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DE3329234A1 - Verfahren und anlage zur thermischen behandlung von feinkoernigem gut - Google Patents

Verfahren und anlage zur thermischen behandlung von feinkoernigem gut

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Publication number
DE3329234A1
DE3329234A1 DE19833329234 DE3329234A DE3329234A1 DE 3329234 A1 DE3329234 A1 DE 3329234A1 DE 19833329234 DE19833329234 DE 19833329234 DE 3329234 A DE3329234 A DE 3329234A DE 3329234 A1 DE3329234 A1 DE 3329234A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zone
goods
partial flow
cooling zone
cooling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833329234
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Irmin Ernst 4700 Hamm Butschko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Industrial Solutions AG
Original Assignee
Krupp Polysius AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Polysius AG filed Critical Krupp Polysius AG
Priority to DE19833329234 priority Critical patent/DE3329234A1/de
Priority to EP84109057A priority patent/EP0133535A3/de
Priority to NO843206A priority patent/NO843206L/no
Publication of DE3329234A1 publication Critical patent/DE3329234A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B15/00Fluidised-bed furnaces; Other furnaces using or treating finely-divided materials in dispersion
    • F27B15/003Cyclones or chain of cyclones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Details (AREA)
  • General Preparation And Processing Of Foods (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)

Description

Verfahren und Anlage zur thermischen Behandlung von feinkörnigem Gut
Die Erfindung betrifft ein Verfahren entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1, ferner eine Anlage zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bei der thermischen Behandlung von feinkörnigem Gut, wie Magnesit, Dolomit und dergleichen, wird das vorgewärmte und calcinierte Gut vor der Heißbrikettierung zunächst auf die hierfür geeignete Temperatur abgekühlt. Dies erfolgt üblicherweise mittels eines Kühlluftstromes, der anschließend als Verbrennungsluft der Calcinierzone zuströmt, wobei die heißen Abgase der Calcinierzone zwecks Vorwärmung des Gutes durch die Vorwärmzone geführt werden.
Nach diesem Verfahren arbeitende Anlagen müssen vielfach aus betrieblichen Gründen mit unterschiedlicher Leistung (d.h. mit unterschiedlichem Gutdurchsatz) gefahren werden. Trotz unterschiedlicher Gut-Durchsatzmenge soll dabei jedoch die Kühlluftmenge annähernd konstant gehalten werden, um optimale Strömungsverhältnisse zu gewährleisten und ein Durchschießen von Gut bei nicht ausreichender Strömungsgeschwindigkeit der Kühlluft zu vermeiden. Änderungen der Gut-Durchsatzmenge bei gleichbleibender Kühlluftmenge führen nun jedoch zu entsprechenden Schwankungen der Temperatur, auf die das Gut in der Kühlzone gekühlt wird, und damit zu unerwünschten Abweichungen der Guttemperatur in der Heißbrikettierzone vom optimalen Wert.
Ähnliche Verhältnisse liegen auch bei anderen Verfahren vor, bei denen sich an die Kühlzone eine weitere Heißbehandlungszone (etwa eine Heißlaugungszone) anschließt, in der auch bei unterschiedlicher Gut-Durchsatzmenge eine gleichbleibende Guttemperatur eingehalten werden soll.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der im Oberbegriff des Anspruches 1 vorausgesetzten Art so auszubilden, daß sich trotz konstant gehaltener Kühlluftmenge bei unterschiedlicher Gut-Durchsatzmenge eine gleichbleibende Guttemperatur in der der Kühlzone nachgeschalteten Heißbehandlungszone ergibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das kennzeichnende Merkmal des Anspruches 1 gelöst.
Indem erfindungsgemäß dem in der Kühlzone mittels eines Luftstromes gekühlten Gut ein Teilstrom ungekühlten Gutes zugemischt wird, läßt sich auch bei schwankender Gut-Durchsatzmenge und konstant gehaltener Kühlluftmenge die Guttemperatur in der der Kühlzone nachgeschalteten Heißbehandlungszone auf dem optimalen Wert halten. Zu diesem Zweck wird bei Verringerung der Gut-Durchsatzmenge und entsprechend stärkerer Kühlung des durch die Kühlzone geführten Teilstromes des Gutes ein zunehmend größerer Teilstrom des calcinierten Gutes im By-pass an der Kühlzone vorbeigeführt.
