[go: up one dir, main page]

DE2651452A1 - Partikel mit selektiver spektraler empfindlichkeit zur herstellung von farbkopien sowie verfahren und vorrichtung zur verwendung der partikel - Google Patents

Partikel mit selektiver spektraler empfindlichkeit zur herstellung von farbkopien sowie verfahren und vorrichtung zur verwendung der partikel

Info

Publication number
DE2651452A1
DE2651452A1 DE19762651452 DE2651452A DE2651452A1 DE 2651452 A1 DE2651452 A1 DE 2651452A1 DE 19762651452 DE19762651452 DE 19762651452 DE 2651452 A DE2651452 A DE 2651452A DE 2651452 A1 DE2651452 A1 DE 2651452A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
particles
image
dye
color
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762651452
Other languages
English (en)
Other versions
DE2651452C2 (de
Inventor
Eisuke Ishida
Hisanori Nishiguchi
Yuji Takashima
Kimiaki Yoshino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP50136506A external-priority patent/JPS5260135A/ja
Priority claimed from JP50136507A external-priority patent/JPS5275326A/ja
Priority claimed from JP50136505A external-priority patent/JPS5260137A/ja
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE2651452A1 publication Critical patent/DE2651452A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2651452C2 publication Critical patent/DE2651452C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G13/00Electrographic processes using a charge pattern
    • G03G13/01Electrographic processes using a charge pattern for multicoloured copies
    • G03G13/016Electrographic processes using a charge pattern for multicoloured copies in which the colour powder image is formed directly on the recording material, e.g. DEP methods
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G5/00Recording members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat, to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
    • G03G5/12Recording members for multicolour processes
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G2217/00Details of electrographic processes using patterns other than charge patterns
    • G03G2217/0041Process where the image-carrying member is always completely covered by a toner layer

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)
  • Color Electrophotography (AREA)
  • Color Printing (AREA)

