DE3330010A1 - Bildaufnehmendes farbausbildendes blatt fuer uebertragungs-elektrofotografie - Google Patents
Bildaufnehmendes farbausbildendes blatt fuer uebertragungs-elektrofotografieInfo
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Description
Bildaufnehmendes farbausbildendes Blatt für Übertragungs-Elektrofotografie
Die Erfindung betrifft eine" Verbesserung eines bildaufnehmenden
farbausbildenden Blattes, das hauptsächlich
für eine einstufige Farbbild-Bildungsmethode geeignet ist, bei welcher ein farbiges Bild mittels eines
'5 einzigen Belichtungs- und Entwicklungszyklus durch
Anwendung der elektrofotografischen Technik gebildet wird. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Verbesserung
der Pulverbild-Übertragungseffizienz und der Schnelligkeit, mit welcher das Bild auf dem bildaufnehmenden
Blatt ausgebildet wird, wenn man die aufeinanderfolgenden Stufen anwendet, nämlich dass man
lichtdurchlässige Teilchen, enthaltend einen farblosen wärmesublimierbaren Farbstoff, der eine farbstoffabtrennende
Funktion aufweist und in der Lage ist, eine
Farbe auszubilden durch Umsetzen mit einer elektronen-* annehmenden Substanz, elektrostatisch an ein beladenes
fotoleitfähiges, fotoempfindliches Element anhaften lässt, das gebildete fotoempfindliche Element bildweise belichtet,
mechanisch oder elektrisch von dem Element solche Teilchen entfernt, bei denen die elektrostatische
Anziehungskraft geschwächt oder nicht mehr vorhanden ist und wobei ein Pulverbild zurückbleibt, worauf
man dann das Pulverbild elektrostatisch auf ein bildaufnehmendes·
farbausbildendes Blatt überträgt, welches eine elektronenannehmende Substanz enthält und worauf
man dann das übertragene Bild erwärmt unter Ausbildung einer Farbe durch die Umsetzung des farblosen wärmesublimierbaren
Farbstoffs und anschliessendem Entfernen
des überschüssigen Pulvers von dem bildaufnehmendem Blatt unter Ausbildung eines Farbbildes auf dem Blatt.
Bei der üblichen Elektrofotografie, bei welcher im allgemeinen eine fotoleitfähige Substanz verwendet
■ wird, wird ein elektrisch latentes Bild· auf verschiedene Weise auf einem fotoempfindlichen Element ausgebildet
μηά dann wird das latente Bild mittels eines
farbigen Toners unter Ausbildung eines Pulverbildes entwickelt (worauf dann erforderlichenfalls dasPulverbild
auf ein Papierblatt oder dergleichen übertragen wird) und das Pulverbild wird durch Erhitzen oder mittels
Lösungsmitteldampfen oder dergleichen fixiert.
Bei diesem Verfahren treten jedoch während der Handhabung des farbigen Toners während dessen Herstellung
30 und beim Entwickeln Verschmutzungsproblerne auf. Da
der Toner ein feines Pulver ist, staubt er leicht und
beschmutzt Hände und Füsse der damit befassten Arbeiter während der Herstellung und verschmutzt die Umgebung
während der Wiederauffülloperation in der Entwicklungsstufe.
Ausserdem ist es schwierig, bei dem üblichen Verfahren ein transparentes Farbbild auszubilden.
Um die vorerwähnten Schwierigkeit zu überwinden, wurde schon in der japanischen Offenlegungsschrift 149 173/77
ein verbessertes bildausbildendes Verfahren beschrieben. Bei diesem bildbildenden Verfahren wird die Oberfläche
eines eine fotoleitfähige- Substanz enthaltenden Trägers zuvor elektrostatisch mit einer bildausbildenden
Pulverzusammensetzung aus einer Mischung aus einem farblosen transparenten, lichtdurchlässigen Pulver,
das die Fähigkeit aufweist, eine Farbtrennung in rot, grün und blau vorzunehmen, und das weiterhin farblose
wärmesublimierbare Farbstoffe enthält, die in der Lage sind, cyan, magenta und gelbe Farben auszubilden, beschichtet.
