DE3326005A1 - Stuetzkonstruktion fuer grossraumbehaelter - Google Patents
Stuetzkonstruktion fuer grossraumbehaelterInfo
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Description
Firma Jansens & Dieperink b.v. Zaandam
Stützkonstruktion für GroGraumbehälter
Patentanwälte S Patent-ZGebrauchsmusteranmeldung
Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Müller Firma Jansens & Dieperink b.v.
Dipl.-Ing. Hans-Peter Gauger HJM/Sa
Luclle-Grahn-Str. 38 - D 8000 Mönchen 8P
Beschreibung
Die Erfindung/Neuerung bezieht sich auf eine Stützkonstuktion
für im wesentlichen zylinderförmige und verhältnismäßig
dünnwandige Großbehälter wie Silos, Tanks, Mischbehälter usw.
Die Rationalisierung verlangt auf vielen Gebieten der Bautechnik, Landwirtschaft, Energieversorgung, Lagerhaltung,
,chemischen Großproduktion und dgl. Großraumbehälter, die
entweder zur Lagerung bzw. Speicherung von Füllgut dienen oder innerhalb derer Verfahrens- bzw. Produktionsabläufe
durchgeführt werden sollen. Sofern solche Großbehälter gleichmäßig mit Füllgut gefüllt sind, verteilen sich die
Füllgutkräfte verhältnismäßig gleichmäßig auf die im wesentlichen zylindrische Außenwand, so daß diese im wesentlichen
nur tangentialen, d.h. in Umfangsrichtung wirkenden Kräften
ausgesetzt ist und die Behälterwand auch verhältnismäßig dünnwandig ausgebildet werden kann. Dünnwandige Behälter
verursachen weniger Materialkosten und sind auch leichter als dickwandige, so daß geringere Transportkosten anfallen
und auch ein geringeres Gewicht auf die Abstützflächen solcher Großbehälter drückt.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Behälterwand dickwandig auszubilden ist, wenn die auf die Behälterwand angreifenden
Kräfte ungleichmäßig wirken. Diese Probleme treten insbesondere dann auf, wenn vor allem im innern des Behälters
Kräfte längs Kraftübertragungsaggregaten, beispielsweise
Rohren, an singuläre Punkte bzw. spezielle Stellen der Behälterwand angreifen und solche Kräfte dann nicht mehr tangential,
sondern insbesondere radial wirksam sind. Diese Verformungsgefahr tritt auch auf, wenn Kräfte von außen auf
die Behälterwand ungleichmäßig angreifen. Während man solche von außen angreifenden Kräfte durch zusätzliche Stützkonstruktionen
vielfach eliminieren kann, die an der betreffenden Übergangsstelle von den Kräften zur Behälterwand angeordnet
werden, bereitet die Verformungsgefahr durch von
innen wirkende Kräfte viele Probleme.
Der Erfindung/Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Stützkonstruktion für solche Großbehälter zu schaffen, die trotz einfachen Aufbaus und im wesentlichen problemloser
Montage der Verformungsgefahr des Großraumbehälters vorbeugt.
Die Erfindung/Neuerung besteht darin, daß im inneren des Behälters
mindestens ein im Behälterquerschnitt senkrecht auf die Behälterachse im wesentlichen dreieckförmiges Stützdreieck
angeordnet ist, dessen Enden sich innen an der im wesentlichen zylindrischen Behälterwand abstützen und mit dieser
insbesondere fest verbunden sind.
Unter dieser "festen Verbindung" wird eine solche Verbindung zwischen dem Stützdreieck und der Behälterwand verstanden,
daß die vom Stützdreieck auf die Behälterwand übertragenen Kräfte im wesentlichen Tangentialkräfte innerhalb der Behälterwand
sind; dabei kann die "feste Verbindung" theoretisch auch als eine Art "Schwenkstelle", "Scharnierlinie" oder
"Drehpunkt" verstanden werden.