Description

MATSUSHITA ELECTRIC INDUSTRIAL CO., LTD., 1006 Oaza Kadoma, Kadoma-shi, O^_ajka-fu, Japan
Partikel mit selektiver spektraler Einnfindlicnkeit zur Herstellung von Farbkopien sowie Vorfahren und Vorrichtung zur Verwendung der Partikel
Die Erfindung beschäftigt sich mit einen; Verfahren zur Erzeugung von Bildern, insbesondere» von Kopien, bei dem ein photoelektrisches Bild auf einem photoleitfähi<_, ..:m Material als Träger entwickelt und die optischen Eigenschaften durchscheinender oder durchsichtiger Teilchen ausgenutzt werden, die als Bilderzeuger dienen. Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Ausführung des genannten Verfahrens.
Ein bekanntes Verfahren zur Erzeugung von Bildern nit Hilfe von bilderzeugenden Teilchen ist das sogenannte Elektrodrucl verfahren oder elektrost<'Lisehe Verfahren, bei dem Teilchen aus photoleitfähigem Material auf eine Oberfläche der Platte oder eines Trägers aus leitfähigem Material verteilt werden und bei dem die Platte auf Maasepotential gelegt wire', nachdem die Teilchen elektrisch auf ein von Masse verschiedenes Potential aufgeladen worden sind. Dadurch werden die Teilchen fest an der Platte oder dem Träger aufgrui d elektrostatischer Anziehung geha Lten. Die Teilchen werden darm Licit.
HZ/gs
709820/0958
ausgesetzt, dessen Verteilung das zu erzeugende Bild repräsentiert. Wenn die. Teilchen von dem Abdrucklicht beleuchtet werden, dessen räumliche Helligkeitsverteilung die Durchlässigkeit eines schwarz/weißen Originals etwa in der Form eines bedruckten lichtdurchlässigen Papier : repräsentiert, dann fällt Licht auf diejenigen Teilchen, die in Lichteinfa.ilsrichtunq hinter denjenigen Teilen des Originals liegen, die nicht mit Buchstaben bedruckt sind, während diejenigen Teilchen kein Licht erhellten, die hinter den die Buchstaben tragenden Ίeilen des Originals iegen. In der nachfolgenden BeseLieibung bedeutet der Ausdruck "Belichtung", daß das mit eier vollen Bildinforrnation beladene Abdrucklicht die ge.s.unte Oberfläche oder einen ganzen Streifen einer leitfähigen Platte mit photoleitfähi.gen Teilchen belichtet, während der Ausdruck "Bestrahlung" den Lichteinfall auf einzelne Teilchen auf der Oberfläche der leitfähigen Platte beschreiben soll. Während theoretisch die Ladung der nichtbestrahlttα Teilchen unverändert bleibt, erniedrigt sich der Widerstand der bestrahlten Teilchen, so daß folglich deren. Ladung durch die leitiähige Platte zu Masse abfließt und zum erheblichen Teil oder vollständig verschwunden ist. Dies bedeutet, daß die elektrostatische Anziehung zwischen den bestrahlten Teilchen und der leitfähigen Platte sehr klein wird, ein Effekt, der gelegentlicl auch als Fhotoentladung bezeichnet wird. Daiher ist es theoretisch möglich, die bestrahl ten Teilchen durch Anwendung einer elektrischen oder mechanischen Kraft zu entfernen, die von der Oberfläche der leitfähigen Platte weggerichtet ist und im Ganzen gleichmäßig über die gesamte Plattenoberfläche wirkt. Dabei bleiben die nicht bestrahlten Teilchen an die Plattenoberflache gebunden und erzeugen so mit das Bild, das der Helligkeitsverteilung des Originals entspricht
709820/0958
BAD ORIGINAL
Bei diesem Verfahren entsteht offensichtlich ein Problem in Bezug auf die richtige W'ihl dt·.· Größe, der Kraft zur Entfernung der Teilchen von der Platte und der genauen Anwendung dieser Kraft, weil es zur Gewinnung eines scharfen Bildes notwendig ist, nur die bestrahlton Teilchen zu entfernen und sämtliche Teilchen auf der Platte zu belassen, die nicht bestrahlt wurden. Wenn die Ladung aui bestrahlten Teilchen auf Null erniedrigt werden kann, während die Ladung auf den nicht bestrahlten Teilchen unverändert bleibt, dann ist ein gewisser Spielraum für den exakten Wert der Abtrennkraft für die Teilchen vorhanden, der einen relativ breiten Wertebereich umfassen kann.
Um eine wirksame Photoentladung zu erzielen, ist es notwendig, daß sämtliche ursprünglich auf die Platte aufgebrachten Teilchen die gleichenoder jedenfalls fast die gleichen Eigenschaften hinsichtlich der Photoentladung haben, d.h. die elektrischen Eigenschaften sämtlicher Teilchen müssen auf mehr oder weniger die gleiche Weise vom Licht beeinflußbar· sein.Weiterhin muß ein sehr guter ohmischer Kontakt zwischen den Teilchen und der leitfähigen Platte gegeben sein.
Bei dem gegenwärtigen Stand der Technologie kann die Erzeugung gleichmäßiger Photoentladungseigenchaften für die Teilchen und die Auslese von Teilchen, um Teilchenportionen zu haben, deren Teilchen gleichförmige Eigenschaften aufweisen, nur mit sehr zeitraubenden und teueren Verfahren ausgeführt werden. Um guten ohmischen Kontakt zwischen den Teilchen und der leitfähigen Platte zu haben, muß die leitfähige Platte sehr glatt sein und die erforderliche Glätte kann zwar unter Laboratoriumsbedingungen erreicht werden, im Rahmen der industriellen Massenproduktion ist diese Glätte jedoch nur mit erheblichen Schwierigkeiten zu erzeugen,
709820/0958
BAD QRIGlNAL
Obgleich es daher theoretisch möglich ist, scharfe Bilder durch Teilchen mit üblichen Verfahren zu erhalten, können die im praktischen Einsatz befind!Lehen Geräte kaum mit der erforderlichen Verläßlichkeit eine ciusreichende Qualität der Ergebnisse garantieren.
Ferner ist anzumerken, daß. die für d.ie bilderzeugenden Teilchen verwendeten Stoffe gewöhnlich aus Selen, Zinkoxid, Kadmium-Oxid bestehen, die Lichtuudurehiässige Stoffe sind. Dies hat den Nachteil, a.iß wegen der im allgemeinen kugeligen Form der Teilchen derjenige Teil eines Teilchens, der näher an der leitfähigeri Platte sich befindet, unvermeidlich mit weniger Abdrucklicht beleuchtet wird, als der Teil des Teilchens, der von der Platte weiter entfernt ist und sich näher an der Quelle des Abdrucklichts befindet. Das führt dazu, daß der Wirkungsgrad der Photoentladung bestrahlter Teilchen durch Abdrucklicht verringert wird. Der Unterschied zwischen der Ladung auf nicht bestrahlten Teilchen und der Ladung auf bestrahlten Teilchen nach Beleuchtung int daher geringer und daher ergibtsich ein kleinerer Wertebereich an zulässigen Größen für die Abtrennkraft, die nach der Beleuchtung auL" alle Teilchen einwirken soll. Dieses Problem verstärkt sich noch in Teilchenbereichen, die an den Buchstabenrändern des Originals liegen, da die lichtundurchlässjgen Teilchen Licht im gewissem Umfang streuen mit der Folge, daß auch eine geringe Photoentladung bei Teilchen stattfindet, die außerhalb der direkten Begrenzung der von den Kanten von Buchstaben oder Figuren des Originals kommenden Lichtstrahlen des Abdrucklichts liegen, die jedoch den Teilchen, die von den Strahlen bestrahlt werden, benachbart sind. Daher ergibt sich eine weitere Reduzierung für die zulässige Bandbreite an Werten für die Abtrennkraft, die nach Beleuchtung auf die Teilchen einwirken soll, so daß es in praktisch gebauten
709820/0958
BAD
Vorrichtungen oft als unmöglich sich hei.ausstellt, diese Kraft innerhalb vorgeschriebener (Jreniier. konstant zu halten, so daß folglich Teilchen entiernt werden, die nicht direkt bestrahlt werden, oder so daß direkt bestrahlte Teilchen nicht entfernt werden, was natürlich zu einer schlechten Bildschärfe oder Auflösung der Kopien vom Original führt.
In bekannten Verfahren zur BiLderz^ugung durch TeiJchen entstehen weitere Probleme bui der Herstellung eim-s Farbbildes. Um ein Farbbild mit einem Verfahren herzustellen, das nur eine Belichtung und nur eine L-lntwicklungssl uf e umfaßt, ist es notwendig, verschiedenen Teilchen verschiedene spektrale Empfindlichkeiten zuzuteilen, jedoch wurden geeignete Sensibilisatoren für den blauben, grünen oder roten Anteil des Lichtes für unterschiedliche Teilchen bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung g leichmäßigax Photoentladungseigenschaften bislang nicht gefunden, und eine Herstellung von Farbbildern guter Qualität ist daher bislang als besonders schwierig betrachtet worden.
Zur Herstellung eines Farbbildes durch konventionelle Elekti ;-kopierverfahren, beispielsweise durch ein. Xerographie-Verfahri η oder ein Elektro-Faksim.1 le-Verfahreri ist es notwendig, das lichtelektrische Material dreimal zu belichten, und zwar einmal durch ein blaues Filter, einmal durch ein grünes Filter und einmal durch ein rotes Filter, und danach müssen drei Entwicklungsprozesse durchlaufen werden, bei denen GeIb-Magenta- oder Cyantoner entsprechend den verschiedeneil Teilei der latenten Bilder verwendet werden, welche durch die Belichtung des lichtelektrisch empfindlichen Materials durch die verschiedenen Filter erzeugt wurden. Ferner ist es notwendig, eine Ladung des Materials vor jeder Belichtung durch ein spezielles Filter zu erreichen. Mit anderen Worten, das
70 9 820/0958
Verfahren ist sehr langsam, kompliziert, und die Ausrüstung zur Herstellung von Farbkopien von farbigen Originalen ist daher extrem kompliziert und teuer.
Der Erfindung liegt deiner die Aufgabe zugrunde, eir Verfahren zur Bilderzeugung zu schaffen, mit dem sich Bilder außerordentlich guter Auflösung hersteilen lassen. Ferner soll das erfindungsgemäße Verfahren die Herstellung von Farbbildern von Larbigen Originalen ermöglichen, wobei Farbfilter" nicht verwendet werden sollen. Ferner soll die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren arbeitende Vorrichtung Farbdrucke von farbigen Originalen in guter Qualität erzeugen, wobei lediglich belichtet und dann e-uimal entwickelt werden muß. Schließlich soll«.·;· mit der Erfindung bilderzeugende Teilchen geschaffen werden, die im Rahmen des zu schaffenden Verfahrens benutzt v/erden können.
Dazu wird erfindungsgemäß ein photoempfindliches Trägermaterial benutzt, das wenigstens ein photoleitfähxges Material sowie bilderzeugende Teilchen enthält, die durchsichtig oder durchscheinend sind, wobei die optischen Eigenschaften dieser Stoffe auf folgende Weise benutzt werden. Die lichtdurchlässigen Teilchen werden auf das photoempfindliche Trägermaterial aufgebracht und werden an diesen durch elektrostatische Kräfte festgehalten, dann mit dem Abdrucklicht belichtet, woraufhin eine Photoentladung, d.h. eine Befreiung der bestrahlten Teilchen von der elektrostatischen Anziehungskraft, der bestrahlten Teilchen eintritt, die dann durch Anwendung einer elektrischen oder einer mechanischen Kraft entfernt werden, wobei die nicht-bestrahlten Teilchen an das Trägermaterial weiterhin elektrostatisch gebunden bleiben und das Bild erzeugen. Danach wird ein Fixierprozess ausgeführt, um, falls notwendig, einen fertigen Druck oder eine fertige Kopie zu erhalten.
709820/0958
Zur Herstellung eines Farbbildes wird eine gleichmäßige Mischung von Teilchen verwendet, die unterschiedliche spektrale Eigenschaften und unterschiedliche Farbentwicklungseigenschaften haben und von denen jedes für Licht einer Wellenlänge durchlässig ist, die einer der Primärfarben der Additionsfarbenmischung entspricht, und eine Primärfarbe der Subtraktionsfarben entwickeln kann, welche in Kombination mit einer anderen Farbe der Subtraktionsfarben eine Primärfarbe der Additionsfarben erzeugen kann, die eine andere Primärfarbe der Additionsfarben ist, für die das Teilchen durchlässig ist, wodurch nach der Belichtung der verschiedenen gemischten Teilchen durch das Abdrucklicht aus einem Farboriginal und nach einer Entwicklungsstufe diejenigen Teilchen, die an dem Trägermaterial verblieben sind, und eine Fläche besitzen, die einem speziellen Additions- Primärfarbbereich des Originals entspricht, solche Teilchen sind, die die zwei Primärfarben der Subtraktionsfarbmischung entwickeln, welche in Kombination die spezielle Additionsprinärfarbe des entsprechenden Teils des Originals ergeben, so daß es folglich möglich ist, einen Farbdruck eines farbigen Originals mit einem einfachen schnellen Verfahren zu produzieren.
Die Erfindung wird noch deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung hervorgehen, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird, in welchen gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bezeichnen. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1-4 eine schematische Zeichnung zur Erläuterung des Bilderzeugungsverfahrens gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5+6 schematische Zeichnungen zur Darstellung anderer Verfahren zur Bildentwicklung gemäß der ERfindung;
