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DE3327070A1 - Opake zahncreme - Google Patents

Opake zahncreme

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Publication number
DE3327070A1
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DE
Germany
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toothpaste
sodium
amount
dicalcium phosphate
toothpaste according
Prior art date
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DE19833327070
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English (en)
Inventor
Eric Sydney N.S.W. Baines
Stephen Tamis Sale Connors
Kenneth Wilmslow Cheshire Harvey
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Colgate Palmolive Co
Original Assignee
Colgate Palmolive Co
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Publication date
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Ceased legal-status Critical Current

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Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine opake Zahncreme, die die Mundhygiene fördert und gegen Gasbildung in nicht ausgekleideten Aluminiumtuben sowie gegen ein Verblassen der Farbe stabilisiert ist, wenn sie einen wasserlöslichen Farbstoff enthält.
Bisher wurden Zahnpasten verwendet, die ein einziges Fluor lieferndes Mittel enthalten, wie Natriumfluorid, Zinn(II)fluorid oder Natriummonofluorphosphat, wobei ein kleinerer Anteil des handelsüblichen Natriummonofluorphosphats Natriumfluorid einschließt.
Seit kurzem haben Zahnpasten für die Förderung der Mundhygiene Bedeutung erlangt, die zwei getrennt zugefügte Fluor liefernde Mittel enthalten, d.h. ein binäres System aus Natriumfluorid und Natriummonofluorphosphat, vgl. britisches Patent 1 435 624 (Beecham) und US-Patent 4 152 419 (Colgate-Palmolive).
Bisher wurde als vorteilhaftes Poliermittel für Zahnpasten, die ein einziges Fluor lieferndes Mittel, wie Natriummonofluorphosphat enthalten, synthetisches gefälltes kieselsäurehaltiges Material beschrieben. Dieses Poliermittel verursacht eine Gasbildung, wenn die Fluor liefernde Zahnpaste in eine nicht ausgekleidete Aluminiumtube abgefüllt ist. Man hat vorgeschlagen, dies dadurch zu vermeiden, daß man das kieselsäurehaltige Material entweder zuvor oder in situ mit Calcium behan-
ό J A I U 7 U
delt, vgl. die US-Patentschriften 4 141 969 (Colgate-Palmolive) und 4 159 280 (J.M. Huber).
Man hat festgestellt, daß in Zahnpasten, die ein binäres Fluor lieferndes System aus Natriummonofluorphosphat und Natriumfluorid enthalten, ob das synthetische gefällte kieselsäurehaltige Poliermittel nun mit Calcium vorbehandelt wurde oder nicht, eine Gasbildung und ein Verblassen der Farbe auftritt, wenn diese in nicht ausgekleidete Aluminiumtuben abgefüllt sind und ein wasserlöslicher Farbstoff vorhanden ist.
Gegenstand der Erfindung ist eine Zahncreme, die Natriumfluorid und Natriummonofluorphosphat mit gewünschter Aufrechterhaltung von löslichem Fluor enthält und die Mundhygiene fördert, z.B. durch Verringerung von Kariesbildung sowie eine Remineralisierung der Zähne aufgrund eines Gehaltes an Calciumphosphat bewirkt, das der Zahncreme ein opakes Aussehen verleiht und sie gegen Gasbildung stabilisiert, wenn sie in nicht ausgekleidete Aluminiumtuben abgefüllt ist, ferner gegen ein Verblassen der Farbe, wenn ein wasserlöslicher Farbstoff vorhanden ist. Die Gegenwart des Dicälciumphosphats und/oder von Ionen, die von diesem geliefert werden, stabilisiert also die Natriumfluorid und Natriummonofluorphosphat enthaltende Zahncreme.
Die erfindungsgemäße opake Zahncreme enthält ein binäres Fluor lieferndes System, das etwa 750 bis 1225 ppm Fluor aus Natriummonofluorphosphat und etwa 50 bis 1000 ppm Fluor aus Natriumfluorid zur Verfügung stellt, ferner etwa 15 bis 40 Gew.% synthetisches gefälltes Kieselsäurepoliermittel und etwa 0,1 bis 2,5 Gew.% Dicalciumphosphat, das der Zahncreme die oben schon erwähnten Eigenschäften verleiht.
Das Natriummonofluorphosphat wird in einer Menge verwendet, daß es der Zahncreme etwa 75 0 bis 122 5 ppm Fluor liefert. Dies entspricht etwa 0,5 bis 1 Gew.% Natriummonofluorphosphat in der Zahncreme. Die bevorzugte Menge beträgt etwa 0,76 bis 0,874 %, die etwa 1000 bis 1150 ppm Fluor an die Zahncreme abgeben.