Das Stützdreieck hat daher im wesentlichen die Aufgaben, die innerhalb des Behälters ungleichmäßig auftretenden und insbesondere
in Radialrichtung zum Verformen, insbesondere Ausbeulen des Behälters wirkenden Kräfte umzuformen in solche
Kräfte, die sich in der Behälterwand im wesentlichen nur
tangential, d.h. in Urnfangsrichtung erstrecken. Ein derartiges
Stützdreieck ist einfach herstellbar, beispielsweise durch Verbinden dreier Stützstreben, die ein gleichschenkliges
Dreieck bilden und mit ihren Enden aneinanderstoßend verbunden sind. Die Umschreibende des Schnittpunktes dieser
Dreieckenden entspricht etwa dem Kreis, der durch die Mittelebene der im Querschnitt kreisförmigen Behälterwand gebildet
wird, so daß beim Einsetzen des Stützdreiecks in den Behälter bzw. beim Aufziehen des Behälters auf das Stützdreieck
der Behälter praktisch nicht verformt wird. Die in einem Winkel von etwa 120° gegeneinander im Behälter versetzten
Dreieckspitzen verhindern ein Einbeulen des Behälters an den betreffenden Stellen, d.h., daß diese Dreiecke dort
eine Abstützung nach innen bilden. Sofern diese Dreieckspitzen nicht nur lose an die Innenfläche der Behälterwand
angelegt sind, sondern mit der Behälterwand auch fest verbunden werden, wird eine noch bessere Kraftübertragung in
tangentialer Richtung der Behälterwand erzielt.
Die Stützkonstruktion stellt dann diejenige Vorrichtung dar, an der die im Inneren des Behälters ungleichmäßig auftretenden
Kräfte angreifen; so werden beispielsweise Rohre, sofern sie Kräfte übertragen, mit d!em Stützdreieck insbesondere durch
Schweißen fest verbunden.
für viele Zwecke, beispielsweise beim Auftreten von mehreren
in verschiedenen Richtungen wirksamen Kräften empfiehlt es sich, zwei oder gar noch mehrere solcher Stützdreiecke miteinander
zu kombinieren. Gemäß dieser besonderen Ausbildung der Erfindung/Neuerung werden mindestens zwei Stützdreiecke
derart miteinander verbunden, daß sich deren Enden innen an der Behälterwand abstützen - und fest mit dieser verbunden
sind - und daß in der Nähe von Angriffsstellen von Kräften
die Stützdreiecke auch untereinander fest verbunden sind.
Durch entsprechende Wahl der Winkel zwischen den von solchen
Verbindungsstellen sich zur Behälterwand hinziehenden Teilen der' Stützdreiecke kann für einen optimalen Kräfteausgleich
gesorgt werden; dabei ist es sogar möglich, einen großen Anteil der in verschiedenen Richtungen wirkenden Kräfte innerhalb
der Stützdreiecke-Kombination auszugleichen, so daß sich diese Kräfte gar nicht im vollen Umfang auf die Behälterwand
auswirken.
Im Rahmen der Erfindung/Neuerung ist es allerdings auch möglich,
das Stützdreieck zur Aufnahme solcher Kräfte zu verwenden, die von außerhalb des Behälters auf die Behälterwand
übertragen werden würden, wenn kein erfindungsgemäßes/neuerungsgemäßes
Stützdreieck vorhanden wäre. Zu diesem Zweck werden die von außen auf die Behälterwand übertragenen Kräfte
unmittelbar von der Übertragungsstelle in gleicher Richtung durch die Behälterwand hindurch auf das Stützdreieck übertragen,
was beispielsweise durch ein zwischen der betreffenden Angriffsstelle an der Behälterwand und dem Stützdreieck
fest eingebautes Kraftübertragungsorgan geschehen kann.
Die Erfindung/Neuerung ist anhand zweier besonders bevorzugter
Ausführungsbeispiele im folgenden noch näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine schematische Außenaufsicht auf einen Behälter
und eine darin befindliche Stützkonstruktion, bei der der Behälterdeckel abgenommen ist;
Fig. 2 einen Querschnitt etwa entlang der Linien A-A von Fig. 1 und
Fig. 3 einen entsprechenden Querschnitt durch eine andere Ausbildung der Erfindung/Neuerung unter Verwendung
zweier Stützdreiecke.