Fig. 7+8 schematische Zeichnungen zur Erläuterung alternativer Verfahren zur Fixierung der Bilder gemäß der Erfindung;
Fig. 9+10 schematische Zeichnung zur Erläuterung eines Bild-Form-Verfahrens gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung;
709820/0958
Fig. 11 einen schematischen Querschnitt durch ein Kopiergerät gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
und
Fig. 12 + 13schematische Querschnittsdarstellungen von lichtdurchlässigen Teilchen, die im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens und der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendet werden können.
Gemäß Fig. 1 besteht eine lichtempfindliche Platte 3 aus einem leitfähigen Träger 1 ,. einer photoleitf ähigen Schicht
2 aus Zinkoxid, Selen oder einem ähnlichen Material, das
auf den leitfähigen Träger 1 aus Aluminium oder metallisiertem Papier, etc. aufgetragen ist. Die photoleitfähige Platte 3 wird an einer dunklen Stelle mittels einer Korona-Einheit (beispielsweise) elektrisch geladen. Wenn das photoleitfähige Material der Schicht 2 ein Halbleitermaterial vom η-Typ ist, wie etwa Zinkoxid, dann wird die Platte 3 negativ geladen; wenn das Material der Schicht 2 ein Halbleitermaterial vom p-Typ ist, wie beispielsweise Selen, dann wird die Platte
3 positiv geladen. Danach werden gemäß Fig. 2 lichtdurchlässige Teilchen 5 in einer etwa einlagigen Schicht auf die Außenfläche der photoleitfähigen Schicht 2 über einen Teilchenabgabetrichter 6 oder eine ähnliche Einrichtung verteilt, und, da die Platte 3 geladen ist, bleiben an ihr aufgrund elektrostatischer Anziehung haften.
Andere Verfahren, mit denen ein elektrostatisches Anhaften der Teilchen 5 an der Schicht 2 erreicht werden kann, bestellen etwa darin, daß die Teilchen 5 auf die Schicht 2 aufgetragen werden und daß dann eine Ladung mittels einer Karona-Einheit etc. aufgebracht wird, oder daß die Teilchen 5 geladen, und dann die Teilchen 5 auf die photoleitfähige Schicht 2 aufgebracht werden. Das zuerst beschriebene Verfahren hat jedoch Vorteile im Hinblick auf die leichte Ausführbarkeit und die Sicherheit einer gleichmäßigen Ladungsverteilung.
709820/0958
Wie Fig. 3 zeigt, wird die gesamte Einheit, d.h. die Platte 3 zusammen mit den Teilchen 5, mit Abdrucklicht belichtet, das auf die Teilchen 5 der Platte 3 gerichtet wird und beispielsweise vorher durch ein durchscheinendes Original 7 hindurchgegangen ist. Daraufhin werden die bestrahlten Teilchen photoentladen mit der Folge, daß die elektrostatische Haltekraft für die bestrahlten Teilchen 51 an der Platte 3 erheblich reduziert wenn nicht gar beseitigt ist. Es erübrigt sich darauf hinzuweisen, daß das Abdrucklicht natürlich auch ein reflektiertes Licht sein kann, das von einem undurchlässigen Original reflektiert wird. Natürlich kann das Abdrucklicht auch eines sein, das durch eine optische Faseroptik herangeführt ist oder es kann von einer Kathodenstrahlröhre oder einer Impulslichtquelle stammen, wie sie etwa in einem Faksimileübertragungssystem verwendet werden.
Gemäß Fig. 4 wird die photoempfindliche Platte 3 umgedreht, so daß die teilchentragende Seite nach unten weist. Sie wird dann von der Rückseite her einer Vibrationskraft unterworfen, die ausreicht, daß nur die bestrahlten und photoentladenen durchsichtigen Teilchen 51 abfallen, wodurch ein entwickeltes Bild erzeugt wird, das v«.-m den nicht bestrahlten Teilchen 5" erzeugt wird. Diese Vibrationskraft wird zweckmäßig von einem geeigneten elektromagnetischen Vibrator oder einer ähnlichen Einrichtung aufgebracht.
Gemäß einem anderen Entwicklungsverfahren (Fig. 5) wird ein Bogen aus dielektrischem Material 9, beispielsweise ein Kun.st stoffilm, der positiv oder negativ geladen ist, je nachdem, ob die fotoleitfähige Schicht 2 negativ oder positiv geladen war, nahe an die belichtete Platte 3 herangebracht oder untti
709820/0958
Druck mit ihr kontaktiert und dann von ihr weggenommen, so daß die bestrahlten Teilchen 51 durch elektrostatische Anziehung an dem dielektrischen Platten 9 hängen bleiben und so von der Platte 3 abgenommen werden, wenn die dielektrische Platte 9 von der Platte 3 weggenommen wird. Dieses Entwicklungsverfahren besitzt den Vorteil, daß sowohl ein positives Bild auf der Platte 3 wie auch ein negatives Bild des Originals auf der dielektrischen Platte 9 erzeugt werden.
Eine weitere Alternative sieht gemäß Fig. 6 vor, daß die belichtete Platte 3 geneigt und eine isolierende Flüssigkeit 10 , beispielsweise mineralisches
Turpentin oder Iso-Octan, über die Platte 3 gegossen wird, so daß die bestrahlten Teilchen 5' durch die kombinierte Wirkung des Strömungsdruckes und der durch die Lösung 10 ausgeübten Anziehungskraft entfernt werden. Es ist weiter möglich, die belichtete Platte 3 durch einen Luftstrom zu entwickeln, der die photoentladenen Teilchen wegnimmt, oder auch mittels einer magnetischen Bürste, d.h. einer Bürste, die magnetische Teilchen aus Eisenpulver oder einer ähnlichen Substanz enthalten, wobei diese magnetischen Teilchen eine Anziehungskraft hinreichender Stärke auf die photoentladneen Teilchen 51 ausüben, diese magnetische Anziehungskraft jedoch nicht ausreicht, die nichtbestrahlten Teilchen 5" von der Platte 3 zu entnehmen.
Das auf die erwähnte Weise erhaltenen Bild kann zur Herstellung nur einer einzigen Kopie des Originals 7 dienen oder kann für eine mehrmalige Anzeige mittels einer Kathodenstrahlröhre, eines Anzeigeschirms oder ähnlicher Einrichtungen verwendet werden.
Ein bleibender Druck kann dadurch erhalten werden, daß das Teilchenbild auf ein bildaufnehmendes Material fixiert wird, das von einem separaten Bogen Druckpapier, oder auch von der
709820/0958
1? 265U52
Platte 3 zum beispiel gebildet werdne kann. Verschiedene Verfahren zum Fixieren können angewandt werden, die im einzelnen von den Arten der verwendeten Teilchen und den Eigenschaften der lichtdurchlässigen Teilchen und der photoempfindlichen Platte abhängen.
Als Beispiele dafür ist gemäß Fig. 7 die belichtete und entwickelte Platte 3 durch eine Druckeinheit 11 geführt, die beispielsweise aus einem Walzenpaar besteht, und die nicht bestrahlten Teilchen 5" in einem das Bild bildenden Muster des Originals 7 festlegt. Dabei spielt es dann natürlich keine Rolle mehr, ob die Teilchen 5" zerstört werden oder gebrochen werden.
Ein anderes Fixierverfahren besteht darin, eine Fusion entweder der photoleitfähigen Schicht 2 oder der nicht bestrahlten Lichtdurchlässigen Teilchen 5" mittels eines Lösungsmittels oder durch Heizen zu bewirken.
Wenn alternativ, worauf weiter unten noch eingegangen wird, die lichtdurchlässigen Teilchen Farbbildner enthalten, kann ein fixiertes Farbbild durch Erwärmen der farbbildenden Teilchen 5" oder durch Erwärmen und Druckanwendung auf die Teilchen 5" und die photoempfindliche Platte 3 erhalten werden. Wenn weiter die lichtdurchlässigen Teilchen 5 beispielsweise einen farblosen Farbbildner wie beispielsweise Michler's Keton und eine, farblose. Leuco-Farbe , wie beispielsweise Leucomethylen-Blau enthalten, das durch Reaktion mit einem Entwickler entwickelt, welcher beispielsweise ein Elektronen-Acceptor ist, wie etwa aktivierter Ton oder Bis-Phenol A, kann dadurch, daß ein derartiger Entwickler vorher in die lichtdurchlässigen Teilchen oder in das photoempfindliche Trägermaterial eingebracht wird, der Farbstoff mit dem Entwickle
709 82 0/09 58
durch Erhitzen oder mittels eines Lösungsmittels reagieren, wodurch ein Farbbild auf dem photoempfindlichen Material durch den Farbstoff erzeugt wird.
Um das Bild auf einem besonderen Bildträger zu fixieren (Fig.8) wird ein Papierbogen oder ein anderer Bildträger 12 fest in Kontakt mit der belichteten und entwickelten Platte 3 gedrückt, und eine Korona-Einheit 4, die an der rückwärtigen Seite des Bildempfängers 12 angeordnet ist, d.h. an der von der Platte 3 weiter entfernten Seite, lädt den Bildempfänger 12 auf einen Wert und mit einer solchen Pilarität auf, daß die bilderzeugenden Teilch·.. .i 15" an dem Material 3 anstatt an der photoleitfähgien Schicht 2 festhaj i: wonach der Bildaufnehmer 12 von der Platte 3 weggenommen wi; i Danach kann ein Fixierverfahren zum Fixieren des auf das Ma terial 12 übertragenen Bildes ausgeführt werden, wobei Andruckwalzen oder ähnliche Einrichtungen v/ie oben erwähnt, Verwendung finden können. Eine andere Übertragungsraethode besteht darin, daß ein Bogen eines bildaufnehmenden Material:.= mittels einer Klebstoffschicht wie etwa ein Butyl-Gummi auf Papierbasis, etc., die Übertragung der Teilchenbildes durch Druck-Ausübung bewirkt, wpbei dann das Bild auf dem bildaufnehmenden Material falls notwendig fixiert wird, wobei einer der oben erwähnten Fixierverfahren Anwendung finden kann. Wenn in diesem Fall eine farblose Leuco-Farbe oder ein farbloser Farbbildner in den lichtdurchlässigen Tei-chen enthalten ist, wird auch in dem bildaufnehmenden Materj; L ein Entwickler mit eingeschlossen.
Es wird jetzt eine weitere Ausfuhrungsform der Erfindung beschrieben, die die Herstellung eines Farbbildes nit nur einer Belichtung und nur einer Entwicklungsstufe erlaubt, wobei die die Bilder erzeugenden Teilchen mit speziellen spektralen Empfindlichkeiten sowie der Fähigkeit ausge-
709820/0958
BAD ORIGINAL
45 265U52
rüstet sind, spezielle Farben zu erzeugen. Es werden mindestens drei Gruppen von lichtdurchlässigen Teilchen verwendet, die vor dem Auftragen auf die photoleitfähige Schicht 2 der Platte 3 gründlich vermischt werden. Jedes Teilchen einer Gruppe ist für eine elektromagnetische Strahlung durchlässig, deren Wellenlänge einer der Primärfarben der Additionsfarben entspricht, wobei das Teilchen undurchlässig für die beiden anderen . Primärfarben der Additionsfarben ist. Das Teilchen kann ferner die drei Farben der Subtraktionsfarben entwickeln, welche in Kombination mit einer anderen Farbe der Subtraktionsfarben die Primärfarbe der Additionsfarbe ergibt, für welche das Teilchen durchlässig ist. Im einzelnen sind die Verhältnisse so, daß in einer Gruppe von Teilchen solche Teilchen vorhanden sind, die nur für rotes Licht durchlässig sind und die einen Farbstoff enthalten, der die Cyan-Farbe entwickeln kann. In einer anderen Gruppe befinden sich Teilchen, die nur für grünes Licht durchlässig sind und die einen Farbstoff enthalten, der die Farbe purpur (=Magen,ta) erzeugen kann. Eine weitere Gruppe enthält Teilchen, die nur für blaues Licht durchlässig sind und einen Farbstoff enthalten, der die Farbe gelb erzeugen kann. Wenn eine Mischung solcher Teilchen verwendet wird, ist das photoempfindliche Trägermaterial in geeigneter Weise panchromatisch sensibilisiert.
Gemäß Fig. 9 und 10 sind die Grundzüge der Bilderzeugung durch die erfindungsgemäßen Zeichen die folgenden. Die Teilchen 5 enthalten in im wesentlichen gleichen Teilen Teilchen 5R, die für rotes Licht durchlässig sind und einen Cyan-Farbstoff enthalten oder mit diesem beschichtet sind, Teilchen 5G, die für grünes Licht durchlässig sind und einen Purpur-Farbstoff enthalten oder mit diesem beschichtet sind, und Teilchen 5B, die für blaues Licht durchlässig sind und einen gelben
709820/0958
