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DE3328817A1 - Wandpaneelanordnungen - Google Patents

Wandpaneelanordnungen

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Publication number
DE3328817A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
panels
column
flanges
wall panel
main part
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE3328817A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Newmarket Ontario Stronach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Magna International Inc
Original Assignee
Magna International Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by Magna International Inc filed Critical Magna International Inc
Publication of DE3328817A1 publication Critical patent/DE3328817A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7416Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

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MAGNA INTERNATIONAL INC.
355 Wildcat Road, Downsview, Ontario, Canada
Wandpaneelanordnungen
Die Erfindung betrifft Wandpaneelanordnungen.
Es ist ein ständiger Bedarf an Wandpaneelanordnungen, welche stabil, einfach und preisgünstig aufgebaut sind und die sich einfach und leicht zusammenbauen und erforderlichenfalls genauso einfach und leicht wieder demontieren lassen. Beispielsweise müssen derartige Wandpaneelanordnungen, die als Stallungen für Pferde benutzt werden, die genannten Kriterien erfüllen, so daß der ■ vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde liegt, Wandpaneelanordnungen zur Verfügung zu stellen, die einfach und preisgünstig aufgebaut, die einfach zusammengebaut bzw. demontiert werden können und die mechanisch sehr stabil sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wandpaneelanordnung jeweils ein Paar in einer Ebene liegende Paneele enthält, die anoinandergrenzende, voneinander einen Abstand aufweisende Endkanten aufweisen, daß sie ein erstes Halbsäulenelomont enthalten, welches 55ich auf einer Seite dor Paneele:· im wesentlichen über die Flöho der Paneele und quer über den Spalt zweier aneinandergrenzender Paneele erstreckt, daß das erste Halbsäulenelement sich in Querrichtung erst reckende Flansche aufweist, die in einer Ebene an den Paneelen befestigt sind,
SM3PECTEQ
und daß sie ein zweitos Un Ibsäu 1 end omont enthält, welches sich im wesentlichen üben: die Höhe d<xr Paneele· und quer über den Spalt zweier aneinandergronzondor Paneel.ο erstreckt, daß das zweite Halbsäulenelement sieh in Querrichtung erstreckende Flansche aufweist, die in der
dem ersten Halbsäulenclement gegenüberliegenden Seite
an den Paneelen befestigt sind und dabei mit dem ersten Halbsäulenelement und den angrenzenden, voneinander
einen Abstand aufweisenden Endkanten der Paneele eine
hohle Säule bildet.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß derartige Wandpanoclanordnungen leicht und einfach aufgebaut und im Bedarfs Γη]1 genauso einfach und leicht wieder demontiert werden können, und daß
sie sehr gut als Konstruktionsei onion to beim Bau von Pferdeställen und anderen Anlagen geeignet sind.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung weist jedes Halbsäulenelement ein sich quer über den Spalt zwischen
aneinandergrenzenden Paneelen erstreckendes, nach außen geformtes Hauptteil und Zwischontoi1 ο auf, die sich von' den gegenüberliegenden Enden des Hauptteil es zu qucrverlaufenden Flanschen erstrecken. Dabei kann das Hauptteil jedes Halbsäulenelementes im wesentlichen parallel zu den beiden querverlaufenden, seitlichen Flanschen verlaufen, und können die Zwischenteilο im wesentlichen
senkrecht zum Hauptteil und zu den boiden querverlaufenden, seitlichen Flanschen angeordnet sein.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung v/eist jedes Paneel ein hölzernes Paneelelement mit Metal 1 platten an seinen gegenüberliegenden Wandflächen und.Befestigungselemente auf, die durch die Flansche dos ersten Halbsäulenelementes,
ORIGINAL INSPECTED C0PY
durch die Metnilplatten und die hölzernen Paneoleleraente der betreffenden Paneele und durch die Flansche des zweiten Plalbsäulonelemontes hindurchsteckbar sind, um das erste und das zweite Ilalbsäul enelement an den Paneelen zu befestigen.