Die Oberfläche des elektrostatisch beschichteten Trägers wird dann mit einem optischen Bild belichtet,
um dadurch optisch die Ladung des Trägers unter der lichtdurchlässigen Pulvermischung abzuschwächen
und dadurch wird ein· latentes Bild ausgebildet..Dieses
latente Bild ist ein Zwangsmuster, welches sich durch die Umwandlung von Lichtsignalen von dem Original in
Intensitätssignale einer elektrostatischen Anziehungskraft zwischen dem Träger und der Pulvermischung ergibt.
Infolgedessen erhält man ein Pulverbild, indem man eine äussere Kraft anwendet, um von dem Träger solche
0 Pulverteilchen zu entfernen, deren elektrostatische Anziehung gegenüber dem Träger geschwächt oder fortgefallen
ist. Einen Farbdruck erhält man, indem man das
Pulverbild auf das bildaufnehmende farbausbildende
Blatt überträgt, worauf man dann den Farbstoff entwickelt und die überschüssigen Pulverteilchen entfernt.
Die farblosen sublimierbaren Farbstoffe, die bei dem
vorerwähnten Verfahren verwendet werden, sind farblos oder nur schwach gefärbt und sind im wesentlichen
farblose Farbstoffe. Beispiele für solche farblosen Farbstoffe, die in der Lage sind, gelbe Farben zu ergeben,
sind 4-/4-Dimethylamino)phenylpyridin, 4-(N-Methyl-N-benzylamino)benzyliden-4'-methylanilin
etc.. Beispiele, für farblose sublimierbare Farbstoffe, die
Magentafarben ergeben, sind Indolinobenzospiropyrane, z.B. 7'-Diethylamino-1,3,3-trimethylindolinobenzospiropyran,
7'-Diethylamino-1,3,3-trimethyl-4'-(1,3,3-trimethylindolinyl-2-methylen)indolinobenzospiropyran
und 7'-(N-Methyl-N-phenylamino)-1,3,3-trimethyl-4'-(1,3,3-trimethylindolinyl-2-methy.len)
-indolinobenzospiropyran. Beispiele für farblose sublimierbare Farbstoffe, die Cyanfarben ergeben, sind Acylleukophenoxazine, wie
■ 3 , 7-Bis (diethylarnino) -1 O-trichloroacetyl-phenoxazin,
3,7-Bis(diethylamino)-10-isobutylyl-phenoxazin, 3,7-Bis(diethylamino)-1O-acetyl-phenoxazin,
3,7-Bis(Diethylamino) -1 0-benzoyl-phenoxazin, 3,7-Bis(diethylamino)-1O-dichloroacetylphenoxazin
und 3,7-Bis(diethylamin)-1O-monochloroacetylphenoxazin.
Elektronenannehmende Substanzen sind für die Farbausbildung aus den farblosen subliinierbaren Farbstoffen
geeignet. Wirksame Elektronenakzeptoren sind anorganische Substanzen, wie aktiver Ton und Zeolith sowie
phenolische Substanzen, wie Bisphenol A, Salicylsäure,
p-Phenylphenol oder Harze, die aus solchen Substanzen
hergestellt wurden. Obwohl nicht .begrenzend, wird aktiver Ton wegen seiner thermischen Stabilität bevorzugt.
Die farbausbildende Schicht umfasst einen Elektronenakzeptor
und ein Bindemittel und kann Kalziumkarbonat,
Siliziumoxid oder dergleichen zur Unterstützung der Farbausbildung oder aus anderen Gründen enthalten.
Geeignete Binder sind solche, die eine hohe Bindungsfestigkeit ergeben und die beim Erhitzen praktisch
nicht vergilben, z.B. Styrol-Butadien-Copolymere, Acrylharze und Harze auf Basis von Polyvinylacetat.
