung (von 15) 29 - hochgezogener Teil (von 28) 30 - Universalanschlußklemme 31 - rohrförmiger Körper

Claims (8)

  1. Kennwort: Hohlprofil Erdungsbandschelle mit Universalanschlußklemme Ansprüche Erdungsbandschelle mit UniversalanschluTJklemme und mit einem Klem;nkörper, an dem das eine Ende des Schellenbandes festgelegt ist und mit einem am Klemmkörper verschiebbar geführten Druckstück, das auf das freie, in den Klemmkörper durch eine Einführöffnung eingeführte Ende des Schellenbandes einwirkt und dieses im Klemmkörper unter Schraubeneinwirkung festlegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil (20) des Druckstückes (19) hohiprofilartig gestaltet und auf seiner mit dem Schellenband (11) unmittelbar zusammenwirkenden Fläche abgerundet ist.
  2. 2. Erdungsbandschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (19) als ebener Metall- vorzugsweise Messingkörper ausgebildet ist, dessen Mittelteil (2c) durch Einrollen zu einem Hohiprofil umgeformt ist.
  3. 3. Erdungsbandschelle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Klemmschraube (23) des Klemmkörpers (14) zugekehrte Fläche des Druckstückes (19) eben gehalten ist, beiderseits in einen verbreiterten Zwischenteil (21) übergeht, dessen Begrenzungskanten mit Innenflä- chen des Klemmkörpers (14) zusammenwirken und daß das Druckstück (19) je ein als Führungsteil (22) ausgebildetes Endteil aufweist, welches mit den Stirnflächen der Schenkel (16) des im Querschnitt U-förmigen Klemmkörpers (14) in Wirkverbindung tritt.
  4. 4. Erdungsbandschelle nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Verwendung einer einzigen, in der Mitte des Steges (15) des U-förmigen Klemmkörpers (14) angeordneten Klemmschraube (23), die mit ihrem flachen Ende (24) an dem ihr zugewandten ebenen oberen Bereich des hohiprofilartigen Mittelteiles (20) des Druckstückes (19) angreift.
  5. 5. Erdungsbandschelle insbesondere nach Anspruch 1, bei der das festzulegende Ende des Schellenbandes einen an der Außenseite des Klemmkörpers anliegenden abgebogenen Endbereich aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das festzulegende Ende (13) des Schellenbandes (11) in der Nähe des abgebogenen Endbereiches (26) liegend mindestens eine federnde, aus der Schellenbandebene vorstehende Haltezunge (27) aufweist, die beim Durchführen des Schellenbandes (11) durch die Einführöffnung (17) in die Schellenbandebene zurückdrückbar ist und die sich beim Anlegen des abgebogenen Endbereiches (26) an die Außenseite des Klemmkörpers (14) unter Zurückfedern sperrend an die Innenseite des Klemmkörpers (14) anlegt.
  6. 6. Erdungsbandschelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltezunge (27) durch Freischneiden und Abbiegen eines Bereiches des Schellenbandes (11) gebildet ist.
  7. 7. Erdungsbandschelle nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführöffnungen (17) in den Schenkeln (16) des Klemmkörpers (14) unterschiedlich lange diametral gegenüberliegende und abstandsweise parallel zueinander verlaufende Begrenzungskanten aufweisen, die jeweils durch schräge Begrenzungskanten (18) miteinander verbunden sind.
  8. 8. Erdungsbandschelle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die längere der beiden parallelen Begrenzungskanten der Einführöffnung (17) dem freien Ende des zugehörigen Schenkels (16) des Klemmkörpers (14) zugekehrt ist.
DE19833332353 1983-09-08 1983-09-08 Erdungsbandschelle mit universalanschlussklemme Granted DE3332353A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833332353 DE3332353A1 (de) 1983-09-08 1983-09-08 Erdungsbandschelle mit universalanschlussklemme
DE19853502022 DE3502022A1 (de) 1983-09-08 1985-01-23 Erdungsbandschelle mit universalanschlussklemme

