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DE3329766C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3329766C2
DE3329766C2 DE3329766A DE3329766A DE3329766C2 DE 3329766 C2 DE3329766 C2 DE 3329766C2 DE 3329766 A DE3329766 A DE 3329766A DE 3329766 A DE3329766 A DE 3329766A DE 3329766 C2 DE3329766 C2 DE 3329766C2
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DE
Germany
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output
control unit
input
command signal
memory
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DE3329766A
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DE3329766A1 (de
Inventor
Katsuji Toyooka
Hisashi Tokio/Tokyo Jp Sigematsu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koyo Electronics Industries Co Ltd
Original Assignee
Koyo Electronics Industries Co Ltd
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Publication date
Application filed by Koyo Electronics Industries Co Ltd filed Critical Koyo Electronics Industries Co Ltd
Publication of DE3329766A1 publication Critical patent/DE3329766A1/de
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Description

Die Erfindung betrifft eine programmierbare Steuereinheit nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine bekannte programmierbare Steuereinheit mit Programmspeicher ist schematisch in Fig. 1 in einem Blockschaltbild dargestellt. Eine zentrale Prozeßeinheit oder Zentraleinheit (CPU) 1, die als Zentralsteuerung entsprechend dem in einem Systemspeicher 2 gespeicherten Inhalt arbeitet, liest ein Programm für eine Befehlsfolgeverarbeitung aus einem dieses Programm enthaltenden Programmspeicher 3 und arbeitet dieses ab. Wenn ein von dem Programm definierter Befehl sich auf den Zustand des Ein-/Ausgabesignals bezieht, hat die Zentraleinheit 1 Zugang zu dem Ein-/Ausgabespeicher 4 und liest die erforderliche Information, um die erforderliche Berechnung im Einklang mit dem definierten Befehl auszuführen. Dabei ist der Ein-/Ausgabespeicher 4 über eine Ein-/Ausgabesteuereinheit 5 mit einer Eingabe-Schnittstelle 6 und einer Ausgabe- Schnittstelle 7 verbunden, um dadurch den Zustand eines Schalters 8, einiger Sensoren usw., die an der Eingabe-Schnittstelle 6 angeschlossen sind, zu speichern. Die Eingabe-Schnittstelle 6 wandelt die Signalhöhe, die von dem Schalter 8 oder einem ähnlichen Element geliefert wird, um in eine Signalhöhe, die zum Einlesen über die Ein-/Ausgabesteuereinheit 5 notwendig ist. Wenn der Befehl besagt, daß das Ergebnis der Berechnung gespeichert werden soll, wird dieses Ergebnis, wie beispielsweise eine Ausgabeinformation o. dgl. in den Ein-/Ausgabespeicher 4 geschrieben. Nach einem solchen Vorgang gibt die Zentraleinheit 1 einen Befehl an die Ein-/Ausgabesteuereinheit 5 und liest nacheinander die Ausgabeinformationen, die in dem Ein-/Ausgabespeicher 4 gespeichert sind, um auf diese Weise der entsprechenden Ausgabe-Schnittstelle 7 ein Steuersignal zu geben, um externe Vorrichtungen, wie beispielsweise ein mit der Ausgabe-Schnittstelle 7 verbundenes Relais 9 zu betätigen. Die Ausgabe-Schnittstelle 7 hält das Steuersignal bis ihr neue Signale zugeführt werden und führt die Signalhöhenumwandlung aus, die notwendig ist, um die externen Vorrichtungen, wie beispielsweise das Relais 9 zu betätigen.
Die Eingabe-Schnittstelle 6 und die Ausgabe-Schnittstelle 7, die derart konstruiert sind, daß jeweils viele externe Vorrichtungen an ihnen angeschlossen werden können, vollenden einen Arbeitszyklus bei Beendigung der zuvorgenannten Ein-/Ausgabe-Operation an allen Ausgängen. Anschließend erfolgt die Wiederholung der Ausführung des Arbeitszyklus.