Nach dem Beschichten wird die farbausbildende Schicht
vorzugsweise kalandert, um eine Gleichmässigkeit des
spezifischen Widerstandes der Oberfläche zu ergeben.
Dieses bildaufnehmende farbausbildende Blatt, welches
nur eine farbausbildende Schicht, enthaltend einen Elektronenakzeptor, umfasst, sollte im Prinzip für
die Verwendung bei der Farbelektrofotografie ausreichen. In der Praxis ist es jedoch im allgemeinen schwierig,
einen ausreichend hohen spezifischen Widerstand zu erhalten und infolgedessen ist die Wirksamkeit
des elektrostatischen Übergangs des Pulverbildes noch unzureichend. Um solche Schwierigkeiten zu vermeiden,
hat man schon einen Aufbau des bildaufnehmenden Blattes vorgeschlagen, bei dem die farbausbildende Schicht
0 mit.einer farblosen transparenten, dielektrischen oder einer Hochwiderstandsschicht, die Polyethylen oder
ein Silikonharz als dielektrische Substanz enthält/ überbeschichtet ist und die gegenüber dem Dampf von
sublimierten Farbstoffen hochdurchlässig ist·, so dass die Farbbildung nicht gestört wird (JP-OS 16· 143/81)
Die Wirksamkeit dieses Verfahrens ist jedoch auf enge Feuchtigkeitsbereiche begrenzt und das Verfahren ist
nicht ausreichend wirksam, insbesondere bei einer
Atmosphäre mit einer relativen Feuchtigkeit von 70 .% oder mehr. Obwohl das Farbgleichgewicht des farbigen
Bildes unmittelbar nach der Ausbildung der Farbe ausreichend ist, wird das Farbgleichgewicht nach einer
längeren Belichtung mit natürlichem Licht oder dem Licht einer Fluoreszenzlampe zwischen den drei Primärfarben
cyan, magenta und gelb manchmal gestört, was vermutlich auf ein Fotoverbleichen, insbesondere ein
Fotoverbleichen der Magentafarbe zurückzuführen ist.
Es besteht deshalb ein Bedürfnis, das bildaufnehmende Blatt unter Berücksichtigung der vorerwähnten Probleme
zu verbessern.
20 ■
Die Erfinder der vorliegenden Anmeldung haben gründli- : ■ . ehe Untersuchungen durchgeführt, um eine Verbesserung
bei dem bildaufnehmenden Blatt zu erzielen und haben die vorliegende Erfindung gemacht, die auf der Entdeckung
basiert, dass es möglich ist, die Übergangseffizienz des Pulverbildes vor einer Verschlechterung
zu bewahren und scharfe und helle Farbbilder zu erzie-•
len, selbst wenn Bedingungen hoher Feuchtigkeit vorliegen.
Erfindungsgemäss wird die bildaufnehmende Schicht mit einer Schicht mit hohem spezifischen Widerstand
überbeschichtet, wobei diese Schicht als dielektrische
— Q _
■Substanz ein selbstemulgierbares Harz enthält, das
hauptsächlich aus. einem Acrylatester und/oder Methacrylatester aufgebaut ist und das gegenüber dem
Molekül des farblosen sublimierbären Farbstoffes durch-. lässig ist. Die Hochwiderstandsschicht (dielektrische
Schicht) muss gegenüber den Molekülen eines farblosen sublimierbären Farbstoffes durchlässig sein und sie
muss, transparent sein, so dass die Farbdichte nicht vermindert wird und sie muss einen spezifischen Oberflächenwiderstand
von 10 Λ oder mehr haben, um gegenüber
einem Vergilben beim Erhitzen zur Ausbildung der Farbe beständig zu sein.
Wie bereits erwähnt, wurden, bereits Polyethylen oder
ein Silikonharz als dielektrisches Harz verwendet.
Diese Harze sind aber unvermeidbar gegenüber einer Verschlechterung
der Bildübertragungseffizienz aufgrund der Verminderung des spezifischen Widerstandes der
Oberfläche unter hohen Feuchtigkeitsbedingungen, empfindlieh,
insbesondere gegenüber Feuchtigkeitsbedingungen von 70 % oder mehr, obwohl sie unter normalen Feuch-
; tigkeitsbedingungen nur geringe Probleme aufwerfen.
