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DE2650070B2 - Heizungssystem - Google Patents

Heizungssystem

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Publication number
DE2650070B2
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DE
Germany
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shut
valve
heating system
heating
flow
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DE2650070A
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DE2650070A1 (de
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Anmelder Gleich
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Publication of DE2650070A1 publication Critical patent/DE2650070A1/de
Publication of DE2650070B2 publication Critical patent/DE2650070B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/10Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24D19/1006Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems
    • F24D19/1009Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for central heating
    • F24D19/1015Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for central heating using a valve or valves
    • F24D19/1024Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for central heating using a valve or valves a multiple way valve

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Heizungssystem nach dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
Bei Heizungssystemen dieser Art muß die Kesseltemperatur hoch genug sein, um Taupunktunterschreitungen oder Materialbeschädigungen zu vermeiden. Andererseits ist es aus wirtschaftlichen Grünen erwünschenswert, oder auch für die Sicherheit eines Anlagesystems erforderlich, die Voriauftemperatur vor dem Wärmeverbraucher möglichst niedrig halten zu können.
Dies ist bei den Heizungssystemen der im Gattungsbegriff des Anspruchs 1 geschilderten Art nur mit komplizierten Regel-, bzw. Steuerungseinrichtungen möglich.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei einem Heizungssystem nach dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1 mit einfachen Mitteln und Maßnahmen zu gewährleisten, daß die Temperatur vor dem Wärmeverbraucher wesentlich unter der Temperatur des Kesselvorlaufes gehalten werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Heizungssystem nach dem Gattungsbegriff des Anspruches 1 durch die im kennzeichnenden Teil dieses Anspruches aufgeführten Merkmale gelöst
Aus konstruktiven Gründen ist es zweckmäßig, daß das Absperrventil in Strömungsrichtung hinter dem Stellorgan ein Anschlußstück für die Verbindungsleitung aufweist.
Dabei kann vorteilhafterweise das Drosselventil im Anschlußstück angeordnet sein.
Eine besonders günstige und gedrängte Bauweise ergibt sich dann, wenn das einstellbare Absperrventil und/oder auch das Drosselelement in einem Hohlzylinder angeordnet sind, der buchsenartig in das zugehörige Rohrstück einsteckbar ist und wobei die Bedienungsorgane für die Stellorgane durch die Wandung des Rohrstückes geführt und in dem jeweiligen Hohlzylinder beweglich gelagert sind.
In den Zeichnungen sind Beispiele der Erfindung dargestellt die im folgenden näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 die Gesamtanordnung eines solchen Heizungs-
systems,
F i g. 2 ein Absperrorgan für ein Heizungssystem nach Fig.1,
F i g. 3 und F i g. 4 ein anderes Absperrorgan in zwei Ansichten im Schnitt und
Fig.5 und Fig.6 ein in das Rohrleitungssystem integriertes Stellorgan in zwei Ansichten.
