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DE3326378A1 - Verfahren zum betreiben eines mit einem brenner beheizbaren niedertemperatur-heizkessels - Google Patents

Verfahren zum betreiben eines mit einem brenner beheizbaren niedertemperatur-heizkessels

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Publication number
DE3326378A1
DE3326378A1 DE19833326378 DE3326378A DE3326378A1 DE 3326378 A1 DE3326378 A1 DE 3326378A1 DE 19833326378 DE19833326378 DE 19833326378 DE 3326378 A DE3326378 A DE 3326378A DE 3326378 A1 DE3326378 A1 DE 3326378A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boiler
temperature
heat transfer
transfer medium
burner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833326378
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dipl.-Ing. 8650 Kulmbach Bott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KULMBACHER KLIMAGERAETE
Original Assignee
KULMBACHER KLIMAGERAETE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KULMBACHER KLIMAGERAETE filed Critical KULMBACHER KLIMAGERAETE
Priority to DE19833326378 priority Critical patent/DE3326378A1/de
Priority to EP84107913A priority patent/EP0132663A3/de
Publication of DE3326378A1 publication Critical patent/DE3326378A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H15/00Control of fluid heaters
    • F24H15/10Control of fluid heaters characterised by the purpose of the control
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    • F24H15/00Control of fluid heaters
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    • F24H15/20Control of fluid heaters characterised by control inputs
    • F24H15/212Temperature of the water
    • F24H15/219Temperature of the water after heating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24H15/00Control of fluid heaters
    • F24H15/30Control of fluid heaters characterised by control outputs; characterised by the components to be controlled
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    • F24H15/36Control of heat-generating means in heaters of burners