Bei einer weiteren Ausbildung der Erfindung umfasst eines der Halbsäulenelemente zwei Säulenteile, von denen jedes einen querverlaufenden Flansch und einen weiteren Flansch aufweist, der in einem Abstand parallel zu einem weiteren Flansch des zweiten Säulenteiles verläuft, und ist ein drittes Paneel mit seiner Endkante zwischen den beabstandeten Flanschen befestigt.
Weitere mit der vorliegenden Erfindung erzielte Vorteile bestellen insbesondere darin, daß diese Wandpaneelanordnungen für unterschied!icho Anwondungsfalle zur Verfugung gestellt werden können. Beispielsweise können sie angewandt werden, um innerhalb eines Gebäudes einen freistehenden Raum oder eine froistehende Stallstruktur zu bilden, oder sie können in Verbindung mit einer oder mit mehreren vorhandenen Wänden bzw. anderen Aufbauten angewandt werden, um eine Raum- oder eine Stallstruktur zu bilden. Die erfindungsgemässon Wandpaneelanordnungen können auch angewandt werden ,· um die äußeren Wände und/ oder die inneren, Räume unterteilende Wände eines Gebäudes mit einer geeigneten Dachkonstruktion zu bilden, wobei die Dachkonstruktion mindestens von den durch die ersten und zweiten Halbsäulenclemonte dor äußeren Wandpaneelanordnungen gebildete Säulen getragen wird.
Woitorp Vorlroi Ip , E Lnze lhoi t.cn und Merkmale ergeben sich .ms der nachfolgr-ndfn Mnrschrciburnj i'ino.s Ausführungsbeispiels der Erfindung. Es zeigern:
.!QiNAL INSPECTED Copy
3323817
Fig. 1 eine räumliche narstol 1 unq fines Pfordostal 1 es , der aus orfindungsqemässen Warulpnneolanordnunqen und herkömmlichen Wänden /.usammenqobaur ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Pferdestall gemäß Fig. 1, wobei die verschiebbaren Stall türen der besseren Übersichtlichkeit halber woqq^lassen wurden,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie 3-3 aus Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Schnittlinie 4-4 aus Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Schnittlinie 5-5 aus Fig. 1,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Schnittlinie 6-6 aus Fig. 1,
Fig. 7 einen Schnitt cntlanq der Schnittlinie 7-7 aus Fig.2, und
Fig. 8 einen Schnitt entlanq der Schnittlinie 8-8 aus Fig. 1.
In den Figuren ist der Aufbau, eines Pferdestalles dargestellt, bei dem erfindungsgemässe Wandpaneel anordnungen 12Λ und 1213 mit zwei aufeinander senkrecht -stehenden Wänden 14 und 16 eines Gebäudes kombiniert .sind.
Jede Wandpaneelanordnung 12Λ bildet einen anoinandergrcnzende Pferdeställe abtrennenden Verschlag und enthält drei in einer Ebene liegenden Paneele 18 mit· nne inandergrenzendo.n, voneinander einen Abstand au fwei .senden, in Fig. 3 dargestellten Endkanten 20 und ersten und /wc;iten llalbsäulenelementen 22. Jedes Paneel 18 ist au:; einer zentralen Sperrholzplatte 24, die auf ihren beiden 'ie<jonüborl iegonuon S-jil-.jn
OHaGiNAL INSPECTED COPY
•J O L. U U I /
mit Stahlplatten 26 bedeckt ist, aufgebaut. Jedes aus galvanisiertem Stahl aufgebaute llalbsäulenelement 22 v/eist ein Hauptteil 2 3 auf, welches sich in Bezug zur Paneelebene nach außen geboten über den zwischen den Endkanten 20 befindlichen Spalt aneinandcrgrenzender Paneele 18 erstreckt. An den gegenüberliegenden Enden der Hauptteile 23 schließen sich senkrecht in Richtung der Paneele 18 Zwischenteile 30 an, von denen wiederum senkrecht und parallel zu den Hauptteilen 23 entgegengesetzt nach außen Flansche 32 wegstehen.