Nach F i g. 1 sind in einem Heizungssystem mit einem Heizkreis ein Heizkessel 1, ein Absperrorgan 2, eine Umwälzpumpe 3 — letzte beide in gegenüber herkömmlicher Folge umgekehrter Folge — und ein Heizkörper 4 hintereinandergeschaltet, so daß sich die Funktionsbereiche Kesselvorlauf KV, Heizungsvorlauf HV, Heizungsrücklauf HR und Kesselrücklauf KR ergeben. Zur Veranschaulichung der Wirkungsweise sind Nennwerte der Temperatur in °C angegeben, wobei sich die Nennwerte im Heizungsvorlauf HV mit (500C)-Wi und im Heizungsrücklauf HR mit (400C)-Wi auf Verhältnisse im Winter bei einer angenommenen Außentremperatur von -2O0C, dagegen im Heizungsvorlauf HVmA (200C)-So und im Heizungsrücklauf HR mit (200C)-So auf Verhältnisse im Sommer bei einer angenommenen Außentemperatur von 200C beziehen. Innerhalb des damit vorgegebenen Verstellbereiches wird eine Mischregelung dadurch ermöglicht und
J5 erreicht daß zwischen dem Rücklauf des Heizkörpers, dem Heizungsrücklauf HR, und dem Vorlauf der Umwälzpumpe 3 eine Verbindungsleitung 5 derart angeordnet ist, daß der Heizkreis in einen Primärteil mit dem Kessel 1 und dem Absperrorgan 2 und in einen Sekundärteil mit der Umwälzpumpe 3 und dem Heizkörper 4 sowie der Verbindungsleitung 5 gebildet sind. Dabei sind die Verbindungen von dem Heizungsrücklauf HR zu dem Kesselrücklauf KR und von dem Absperrorgan 2 zu der Umwälzpumpe 3 aufrechterhalten. Weiter ist in der Verbindungsleitung 5 ein, vorzugsweise einstellbares Absperrorgan angeordnet, das — wie unten ausgeführt werden wird und zunächst nicht weiter dargestellt ist — zweckmäßig in das Absperrorgan integriert ist. Die Mischregelung wird dadurch erzielt, daß die Menge Wasser, die nicht dem Primäranteil aufgegeben werden muß, direkt dem Heizungsrücklauf HR entnommen und — im Fließ- und Förderrichtung — hinter dem Absperrorgan 2 und vor der Umlaufpumpe 3 dem Heizungsvorlauf f/Vbzw. dem Sekundärteil wieder aufgegeben wird. Hierdurch erhält das Absperrorgan 2 die Funktion eines Regel- oder Mischorgans. Da die hier aufgegebene Menge nicht dem Zufall überlassen werden kann, sondern weil diese sich nach den jeweiligen Bedingungen und Erfordernissen richten muß, bedarf die Menge einer Einstellung. Diesem Zweck dient das zweite oben erwähnte Absperrorgan als Drosselelement. Die Einstellung muß jedoch nur einmal in Abstimmung auf die spezifischen Verhältnisse des jeweiligen Heizungssystems vorgenommen werden. Auf diese Weise wird zugleich der obere Temperaturgrenzwert für die Heizung, für den Heizkörper 4 bestimmt, der somit nicht mehr überschritten werden kann.
Wie bereits die max. Vorlauf temperatur von 500C — im Winter — erkennen läßt, bezieht sich das Beispiel nach F i g. 1 auf eine Fußbodenheizung. Vor dem Absperrorgan 2 als Mischorgan beträgt die Temperatur des Kesselvorlaufs KV 900C, dahinter — infolge Beimengung aus der VerbindungsleituLgS — nur 500C
Nach Fig.2 besteht ein Absperrorgan 2 bzw. Mischorgan zunächst in einem Durchgangsventil an sich bekannter Bauart mit einem Gehäuse 21, einem Ventilsitz 22 und einem einstellbaren Ventilkegel 23 als Betätigungskörper oder einstellbaren Ventilkegel 23 als Betätigungskörper oder eigentliches Stellorgan. Weiter ist jedoch in das Gehäuse 21, in Strömungsrichtung nach dem Betätigungskörper, dem Ventilkegel 23 bzw. Ventilsitz 5 bzw. den oder einen Teil des Heizungsrücklaufs HR integriert In dem Anschlußstück 21a ist ein einstellbares — zweites — Absperrorgan oder Drosselelement, eine Klappe 24 angeordnet Damit ergibt sich auf einfache Weise ein einstellbares Mischorf an, dessen Klappe 24 — wie oben erläutert — nur einmal eingestellt werden muß. Das Gehäuse 21/21 a besitzt somit drei Anschlüsse und zwar für den Kesselvorlauf KV, Heizungsrücklauf HRund Heizungsvorlauf HV.
