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Friktionsfalschdraller
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Die Erfindung bezieht sich auf Friktionsfalschdraller nach dem Oberbegriff.
Derartige Friktionsfalschdraller sind z.B. bekannt durch US-PS 3,813,868 (Bag. 838),
DE-PS 26 06 198 (Bag. 973), US-PS 4,235,071 (Bag. 1110), US-PS 4,339,915 (Bag. 1187),
DE-OS 31 23 672 (Bag. 1232).
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Alle diese Friktionsfalschdraller werden durch abschaltbare Antriebseinrichtungen
angetrieben. Aus wirtschaftlichen und technischen Gründen werden z.Zt. Wirtelantriebe
bevorzugt, bei denen die Vielzahl der Friktionsfalschdraller einer Falschdrallkräuselmaschine
durch endlos umlaufenden Tangentialriemen, an denen die Wirtel der Friktionsfalschdraller
anliegen, angetrieben wird. Die Wirtel können individuell ein- und ausgerückt werden.
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Es ist jedoch auch bereits vorgeschlagen worden, jeden einzelnen Friktionsfalschdraller
durch einen besonderen, abschaltbaren Elektromotor anzutreiben in besonderes Merkmal
aller Friktionsfalschdraller ist, daß bei ihnen der Faden über eine oder mehrere
quer zur Laufrichtung des Fadens bewegte Oberflächen geführt wird.
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Die Oberflächen bestehen aus mehr oder weniger verschleißfesten Materialien,
die geeignete günstige Reibeigenschaf ten haben. Die Verwendung von gummiähnlichen
Materialien, z.B. Polyurethan ist in vielen Einsatzfällen zweckmäßig.
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Es hat sich nun als Problem herausgestellt, daß es bei der Bedienung
einer vielstelligen Falschdralltexturiermaschine häufig vergessen wird, beim Anlegen
der einzelnen Fäden auch den Friktionsfalschdraller in Betrieb zu setzen. Die Folge
ist, daß der laufende Faden die stehenden Oberflächen des Friktionsfalschdrallers
örtlich zerschneidet. Der Fehler wird insbesondere bei gummiähnlichen Reibmaterialien
erst entdeckt, wenn die Friktionsoberflächen bereits zerstört sind.
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Silan hat diesen Fehler bisher dadurch zu vermeiden vexsucht, daß
dem Schalthebel, mit dem der Antrieb jedes einzelnen Friktionsfalschdrallers in
Gang gesetzt wird, eine besondere optische Ausgestaltung gegeben wird, um seine
Schaltstellung auch über die Maschinenlänge deutlich sichtbar zu machen. Auch hier
bleibt jedoch die richtige Maschinenbedienung abhängig von menschlichen Unzulänglichkeiten.
Das aufgezeigte Problem wird durch die Lösung nach Anspruch 1 beseitigt.
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Bei dieser Lösung ist vorgesehen, daß der Schalthebel, durch den der
Antrieb jedes einzelnen Friktionsfalschdrallers bedient wird, beweglich ist und
in seiner Ausschaltung den Fadenlauf am Friktionsfalschdraller überdeckt.
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Die Beweglichkeit des Schalthebels erhält hier also eine doppelte
Funktion: zum einen dient sie dem Zweck, den Antrieb des Friktionsfalschdrallers
ein- und abzuschalten, also z.B. den Wirtel des Friktionsfalschdrallers zwischen
seiner Betriebsstellung, in der der Wirtel an den Tangentialriemen anliegt und seiner
Ruhestellung, in der der Wlrtel von dem Tangentialriemen abgerückt ist, zu bewegen.
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Zum anderen dient die Beweglichkeit dem Zwecke, den Fadenlauf frei
zu geben oder zu versperren. Bei der Bewegung des Schalthebels kann es sich um eine
translatorische oder rotatorische, insbesondere Schwenkbewegung handeln. Wenn der
Schalthebel als Schwenkhebel ausgeführt wird, so wird die Schwenkachse vorzugsweise
senkrecht zum Fadenlauf und mit einem geringen Abstand zum Fadenlauf angeordnet.
