DE2751187A1 - Tragwerk fuer eine buehne, einen tragboden o.dgl. - Google Patents
Tragwerk fuer eine buehne, einen tragboden o.dgl.Info
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Description
PATENTANWÄLTE 27 51
NUrnberg, 15.11.77 120/59
Dexion-Comino International Limited, Dexion House, Empire Way,
Wembley, Middlesex, England
Die Erfindung betrifft ein Tragwerk, für eine Bühne, einen Tragboden o.dgl., aus Querträgern, vorzugsweise I-Profil-Trägern,
und Nebenträgern aus Metall-Hohlprofilen.
Solche Tragwerke werden insbesondere, wenn auch nicht ausschließlich, zur Erstellung von oberhalb eines Hallenbodens
o.dgl. abgestützten Lager-Zwischenböden eingesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hoch belastbares, dennoch aber leicht montierbares und demontierbares
Traggerüst eingang? genannter Art zu schaffen, das hinsichtlich
Belastbarkeit und Standsicherheit strenge Anforderungen sicher erfüllt, dabei aber aus vorgefertigten Bauelementen
erstellbar ist, die keiner speziellen Materialien bedürfen und trotz Anforderung an einfache Montierbarkeit und vielseitige
Verwendbarkeit einfach herstellbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Tragwerk der gattungsgemäßen Art dadurch gelöst, daß die Nebenträger im
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oberen Bereich zurückgesetzt sind und Querträger-Anschlußstücke an den Stirnenden des vorstehenden unteren Bereiches
aufweisen, mit denen die Nebenträger um die Profiltiefe der Querträger in diese eingefügt sind.
Ein solches Tragwerk weist nicht nur hohe Stabilität und Belastbarkeit auf, sondern es zeichnet sich insbesondere
auch dadurch aus, daß die zur Verfügung zu stellende Bauhöhe für die tragende Konstruktion einer Zwischendecke sehr gering ist.
Das ist von besonderer Bedeutung bei vergleichsweise flachen Räumen, deren nutzbare Grundfläche spürbar vergrößert werden kann,
wenn eine Zwischendecke eingefügt werden kann, ohne daß das dafür aufbauende Traggerüst zu viel lichte Höhe beansprucht.
Nach einem weiterbildenden Merkmal der Erfindung ist es zweckmäßig, die Nebenträger aus zwei U-kanalförmigen Profilteilen
vorzufertigen, die mit ihren durchlaufenden öffnungen aufeinander gesetzt werden, um sie längs nach Innen weisender Flansche oder
Lippen an den freien Schenkeln des U-förmigen Querschnittes miteinander zu Nebenträgern kastenförmigen Querschnittes zu
verschweißen. Das Absetzen des oberen Bereiches am Ende eines jeden Nebenträgers erfolgt dann einfach dadurch, daß für diese
Verbindung zweier Profilteile jeweils ein längeres und ein kürzeres Profilteil einander zugeordnet werden.
Für eine gleicherweise stabile und rasch ausführbare Verbindung
mit Querträgern 1st es zweckmäßig, das über das obere vorstehende untere Profilteil vor der Stirnfläche mit einer Anschlußplatte
.zu versehen, die zumindest seitlich über die Berandung des
Profilteiles soweit vorsteht, daß Durchbrechungen für Bolzen-Schraubbefestigungen eingebracht werden können.Diese Anschlußplatten werden dann gegen den Steg eines beispielsweise I-förmigen
Querträgers gelegt, und die Verschraubung oder sonstige Bolzen-Verbindung erfolgt durch damit koinzidierende Durchbrechungen
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Im Querträger-Steg. Das VerschwelBen der Prof11teile miteinander sowie das Befestigen der Anschlußplatte vor der
Stirnfläche des vorstehenden, unteren Profilteiles erfolgt zweckmäßigerweise durch Punktschweißverbindungen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus nachstehender Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbelspieles für das erfindungsgemäße
Tragwerk, dort in der Ausgestaltung zum Aufbau eines Lagerregales. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht, teilweise aufgebrochen, den Knotenbereich einer Verbindung
eines Pfeilers mit einem Querträger und einem an diesem befestigten Nebenträger und
Erläuterung einer Befestigungsmöglichkeit fUr eine
Brüstung an einem Nebenträger.