Natriummonofluorphosphat, Na^PO^F, das im Handel erhältlich ist, kann in seiner Reinheit starke Unterschiede aufweisen. Es kann in jeder geeigneten Reinheit verwendet werden, vorausgesetzt, die Verunreinigung beeinträchtigt nicht wesentlich die gewünschten Eigenschaften. Im allgemeinen beträgt die erwünschte Reinheit mindestens 80 %. Zur Erzielung bester Ergebnisse sollte sie mindestens 85 % und vorzugsweise mindestens 90 Gew.% Natriummonofluorphosphat betragen, wobei der Rest aus primären Verunreinigungen oder Nebenprodukten aus der Herstellung besteht, wie Natriumfluorid und wasserlöslichem Natriumphosphatsalz. Anders ausgedrückt, das verwendete Natriummonofluorphosphat sollte einen Gesamtfluoridgehalt von über 12 % und vorzugsweise von über 12,7 %, einen Gehalt von nicht mehr als 1,5 % und vorzugsweise von nicht mehr als 1,2 % freiem Natriumfluorid und einen Natriummonofluorphosphatgehalt von mindestens 12 % und vorzugsweise von mindestens 12,1 % haben, alle als Fluor berechnet.
Das Natriumfluorid wird getrennt zugesetzt und stellt weiteres Fluor in einer Menge von etwa 50 bis 1000 ppm, z.B. von 50 bis 500 ppm zur Verfügung. Dies entspricht etwa 0,01 bis 0,1 % Natriumfluorid. Somit entsprechen 50 bis 100 ppm etwa 0,01 bis 0,02 % Natriumfluorid.
Das Poliermittel besteht aus einem synthetischen gefällten kieselsäurehaltigen Material, das im wesentlichen
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Siliciumdioxid sein kann. Vorzugsweise enthält es bis zu etwa 1 Gew.% mit ihm verbundenes Aluminiumoxid. Diese Poliermittel können auch als Aluminosilikate, insbesondere Natriumaluminosilikate betrachtet werden. Typische Beispiele sind in der US-Patentschrift 3 906 090 (Colgate-Palmolive) und in den US-Patentschriften 4 015 996, 4 105 757 sowie 4 122 160 (J.M. Huber) beschrieben. Beispiele für solche Materialien sind ZEO 49 und ZEO 49B (Huber) und Tixosil 53 (Sifrance). Das Poliermittel wird in Mengen von etwa 15 bis 40 Gew.% und vorzugsweise von etwa 15 bis 30 % verwendet, z.B. von 15 bis 20 % oder etwa 25 bis 30 %.
Die das synthetische gefällte Kieselsäurepoliermittel enthaltende Zahncreme hat in typischer Weise Gelkonsistenz. Da das Poliermittel einen Brechungsindex haben kann, der nahe dem für den flüssigen Träger der Zahncreme liegt, (z.B. Glycerin und/oder Sorbit und eine kleinere Menge Wasser), ist die Zahncreme in Abwesenheit eines opakmachenden Mittels im wesentlichen klar bis durchscheinend. Erfindungsgemäß wird das Zahncremegel durch die Einarbeitung von etwa 0,1 bis 2,5 Gew.% eines opakmachenden Mittels mehr opak, d.h. weniger klar und mehr durchscheinend bis opak gemacht. Dicalciumphosphat, einschließlich Dicalciumphosphatdihydrat und wasserfreies Dicalciumphosphat sowie deren Gemische stellen das verwendete opakmachende Mittel dar. Dicalciumphosphat modifiziert die Poliereigenschaften der · Zahncreme. Es hat auch, selbst wenn es in geringeren opakmachenden Mengen verwendet wird, die herausragende Wirkung, daß es die Zahncreme gegen Gasbildung stabilisiert, wenn diese in nicht ausgekleidete Aluminiumtuben abgefüllt ist, und gegen ein Verblassen der Farbe, wenn ein wasserlöslicher Farbstoff vorhanden ist. Vorzugsweise wird es in einer Menge von etwa 0,1 bis 1 Gew.%
und insbesondere von etwa 0,5 bis 1 %, in typischer Weise in einer Menge von etwa 0,5 % verwendet.
Außer dem Dicalciumphosphat kann der Zahncreme ein weiteres opakmachendes Mittel, in typischer Weise in einer Menge von etwa 0,5 bis 2 Gew.% zugesetzt werden. Geeignete opakmachende Mittel umfassen Titandioxid und dessen Äquivalente, wie Zinkoxid. Titandioxid wird bevorzugt.
