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DE2361674C3 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2361674C3
DE2361674C3 DE2361674A DE2361674A DE2361674C3 DE 2361674 C3 DE2361674 C3 DE 2361674C3 DE 2361674 A DE2361674 A DE 2361674A DE 2361674 A DE2361674 A DE 2361674A DE 2361674 C3 DE2361674 C3 DE 2361674C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
spindles
elements
friction
friction elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2361674A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2361674B2 (de
DE2361674A1 (de
Inventor
Friedrich Dipl.-Ing. 8783 Hammelburg Schuster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IHO Holding GmbH and Co KG
Original Assignee
FAG Kugelfischer Georg Schaefer KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FAG Kugelfischer Georg Schaefer KGaA filed Critical FAG Kugelfischer Georg Schaefer KGaA
Priority to DE2361674A priority Critical patent/DE2361674B2/de
Priority to CH1607974A priority patent/CH585805A5/xx
Priority to GB5325574A priority patent/GB1458152A/en
Priority to US05/531,316 priority patent/US3955350A/en
Priority to FR7440546A priority patent/FR2253859B1/fr
Publication of DE2361674A1 publication Critical patent/DE2361674A1/de
Publication of DE2361674B2 publication Critical patent/DE2361674B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2361674C3 publication Critical patent/DE2361674C3/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/02Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist
    • D02G1/04Devices for imparting false twist
    • D02G1/08Rollers or other friction causing elements
    • D02G1/082Rollers or other friction causing elements with the periphery of at least one disc

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Hauptanspruchs angegebenen Gattung.
Es ist bereits bekannt, bei Vorrichtungen zum Falschdrallen von Fäden mittels Reibelementen für das Kräuseln synthetischer Fäden, welche drei drehbar gelagerte, jeweils mit mindestens einem rotationssyrnmetrischen Reibelement versehene Spindeln aufweisen, die in der Draufsicht die Eckpunkte eines gleichseitigen Dreiecks bilden und jeweils verstellbar sind, wobei der mit einem Falschdrall zu versehende Faden in zickzackförmiger Bahn zwischen den Roibelementen hindurchläuft, eine derartige gemeinsame Verstellbarkeit der Spindeln gegenüber der Fadendurchlaufbahn vorzusehen, daß die Spindeln in jeder Stellung in der Draufsicht die Eckpunkte eines gleichseitigen Dreiecks bilden, in dessen Mittelpunkt die Fadendurchlaufbahn liegt (DE-OS 22 13 147). Eine Einfädelvorrichtung ist bei dieser Vorrichtung nicht vorhanden. Das Einfädeln des Fadens ist schwierig, da der Faden von Hand in umständlicher Weise bei stehender Maschine eingeführt werden muß.
Bekannt ist ferner eine Falschdrallvorrichtung mit drei drehbar gelagerten, jeweils mit mindestens einem rotationssymmetrischen Reibelcment „ersehenen Spindeln, die mit festem gegenseitigem Abstand derart angeordnet sind, daß sie in der Draufsicht die Eckpunkte eines Dreiecks bilden, welches allerdings nicht gleichseitig, sondern gleichschenklig ist (DE-AS 12 22 826).
Auch bei dieser Vorrichtung wird der jeweils falschzudrallende Faden von Hand eingefädelt Durch die verhältnismäßig hohe seitliche Beschleunigung des Fadens bei der Bewegung in die Falschdrallstellung, die plötzliche, volle, den Faden verkürzende Falschdrallerteilung und die zusätzlich für den zickzackförmigen Fadendurchlauf erforderliche Dehnung wird der Faden derart hoch beansprucht, daß Fadenbrüche auftreten und ein sicheres Einführen des Fadens nicht gewährleistet ist.
Schließlich wurde vorgeschlagen, einen zur Fadendurchlaufbahn koaxialen, hohlen und verdrehbaren Dorn mit einem Exzenter vorzusehen, welcher zwischen die Spindeln ragt und drei Profilabschnitte aufweist, gegen welche jeweils eine Spindel mit dem zugehörigen Gehäuse federnd gedrückt ist, wobei der Exzenter zwischen einer öffnungs- und einer Schließstellung beweglich ist, in welcher die Reibelemente auf den Spindeln einen mittleren, axialen Fadendurchlaßkanal freigeben bzw. einander überlappen(DE-OS 23 19 153).
Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß, eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Hauptanspruchs angegebenen Gattung so weiterzubilden, daß ein schonendes einfaches Einführen des Fadens zuverlässig gewährleistet wird. Dies ist durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs aufgeführten Merkmale
erreicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den restlichen Ansprüchen gekennzeichnet
Die Erfindung beruht auf dem Grundgedanken, den jeweils falschzudrallenden Faden nach dem Einfädeln nicht sofort von der Umlenkstellung in die Falschdrallstellung zu verstellen, sondern dies über eine stabile Zwischenstellung zu bewerkstelligen, in welcher der Faden vorgezwirnt und lediglich einen Teil der vollen Drehung erhält, beispielsweise 25 bis 50%. Danach wird der Faden unter geringer seitlicher Beschleunigung in die Falschdrallstellung bewegt Die Drehung steigt langsam an. Die Verkürzung des Fadens durch die Drallerteilung und die Fadendehnung durch die zickzackförmige Umlenkung erfolgen langsam.
Nachstehend sind Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Darin zeigt
F i g. 1 den Längsschnitt entlang der Linie I-I in F i g. 2 durch eine erste, bevorzugte Ausführungsfonri der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 den Querschnitt entlang der Linie 11 11 in Fig.l;
F i g. 3 und 4 jeweils den Querschnitt gemäß F i g. 2, wobei die Fadenführungselemente eine andere Stellung einnehmen;
Fig.5 bis 7 jeweils schematisch eine weitere Ausführungsform, wobei die Fadenführungselemente die Stellung gemäß F i g. 2 einnehmen.
Die Falschdrallvorrichtung weist eine Grundplatte 1 auf, welche drei Spindeln 2 trägt, die in der Draufsicht die Eckpunkte eines gleichseitigen Dreiecks bilden. Jede Spindel 2 ist mit einer eingekapselten Lagerung 3 versehen, weiche mittels einer Mutter 4 an der Grundplatte 1 befestigt ist. An dem in Fig. I unteren Ende ist ferner jede Spindel 2 mit einem außen verzahnten Rad 5 versehen. Alle drei Räder 5 sind von einem gemeinsamen, innen verzahnten Riemen 6 umschlungen.
Weiterhin weist die Vorrichtung einen feststehenden, ösenförmigen Fadenführer 7 und einen feststehenden, rohrförmigen Ballonbrecher 8 auf. Der Fadenführer 7 und der die Grundplatte 1 durchsetzende Ballonbrecher 8 sind aufeinander ausgerichtet und liegen im dargestellten Fall in der Mitte des erwähnten, gleichseitigen Spindeldreiecks.
Auf jeder Spindel 2 ist ein Satz von Reibscheiben 9 befestigt. Die Reibscheiben 9 jeder Spindel 2 überlappen die Reibscheiben 9 der anderen beiden Spindeln 2. Während die beiden in Fig. 1 und 2 rechten Sätze 10 und 11 jeweils drei Reibscheiben 9 aufweisen, umfaPt der linke Satz 12 lediglich zwei Reibscheiben 9. Zum besseren Verständnis ist in Fig.l die Lage des Reibscheibensatzes 10 gestrichelt angedeutet.
Auf der dem Reibscheibensatz 12 gegenüberliegenden Seite der Ucibscheibensätze 10 und Il ist ein hülsenförmiger Drehzapfen 13 vorgesehen, welcher auf einem zu den Spindeln 2 parallelen Achsbolzen 14 an der Grundplatte 1 drehbar gelagert ist, Der Drehzapfen 13 ist durch Tellerfedern 15 gegen die Grundplatte 1 gedrückt, so daß zwischen letzterer und dem Drehzapfen 13 Reibschluß besteht und der Drehzapfen 13 in jeder Drehstellung auf dem Achsbolzen 14 fest gehalten ist.
Der Drehzapfen 13 ist mit vier Zungen 16 von ovalem Umriß versehen, welche jeweils in der Nähe eines Endes mit dem Drehzapfen 13 verbunden sind und an diesem Ende einen kleinen, von der Drehzapfenlängsachse weg gerichteten Nocken 17 aufweisen. Die Zungen 16 sind alle aufeinander ausgerichtet, d. h., der Umriß jeder Zunge 16 liegt in der senkrechten Projektion des Umrisses jeder anderen Zunge 16, ebenso wie die Nocken 17.
Wesentlich sind die beiden mittleren Zungen 16, welche jeweils einer Reibscheibe 9 des Satzes 12 gegenüberliegen, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß Zunge 16 und zugehörige Reibscheibe 9 des Satzes
lu 12 in derselben waagerechten Ebene liegen. Die beiden äußeren Zungen 16 sind nicht unbedingt erforderlich.
Im Betrieb laufen die Spindeln 2 in derselben Drehrichtung um, beispielsweise derart, daß die Reibscheiben 9 in Richtung der Pfeile 18 rotieren. Der in Richtung des Pfeiles 19, d. h. von oben nach unten durch die Vorrichtung laufende Faden 20 wircf also mit einem Z-Drall versehen.
In F i g. 1 und 2 ist diejenige Stelle des Drehzapfens 13 bzw. der Fadenführungselemente XC, 17 desselben
jo wiedergegeben, in weicher der Faden iS) eingefädelt wird. Der Faden 20 wird dabei durch den Fadenführer 7 gesteckt, auf der den Reibscheiben 9 abgewandten Seite hinter die Nocken 17 gelegt und dann durch den Ballonbrecher 8 geführt. In dieser Umlenkstellung ist
2·'. keine Berührung mit den beispielsweise mit einer Drehzahl von 5000 U/min, umlaufenden Reibscheiben 9 gegeben.
Zum Einführen des Fadens 20 wird nunmehr der Drehzapfen 13 in Richtung des Pfeiles 21 verschwenkt,
ω bis die Zungen 16 und die Nocken 17 die in F i g. 3 wiedergegebene Stellung einnehmen. In dieser stabilen Zwischenstellung 20' läuft der Faden 20 im äußeren, keilförmigen Spalt 22 zwischen den Reibscheibensätzen 10 und 11, an den Reibscheiben 9 derselben anliegend.
r> Der Faden 20 enthält lediglich etwa 25 bis 50% der vollen Drehung.
Anschließend wird der Drehzapfen 13 in Richtung des Pfeiles 23 weitergedreht, so daß die Zungen 16 und die Nocken 17 die in Fig.4 wicdcrgcgcbcne Stellung
ι» einnehmen. Dabei wird der Faden 20 aufgrund der Kontur bzw. des Umrisses der Zungen 16 langsam seitlich, d. h. auf die Mitte des Spindeldreiecks zu bewegt. Aus der Stellung gemäß F i g. 4 läuft der Faden 20 von selbst in die endgültige Falschdrallstellung, in welcher er in zick-zack-förmiger Bahn zwischen den Reibscheiben 9 auf den mit festem gegenseitigem Abstand angeordneten Spindeln 2 hindurchläuft, um die volle Drehung zu erhalten.
Um von Z- auf eine S-Drehung umzuschalten, braucht
■)(i lediglich die Drehrich'.ung 18 der Reibscheiben 9 umgekehrt und ein Austausch der Reibscheibensätze 10 und 11 ' orgenommen zu werden, so daß die oberste, fadeneinlaufseitige Reibscheibe 9 sich auf der in F i g. 2 oberen Spindel 2 beendet und im Bereich z-.vischen
v> Drehzapfen 13 und Spindeldreieckmitte sich mit dem Umfang auf die Spindeldreieckmitte zu bewegt. In der Umlenkstellung des Fadens 20 sind dann die Zungen 16 in Fig. 2 nach ober, und die Nocken 17 nach unten gerichtet. Der Drehzapfen 13 wird aus dieser Stellung
wi entgegen der Richtung des Pfeiles 21 verdreht, um die stabile Zwischenstellung zum Anlegen des Fadens 20 zu gewährleisten und dann in die der F i g. 4 entsprechende Stellung weitergedreht zu werden. Irgendwelche Veränderungen am Drehzapfen Yi bzw. den Zungen 16
<>> brauchen wegen deren symmetrischer Ausbildung nicht vorgenommen zu werden. Zusätzlich oder statt der reibschlüssigen, stufenlosen Verstellbarkeit des Drehzapfens 13 kann auch eine rastende Festlegung
desselben in bestimmten Dreh*tpüijngpn vorgesehen sein.
Die Ausführungsformen gemäß F i g. 5 bis 7 unterscheiden sich jeweils lediglich dadurch von derjenigen nach Fig. 1 bis 4, daß eine andere Anordnung und Ausgestaltung der Fadenführungselemente getroffen ist. Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 sind die Fadenführungselemennte jeweils als hakenförmiger Hebel 24 ausgebildet. Sämtliche Hebel 24 sind um die Längsachse einer Spindel 2 gemeinsam verschwenkbar ι ο angeordnet In der in Fig.5 wiedergegebenen Stellung inalten sie den Faden 20 in der geschilderten Umlenkstellung. Daraus kann der Faden 20 beispielsweise mit Hilfe einer Gabel 25 in die stabile .Zwischenstellung 20' gebracht werden, um dann durch is Verschwenken der Hebel 24 in Richtung des Pfeiles 26 in die Falschdrallstellung gebracht zu werden.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 6 unterscheidet sich dadurch von derjenigen nach F i g. 5, daß auch an einer zweiten Spindel 2 gemeinsam verschwenkbare. hakenförmige Hebel 27 vorgesehen sind. Die beiden Hebelsätze 24 und 27 wirken stirnseitig derart , Haß in Hpr Stellung gemäß F i g. 6 der Faden 20 in Umlenkstellung gehalten ist. Durch Verschwenken eines oder beider Hebelsätze 24 und 27 gelangt der Faden in die stabile Zwischenstellung 20', um dann durch einen der beiden Hebelsätze 24 und 27 weiter in die Falschdrallstellung bewegt zu werden.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 7 entspricht im wesentlichen derjenigen nach F i g. 6, abgesehen davon, daß die Hebelsätze 24' und 27' jeweils auf einer gesonderten, zu den Spindeln 2 parallelen Drehachse 28 bzw. 29 drehbar gelagert und die Hebel 24' bzw. 27' etwa halbkreisförmig gekrümmt sind, um den Faden 20 in der in Fig. 7 wiedergegebenen Umlenkstclliing Ίι dem durch Überlappen der Hebelumfangsenden gebildeten, äußeren, keilförmigen Spalt 20 zu halten, wie bei der Ausführungsform nach Fig. 6 der Fall. Durch Verschwenken mindestens einis Ücbelsatzes 24' bzw. 27' gelangt der Faden 20 dann in die stabile Zwischenstellung 20', um anschließend durch einen oder beide Hchelsätze 24' und 27' in die Falschdrallstellung bewegt zu werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Vor richtung zum Falschdrallen von Fäden mittels Reibelementen für das Kräuseln synthetischer Fäden, welche drei drehbar gelagerte, jeweils mit mindestens einem rotationssymmetrischen Reibelement versehene Spindeln aufweist, die in der Draufsicht die Eckpunkte eines gleichseitigen Dreiecks bilden, wobei der mit einem Falschdraht zu versehende Faden zwischen einer Umlenkstellung um die Reibelemente herum und einer Falschdrallstellung verstellbar ist, in welcher der Faden in zickzackförmiger Bahn zwischen den Reibelementen auf den mit festem gegenseitigem Abstand angeordneten Spindeln hindurchläuft, gekennzeichnet durch Fadenführungselemente (16, 17; 24; 24, 27; 24', 27'), welche derart bezüglich der Reibelemente (9) angeordnet und verstellbar sind, daß der Faoefl (20) beim Einführen zwischen die Reibeiemcnte (9) in eine stabile Zwischcnstcüung (20') zwischen der Umlenkstellung und der Falschdrallstellung einstellbar ist, in welcher der Faden (20) ohne der zickzackförmigen Bahn zu folgen nur an einem oder einigen der Reibeiemente (9) anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung und Verstellbarkeit der Fadenführungselemente (16, 17; 24; 24, 27; 24', 27'), daß der Faden (20) in der stabilen Zwischenstellung (20') im äußeren, keilförmigen Spalt (22) zwischen den r<;ibelementen (9) zweier benachbar- so tcr Spindeln (2) läuft und an diesen Reibelementen (9) anliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadetnuhrungselemente (16, 17; 24; 24, 27; 24', 27') gemeinsam verstellbar )5 den Reibelementen (9) zweier benachbarter Spindeln (2) zugeordnet und jeweils mit einem Reibelement (9) der dritten Spindel (2) in einer waagerechten Ebene angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführungselemente symmetrisch als Zungen (16) mit ovalem Umriß und einem Nocken (17) ausgebildet und an einem gesonderten, zu den Spindeln (2) parallelen Drehzapfen (13) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (13) stufenlos verstellbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (13) durch Federn (15) belastet und in jeder Drehstellung durch Reibschluß gehalten und/oder in bestimmten Drehstellungen rastend festlegbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, daüurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (13) hülsenförmig ausgebildet und auf einem Achsbolzen (14) an der die Spindeln (2) tragenden Grundplatte (1) gleitend gelagert ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführungselemente als einar- «> mige Hebel (24) ausgebildet sind, welche um die Längsachse einer Spindel (2) gemeinsam verschwenkbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8. gekennzeichnet durch einen zweiten Satz einarmiger, gemeinsam um h"· die Längsachse einer zweiten Spindel (2) verschwenkbarcr Hebel (27), wobei die beiden Hebelsätze (24 und 27) zur Führung des Fadens (20) in Umlenkstelliing zusammenwirken.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführungselemente als einarmige, etwa halbkreisförmig gekrümmte Hebel (24'; 27') ausgebildet und in zwei Sätzen angeordnet sind, welche jeweils um eine gesonderte, zu den Spindeln (2) parallele Achse (28 bzw. 29) verschwenkbar sind und zur Führung des Fadens (20) in Umlenkstellung zusammenwirken.
DE2361674A 1973-12-11 1973-12-11 Falschdrallvorrichtung Granted DE2361674B2 (de)

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GB5325574A GB1458152A (en) 1973-12-11 1974-12-10 False twister
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FR7440546A FR2253859B1 (de) 1973-12-11 1974-12-10

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DE2361674A1 DE2361674A1 (de) 1975-06-19
DE2361674B2 DE2361674B2 (de) 1978-09-28
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Legal Events

Date Code Title Description
OI Miscellaneous see part 1
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EGA New person/name/address of the applicant
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: FAG KUGELFISCHER GEORG SCHAEFER KGAA, 8720 SCHWEIN

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