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833332353 DE3332353A1 (de) 1983-09-08 1983-09-08 Erdungsbandschelle mit universalanschlussklemme

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3332353A1 true DE3332353A1 (de) 1985-03-28
DE3332353C2 DE3332353C2 (de) 1992-04-16

Family

ID=6208519

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833332353 Granted DE3332353A1 (de) 1983-09-08 1983-09-08 Erdungsbandschelle mit universalanschlussklemme

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3332353A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2555331A1 (de) 2011-08-04 2013-02-06 Agro Ag Erdungsklemme

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11649910B2 (en) 2020-03-06 2023-05-16 Erico International Corporation Systems and methods for a clamp

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1071794B (de) * 1959-12-24
DE2352430B2 (de) * 1973-10-19 1979-11-15 Fa. Richard Bergner, 8540 Schwabach Elektrische Anschluß- oder/und Verbindungsklemme für insbesondere rohrförmige Leiter
EP0024050A1 (de) * 1979-08-14 1981-02-18 Siemens Aktiengesellschaft Abfangschelle für schirmlose Kabel

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1071794B (de) * 1959-12-24
DE2352430B2 (de) * 1973-10-19 1979-11-15 Fa. Richard Bergner, 8540 Schwabach Elektrische Anschluß- oder/und Verbindungsklemme für insbesondere rohrförmige Leiter
EP0024050A1 (de) * 1979-08-14 1981-02-18 Siemens Aktiengesellschaft Abfangschelle für schirmlose Kabel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2555331A1 (de) 2011-08-04 2013-02-06 Agro Ag Erdungsklemme

Also Published As

Publication number Publication date
DE3332353C2 (de) 1992-04-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2633972C3 (de) Anordnung zum Verbinden zweier Bauteile
DE2609789A1 (de) Klammer
EP0090157A2 (de) Lager für Sonnenblendenkörper
EP0370172B1 (de) Vorrichtung zur stufenweisen Höhenverstellung eines Befestigungs- oder Umlenkpunktes für einen Sicherheitsgurt o. dgl.
EP0383104B1 (de) Ski
EP0105414A1 (de) Gefässklemme, insbesondere zum Einsatz in der Mikrochirurgie
EP0317938B1 (de) Schalungsvorrichtung
EP0104340B1 (de) Anordnung, insbesondere für eine Duschtrennwand
DE3332353A1 (de) Erdungsbandschelle mit universalanschlussklemme
DE2923903A1 (de) Wandbefestigungselement fuer plattenheizkoerper
DE3502022A1 (de) Erdungsbandschelle mit universalanschlussklemme
DE2062836A1 (de) Vorrichtung zum Aufhängen und Abnehmen von Vorhängen
DE8814964U1 (de) Bausatz für eine Türzarge
CH687716A5 (de) Beschlag.
DE29516953U1 (de) Endkappe für Wandanschlußprofil
DE8707353U1 (de) Griff
DE2159244C3 (de) Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge
DE9215059U1 (de) Verbindungselement für stirnseitig aneinanderstoßende Installationskanäle
DE3430962A1 (de) Verbindungselement fuer die herstellung einer verbindung zwischen zwei teilen
DE19852133A1 (de) Abstandshalter
DE3807173C2 (de)
DE20102455U1 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Einbauelements in die Einbauöffnung einer Tragplatte
DE69811772T2 (de) Band für eine Befestigungsschelle und Befestigungsschelle
DE3619809A1 (de) Kabelbinder
DE8606422U1 (de) Wandbefestigungselement für Flächen- und Kompaktheizkörper

Legal Events

Date Code Title Description
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3502022

Format of ref document f/p: P

8110 Request for examination paragraph 44
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3502022

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3502022

Format of ref document f/p: P

8364 No opposition during term of opposition
8330 Complete disclaimer