Farbstoff enthalten oder mit selbigem beschichtet sind. Diese Anteile sind gründlich vermischt und auf eine panchromatische sensibilisierte photoempfindliche Trägerplatte 3 aufgebracht, auf welcher die Teilchen 5 mit Hilfe einem der oben beschriebenen Verfahren festhaften. Die Teilchen 5 und die Platte 3 werden dann mit Licht belichtet, das durch einen Umkehrfarbfilm oder ein ähnliches Element geleitet wurde, welches ein farbiges Original 13 bildet. Die vor dem Auftragen auf die Platte 3 gründlich durchmischten Teilchen sind so auf der Platte 3 verteilt, daß überall eine im wesentlichen gleiche Anzahl von Teilchen 5R, 5G und 5B vorhanden sind. Nach der Belichtung werden in einem Bereich von Teilchen 5, auf welchen rotes Licht aus einem roten Teil des Originals 13 fiel, nur die Teilchen 5R photoentladen sein, während die Teilchen 5G und 5B weiterhin fest an der Platte 3 elektrostatisch haften bleiben. In ähnlicher Weise werden in Bereichen, die den grünen Teilen des Originals 13 entsprechen, nur die Teilchen 5G photoentladen sein, während die Teilchen 5R und 5B an die Platte 3 gebunden bleiben, während schließlich in Bereichen, die den blauen Abschnitten des Originals U entsprechen, die Teilchen 5B x^hotoentladen sind, jedoch die Teilchen 5R und 5G weiterhin an der Platte 3 elektrostatisch gehalten werden. In einem Bereich, der einen weißen Teil des Originals 13 entspricht, werden natürlich sämtlich«; Teilchen 5 photoentladen. Nach der Entnehme oder Wegnehme der photoentladenen Teilchen 5 beispielsweise durch Anwendunq einer Vibrationskraft werden daher in Bereichen, die den roten Abschnitten des Originals 13 entsprechen, nur die Teilchen 5G und 5B in Kontakt mit der Platte 3 bleiben, die jeweils die Farben purpur und gelb erzeugen können, welche in Kombination die Farbe rot ergeben. Ähnlich werden in Bereichen
709820/0958
der grünen Teile des Originals 13 nur die Teilchen L>R und 5B in Kontakt miteinander der Platte 3 bleiben, weich, jeweils die Farben Cyan und CeIb erzeugen können, die in Kombination die Farbe Grün ergeben. Schließlich b'uiben in den Bereichen entsprechend den blauben Abschnittun des Originals 13 nur dxe Teilchen 5R und 5G auf der Platte 3, die jeweils die Farben Cyan und Purpur (-Magenta) l rzeugen können, welche in Kombination die I''arbe Grün ergeben. Die Flächen endlich, die den weißen Abschnitten des Originals Ί ■ entsprechen, werden keine Teilchen 5 mehr auf der Platte ji vorweisen können, in-dem daher die ve; schiedenen Teilchen 5R, 5G und 5B mit dem Entwickler in KonLakt gebracht werden, um diese Subtraktionsfarben der jeweiligen Teilchen 5 zu entwickeln, kann eine genaue Farbkopie des farbigen Origina ·. 13 hergestellt werden. Diese Entwicklung kann durch Obertragung der Bildteilchen auf einen Papierbogen oder einen Bildempfänger 12 (Fig.10) geschehen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Erzeugung von Schwarz-Weiß-Bildern und zur Erzeugun ι von Farbbildern ist sehr wirksam und leistungsfähig, da die durchscheinenden um durchlässigen bilddefinierenden. Teilchen nur insoweit photo entladen werden, als sie bestrahlt werden, so daß es daher möglich ist, Bilder mit ausgezeichneter Auflösung und Konturenschärfe zu erzeugen. Ein weiterer liauptvorte.il der Erfindung besteht darin, daß Farbbilder mit einem Verfahi.cn erhalten werden können, das keine längere oder praktisch ke .ι längere Zeit erfordert als die Erzeugung eines Schwarz-Weiß-Bildes nach einem üblichen Verfahren, wobei ferner eine relativ einfache Vorrichtung zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet ist.
709820/0958
BAD ORIGINAL
Ein Beispiel für einen Kopierer gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 11 scheme tisch angegeben. Die Vorrichtung besitzt ein Gehäuse 14, in welchem ein endloses Band 15 horizontal angeordnet ist. Das Band 15 besitzt eineOberflache, deren Aufbau der oben erwähnten Platte 3 ähnelt. Das Band 15 wird von einem Motor 16 über eine oder mehrere Antriebswalzen 17 angetrieben. Ehe das Band 15 zum oberen Trumm umläutt, v/erden auf eiricinderf olgende Abschnitte des Bandes 15 pcsil Iv ;.-ier negativ durch eine Korona-Einheit 18 geladen, diu in einem unteren Abschnitt des Gehäuseinneren angeordnet ist. Danach werden die lichtdurchlässigen Teilchen 20, die dun farbbildner enthalten, auf das Band 15 durch einen geeigneten Verteilertrichter
19 verteilt, der in der Nähe
. des hinteren Endes des Obertrumius des Bandes 15 angeordnet ist, wobei überschüssige Teilchen 20 durch ein Messer 21 von dem Band 15 abgestrichen werden. Dadurch ergibt sich eine etwa einlagige Schicht von Teilchen 20 auf dem Band 15. Die von dem Band 15 entfernten überschüssigen Teilchen 20 fallen in einen Trog 22, der unter dem rückwärtigen Ende des oberen Trums des Bandes 15 angeordnet ist. Wenn die elektrostatisch am Band 15 festgehaltenen Teilchen
20 einer Belichtungsstation zugeführt worden sind, die etwa an einer mittleren Stelle des Obertrumms des Bandes 15 vorgesehen ist, dann werden die Teilchen 20 von dem abbildenden Licht belichtet, welches die durch das Original 24 vorgegebene Bildinformation beinhaltet. Das Original 24 liegt dabei auf einer Glasbühne 23 auf der Oberseite des Gehäuses 14 und wird durch eine Belichtungseinrichtung 25 beleuchtet. Das abbildende Licht wird auf die Teilchen 20 durch ein Linsensystem 26 fokussiert. Das Band 15 wird während des Belichten^ stationär gehalten, und wird danach wieder erneut angetrieben. Wenn die belichteten Teilchen 20 in den unteren Trumm des Bandes 15 übergehen und sich daher unter der unteren Ober-
709S20/09S8
BAD ORIGINAL
265U52
fläche des Bandes 15 befinden, wird das Band 15 durch einen magnetischen Vibrator 27 in Vibrationen versetzt, welche über dem unteren Trumm des Bandes 15 angeordnet ist. Dadurch werden die phototentladenen Teilchen vom Band 15 abgeschütti i ι. und in einen Aufhänger 20' aufgefangen, der in einem unteren Teil des Hauptgehäuses 14 angeordnet ist. Die verbleibenden Teilchen 20 bilden jetzt das Bild entsprechend dem Original 24.
Danach wird das Teilchenbild in eine üuertragungsstation gebracht, welche eine Korona-Entladungseinheit 29 aufweist und bei der das Teilchenbild auf ein Papier oder einen ähnlichen Bildaufnehmer 30 übertragen wird. Das Papier oder der ßildaufnehmer 30 wird von einer Vorratsrollo 30' her zugeführt und läuft durch die Übertraglingsstation und danach durch Druck und Heizwalzen 31, die auch dazu dienen, das Bild auf dem Bildempfänger 30 zu fixieren und das Material 30 nach außen aus dem Gerät abzugeben. Vor dem Verlassen des Gerätes wird der Bildempfänger durch eine Reinigungsbürste 32 gereinigt und wird dann in eine geeignete Länge durch einen Schneider 3 3 geschnitten. Nach dem Durchlauf durch die Übertragungsstation wird das Band 15 durch eine nicht dargestellte Entladungsstation geführt und wird dann erneut durch die Korona-Entladungseinheit 18 geladen und dadurch zur Herstellung einer neuen Kopie des gleichen oder eines anderen Dokuments vorbereitet.
Die weitere Beschreibung bezieht sich jetzt in erster Linie auf die bei der Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendeten Stoffe und deren Herstellung.
Durchlässige oder durchscheinende Stoffe, die zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet sind, sind Methacrylat-Perlen, die beispielsweise nach dem Perl-Polymerj . sationsverfahren hergestellt sind, Glasperlen aus üblicher
709820/0950
265U52
Glasfabrikation oder ähnliche farblose Teilchen 34. Diese Teilchen 34 können als solche oder auch in der Form verwendet werden, daß auf sie eine Farbschicht 3 5 durch molekulare Dispersion oder ein Teilchen-Dispersionsverfahren aufgebracht ist, die aus einem färbenden Stoff wie etwa Farbstoff oder Pigment bestehen kann, wodurch sich beschichtete durchlässige Teilchen 3G gemäß Fig. 12 ergeben. Alternativ können farbige durchlässige Teilchen 37 verwendet werden, die aus normal hergestellten gefärbten Glasperlen bestehen (Fig.13) oder die durch Tablettierung einer Dispersion aus einem Farbstoff, Pigment oder einem ähnlich färbenden Stoff hergestellt werden, der nach dem molekularen oder Teilchen-Dispersionsverfahren in einuin Bindemittel dispergiert ist, welches gute Transparenz besitzt. Beispiele solcher Bindemittel sind Acrylharz, Styrolharz, Epoxyhard, Malamin-Harz, Gelatine, Nitrocellulose-, Acetyl-Cellulose, oder Polyvinyl-Älkohol.
Andere Beispiele lichtdurchlässiger Teilchen, die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren mit Vorteil verwendet werden können, sind solche, die einen oder mehrere Entwickler enthalten und die durch Dispersion.eines einen Entwickler bildenden Elektronen-Acceptors, beispielsweise aktivierte Tonferde, bis-phenyl A ; 2,2!-Dihydroxy Diphenol,
3-Hydroxy-3-Phenylsäure, oder Naphtol AS-D, in einem Bindemittel mit guter Lichtdurchlässigkeit hergestellt werden, wonach diese Dispersion tablettiert wird. Alternativ können lichtdurchlässige Teilchen verwendet werden, die eine farblose Farbsubstanz enthalten und durch eine Dispersion in einem der oben erwähnten Bindemittel entweder durch molekulare Dispersion oder durch Teilchendispersion eines Farbstoffes wie etwa Try-Phenyl-Methan Leuco-Farbstoff, Tri-Azen -Farbstoff, Phenadien-Farbstoff oder Stilben-Farbstoff, der normalerweise farblos ist, nach Reaktion mit einem der
709820/0958
erwähnten Entwickler jedoch färbt, wonach wieder die Dispersion tablettiert wird, ^in anderes Herstellungsverfahren besteht im Dispergieren eines Entwicklers und/oder einer farblosen Farbe, die in der Form von Mikrokapseln in dem durchlässigen Bindemittel vorliegen, wonach diese Dispersion wieder tablettiert wird und dann die lichtdurchlässige.!. Teilchen bildet.
Eine Teilchenart, die zur Herstellung von Farbbildern besonders vorteilhaft ist, besteht eius einem gefärbten lichtdurchlässigen Teilchen wie oben beschrieben, das einen normalerweise farbigen Farbbildner oder einen farblosen Farbbildner enthält oder mit diesem beschichtet ist, wobei der letztere nach Reaktion mit einem der erwähnten Entwickler färbt. Ein farbloser Farbbildner ist in manchen Fällen vorzuziehen, da er wegen seiner fast vollständigen Farblosigkeit nur einen geringen Einfluß auf das Licht-Auflösungsvermögen des gefärbten lichtdurchlässigen Teilchens hat. Wenn diese Art eines gefärbten lichtdurchlässigen Teilchens verwendet wird, muß der dafür vorgesehene färbende Stoff von einer Art sein, die nicht sublimiex-t, wenn der sublimierende Farbstoff (Farbbildner), der in oder auf dem Teilchen vorhanden ist, sublimiert, und das verwendete Bindemittel muß von einer Art sein, das nicht erweicht oder schmilzt unter Bedingungen, unter denen der Farbbildner sublimiert. Im einzelnen sollten der färbende Stoff und das Bindemittel durch eine Temperatur von 2000C, die über 30 Sekunden lang anhält, nicht beeinflußt werden können.
Die verwendeten lichtdurchlässigen Teilchen sind in geeigneter Weise kugelig und haben einen Teilchendurchmesser von einigs-n Mikron bis zu 80 Mikron.
709820/095»
BAD ORIGINAL
Es werden jetzt repräsentative Beispiele von Farbmitteln beschrieben, die zur Erzeugung spezieller spektraler Empfindlichkeiten für die lichtdurchlässigen Teilchen gemäß der Erfindung verwendet werden können. Um eine Rot-Durchlässigkeit zu erhalten, enthalten die geeignet verwendbaren Farbstoffe CI (=Colour Index Code - Code-Tafel für Farben) Amido-Rot 5, CI. Amido Rot 14, CI. Amido Rot 94, Cl. Lösungs-Rot 127 und CI. Lösungs-Rot 132. Um eine Gründurchlässigkeit zu erzeugen, enthalten geeignet verwendbare Farben CI. Amido-Grün 9, CI. Amido-Grün 27, Kayacion Grün A-49 (Herstellerin: Nippon Kayaku, K. K., Japan), und Aizen Spilon Grün C-GH (Hersteller: Hodogaya Kagaku Kogyo, K.K., Japan). Zur Herstellung einer Blaudurchlässigkeit enthalten geeignet verwendbare Farben CI. Auiido-Balu 23, CI. Amido-Blau 40, CI. Lösungs-Blau 48, CI. Lösungs-Blau 49 und CI. Direkt-Blau 87. Zur Herstellung einer Rotdurchlässigkeit enthalten geeignet verwendbare Pigmente C;. Pigment-Rot 17, CI. Pigment-Rot 48 und CI. Pigment-Rot 81. Die zur Herstellung einer Gründurchlässigkeit geeignet verwendbaren Pigmente enthalten CI. Pigment-Grün 2, CI. Pigment-Grün 7 und CI. Vat-Grün 1. Für die Blaudurchlässigkeit verwendbare Pigmente enthalten CI. Pigment-Violett 3, CI. basisch Violett 3, CI. Pigment-Blau 15 und CI. Vat-Blau 4. Diese Pigmente sind geeignet verwendbar, nachdem sie in einem Brechwerk, einem Pulverisierer oder einer ähnlichen Vorrichtung zu Staub reduziert wurden, dessen Teilchen einen Durchmesser in der Größenordnung von 0,1 bis 0,15 Mikron besitzen, da selbst wenn Pigmente mit hoher selektiver Undurchlässigkeit verwendet werden, sich nach Reduzierung auf diesen Größenbereich und Dispergierung in einem durchlässigen Lösungsmittel nachfolgende Tablettierung dieser Dispersion gefärbte Teilchen ergibt, die lichtdurchlässig sind.
709820/0958