Wenn an den von einer derartigen programmierbaren Steuereinheit gesteuerten Vorrichtungen Einstellarbeiten, Inspektionen oder Reparaturen ausgeführt werden, ist es unmöglich, zeitweise die Tätigkeit der Vorrichtungen für die Dauer der Einstellarbeiten oder anderen Arbeiten zu unterbrechen und anschließend die vorbestimmte Arbeitsfolge von dem Zustand vor dem Stopp aus fortzusetzen. Für das zeitweise Aussetzen der Arbeitsfolge der Vorrichtungen muß in der Regel die programmierbare Steuereinheit selbst außer Betrieb gesetzt werden. Wenn die programmierbare Steuereinheit außer Betrieb gesetzt ist, muß sie wieder in den Anfangszustand zurückversetzt werden, wodurch die Vorrichtungen, wenn sie wieder in Betrieb gesetzt werden, ihre Arbeitsfolge vom ersten Schritt an erneut ausführen müssen, was sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Insbesondere kontinuierliche Prozeßsteuerungen, die Hitzebehandlungen einschließen, benötigen sehr viel Zeit bis die Vorrichtungen in den Zustand vor dem Stopp zurückkehren, wodurch das Problem entsteht, daß die Materialien, die unter der Hitzebehandlung stehen, wertlos werden.
Für dieses Problem sind folgende Lösungen bekannt:
  • 1. Ein Relais wird zwischen der Ausgabe-Schnittstelle der programmierbaren Steuereinheit und den externen Vorrichtungen derart angeordnet, daß der Relaiskontakt geöffnet wird, um das Ausgangssteuersignal von der programmierbaren Steuereinheit abzutrennen.
  • 2. An der jeweiligen Schaltung zum Anschluß externer Vorrichtungen der Ausgabe-Schnittstelle der programmierbaren Steuereinheit ist eine Selbsthalteschaltung vorgesehen, um dadurch das Aussenden von Ausgangssignalen zu verhindern (die Selbsthalteschaltung wird betätigt, um den ursprünglichen Zustand, selbst wenn das Ausgangssignal ausgeschaltet wird, zu erhalten).
  • 3. Ein externer Ausgabe-Verbotsausgang ist an der Eingabe- Schnittstelle der programmierbaren Steuereinheit vorgesehen, der, wenn ein zeitweises Stopbefehlssignal gegeben ist, die Ausgabe in einem Teil verhindert.
Die obigen Lösungen gemäß den Punkten 1. und 2. erfordern jedoch das Relais oder die Selbsthalteschaltung außerhalb oder innerhalb der programmierbaren Steuereinheit vorzusehen, so daß die gesamte Konstruktion kompliziert ist, wodurch sie auch den Nachteil hat, daß die Belastung der Kapazität der Programmspeichereinheit wächst und daß es schwierig ist, die Betriebsweise der Schaltung in den Griff zu bekommen. Der Punkt 3. hat den Nachteil, daß das kollektive Ausgabeverbot nicht geeignet ist für kontinuierliche Prozeßsteuerungen, die eine Aufrechterhaltung des Betriebes einiger Vorrichtungen erfordern.
Die bekannte programmierbare Steuereinheit hat den Nachteil, daß dann, wenn an den von der programmierbaren Steuereinheit gesteuerten Vorrichtungen oder Geräten Einstellarbeiten, Inspektionen oder Reparaturen ausgeführt werden sollen, die gesamte programmierbare Steuereinheit außer Betrieb gesetzt werden muß und nachher die Betriebsablauffolge von Anfang an erneut abläuft, was u. a. einen Zeitverlust zur Folge haben kann. Die bekannte Steuerereinheit ist besonders nachteilhaft bei kontinuierlichen Prozeßsteuerungen, die Hitzebehandlungen einschließen, da die Hitze auf die Werkstoffe bzw. Materialien auch während der Unterbrechung der Steuereinheit einwirkt und so unnötig Werkstoffe bzw. Materialien vergeudet werden.
Weiterhin ist aus der DE-OS 29 39 197 eine Signalverarbeitungsvorrichtung, insbesondere für Herzschrittmacher bekannt, bei der einem Verschlußregister entsprechende Verschlußinformationen bezüglich verschiedener Informationsspeicher eingegeben werden. Dies hat zur Folge, daß eine Änderung des gespeicherten Informationsgehalts bezüglich der einzelnen Informationsspeicher so lange unmöglich gemacht wird, wie von außen nicht ein Öffnungssignal für einen betreffenden Informationsspeicher in das Verschlußregister eingegeben wird. Dieser Anmeldung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Signalverarbeitungsvorrichtung zu schaffen, die bei geringstmöglichem Schaltungsaufwand eine unerwünschte Umprogrammierung immer mit absoluter Sicherheit verhindert.