Gemäß Fig. 1 ist in den Behälter 1 ein Stützdreieck 2 eingesetzt, dessen gleichmäßig über den Umfang an der Innenseite
der Behälterwand 1 sich abstützenden Enden 3 auch zusätzlich durch Schweißverbindungen 4 innen an der Behälterwand la angeschweißt
sind. Die Behälterwand la ist zylindrisch ausgebildet und die Zylinderachse entspricht der Behälterachse B.
Während die sich im Inneren des Behälters befindenden Kraftübertragungsorgane, wie Rohre, in dieser Figur nicht dargestellt
sind, wird deutlich, daß von außen Außenrohre 9 an den Behälter 1 herangeführt und über Schweißverbindungen mit der
Behälterwand la verschweißt sind.
Gemäß Fig. 2 wird deutlich, daß die Außenrohre 9, welche
Radialkräfte P auf die Behälterwand la ausüben, gewissermaßen durch Verlängerungen, d.h. in gleicher Achsrichtung
wie die Achsen der Außenrohre 9, mit dem Stützdreieck 2 zur Kraftübertragung fest und zwar über Schweißverbindungen 8
verbunden sind. Während sich das in Fig. 2 rechts unten dargestellte Außenrohr 9 über das sich anschließende Rohr 7 in
Verlängerung fortsetzt, so daß eine Durchflußverbindung zwischen dem Außenrohr 9 durch die Behälterwand la und das Rohr
7 hindurch und auch über die Stützstrebe 2c hindurch in den Innenraum innerhalb des Stützdreieckes 2 möglich ist, biegt
das in Fig. 2 links dargestellte Rohr 7, das die Verlängerung des Außenrohres 9 bildet, beim Erreichen der Stützstrebe 2a
des Stützdreieckes 2 nach unten um. Aufgrund der Schweißverbindungen 8 wird jedoch für eine gute Kraftübertragung und
daher Egalisierung der Radialkräfte B gesorgt, die sich dann aufgrund der Schweißverbindungen 4 der Enden 3 des Stützdreieckes
2 in Form von Tangentialkräften P.· auf die Behälterwand
la übertragen, sofern ein Teil der Kräfte nicht sogar durch die dritte Stützstrebe 2b des Stützdreiecks 2 aufgenommen wird
Die Schweißverbindungen 10 müssen daher im Gegensatz zu bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art nicht mehr sämtliche
Kräfte aufnehmen, die in Radialrichtung des Behälters 1 wirken.
In Fig. 1 ist auch noch eine Axialkraft P schematisch dargestellt.
Da solche Axialkräfte P praktisch nicht zu einer
α.
Verformung der Behälterwand la beitragen, sind diesbezüglich in der Regel keine besonderen Stützvorkehrungen zu treffen
.
Gemäß Fig. 3 ist in den Behälter 1 eine Kombination zweier miteinander fest verbundener Stützdreiecke 2, 2' eingesetzt.
Diese beiden Stützdreiecke 2, 2', sind um einen Winkel ^ gegeneinander so versetzt, daß deren Enden 3, an denen die
Stützstreben miteinander durch Schweißverbindungen 5 verbunden sind, in einem Abstand A.. am Umfang der Behälterwand 1
voneinander getrennt sind.
Auch hier sind Schweißverbindungen 4 zwischen diesen Enden 3 der Stützdreiecke 2, 2' und der Innenseite der Behälterwand
la vorhanden. Innerhalb des Behälters überträgt beispielsweise das schematisch dargestellte Rohr 7 eine erste
Radialkraft P 1 in der dargestellten Pfeilrichtung auf die
beiden Stützdreiecke 2, 2', die an der betreffenden Angriffsstelle des Rohres 7 nicht nur über Schweißverbindungen 8 mit
dem Rohr 7, sondern auch über Schweißverbindungen 6 miteinander fest verbunden sind.
Entsprechend sind Schweißverbindungen 6 an den anderen Kraftangriffsste
2, 2' vorhanden.