FUr das in der Zeichnung dargestellte bevorzugte AusfUhrungsbeispiel zum erfindungsgemäß ausgestalteten Tragwerk ist davon
ausgegangen, daß ein (in Fi. 1 nicht dargestellter) Holzboden einer Größe von etwa 230 dm ( 15 ft.sq.) von vier kastenförmigen Pfeilern 1, von zwei I-Profil-Stahlträgern als
Querträgern 2 und von dreizehn untereinander gleichen Abstand aufweisenden Hohlprofil-Nebenträgern 3 getragen werden soll,
wobei die die Querträger 2 tragenden Pfeiler 1 untereinander einen Abstand von 4,57 » (15 ft.) in der einen Richtung (vorzugsweise in der Richtung des Verlaufes der Nebenträger 3) und von
3,05 m (10 ft.) in der anderen Richtung (dann also in der Richtung des Verlaufes der Querträger 2) aufweisen, sodaß die Enden
der Querträger 2 und der Konstruktion, die von innen getragen wird, in jener anderen Richtung Überkragen.
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eine solche Länge aufweisen, daß eine lichte Höhe von 2,90 m
(7,5 ft.) zur Unterkante der Querträger 2 gegeben ist, können Jeder, wie aus Pig. 1 ersichtlich, aus zwei mit Innenflansch
versehenen U-Kanal-Profilteilen k zusammengesetzt sein, die
ihrerseits aus gewalztem oder aus gepresstem Metall bestehen und paarweise längs ihrer offenen Seiten an ihren nach innen
weisenden Planschen 5 zusammengeschweißt sind. Diese Profilteile weisen vorzugsweise keinerlei Löcher oder Schlitze auf, es sei
denn an Orten, wo solche für Befestigungszwecke notwendig sind. Das untere Ende Jedes Pfeilers 1 ist auf eine Grundplatte 6
geschweißt, um die Pfeiler 1 auf einem Fundament oder Tragboden festschrauben zu können. Auf das obere Ende eines Jeden
Pfeilers 1 ist eine Deckplatte 6 aufgeschweißt, die über eine
Schraub-oder Schweißverbindung mit dem Untergurt 7 des
Querträgers 2 verbunden ist. Stutzstreben 8 können zwischen der Innenseite Jeweils eines Pfeilers 1 und dem unteren Bereich
eines in herkömmlicher Art angeordneten Nebenträgers 3 angeordnet sein. Eine solche Stütze ist Jedoch nicht notwendig, wenn eine
entsprechende Stützfunktion in anderer Weise ausgeübt wird, wie etwa durch in das Tragwerk eingesetzte Trennwände.
Die Nebenträger 3 sind aus Jeweils zwei tiefen U-Kanal-Profilteilen
9 vorgefertigt, die vorzugsweise keine Löcher oder Schlitze aufweisen und aus dünnem Blech gepreßt sind. Die beiden
Profilteile 9 eines Nebenträgers j5, die ähnlich den Profilteilen
der Pfeiler 1 an ihren freien U-Schenkelenden nach innen weisende Plansche oder Lippen 10 aufweisen, sind längs ihrer offenen
Seiten an diesen Lippen 10 zusammengeschweißt. Durch Verwendung derart aufgebauter Nebenträger 3 kann ohne weiteres eine Anzahl
von Nebenträgern 3 mit abgestufter Tiefenabmessung erstellt werden. Die Enden eines Jeden Nebenträgers 3 sind mittels
Schraubenoder Bolzen 15 an der Innenseite des Steges des zugeordneten Querträgers 2 über senkrecht zu den Nebenträgern 3 sich
erstreckende Anschlußplatten 12 befestigt, die ihrerseits über
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Punktschweißverbindungen an lediglich den unteren Bereich des jeweiligen Profilteiles 9 angeschlossen sind, wobei die
vertikal aufgerichtete Ansoh lußplatte 12 aber etwas über diesen
unteren Bereich hinauf sich erstreckt. Schon bei der Fertigung der Nebenträger 3 werden diese im oberen Bereich, also im
Bereiche des oberen Profilteiles 9, bis zu einer Stirnkante 13 zurück abgesetzt, nämlich gerade soweit, daß der einem
Nebenträger 3 zugewandte Rand des Obergurtes 14 des Querträgers 2 frei vor dieser Stirnkante 13 durchläuft. Die Deckflächen der Nebenträger 3 können In einer Ebene mit der Oberfläche der Obergurte 14 liegen oder ganz geringfügig Überstehen,
sodaß der zu tragende Boden Jedenfalls auf den Neberträgern 3 ruht. Wenn die Querträger 2 etwas überragt werden, ist es
zweckmäßig, Verstä*ungsplatten oder Fellstreifen (in der
Zeichnung nicht dargestellt) auf den Querträgern 2 zu befestigen.
Infolge der beschriebenen Verbindung zwischen Querträgern 2 und
Nebenträgern 3 ist es möglich, Boden-Bohlensystetne anzuwenden,
die (konstruktiv gesehen) kontinuierlich durchlaufend sich in Richtung der Nebenträger 3 sowie in Richtung der Querträger
2 erstrecken. Damit wird eine Bodenkonstruktion hoher SteifIg-IeLt erzielt.