Demgegenüber hat die Erfindung die Aufgabe, die bekannte programmierbare Steuereinheit so zu verbessern, daß der Betriebsablauf von bestimmten Vorrichtungen unterbrochen und danach an der Stelle der Betriebsunterbrechung wieder aufgenommen werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die programmierbare Steuereinheit weiter aufweist: eine Schalteinrichtung für jeden Programmblock, deren Zustand bei Ausführung eines bestimmten Programmblocks abgefragt wird, wobei bei geöffneter Schalteinrichtung ein Ausgabeverbots- Befehlssignal bzw. bei geschlossener Schalteinrichtung ein Ausgabefreigabe- Befehlssignal bezüglich eines oder mehrerer externer Geräte, die in diesem Programmblock angesprochen werden, abgegeben wird und eine Ausgabeverbots-Schaltung, die das Ausgabeverbots-Befehlssignal bzw. das Ausgabefreigabe-Befehlssignal aufnimmt und die mit der Ausgabe- Schnittstelle so verbunden ist, daß der Ausgabe-Schnittstelle ein Steuersignal bezüglich eines Teils oder aller externer Geräte zugeführt wird, um diese bei Anliegen des Ausgabeverbots-Befehlssignals zu sperren bzw. bei Anliegen des Ausgabefreigabe-Befehlssignals freizugeben.
Mit der erfindungsgemäßen Schalteinrichtung sowie der Ausgabeverbots- Schaltung wird mit einfachen zusätzlichen Bauteilen zu der bekannten programmierbaren Steuereinheit erreicht, daß der Betriebsablauf von ein oder mehreren Geräten unterbrochen und nach Abschluß z. B. der Einstellungsarbeiten wieder an der Stelle fortgesetzt werden kann, an der der Betriebsablauf unterbrochen wurde, so daß kein unnötiger Zeitverlust und keine Vergeudung von Materialien auftritt.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 beschrieben.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer programmierbaren Steuereinheit nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Steuereinheit,
Fig. 3 einen Relais-Schaltplan für ein Programmbeispiel und
Fig. 4 ein vereinfachtes Flußdiagramm des Steuerinhaltes der zentralen Prozeßeinheit.
Die Hardware-Schaltung der programmierbaren Steuereinheit gemäß Fig. 2 ist grundsätzlich der in Fig. 1 gezeigten ähnlich. Bei Bedarf kann ein Schalter (entsprechend dem Schalter Nr. 000 oder 001 in Fig. 3) für das zeitweise Stoppen der Eingabe vorgesehen sein. Es können auch andere Schalteinrichtungen als Schalter dienen oder der Schalter kann softwaremäßig programmiert sein.
Die Ausgabe-Verbotsfunktion der programmierbaren Steuereinheit wird unter der Steuerung der Zentraleinheit (CPU) 1 , d. h. unter Verwendung eines Programms, von einer Ein-/Ausgabesteuereinheit 5 ausgeführt. Konzeptionsgemäß ist eine Ausgabeverbots-Schaltung 10, wie in Fig. 2 gezeigt, vorgesehen, um zu verhindern, daß die Ein-/Ausgabesteuereinheit 5 ein Steuersignal an eine Ausgabe-Schnittstelle 7 gibt (eine solche Schaltung kann auch in der programmierbaren Steuereinheit integriert sein). Zunächst soll Fig. 2 beschrieben werden, in der die Ausgabeverbots- Schaltung 10 aus folgenden Elementen besteht:
  • - einem Speicher 11, der den Befehl für das Ausgabeverbot, den Freigabebefehl für das Ausgabeverbot und einen Umschaltbefehl zum Zwangswechsel (Zwangsauslösung) des durch den Ausgabeverbotsbefehl eingenommenen Zustandes speichert, (der Ausgabeverbotsbefehl wird entsprechend dem Programminhalt erzeugt, der von der Zentraleinheit 1 aus dem Programmspeicher 3 gelesen wird) und
  • - einem logischen Verknüpfungsglied 12, dem ein Speicherinhalt-Ausgabesignal und ein Steuersignal zugeführt werden, das von der Ein-/Ausgabesteuereinheit 5 der Ausgabe-Schnittstelle 7 zugeführt werden soll.