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Description

KKW Kulmbacher Klimageräte- Unser Zeichen Werk GmbH VPA $ P 6 6 O 1 DE
Verfahren zum Betreiben eines mit einem Brenner beheizbaren Niedertemperatur-Heizkessels
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betreiben eines mit einem Brenner beheizbaren Niedertemperatur-Heizkessels nach dem Oberbegriff des Patentanspruches.
Niedertemperatur-Heizkessel müssen zur Verhinderung von Schwitzwasser im Kessel bei oder oberhalb einer Minimaltemperatur geregelt werden. Diese Minimaltemperatur ist je nach Art des angewendeten Heizsystems des Heizmittels und der Kesselkonstruktion verschieden. Sie stimmt sich im wesentlichen als ein integraler Wert von Temperaturen des Wärmeträgers an der Stelle des Kesseleinlaufes und am Kesselausgang.
Es wird bereits ein Verfahren zum Betreiben eines mit einem Brenner beheizbaren Niedertemperatur-Heizkessels nach dem Oberbegriff des Patentanspruches angewandt. Die Regelung der Kesseltemperatur erfolgt hierbei mittels Thermostat. Eine Einstellung unterhalb der Minimaltemperatur ist mechanisch verriegelt. Das Temperaturgefälle im Kessel zwischen Kesseleinlauf und Kesselausgang kann mittels Beimischpumpe reduziert werden. Höhere Kesselwassertemperaturen werden durch manuelles Verstellen der Thermostaten oder durch Überlagerung der Heizkurve eines Heizungsreglers um eine feste Temperaturdifferenz erreicht.
Bee 25 Bes / 3o.o6.19ö3
ϊ - VPA 83 P .6 6 O 1 DE
Das bekannte Verfahren arbeitet nicht besonders wirtschaftlich, weil mindestens zeitweise zur Reduzierung des Temperatürgefalles zwischen Kesseleinlauf und Kesselausgang der Wärmeträger nach Maßgabe des Heizungsreglers auf höhere Temperaturen aufgeheizt wird, als an sich zur Verhinderung von Schwitzwasser im Heizkessel notwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es, das Verfahren zum Betreiben eines mit einem Brenner beheizbaren Niedertemperatur-Heizkessels der im Oberbegriff des Patentanspruches genannten Art so auszubilden, daß es besonders wirtschaftlich arbeitet und dennoch Schwitzwasserbildungen mit Sicherheit vermieden sind.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Die gefundene Lösung hat den Vorteil, daß zu seiner Durchführung nur einfache Mittel erforderlich sind. Die Lösung zeichnet sich dadurch aus, daß die Temperaturen des Wärmeträgers am Kesselausgang bei Gefahr von Schwitzwasserbildung auf Werten gehalten werden, die gerade noch ausreichen, die Bildung von Schwitzwasser zu verhindern. Über das notwendige Maß hinausgehende Übertemperaturen des Wärmeträgers am Kesselausgang werden auf jeden Fall vermieden, unabhängig davon, welche äußeren Bedingungen und Anforderungen vorliegen. Ein weiterer Vorteil der gefundenen Lösung besteht darin, daß durch die direkte Temperaturerfassung Grenzfälle der Unterschreitung der Mindesttemperatür, wie zum Beispiel bei der Warmwasserbereitung und der Erwärmung von Schwimmbadwasser, sicher verhindert werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an.Hand
einer Zeichnung beschrieben, die ein zwei Kurven aufweisendes Diagramm zeigt.
In der Zeichnung ist mit 1 der Kurvenverlauf der Temperaturen eines in einem Heizungskreislauf umströmenden Wärmeträgers an einer Stelle bezeichnet, an der der Wärmeträger aus dem Heizungsrücklauf in einen Niederteraperatur-Heizkessel einströmt, in dem mittels eines Brenners der Wärmeträger nach Maßgabe eines Heizungsreglers aufgeheizt wird. Die Einströrastelle wird nachfolgend als Kesseleinlauf bezeichnet.
Mit 2 ist in der Zeichnung der Kurvenverlauf der Temperaturen des Wärmeträgers an der Stelle des Austritts aus dem Heizkessel und des Eintritts in den Vorlauf des Heizungskreislaufes bezeichnet. Die Stelle des Austritts des Wärmeträgers wird nachfolgend als Kesselausgang bezeichnet.
Die Kurven 1 und 2 sind in Abhängigkeit von Außentemperaturen aufgetragen.
Ein waagrechter Abschnitt 1a der Kurve 1 gibt eine Mindesttemperatur an, die zur Vermeidung von Schwitzwasser an den Wänden des Heizkessels nicht unterschritten werden darf. Im vorliegenden Beispiel beträgt die Mindesttemperatur 55° C. Je nach Art des Heizkessels des Heizmittels und Ausbildung des verwendeten Heizsystems kann sich die Mindesttemperatur jedoch nach oben oder unten ändern.
• Dem am Kesseleingang einströmenden Wärmeträger wird aus dem Kesselausgang ausströmender Wärmeträger mittels einer Beimischpumpe zur Reduzierung des Wärmegefälles zwischen Kesseleinlauf und Kesselausgang beigemischt, wenn die Mindesttemperatur unterschritten wird.
Der sich an den waagrechten Abschnitt anschließende Kurvenast 1b der Kurve 1 wird von einem vom Heizungsrücklauf beeinflußten Heizungsregler bestimmt .
5
Der Heizungsregler kann jedoch auch vom Heizungsvorlauf bestimmt sein (nicht dargestellt).
Bei Unterschreiten der Mindesttemperatur des Warmeträgers im Kesseleinlauf (Abschnitt 1a der Kurve 1), wird der Brenner eingeschaltet. Durch die Mischung mit aus dem Kesselausgang kommenden Wärmeträger wird die Temperatur des wärmeträgers am Kesseleingang angehoben und so die Mindesttemperatur auf ihrem vorgegebenen Wert gehalten.
Der Brenner wird auch eingeschaltet, wenn eine Solltemperatur des Wärmeträgers am Kesselausgang unterschritten wird. Hierbei wird davon ausgegan-2g gen, daß eine Unterschreitung der Mindesttemperatur am Kesselfinlauf vorliegt, wenn die Solltemperatur am Kesselausgang unterschritten ist.
Umgekehrt wird, beim Überschreiten der Mindesttemperatur des Wärmeträgers am Kesseleingang und beim Überschreiten der Solltemperatur des Wärmeträgers am Kesselausgang der Brenner ausgeschaltet.
Während des Betriebs der Beimischpumpe verläuft 3o- die Temperaturkurve 2 des a\is dem Heizkessel austretenden Wärmeträgers im Abschnitt 2a etwa parallel zum Abschnitt 1a der Kurve 1, Nach ihren parallelen Abschnitten 1a,2a ändern die Kurven 1,2 infolge weiterer Verfahrensmaßnahmen ihren Verlauf. 35
Für die genannten Verfahrensmaßnahmen gilt entweder
die Kurve 1 als Bezugskurve, wenn der Heizungsregler im Heizungsrücklauf angeordnet ist oder die Kurve 2 als Bezugskurve, wenn der Heizungsregler vom Heizungsvorlauf beeinflußt ist.
Unabhängig von ihren parallelen Abschnitten 1a, 2a, haben die beiden Kurven 1,2 den gleichen Ursprungspunkt, der im Beispiel bei 2o° C Temperatur des Wärmeträgers und 2o° C Außentemperatur liegt.
Im Fall der Anordnung des Heizungsreglers im Heizungsrücklauf wird der Heizkessel so betrieben, daß, wie dargestellt, die für die Solltemperatur des Wärmeträgers am Kesselausgang maßgebende Kurve 2 in Bezug zu dem in der Kurve 1 angezeigten Verlauf der Temperatur des Wärmeträgers im Heizungsrücklauf einen entgegen dem Uhrzeigersinn um den Ursprungspunkt gedrehten Verlauf nimmt. Dabei ist die Kurve 2 gleich der Kurve 1, hat jedoch in jedem Punkt eine größere Steigung als diese.
Der Grad der Drehung der Kurve 2 um den mit der Kurve 1 gemeinsamen Ursprungspunkt ist von der Art des Heizkessels und dem angewendeten Heizsystem abhängig und muß empirisch ermittelt werden.
Im Fall der Anordnung des Heizungsreglers im Heizungsvorlauf wird der Heizkesselbetrieb so gesteuert, daß die für die Temperatur des Wärmej>o trägers am Kesseleinlauf maßgebende Kurve 1 zwar gleich der Kurve 2, jedoch gegenüber dieser um den gemeinsamen Ursprungspunkt im Uhrzeigersinn gedreht ist. Auch in diesem Falle hängt der Grad der
- λ3 - VPA83ρ 66O 1 OE
Drehung um den UrSprungspunkt vom Heizkessel und vom Heizungssystem ab und muß empirisch ermittelt v/erden.
1 Patentanspruch 1 Figur
-β —
- Leerseite