Der flüssige Träger der Zahncreme enthält vorzugsweise etwa 20 bis 80 Gew.% Feuchthaltemittel, wie Glycerin, Sorbit, Polyethylenglykol 600 und Gemische von Feuchthaltemitteln. Eine Zahncreme enthält in typischer Weise etwa 20 bis 30 Gew.% Glycerin und etwa 30 bis 60 Gew.% Sorbit (70 %ige Lösung).
Wasser, das nicht mit anderen Komponenten, wie Sorbit assoziiert ist, kann ebenfalls in Mengen von bis zu etwa 50 Gew.%, in typischer Weise von etwa 1 bis 10 % bei Zusammensetzungen mit niederem Wassergehalt oder von etwa 15 bis 4 0 % bei Formulierungen mit höherem Wassergehalt vorhanden sein. In Abwesenheit opakmachender Mittel ist die wenig Wasser enthaltende Zahncreme durchscheinender oder transparenter als die Zahncreme mit höherem Wassergehalt.
In Abwesenheit des opakmachenden Dicalciumphosphats neigt die das binäre Fluoridsystem und das Kieselsäurepoliermittel enthaltende Zahncreme zur Gasbildung und ist mit nicht ausgekleideten Aluminiumtuben nicht verträglich. Dies ist besonders dann der Fall, wenn der Wassergehalt hoch ist, z.B. etwa 25 Gew.% beträgt. Die Nachteile werden jedoch auch bei einer Zahncreme mit niederem Wassergehalt beobachtet.
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Wenn ein wasserlöslicher nicht-toxischer Farbstoff vorhanden ist, z.B. in einer Menge von etwa 0,001 bis 0,1 Gew.%, verblaßt die Farbe in Abwesenheit des opakmachenden Dicalciumphosphats sichtbar sowohl bei höherem als auch bei niedrigerem Wassergehalt der Zahncreme.
Die Zahncreme enthält in typischer Weise auch ein gelbildendes Mittel, wie natürliche und synthetische Gummiarten und gummiähnliche Materialien, z.B. Irisch Moos, Traganthgummi, Natriumcarboxymethylcellulose, Polyvinylpyrrolidon, Xanthangummi, Guargummi, Stärke und deren Gemische.
Natriumcarboxymethylcellulose wird bevorzugt. Die Menge des gelbildenden Mittels macht in typischer Weise etwa 0,1 bis 5 Gew.% und vorzugsweise etwa 0,1 bis 0,5 Gew.% aus. Der Gelbildungseffekt kann durch etwa 5 bis 10 Gew.% und vorzugsweise etwa 6,5 bis 8 %, z.B. etwa 7 bis 8 % eines Füllstoffes, wie pyrogenem Siliciumdioxid oder einem Siliciumdioxid Aerogel ergänzt werden. Zeosyl (J.M. Huber) ist ein erwünschtes Siliciumdioxidfüllmaterial.
"Zeosyl" ist ein Warenzeichen.
In die Zahncreme kann jedes geeignete oberflächenaktive oder Reinigungsmittel eingearbeitet werden. Verträgliche Materialien sind erwünscht und werden je nach der spezifischen Art des oberflächenaktiven Mittels ausgewählt, um zusätzliche reinigende, schäumende und antibakterielle Eigenschaften zu verleihen. Die Reinigungsmittel stellen gewöhnlich wasserlösliche Verbindungen dar und können anionisch, nicht-ionisch oder kationisch sein. Gewöhnlich werden die wasserlöslichen, keine Seifen darstellenden synthetischen organischen Reinigungsmittel
bevorzugt. Geeignete Reinigungsmittel sind bekannt und umfassen z.B. die wasserlöslichen Salze von höheren Fettsäuremonoglyceridmonosulfaten, z.B. Natriumkokosnußfettsäuremonoglyceridmonosulfat, höhere Alkylsulfate, z.B. Natriumlaurylsulfat, Alkylarylsulfonate, z.B. Natriumdodecylbenzolsulfonat, höhere Fettsäureester von 1,2-Dihydroxypropansulfonat und dergleichen.