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Die Sperrfunktion des Schalthebels beruht darauf, daß in der Abschaltstellung
des Schalthebels das Einlegen
des Fadens in den Fadenlauf unmöglich
wird. Es genügt daher, daß der Schalthebel mit seinem Umfang das Einbringen des
Fadens in den Fadenlauf in seiner Ausschaltstellung unmöglich macht, in dem er mit
einer Umfangskante vor den seitlichen Einfädelöffnungen liegt, in welche der Faden
beim Einfädeln quer zu seiner Laufrichtung einzulegen ist. Wird der Faden in seiner
Laufrichtung eingefädelt, so ist der Schalthebel so auszubilden, daß er auch den
axialen Durchgang des Fadens in seiner Ruhestellung sperrt.
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In einer bevorzugten Ausführung ist der Schalthebel als schwenkbare
Klappe bzw. Platte ausgebildet, so daß der Faden weder von der Seite in seinen Fadenlauf
eingelegt werden kann, noch längs des Fadenlaufs einfädelbar ist.
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Der Schalthebel ist naturgemäß vorzugsweise an dem Friktionsfalschdraller
gelagert und zwar entweder im Bereiche des Fadeneingangs oder des Fadenausgangs.
Dies hängt insbesondere von den konstruktiven Gegebenheiten des Antriebs des Friktionsfalschdrallers
ab.
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Eine bevorzugte Ausführung des Friktionsfalschdrallers weist zwei
endlos umlaufende Oberflächen auf, welche den Faden zwischen sich einklemmen, wobei
zumindest eine der Oberflächen biegeweich ausgeführt ist und durch Andrückeinrichtung
örtlich gegen den Faden gedrückt wird. Bei den Friktionsoberflächen kann es sich
insbesondere um die Stirnflächen zweier gegensinnig rotierender Scheiben handeln,
von denen eine biegeweich ausgeführt ist und von ihrer Rückseite her durch eine
Andrückeinrichtung örtlich gegen den Faden ausgelenkt bzw. ausgebeult wird.
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Bei derartigen Friktionsfalschdrallern, deren Antrieb z.B. in der
DE-OS 31 23 672 näher erläutert ist, ist bevorzugt vorgesehen, daß dem Friktionsfalschdraller
ein Fadendetektor nachgeordnet ist, der mit der Andrückeinrichtung in dem Sinne
in Wirkverbindung steht, daß bei nichtvorhandenem Faden die Andrückeinrichtung abgeschaltet,
also keine Andrückkraft ausgeübt wird, während bei in den Fadendetektor eingelegtem
Faden die Andrückeinrichtung aktiviert wird. In dieser Kombination bewirkt der am
Fadenausgang des Friktionsfalschdrallers gelegene Schalthebel außerdem, daß der
Faden auch nicht in den Fadendetektor eingelegt werden kann, und daß daher auch
die Andrückeinrichtung nicht in Betrieb gesetzt werden kann.
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In dieser Kombination wird daher selbst dann, wenn der Faden in einen
falschen Fadenlauf gebracht wird, eine Beschädigung der Friktionsoberflächen vermieden.
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Wenn ein derartiger Friktionsfalschdraller durch einen federnd an
einem Tangentialriemen anliegenden Hauptwirtel angetrieben wird, dient der Schalthebel
dazu, den Hauptwirtel durch Umlegen des Schalthebels in die Abschaltstellung von
dem Tangentialriemen abzuheben. In einer bevorzugten Ausführung weist der Schalthebel
hierzu eine Gleitkurve auf, deren Abstand von der Schwenkachse des Schalthebels
sich beim Schwenken des Schalthebels in der Abschaltung vergrößert. Auf dieser Gleitkurve
gleitet
ein Gleitstein. Dieser ist fest mit dem Hebelsystem verbunden, an welchem das Wirtelgestell
sitzt.
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Im folgenden wir die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben.