Nach F i g. 3 und F i g. 4 sowie nach F i g. 5 und F i g. 6 stellen ein Rohrabschnitt 60 bzw. 70 einer Rohrleitung von dem Kessel zu der Umlaufpumpe (siehe F i g. 1) und ein daran T-förmig angebrachter Rohrabschnitt 61 bzw. 71, ein Endabschnitt der Verbindungsleitung 5 (siehe F i g. 1) das Gehäuse (60/61 bzw. 70/71 für ein Absperrbzw. Mischorgan 6 bzw. 7 dar. Deren eigentlichen Stellorgane, die Betätigungs- oder Dichtkörper, ein drehtarer Schieber 62 mit Spindel 621, eine Klappe 63, 72 bzw. 73 mit WeUe 631,721 bzw. 731 sind nebst Lagern für die Spindel 621 oder die Wellen 631,721 oder 731 in einem Hohlzylinder 64,65, 74 bzw. 75 angeordnet Das Profil und die radialen Abmessungen des Außenmantels der Hohlzylinders 64, 65, 74 und 75 entsprechen den jeweiligen Profil und Abmessungen des Innemantels der Rohrabschnitte 60, 61, 70 und 71. Die Hohlzylinder 64, 65, 74 und 75 sind nebst den darin untergebrachten eigentlichen Stellorganen einfach buchsenartig in den jeweiligen Rohrabschnitten 60, 61, 70, bzw. 71 eingesteckt, wobei die Bedienungsorgane, die Spindel 621, die Wellen 631,721 und 731 durch die Wandung des Rohrabschnittes hindurchgreifen oder -geführt sind. Wie die Klappen 72 oder 73 bzw. die Hohlzyünder 74 und 75 — in der Zeichnung — erkennen lassen, können darin durchaus unterschiedliche Strömungsöffnungen bzw. unterschiedlich große Durchtrittsquerschnitte gewählt sein, wodurch es ermöglicht ist auch den jeweiligen spezifischen Stellbereich jedes dieser Organe zur Ausbreitung des Verstellbereichs des gesamten Absperr- bzw. Mischorgans 6 bzw. 7 auszunutzen und heranzuziehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Heizungssystem, bei dem ein Kessel, ein mit einem Stellorgan versehenes Durchgangsventil, eine Umwälzpumpe und mindestens ein Wärmeverbraucher hintereinander geschaltet sind und zwischen dem Rücklauf des Wärmeverbrauchers und dem Vorlauf der Umwälzpumpe eine Verbindungsleitung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchgangsventil (2) als einstellbares Absperrventil ausgebildet ist und in der Verbindungsleitung (S) ein absperrbares Drosselelement (24) angeordnet ist
2. Heizungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrventil (2) in Strömungsrichtung hinter dem Stellorgan (23) ein Anschlußstock (2Ia^ für die Verbindungsleitung (5) aufweist
3. Heizungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Anschlußstack (21a,} das Drosselelement (24) angeordnet ist.
4. Heizungssystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet daß das einstellbare Absperrventil (2) und/oder das Drosselelement (24) in einem Hohlzylinder (64, 65; 74, 75) angeordnet sind, der buchsenartig in das zugehörige Rohrstück (60,61; 70,71) einsteckbar ist wobei die Bedienungsorgane für die Stellorgane durch die Wandung des Rohrstückes (60, 61; 70, 71) geführt und in dem jeweiligen Hohlzylinder (64, 65; 74, 75) beweglich gelagert sind.
DE2650070A 1976-10-30 1976-10-30 Heizungssystem Withdrawn DE2650070B2 (de)

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DE2650070A1 DE2650070A1 (de) 1978-05-03
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT391937B (de) * 1987-11-03 1990-12-27 Vaillant Gmbh Umlaufwasserheizung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3326378A1 (de) * 1983-07-22 1985-01-31 KKW Kulmbacher Klimageräte-Werk GmbH, 8650 Kulmbach Verfahren zum betreiben eines mit einem brenner beheizbaren niedertemperatur-heizkessels

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AT391937B (de) * 1987-11-03 1990-12-27 Vaillant Gmbh Umlaufwasserheizung

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DE2650070A1 (de) 1978-05-03

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