Gefärbte Farbbildner, die erfindunysgemäß verwendet werden können, enthalten /ur Erzeuyuny von Cyan beispielsweise die folgenden Stoffe: CI. basisch Blau 5; CI. Lösungs-Blau 2; CI. Dispersions-Blau 1 und CT. Dispersions-Blau 3. ;-,ur Gewinnung von Purpur (=Magenta): CI. basisch Violett 14; CI. Dispersions-Violett 1; Cl. Dispersions-Rot 56; CI. Lösungs-Rot 3; und CI. LÖsunys-Rot 24. Zur Gewinnuncj von Gelb schließlich: C.I.basisch Gelb 2; CI. Dispersions-Gelb 2; CI. Dispersions-Gelb 51 und Oel-Gelb = 140 (Hersteller: Yamamoto Kagaku Gosei, K.K., Japan).
Als farblose Farbbildner, die nach Reaktion mit einem Elektronen-Acceptor farbig werden, können beispielsweise zur Gewinnung von Gelb Michler's Keton, ein Reduktionsprodukt von Aurarain, eine Leuco-Auramin-Farbe wie etwa Bis-(4-Dimethyl-Amino-Phenyl)-Methyl-N.Äthyl-Anilin oder N-Bis (4-Dimethyl-Phenyl)-Methyl-(4-ß-Hydroxy-Äthyl) -Anilin oder eine Astrazon-Farbe wie etwa 2-(4'-Hydroxy)-Styrol-3,3-Dimethyl-3H-Indol oder 2- (21, 4'-Methoxy-Anilin-Vinylen)-3,3-Dimethyl-3Il-Indol verwendet werden; zur Gewinnung von Purpur empfehlen sich eine Phenadien-Farbe wie etw.i 2,7-di-(Dimethyl-Amino)-Phenadien oder 2-Arnino-7-Methyl-Phenadien, eine Fluoran-Farbe wie etv/a 3-Dialkyl-Amino-Benzo-Fluoran, oder eine Astrazon-Farbe wie etwa 2-(Omega-substitaiertes Vinylen)- 3,3-2-substituiertes-3H-Indol oder 2-(4'(N-Cyano-Λ-thyl, N-Methyl)-Amino Styrol) -3,3~Dimethyl-3H-Indol, um schließlich Cyan zu e rhalten, sind zu nennen eine Stilben-Farbe wie etwa Bis-(4,4* - Dialkyl-Amino-E/phenyl)-Äthylen, is (4,4I-Diäthyl-Amino-Diphenyl)~Äthylen/ 1,4,5,8-Tetra-Amino Anthraquinon, 1-Methyl-Amino-4-Äthanol-Amino-Antraquinon, N-Bis (P-Dimethyl-Amino Phenyl)- Methyl-m-hydroxy-Methyl-Anilin, oder N- Bis (4-Dialkyl-Ainino-Phenyl) -Methylß-Hydroxy-Äthyl-Anilin.
Im allgemeinen bringt es Vorteile, daß die verwendeten Färb—
709820/0958
BAD ORIGINAL
bildner einer Temperatur im Bereich von 800C bis 2200C sublimieren bzw. umwandeln und spezieLl für die Herstellung von Farbkopien ist es vorteilhaft, daß eine Kombination von Farbstoffen verwendet wird, die in einem ähnlichen Bereich sublimieren bzw. umwandeln. Wenn beispielsweise für ein zur Erzeugung von Pirpur verwendetes Farbmaterial dieses bei einer verhältnismäßig niedrigen Temperatur sublimiert, dann sollen die Farbmaterialien, die zur Erzeugung von Cyan und Gelb verwendet werden, ebenfalls bei einer relativ niedrigen Temperatur sublimieren.
Geeignet verwendbare Entwickler zum Entwickeln der oben erwähnten farblosen Farbbildner enthalten Fettsäuren, wie etwa aktivierter Ton, Tartar-Säure, Bis-Phenol A(4,4'-Isopropyriden Diphenol), Oxalsäure oder Behen-Säure, 2,2'-Dioxy-D i.phenyl, Methyl-Succin-Säure, DL-Mandelsäure, Acetyl-Salieylat, Benzil-Säure, Polyester-Harz, Acryl-Säure-Harz, Phenyl-Phenol-Harz, Malein-Säure-Harz oder ähnliche Elektronen-Acceptoren.
Als photoleitfähiges Trägermaterial, auf welches die oben erwähnten Teilchen verteilt und aufgebracht werden können, kann erfindungsgemäß eine Metallplatte verwendet werden, die aus einem photoleitfähigen Stoff, wie etwa Selen, einer Selen-Tellur-Legierung, Zink-Oxid, Cadmium-Suifid, Titan-Sulfid , Poly-N-Vinyl-Carbasol oder Poly-N-Vinyl-Anthrazen besteht, welches zerstäubt, verdampft oder in anderer Weise auf einen leitfähigen Träger aufgebracht worden ist, weichet aus metallisiertem Papier, einem metall-beschichtetem Film oder einem Papier oder eineia ähnlichen Material bestehen kann auf welches durch Verdampfen oder auf andere Weise ein PolyElektrolyt wie etwa ein Polysalz des vierwertigen Ammoniums aufgebracht wurde. Falls notwendig, kann das verwendete
709820/0958
photoleitfähige Material einen Farbsensibilisierer oder einen chemischen Sensibilisierer enthalten. Für die Herstellung von Farbbildern, wird insbesondere eine panchromatische Sensibilisierung des photoieitfähigen Materials vorgenommen.
Es folgen nachstehend mehrere spezielle Ausführungsbeispiele der Erfindung, die selbstverständlich für die Ermittlung des Erfindungsgedankens nicht beschränkt gedacht sind.
Beispiel I
Zur Gewinnung lichtdurchlässiger Teilchen v.urden Glasperlen präpariert, die dazu ideale Kugelgestalt hatten, und Durch messer im Bereich von 5 Mikron bis 37 Mikron hatten. Die photoempfindliche Grundplatte wurde wie folgt präpariert 150 Gewichtsteile Zinkoxid in der Form von SAZEX 4000 (Hersteller: Sakai Kagaku Kogyo, K.K., Japan) wurden zu 100 Gewichtsteilen einer 30%igen Toluol-Lösung von XPL-2005 (ein Polyesterharz, hergestellt von der Kao Soap Co. Ltd., Japan) gegeben, die Komponenten wurden gemischt und die sich ergebende Lösung wurde als Film'von ungefähr 20 Mikron Stärke auf aluminiumisiertes Papier aufgetragen.
Danach wurde die photoempfindliche Grundplatte negativ auf ein Potential zwischen -6kV und»7kV mit Hilf einer Korona-Einheit aufgeladen. Dann wurden die Glaskugeln auf die photoempfindliche Platte verteilt und überschüssige Kügelchen wurden entfernt,so daß sich eine einlagige Schicht aus Kugeln ergab,.die in dichtester Kugelpackung auf der photoempfindlichen Platte gepackt waren, wobei diese Schicht aus Kügelchen durch elektrostatische Anziehung auf der
703820/0958
265 i452
photoempfindlichen Platte gehalten wurde. Die gesagte Einheit, d.h. die photoempfindliche Platte zusammen mit den Glaskügelchen, wurde dann 5 Sekunder, lang mit t inera Abbildungslicht belichtet, das von eineu Original in der Form eines lichtdurchlässigen i'apierblattes mit schwarz und weißen Aufdrucken, beleuchtet mit einer Jod-Laiune, stammt. Danach wurde die photoempfindliche Platte vibriert, um die bestrahlten Glaskügelchen zu entlernen und die lichtbestrahlten Glaskügelchen auf der photoempfindlichen Platte zu halten, welche einen positiven Druck entsprechend dem Aufdruck auf dem Original bildeten. Die Tonwiedergabe dieses Druckes betrug Stufe 8.
Beispiel 2
10g des roten Farbstoffes Mitsui Brilliant Milling Ked BL (Hersteller: Mitszi Toatsu Chemicals, K.K., Japan) wurde in 200 g einer 5%igen wässrigen Lösung von Polyvinyl Alkohol aufgelöst und die sich ergebende Lösung wurde in eine Atomisier-und Heizmühle gegeben, in v/elcher sie zu Teilchen geformt wurde, die nach einem Standard-Sieb klassifiziert wurden, so daß sich schließlich Teilchen ergaben, deren Durchmesser im Bereich von 37 Mikron bis 44 Mikron liegen und als gefärbte durchlässige Teilchen verwendet werden konnten, die nur für rotes Licht durchlässig waren; Teilchen mit Durchmessern außerhalb des genannten Bereichs wurde verworfen.
Danach wurde eine panchromatische photoempfindliche Trägerplatte präpariert durch Aufdampfen einer 20 bis 40 Mikron starken Schicht aus einer Silen-Tellur-Legierung auf eine 0,1mm starke Aluminiumplatte.
709820/0988
26 5 i 4 5 2
Diese photoeinpfindliche Trägerplatte wuide an einex^ dunklen Stelle positiv aufgeladen auf ein Potenti£il von +5kV bis +6kV mittels einer Korona-Einheit, wonach die oben erwähnten gefärbten Teilchen auf die Platte aufgetragen wurden. Überflüssige Teilchen, die elektrostatisch auf der Platte nicht festgehalten werden konnten, wurden abgeschüttelt, so daß sich eine einlagige Teilchenschicht auf der Platte ergab, die elektrostatisch an der Platte fesggehalten wurden und auf der Platte mit maximaler Dichte gepackt waren.
Die gesamte Einheit wurde dann 3 Sekunden lang in einem Vergrößerer einem Abbildungs.lichL ausgesetzt, das aus einem mit einer 50 0W Lampe beleuchteten Farbdiapositiv kam. Die Entwicklung der belichteten Einheit, d.h. die Entfernung photoentladener Teilchen, wurde mit Hilfe einer magnetischen Bürste ausgeführt, deren inagnetisierten Teilen Eisenpulver von eienr Korngröße von 200 bis 300 Maschen zugegeben wurde. Dadurch wurde ein Teilchenbild erzeugt, das die gleiche Farbauflösung durch ein Rotfilter wie das Original-Diapositiv hatte.
Beispiel 3
Lichtdurchlässige Teilchen mit farblosem Farbbildner wurden durch Perlen-Polymerisation einer gut vermischten Lösung präpariert, die 5 Gewichtsteile des farblosen Leuco-Kristall-Violett-Lacton-Farbstoffes zugegeben und gründlich /ermischt zu bzw. mit 100 Gewichtsteilen Methyl-Acrylat-Monomer enthielt. Die so präparierten Teilchen wurden in einem Standard Sieb klassifiziert und Teilchen mit einer Korngröße von 25 Mikron bis 37 Mikron ausgewählt.
Die so ausgewählten Teilchen wurden auf eine photoempfindliche Zink-Oxidplatte aufgebracht, mit Abbildungslicht be-
709820/Ö9S8
lichtet und in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise entwickelt. Das erzeugte Teilchenbild wurde dann in ebenen Kontakt mit einem vorbereiteten Bogen aus übertragur.gspapier gebracht, das aus einem sehr guten Papier, beschichtet mit Bis-Phenol A bestand. Die photoeiupf indliche Platte und der übertragungspapierbogen wurden aufeinander gepreßt und 6 Sekunden lang erhitzt mittelt zweier Eisenplatten, die auf eine Temperatur von 1500C gebracht worden waren. Dies führte zu einer Reaktion zwischen dem Kristall-Violett-Lactc xi und dem Bis-Phenol A und der Gewinnung eines blaugefärbten Abdruckes des ursprünglichen Originals auf dem Übertragungspapier.
Beispiel 4
Eine wässrige Lösung des Melamin-Harzes Sumitex Resin M-3 (Hersteller: Sumitomo Chemical Co., Ltd. Japan) und des Härters Sumitex Accelerator EPX (Hersteller: Sumitumo Cheini ..t Co., Ltd., Japan) welche im festen Zustand im Gewichtsverhältnis von 100:0 standen, wurde in eine Atomisier- und Heizmühle eingegeben und dadurch ergaben sich farblose lichtdurchlässige Teilchen. Nur'diejenigen Teilchen wurden im nachfolgenden Verfahren weiter verwendet, deren Durchmesser im Bereich von 5 Mikron bis 80 Mikron lag. Für je 100 Gewichtsteile dieser Teilchen wurde in einen Mörser 3 Gewichtsteile einer 30%igen Methanollösung von DANSTAT-ETf 0 eingeführt, der ein Bindemittel in der Form eines Polysalzet des vierwertigen Ammoniums (quaternärenAmmonxaks) ist und ν- η der Dainippon Shikizai Inc., Japan hergestellt wird, und 5 Gewichtsteile des Blaufarbbildners PTB-52 (hergestellt von der Mitsubishi Chemical Industries, Ltd., Japan). Diese Stoffe wurden gründlich gemischt und in dem Mörser gleichzeitig getrocknet und dann als überzug auf die oben beschriebenen Teilchen aufgetragen, wodurch sich durchlässige Teilchen
709820/0958
ergaben, die mit Farbbildner beschichtet sind.
Diese beschichteten Teilchen dienten zur Herstellung eines Teilchenbildes auf einer photoempfindlichen Zink-Oxid-Platte gemäß dem gleichen Verfahren wie in Beispiel 1, wobei die das Bild definierenden Teilchen 10 Sekunden lang mit Hilfe einer Eisenplatte von 1900C aufgeheizt wurden, wonach die Teilchen von der photoempfindlichen Platte abgebürstet wurden und ein blau gefärbter Abdruck des Originals auf der Platte übrig blieb.
Beispiel 5
Ein auf gleiche Weise wie im Beispiel 4 erhaltenes Teilchenbild wurde in Kontakt mit einem negativ geladenen Bogen aus Polyäthylen-Phthalat gebracht und nach der elektrostatischen Übertragung auf den Polyäthylen-Phthalatbogen wurde dieser in ebenen Kontakt mit einem Tonerde-Papierbogen in der Form von Mitsubishi Milton (Hersteller: Mitsubishi Paper Mills, Ltd., Japan) gebracht, diese Bogen wurden dann zusammengepreßt und 10 Sekunden lang durch eine Eisenplatte aufgeheizt, die eine Temperatur von 190° hatte. Dies ergab einen blaugefärb :-i Abdruck auf dem Tonerde-Papierbogen.
Beispiel 6
Die verwendeten lichtdurchlässigen Teilchen bestanden aus Polymethyl-Methacrylat mit Durchmessern im Bereich von 30 Mikron bis 70 Mikron und wurden durch einen Perl-Polymerisations-Porzeß hergestellt; ihre Oberflächen wurden mit ein^m 0,01-1 Mikron starken Film eines Bindemittels in der Form des farblosen Farbbildners Bis-(4,4'-Dialkyl-Amino-Dephenyl)-Äthylen beschichtet. Die photoempfindliche Platte wurde durch Zugabe von 100 Gewichtsteilen einer 30%igen Toluol-Lösung eines Styrol-Butadien-Copolymers in 150 Gewichts-
7098-20/0958
JV 265H52
teilen von Zinkoxid in der Foliu von SAZL'X 4000 (Hersteller: Sakai Kagaku Kogyo, Inc., Japan) und 6 Cewichtsteilen aktivierter Tonerde präpariert, wobei diese verschiedenen Komponenten in eine Kugelmühle gegeben wurden und in der Kugelmühle gründlich vermischt wurden. Οεαιη wurde die sich ergebende Lösung in einer Schicht von 10-30 Mikron Stärke
