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DE3325212A1 - Viehtransportfahrzeug mit einer auflauffalle - Google Patents

Viehtransportfahrzeug mit einer auflauffalle

Info

Publication number
DE3325212A1
DE3325212A1 DE19833325212 DE3325212A DE3325212A1 DE 3325212 A1 DE3325212 A1 DE 3325212A1 DE 19833325212 DE19833325212 DE 19833325212 DE 3325212 A DE3325212 A DE 3325212A DE 3325212 A1 DE3325212 A1 DE 3325212A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trap
overrun
tailgate
transport vehicle
hinge axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833325212
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Dipl.-Ing.(FH) 7900 Ulm Schäfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ehrenschwendtner Fahrzeug- und Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Erich Koepf Fahrzeugbau & Co GmbH
Erich Koepf Fahrzeugbau & Co 7957 Schemmerhofen GmbH
KOEPF ERICH FAHRZEUGBAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erich Koepf Fahrzeugbau & Co GmbH, Erich Koepf Fahrzeugbau & Co 7957 Schemmerhofen GmbH, KOEPF ERICH FAHRZEUGBAU filed Critical Erich Koepf Fahrzeugbau & Co GmbH
Priority to DE19833325212 priority Critical patent/DE3325212A1/de
Publication of DE3325212A1 publication Critical patent/DE3325212A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/43Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using a loading ramp mounted on the vehicle
    • B60P1/435Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using a loading ramp mounted on the vehicle the ramp being attached to or making part of the side- or tailboards of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Viehtransportfahrzeug mit einem
  • Boden, einem diesen tragenden Untergestell und einer an einem Teil des Bodens scharnierartig angelenkten Auflauffalle, die mittels wenigstens eines Hubzylinders zwischen einer vertikalen Schließstellung und einer geneigten Ladestellung um über 90" schwenkbar ist. Bei einem solchen bekannten Fahrzeug dient die Auflauffalle in der Schließstellung als rückseitiger Verschluß des gewöhnlich kastenförmigen Aufbaues und in der offnungsstellung als Rampe, über welche die Tiere den Höhenunterschied zwischen dem Erdboden und dem Fahrzeugboden überwinden können.
  • Bei Viehtransportfahrzeugen mit verhältnismäßig hohem Boden ist die Rampenneigung jedoch entsprechend steil, so daß die Tiere nicht über die Auflauffalle gehen wollen bzw. die Gefahr von Stürzen besteht, so daß der Verladevorgang erheblich behindert wird.
  • Der Erfindung'liegt die Aufgabe zugrunde, bei solchen Fahrzeugen mit einfachen Mitteln die Neigung der Auflauffalle in der Ladestellung zu verringern.
  • Ausgehend von einem Viehtransportfahrzeug der einleitend bezeichneten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Bodenteil um eine zu der Scharnierachse parallele horizontale Neigungsachse neigbar an dem Untergestell angelenkt ist und daß zwischen der Auflauffalle und dem Untergestell wirksame zusätzliche Kopplungsorgane vorgesehen sind, die in Abhängigkeit von der Winkelstellung der Auflauffalle die Höhenlage der Scharnierachse bzw. des neigbaren Bodenteils derart steuern, daß die öffnungsbewegung der Auflauffalle mit einem Absenken der Scharnierachse einhergeht und umgekehrt. Da somit die Scharnierachse in der Ladestellung tiefer liegt als in der Schließstellung der Auflauffalle, braucht letztere nur eine geringere Hohe von beispielsweise 3/4 der gesamten Ladebodenhöhe zu überwinden. Der neigbare Teil des Ladebodens dient als anschließende Hilfsrampe im Fahrzeug und führt bis zur vollen Ladebodenhöhe hinauf. Beim Schließen der Auflauffalle wird der neigbare Bodenteil hochgedrückt und erreicht schließlich bei geschlossener Auflauffalle die ursprüngliche, mit dem übrigen Boden gleichflächige horizontale Stellung. Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Bewegung des neigbaren Bodenteils mechanisch an die Bewegung der Auflauffalle gekoppelt ist, so daß es nur eines gemeinsamen Antriebs, beispielsweise eines Hubzylinders oder zweier Hubzylinder bedarf.
  • Als Kopplungsorgane könnten beispielsweise mit der Scharnierachse gleichachsige, an der Auflauffalle befestigte Zahnräder oder Zahnsegmente dienen, die mit entsprechenden fahrzeugfesten Zahnsegmenten kämmen. Eine einfachere und zuverlässigere Lösung besteht darin, daß an der Auflauffalle wenigstens ein Hebelarm befestigt ist, der mit einer am Untergestell gelagerten Lasche gelenkig verbunden ist. Vorzugsweise ist das Lager der Lasche am Untergestell unterhalb der in ihrer tiefsten Stellung befindlichen Scharnierachse angebracht und die Lasche bildet mit dem Hebel ein zur Neigungsachse vorstehendes Kniegelenk, das in der Schließstellung der Auflauffalle nahezu gestreckt ist. Mit einem derartigen Hebelwerk ergibt sich ein besonders günstiger Verlauf des Antriebsdrehmoments im gesamten Bewegungsbereich.