Zweckmäßig wird hierbei die Mischtemperatur des Gutes (bestehend aus den beiden Teilströmen des gekühlten
und nicht gekühlten Gutes) laufend gemessen und die Aufteilung des calcinierten Gutes auf die beiden Teilströme im Sinne einer Konstanthaltung der Mischtemperatur geregelt.
Wenn vorstehend ein Teilstrom ungekühlten Gutes erwähnt wurde, so sind im Rahmen der Erfindung selbstverständlich auch Verfahrensvarianten denkbar, bei denen dem in der Kühlzone mittels des
IQ Kühlluftstromes gekühlten Gut ein Teilstrom von nur vorgekühltem Gut zugemischt wird. Diese Vorkühlung kann beispielsweise in einer an die Calcinierzone anschließende Verweilzone erfolgen, in der das Gut beispielsweise im indirekten Wärmeaustausch mit der Umgebung steht.
Ein Ausführungsbeispiel zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigen
Fig.1 ein Schema einer Anlage zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens;
Fig.2 ein Detail aus der Anlage gemäß Fig.1;
Fig.3 bis 6 Diagramme zur Erläuterung der Erfindung.
Die dargestellte Anlage zur thermischen Behandlung von feinkörnigem Gut, wie Magnesit oder Dolomit, enthält eine Vorwärmzone 1, eine Calcinierzona 2, eine Kühlzone 3, eine Heißbrikettierzone 4 und eine Sinterzone 5.
Die Vorwärmzone 1 enthält drei Zyklone 6, 7, 8, die Calcinierzone 2 eine Brennkammer 9, eine die eigentliche Reaktionszone bildende Steigleitung 10 und einen Abscheidezyklon 11, Die Kühlzone 3 ist mit einem die Kühlluft zuführenden Ventilator 12, einer Kühlluftleitung 13 und einem Abscheidezyklon 14 ausgerüstet. Die Heißbrikettierzone 4 ist schematisch durch zwei Brikettierwalzen 15 veranschaulicht. Die Einzelheiten der Sinterzone 5, die beispielsweise durch einen Drehrohrofen gebildet wird, sind nicht dargestellt.
Die Anlagenteile der in Fig.1 dargestellten Anlage sind in der veranschaulichten Form durch ihre Gut- und Gasleitungen miteinander verbunden. Kühlluft wird vom Ventilator 12 der Kühlzone 3 zugeführt und strömt dann als Verbrennungsluft der Calcinierzone 2 zu. Deren Abgase durchsetzen die Zyklone der Vorwärmzone 1. Das bei 16 aufgegebene Gut durchsetzt die Zyklone 6, 7 und 8 der Vorwärmzone 1, tritt dann bei 17 in die Steigleitung 10 der Calcinierzone 2 ein, der außerdem Heißgase von der Brennkammer 9 und/oder Brennstoff (bei 18) zugeführt werden. Das im Zyklon 11 abgeschiedene calcinierte Gut gelangt über ein Verteilerorgan 19 (vgl. Fig.2) entweder (Leitung 20) in die Kühlluftleitung 13 oder (Leitung 21) in einen Auswirbelbehälter 22, der sich an den unteren Teil des Abscheidezyklons 14 anschließt.
Auf diese Weise wird ein Teilstrom (Pfeil 23) des in der Calcinierzone 2 calcinierten Gutes im By-pass an der Kühlzone vorbeigeführt und mit
dem im Zyklon 14 abgeschiedenen Teilstrom (Pfeil 24) des gekühlten Gutes vermischt. Diese Mischung erfolgt im Auswirbelbehälter 22, den das Gut (Pfeil 25) am unteren Ende verläßt.
Auf diese Weise läßt sich auch bei Schwankungen der gesamten Gut-Durchsatzmenge und annähernd konstant gehaltener Kühlluftmenge die Mischtemperatur des der Hexßbrikettierzone 4 zugeführten Gutes (Pfeil 25) auf einem optimalen Wert halten.
Bei dem in Fig.2 dargestellten Ausführungsbexspiel ist zwischen dem unteren Ende des AbscheideZyklons . 14 und dem Auswirbelbehälter 22 eine ringförmige Stufe vorhanden. In dieser Decke des Auswirbelbehälters 22 sind die öffnungen 26 zur Einführung des Teilstromes ungekühlten Gutes vorgesehen.
Im Übergangsbereich zwischen dem Abscheidezyklon 14 und dem Auswirbelbehälter 22 ist weiterhin ein zentraler, pilzförmiger Einbaukörper 27 angebracht, dessen Durchmesser höchstens gleich dem Durchmesser des Tauchrohres 28 des Abscheidezyklons 14 ist. Die lichte Querschnittsflache des den Einbaukörper 27 umgebenden Ringspaltes ist mindestens so groß wie die lichte Querschnittsfläche der unteren Austragsöffnung 29 des Auswirbelbehälters 22.