Jedes benachbarte Paneelpaar 18 ist mittels eines ersten Halbsäulenelementes 22 dadurch an einer Seite der Paneele 18 angeordnet, daß seine querverlaufenden Flansche 32 die betreffenden Paneele 18 an den Endkanten 20 zusammenkuppeln, und daß ein zweites Halbsäulenelement 22 auf der gegenüberliegenden Sei to die Paneele 18 entsprechend zusammenkuppelt. Die querverlaufonden Flansche 32 sind an den Paneelen 18 mittels Bolzen 34 befestigt, welche durch einen Flansch 32 des ersten Halbsäulenelementes 22, durch die Stahlplatten 26 und durch die zentrale Sperrholzplatte 24 des betreffenden Paneels 18 und durch einen Flansch 32 des zweiten Halbsäulenelementes 22 durchgesteckt sind. Auf diese Weise wirken die beiden Halbsäulenelemente 22 mit den Endkanten 20 benachbarter Paneele 18 derart zusammen, daß eine hohle Säule gebildet wird.
Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, erstrecken sich am Boden entlang den gegenüberliegenden Seiten jeder Wandpaneelanordnung 12A Winkeleisen 36, dio an den Paneelen 18 mit Bolzen 38 und nm Fundament 4 0 do.s Gebäudes mit Ankerbolzen 4 2 befestigt sind. Außerdom erstreckt sich entlang der Obornoito dor Paneele 18 und der Halbsäulenelemente oin hohler Balkon 44, der zwei abwärts gerichtete, von-
OR1G5NAL INSPECTED
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einander einen Abstand aufweisende Flansche 46 aufweist, welche zwischen sich dia obere Rndkante der Paneele1 18 aufnimmt. Die Paneele 18 sind zwischen den Flanschen mittels Bolzen 48 befestigt.
Fig. 8 zeigt, daß eine an eine Wand 16 anstoßende Endkanto eines Paneels 18 an der Wand 16 mittels Winkeleisen 50 befestigt ist, die sich entlang den gegenüberliegenden Seiten der Paneele 18 erstrecken. Die Winkeleisen 50 sind an den Paneelen 18 mittels Bolzen 52 und an der Wand 16 mittels Ankerbolzen 54 befestigt.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, bildet jede Wandpaneelanordnung 12B einen Teil der Vorderwand eines Pferdestalles. Es enthält zwei in einer Ebene liegende Paneele 18 und ein drittes Paneel 18, welches Teil einer angrenzenden Wandpaneelanordnung 12Λ ist'. An der Außenseite sind die in einer Ebene liegenden Paneele 1.8 mittels erster HaIbsäulenelemente 22 und an der Innenseite, sind sie durch ein zweites Halbsäulenelement 56 verbunden. Dieses zweite Halbsäulenelement 56 weist zwei. Säul enelomentbcreiche auf, die ein kurzes Hauptteil 60 mit einem rechtwinkeligen Zwischenteil 30 und einem sich quer erstreckenden Flansch 32 enthalten. Am. gegenüber 1 legenden Knde des Hauptteiles 60 ist am Zwischenteil 30 ein weiterer Flansch 62 angeformt, der vom Hauptteil 60 rechtwinkelig in die entgegengesetzte Richtung des Zwischenteiles 30 gerichtet ist. Die Endkante des Paneels 18 der Wandpaneelanordnung 12A befindet sich zwischen den Flanschen 62 und ist an ihnen mittels Bolzen 63 befestigt, die durch die Flansche 62 und die Endkanten "des Paneels 18 hindurchgesteckt sind. Damit bilden die beiden Säulenelemcntberciche 58 und die Endkante des Paneels 18 ein zweites Haibsäulenelement 56.