Wenn dem Speicher 11 das Ausgabeverbots-Befehlssignal zugeführt und dort gespeichert wird, schließt das Ausgabesignal des Speichers 11 das logische Glied 12, um zu verhindern, daß das Steuersignal von der Ein-/Ausgabesteuereinheit 5 an die Ausgabe-Schnittstelle 7 übertragen wird. Wenn der Speicher 11 das Freigabe-Befehlssignal bezüglich des Ausgabeverbots erhält, wird das logische Glied 12 wieder geöffnet, um die Übertragung des obigen Steuersignals zu erlauben. Es sollen so viele Speicher 11 und logische Glieder 12 vorgesehen sein, wie Terminals oder andere externe Geräte, die an der Ausgabe-Schnittstelleneinheit 7 angeschlossen sind, vorhanden sind. Wenn das Ausgabeverbots-Befehlssignal gegeben ist, kann der Umschaltbefehl zum Zwangswechsel den Bitstellen, die bestimmten Terminals entsprechen, zugeführt werden, die von dem Ausgabeverbot befreit werden, um das Steuersignal auszugeben.
Wenn ein Programm mit einem Inhalt, der dem Speicher 11 den Ausgabeverbotsbefehl und den Ausgabefreigabebefehl (Ausgabeverbots-Aufhebebefehl) in jedem in einem Programm erforderlichen Programmblock, der die in dem Programmspeicher 3 zu speichernde Arbeitsfolge betrifft, zuführt, in dem Programmspeicher 3 gespeichert worden ist, kann der Ausgabeverbotsbefehl gegeben werden, um den Ausgabeverbotszustand unter Anwendung beispielsweise eines Verfahrens der vorbestimmten Eingabesteuerung während der sich auf den Programmblock beziehenden Betriebssteuerung, beizubehalten. Oder der Ausgabe-Verbotszustand kann nach dem Verfahren der vorbestimmten Eingabesteuerung aufgehoben werden. Dieses Verfahren kann, bei Betrachtung der durch das Programm bewirkten aktuellen Operation der Zentraleinheit 1, das Ausgabe-Verbot durch Nichtausführen von Befehlen, die sich nur auf die externe Ausgabe beziehen, in den zugeordneten Programmblöcken während der wiederholten Ausführung des in dem Programmspeicher 3 gespeicherten Programms realisieren. Wenn andererseits das Verbot aufgehoben ist, führen die externen Vorrichtungen, da die aufeinanderfolgend wiederholende Zyklusperiode den externen Ausgabebefehl in dem Programmabschnitt ausführt, zu einer Fortsetzung seines Betriebes von der Stelle des Verbotes an. Wenn während des externen Ausgabeverbots für bestimmte externe Vorrichtungen das Ausgabeverbot nicht erwünscht ist, braucht lediglich ein Programm eingefügt zu werden, das sich auf die vorrangige Umschaltanweisung bezieht, um die Ausgabe bezüglich der die externen Vorrichtungen betreffenden Ausgänge an der Ausgabe-Schnittstelle 7 zuzulassen.
Im folgenden soll die Darstellung gemäß Fig. 3 näher erläutert werden, in der eine von der programmierbaren Steuereinheit zu steuernde Schaltung als Relaisdiagramm und das in den Programmspeicher 3 zu speichernde Programm zur Durchführung einer derartigen Steuerung gemeinsam dargestellt sind.
In dem Relaisdiagramm ist ein in Ruhestellung offener manueller Schalter 002 parallelgeschaltet mit einem in Ruhestellung offenen Kontakt des Relais 100, das Teil der programmierbaren Steuereinheit ist. Der Schalter 002 und der offene Kontakt des Relais 100 sind in Serie geschaltet mit einem in Ruhestellung geschlossenen Kontakt 105 und einer Wicklung des internen Relais 100. Die Funktion dieser Reihenschaltung, d. h. die Selbsthalteschaltung des internen Relais 100 durch das Schließen des Schalters 002 ist, wie in Fig. 3 gezeigt, als erster Schritt definiert.
Die Funktion einer Reihenschaltung aus einem in Ruhestellung offenen Kontakt des internen Relais 100, einem in Ruhestellung geschlossenen Kontakt eines externen Relais 201 (eines Relais, das mit den Ausgängen 201 an der Ausgabe-Schnittstelle 7 angeschlossen ist), einem in Ruhestellung offenen Kontakt des internen Relais 103 und einer externen Last 200 (z. B. einer einzelnen Magnetspule) ist als zweiter Schritt definiert.