Weitere oberflächenaktive Mittel sind die im wesentlichen gesättigten höheren aliphatischen Acylamide niederer aliphatischer Aminocarbonsäuren, z.B. solche mit 12 bis 15 Kohlenstoffatomen im Acylrest. Der Aminosäureanteil leitet sich im allgemeinen von niederen aliphatischen gesättigten Monoaminocarbonsäuren mit etwa 2 bis 6 Kohlenstoffatomen ab, gewöhnlich von den Monocarbonsäuren. Geeignete Verbindungen sind die Fettsäureamide von Glycin, Sarcosin, Alanin, 3-Aminopropansäure und Valin mit etwa 12 bis 16 Kohlenstoffatomen in der Acylgruppe. Bevorzugt werden die N-Lauroyl-, -Myristoyl- und -Palmitoylsarcoside zur Erzielung optimaler Wirkungen.
Die Amidverbindungen können in Form der freien Säure oder vorzugsweise als wasserlösliche Salze verwendet werden, z.B. als Alkalimetall-, Ammonium-, Amin- und Alkylolaminsalze. Spezifische Beispiele hierfür sind Natrium- und Kalium-N-lauroyl-, -myristoyl- und -palmitoylsarcoside, Ammonium- und Ethanolamin-N-lauroylsarcosid, -N-lauroylsarcosin und Natrium-N-lauroylglycid und -alanid,
Das oberflächenaktive Mittel wird in typischer Weise in einer Menge von etwa 1 bis 5 Gew.%, vorzugsweise von etwa 1 bis 3 % verwendet. Natriumlaurylsulfat wird bevorzugt.
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Um der erfindungsgemäßen Zahncreme Geschmack zu verleihen, können geeignete Aromastoffe oder Süßungsmittel eingearbeitet werden. Beispiele für Geschmack verleihende Substanzen sind Geschmack verleihende Öle, z.B. die Öle der Grünen Minze, Pfefferminz-, Wintergrün-, Sassafras-, Nelken-, Salbei-, Eukalyptus-, Majoran-, Zimt-, Zitronen- und Orangenöl sowie Methylsalicylat. Geeignete Süßungsmittel umfassen Saccharose, Laktose, Maltose, Sorbit, Natriumcyclamat und Natriumsaccharin. Natrium- -|0 saccharin wird bevorzugt. Das Geschmack verleihende Mittel wird in typischer Weise in einer Menge von etwa 0,5 bis 1,5 Gew.% und vorzugsweise von etwa 1 % eingearbeitet, das Süßungsmittel in einer Menge von etwa 0,1 bis 0,2 %.
Falls gewünscht können sichtbare Teilchen oder perlmuttschimmernde Flocken, z.B. aus Titandioxid, die mit Glimmerflocken überzogen sind, in der Zahncreme verteilt werden, in typischer Weise in einer Menge von etwa 0,1 bis 0,3 Gew.%. Die Zahncreme kann auch gestreift sein.
Die Zahncreme sollte einen für die praktische Anwendung geeigneten pH-Wert haben. Ein pH-Bereich von etwa 5 bis 10 ist besonders erwünscht. Der pH-Wert kann mit geeigneten sauren oder alkalischen Materialien, z.B.
mit Zitronensäure oder Natriumhydroxid auf den gewünschten Wert eingestellt werden. Der pH-Wert bezeichnet hier den direkt an der Zahnpaste gemessenen pH-Wert. Stabilisierungsmittel, wie Natriumbenζoat können verwendet werden.
Die folgenden Beispiele, in denen sich alle Mengenangaben, sofern nichts anderes angegeben ist, auf das Gewicht beziehen, erläutern die Erfindung.
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Beispiel 1 »
Es wurden die folgenden Zahnpasten hergestellt und in nicht ausgekleidete Aluminiumtuben abgefüllt.
Teile
Bestandteile A B
Glycerin 25,00 25,00
Natriumcarboxymethylcellulose 1,00 1,00
Natriumsaccharin 0,30 0,30
Titandioxid "0,01 0,01
FD & C Blau Nr. 1
(1 %ige Lösung) 0,20 0,20
Polyethylenglykol 600 3,00 3,00
synthetisches gefälltes
Siliciumdioxid (ZEO 49 ) 28,00 28,00
Diealciumphosphatdihydrat - 0,50
Natriummonofluorphosphat 0,76 0,76
Natriumfluorid 0,10 0,10
Natriumlaurylsulfat 1,76 1,76
Geschmacksstoff 0, 65 0,65
entionisiertes Wasser
zum Auffüllen auf 100 . 100
*)
enthalt etwa 50 ppm Calcium
Die beiden Zahnpasten A und B sind durchscheinend, wobei die Zahnpaste B aufgrund ihres Gehaltes an Dicalciumphosphatdihydrat opaker ist als die Zahnpaste A. Nach 1 monatigem Altern bei 4 3° C, 4° C und bei Raumtemperatur trat in den Tuben, die die Zahnpaste A enthielten, eine Gasbildung auf und die durch den Farbstoff verliehene anfängliche Farbe war verblaßt. In den bei 43° C und bei Raumtemperatur gealterten Tuben war die Oberfläche der Tuben angegriffen, wobei eine der bei 43 C gealterten Tuben tatsächlich explodiert war. Im Falle der Zahn-
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paste B wurde keine Gasbildung, keine angegriffene Oberfläche der Tube und kein Verblassen der Farbe nach 1 monatiger Alterung bei 43° C, 4° C und Raumtemperatur festgestellt.