von aluminisiertem Papier aufgetragen.
Die photoempfindliche Platte wurde an einer dunklen Stelle auf ein Potential von -6kV bis -7kV durch eine Korona-Entladeeinheit aufgeladen, die lichtdurchlässigen Teilchen wurden aufgebracht, überschüssige Teilchen, die durch
elektrostatische Anziehung auf der Platte nicht festgehalten werden konnten, wurden abgebürstet, so daß eine etwa einlagige Teilchenschicht auf der Platte verblieb. Danach wuj ·. ;· die Teilchen 5 Sekunden lang einem Abbildungslicht ausgesetzt, das durch ein schwarz und weiß bedrucktes transparentes Original, beleuchtet mit einer Jod-Lampe, auf die
Teilchen gerichtet wurde. Die photoentladenen Teilchen wurden von der photoempf indischen Platte durch Vibration abgeschüu ..> L, so daß sich ein positives Bild, definiert durch die nicht bestrahlten Teilchen, die auf der Platte hängen geblieben waren, gebildet wurde. Danach wurde die Platte auf ungefährt 150° C durch eine Infrarot-Lampe aufgeheizt und die verbleibenden Teilchen wurden von der Platte mittels eines Haarpinsels abgebürstet· Es ergaL sich auf der Platte ein cyanfarbiger Abdruck als Kopie des Originals.
Beispiel 7
Ein Gewichtsteil eines grünen Pigments in der Form von
Dainichi Fast Green BG Toner BGX (Hersteller: Dainichiseika Color and Chemicals Mfg.Co., Ltd., Japan) und auf eine
Teilchengröße von 0,02 Mikron bis 0,1 Mikron pulverisiert wurde, wurde 200 Gewichtsteilen einer 5'feigen Azetonlösung
709820/0958
BAD ORIGINAL
SS
(9:1) von Acetyl-Cellulose L-30 (Hersteller: Daicel Co. Ltd., Japan) in einer Kugelmühle gegeben, in welcher die Komponenten gründlich vermischt wurden. Die sich ergebende Lösung wurde dann atomisiert und getrockent und ergab gefärbte Teilchen, die grün durchlässig waren. Dann wurden in einen Mörser für je 100 GewichLsteile dieser Teilchen 5 Gewichtsteile eines 2-Amino-7-Diinethyl-Phenadien gegeben, das ein farbloser Farbbildner ist, um Purpur zu entwickeln, und 50 Gewichtsteile einer 1%igen Toleol-Lösung von Styrol-Harz, das das Bindemittel bildet. Diese Komponenten wurden in einem Mörser gründlich vermischt und gleichzeitig getrocknet und dann als Überzug auf die beschriebenen Teilchen aufgetragen, so daß sich farblose lichtdurchlässige Teilchen ergaben, die mit einem farblosen Feirbbildner (sublimierenden Farbstoff) beschichtet waren. Diese Teilchen wurden mit einem Standardsieb klassifiziert und es wurden solche Teilchen ausgewählt, deren Durchmesser im Bereich von 20 Mikron bis 37 Mikron lag und nur diese wurden weiter verarbeitet.
Die ausgewählten Teilchen wurden dann zusammen mit einer photoempfindlichen Selen-Tellurplatte gebracht und ein Teilchenbild erzeugt, gemäß Verfahren nach Beispiel 2, wonach das Teilchenbild auf einen Bogen aus mit aktiver Tonerde beschichtetem Papier aus Beispiel 5 übertragen wurde, indem die photoleitfähige Platte und der Bogen aus mit aktivierter Tonerde beschichteten Papier 10 Sekunden lang zusammengepreßt und mittels einer 160° heißen Eisenplatte erhitzt wurden. Dies führte zur Herstellung eines purpur-farbigen Abdrucks auf dem Papier, der gleich einem durch ein Grün Filter erzeugtes Bild des Originals war.
709820/0968
36 265U52
Beispiel 8
Zuerst wurde rote, blaue und grüne Lösung mit den folgenden Kompositionen präpariert:
1) Rote Lösung Gew.Teile
a) EPICLON H-157 (ein Epoxy-Harz Hersteller: Dainippon Ink and Chemicals Inc.,Japan) 80
b) Super Beckamin (ein butylatisxertes Melamin-Harz, Hersteller: Dainippon Ink and Chemicals, Ine., Japan) 20
c) Sulpho Rhodamin B Cone. (Hersteller: Hoechst) 4,4
d) Spilon Gelb NB-1 (Hersteller: Hodogaya Chemical Co. Ltd.,Japan) 2,8
e) Methyl Cellosolve (ein Lösungsmittel) 100
2) Grüne Lösung
a) EPICLON H-157 80
b) Super Beckamin J-840 20
c) Spilit Blau = 1 (Hersteller: Yamammoto Kagaku Gosei, Japan) 4;
d) Spilon Gelb NB-1 6
e) Methyl 100
3) Blaue Lösung
a) EPICLON H-157 80
b) Super Beckamin J-840 20
c) Spilit Blau = 1 5
d) Sulpho Rhodamin B cone 1,6
e) Säure Violett 6B (Hersteller: Kanto Kagaku, Japan) 1,6
Die genannten Lösungen wurden gesondert atomisiert und getrocknet und ergaben rote, grüne und blaue lichtdurch-
709820/0958
lässige Teilchen mit Durchmessern im Bereich von 5 Mikron bis 80 Mikron. ■ _ , ■ .
Diese verschieden gefärbten Teilchen wurden dann gesondert mit Lösungen in Mörser eingeführt, deren Kompositionen unten angegeben sind, worin die Teilchen und die entsprechenden Lösungen gründlich vermischt wurden, gleichzeitig getrocknet wurden und abschließend sich klassifizierte Teilchen ergaben, so daß sich durchscheinende Teilchen mit Durchmessern im Bereich von 20 Mikron bis 37 Mikron auswählen ließen, die zur Herstellung der Farbbilder verwendet wurden.
4) Rot-durchlässige Teilchen (Teilchen, die für rotes Licht durchlässig sind)
Gew.Teile
a) rot gefärbte durchlässige Teilchen 100
b) cyan gefärbte Farbbildner: bis (4,4'-
Dualkyl Amino-Diphenyl)Äthylen 5
c) 20%ige wässrige Lösung von Alafix 200 (Polyamid-Harz, Hersteller: Arakawa Rinsan Kagaku Kogyo, Japan) 5
d) Wasser . 20
5) Grün -durchlässige Teilchen
a) grün gefärbte lichtdurchlässige Teilchen 100
b) purpur-farbene farblose Farbbildner:N-bis (p-DimethylAmino-Phenyl)-Methylm-Hydroxy-Methyl-Anilin 3
c) 20%ige wässrige Lösung von Alafix 200 5
d) Wasser 20
70-9820/0958
265U52
6) Blau-durchlässige Teilchen Gew.Teile
a) Blau gefärbte nicht durchlässige Teilchen 100
b) Gelber farbloser Farbbildner:Michler's
Keton 6
c) 20%ige wässrige Lösung von Aiufix 20ü 5
d) Wasser 20
Dann wurden die folgenden SubsLanzen in einer Kugelmühle gründlich vermischt und dann auf einen aluminisierten Papiet bogen aufgebracht, so daß sich eine photoempfindliche Zink-Oxidplatte zur Herstellung eines Farbbildes ergab.
7) Substanzen Gew.Teile
a) SAZEX-2000 (Zink-Oxid Hersteller: Sakai Kagaku Kogyo, Japan) 100
b) Acryldick 6-1036 (Bindemittel Hersteller:
Dai Nippon Ink and Chemicals Inc., Japan) 20
c) Sensibilisierer:
i) Solar Pure Yellow 8G (Hersteller:
Sumitomo Chemical Co., Japan) 0,5
ii) Rose bengal 0,01
iii) Alizarine Cyanine Green GWA (Hersteller:
Mitsubishi Chemical Ind., Japan) 0,02
d) Toluol 100
Danach wurden gleiche Mengen der rot-durchlässigen, gründurchlässigen und -blau-durchlässigen Teilchen gemischt und auf diese photoempfindliche Platte aufgebracht, die in der in Beispiel 1) beschriebenen Weise elektrisch aufgeladen wurde, dann mit Licht aus einem Farbdiapositiv in einem Vergrößerer gemäß Beispiel 2) belichtet und danach durch Vibrieren der photoempfindlichen Platte zur Entfernung der photoentladenen Teilchen entwickelt. Danach wurde die das Teilchenbild tragende photoempfindliche Platte in ebenen
709820/0958
2651A52
Kontakt mit einem Papierbogen gebracht, der gemäß Beispiel 5 mit aktivierter Tonerde beschichtet war, indem der Bogen und die photoempfindliche Platte zusammengepreßt und 5 Sekunden lang mit einer auf 1900C befindlichen Eisenplatte aufgeheizt wurde. Dies bewirkte Sublimierung und geeignete Diffusion der farblosen sublimierenden Farbstoffe der verschiedenen Teilchentypen und ergab einen sauberen Farbabdruck auf diesen Bogen.
Beispiel 9
Drei separate Lösungen A, B und C wurden wie folgt präpariert. 10g von Mitsui Brilliant Rot BL (ein Oder-Farbstoff, Hersteller Mitsui Toatsu Chemicals, Inc., Japan) und 1,5 g von bis(4,4'-dialkyl amino-diphenyl)Äthylen, was ein farbloser Farbbildner, entwickelbar zu Cyan ist, wurden zu 200 g einer 5%igen wässrigen Lösung von Polyvinylalkohol gegeben, gründlich gemischt, was die Lösung A ergab. 13g von Suminole Milling Cyan Grün 6G (ein grüner Farbstoff, Hersteller Sumitomo Chemical Co., Ltd., Japan) und 1,2g von 2-(4-N,N-diäthyl amino-2-methyl styryl)-3,3-dimethyl-3H-indol, was ein farbloser sublimierender Farbbildner ist, der zu purpur entwickelbar ist,, wurden mit 200g einer 5%igen wässrigen Lösung von Polyvinylalkohol zur Lösung B gründlich vermischt. 8g von Aizen Victoria Blau (ein blauer Farbstoff, Hersteller Hodogaya Chemical Co., Ltd., Japan) und 2g von Michler's Keton, was ein farbloser sublimierender Farbbildner ist und zu gelb entwickelbar ist, wurden zu einer 5%igen wässrigen Lösung von Polyvinylalkohol gegeben und zur Lösung C gründlich vermischt.
Lösungen A, B und C wurden separat atomisiert und zur Gewinnung der roten Teilchen R/ grünen Teilchen G und blauen Teilchen B mit Durchmessern im Bereich von 37 Micron bis 44 Micron getrocknet. Gleiche Mengen der Teilchen R, G und B wurden genommen, vermischt und dann auf eine photoempfindliche Zinkoxidplatte gemäß Beispiel 8 aufgetragen, woraus sich eine Farbkopie eines Farbdiapositivs ergab gemäß ei-
709820/0958
265U52
nem Verfahren, wie im Beispield 8 angegeben, mit der Ausnähme, daß die Belichtungszeit 15 Sekunden betrug und daß die Temperatur der zur Übertragung des Teilchenbildes verwendeten Eisenplatte 170° betrug und die Dauer der Wärme- und Druckanwendung 10 Sekunden anhielt.
Aus der vorstehenden Beschreibung dürfte deutlich geworden sein, daß die Verwendung von durchlässigen bilddefinierenden Teilchen das erfindungsgemäße Verfahren eine wirksame Photoentladung der erforderlichen Teilchen sicherstellt und damit scharfe Bilder in Kopien von Dokumenten, Dias etc. liefert. Dies steht im deutlichen Gegensatz zu bekannten Verfahren, bei denen lichtundurchlässige Teilchen verwendet werden, die nicht sicherstellen, daß eine genaue Photoentladung stattfindet, so daß sich nur schlecht umrandete Figuren oder Buchstaben auf der Kopie ergeben. Die Verwendung lichtdurchlässiger Teilchen erlaubt deren wirksame Photoentladung und liefert ferner den Vorteil, daß die Präparationsstufe einer photoempfindlichen Trägerplatte wesentlich vereinfacht wird, daß im Gegensatz zu den bei konventionellen Verfahren benötigten photoempfindlichen Platten die Platte nicht so perfekt glatt sein braucht, weil perfekter Ohmsche Kontakt zwischen der Platte und den bilddefinierenden Teilchen nicht wesentlich ist.
Die Erfindung liefert weiter Vorteile hinsichtlich der Herstellung von Farbbildern,.da das Problem des gleichmäßigen Sensibilisierens der Teilchen für rot, blau und grünes Licht und gleichzeitiges Aufrechterhalten einer gleichförmigen Photoentladung, bei der Erfindung wesentlich vermieden wird und Farbbilder guter Qualität sich einfach dadurch herstellen lassen, daß Allzweckfarben im Zusammenhang mit verschiedenen Teilchen verwendet werden und daß eine panchromatisierte photoempfindliche Platte in einem leicht durchzuführenden Verfahren benutzt werden. Da weiterhin die Verwendung eines gefärbten Toners wie auch von bildde-
709820/0958
2B5U52
firiierten Teilchen mit speziellen spektralen Empfindlichkeiten bei dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht notwendig ist, wird die Herstellung von Farbbild-Materialien weiter vereinfacht und es sind weniger Variable bei der Herstellung des Farbbildes vorhanden, so daß die Herstellung von Farbbildern hoher Qualität leichter überwacht und mit gleichbleibender Qualität sichergestellt werden kann.
Das Herstellungsverfahren für Farbbilder ist auch deshalb wesentlich vereinfacht, weil nur eine Belichtungsstufe und nur eine Entwicklungsstufe benötigt werden, was den Bau eines relativ einfachen Gerätes zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erlaubt, das außerdem noch relativ schnell arbeitet.
Insgesamt wurde ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Bildung von Bildern mittels Teilchen auf einer photoempfindlichen Platte beschrieben. Die verwendeten Teilchen sich lichtdurchlässig, wodurch die Ladung, die die Teilchen auf der photoempfindlichen Platte hält, aus aus einem original lichtbestrahlten Teilchen wirksam entfernt werden kann, so daß insgesamt sich die Herstellung außerordentlich konturenscharfer Bilder erreichen und sicherstellen läßt. Zur Herstellung der Farbbilder wird eine panchromatisierte Platte und Teilchen verwendet, die für verschiedene Lichtarten durchlässig sind und Farbstoff mitführen, der die Herstellung sauber definierter Farbbilder erlaubt, und zwar mittels eines Verfahrens, das nur eine Belichtungsstufe und nur eine Entwicklungsstufe erfordert.
709820/0958