Die Funktion einer Reihenschaltung, bestehend aus einer Parallelschaltung eines in Ruhestellung offenen Kontaktes an einem Grenzschalter 003 und eines in Ruhestellung offenen Kontaktes des externen Relais 201, und einer Reihenschaltung eines in Ruhestellung geschlossenen Kontaktes des externen Relais 202 und einer Wicklung des externen Relais 201 ist als dritter Schritt definiert, wobei das externe Relais 201 in Selbsthalteschaltung durch Reihenschaltung seiner Wicklung mit dem in Ruhestellung offenen Kontakt geschaltet ist.
Die Funktion einer Reihenschaltung aus einem in Ruhestellung offenen Kontakt eines Grenzschalters 004 - parallelgeschaltet mit einem in Ruhestellung offenen Kontakt des Relais 202 -, einem Schaltelement, das nicht arbeitet, wenn die externe Last 200 eingeschaltet ist, einem in Ruhestellung geschlossenen Kontakt des Relais 208 und einer Wicklung des externen Relais 202 ist als vierter Schritt definiert. Der erste bis vierte Schritt dienen als Einheitssequenzblöcke, um das externe Ausgabeverbot auszuführen.
Die Befehle "OUT MCS" und "OUT MCR", wie dargestellt, verwenden die Befehlsworte des Programms, um den Anfang und das Ende der jeweiligen Sequenzblöcke zu kennzeichnen, so daß der Block, wenn der in Ruhestellung geschlossene Schalter 000, der mit dem Befehl "OUT MCS" verbunden ist, geschlossen ist, normal arbeitet. Im Gegensatz hierzu wird, wenn der Schalter 000 in seiner offenen Stellung ist, der Block im Ausgabeverbot gehalten. In wenigen Worten - der Ausgabeverbotsbefehl wird in den Speicher 11 gespeichert, wenn das Befehlswort "OUT MCS" bereitgehalten ist und der Schalter 000 offen ist. Wenn dagegen der Schalter 000 geschlossen wird, wird der Ausgabefreigabebefehl in den Speicher 11 gespeichert.
Dementsprechend wird der Schalter 000 geöffnet, um das Aussenden von Ausgangssignalen an die externen Vorrichtungen 200, 201 und 202 zu unterbinden, wodurch deren Betrieb ausgesetzt wird. Aber wenn die Selbsthaltung von dem Zustand der externen Ausgabe abhängt, wie beim dritten Schritt, wird die Selbsthaltung nicht gelöst. Daher beginnt die Steuerfunktion, wenn der Schalter 000 geschlossen ist und das Ausgabeverbot aufhebt, unmittelbar nach dem obigen Zustand. Die den ersten vier Schritten nachfolgenden Segmente sind als fünfter Schritt usw. definiert und arbeiten in Fortsetzung des "OUT MCS"-Befehls bezogen auf den Schalter 001, der den Befehl für das Ausgabeverbot gibt.
Im folgenden wird das ebenfalls in Fig. 3 dargestellte Programm erläutert. "STR" stellt einen Speicher dar, der zur Aufgabe des Anfangszustands für jeden Schritt verwendet werden soll, "NOT" stellt eine Nichtausführoperation dar, z. B. einen in Ruhestellung geschlossenen Kontakt, usw. Die Zahlen auf der rechten Seite stellen Zahlen zum Definieren der Ausgänge (oder die damit zu verbindenden externen Vorrichtungen) der Eingabe-Schnittstelle 6 und der Ausgabe-Schnittstelle 7 dar, wobei diese Ausgänge Timer und Zähler in der programmierbaren Steuereinheit oder Programmschritte definieren (um den Schritt der Recheneinheit an der programmierbaren Steuereinheit mit Speichermöglichkeit zu definieren (JP-OS 52/1 20 347 (1977)).
Das nächste Zeichen "OUT MCS" kennzeichnet eine Anweisung an einen Mastercontrolset, wodurch befohlen wird, daß diese Anweisung den Betrieb in Verbindung mit der Ausgabe an der nachfolgenden Stufe steuert, wobei die Anweisung nicht numeriert ist und den Inhalt hat, daß zwei Anweisungen, nämlich "STR NOT 000" und "OUT MCS", den Schalter 000 öffnen, der mit der Eingabe-Schnittstelle 6 verbunden ist (oder die "NOT"-Bedingung in der Software für den Schalter 000 hält), wodurch das Ausgabeverbot ausgeführt wird, bis der Befehl "OUT MCR" gegeben wird, um die letzte Blockeinheit zu definieren.