Durch die Verwendung eines selbstemulgierbaren Harzes,
das -.hauptsächlich aus einem Acrylatester und/oder Methacrylatester aufgebaut ist, ist es" nun möglich geworden,
diese Verschlechterung des spezifischen Oberflächenwiderstandes zu verzögern und damit hat man die
Ubergangseffizienz unter hohen Feuchtigkeitsbedingungen
und die Farbechtheit verbessert und man kann das Fortschreiten der Verschlechterung des Farbgleichgewichtes,
das durch ein langes Belichten mit Sonnenlicht oder
dergleichen verursacht wird/ kontrollieren (eine solche Verschlechterung tritt gelegentlich bei den üblichen
bildaufnehmenden Blättern ein), was wahrscheinlich auf die vorteilhaften bildausbildenden Eigenschaften
des selbstemulgierbaren Harzes zurückzuführen ist, wie es gemäss der vorliegenden Erfindung verwendet
wird. Auf dieser Erkenntnis beruht die Erfindung.
In der vorerwähnten JP-OS 16 143/81 wird ein- Styrol-TO.
Butadien-Copolymer als Binder verwendet und es wird erwähnt, dass andere Bindemittel, wie Acrylharze und
Polyvinylacetat verwendet werden können. Deshalb werden die selbstemulgierbaren Harze, die hauptsächlich
aus einem Acrylatester und/oder Methacrylatester aufgebaut sind und wie sie erfindungsgemäs angewendet
werden, nachfolgend ausführlich beschrieben.
Die Acrylatharze schliessen allgemein Polymere von ·
Acrylsäμre, Methacrylsäure, Acrylnitril, Acrylatester
und Methacrylatester ein. Um diese Polymeren zu emulgieren wird im allgemeinen ein Emulgator verwendet.
Erfindungsgemäss wird eine emulgatorfreie Emulsion eines selbsteiiuilgierbaren Harzes, wie eines carboxylgruppenmodifizierten
Harzes, verwendet, weil die Gegenwart eines Emulgators den spezifischen Oberflächenwiderstand
vermindert und deshalb unerwünscht ist. Die Schicht mit einem hohen spezifischen Widerstand
soll transparent sein, um die Farbdichte nicht zu vermin-•dern.
Aus diesem Grund soll die Teilchengrösse der Emulsion so klein wie möglich sein. Hinsichtlich der
mechanischen Stabilität der Emulsion ist es schwierig,
. - 11 -
Polymere aus Acrylsäure, Methacrylsäure und Acrylnitril in feine Emulsionen zu überführen. Ein Harz, das
besonders für die Ziele der vorliegenden Erfindung •geeignet ist, ist ein selbstemulgierbares Polymer aus
einem Acrylatester und/oder Methacrylatester, weil ein
solches leicht in eine feindisperse Emulsion mit guter mechanischer Stabilität und guten Filmbildungseigenschaften
überführt werden kann und der .ausgebildete Film transparent ist. Darüber hinaus wird bei der
vorliegenden Erfindung dieses Harz nicht als Bindemittel für eine dielektrische Substanz verwendet. Ein
geeigneter Ester ist ein Methyl-, Ethyl-, Propyl- oder
Butylester. Zwar kann man die selbstemülgierbaren Harze allein .verwenden, jedoch sind sie gegenüber
einem Polyolefinhärz etwas schlechter hinsichtlich des Vergilbens beim Erwärmen. Darüber hinaus kann ein
Ester manchmal, je nach der Art des verwendeten Farbstoff es r in die Farbausbilflung eingreifen. Um diese
Nachteile zu vermeiden, ist· es empfehlenswert, das
selbstemulgierbare Harz zusammen mit einem Olefinharz zu verwenden, um ein gutes Farbgleichgewicht, eine hohe
Übertragungseffizienz und eine möglichst geringe Vergilbung
beim Erwärmen zu erzielen; Ein geeignetes Verhältnis des selbstemulgierbaren Harzes zu einem PoIyolefinharz
liegt im Bereich von etwa 10:100 und vorzugsweise 20:80 Gew.%, bezogen auf das Polyolefinharz.