Claims (1)

  1. Patentanspruch
    Verfahren zum Betreiben eines mit einem Brenner beheizten Niedertemperatur-Heizkessels, wobei einem in einem Heizungskreislauf umströmenden Wärmeträger am Übergang zwischen Heizungsrücklauf und Kesseleinlauf aus dem Kesselausgang austretender und in den Heizungsvorlauf eintretender Wärmeträger mittels einer Beimischpumpe, zur Reduzierung eines Temperaturgefalles des Wärmeträgers zwischen dem Kesseleinlauf und dem Kesselauslauf beigemischt wird, wenn eine Mindesttemperatnr des Wärmeträgers am Kesseleinlauf unterschritten ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei Unterschreiten der Mindesttemperatur des Wärmeträgers am Kesseleinlauf und/oder Unterschreiten einer Solltemperatur des Wärmeträgers am Kesselausgang der Brenner eingeschaltet und bei Überschreiten der Mindesttemperatur .des Wärmeträgers am Kesseleinlauf und bei Überschreiten der Solltemperatur des Wärmeträgers am Kesselausgang der Brenner ausgeschaltet wird;
    und daß entweder die Solltemperatur des Wärmeträgers am Kesselausgang in Bezug zum Verlauf der Temperatur des Heizungsrücklaufes auf einer um ihren Ursprungspunkt entgegen dem Uhrzeigersinne gedrehten Kurve (2) gehalten oder die Temperatur des Kesseleinlaufes auf einer gegenüber dem Verlauf der Temperatur des Heizungsvorlaufes auf einer Kurve gehalten wird, die im Uhrzeigersinn um ihren Ursprungspunkt gedreht ist wobei die beiden Kurven (1,2) untereinander etwa gleich sind und den gleichen Ursprungspunkt aufweisen.
DE19833326378 1983-07-22 1983-07-22 Verfahren zum betreiben eines mit einem brenner beheizbaren niedertemperatur-heizkessels Withdrawn DE3326378A1 (de)

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