Beispiel 2
Es wurden die folgenden durchscheinenden Zahnpasten hergestellt und in nicht ausgekleidete Aluminiumtuben abgefüllt:
Bestandteile Teile
Glycerin 25,00
Natriumcarboxymethylcellulose 0,26
Natriumsaccharin 0,20
Titandioxid 0,015
FD & C Blau Nr. 1 (1 %ige Lösung) 0,19
Polyethylenglykol 600 3,00
synthetisches gefälltes Siliciumdioxid
(Tixosil 53*) 17,00
Siliciumdioxidfüllstoff (Zeosyl 200) 7,00
Natriummonofluorphosphat 0,76
Natriumfluorid ' 0,10
Natriumlaurylsulfat 1,76
Geschmacksstoff 1,00
Sorbit (70 %ig) 3,00 entionisiertes Wasser zum Auffüllen auf 100
enthält etwa 600 ppm Calcium
Bei dieser Zahnpaste trat nach 3 monatiger Alterung bei 4 3° C, 4° C und Raumtemperatur Gasbildung in der Tube auf. Außerdem war die anfängliche Farbe verblaßt, Schon nach einem Monat wurde wesentliche Instabilität festgestellt.
Ähnliche Instabilität trat auf, wenn Tixosil 53 durch Zeo 49 ersetzt wurde.
Wenn 0,10 Teile Dicalciumphosphatdihydrat in die Zahnpasten mit Tixosil 53 bzw. Zeo 49 eingearbeitet wurden, waren die Produkte opaker und blieben nach dem Altern in den Tuben beständig, wobei die Intensität der Färbung durch den Farbstoff erhalten blieb.

Claims (9)

Patentansprüche
1. Opake Zahncreme mit einem oral annehmbaren Träger, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein binäres Fluor lieferndes System enthält, das etwa 750 bis 1225 ppm Fluor aus Natriummonofluorphosphat und etwa 50 bis 1000 ppm Fluor aus Natriumfluorid zur Verfügung stellt, ferner etwa 15 bis 40 Gew.% eines synthetischen gefällten Kieselsäurepoliermittels sowie etwa 0,1 bis 2,5 Gew.% Dicalciumphosphat, das der Zahncreme ein opakes Aussehen vor leiht und sie in einer nicht ausqoklei dot on Zahnpastontübe qeqon Gasbildung st ab i 1 i s iort sowie qeqon oin Veibl.isson dor Farbe, worin die Zahnpaste einen wasserlöslichen nicht-toxischen Farbstoff enthält..
όό/. I U /U
2. Zahncreme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Monofluorphosphat etwa 1000 bis 1150 ppm Fluor und das Natriumfluorid etwa 50 bis 500 ppm Fluor liefert.
3. Zahncreme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kieselsäurepoliermittel bis zu etwa 1 Gew.% mit ihm verbundenes Aluminiumoxid enthält.
-10 4. Zahncreme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kieselsäurepoliermittel in einer Menge von etwa 15 bis 2 0 Gew.% vorhanden ist.
5. Zahncreme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -15 daß das Kieselsäurepoliermittel in einer Menge von etwa 25 bis 30 Gew.% vorhanden ist.
6. Zahncreme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dicalciumphosphat aus Dicalciumphosphatdihydrat besteht.
7. Zahncreme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dicalciumphosphat in einer Menge von etwa 0,1 bis 1 Gew.% vorhanden ist.
8. Zahncreme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie in nicht ausgekleidete Aluminiumtuben abgefüllt ist.
9. Zahncreme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen nicht-toxischen wasserlöslichen Farbstoff in einer Menge von etwa 0,1 bis 1 Gew.% enthält.
DE19833327070 1982-08-11 1983-07-27 Opake zahncreme Ceased DE3327070A1 (de)

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