Verwendet man das selbstemulgierbare Harz in einer zu grossen Menge, dann findet eine Verschlechterung durch
Vergilbung beim Erwärmen und der Farbbildung in einigen
3-0 . Fällen statt. Wegen der Gasdurchlässigkeit und der Wärmebeständigkeit ist es wünschenswert, zu der Emulsion
ein anorganisches Pulver, wie Siliziumoxid, zuzugeben. Geeignete Binder sind solche, die eine gute Haftung an
die farbausbildende Schicht, einen hohen spezifischen
Widerstand und eine gute Transparenz aufweisen. Ein
Beispiel für einen im allgemeinen geeigneten Binder
ist.ein Styrol-Butadien-Copolymer. Der .Träger in
Blattform schliesst Papier, harzbeschichtetes Papier, eine Plastikfolie, ein Blattmaterial und dergleichen
ein. Von diesen Materialien wird im allgemeinen Papier bevorzugt. Hinsichtlich der Bildqualität ist es wünschenswert, einen Balttträger zu verwenden, der einer .Leitfähigkeitsbehandlung unterworfen wurde:
Beispiel für einen im allgemeinen geeigneten Binder
ist.ein Styrol-Butadien-Copolymer. Der .Träger in
Blattform schliesst Papier, harzbeschichtetes Papier, eine Plastikfolie, ein Blattmaterial und dergleichen
ein. Von diesen Materialien wird im allgemeinen Papier bevorzugt. Hinsichtlich der Bildqualität ist es wünschenswert, einen Balttträger zu verwenden, der einer .Leitfähigkeitsbehandlung unterworfen wurde:
Die Erfindung wird in den nachfolgenden Beispielen,
in denen alle Teile auf das Gewicht bezogen sind, beschrieben.
in denen alle Teile auf das Gewicht bezogen sind, beschrieben.
20 Beispiel 1 . .'
Zinkoxid wurde mit Sensibilisierungsfarbstoffen, nämlich
mit Rose Bengal, Tatrazine und Diaeid Green GWA, sensibilisiert.
Unter Verwendung des sensibilisierten Zinkoxids als fotoleitfähige Substanz wurde eine panchromatische
fotoempfindliche Platte, die gegenüber annähernd 350 bis 700 πιμ empfindlich war, hergestellt.
Drei Lösungen von rot, grün und blau wurden nach fol-0
genden Formulierungen hergestellt:
(D
Rote Lösung:
wasserlösliches Melaminharz Härtungsmittel Rose Bengal
Methylorange Wasser
Teile
100
10
100
(2)
Grüne Lösung:
wasserlösliches Melaminharz Härtungsmittel Patent View-P-blue
(Sumitomo Mikuni Chemical Co.) Levelling.Yellow (Sumitomo Chemical Co.)
Kayacion Green (Nippon Kayäku Co.)
Wasser
Teile
| 1 | 00 |
| 2 | |
| 0/5 | |
| 2 | |
| 2 | |
| 1 | 00 |
(3)
Blaue Lösung:
'25 wässerlösliches Melaminharz
Härtungsmittel • - Spirit Blue (Yamatpmo Kagaku Gosei Co.)
Rose Bengal Acid Violet (Kanto Kagaku Co.) Wasser
Teile 100 10
3 ■ 2
1 100
Das in der obigen Formulierung verwendete wasserlösliche Melaminharz war Sumitex M-3 (Sumitomo Chemical
Co.) und das Härtungsmittel EPX (Sumitomo Chemical Co.)
Die obigen drei Lösungen wurden getrennt sprühgetrocknet,
unter Erhalt eines transparenten Pulvers mit einer Teilchengrösse von 20 bis 40 um mit einer roten,
grünnen und blauen Farbe. Unter Verwendung dieser gefärbten Pulver wurden lichtdurchlässige, farbausbildende
Pulver nach der 2-Fluid-Methode gemäss den folgenden
Formulierungen hergestellt.
