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DE3326460C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3326460C2
DE3326460C2 DE19833326460 DE3326460A DE3326460C2 DE 3326460 C2 DE3326460 C2 DE 3326460C2 DE 19833326460 DE19833326460 DE 19833326460 DE 3326460 A DE3326460 A DE 3326460A DE 3326460 C2 DE3326460 C2 DE 3326460C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
throttle valve
accelerator pedal
force
motor
motor vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19833326460
Other languages
English (en)
Other versions
DE3326460A1 (de
Inventor
Heinrich Dipl.-Ing. 4775 Lippetal De Berglar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hella GmbH and Co KGaA
Original Assignee
Hella KGaA Huek and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hella KGaA Huek and Co filed Critical Hella KGaA Huek and Co
Priority to DE19833326460 priority Critical patent/DE3326460A1/de
Priority to GB08418002A priority patent/GB2144179B/en
Priority to SE8403723A priority patent/SE457940B/sv
Priority to FR8411592A priority patent/FR2549619B1/fr
Publication of DE3326460A1 publication Critical patent/DE3326460A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3326460C2 publication Critical patent/DE3326460C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/06Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance
    • F02D11/10Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type
    • F02D11/107Safety-related aspects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einstellen der Fahrgeschwindigkeit eines Kraftfahrzeugs mit einem Fahrpedal, mit einer vom Fahrpedal gesteuerten elektrischen Verstelleinrichtung für die Drosselklappe des Kraftfahrzeugmotors und mit einer die Drosselklappe in Richtung der Leerlaufstellung beaufschlagenden Kraft, insbesondere mit einer Rückstellfeder.
Eine derartige Vorrichtung ist z. B. aus der deutschen Patentschrift 27 14 113 bekannt. Die Verstelleinrichtung verschwenkt die Drosselklappe gegen die Kraft einer Feder aus ihrer Ruhestellung. Bei Ausfall der Verstelleinrichtung führt die Federkraft die Drosselklappe in die Leerlaufstellung und die Motordrehzahl wird dementsprechend auf die Leerlaufdrehzahl geführt.
Ein wesentlicher Nachteil dieser vorbekannten Vorrichtung besteht darin, daß die angewendeten Kräfte verhältnismäßig hoch sein müssen, wenn sie ihre Aufgabe erfüllen sollen. Dies führt dazu, daß auch die Kräfte der Verstelleinrichtung entsprechend hoch sein müssen, damit sie den Federkräften entgegenwirken können, weil sonst keine kurzen Stellzeiten erreicht werden können, die aber regelungstechnisch erforderlich erscheinen.
Aus der US-PS 37 22 491 ist eine Vorrichtung bekannt, bei der die mechanische Verbindung zwischen Fahrpedal und Drosselklappe unterbrochen wird, wenn das Fahrpedal entlastet ist, jedoch die Drosselklappe nicht in die Leerlaufstellung zurückschwenkt. Ist die Verbindung unterbrochen, so wirkt eine die Drosselklappe in Leerlaufstellung beaufschlagende Kraft. Es ist keine elektrische Verstelleinrichtung für die Drosselklappe vorgesehen. Auch die bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß beim Kraftfluß zwischen der Drosselklappe und dem Fahrpedal die angewendeten Kräfte verhältnismäßig hoch sein müssen, so daß die Ersetzung des Fahrpedals durch eine elektrische Verstelleinrichtung nicht ohne weiteres möglich ist.
Die Erfindung hat die Aufgabe, diese Nachteile zu beseitigen und damit eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei einfachem Aufbau ein besseres Regelverhalten zeigt.
Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß die eingangs genannte Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß ein die beaufschlagende Kraft aufhebendes Mittel vorgesehen ist, daß eine das Mittel im Falle einer Störung der elektrischen Verstelleinrichtung unwirksam machende Einrichtung vorgesehen ist, daß zwischen Fahrpedal und Drosselklappe eine mechanische Verbindung mit einer Unterbrechung vorgesehen und daß das die beaufschlagende Kraft aufhebende Mittel so ausgebildet ist, daß mit dem Aufheben der beaufschlagenden Kraft zugleich die Unterbrechung hergestellt wird.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist es möglich, daß bei einwandfreier Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung die elektrische Verstelleinrichtung die Drosselklappe verstellen kann, ohne daß eine die Drosselklappe in Richtung der Leerlaufstellung beaufschlagende Kraft überwunden werden muß. Tritt ein Defekt bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf, so wird die die Drosselklappe in Richtung der Leerlaufstellung beaufschlagende Kraft wirksam und belastet die Drosselklappe in Richtung der Leerlaufstellung. Zugleich wird beim Wieder-wirksam-werden der beaufschlagenden Kraft gleichzeitig eine mechanische Verbindung zwischen dem Fahrpedal und der Drosselklappe hergestellt, in dem z. B. ein Seilzug vorgesehen wird, der bei Ausfall der elektrischen Verstelleinrichtung eingekoppelt wird.