Claims (40)

  1. Ansprüche
    Lichtdurchlässige Partikel mit selektiver Empfindlichkeit gegenüber elektromagnetischer Strahlung vorgegebener Wellenlängen sowie mit der Fähigkeit, wenigstens eine Farbe zu entwickeln.
  2. 2. Partikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie für eine Farbe aus den drei Primärfarben der Additionsfarben durchlässig sind.
  3. 3. Partikel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Farbe entwickeln können, die zu den drei Primärfarben der Subtraktionsfarben gehören.
  4. 4. Partikel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie im wesentlichen kugelige Form haben.
  5. 5. Partikel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Durchmesser im Bereich von 1 Micron bis 80 Micron besitzen.
  6. 6. Partikel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ihre spezifische spektrale Empfindlichkeit durch einen Farbstoff oder ein Pigment erzeugt wird, der bzw. das in einem durchlässigen Bindemittel dispergiert ist.
  7. 7. Partikel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ihre spezifische spektrale Empfindlichkeit durch Glas erreicht wird, welches mit einem Metallsalz beschichtet ist oder in welchem ein Metallsalz eingeschlossen ist.
    709820/0958
  8. 8. Partikel nach einem der vorstdiendon Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dan die Karbuntwicklung durch einen farblosen Farbbildner erzeugt ist.
  9. 9. !'artikel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbentwicklung durch einen sublimierenden Farbstoff geejeben ist.
  10. 10. Partikel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der sublimierende Farbstoff farblos ist.
  11. 11. Verfahren zur Verwendung der Teilchen nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei welchem die lichtdurchlässigen Teilchen (5; 34, 35, 36, W) elektrostatisch auf eine Trägerplatte ο. dgl. aus einer photoleitfähigen Substanz aufgebracht werden, die Teilchen und die Platte mit Abbildungslicht belichtet werden und danach die photoentladenen Partikel, deren elektrostatische Anziehung an die Platte durch die Belichtang geschwächt wurde, zur Erzeugung eines Bildes des Originals (7) entfernt v/erden.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß den lichtdurchlässigen Partikeln Farbstoff zugegeben wird»
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die photoentladenen Teilchen durch Vibration der Trägerplatte entfernt werden.
  14. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die photoentladenen Partikel elektrostatisch von der Trägerplatte entfernt werden.
  15. 15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die photoentladenen Partikel mittels
    709820/0958
    BAD ORIGINAL
    einer isolierend^. . Flüssiykfi t (10) eru lernL wurden.
  16. 16. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die photoentladenen Partikel mittels eines auf die Partikel gerichteten Druckluftstrahls entfernt werden.
  17. 17. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Abbild, welches durch das erzeugte Teilchenbild definiert ist, fixiert wird.
  18. 18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Abbild auf der photoleitenden Platte fixiert wird.
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtdurchlässigen Teilchen Farbstoff enthalten oder mit Farbstoff beschichtet werden und daß zum Fixieren mit Druck und Wärme auf die das Abbild definierenden Partikel eingewirkt wird, od'-r daß ein Lösungsmittel zum Fixieren des Partikelbildes auf der Trägerplatte angewandt wird.
  20. 20. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die lxchtdurchlässigen Partikel farblosen Farbbildner enthalten, daß die Trägerplatte oder die Partikel einen Entwickler zum Entwickeln des Farbbildners enthalten.
  21. 21. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtdurchlässigen Partiki-1 einen sublimierenden Farbbildner enthalten und daß der Trägerplatte oder den Partikeln ein Entwickler für den Farbbildner beigegeben wird, und daß zum Fixieren Druck und Wärme auf den Entwickler angewandt wird.
  22. 22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
    709820/0958
    BAD
    daß der sublimierande Farbbildner färb Los ist und daß der Entwickler dem Trägermaterial beigegeben wird.
  23. 23. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Abbild-definierende Partikelbild auf einem Bildempfänger (9) fixiert wird.
  24. 24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß durch elektrostatische Übertragung des Paitikelbildes auf den Bildempfänger fixiert wird.
  25. 25. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die durchlässigen Partikel mit Farbstoff beschichtet werden, und daß das Teilchenbild auf dem Bildempfänger (9) durch Anwendung von Druck und Wärme oder durch ein Lösungsmittel fixiert wird.
  26. 26. Verfahren nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Partikel mit einem farblosen Farbstoff versehen werden, daß der Bildempfänger oder die Partikel einen Entwickler für die farblose Farbe enthalten und daß durch Anwendung von Wärme oder eines Lösungsmittels der Farbstoff mit dem Entwickler zur Reaktion gebracht wird, wodurch das Abbild auf den! Bildempfänger erzeugt wird.
  27. 27. Verfahren nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Partikel mit einem sublimierenden Farbstoff beschichtet werden und daß das Bild auf dem Bildempfänger durch Anwendung von Wärme fixiert wird.
  28. 28. Verfahren nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der sublimierende Farbstoff ein farbloser Farbstoff ist und daß der Bildempfänger mit dem Entwickler versehen wird.
  29. 29. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeicl·-
    709820 /0958
    BAD ORIGINAL
    net, daß das Abbild zunächst auf der Trägerplatte entwickelt und dann die Trägerplatte mit dem Bildempfänger in engen Kontakt gebracht und dabei erwärmt wird, wodurch auf dem Bildempfänger das Abbild erzeugt wird.
  30. 30. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß als sublimierender Farbstoff ein farbloser Farbstoff mit einem geeigneten Entwickler in dem Bildempfänger verwendet wird.
  31. 31. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbstoff, mit dem die durchlässigen Partikel versehen werden, für eine der Primärfarben der Additionsfarben durchlässig ist, und daß der farblose Farbstoff in eine Primärfarbe der Subtraktionsfarben entwickelbar ist.
  32. 32. Verfahren nach einem der Ansprüche 23 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die durchscheinenden Partikel mit Farbstoff beschichtet werden oder einen Farbstoff enthalten, daß die Oberfläche an einer Seite des Bildempfängers mit einer Klebschicht versehen wird, und daß das Abbild-defini*1-rende Teilchenbild von der Trägerplatte durch Druck auf dio Klebschicht übertragen wird.
  33. 33. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß durch Vibration der Trägerplatte entwickelt wird.
  34. 34. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß durch Einwirkung einer elektrostatisch->x; Kraft auf die photoentladenen Partikel entwickelt wird.
  35. 35. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß durch Einwirkung eines Strömungsdrucke-j einer isolierenden Flüssigkeit entwickelt wird.
    709820/0958
    6 265U52
  36. 36. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 35, dadurch gekennzeichnet, d. ii durch Anwenden eines Druckluftstrahles auf die Partikel entwickelt wird.
  37. 37. Vorrichtung zur Verwendung der Partikel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Trägervorrichtung (17) für das aus einer photoleitfähigen Substanz bestehende Trägermaterial; durch eine Entladungseinheit (18), mit welcher auf das Trägermaterial elektrische Ladung aufgebracht werden kann; durch eine Beschichtungsvorrichtung (19) zum.Aufbringen der durchfichtigen Partikel auf das Trägermaterial; durch eine Belichtungseinrichtung (25, 26) für die Partikel und das Trägermaterial; durch eine Abtrenneinrichtung (27) für die photoentladenen Partikel von dem Trägermaterial; sowie durch eine Übertragungs- und Fixiervorrichtung zur Übertragung der nach dem Entfernen der nicht mehr elektrostatisch gebundenen Partikel von dem Trägermaterial auf einen Bildempfänger (30).
  38. 38. Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungs- und Fixiervorrichtung eine Andruckeinrichtung aufweist, mit der das Trägermaterial gegen den Bildempfänger angedrückt werden kann.
  39. 39. Vorrichtung nach Anspruch 37 oder 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägervorrichtung ein umlaufendes, endloses Band (15) ist.
  40. 40. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 37 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtrennvorrichtung ein Vibrator (27) ist, mit welchem das Trägermaterial Vibrationskräften ausgesetzt werden kann.
    709820/09B8
DE2651452A 1975-11-12 1976-11-11 Elektrofotografisches Verfahren zur Erzeugung von Bildern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Expired DE2651452C2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP50136506A JPS5260135A (en) 1975-11-12 1975-11-12 Formation of image
JP50136507A JPS5275326A (en) 1975-11-12 1975-11-12 Particles for image forming
JP50136505A JPS5260137A (en) 1975-11-12 1975-11-12 Method and apparatus for forming an image