(1)
Rot-durchlässiges Pulver:
rot gefärbtes Pulver
farbloser sublimierbarer Farbstoff, der eine Cyanfarbe ausbildet (3,7-Bis-diethylamino-1O-dichloroacetyl-
phenoxazin) Polyamidharz Wasser
Teile 100
■ 3 100
Grün-durchlässiges Pulver:
grün gefärbtes Pulver
farbloser sublimierbarer Farbstoff, der eine Magentafarbe ergibt /7'-(N-Methyl-N-phenylamino)-1,3,3-trimethyl-
4'-(1,3,3-trimethylindolinyl-2-methylen)
indolinobenzospiropyran7
Polyamidharz Wasser
Teile 100
100
(3) Blau-durchlässiges Pulver:
Teile
blau gefärbtes Pulver 100
. farbloser sublimierbarer Farbstoff, 5 der eine gelbe Farbe ergibt /4-(N-
Methyl-N-benzylamino)-benzyliden-4'-methylanilin/
7
Polyamidharz 3
Wasser 100
ίο ■
Das Polyamidharz, das'in den obigen Formulierungen verwendet
wurde, war Arafix 200 (Arakawa Kagaku Co.).
Die nachfolgenden Beschichtungsmassen wurden zur Herstellung des bildaufnehmenden farbausbildenden Blattes
verwendet.
(1) ' Beschichtungszusammensetzung für die farbaus-
20 bildende Schicht:
■ Teile aktivierter Ton
(Mizusawa Kagaku Co.) 100
Kalziumkarbonat · 3 0
kolloidales Siliciumdioxid 20
Styrol -Butadien-Copolymerlatex .15
Wasser ' 100
Die obigen Bestandteile wurden gemischt und gerührt, unter Erhalt einer Überzugszusammensetzung für die ■
farbausbildende Schicht.
- 16 -
(2) Beschichtungszusammensetzung für die Schicht
mit hohem spezifischen Widerstand:
.Teile
Dielektrika: selbstemulgierbare Harz-' emulsion, enthaltend Isobutylacrylat
als Hauptbestandteil (JURIMER SE-365-Kai 75* von Nippon Junyaku Co.) 17,5
anorganisches feines Pulver: kolloidale Kieselsäure 8
Bindemittel: Styrol-Butadien-
Copolymerlatex · 12,5
15 · Wasser 82
* Gemäss einer von den Erfindern vorgenommenen Analyse
enthält diese Emulsion 3-1,2 Gew.% Methylmethacrylat, 6,3 Gew.% Ethylmethacrylat und 62,5 Gew.% Isobutylacrylat.
Die obigen Bestandteile wurden unter Rühren gemischt, unter Ausbildung einer Überzugszusammensetzung für
die Schicht mit hohem spezifischen Widerstand.
Die farbausbildende Beschichtungszusammensetzung (1)
wurde auf glattes Papier mit einem Basisgewicht von 70 g/m2 in einer Menge von 8 g/m2 (Trockenbases, dies
gilt auch anschliessend) aufgetragen. Nach dem Kalandern wurde die fabrausbildende Schicht mit der überzugszusammensetzung
mit hohem spezifischen Widerstand (2)
überbeschichtet und zwar in einer Menge von 4,5 g/m2
und dann wurde wiederum kalandert unter Ausbildung eines bildaufnehmenden farbausbildenden Blattes für
die übertragungs-Elektrofotografie. .