  • Der Hubzylinder kann gewöhnlich kürzer sein als der neigbare Bodenteil in Richtung des Abstandes zwischen der Neigungsachse und der Scharnierachse gemessen. Es wird deshalb vorgeschlagen, daß der Hubzylinder, der mit einem Ende wie an sich bekannt an einem Hakenarm der Auflauffalle angelenkt ist, sich mit seinem anderen Ende nicht unmittelbar am Untergestell, sondern an dem neigbaren Bodenteil abstützt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigt Fig. 1 die Seitenansicht der rückwärtigen Partie eines Viehtransportfahrzeuges mit geöffneter Auflauffalle, Fig. 2 die Ansicht der Rückneito ds Fahrzeuqs nach Fig. 1 mit geschlossener Auflauffalle und Fig. 3 eine Ansicht des Hebelwerks in größerem Maßstab.
  • Das gezeigte Viehtransportfahrzeug hat einen Kastenaufbau 1 mit einem verhältnismäßig hohen Boden 2. Der untere Teil des Kastenaufbaus 1, der hauptsächlich eine tragende bzw. den Boden versteifende Funktion hat, wird als Untergestell bezeichnet. Ein hinterer Bodenteil 3 ist von dem übrigen Boden 2 getrennt und um eine Neigungsachse 4 neigbar an dem Untergestell gelagert. Die Neigungsachse 4 verläuft parallel zum hinteren Rand des Bodenteils 3, wo mit diesem eine Auflauffalle 5 scharnierartig verbunden ist. Die Scharnierachse 6 bewegt sich deshalb beim Schwenken des Bodenteils 3 um die Neigungsachse 4 parallel zu sich selbst auf einer flach bogenförmigen Bahn 7 nach oben bzw. unten.
  • Die Auflauffalle 5 dient in ihrer hochgeklappten, vertikalen Stellung als Verschluß der rückwärtigen Öffnung des Kastenaufbaus 1 und in ihrer göffnotcn, bis auf den Erdboden herabgelassenen Stellung als Auflauframpe.
  • Wie Fig. 2 zeigt ist die rohrförmige Scharnierachse 6, die mit der Auflauffalle 5 fest verbunden ist, links und rechts derselben von zwei am Bodenteil 3 befestigten Lagerbuchsen 8 aufgenommen.
  • Zwei Holme 9, welche die Auflauffalle 5 versteifen, sind mit der Scharnierachse 6 verschweißt und tragen Hakenarme 10 zum Antrieb der Auflauffalle 5 mittels zweier hydraulischer Hubzylinder 11.
  • Die Kolbenstange 12 ist jeweils mit dem Hakenarm 10 gelenkig verbunden, während das Zylindergehäuse an der Unterseite des Bodenteils 3 angelenkt ist.
  • An den über die Lagerbuchsen 8 hinausstehenden Enden der Scharnierachse 6 ist mittels quer verstifteter Augen je ein gabelförmiger Hebelarm 13 befestigt. In der geschlossenen Stellung der Auflauffalle 5 zeigen diese Hebelarme 13 nach unten mit einer leichten Neigung nach vorn in Fahrtrichtung. An den freien Hebelarmenden ist je eine Lasche 14 angelenkt. Diese Laschen sind mit ihren entgegengesetzten Enden in Lagergabeln 15 des Untergestells aufgenommen, so daß die Kniegelenke, welche die Hebelarme 13 und die Laschen 14 miteinander verbinden, sich auf einer Kreisbahn 16 bewegen. Zum Untergestell gehört auch ein Vierkantrohr 17, welches die unter die Ladebodenhöhe weitergeführten hinteren Eckpfosten des Kastenaufbaus 1 horizontal miteinander verbindet.
  • Dieses Vierkantrohr 17 trägt die Lagergabeln 15. Zwei dreieckige Abdeckbleche 18, die in der Ebene der Außenhaut der seitlichen Kastenwände angeordnet sind, dienen der Versteifung des erwähnten Untergestells und decken das beschriebene Hebelwerk nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen seitlich ab.
  • Die beschriebene Vorrichtung wirkt wie folgt: In der in Fig. 3 mit voll ausgezogenen Strichen dargestellten Schließstellung der Auflauffalle 5 sind die Hubzylinder 11 ausgefahren und die sich auf der Kreisbahn 16 bewegenden Kniegelenke sich nahezu gestreckt. Werden nun die Kolbenstangen 12 eingefahren, so führt die Auflauffalle 5 eine Rechtsdrehung um die Scharnierachse 6 aus.
  • Da sich hierbei die Kniegelenke auf der Kreisbahn 16 nach links bewegen, wird die Scharnierachse 6 zwangsweise nach unten gezogen, was gleichbedeutend ist mit einer Schwenkung des Bodenteils 3 um die Neigungsachse 4. Wenn endlich das in der Schließstellung obere Ende der Auflauffalle 5 den Erdboden erreicht, ist auch der Bodenteil 3 in seiner untersten Stellung angelangt. Wie Fig. 1 zeigt hat die Auflauffalle in dieser Stellung eine verhältnismäßig geringe Neigung von 250 zur Horizontalen und von der Scharnierachse 6 bis zur Neigungsachse 4 steigt der Bodenteil mit geringerer Neigung weiter an bis zur Höhe des horizontalen Bodens 2. Wird umgekehrt die Kolbenstange 12 wieder ausgefahren, so bewirkt die daraus folgende Linksdrehung der Auflauffalle 5 um die Scharnierachse 6, daß sich die Hebelarme 13 über die Laschen 14 abstützen und die Scharnierachse somit hochgedrückt wird bis sie wieder die Schließstellung erreicht.
  • 1 Kastenaufbau 2 Boden 3 Bodenteil 4 Neigungsachse 5 Auflauffalle 6 Scharnierachse 7 Bahn der Scharnierachse 8 Lagerbuchse 9 Holm 10 Hakenarm 11 Hubzylinder 12 Kolbenstange 13 Hebelarm 14 Lasche 15 Lagergabel 16 Krcinhnhn 17 Vierkantrohr 18 Abdeckblech