Durch diese Maßnahmen wird nicht nur eine Sicherheitseinrichtung geschaffen, die häufig das Auftreten gefährlicher Betriebszustände der Brennkraftmaschine und damit des Kraftfahrzeuges verhindert, sondern es ist auch ein Notfahrbetrieb des Kraftfahrzeuges bei Ausfall der elektrischen Verstelleinrichtung über die mechanische Verbindung zwischen dem Fahrpedal und der Drosselklappe möglich.
Zweckmäßig ist das die kraftaufhebende Mittel ein pneumatischer Verstellmotor und die den Verstellmotor unwirksam machende Einrichtung ein elektromagnetisch gesteuertes Ventil. Während des normalen geregelten Betriebs wirken also die Federkräfte nicht ein, so daß die übliche Verstelleinrichtung z. B. ein Elektromotor ohne zusätzliche Mittel wie z. B. ein Untersetzungsgetriebe mit einer Kupplung ausgebildet sein kann, während bei Ausfall der elektrisch gesteuerten Verstelleinrichtung die aufgehobenen Federkräfte wider wirksam gemacht werden und entsprechend die Drosselklappe in die Leerlaufstellung fahren können.
In den Unteransprüchen sind die weiteren Ausbildungen der Erfindung angegeben.
In einem Ausführungsbeispiel, daß in den Zeichnungen dargestellt ist, werden weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt das Ausführungsbeispiel in der Vorderansicht,
Fig. 2 in der Seitenansicht mit in Betrieb befindlicher Verstelleinrichtung und
Fig. 3 eine Seitenansicht mit nicht in Betrieb befindlicher Verstelleinrichtung.
Die Drosselklappe 1 sitzt auf einer Welle 2, auf der ein Hebel­ arm 3 befestigt ist. Dieser Hebelarm 3 wird von einer Schub­ stange 4 bewegt, die ihrerseits an dem Abtriebshebel 5 der Ver­ stelleinrichtuung 6 angelenkt ist. Wird also der Abtriebshebel 5 durch die Verstelleinrichtung 6 um ein gewisses Maß verschwenkt, so wird dementsprechend übersetzt oder auch nicht übersetzt die Drosselklappe 1 verschwenkt, wie z. B. aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht. Bei der Verstelleinrichtung 6 kann es sich beispiels­ weise um einen Schrittschaltmotor handeln, der über das beschrie­ bene Getriebe die Drosselklappe 1 in geringen Schritten ver­ stellt.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist ein pneumatischer Servomotor 7 durch Unterdruck in seiner eingefahrenen Stellung befindlich, so daß seine Anlenkstange 8 zwei weitere Hebel 9 und 10 in einer Stellung hält, in der sie keinen Einfluß auf die Drosselklappe 1 ausüben können.
Innerhalb des Servomotors 7 befinden sich Federn, die einerseits Federkräfte ausüben, um den Servomotor in die ausgefahrene Stel­ lung zu bringen, wenn der Einfluß des Unterdrucks beseitigt ist, und die andererseits die Federkräfte ausüben, die die Drossel­ klappe in die Leerlaufstellung zwingen.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, hat der Servonnotor 7 in diesem be­ lüfteten Zustand die Hebel 9 und 10 in eine solche Stellung ge­ bracht, daß ein mit dem Hebel 9 fest verbundener Mitnehmer 11 an einer entsprechenden Anformung des Hebelarms 3 der Drossel­ klappe 1 einrastet. Die Federkräfte stellen hierbei die Drossel­ klappe in die Leerlaufstellung.
Wie aus dem Vergleich der Fig. 2 und 3 hervorgeht, befindet sich der Hebel 9 bei unter dem Einfluß von Unterdruck stehendem Servomotor 7 in einer Stellung, daß er nicht an der Verdickung 12 eines Seilzuges 13 anliegt, während er bei belüftetem Servo­ motor 7 an der Verdickung 12 anliegt.