Statt der in Fig.2 dargestellten konstruktiven Ausführung ist es im Rahmen der Erfindung beispielsweise auch möglich, auf die Verwendung eines gesonderten Auswirbelbehälters 22 zu verzichten und den
Teilstrom umgekühlten Gutes unmittelbar durch öffnungen im unteren Teil des Abscheidezyklons 14 in diesen einzuführen. Wesentlich ist jedoch eine innige Vermischung der beiden Teilströme des Gutes und damit ein weitgehender Temperaturausgleich innerhalb des Gutes vor Erreichen der Heißbrikettierzone 4.
Der durch die Erfindung erzielte technische Fortschritt sei anhand der Diagramme der Fig.3 bis 6 beispielsweise näher erläutert.
Bei bekannten Anlagen wird das clacinierte Gut vor der Zuführung zur Heißbrikettierzone mittels Kühlluft gekühlt und in einem Zyklon abgeschieden. Das aus der Calcinierzone austretende Gut besitzt beispielsweise eine Temperatur von 10000C und wird durch die Kühlluft auf etwa 5000C gekühlt.
Nun ist jedoch in dem zum Abscheidezyklon führenden Steigrohr der Kühlzone eine Mindestgeschwindigkeit des Gases erforderlich, damit alles Gut vom Gas erfaßt und in den Abscheidezyklon eingetragen wird. Diese Mindestgeschwindigkeit des Gases beträgt bei einer Körnung des zu behandelnden Gutes von 0 bis 1,0 mm etwa 10 m/s. Da es bei dieser Mindestgeschwindigkeit bereits zur Bildung von verdichteten Staubwolken und zu einem teilweisen Durchsacken bzw. Ausregnen von gröberen Partikeln kommt, wird die Gasgeschwindigkeit für den normalen Betrieb möglichst konstant auf 16 bis 18 m/s eingestellt. Die Kühlluftmenge als Strömungsmedium im Steigrohr des Kühl-
■ zyklones kann daher nur um einen verhältnismäßig geringen Betrag von etwa 10 bis 15% verringert werden, wenn die Gut-Durchsatzmenge verkleinert werden soll. Dies bedeutet, daß bei Verringerung der Gut-Durchsatzleistung auf unter 85% der Normalleistung und nahezu konstanter Kühlluftmenge je Zeiteinheit die Temperatur des gekühlten Gutes unter die benötigte Temperatur absinkt.
Beträgt bei 100% Gut-Durchsatzleistung die Guttemperatur nach der Kühlzone 5000C, so stellt sich bei 50% Gut-Durchsatzleistung eine Temperatur von 328°C ein. Reduziert man die Luftmenge ebenfalls auf 50% der Normalmenge, so ergibt sich zwar bei 50% Gut-Durchsatzleistung eine Guttemperatur von 4900C, jedoch in der Steigleitung eine Strömungsgeschwindigkeit von etwa 8,5 m/s, d.h. ein Wert, bei dem ein ordnungsgemäßer Betrieb der Anlage nicht möglich ist.
Besonders deutlich wird dieser Nachteil der bekannten Verfahrensweise, wenn die Temperatur des gekühlten Gutes bis auf 7000C angehoben oder auf 3000C abgesenkt werden soll. Hierbei ergeben sich für die Strömungsgeschwindigkeit folgende Werte:
- AA-
Temperatur des gekühlten Gutes
7000C
3000C
Gutmenge 10 0 % Gutmenge 5 0 %
8,4 m/s 4,0 m/s
50 m/s 2 4,5 m/s
Fig. 3 zeigt die Strömungsgeschwindigkeit
bei unterschiedlichen Durchsatzleistungen (50, 70 und 100%) in Abhängigkeit von der Kühlguttemperatur. Man erkennt die enge Bandbreite der Regelmöglichkeit. So läßt sich zwar unter Berücksichtigung einer maximalen Strömungsgeschwindigkeit von 26 m/s und einer minimalen Strömungsgeschwindigkeit von 13 m/s eine Kühlguttemperatur von 4500C durch Verringerung der Kühlluftmenge und damit der Strömungsgeschwindigkeit einhalten; die Einstellung anderer Temperaturen ist jedoch nur in engen Grenzen möglich. Diese Grenzen sind:
Strömungsgeschwindigkeit 26 m/s bis 13 m/s
Gutmenge 50% 300 0C bis 450 °C
Gutmenge 70% 370 0C bis 520 0C
Gutmenge 100% 450 °C bis 600 0C
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ergeben sich demgegenüber die in den Fig.4 und 5 dargestellten erweiterten Regelmöglichkeiten in Abhängigkeit der By-pass-Menge zwischen den beiden Grenzwerten der Strömungsgeschwindigkeit von 13 m/s und 26 m/s wie folgt:
s- -
-42.