Claims (4)

  1. amtl. Bez.: "Viehtransportfahrzeug mit einer Auflauffalle" ANSPRÜCHE 1. Viehtransportfahrzeug mit einem Boden, einem diesen enden Untergestell und einer an einem Teil des Bodens scharnierartig angelenkten Auflauffalle, die mittels wenigstens eines Hubzylinders zwischen einer vertikalen Schließstellung und einer geneigten Ladestellung um über 900 schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenteil (3) um eine zu der Scharnierachse (6) parallele, horizontale Neigungsachse (4) neigbar an dem Untergestell angelenkt ist und daß zwischen der Auflauffalle (5) und dem Untergestell wirksame zusätzliche Kupplungsorgane (13, 14) vorgesehen sind, die in Abhängigkeit von der Winkelstellung der Auflauffalle (5) die Höhenlage der Scharnierachse (6) bzw. des neigbaren Bodenteils (3) derart steuern, daß die Öffnungsbewegung der Auflauffalle (5) mit einem Absenken der Scharnierachse (6) einhergeht und umgekehrt.
  2. 2. Viehtransportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Auflauffalle (5) wenigstens ein Hebelarm (13) befestigt ist, der mit einer am Untergestell (17) gelagerten Lasche (14) gelenkig verbunden ist.
  3. 3. Viehtransportfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager der Lasche (14) am Untergestell (17) unterhalb der in ihrer tiefsten Stellung befindlichen Scharnierachse (6) angebracht ist und die Lasche (14) mit dem Hebelarm (13) ein zur Neigungsachse (4) vorstehendes Kniegelenk bildet, das in der Schließstellung der Auflauffalle (5) nahezu gestreckt ist.
  4. 4. Viehtransportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubzylinder mit einem Ende an einem Hakenarm (10) der Auflauffalle (5) und mit dem anderen Ende an der Unterseite des neigbaren Bodenteils (3) angelenkt ist.
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