In den aufeinanderfolgenden ersten vier Schritten kennzeichnet "AND" einen Befehl einer Reihenschaltung oder ein logisches Produkt eines Zustandes, "OR" kennzeichnet einen Befehl einer Parallelschaltung oder eine logische Addition eines Zustandes und "OUT" kennzeichnet einen Ausgabebefehl, wobei der Befehl "OUT" nicht von den obigen Bedingungen ausgeführt wird.
Fig. 4 ist ein Flußdiagramm des Steuerinhaltes der Zentraleinheit CPU 1 bezüglich des Ausgabeverbots oder des Ausführungsverbots durch den Befehl "OUT". Der Schalter für den Ausgabeverbotsbefehl, das ist in diesem Ausführungsbeispiel der Schalter 000, wird bezüglich eines bestimmten Blocks geprüft, ob er geschlossen oder geöffnet ist, so daß, wenn er geschlossen ist, die normale Verarbeitung ordnungsgemäß ausgeführt wird und anschließend mit der Verarbeitung des nachfolgenden Blockes begonnen wird, ohne das Ausgabeverbot zu verhängen. Im Gegensatz hierzu werden, wenn der Schalter 000 geöffnet ist, die Befehle mit Ausnahme des Ausgabebefehls "OUT" ausgeführt, und an der Stelle des Ausgabebefehls "OUT" wird ein Signal für das Ausgabeverbot an die Ein-/Ausgabe-Steuereinheit 5 oder die Ausgabe-Schnittstelle 7 gegeben. Dann, wenn die Verarbeitung den Schritt, der durch den Befehl "OUT MCR" das Ende des vorangegangenen Blockes definiert, erreicht hat, fährt die Verarbeitung mit dem nachfolgenden Block fort. Selbst wenn das Ausgabeverbot durch das Öffnen des Schalters 000, wie zuvor erwähnt, ausgeführt wird, wird die normale Verarbeitung beim Schließen des Schalters 000 in dem nachfolgenden Zyklus dieses Blockes ausgeführt, d. h. der externe Ausgabebefehl wird ausgeführt, um die zu steuernde Vorrichtung von der Stelle vor dem Verbot an weiter zu betätigen.
Wenn die externe Last 200 - wie zuvor erwähnt - eine einzelne Magnetspule ist, kann diese Magnetspule veranlaßt werden, ihre Erregung aufrechtzuerhalten, selbst wenn die externe Ausgabe zum zeitweisen Aussetzen der externen Vorrichtungen verboten ist. Der "SET OUT"-Befehl (bezüglich der externen Vorrichtung 200) dient trotz des Ausgabesignalverbots innerhalb des Blocks zur Zwangsänderung des Ausgabeverbots nur bezüglich der externen Vorrichtung, wodurch das entsprechende Bit im Speicher 11 die Anweisung zur Zwangsänderung speichert, um seine Ausgabe zu erlauben. Zusätzlich führt der Befehl "SET OUT" unter der Bedingung des Aufhebens des Ausgabeverbots die gleiche Verarbeitung aus wie "OUT".
Wie aus dem Obigen entnommen werden kann, kann die programmierbare Steuereinheit, wenn ihre Funktion einmal zum Einstellen externer Vorrichtungen oder ähnlichem unterbrochen wird, die Ausgabe nur für den notwendigen Teil aussetzen, ohne die Schaltung der Zentraleinheit CPU 1 und der Ein-/Ausgabe-Steuereinheit 5 auszuschalten. Die Funktion der zu steuernden Vorrichtungen ist selbstverständlich in sicherer Weise unterbrochen und auch wenn das Ausgabeverbot aufgehoben wird, wird die vorbestimmte Arbeitsfolge von der Stelle des Stopps an fortgesetzt, wodurch kein Zeitverlust und kein Verlust an Materialien, die von den zu steuernden Vorrichtungen ver- oder bearbeitet werden, auftritt.