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Es zeigen: Fig. 1 Einen Friktionsfalschdraller mit Fadenlauf, nachgeordnetem
Fadendetektor und nachgeordnetem Fadenlieferwerk; Fig. 2a als Detaildarstellung
von Fig. 1, die dar-Fig. 2b stellung des Schalthebels zum Inbetriebsetzen und Außerbetriebsetzen
des Antriebs; Fig. 3 Ansicht des Schalthebels; Fig. 4a als Detaildarstellung von
Fig. 1 die Dar-Fig. 4b stellung eines anderen Schalthebels zum Inbetriebsetzen und
Außerbetriebsetzen des Antriebs; Fig. 5 eine Ansicht des Schalthebels nach Fig.
4a, 4b; Fig. 6 den Friktionsfalschdraller nach Fig. 1, wobei die Drehrichtung umgekehrt
ist.
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Der in Fig. 1 dargestellte Friktionsfalschdraller weist zwei gegensinnig
rotierende Scheiben 1,2 auf, die sich mit ihren Stirnflächen gegenüber stehen und
den Faden 7 in einem definierten Zwirnbereich einklemmen und gleichzeitig zwirnen
und fördern. Ein derartiger Friktions-
falschdraller ist z.B. gezeigt
in US-PS 4,339,915 und DE-OS 31 23 972.
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Die Scheibe 2 ist biegeweich ausgebildet und wird in einem Zwirnpunkt
durch Andrückeinrichtung 3 gegen den Faden ausgebeult bzw. ausgelenkt. Die Andrückeinrichtung
3 ist in einem auswechselbaren Träger 4 angebracht und durch Leitung 5 und Magnetventil
26 mit einer Druckluftquelle (nicht dargestellt) verbunden.
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Die beiden Scheiben sind auf Schwingen 6 schwenkbar gelagert, welche
um eine Achse, die mit der Andrückeinrichtung 3 fluchtet, schwenkbar sind. Dadurch
kann der Kreuzungswinkel der Bewegungsvektoren der Scheiben 1 und 2 im Zwirnpunkt,
der durch die Andrückeinrichtung 3 definiert ist, eingestellt werden. Zur Führung
des Fadens in dem Friktionsfalschdraller dient der Eingangsfadenführer 8 und der
Ausgangsfadenführer 9. Die Scheiben und 2 sind - wie bereits gesagt - gegensinnig
angetrieben.
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Zum Antrieb der Friktionsfalschdraller einer Texturiermaschinu, dir
z B. über 216 einzelne Bearbeitungsstellen und damit 216 einzelne Friktionsfalschdraller
verfügen kann, dient ein in der Maschinenlänge endlos umlaufender Tangentialriemen
12. Jeder einzelne Friktionsfalschdraller liegt mit einem Wirtel 13 an diesem Tangentialriemen
an. Die Drehung des Wirtels 13 wird durch den endlos umlauf enden Treibriemen 10,
der durch Umlenkrolle 11 geführt wird, auf die Scheiben 1 und 2 übertragen. (Vergleiche
im einzelnen DE-OS 31 23 672 - Bag. 1232). Der Wirtel 13 ist in einem Wirtelgestell
14 gelagert. Das Wirtelgestell 14 wird durch Blattfedern 15 in Richtung auf den
Tangentialriemen gedrückt. Gleichzeitig ist das Wirtelgestell 14 infolge seiner
Aufhängung in den Blattfedern 15 bewegbar. Zum
Abrücken des Wirtels
13 und Wirtelgestells 14 von dem Tangentialriemen 12 dient die Stange 16, die mit
einem Stift 17 in einen Schlitz des Wirtelgestells 14 eingreift.
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Die Stange 16 wird mittels Griff 18 hin und her bewegt.
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Hierzu ist - wie sich aus den Figuren 2a,2b und 3 ergibt -der Griff
als Schwenkhebel ausgeführt, der um die Achse 23 schwenkbar ist. Die Achse 23 kreuzt
den Fadenlauf im wesentlichen senkrecht und liegt derart nah am Fadenlauf, daß der
Schwenkhebel 18 in seiner ausgeklappten Stellung 24 - wie gestrichelt angedeutet
- in den Fadenlauf ragt.
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Der Griff 18 weist nun mittig ein Fenster 31 auf, in welches Gleitkurven
30 beidseitig hineinragen. Auf den Gleitkurven 30 liegt eine als Gleitstein dienende
Platte 29 auf, die mit der Stange 16 verbunden ist. Ferner ist an dem Griff 18 ein
Sperrhebel 19 angelenkt und durch eine Feder 25 abgespreizt. Im Bereich des Klinkenarms
32 des Sperrhebels 19 liegt ein ortsfester, am Gestell des Friktionsfalschdrallers
befestigter Anschlag 33.
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Wenn nun der Griff 18 aus seiner im wesentlichen senkrechten Lage
um die Achse 23 in eine im wesentlichen horizontale Lage verschwenkt wird, so gleitet
die Platte 29 an den GleitkurVen 30 entlang. Dadurch führt die Stange 16 - wie sich
insbesondere aus Fig. 2b ergibt -eine Axialbewegung aus und das Wirtelgestell 14
mit dem Wirtel 13 wird von dem Tangentialriemen 12 abgedrückt.
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In der im wesentlichen horizontalen Stellung des Griffs 18 hat der
Klinkenarm 32 den Anschlag-33 überfahren und sperrt daher die Rückbewegung des Griffs
18. Durch Zusammendrücken des Griffs 18 und Sperrhebels 19 gegen
die
Federkraft 25 wird der Griff 18 wieder gelöst.
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Dadurch wird das Zurückschwenken des Griffs 18 und das Inbetriebsetzen
des Antriebs möglich.
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Nach der DE-OS 31 23 672 kann die Drehrichtung der Scheiben dadurch
umgekehrt werden, daß der Wirtel 13 auf die andere Seite des Tangentialriemens gesetzt
wird. Zu erwähnen ist, daß hierzu der Falschdraller ausgebaut werden muß. Der Tangentialriemen
12 liegt sodann an der Seite des Wirtels 13 an, welche zu den Blattfedern 15 hinweist.
Diese Relativlage zwischen Wirtel und Tangentialriemen ist in Fig. 6 dargestellt.
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Die Ausführung des Schalthebels18 nach den Fig. 4a, 4b und 5 ist geeignet,
das Ein- und Abschalten des Friktionsfalschdrallers durch Anlegen des Wirtels an
den Tangentialriemen und Abrücken des Wirtels von dem Tangentialriemen durch eine
gleichgerichtete Schwenkbewegung des Schalthebels und unabhängig davon zu bewirken,
ob der Riemen an der einen oder anderen Seite des Wirtels anliegt.
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Der Schalthebel 18 weist daher sowohl auf seiner Vorderseite die Gleitkurve
30 als auch auf seiner Rückseite die Gleitkurve 34 auf.
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Bei der Drehrichtung des Friktionsfalschdrallers, bei der der Tangentialriemen
12 an der in Fig. 1 gezeigten Seite des Wirtels 13 anliegt, befindet sich der Gleitstein
29 auf der Gleitkurve 30 - wie es in Fig. 2a, 2b und 3 gezeigt ist. Beim Ausschwenken
des Schalthebels nach Fig. 2b führt daher die Stange 16 eine Bewegung nach rechts
aus und rückt dadurch den Wirtel 13 von dem Tangentialriemen 12 ab.
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Wenn jedoch der Tangentialriemen 12 auf der Seite des Wirtels 13,
welche der Blattfeder 15 zugewandt ist, anliegt, so wird der Gleitstein 29 ummontiert
wie es in den Fig. 4a und 4b bzw. 5 gezeigt ist, und zwar so, daß der Gleitstein
nunmehr an der anderen Gleitkurve 34 anliegt.
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Beim Verschwenken des Schalthebels in die ausgeschwänkte Lage 24,
wie es in4Fig. 4b gezeigt ist, führt daher die Stange eine Bewegung nach links aus
und rückt dadurch den Wirtel 13 von dem Tangentialriemen 12 ab.
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Gemeinsam mit dem Friktionsfalschdraller ist an dem Teil 27 des Maschinengestells
ein Fadendetektor 20 befestigt. Dieser weist einen am Faden federnd anliegenden
Anlagestift 21 auf. Wenn der Faden bricht, wird der Anlagestift 21- in seine - in
Fig. 1 - rechte Position gedrückt. Er betätigt dabei einen Schalter (nicht dargestellt)
des Fadendetektors 20, durch welchen das Magnetventil 26 in der Leitung 5 gesperrt
und die Andrückeinrichtung 3 außer Betrieb gesetzt wird. Dadurch wird vermieden,
daß die Scheiben 1 und 2 bei Fadenbruch aufeinander reiben.
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Dem Fadenwächter 20 ist ein Lieferwerk 22 nachgeordnetr das ebenfalls
am Maschinengestell 27 befestigt ist.
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Die sonstigen Teile der Falschzwirnkräuselmaschine, insbesondere Vorlagespule,
Eingangslieferwerk, Fadenheizer und Fadenkühler sowie Aufwicklung sind nicht dargestellt.
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Im Sinne der vorliegenden Erfindung ist nun der Griff 18 im Verhältnis
zu dem Fadenlauf, der durch Eingangsfadenführer 8, Ausgangsfadenführer 9, Fadendetektor
20
und Ausgangslieferwerk 22 festgelegt ist, so gelagert und in
seiner Länge und Breite so ausgebildet, daß er in seiner Betriebsstellung (im wesentlichen
senkrec=.t) den Fadenlauf nicht behindert, in seiner ausgerückten im wesentlichen
horizontalen Lage 24 jedoch, in der der Wirtel 13 nicht am Tangentialriemen 12 anliegt
und daher die Friktionsscheiben 1 und 2 in Ruhe sind, den Fadenlauf sperrt, daß
heißt das Anlegen des Fadens unmöglich macht. In dieser Stellung 24 des Griffs 18
kann der Faden weder von der Seite her, also quer zu seiner Laufrichtung in den
Bereich der Andrückeinrichtung 3 gebracht werden, noch kann er so an den Stift 21
des Fadenwächters 20 angelegt werden, daß dieser die zur Freigabe des Magnetventils
erforderliche Schaltung ausführt.
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Es kann daher nicht vorkommen, daß der Faden in den Friktionsfalschdraller
und gleichzeitig in das Lieferwerk 22 eingeführt und folglich durch das Lieferwerk
22 gefördert wird, wenn vergessen ist, den Friktionsfalschdraller und die Drehbewegung
der Scheiben 1 und 2 in Betrieb zu setzen. Hierdurch wird das richtige Anlegen des
Fadens und Bedienen der Texturiermaschine gewährleistet und sowohl die Produktion
von Ausschuß als auch eine Zerstvrung der Friktionsscheiben 1 und 2 vermieden.
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Obgleich diese Erfindung erstmals an dem dargestellten Friktionsfalschdraller
realisiert ist, ist sie jedoch auch vorteilhaft bei allen anderen Friktionsfalschdrallern
anwendbar, bei denen ein Faden durch Reibkontakt mit einer quer zur Fadenachse bewegten
Friktionsoberfläche falschgezwirnt wird.
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BEZUGSZEICHENAUFSTELLUNG 1 starre Scheibe, Friktionsscheibe 2 biegeweiche
Friktionsscheibe 3 Andrückeinrichtung 4 Träger der Andrückeinrichtung 5 Druckluftanschluß
der Andrückeinrichtung, Leitung 6 Schwinge 7 Faden 8 Eingangsfadenführer 9 Ausgangsfadenführer
10 Treibriemen 11 tiberlaufrolle 1 2 Tangentialriemen 13 Wirtel 14 Wirtelgestell
15 Blattfedern 16 Stange 17 Stift 18 Griff, Schalthebel, Schwenkhebel 19 Sperrhebel,
Rasthebel 20 Fadendetektor, Fadenwächter 21 Anlagestift 22 Ausgangslieferwerk, Lieferwerk
23 Schwenkachse 24 ausgeschwenkte Lage des Griffs 18 25 Feder 26 Magnetventil 27
Maschinengestell, Teil 28 Anschlag 29 Gleitstein, Platte 30 Gleitkurve 31 Fenster
32 Kiinke, i;li.;kenar 33 Anschlag 35 Gleitkurve
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