COPY ORIGINAL iNSPECTED
- ίο -
Fig. 5 zeigt eine an jedem freien Ende der in einer Ebene liegenden Paneele 18 einer Halbsäulenanordnung 12B angeordnete hohle. Säule 64. Eine Seite der hohlen Säule 64 weist seitlich angeformte, voneinander einen Abstand aufweisende Flansche 66 auf, welche zwischen sich das freie Ende des entsprechenden Paneels 18 aufnehmen, welches mit einem Bolzen 68 befestigt ist.
In der Wandpaneel anordnung 12B erstrecken sich die Paneele 18 nur über den unteren Teil, während der obere Teil mit einem Sprossengatter 70 ausgebildet ist. Die unteren Ränder der Paneele 18 sind mittels Winkeleisen 72 und Bolzen 74 am Fundament 40 befestigt. Ein hohler Balken 76 erstreckt sich entlang der Oberseite der Paneele 18; er weist an den gegenüberliegenden Seiten der Paneele 18 nach unten gerichtete Flansche 78 auf. Der hohle Balken 76, auf dem das Sprossengattor 70 befestigt ist, ist mit Bolzen 80 an den Paneelen 18 befestigt. Entlang der Oberseite des Sprossengatters 70, der Halbsäulenelemente 22 und 56 und der Säulen 64 erstreckt sich ein hohler Balken 82.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, bildet jeder Satz Wandpaneelanordnungcn 12Λ und 12B eine T-förmige Wandstruktur. Mit Ausnahme des letzten, links gezeichneten Pferdestalles, weist jeder Stall eine hintere, durch die Wand 16 gebildete. Rückwand, durch o.inc Wandpaneelanordnung 12A gebildete Seitenwand und eine durch eine Wandpanoolanordnung 12B gebildete Vorderwand auf. Die /.ulct/.t genannte Wandpaneel anordnung 12B weist voneinander getrennte Paneele 18 auf, um eine Eingangsöffnung 84 zu bilden, über welche sich ein Balken 82 erstreckt. Dor lotzte Pferdestall weist eine durch die Gebäudewand 14 gebildete Seitenwand auf. Seine Vorderwand wird durch oin an der Wand 14 mittels Winkeleisen 85 und
OBiGINAL INSPECTED Copy
- Ll -
damit verbundenen Hol/.on liefest i gl , während dor übrige Aufbau den sonstigen in einer P'.bene I ipqonclon Panoelon 18 einer Wandpaneelanordnung L2B entspricht.
Fig. 6 zeigt eine Schiebetür 86, welche die F.ingangsöf f nung 84 überdecken oder freigeben kann. Unzu weist die Schiebetür 86 an ihrer Oberseite in einer Laufschiene 9 0 montierte Rollen 88 auf, wobei die Laufschiene 90 am Balken 82 befestigt ist. Die Schiebetür 86 ist ähnlich aufgebaut wie die Vorderwand der Pferdestallungen; sie weist einen oberen Balken 82, ein Sprossengatter 70, einen Balken 76 und ein Paneel 18 auf. Das Paneel 18 besitzt am unteren Rand einen hohlen Balkon 92 mit einem sich nach unten erstreckenden Vorsprung 94, der zwischen am Fundament 40 befestigten Winkelei sen 96 geführt ist.
Tn den höh lon Sau lon int- es in einfacher Weise möglich, insbesondere während dos Aufbaues der or Γindungsgomässen Wandpaneelanordnungen, auch gleichzeitig elektrische Installationen vorzunehmen. Derartige Installationen können selbstverständlich auch in der fertig montierten Struktur durchgeführt werden; hierzu muli in vorteilhafter Weise nur eines der Säulenelemente vorübergehend entfernt werden.
Desgleichen ist es möglich, anstatt zwei Wände eines Gebäudes mit zu benutzen, alle vier Wände mit- orfindungsgcmässen
Wandpaneelanordnungen aufzubauen. Dabei sind freistehende Strukturen innerhalb eines Gebäudes möglich, so daß eine umlaufende Fläche zur Bewegung der LM erde gegeben ist. Wahlweise können die erfindungsgomässon Wandpanoelanordnungen auch die Außenwände eines ('iobaudes bilden, welche dessen Dach tragen.