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2651452A1 true DE2651452A1 (de) 1977-05-18
DE2651452C2 DE2651452C2 (de) 1986-03-13

Family

ID=27317286

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2651452A Expired DE2651452C2 (de) 1975-11-12 1976-11-11 Elektrofotografisches Verfahren zur Erzeugung von Bildern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4294902A (de)
CA (1) CA1098750A (de)
DE (1) DE2651452C2 (de)
FR (1) FR2347712A1 (de)
GB (1) GB1527168A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3330010A1 (de) * 1982-08-23 1984-02-23 Mitsubishi Paper Mills, Ltd., Tokyo Bildaufnehmendes farbausbildendes blatt fuer uebertragungs-elektrofotografie

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5925213B2 (ja) * 1979-09-21 1984-06-15 松下電器産業株式会社 像受容体
JPS57207261A (en) * 1981-06-16 1982-12-18 Matsushita Electric Ind Co Ltd Formation of image
JPS58114043A (ja) * 1981-12-28 1983-07-07 Ricoh Co Ltd カラ−記録方法
JPS6031150A (ja) * 1983-07-30 1985-02-16 Sony Corp カラ−画像形成方法
DE3531098A1 (de) * 1984-08-30 1986-03-13 Konishiroku Photo Industry Co. Ltd., Tokio/Tokyo Bilderzeugungsverfahren
JPH0197951A (ja) * 1987-10-09 1989-04-17 Brother Ind Ltd 画像形成媒体製造装置
US4908301A (en) * 1988-03-23 1990-03-13 Olin Corporation Color-self-developing, microcapsular toner particles
US5060011A (en) * 1988-04-28 1991-10-22 Brother Kogyo Kabushiki Kaisha Image recording apparatus
GB2223604B (en) * 1988-09-06 1992-08-19 Mitsubishi Electric Corp Printer
US5038710A (en) * 1988-11-18 1991-08-13 Brother Kogyo Kabushiki Kaisha Developer material coating apparatus
JPH0290839U (de) * 1988-12-30 1990-07-18
US5702852A (en) * 1995-08-31 1997-12-30 Eastman Kodak Company Multi-color method of toner transfer using non-marking toner and high pigment marking toner
US5737677A (en) * 1995-08-31 1998-04-07 Eastman Kodak Company Apparatus and method of toner transfer using non-marking toner
US5794111A (en) * 1995-12-14 1998-08-11 Eastman Kodak Company Apparatus and method of transfering toner using non-marking toner and marking toner
US6780901B1 (en) * 1999-09-30 2004-08-24 Canon Kabushiki Kaisha Ink, ink-jet recording method, ink-jet recording apparatus, and coloring material
JP5052157B2 (ja) * 2007-02-26 2012-10-17 株式会社リコー トナーの製造方法

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2940847A (en) * 1957-07-03 1960-06-14 None i red
DE2419873A1 (de) * 1973-04-24 1974-11-07 Fuji Photo Film Co Ltd Elektrophotographisches verfahren
US3912505A (en) * 1972-08-16 1975-10-14 Xerox Corp Color imaging method employing a monolayer of beads

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2758524A (en) * 1953-12-30 1956-08-14 Rca Corp Electrostatic photographic printing
US3071645A (en) * 1959-09-09 1963-01-01 Gen Dynamics Corp Recorder utilizing electrostatic charges
US3253913A (en) * 1960-10-13 1966-05-31 Eastman Kodak Co Process for color electrophotography
NL274848A (de) * 1961-02-16
US3775103A (en) * 1967-02-13 1973-11-27 Fuji Photo Film Co Ltd Electrophotographic material and process for producing same
JPS4920096B1 (de) * 1970-04-23 1974-05-22
US3880656A (en) * 1971-10-02 1975-04-29 Canon Kk Electrophotographic method for colored images
CH552231A (de) * 1972-05-23 1974-07-31 Ciba Geigy Ag Verfahren zum reproduzieren von ein- oder mehrfarbigen bildervorlagen auf photoelektophoretischem wege unter verwendung sublimierbarer dispersionsfarbstoffe.
JPS4990932A (de) * 1972-12-28 1974-08-30
JPS5725267B2 (de) * 1973-05-02 1982-05-28
ZA765807B (en) * 1975-10-07 1977-09-28 Sublistatic Holding Sa Developers

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2940847A (en) * 1957-07-03 1960-06-14 None i red
US3912505A (en) * 1972-08-16 1975-10-14 Xerox Corp Color imaging method employing a monolayer of beads
DE2419873A1 (de) * 1973-04-24 1974-11-07 Fuji Photo Film Co Ltd Elektrophotographisches verfahren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3330010A1 (de) * 1982-08-23 1984-02-23 Mitsubishi Paper Mills, Ltd., Tokyo Bildaufnehmendes farbausbildendes blatt fuer uebertragungs-elektrofotografie
US4550328A (en) * 1982-08-23 1985-10-29 Mitsubishi Paper Mills, Limited Image-receiving color-forming sheet for transfer electrophotography

Also Published As

Publication number Publication date
DE2651452C2 (de) 1986-03-13
FR2347712B1 (de) 1982-02-05
CA1098750A (en) 1981-04-07
GB1527168A (en) 1978-10-04
US4294902A (en) 1981-10-13
FR2347712A1 (fr) 1977-11-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2651452A1 (de) Partikel mit selektiver spektraler empfindlichkeit zur herstellung von farbkopien sowie verfahren und vorrichtung zur verwendung der partikel
DE1804982C3 (de) Elektrophotographisches Aufzeichnungs- und Bildempfangsmaterial
DE2826583C2 (de) Elektrophotografisches Verfahren zur Erzeugung mehrfarbiger Bilder einer Vorlage und Gerät zur Durchführung des Verfahrens
DE2825385B2 (de) Elektrophotographisches Verfahren zur Herstellung von zweifarbigen Aufzeichnungen
DE69701431T2 (de) Deckschicht für thermisch-bebilderte Blätter
DE1572058A1 (de) Reprographisches Verfahren
DE2451166A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum elektrostatischen mehrfarbendrucken
DE1295373B (de) Elektrophotographisches Verfahren zur Herstellung von Bildern
DE2256021C2 (de) Verfahren zum Entwickeln eines elektrophotographisch erzeugten Bildes und die Verwendung eines Toners und eines Tonerbildempfangsmaterials in diesem Verfahren
DE2250068A1 (de) Verfahren zur folgebelichtung bei einem mehrfarbenverfahren
DE2041616A1 (de) Bildplatte fuer die Bilderzeugung durch Teilchenwanderung
DE1805897A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Farbbilderzeugung
DE1497196C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines fixierten Pulver-Tonerbildes
DE2108984C3 (de) Elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial
DE2226292A1 (de) Verfahren zur herstellung von bildkopien
DE1772122C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials mit einem Glasbindemittel
DE2533688C3 (de) Elektrographisches Verfahren zur Herstellung von sichtbaren Bildern
DE2400185A1 (de) Elektrophoretisches bilderzeugungsverfahren
DE1303747C2 (de) Verfahren zum herstellen eines gerasterten, elektrophotographischen aufzeichnungstraegers
DE1964201C3 (de) Elektrophotographisehes Aufzeichnungsverfahren
CH513432A (de) Verfahren zur Erzeugung gefärbter elektrostatischer Bilder
DE2130352A1 (de) Abbildungsverfahren
DE2048380C3 (de) Bildteilchen für photoelektrophoretische Abbildungsverfahren
DE2154313C3 (de) Elektrostatographisches Aufzeichnungsverfahren
DE3884082T2 (de) Elektrophotographisches Druckverfahren.

Legal Events

Date Code Title Description
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: EISENFUEHR, G., DIPL.-ING. SPEISER, D., DIPL.-ING.

8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition