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DE3327670A1 - Fahrzeugluftreifen - Google Patents

Fahrzeugluftreifen

Info

Publication number
DE3327670A1
DE3327670A1 DE19833327670 DE3327670A DE3327670A1 DE 3327670 A1 DE3327670 A1 DE 3327670A1 DE 19833327670 DE19833327670 DE 19833327670 DE 3327670 A DE3327670 A DE 3327670A DE 3327670 A1 DE3327670 A1 DE 3327670A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
section
cord fabric
fabric strips
reinforcements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833327670
Other languages
English (en)
Inventor
Manuel 3050 Wunstorf Fonseca
Klaus Dipl.-Ing. 3200 Hildesheim Thielemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DE19833327670 priority Critical patent/DE3327670A1/de
Publication of DE3327670A1 publication Critical patent/DE3327670A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/18Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers
    • B60C9/20Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers built-up from rubberised plies each having all cords arranged substantially parallel
    • B60C9/2003Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers built-up from rubberised plies each having all cords arranged substantially parallel characterised by the materials of the belt cords
    • B60C9/2009Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers built-up from rubberised plies each having all cords arranged substantially parallel characterised by the materials of the belt cords comprising plies of different materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Fahrzeugluftreifen
  • Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugluftreifen insbesondere für Lastkraftwagen, mit einer Radialkarkasse und einem sich im wesentlichen über die Breite des Laufstreifens erstreckenden zugfesten Gürtel, der aus drei übereinanderliegenden Cordlagen besteht, in der Weise, daß sich die Festigkeitsträger benachbarter Lagen kreuzen, die Festigkeitsträger aller Lagen jedoch so angeordnet sind, daß sie (bei Betrachtung des Gürtels von oben) Dreiecke bilden, wobei zwei einander benachbarte Lagen im Vergleich zur dritten Lage spitzere Winkel mit der Reifenumfangsrichtung aufweisende Festigkeitsträger haben und wobei außerdem die in der Mitte des Gürtelverbandes angeordnete Lage mit einem spitzeren Verlauf der Festigkeitsträger im Vergleich zu den übrigen Lagen eine größere Breite aufweist.
  • Ein so ausgeführter Gürtelreifen hat sich bereits bewährt, jedoch ergeben sich im Bereich der Gürtel ränder durch erhöhte Scherspannungen Schwierigkeiten, und zwar insbesondere im Bereich derjenigen Lage des Gürtels, die sich am weitesten in Richtung auf die Reifenschulter erstreckt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Fahrzeugluftreifen der oben erwähnten Art so auszuführen, daß unerwünschte Spannungen am Gürtelrand, insbesondere Scherspannungen, weitgehend ausgeschaltet werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß die mittig angeord- nete Lage aus drei Abschnitten, von denen der mittlere Abschnitt eine im Vergleich zu den übrigen Gürtellagen kleinere Breite aufweist, und daß dieser Abschnitt aus Stahl od. dgl. bestehende Festigkeitsträger aufweist, während die beiden seitlich außen gelegenen Abschnitte Cordgewebestreifen sind, die im Vergleich zu den Festigkeitsträgern des mittigen Abschnittes eine wesentlich höhere Biegsamkeit, jedoch eine wesentlich geringere Zugfestigkeit haben.
  • Vorzugsweise werden dabei zwei Cordgewebestreifen verwendet, und zwar auf jeder Seite des Gürtels in der Weise, daß die beiden Cordgewebestreifen die mittlere Gürtellage zwischen sich einschließen.
  • Durch die Verminderung der Breite des aus Stahlseilen bestehenden Abschnittes in bezug auf die übrigen Gürtellagen werden die kritischen seitlichen Kanten gewissermaßen in den Gürtelverband hinein verlegt, während die sich an diesen steiferen Lagenabschnitt anschließenden seitlich angeordneten Cordgewebestreifen infolge ihrer größeren Weichheit einen wünschenswerten übergang zu der Schulterpartie des Reifens und zu den anderen Gürtellagenrändern bewirken.
  • Diese Cordgewebestreifen können sich in stumpfer Lage an den mittleren Abschnitt anschließen, vorzugsweise wird jedoch eine geringfügige Uberlappung gewählt, um so eine bessere Verbindung zu dem Mittelabschnitt der Gürtellage herbeizuführen. Diese Uberlappung kann etwa 5 bis 10 mm breit sein.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. Es zeigen: Fig. 1 einen radialen Teilschnitt durch einen Radialreifen für Lastkraftwagen und Fig. 2 eine Teildraufsicht auf die für sich dargestellte Gürtelkonstruktion für einen Reifen gemäß Fig. l.
  • Der im wesentlichen aus Gummi oder gummiähnlichen Kunststoffen (mit den nachstehend noch erwähnten Verstärkungseinlagen ausgerüstete) Reifenkörper hat eine Radialkarkasse mit im rechten Winkel zur Reifenumfangsrichtung verlaufenden Stahiseilen 1, deren Enden in den Reifenwülsten 2 durch Umschlingen der Wulstkerne 3 verankert sind.
  • Zwischen der Radialkarkasse und dem Laufstreifen 4 des Luftreifens befindet sich der zugfeste, sich in etwa über die Breite des Laufstreifens 4 erstreckende Gürtel 5. Er besteht aus vier übereinanderliegenden Cordgewebelagen 6, 7, 8 und 9, wobei die schmalere, am äußeren Umfang des Gürtels 5 gelegene Lage 6 wesentlich schmaler gehalten ist im Vergleich zu den Lagen 7, 8 und 9. Die Lage 6 hat etwa die halbe Breite, gegebenenfalls auch nur etwa 352 der Gürtelbreite.
  • Der sogenannte Dreiecksverband des Gürtels 5 wird von den Lagen 7, 8 und 9 gebildet. Aus diesem Grunde bestehen die Lagen 8 und 9 und der mittlere Abschnitt 10 der Lage 8 aus in Cordlage angeordneten Stahlseilen 11. Die Stahiseile 11 der Lage 7 und des Abschnittes 10 verlaufen entgegengesetzt schräg zur Reifenumfangsrichtung je unter einem Winkel von etwa 16 bis 200 zur Reifenumfangsrichtung, während die Stahlseile 11 der Lage 9 mit der Reifenumfangsrichtung Winkel von etwa 65 bis 700 einschließen. Diese Lage 9 befindet sich vorzugsweise am inneren Umfang des Gürtels 5.
  • Um die ungünstigen Scherspannungen im Bereich des Gürtelverbandes, aber auch zwischen den einen Kreuzverband bildenden Lagen 7 und 10 auszuschalten, wird der Abschnitt 10 so bemessen, daß er um etwa 10 bis 20% schmaler ausgeführt ist im Vergleich zu der Lage 7. Die Breite des Abschnittes 10 ist mit b angegeben; sie beträgt also etwa 80% des Wertes B (Breite der Lage 7).
  • Zu beiden Seiten des Abschnittes 10 schließen sich an diesen Abschnitt zwei übereinanderliegende schmale Cordgewebestreifen 12 und 13 an, die sich um den Betrag X von etwa 5 bis 10 mm mit dem Rand des Abschnittes 10 überlappen, im übrigen aber einen Fadenanstieg haben, der praktisch dem Anstieg der Stahlseile 11 des Abschnittes 10 entspricht.
  • Die effektive Breite, also der überstand Y,der durch die beiden Cordgewebestreifen 12, 13 bedingt ist, beträgt etwa 15 bis 25% der Breite b. Zudem ist es wichtig, daß die Fäden 14 der-beiden Cordgewebestreifen 12, 13 aus textilem Werkstoff, z.B. Polyester oder Polyamid, bestehen, also aus einem Werkstoff, der in bezug auf Stahl eine wesentlich größere Weichheit und Biegsamkeit, jedoch eine geringere Zugfestigkeit haben.
  • Die in dem Dreiecksverband mittig angeordnete Gürtellage 8 besteht somit aus dem mittig angeordneten Stahlseilabschnitt 10 und zu beiden Seiten aus weicheren Randabschnitte bei Y, die den Gürtelverband bzw.