©RIQINAJL JNSPECTED'
COPY
Weiterhin können die als Seitenwände beschriebenen und dargestellten Wandpaneelelemente zusätzlich oder wahlweise als Dach- und/oder Bodenelomente benutzt werden.
Leerseite

Claims (5)

MAGNA INTERNATIONAL INC. 355 Wildcat Road, Downsview, Ontnriu, Canada 23 0B3/4 70/h Ansprüche
1. Wandpaneelanordnung,
dadurch gekennzeichnet, daß sie' jeweils ein Paar in einer Ebene liegende Paneele. (18) enthält, die aneinandergrenzende, voneinander einen Abstand aufweisende Endkanten (20) aufweisen, daß sie ein erstes Halbsäulenelement (22) enthält, welches sich auf einer Seite der Paneele (18) im wesentlichen über die Höhe der Paneele (18) und quer über den Spalt zweier aneinandercjrenzender Paneele (18) erstreckt, daß das erste Halbsäulenelement (22) sich in Querrichtung erstreckende Flansche (32) aufweist, die in einer Ebene an den Paneelen (18) befestigt sind, und daß sie ein zweites Halbsäuleneloment (22) enthält, welches sich in wesentlichen über die Höhe der Paneele (18) und quer über den Spalt zweier aneinandergren/.ender Paneele (18) erstreckt, daß das zweite Halbsäulenelement (22) sich in Querrichtung erstreckende Flansche (32) aufweist, die in der dem ersten Halbsäulcneleirmnt (22) gegenüberliegenden Seite an den Paneelen (18) befestigt sind und dabei mit dem ersten Halbsäulenelement (22) und den angrenzenden, voneinander einen Abstand aufweisenden Endkanten (20) der Paneele (18) eine hohle Säule bildet.
2. Wandpaneelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Halbsäulenelement (22) ein sich quer über den
ORIGINAL INSPECTED
Spalt zwischen aneinandergrenzenden Paneelen (18) erstreckendes, nach außen geformtes Hauptteil (23) und Zwischenteile (30) aufweist, die sich von den gegenüberliegenden Enden des Hauptteiles (23) zu querverlaufenden Flanschen (32) erstrecken.
3. Wandpaneelanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptteil (23) jedes Halbsäulenelementes (22) im wesentlichen parallel zu den beiden querverlaufenden, seitlichen Flanschen (32) verläuft, und daß die Zwischenteile (30) im wesentlichen senkrecht zum Hauptteil (23) und zu den beiden querverlaufenden, seitlichen Flanschen (32) angeordnet sind.
4. Wandpaneelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Paneel (18) ein hölzernes Paneelelement (24) mit Metallplatten (26) an seinen gegenüberliegenden Wandflächen und Befestigungselemente aufweist, die durch die Flansche (32) des ersten Halbsäulenelementes (22), durch die Metallplatten (26) und durch die hölzernen Paneelelemente (24) der betreffenden Paneele (18) und durch die Flansche (32) des zweiten Halbsäulenelementes (22) hindurchsteckbar sind, um das erste und das zweite Halbsäulenelement an den Paneelen (18) zu befestigen.
5. Wandpaneelanordnung nach Anspruch 1, dadurch y e k e η η ζ ο i c h η e t, daß eines der Halbsäulenelemente (22) zwei Säulenteile (58) umfasst, von denen jodos einen querverlaufenden Flansch (32) und einen weiteren Flansch (62) aufweist, der in einem Abstand parallel zu einem weiteren Flansch (62) des zweiten Säulenteiles (58) verläuft, und daß ein drittes Paneel
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(18) mit seiner Endkanto (20) zwischen don beabstandeten Flanschen (62) befestigt ist.
OPiGINAL INSPECTED
DE3328817A 1982-08-11 1983-08-10 Wandpaneelanordnungen Withdrawn DE3328817A1 (de)

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CA000409197A CA1186468A (en) 1982-08-11 1982-08-11 Wall panel assemblies

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