Das vorerwähnte fotoempfindliche Blatt wurde mit einer
Koronaentladungsvorrichtung beladen und mit einer Mischung (1:1:1) des vorerwähnten lichtdurchlässigen
Pulvers, enthaltend farblose sublimierbare Farbstoffe, besprüht. Da die Pulverteilchen leitfähig sind, bildete
sich eine Monoschicht in einer dichtesten Packung aus. Das erhaltene fotoempfindliche Element wurde durch
ein Farbmuster belichtet und mittels einer elektromagnetischen Vibrationsvorrichtung entwickelt. Nachdem die
gesamte Oberfläche der entwickelten Platte belichtet worden war, wurde das Bildmuster elektrostatisch auf
das bildaufnehmende farbausbildende Blatt für eine Übertragungs-Elektrofotografie bei einer Atmosphäre mit
50, 70 bzw. 90 % relativer Feuchte übertragen. Das Übertragungsbild
wurde thermisch durch Erhitzen auf einer Heissplatte bei 22O0C während 5 Sekunden entwickelt,
wobei man ein Farbbild erhielt und das überschüssige Pulver wurde mittels einer Pelzbürste entfernt, wobei
das Farbbild zurückblieb.
Die Versuchsergebnisse, einschliesslich der Farbdichtheit ,.werden in Tabelle 1 gezeigt.
Das Verfahren gemäss Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei
jedoch die Beschichtungszusammensetzung mit hohem spezi-5 fischen Widerstand der nachfolgenden Formulierung verwendet
wurde:
Beschichtungszusammensetzung mit hohem spezifischen Widerstand:
10 · Teile
Dielektrika: selbstemulgierbare Harzemulsion, enthaltend" Isobutylacrylat
als Hauptbestandteil (JURIMER SE-365-Ka i 75 von Nippon Junyaku Co.) 5
niedrigmolekulargewichtige Polyethylen-
emulsion (Permalin PN von Sanyo Kasei Co.) 12,5
anorganisches feines Pulver: kolloidale Kieselsäure 8
Bindemittel: Styrol-Butadien-Copoly-
merlatex 12,5
Wasser 82
Das vorliegende Beispiel zeichnet sich durch die Verwendung einer dielektrischen Mischung aus zwei Harzarten
aus.
30
30
- 19 -
Das Verfahren gemäss Beispiel 1 wurde wiederholt, wo-•
bei jedoch die selbstemulgierbare Harzemulsion, enthaltend Isobutylacrylat als Hauptbestandteil, die als
Beschichtungszusammensetzung für die Beschichtung mit hohem elektrischen Widerstand verwendet wurde, vollständig
durch eine niedrigmolekulargewichtige PoIyethylenemulsion
ersetzt wurde.
·
·
Das Verfahren gemäss Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei jedoch die selbstemulgierbare Harzemulsion, enthaltend
Isobutylacrylat als Hauptbestandteil, die als Beschichtungszusammensetzung für die Schicht mit hohem
spezifischen Wiederstand verwendet worden war, vollständig durch eine Acrylatharzemulsion, enthaltend
einen üblichen Emulgator (ZE-O von Goo Kagaku Co.), ersetzt wurde.
| '■-v Feuchtig-' < ' ^x keit |
Übertragungseffiziez**% | 70% RH* | 90% RH* | Farbecht heit des Bildes*** |
Vergilben beim Er hitzen**** |
| Beispiel 1 | 50% RH* | 83 | 79 | O | Δ |
| Beispiel 2 | 91 | 85 | 78 | O | ο |
| Vergleichs beispiel 1 |
92 | 69 | 62 | X | ο |
| Vergleichs beispiel 2 |
90 | 71 | 65 | O | Δ |
| 90 |
Anmerkungen: *
**
**
relative Feuchtigkeit
Die Wirksamkeit der elektrostatischen übertragung des
Pulverbildes wird in % ausgedrückt.
Die Farbechtheit des Bildes, wenn man es in einem hellen
Raum während eines Monats stehen lässt. Die Markierung χ bedeutet den Verlust des Farbgleichgewichtes.
**** Der Vergilbungsgrad des weissen Hintergrundes nachdem das Bild durch Erhitzen bei 2200C fixiert wurde. Die Markierung
^ zeigt ein massiges Vergilben.
cw» co co
- 21 -
Aus den Ergebnissen der Tabelle 1 geht hervor, dass durch die vorliegende Erfindung eine Verbesserung sowohl
hinsichtlich der Übertragungseffizienz als auch der Farbechtheit des Bildes unter hohen Feuchtigkeitsbedingungen erzielt wird (insbesondere in einer Atmosphäre
mit einer relativen Feuchtigkeit von 70 % oder mehr).
Claims (5)
1. -Bildaufnehmendes farbausbildendes Blatt für Über-..
. tragungs-Elektrofotografie, bei dem eine Farbe aus farblosen sublimierbaren Farbstoffen· ausgebildet
wird,.mit einem Träger, einer ein elektronen- · annehmendes Material enthaltenden farbausbildenden
Schicht auf dem Träger, und einem transparenten und gasdurchlässigen Überzug mit hohem spezifischen
Widerstand, gekennzeichnet dadurch, dass er als dielektrische Substanz ein·selbstemulgierbares
Harz, das sich hauptsächlich aus einem Acrylatester und/oder Methacrylatester aufbaut, enthält.
2. Bildaufnehmendes farbausbildendes Blatt gemäss
Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet ,
dass die Schicht mit hohem spezifischen Widerstand das selbstemulgierbare Harz und ein Polyolefinharz
5' 'in Kombination als dielektrische Substanz enthält.
3. Bildaufnehmendes farbausbildendes Blatt gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet ,
dass das Verhältnis von selbstemulgierbarem Harz zu dem Polyolefinharz im Bereich von 10 bis 100
Gew-%, bezogen auf das Polyolefinharz. liegt.
4. Bildaufnehmendes farbausbildendes Blatt gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , ■
dass der Acrylatester und Methacrylatester ein Methylester, Ethylester, Propylester oder Butylester
ist.
5. Verwendung eines bildaufnehmenden farbausbildenden Blattes gemäss Anspruch 1 in einem Verfahren
zuer Herstellung eines farbigen Bildes.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP57146687A JPS5936260A (ja) | 1982-08-23 | 1982-08-23 | 転写型電子写真用像受容発色シ−ト |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3330010A1 true DE3330010A1 (de) | 1984-02-23 |
| DE3330010C2 DE3330010C2 (de) | 1985-10-17 |
Family
ID=15413303
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3330010A Expired DE3330010C2 (de) | 1982-08-23 | 1983-08-19 | Bildempfangsmaterial für die Elektrofotografie und dessen Verwendung in einem Verfahren zur Herstellung eines farbigen Bildes |
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| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4550328A (de) |
| JP (1) | JPS5936260A (de) |
| DE (1) | DE3330010C2 (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE4435350C2 (de) * | 1994-09-21 | 1998-04-23 | Schoeller Felix Jun Papier | Bildempfangsmaterial für elektrofotografische Verfahren |
Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE2651452A1 (de) * | 1975-11-12 | 1977-05-18 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | Partikel mit selektiver spektraler empfindlichkeit zur herstellung von farbkopien sowie verfahren und vorrichtung zur verwendung der partikel |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5319840A (en) * | 1976-08-06 | 1978-02-23 | Ricoh Co Ltd | Thermal recording sheet and thermal card for thermal typing made therefrom |
| JPS56146794A (en) * | 1980-04-17 | 1981-11-14 | Ricoh Co Ltd | Heat sensitive recording material |
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1982
- 1982-08-23 JP JP57146687A patent/JPS5936260A/ja active Granted
-
1983
- 1983-08-11 US US06/522,214 patent/US4550328A/en not_active Expired - Fee Related
- 1983-08-19 DE DE3330010A patent/DE3330010C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2651452A1 (de) * | 1975-11-12 | 1977-05-18 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | Partikel mit selektiver spektraler empfindlichkeit zur herstellung von farbkopien sowie verfahren und vorrichtung zur verwendung der partikel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3330010C2 (de) | 1985-10-17 |
| JPS5936260A (ja) | 1984-02-28 |
| JPH0365549B2 (de) | 1991-10-14 |
| US4550328A (en) | 1985-10-29 |
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