Der Seilzug 13 ist mit dem Fahrpedal verbunden; das bedeutet also, daß Bewegungen des Fahrpedals bei belüftetem Servomotor 7 über den Hebel 9 unnd den Hebelarm 3 entgegen den Wirkungen der Federn in dem Servomotor 7 auf die Drosselklappe 1 über­ tragen werden können. Bei Ausfall oder Abschaltung der elek­ trischen Verstelleinrichtung kann also der Motor des Kraftfahr­ zeugs auf diesem Wege unmittelbar mechanisch vom Fahrpedal her beeinflußt werden. Bei Störungen kann also das Fahrzeug normal vom Fahrer weiter bedient werden.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist der Unterdruck-Servomotor 7 mit einer Unterdruckquelle 14, z. B. das Saugrohr des Fahrzeugmotors im Falle eines Otto-Motors, über ein Rückschlagventil 15 und ein Belüftungsventil 16 verbunden. Fällt z. B. die Verstelleinrich­ tung 6 aus, z. B. durch Störung in der Stromversorngung oder sonstige Störungen oder auch z. B. durch absichtliches Abschal­ ten, so kann durch entsprechende elektrische VerKnüpfung dafür gesorgt werden, daß das Belüftungsventil 16, das als elektro­ magnetisches Ventil ausgebildet ist, den Servomotor 7 belüftet und damit das Verfahren der Drosselklappe in ihre Leerlaufstel­ lung bewirkt, wobei zusätzlich gemäß dem Ausführungsbeispiel der Vorteil erzielt wird, daß das Fahrpedal mechanisch einge­ kuppelt wird. Das Rückschlagventil 15 sorgt dafür, daß ein ein­ mal aufgebauter Unterdruck im Servomotor 7 nicht durch Störungen, z. B. einen Druckanstieg im Saugrohrunterdruck, beeinflußt werden kann. Es braucht, wenn nicht ohnehin vorhanden, keine zusätzliche Unterdruckversorgung vorgesehen zu werden, sondern es kann der Saugrohrunterdruck verwendet werden, weil die Ent­ nahme von Unterdruck nur sehr gering ist und somit keine Stö­ rungen im Motorbetrieb hervorruft.
Die Erfindung führt auch zu folgendem Vorteil:
Die Verstelleinrichtung 6 kann als Schrittschaltmotor ausgebil­ det werden, denn es wird keine Rückmeldung benötigt, d. h., es handelt sich um ein reines Steuern und kein Regeln. Die elek­ trische Rückmeldung, z. B. über ein Potentiometer, kann ent­ fallen, was zur Folge hat, daß die Lebensdauer beträchtlich er­ höht wird unnd eine höhere Zuverlässigkeit erzielt wird, weil ge­ ringere Störmöglichkeiten vorhanden sind, was auf die geringere Zahl von Teilen zurückzuführen ist.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Einstellen der Fahrgeschwindigkeit eines Kraftfahrzeuges mit einem Fahrpedal, mit einer vom Fahrpedal gesteuerten elektrischen Verstelleinrichtung für die Drosselklappe des Kraftfahrzeugmotors und mit einer die Drosselklappe in Richtung der Leerlaufstellung beaufschlagenden Kraft, insbesondere mit einer Rückstellfeder, dadurch gekennzeichnet, daß ein die beaufschlagende Kraft aufhebendes Mittel (7) vorgesehen ist, daß eine das Mittel (7) im Falle einer Störung der elektrischen Verstelleinrichtung (6) unwirksam machende weitere Einrichtung (16) vorgesehen ist, daß zwischen Fahrpedal und Drosselklappe (1) eine mechanische Verbindung (11, 12, 13) mit einer Unterbrechung vorgesehen ist, und daß das die beaufschlagende Kraft aufhebende Mittel (7) so ausgebildet ist, daß mit dem Aufheben der beaufschlagenden Kraft zugleich die Unterbrechung hergestellt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel ein pneumatischer Verstellmotor ist, daß die weitere Einrichtung ein elektromagnetisch gesteuertes Belüftungsventil (16) ist und daß der pneumatische Verstellmotor (7) mit dem Saugrohrunterdruck des Kraftfahrzeugmotors oder einer anderen Unterdruckquelle (14) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder, die die Drosselklappe (1) in Richtung der Leerlaufstellung beaufschlagt, innerhalb des pneumatischen Verstellmotors (7) angeordnet ist.
4. Vorrrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Seilzug (13) zwischen Fahrpedal und Drosselklappe (1) angeordnet ist, der über einen Mitnehmer (11, 12) mit der Drosselklappe (1) verbunden ist, und daß der Mitnehmer (11, 12) mit dem die beaufschlagende Kraft aufhebenden Mittel (7) so verbunden ist, daß der Mitnehmer (11, 12) dann entkoppelt ist, wenn das Mittel (7) die beaufschlagende Kraft aufhebt.
DE19833326460 1983-07-22 1983-07-22 Vorrichtung zum einstellen der fahrgeschwindigkeit eines kraftfahrzeugs Granted DE3326460A1 (de)

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