  • den Gürtel 5 an beiden Rändern bestimmen bzw. dort alle Lagen aus den Stahl seilen 11 überragen.
  • Anstelle der beiden übereinanderliegenden Cordgewebestreifen 12, 13 mit gleich steigenden Cordfäden 14 kann auch bei Reifen kleinerer Größe ein Cordgewebestreifen auf jeder Seite treten. Gegebenenfalls ist auch ein Stumpfstoß möglich, wenngleich auch die Uberlappung bei X eine gute Verbindung herstellte die zweckmäßigerweise und mit Vorteil sich in der Projektion bzw. unterhalb der Ränder der Lage 7 befindet, um die Verbindungsstelle zwischen den Abschnitten der Gürtellage 8 zu überdecken. Dadurch wird auch die Durchschlagsfestigkeit sichergestellt, und der Reifen zeichnet sich insgesamt durch einen vergleichsweise steifen Dreiecksgürtel aus, jedoch mit dem Vorteil der Unterdrückung von Scherspannungen im Gürtelkantenbereich.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 9 Fahrzeugluftreifen insbesondere für Lastkraftwagen, mit einer Radialkarkasse und einem sich im wesentlichen über die Breite des Laufstreifens erstreckenden zugfesten Gürtel, der aus drei übereinanderliegenden Cordlagen besteht, in der Weise, daß sich die Festigkeitsträger benachbarter Lagen kreuzen, die Festigkeitsträger aller Lagen jedoch so angeordnet sind, daß sie (bei Betrachung des Gürtels von oben) Dreiecke bilden, wobei zwei einander benachbarte Lagen im Vergleich zur dritten Lage spitzere Winkel mit der Reifenumfangsrichtung aufweisende Festigkeitsträger haben und wobei außerdem die in der Mitte des Gürtelverbandes angeordnete Lage mit einem spitzeren Verlauf der Festigkeitsträger im Vergleich zu den übrigen Lagen eine größere Breite aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die mittig angeordnete Lage aus drei Abschnitten besteht, von denen der mittlere Abschnitt eine im Vergleich zu den übrigen Gürteil lagen kleinere Breite aufweist und daß dieser Abschnitt aus Stahl od. dgl. bestehende Festigkeitsträger aufweist, während die beiden seitlich außen gelegenen Abschnitte Cordgewebestreifen sind, die im Vergleich zu den Festigkeitsträgern des mittigen Abschnittes eine wesentlich höhere Biegsamkeit, jedoch eine wesentlich geringere Zugfestigkeit haben.
  2. 2. Reifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Cordgewebestreifen (12, 13) den mittig angeordneten Abschnitt (10) geringfügig (z.B. um 5 bis 10 mm) überlappen.
  3. 3. Reifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlich außen gelegenen Abschnitte (Y) aus zwei übereinanderliegenden Cordgewebestreifen mit gleich steigenden, vorzugsweise einander parallelen Cordfäden (14) bestehen.
  4. 4. Reifen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei Cordgewebestreifen (12, 13) diese den mittleren Abschnitt (10) zwischen sich einschließen.
  5. 5. Reifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Cordgewebestreifen aus einem textilen Werkstoff bestehen.
  6. 6. Reifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des mittleren Abschnittes (10) im Vergleich zu der Gürtellage (7), mit der der Abschnitt (10) einen Kreuzverband bildet, um 10 bis 206 schmaler gehalten ist als die andere Gürtel lage.
  7. 7. Reifen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Uberstand (Y) der Cordgewebestreifen (12, 13) gegenüber dem Abschnitt (10) etwa 15 bis 25% der Breite (b) des mittleren Abschnittes beträgt.
  8. 8. Reifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Lage (9) des Gürtels (5) ebenfalls von den Cordgewebestreifen (12, 13) seitlich überragt ist.
DE19833327670 1983-07-30 1983-07-30 Fahrzeugluftreifen Withdrawn DE3327670A1 (de)

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