Selbst im Zustand des Ausgabeverbots ist es möglich, bestimmte externe Vorrichtungen durch die Anweisung zur Zwangsänderung in Betrieb zu setzen, so daß die programmierbare Steuereinheit insofern vorteilhaft ist, als die in Verbindung mit der Steuereinheit verwendbaren Vorrichtungen in keiner Weise beschränkt sind.

Claims (5)

1. Programmierbare Steuereinheit, insbesondere für eine Prozeßsteuerung, mit einer Zentraleinheit, einem Systemspeicher, einem Ein-/Ausgabespeicher, einer Ein-/Ausgabesteuereinheit, einer Eingabe-Schnittstelle, die über Schalter, Sensoren od. dgl. mit externen Geräten oder Vorrichtungen verbunden ist, einer Ausgabe-Schnittstelle, die über Schalter, Relais od. dgl. mit externen Geräten oder Vorrichtungen verbunden ist, sowie einem Programmspeicher, in dem Programmblöcke zur Steuerung der mit den Ein-/Ausgabe-Schnittstellen verbundenen externen Geräte oder Vorrichtungen gespeichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die programmierbare Steuereinheit weiter aufweist:
eine Schalteinrichtung (000, 001) für jeden Programmblock, deren Zustand bei Ausführung eines bestimmten Programmblockes abgefragt wird, wobei bei geöffneter Schalteinrichtung (000, 001) ein Ausgabeverbots-Befehlssignal bzw. bei geschlossener Schalteinrichtung (000, 001) ein Ausgabefreigabe-Befehlssignal bezüglich eines oder mehrerer externer Geräte (200, 201, 202), die in diesem Programmblock angesprochen werden, abgegeben wird und
eine Ausgabeverbots-Schaltung (10), die das Ausgabeverbots-Befehlssignal (OUT MCS) bzw. das Ausgabefreigabe-Befehlssignal aufnimmt und die mit der Ausgabe-Schnittstelle (7) so verbunden ist, daß der Ausgabe-Schnittstelle (7) ein Steuersignal bezüglich eines Teils oder aller externer Geräte (200, 201, 202) zugeführt wird, um diese bei Anliegen des Ausgabeverbots-Befehlssignals zu sperren bzw. bei Anliegen des Ausgabefreigabe-Befehlssignals freizugeben.
2. Programmierbare Steuereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeverbots-Schaltung (10) einen mit der Zentraleinheit (1) verbundenen Speicher (11) und ein logisches Verknüpfungsglied (12) aufweist, dessen einem Eingang das Ausgangssignal des Speichers (11), dessen anderem Eingang das Steuersignal zugeführt wird, das von der Ein-/Ausgabesteuereinheit (5) der Ausgabe-Schnittstelle (7) zugeführt werden soll, und dessen Ausgang mit der Ausgabe-Schnittstelle (7) so verbunden ist, daß der Ausgabe-Schnittstelle (7) kein Steuersignal zugeführt wird, wenn das Ausgabeverbots-Befehlssignal (OUT MCS) am logischen Verknüpfungsglied (12) anliegt, und der Ausgabe-Schnittstelle (7) das Steuersignal zugeführt wird, wenn das Ausgabefreigabe-Befehlssignal am logischen Verknüpfungsglied (12) anliegt.
3. Programmierbare Steuereinheit nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeverbots-Schaltung (10) so viele Speicher (11) und logische Glieder (12) aufweist, wie externe Geräte (200, 201, 202) an der Ausgabe-Schnittstelle (7) angeschlossen sind.
4. Programmierbare Steuereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Einrichtung (Befehl "SET OUT") zur zwangsweisen Aufhebung des Ausgabeverbots bezüglich einer oder mehrerer externer Geräte (200, 201, 202) vorgesehen ist, wenn das dem Ausgabeverbots-Befehlssignal entsprechende Steuersignal an der Ausgabe-Schnittstelle (7) anliegt.
5. Programmierbare Steuereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung (000, 001) als Speicherzelle im Programmspeicher (3) ausgebildet ist.
DE3329766A 1982-08-20 1983-08-18 Programmierbare steuereinheit Granted DE3329766A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Publication Number Publication Date
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DE3329766C2 true DE3329766C2 (de) 1988-01-14

Family

ID=15377854

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3329766A Granted DE3329766A1 (de) 1982-08-20 1983-08-18 Programmierbare steuereinheit

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4648027A (de)
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