Die Querträger 2 kragen etwas über die Pfeiler 1 hinaus, um ein
Konstruktionstell oder einen Bodenbereich aufzunehmen, der sich
neben den Pfeilern 1 In Richtung der Querträger 2 erstreckt. Wenn ein Vorkragen eines Bodenteiles in Richtung der Nebenträger 3 gefordert wird, dann können kurze Nebenträgerenden 3 mit einer
Stirnprofilierung, wie oben hinsichtlich der Stirnkante 13 beschrieben, an der gegenüberliegenden Seite des Steges 11 des
außen angeordneten Querträgers 2 befestigt werden, zweckmäßigerweise mittels einer Anschlußplatte 12, wie sie bereite beschrieben
wurde, und mittels derselben Bolzen 15 für den Haupt-Neben-
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träger 3» wie es aus der perspektivischen, aufgebrochenen Darstellung der Fig. 1 ersichtlich ist. Der Spalt zwischen den
miteinander fluchtenden Oberflächen der oberen Bereiche der
Nebenträger 3 und 3 kann mittels einer Verlängerungsplatte (in der Zeichnung nicht dargestellt) überbrückt werden, der
zwischen den Stirnenden der genannten oberen Bereiche eingelegt und dort festgeschraubt oder festgeschweißt wird.
Diese Verlängerungsplatten bewirken, daß die gesamte Tiefe der Nebenträger 3, 3 zum Tragen dei
gesamte Fläche zur Verfügung steht.
der Nebenträger 3, 3 zum Tragen des Bodens über seine
Die beschriebene Anordnung ist auch an den anderen Orten, also an
den weiteren Pfeilern 1, vorgesehen. Wo Nebenträger 3 mit Querträgern 2 an Positionen zu verbinden sind, die im Verlaufe
eines Pfeilers 1 liegen, oder an Teile von Querträgern 2, die über die Pfeiler 1 hinauskragen, sind ebenso ausgebildete
Nebenträgerenden 3 mit zurückgesetzter Stirnkante 13 vorgesehen und durch die entsprechenden Befestigungsmittel (Anschlußplatte
und Bolzen 15) mit den Stegen 11 der Querträger 2 verbunden.
Der Trag-oder Bühnenboden 21 kann einfach unmittelbar auf die Nebenträger 3 aufgenagelt werden, nämlich mittels als solcher
bekannter gehärteter und mit Schraubenkontur ausgestatteter Nägel, die mit einem Hammer eingetrieben werden können.
Das beschriebene, nach der Erfindung gestaltete Tragwerk kann ohne weiteres auch mit Zusatzeinrichtungen wie lebesondere Handläufen oder Brüstungen ausgerüstet werden, wofür ein Beispiel In
Fig. 2 tür eine Brüstung 16 kastenförmigen Querschnittes dargestellt
ist. Wo solche Brüstungen 16 oberhalb der Nebenträger 3 angeordnet sind, da können die Füße 17 ihrer kastenförmig ausgebildeten Stützen
18 Jeweils mittels vier Schraubbolzen 19 und einer Sattelstütze durch den Boden 21 hindurch an den Nebenträgern 3 festgeschraubt
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werden. Der Einspanneffekt, der beim Pestziehen der Schraubenbolzen 19 erzielt wird, erbringt eine sichere Befestigung der
Brtlstung 16, die mittels Schrauben 22 an die abgeflanschten
Enden 23 der Stützen 18 angeschraubt ist.
Alternativ können die PUBe 17 der Stützen l8 auch dadurch am
Nebenträger 3 befestigt werden, daß Bolzen durch die gesamte
Höhe eines Nebenträgers 3 hindurchragen und darunter von einer Gegenplatte aufgenommen werden.
Wenn Brüstungen 16 in Zwischenhöhen erforderlich sind, dann
können Brüstungsstücke 24 von Zapfen 25 gehaltert sein, die an
den Stützen 18 festgeschweißt sind. Wo Brüstungen 16 oberhalb
Querträgern 2 angeordnet sind, da können die Füße 17 ihrer
Stützen 18 einfach durch den Boden 21 hindurch mit den Obergurten verschraubt werden.
Wie sich aus dem in der Zeichnung dargestellten und oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel zur Realisierung und zur
Anwendung des erfindungsgemäßen Tragwerles ergibt, zeichnet dieses
sich insbesondere dadurch aus, einen sehr flachen Bodenbereich zu erbringen, dessen konstruktive Höhe wesentlich kleiner ist,
als im Falle herkömmlicher Anordnung der Nebenträger J5 auf den Oberflächen der Querträger 2. Diese Eigenschaft des erfindungsgemäßen Tragwerkes ermöglicht es, den Raum unter diesem Tragwerk
beispielsweise bei einer Mehrreihen-Regalanordnung als Durchgang zu benutzen.
Die mit einem kastenförmigen Querschnitt ausgebildeten
Pfeiler 1 stellen im Hinblick auf ihr Gewicht auf Druck hochbelastbare Stutzen dar, sodaß bei Bedarf die beschriebenen
Tragwerke zu einer Mehrebenen-Lageranordnung übereinander zusammengesetzt werden können.
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Es kann ferner ( in der Zeichnung nicht dargestellt) ein
abgehängtes Deckensystem unmittelbar unterhalb der Nebenträger 3 aufgehängt SeIn4 sodaß gleichermaßen eine ebene
Decke wie eine ebene Bodenfläche erzielbar ist. Zusammen mit Trennwänden kann deshalb beispielsweise ein durchaus
annehmbarer BUroraum unterhalb des Bodens 21 eingerichtet werden.
Im Hinblick auf die Möglichkeit, eine Decke abzuhängen, ist es zweckmäßig, Nebenträger 3 abgewandelter Ausführung zu
verwenden, die sich von den in der Zeichnung dargestellten und oben beschriebenen Nebenträgern 3 dadurch unterscheiden,
daß das untere der beiden U-Kanal-Profilteile 9, die miteinander
verschweißt sind, mit seiner offenen Seite nach unten, anstatt nach oben zum benachbarten Profilteil hinweist. Denn die Decke
kann dann einfach mittels Federklammern abgehängt werden, die in die schlitzförmige öffnung in jenem unteren Profilteil 9 eingeführt werden und mittels abgeschränkter Schenkel innerhalb
der aufeinander zu weisenden Lippen 10, die die schlitzförmige öffnung beranden, festgelegt werden.
Die Erfindung ist also nicht auf die dargestellten und beschriebenen AusfUhrungsbeispiele beschränkt, sie umfaßt auch alle
fachmännischen Abwandlungen sowie Teil-und Unterkombinationen
der beschriebenen und/oder dargestellten Merkmale und Maßnahmen.
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L e e r s e i t
Claims (1)
- DIPL-ING. H. STEHMANN DIPL-PHYS. DR. K. SCHWEINZER DIPL-ING. DR. M. RAUD-8500 NÜRNBERG ESSEN WEINSTRASSE 4-6 TELEFON 09 11 / 203727 TELEX 06 / 23135Nürnberg, 15.11.77 120/59Dexion-Comino International Limited, Dexion House, Empire Way, Wembley, Middlesex, EnglandAnsprüche1.!Tragwerk, für eine Bühne, einen Tragboden o.dgl., aus Querträgern, vorzugsweise I-Profilträgern und Nebenträgern aus Metall-Hohlprofilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Nebenträger (3) im oberen Bereich zurückgesetzt sind und Querträger-Anschlußstücke (AnschluSplatten 12) an den Stirnenden des vorstehenden unteren Bereiches aufweisen, mit dem die Nebenträger ()) um die Profiltiefe der Querträger (2) in diese eingefügt sind.2. Tragwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Nebenträger(3'aus zwei kanalförmigen Profilteilen (9) aus Blech vorgefertigt ist, die miteinander, vorzugsweise mit ihren offenen Selten, verbunden und an nach innen weisenden Lippen (10) zu einem Kastenquerschnitt verschweißt sind.3· Tragwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der abgesetzte Bereich (Stirnkante 13) dadurch ausgebildet ist, daß das Ende des oben angeordneten der beiden Profilteile (9) gekürzt ist, während das Ende des unteren der Profilteile (9) zum Anschluß an einen Querträger (2) ausgebildet ist.-2-809820/1016ORIGINAL4. Tragwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das unten angeordnete, über die Stirnkante (13) des oberen vorragende Profilteil (9) eine vor die Stirn geschweißte Anschlußplatte (12) aufweist, die für Bolzenbefestigung am Querträger (2) ausgebildet ist.5· Tragwerk nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß über Pfeiler (l) hinaus vorkragende Nebenträgerenden (3 ) an einem Querträger (2) an der Seite befestigt sind, die den nach innen weisenden Nebenträgern (3) gegenüberliegt, wobei die Stirnpartie dieser überkragenden Nebenträgerenden (3 ) in gleicher Weise abgesetzt ausgebildet ist, wie die Stirnpartie der nach innen weisenden Nebenträger (3).6. Tragwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Querträger (2) einserseits ein nach innen weisender Nebenträger (3) und andererseits, gegenüberliegend und mit diesem fluchtend, ein überkragendes Nebenträgerende (3 ) mittels derselben Bolzen gleichzeitig befestigt sind.7. Tragwerk nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unter Nebenträgern (3) Sattelstützen (20) zur Bolzenbefestigung der Füße (17) von Stützen (18) für Brüstungen (16) angeordnet sind.809820/10 16
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