Kraftangriffsstellen P 2>
Pr3 zwischen den Stützdreiecken
Λ\
Bei diesen Ausführungsbeispielen greifen über das Außenrohr
9 im wesentlichen keine Radialkräfte an der Behälterwand la an, so daß das Außenrohr 9 an der Außenwand la enden kann
und die Schweißverbindung 10 zwischen dem Außenrohr 9 und der Behälterwand la praktisch keine Radialkräfte zu übertragen
hat.
Es empfiehlt sich, nicht nur die verhältnismäßig dünnwandige
Behälterwand, sondern auch die Stützdreiecke aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung herzustellen.
Obwohl in den Ausführungsbeispielen jeweils Schweißverbindungen
dargestellt und beschrieben sind, können auch andere Kraftübertragungsverbindungen angewendet werden,
beispielsweise Vernietungen oder Verschraubungen, obwohl sich Schweißverbindungen wegen der Starrheit in den meisten Fällen
als am vorteilhaftesten erwiesen haben.
Das Stützdreieck soll derart im Behälter angeordnet sein, daß es die Kräfte im wesentlichen tangential auf die Behälterwand
überträgt; insofern stellt das Stützdreieck ein Kräfteübertragungsorgan mit einem die Richtung der Kräfte
im Sinne geringerer Wandverformbarkeit ändernden Effekt dar.
Anstelle der Schweißverbindungen können auch andere Verbindungsorgane,
z.B. Schraubbolzen, verwendet werden.
Claims (14)
- PatentansprücheStützkonstruktion für im wesentlichen zylinderförmige und verhältnismäßig dünnwandige Großbehälter, wie Silos, Tanks, Mischbehälter etc.,dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Behälters (1) mindestens ein im Behälterquerschnitt senkrecht auf die Behälterachse (B) im wesentlichen dreieckförmiges Stützdreieck (2) angeordnet ist, dessen Enden (3) sich innen an der im wesentlichen zylindrischen Behälterwand (la) abstützen und mit dieser insbesondere fest verbunden sind.
- 2. Stützkonstruktion nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die feste Verbindung zwischen den Enden (3) des Stützdreiecks (2) und der Behälterwand (la) aus mindestens je einer Schweißverbindung (4) besteht. - 3. Stützkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützdreieck (2) aus Stützstreben (2a, 2b, 2c) besteht, die zu einem etwa gleichschenkligen Dreieck so zusammengesetzt sind, daß deren Enden die Enden (3) des Stützdreiecks (2) bilden.
- 4. Stützkonstruktion nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß die aneinanderstoßenden Enden der Stützstreben (2a, 2b, 2c) mittels Schweißverbindungen (5) fest verbunden sind
- 5. Stützkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Stützdreiecke (2, 2') derart miteinander verbunden sind, daß sich deren Enden (3) innen an der Behälterwand (la) abstützen und daß in der Nähe von Angriffsstellen von Kräften (P) die Stützdreiecke (2, 2') auch untereinander fest verbunden sind.
- 6. Stützkonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstelle in der Nähe der Angriffsstellen Schv/eißverbindungen (6) sind.
- 7. Stützkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Behälters (1) sich befindliche Rohre (7) mit dem/den Stützdreieck(en) (2, 2') fest verbunden sind.
- 8. Stützkonstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die festen Verbindungen aus Schv/eißverbindungen (8) bestehen.
- 9. Stützkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich von außerhalb des Behälters (1) an die Behälterwand (la) herangeführte bzv/. durch diese hindurchgeführte Außenrohre (9) am Stützdreieck (2, 2') abstützen.
- 10. Stützkonstruktion nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenrohre (9) mit der Behälterwand (la) und/oder dem Stützdreieck (2, 2') durch Schv/eißverbindungen (8, 10) verbunden sind.
- 11. Stützkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützdreieck (2, 2') im wesentlichen biegesteif ausgebildet ist.
- 12. Stützkonstruktion nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützdreieck (2, 2') aus Profilmaterial hergestellt ist.
- 13. Stützkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützdreieck (2, 2') aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung besteht.
- 14. Stützkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einige der Schweißverbindungen durch lösbare Schraubverbindungen ersetzt sind.
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