Strömungsgeschwindigkeit (max.) konstant 26 m/s
Gutmenge 50% 300 0C bis 1000 0C
Gutmenge 70% 370 0C bis 1000 0C
Gutmenge 100% 450 0C bis 1000 0C
Strömungsgeschwindigkeit (min.) konstant 13 m/s
Gutmenge 50% 450 0C bis 1000 0C
Gutmenge 70% 520 0C bis 1000 0C
Gutmenge 100% 600 0C bis 1000 0C
Die Einhaltung einer gewünschten Temperatur von 5000C ist bei konstanter Strömungsgeschwindigkeit von 18 m/s nach dem erfindungsgemäßen Verfahren (vgl. Fig.6) durch Zumischung einer By-pass-Menge
von 0 bis 35% der Durchsatzmenge erreichbar 20
(Linie a-b).
Eine konstante Gutaustragstemperatur von 6000C wird unter gleichen Bedingungen durch eine By-pass-Menge von 28 bis 49% der Gesamtdurchsatzmenge von 100% bis 50% gehalten (Linie c-d).

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    / 1.1 Verfahren zur thermischen Behandlung von feinkörnigein Gut, das eine Vorwärmzone, eine CaI-cinierzone, eine Kühlzone sowie wenigstens eine weitere Heißbehandlungszone durchsetzt, wobei das Gut in der Kühlzone mittels eines Luftstromes gekühlt wird, der anschließend als Verbrennungsluft der Calcinierzone zuströmt, deren Abgase durch die Vorwärmzone geführt werden, dadurch gekennzeichnet, ·
    daß zur Einstellung der Guttemperatur in der der Kühlzone nachgeschalteten Heißbehandlungszone dem in der Kühlzone gekühlten Gut ein Teilstrom ungekühlten Gutes zugemischt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem ein Teilstrom des calcinierten Gutes der Kühlzone zugeführt und ein weiterer Teilstrom des calcinierten Gutes im By-pass an der Kühlzone vorbeigeführt und mit dem Teilstrom des gekühlten Gutes vermischt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischtemperatur des Gutes laufend gemessen und die Aufteilung des calcinierten Gutes auf die beiden Teilströme im Sinne einer Konstanthaltung der Mischtemperatur geregelt wird.
  3. 3. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, enthaltend eine Kühlzone(3)mit einem Abscheidezyklon (14), wobei der Teilstrom des zu kühlenden calcinierten Gutes in die zum Abscheidezyklon (14) führende Kühlluftleitung (13) eingetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Abscheidezyklon (14) im unteren Teil mit Öffnungen zur Einführung des Teilstromes ungekühlten Gutes versehen ist. 10
  4. 4. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, enthaltend eine Kühlzone(3)mit einem Abscheidezyklon (14), wobei der Teilstrom des zu kühlenden calcinierten Gutes in die zum Abscheidezyklon (14) führende Kühlluftleitung (13) eingetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich an daa unteren Teil des Abscheidezyklons (14) ein Auswirbelbehälter (22) anschließt, dessen Decke mit Öffnungen (26) zur Einführung des Teilstromes ungekühlten Gutes versehen ist.
  5. 5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Übergangsbereich zwischen dem Abscheidezyklon (14) und dem Auswirbelbehälter (22) ein
    zentraler, pilz- oder kegelförmiger Einbaukörper (27) vorgesehen ist, dessen Durchmesser höchstens gleich dem Durchmesser des Tauchrohres (28) des Abscheidezyklones (14) ist.
  6. 6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Querschnittsfläche des den Einbaukörper (27) umgebenden Ringspaltes mindestens so groß wie die lichte Querschnittsfläche der unteren Austragsöffnung (29) des Auswirbelbehälters (22) ist.
DE19833329234 1983-08-12 1983-08-12 Verfahren und anlage zur thermischen behandlung von feinkoernigem gut Withdrawn DE3329234A1 (de)

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